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Es hat sich in der Vergangenheit
immer wieder gezeigt, daß diverse Alarme mit den herkömmlichen
Mitteln der Feuerwehr nicht durchführbar waren.
Zudem entstehen in der heutigen Zeit Häuser in anderen Dimensionen.
Viele Bauwerke sind mit Drehleitern nicht mehr zu erreichen. |
| So entstand eine Spezialeinheit
mit dem vorrangigen Ziel der Menschenrettung aus großen Höhen,
zum Beispiel Suizidanten auf Baukränen oder Hochhäusern. |
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Doch das Aufgabengebiet
ist noch wesentlich umfangreicher:
Stürme machen Arbeiten auf Dächern oder Gerüsten notwendig.
Hubschrauberrettungen erfordern eingewiesene Personen.
Doch nicht nur Höhe sondern auch Rettung aus Tiefe (Schächte,
Brunnen usw.) gehören zum Einsatzspektrum der Höhenrettung. |
| Der Ursprung der Höhenrettung
findet sich in den 80er Jahren in der ehemaligen DDR. Die Münchner
Spezialeinheit besteht seit dem 1. Mai 1996. Der damalige Chef der Berufsfeuerwehr
München, Oberbranddirektor Dipl.- Ing. Günther
Hölzl, rief sie ins Leben. Anfänglich noch mit einem gebrauchten
5er BMW als Materialwagen, seit 1998 mit einem eigenen MB-Transporter. |
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Die Hörg besteht
im Augenblick aus 36 Beamten, die ihren Dienst auf der FW 8 verrichten.
Sie arbeiten selbstverständlich auch im Feuerwehr und Rettungsdienst.
Durch ständiges Training und einer Ausbildung die sich an den neuesten
Erkenntnissen der Bergrettung orientiert, bleibt die Gruppe auf dem neuesten
Stand der Technik. |
| Verantwortlicher
Ausbilder der Hörg und Mitglied im Ausschuß Rettungsdienst
der Bergwacht Bayern ist der international aktive staatlich geprüfte
Bergführer Helmut Schmidt. |