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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall Sonntag, 23. Februar 2003
5.16 Uhr
Siebenbrunner Straße
Ein 20-jähriger Mann war mit seinem schwarzen Opel in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Bei dem Aufprall verformte sich die Karosserie des Fahrzeugs so stark, dass er und der Beifahrer eingeklemmt wurden. Für zwei Insassen im Fond gab es ebenfalls keine Möglichkeit das Fahrzeug zu verlassen. Eine 23-jährige Autofahrerin die den Unfall beobachtete, alarmierte die Rettungskräfte.
Feuerwehrmänner der Hauptwache setzten hydraulisches Spreizgerät und eine Rettungsschere ein, um die vier jungen Männer zu befreien.
Der Fahrer und die zwei Fondpassagiere erlitten mittelschwere, der Beifahrer schwere Verletzungen. Zwei Feuerwehr-Notärzte und die Besatzungen von vier Rettungswagen versorgten die 18- bis 25-Jährigen Unfallopfer und brachten sie in verschiedene Krankenhäuser.
Die Unfallursache wird derzeit durch die Polizei untersucht.

Am Opel entstand Totalschaden.


(khn)
Zimmerbrand fordert Todesopfer Samstag, 22. Februar 2003
14:55 Uhr
Hawartstraße
Im obersten Stockwerk eines Mietshauses bemerkte eine Frau Rauchgeruch im Treppenraum. Als sie durch den Briefschlitz der Wohnungstüre des Nachbarn sehen wollte, quoll tiefschwarzer Rauch aus der Wohnung. Sofort alarmierte sie die Feuerwehr. Gewaltsam drangen die Männer der Wache Westend in die Wohnung im dritten Obergeschoss ein. Kurze Zeit später zogen die Feuerwehrmänner den Mieter aus dem Rauch und begannen an dem Leblosen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Bei der Brandbekämpfung entdeckten die Einsatzkräfte ein durch Flammeneinwirkung entstandenes Loch im Fehlboden. Sofort kontrollierten sie die darunterliegende Wohneinheit und retteten dort ebenfalls einen Mann. Auch dieser musste reanimiert werden.  Mit der Krankentragenhalterung der Drehleiter wurde er auf Erdgleiche gebracht und zur Überdruckbehandlung mit dem Notarzt in die Druckkammer der Feuerwache Ramersdorf transportiert. Sein Zustand wird als kritisch eingestuft.
Die Wiederbelebungsversuche des Mieters der Brandwohnung mussten erfolglos abgebrochen werden.
Das Feuer war schnell mit einem C-Rohr gelöscht. Die restlichen Wohnungen und der Treppenraum blieben rauchfrei.
Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden 150.000 € erreichen.
Die Brandfahndung wurde zur Ermittlung der Brandursache eingeschaltet.


(ric)

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Brennender Fernseher in Mietwohnung Samstag, 22. Februar 2003
08:59 Uhr
Smaragdstraße
Im Schlafzimmer einer im ersten Obergeschoss gelegenen Mietwohnung geriet ein Fernsehgerät in Brand. 
Dem ca 40-jährigen Mieter, welcher seine Wohnung kurzzeitig verließ, kam beim öffnen der Eingangstüre bereits dicker Rauch entgegen. Er verschloss diese wieder und alarmierte die Feuerwehr.
Kräfte der Wache Milbertshofen und der Abteilung Ludwigsfeld und Moosach der Freiwilligen Feuerwehr bekämpften den Brand mit einem C-Rohr. Etliche Trupps unter schwerem Atemschutz kontrollierten die angrenzenden Wohnungen auf Verrauchung.
Gleichzeitig entrauchten die Kräfte den Treppenraum und die betroffene Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.
Personen wurden keine verletzt. Die Nachbarn konnten nach dem Einsatz in ihre Wohnungen zurückkehren; Die Brandwohnung bleibt bis auf weiteres allerdings unbewohnbar.
Durch den enormen Rußniederschlag wird der entstandene Sachschaden auf mindestens 70.000 € geschätzt.



(ric)

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Baucontainer ausgebrannt Samstag, 22. Februar 2003
00:20 Uhr
Isarhochwasserbett
In den Isarauen brannte in den Nachtstunden ein Baucontainer völlig aus. Glücklicherweise handelte es sich hierbei nicht um einen Wohncontainer. Deshalb sind keine verletzten Personen zu beklagen.
Ein neben dem Container gelagerter Tank mit etwa 500 Liter Dieseltreibstoff musste von den Einsatzkräften der Hauptfeuerwache gesichert werden.
Zwei Gasflaschen, deren Sicherheitsventile bereits ausgelöst haben, wurden von den Feuerwehrmännern gekühlt und in Sicherheit gebracht.
Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 25.000 €.


(ric)

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Baukran kippt auf Bürogebäude Freitag, 20. Februar 2003
11.50 Uhr
Augustenstraße 
Ein Baukran kippte beim Anheben einer Betonplatte seitlich auf ein Bürogebäude. Der 40 Meter hohe Kran lehnte sich an ein Baugerüst vor dem Bürogebäude und drohte weiter umzustürzen.

Mit zwei Greifzügen sicherten Einsatzbeamte der Münchner Feuerwehr den Kran. Da keine weitere unmittelbare Gefahr bestand, übernimmt den Abbau des Kranes eine private Bergefirma.
Der Kranfahrer kam bei dem Unfall mit einem Riesenschrecken davon und blieb unverletzt. Der Mann stieg selbst aus seiner Kabine über die Kranleiter ab.

Der Schaden ist von Seiten der Feuerwehr nicht abzuschätzen.

Während der Bergearbeiten ist die Augustenstraße zwischen Brienner- und Gabelsbergerstraße gesperrt.


(schz)

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Mieter verstirbt nach Zimmerbrand Dienstag, 18. Februar 2003
0.31 Uhr
Halserspitzstraße
In der obersten Etage eines viergeschossigen Wohnhauses war die Einrichtung eines Apartments in Brand geraten.

Feuerwehrmänner der Wachen Ramersdorf und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Michaeliburg, die unter dem Schutz von Atemgeräten gewaltsam in die Brandwohnung eingedrungen waren, fanden den 45-jährigen Mieter in dem in Flammen stehenden Wohn/Schlafzimmer am Boden liegend auf. Der Rettungstrupp brachte den Mann sofort aus dem Gefahrenbereich in einen Rettungswagen, wo ihn ein Feuerwehr-Notarztteam versorgte.

Kurz nach der Einlieferung in ein Krankenhaus verstarb das Brandopfer an seinen schweren Verletzungen.

Aus zwei Nachbarwohnungen brachten die Einsatzkräfte drei Mieter in Sicherheit. Die Evakuierten fanden während der Löscharbeiten in einem Rettungswagen vor der Kälte Schutz und wurden betreut.

Als Brandursache vermutet die Brandfahndung derzeit, Rauchzeug oder einen technischen Defekt.

Der Schaden beträgt etwa 30.000 €

(khn)

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Erstes Opfer durch hohen Kraftstoffpreis? Samstag, 15. Februar 2003
22.47 Uhr
Frankplatz
Ein etwa 35-jähriger osteuropäischer Mitbürger hatte sich unter einem Geländewagen zu Schaffen gemacht um offensichtlich Kraftstoff abzuzapfen. Unglücklicherweise kam der Besitzer des Fahrzeuges der nichts von dem ungebetenen Gast bemerkte. Er stieg in sein Fahrzeug ein, startete den Motor und fuhr an. Als ein lauter Aufschrei zu hören war, trat der Mann sofort auf die Bremse. Nun war der Osteuropäer zwischen Fahrbahn und Unterboden des Fahrzeuges eingeklemmt. Ein Rettungsversuch des Fahrzeughalters mittels Wagenheber scheiterte. Feuerwehrmänner hoben das Fahrzeug mit pneumatischen Hebekissen an und konnten so den Eingeklemmten rasch und schonend befreien. Ein Feuerwehr-Notarztteam übernahm die Erstversorgung und den Transport des Verletzten in ein Krankenhaus.

Zuvor nahmen Polizeibeamte den Unglücksvogel vorübergehend fest.

(khn)

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Küchenbrand in Schwabing Samstag, 15. Februar 2003
10.36 Uhr
Ansbacher Straße
Aus noch ungeklärter Ursache ging die Kücheneinrichtung einer Mietwohnung im vierten Stock in Flammen auf.
Alarmierte Kräfte der Feuerwache Schwabing stiegen über eine Drehleiter in die Wohnung ein und löschten. Bei der Durchsuchung der betroffenen und sieben weiterer Wohnungen fanden die Einsatzkräfte keine gefährdeten Personen. Die Mieter der Brandwohnung, ein Ehepaar mit Säugling, befanden sich auf einem Skiausflug.
Nach dem Nachbarn das Ehepaar telefonisch über das Unglück informiert hatten, traten sie die Rückreise an.

Die Dreizimmerwohnung wurde durch Feuer und Ruß unbewohnbar, der Schaden beträgt etwa 50.000 €. Die Brandfahndung der Polizei ermittelt.

(dr)

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Kellerbrand in der Innenstadt Samstag, 15. Februar 2003
01.54 Uhr
Residenzstraße
Aus bisher noch unbekannter Ursache geriet ein abgestellter Schrank, vor einem Kellerabteil in Brand. Das Feuer drohte bereits auf den Holzlattenverschlag des Abteils überzugreifen.
Durch einen rasch vorgetragenen Löschangriff konnten Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache noch rechtzeitig einer Brandausbreitung Einhalt gebieten.
Anschließend wurde das Gebäude mit einem Lüfter entraucht.
Zu keiner Zeit waren die Mieter des Wohn- und Geschäftshauses in Gefahr.

Der entstandene Schaden wird auf ca. 
20.000 € geschätzt.

(lu)

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Brand in Badezimmer Freitag, 14. Februar 2003
23.23 Uhr
Frankfurter Ring
Noch vor Ankunft der Feuerwehr flüchtete eine ca. 40-jährige Frau mit ihren drei Kindern
-im Alter von ca. 5 bis 17 Jahre- aus ihrer Wohnung im dritten Stock.
Das Feuer war vermutlich durch einen technischen Defekt an einem Elektrogerät im Badezimmer ausgebrochen.
Beamte von der Feuerwache Milbertshofen brachten den Brand schnellstens unter Kontrolle und retteten außerdem drei Wellensittiche.
Wegen Rauchgasvergiftungen versorgten Feuerwehr-Rettungsassistenten die Mutter und ihre drei Kinder mit Sauerstoff und transportierten sie anschließend ins Krankenhaus. 
Weitere Hausbewohner waren nicht gefährdet.
Die drei Wellensittiche kamen in die Tierklinik.
Der Schaden dürfte sich auf rund 25.000 € belaufen.

(lu)

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Fernsehgerät implodiert Freitag, 14. Februar 2003
21.42 Uhr
Mühldorfstraße
Zwei Stunden später mussten die Beamten von der Feuerwache Ramersdorf erneut zu einem Löscheinsatz ausrücken.
Diesmal war ein implodiertes Fernsehgerät im Parterre eines viergeschossigen Wohnhauses die Ursache.
Noch vor Eintreffen der Kräfte konnten sich die Mieter, eine ca. 70-jährige Frau und ihr etwa 45-jähriger Sohn, in Sicherheit bringen.
Auch hier hatten die Männer den Brand schnell unter Kontrolle.

Andere Hausbewohner waren zu keiner Zeit gefährdet.

Der Schaden wird auf 20.000 € beziffert.

(lu)

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Kellerbrand in Ramersdorf Freitag, 14. Februar 2003
19.44 Uhr
Bad-Schachener-Straße
Vermutlich durch Brandstiftung geriet in einem dreigeschossigen Wohnhaus ein Kellerabteil in Brand.
Männer der Feuerwache Ramersdorf löschten rasch und konnten so ein Übergreifen auf benachbarte Abteile verhindern.
Eine etwa 50-jährige Frau aus dem Nachbarhaus, die sich zu Besuch von Bekannten im Gebäude aufhielt, erlitt eine Rauchvergiftung und musste von Rettungsassistenten versorgt werden. 
Sie kam zur genaueren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus.

Vorübergehend sind die Bewohner ohne Strom da die Elektroinstallation erheblich beschädigt wurde.

Der Schaden wird auf mindestens 25.000 € geschätzt.

(lu)

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Schwerverletzter bei Brand in Reihenhaus Freitag, 14. Februar 2003
14.29 Uhr
Stethaimerstraße
In der Küche eines Reihenhauses war ein Brand ausgebrochen. Ein Nachbar entdeckte diesen und versuchte noch in die Küche zu gelangen, wo der bewusstlose etwa 70-jährige Hausbesitzer am Boden lag. Wegen der großen Hitze und des dichten Rauchs musste der Helfer sein Vorhaben aufgeben.

Feuerwehrmänner der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr drangen, durch Atemgeräte geschützt, zu dem Verletzen vor und brachten ihn unverzüglich aus dem Gefahrenbereich. Rettungsassistenten und der Feuerwehr-Notarzt reanimierten den klinisch toten Hausbesitzer und brachten ihn anschließend ins Schwerbrandverletztenzentrum nach Bogenhausen.

Die vom Einkaufen zurückgekehrte Ehefrau erlitt einen Schock. Das Kriseninterventionsteam des ASB übernahm ihre Betreuung.

Die erlittene Rauchvergiftung des etwa 65-jährigen Helfers versorgte die Besatzung eines Rettungswagens.

Die Küche brannte vollständig aus, die restlichen Räume des Hauses wurden stark verrußt. Der Schaden dürfte sich auf rund 50.000 € belaufen.

(khn)

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Toter in Kellerlabor Freitag, 14. Februar 2003
9.14 Uhr
Theo-Prosel-Weg
In einem Kellerlabor einer Fotoentwicklungsfirma war ein 53-jähriger Angestellter zu Tode gekommen.

Der Mann war zwischen einer abwärtsfahrenden Aluquertraverse und dem Behälter des Entwicklerbades im Nackenbereich eingeklemmt worden. Die Traverse dient der Bewegung der zu entwickelnden Filme durch das Entwickler- oder Fixierbad und der Antrieb erfolgt mit einer Kette.

Ein Angestellter eines Paketdienstes, der im Keller ein Päckchen abgeben wollte, fand das Opfer und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Einsatzkräfte des Löschzuges Schwabing durchtrennten die massive Alutraverse mit einem Schneidgerät. Trotz sofortiger Intensivmaßnahmen eines Feuerwehr-Notarztteams konnte der Mann nicht mehr reanimiert werden. 

Wie lange der Mann eingeklemmt war und die Umstände werden derzeit durch die Polizei untersucht.
(khn)

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Dachgeschosswohnung ausgebrannt Donnerstag, 13. Februar 2003 17:05 Uhr
Himmelschlüsselstraße
Rund 100.000 € Schaden entstand bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Fasanerie.

Das Feuer brach in der etwa 70 m² großen Dachgeschosswohnung aus. Die Bewohner im Parterre bemerkten die Rauchentwicklung und alarmierten die Feuerwehr.

Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte der Wache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Feldmoching, brachten sich die Hausbewohner in Sicherheit.

Nach etwa 20 Minuten hatten die Löschtrupps den Brand unter Kontrolle, jedoch mussten sie wegen mehreren Glutnestern rund 20 m² Dachschalung von innen öffnen.

Rettungsassistenten betreuten die etwa 20-jährige Mieterin im Rettungswagen.

Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt.

(lu)

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Mann von Zug zu Tode geschleift Donnerstag, 13. Februar 2003, 14.32 Uhr
Lilienthalallee
In einem Gewerbegebiet im Münchner Norden kam ein 52-jähriger Mann bei einem tragischen Unfall ums Leben. Er überquerte mit einem Streufahrzeug einen Bahnübergang und übersah dabei einen Güterzug.

Dieser erfasste das Fahrzeug, schleuderte den Fahrer aus dem Vehikel und schleifte ihn etwa 100 Meter auf dem Gleiskörper mit, bevor er zum Stehen kam. Das Notarzteinsatzfahrzeug Nord kämpfte mit dem Personal eines Rettungswagens der Firma Aicher um das Überleben des Mannes, der bei dem Unfall sein rechtes Bein verlor und eine schwere Schädelverletzung davontrug. 

Die Reanimation war zunächst erfolgreich, denn der Patient konnte mit eigenem Herzrhythmus in den Schockraum eines Krankenhauses eingeliefert werden. Letztendlich stellten sich die Verletzungen als so schwer heraus, dass er dann doch in der Klinik verstarb.

Für den Lokführer, der einen Schock davontrug, wurde ein weiterer Rettungswagen für dessen Betreuung nachalarmiert.

(ric)

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Defekte S-Bahn am Marienplatz Dienstag, 11. Februar 2003
14.41 Uhr
Marienplatz
Einen Riesenschreck bekamen die Fahrgäste der S 5, Richtung  Weßling, als es ca. 200 Meter nach der Abfahrt am S-Bahnhof Marienplatz einen lauten Knall gab.

Grund hierfür war ein technischer Defekt, vermutlich am Triebkopf der S-Bahn.
Glücklicherweise gab es bei den rund 200 Fahrgästen keine Verletzten.
Einsatzbeamte der Hauptfeuerwache und der Wache Ramersdorf begleiteten die Passagiere zurück zum Haltepunkt Marienplatz.
Derzeit wird vom Bahnpersonal die Strecke geräumt.
Zur Höhe des Schadens kann von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

(lu)

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Kellerbrand in Schwabing Montag, 10.Februar 2003
13.32 Uhr
Herzogstraße
Aus unbekannter Ursache war in einem fünfgeschossigen Wohnhaus ein Kellerabteil in Brand geraten.
Der Brand weitete sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte von den Feuerwachen Schwabing und Milbertshofen auf zwei weitere Abteile aus. Die Männer konnten mit einem C-Rohr rasch löschen und ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern.
Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Treppenraum rauchfrei gehalten.
Für Personen bestand keine Gefahr.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10.000 € geschätzt, die Brandfahndung ermittelt.

(pie)

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Sauerstoffüberdruckbehandlung nach Kohlenmonoxidvergiftung Sonntag, 9. Februar 2003
12.50 Uhr
Druckkammer Feuerwache Ramersdorf
In den frühen Morgenstunden kam es in der Kreisstadt Fürstenfeldbruck zu einem dramatischen Zwischenfall. Aus noch unbekannter Ursache war in einem Wohnhaus über mehrere Stunden Kohlenmonoxid in die Wohnungen der Mieter eingedrungen.
Die Bewohner klagten über starke Kopfschmerzen. Bei drei Mietern waren die Vergiftungserscheinungen so stark, dass sie mit Rettungshubschraubern nach Murnau und in die Feuerwache Ramersdorf zur Überdruckbehandlung geflogen werden mussten.
Für einen weiteren Mieter kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Einsatzstelle. Die anderen Bewohner des Hauses wurden in das Krankenhaus Fürstenfeldbruck eingeliefert.
Zur Zeit wird ein 85-jähriger Mann in der stationären Druckkammer der Branddirektion München behandelt. Seine Vergiftungserscheinungen sind so weit fortgeschritten, dass er bereits in eine tiefe Bewusstlosigkeit gefallen ist und absolute Lebensgefahr besteht.

15 weitere Personen, darunter vornehmlich Einsatzpersonal der Polizei und der Freiwilligen Feuerwehr, sind ebenfalls nach München verbracht worden. Sie werden vorsorglich einer Sauerstoffüberdruckbehandlung in einer privaten Druckkammer unterzogen.

(due)

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Sattelauflieger in Flammen Samstag, 8. Februar 2003
21.54 Uhr
Rappenweg
Zwei mit Altkleidern beladene Sattelauflieger waren aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Das Feuer griff von einem auf den danebenstehenden Sattelauflieger über.
Die Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr München löschten mit Wasser und Schaum.
Eine Gefährdung für die Umgebung bestand nicht.

An den Aufliegern entstand Totalschaden.

(due)

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S-Bahn als Notarztwagen Freitag, 07. Februar 2003
18.13 Uhr
Laimer Bahnhof
Ungewöhnlich gestaltete sich ein Notarzteinsatz der Einsatzkräfte der Wache Milbertshofen.

Aus unbekannter Ursache hielten sich drei Männer mittleren Alters im Gleisbereich zwischen Laimer Bahnhof und Donnersbergerbrücke auf.
Ein 37-Jähriger wurde von der S-Bahn erfasst und ins Gleisbett geschleudert.

Das Feuerwehrnotarztteam versorgte den Schwerverletzten an Ort und Stelle.
Um eine möglichst schonende Rettung des Patienten zu gewährleisten, orderten die Beamten die inzwischen geräumte S-Bahn vom Laimer Bahnhof an die Einsatzstelle zurück.
Da der Unglücksort ungefähr ein Kilometer vom Bahnhof entfernt ist, bot dies die beste Möglichkeit, den Patienten über die verschneiten Gleisanlagen zu befördern.

Nach Ankunft des Zuges im Bahnhof, lagerten Rettungsassistenten den Mann in den Notarztwagen um und brachten ihn zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.


Der Verunfallte hat nach ersten Einschätzungen gute Überlebenschancen.



(r)

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Fahrzeugbrand Freitag, 07. Februar 2003
07.09 Uhr
Garmischer Straße
Gerade noch rechtzeitig vor dem Trappentreutunnel konnte ein Fahrzeuglenker sein Auto am Fahrbahnrand abstellen, wo es dann vollkommen in Brand geriet.
Mitten unter der Fahrt war aus noch unbekannter Ursache der Motorraum des VW Sharan in Brand geraten.
Die Männer der Feuerwache "Westend" löschten das Feuer mit Wasser und Schaum.
Während der Einsatzmaßnahmen war der Ring in Richtung Norden ca. 45 Minuten nur einspurig befahrbar. Da gerade Hauptverkehrszeit war, führte dies zu leichten Stauungen auf dem Ring.

An dem neuen Fahrzeug entstand Totalschaden.

(due)

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Fernseherbrand Dienstag, 03. Februar 2003
22.10 Uhr
Pfeuferstraße
Von einem Fernseher ausgehend war die Einrichtung eines Zimmers in Brand geraten. Ein Bewohner bemerkte das Feuer und begann mit ersten Löschmaßnahmen. Er musste diese aber wegen der starken Rauchentwicklung aufgeben.

Erst den Männern der Feuerwache Westend gelang es geschützt durch Atemgeräte, das Feuer innerhalb weniger Minuten zu löschen.

Bei seinem Löschversuch hatte der 30-jährige Mann eine leichte Rauchvergiftung erlitten, er wurde von Rettungsassistenten versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Schaden dürfte mehrere zehntausend Euro betragen.

(due)

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Kellerbrand in Messehalle Samstag, 1. Februar 2003
8.49 Uhr
Paul-Henri-Spaak-Straße
Kurz vor der Eröffnung der "Ispo Winter" kam es zu einem Brand in einem unterirdischen Elektroraum. Aus unbekannter Ursache ging ein Hochspannungstrafo in Flammen auf.

Der in einem Verbindungstunnel zweier Hallen liegende defekte Transformator verursachte eine erhebliche Rauchentwicklung. Vorsorglich räumten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine angrenzende Halle in der 50 Arbeiter mit dem Abbau einer beendeten Veranstaltung beschäftigt waren.
Nach der Stromabschaltung durch einen Verantwortlichen des Messebetreibers, löschten Feuerwehrmänner mit einen Löschrohr und mehreren Kohlesäurelöschern den brennenden Trafo rasch ab.
Nach kurzzeitigen Unterbrechungen in der Stromversorgung einzelner Bereiche konnte der Messebetrieb jedoch störungsfrei fortgesetzt werden.

Personen wurden nicht verletzt.

Der Sachschaden wird auf ca. 50 000 € geschätzt.
(r)

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