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Verkehrsunfall in Haidhausen Freitag, 31. Juli 2003
0.34 Uhr
Franziskanerstraße
Drei Verletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls in der Nacht in Haidhausen. Ein Porschefahrer befuhr in südlicher Richtung die Franziskanerstraße. Auf Höhe des Simon-Knoll-Platzes streifte der Porsche 911 einen geparkten Chrysler Voyager. Die Großraumlimousine schleuderte daraufhin über einen Grünstreifen auf den Fuß- und Radweg.

Unglücklicherweise hielten sich in dem geparkten Van eine Frau und ein Mann auf. Die 37-jährige Frau in dem Chrysler erlitt schwere Verletzungen. Der 42-jährige Mann kam mit leichteren Blessuren davon.
Die 28-jährige Beifahrerin in dem Sportwagen erlitt ebenso leichte Verletzungen.

Das Rettungspersonal des MKT übernahm die Erstversorgung der Verletzten. 
Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache befreiten die schwer verletzte Frau aus dem total demolierten Chrysler. Das Feuerwehr-Notarztteam "Mitte" brachte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Der entstandene Schaden ist beträchtlich und kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.


(schz)

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Sattelzug bleibt in Unterführung stecken Dienstag, 29. Juli 2003
22.47 Uhr
Rosenheimer Str./Friedenstraße
Der Fahrer eines Belgischen Sattelzuges unterschätzte die Höhe einer Unterführung und fuhr in sie hinein. Bereits nach wenigen Metern kam der Lkw abrupt zum Stehen. Der Aufbau des 37-Tonners verformte sich bei der Havarie erheblich.
Die Männer der Feuerwache Ramersdorf mussten aus allen Reifen die Luft ablassen, damit sie anschließend mit einem Seilzug das Fahrzeug aus der Unterführung ziehen konnten.
Der mit Fensterelementen beladenen Sattelzug wurde bei dem Unfall so schwer beschädigt, dass die Weiterfahrt nur noch unter Polizeibegleitung bis zum nächsten größeren Parkplatz fortgesetzt werden konnte.
Dort wird im Laufe des Tages die Ladung auf einen anderen Lkw verladen.

Der Schaden an dem Fahrzeug wird auf ca. 30.000 € geschätzt.

(due)

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Zimmerbrand im Schwesternwohnheim des Krankenhauses Harlaching Dienstag, 29. Juli 2003
17.36 Uhr
Seybothstraße
Ein Feuer im Schwesternwohnheim des Krankenhauses Harlaching verwüstete ein Zwei-Zimmerapartment komplett.

Bei Ankunft der alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf und der Hauptwache drang bereits dichter Qualm aus der Wohnung im 3. Stock. Schnell erkundeten die Feuerwehrmänner die brenzlige Situation. Glücklicherweise befand sich niemand in der Brandwohnung und dem durch Rauch gefährdeten Bereich.

Über das Treppenhaus und eine tragbare Leiter drangen die Männer zum Feuer vor. Rasch löschten sie das in Brand geratene Mobiliar ab.

Zur Klärung der Brandursache nahm die Polizei Ermittlungen auf.

Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 30 000 €.

(schz)

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15-Jähriger überlebt Stromschlag Dienstag, 29. Juli 2003
8.09 Uhr
Waltherstraße
Sein Ferienjob auf einer Baustelle wurde einem 15-Jährigen fast zum Verhängnis. Aus ungeklärter Ursache bekam der Schüler nach dem Einstecken einer Kabeltrommel einen Stromschlag. Sein Vater bemerkte den Unfall und schaltete den Strom ab.

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahmen Feuerwehrmänner der Hauptwache die Erstversorgung des Verletzten. 
Der Feuerwehr-Notarzt "Mitte" brachte den 15-Jährigen zur stationären Überwachung in ein Krankenhaus.

Bei ersten Untersuchungen stellten die Ärzte keine schlimmeren Verletzungen fest.


(schz)

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Betriebsunfall Montag, 28. Juli 2003
10.20 Uhr
Hohenrechbergstraße (Aubing)
In einem Betrieb, in dem Bleche verarbeitet werden, kam es zu einem folgeschweren Unfall. Ein 24-jähriger Arbeiter war an einer Blechwalze beschäftigt. Plötzlich verfing sich sein Handschuh in der Walze, wodurch seine Hand in die Walze gezogen und einquetscht wurde. Das vorderste Glied des rechten Mittelfingers riss dabei ab. Die restlichen Finger wurden stark gequetscht.

Die Besatzung des Feuerwehr- Notarzteinsatzfahrzeuges "West" versorgte den jungen Mann und brachte ihn anschließend zur operativen Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Dort versuchen die Ärzte den Zeige- und Ringfinger zu retten.


(due)

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Urlauber mit Taucherkrankheit Samstag, 26. Juli 2003
13.08 Uhr
Feuerwache 5 Ramersdorf
Ein Urlauberpärchen war aus Ägypten vom Tauchurlaub zurückgekommen. Während des Fluges stellten sich bei der 32-Jährigen und dem 41-Jährigen die Symptome der Taucherkrankheit ein. Am Flughafen in München meldeten sie sich bei DAN Europe, einer Organisation, die Tauchverunfallten hilft. Diese vermittelte den Kontakt zur Feuerwache Ramersdorf. Dort verfügt die Branddirektion München über eine Taucherdruckkammer, die rund um die Uhr einsatzbereit ist. In Zusammenarbeit mit einem Taucherarzt wurden die Patienten rund zwei Stunden lang behandelt. Anschließend kamen die aus Klagenfurt bei Kärnten stammenden Urlauber bei Bekannten in München unter. Heute muss die Behandlung wiederholt werden. Im Anschluss daran können sie vermutlich wieder ihre Heimreise antreten. Zu dem Vorfall kam es, da die Urlauber innerhalb von sechs Tagen 22 Tauchgänge unternommen hatten.  Nach mehreren Wiederholungstauchgängen ist vor dem Flug eine Wartezeit von 24 bis 36 Stunden empfohlen. Ihre Abreise wurde aber unvorhergesehen um einen Tag nach vorne verschoben. Dadurch konnte die Ruhephase nicht eingehalten werden. Die Branddirektion weist darauf hin, dass im Urlaub unbedingt die Wartezeiten vor dem Abflug nach mehreren Wiederholungstauchgängen eingehalten werden muss.

Sollten sich während des Fluges erste Anzeichen der Taucherkrankheit zeigen, sollte man sich sofort beim Bordpersonal melden. Das Personal kann als Erstmaßnahme den Patienten reinen Sauerstoff verabreichen. Nach der Landung ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen, bzw. sollte sich mit der DAN Europe in Verbindung gesetzt werden. Diese Organisation vermittelt Taucher schnell an einen zugelassenen Taucherarzt.

(due)

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Reanimation am Hauptbahnhof Donnerstag, 24. Juli 2003
13:12 Uhr
Bahnhofsplatz
Streifenbeamte der Bahnhofspolizei bemerkten, wie eine 64-jährige Frau am Hauptbahnhof leblos zusammenbrach.
Sofort verständigten sie über Handfunkgeräte ihre Kollegen, welche auch gleich den Notruf zur Integrierten Leitstelle absetzten. Gleichzeitig begaben sich zwei weitere Männer des BGS zu der Frau. Sie stellten einen Herzstillstand fest und leiteten unverzüglich eine Herz-Lungen- Wiederbelebung ein. Mit diesen lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen überbrückten sie den Zeitraum bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
Der verständigte Feuerwehrnotarzt Mitte übernahm die Patientin und brachte sie zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus.

Dank des schnellen und engagierten Einsatzes der Grenzschützer befindet sich die Dame mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung.



(ric)

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Stromverteilungskasten fängt Feuer Mittwoch, 23. Juli 2003
14.35 Uhr
Theatinerstraße
Das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptfeuerwache wurde zu einer Rauchentwicklung in die Theatinerstraße gerufen. Der Einsatzleiter alarmierte sofort den Löschzug nach, nachdem er Flammen aus einem Stromverteilungskasten schlagen sah. Die Fensterscheibe eines benachbarten Geschäftes war bereits durch die Hitzeentwicklung beschädigt und die Fassade war schon arg in Mitleidenschaft gezogen. Mit einem Löschrohr kühlten die Einsatzkräfte die Fassade und bekämpften das Feuer mit dem Kohlendioxidschnellangriff des nachgeforderten Sonderlöschmittelfahrzeuges.  Da die Rauchentwicklung immens war, räumten die Feuerwehrmänner die Geschäfte der angrenzenden Gebäude. Nachdem der Brand gelöscht war, sicherten die Männer noch den Stromkasten, bis die Stadtwerke den Strom abstellten.

Durch die beschädigte Fassade stieg der entstandene Sachschaden auf etwa 30.000 Euro.

(ric)

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Schüler nach Fenstersturz schwer verletzt Dienstag, 22. Juli 2003
21.22 Uhr
Gabrielenstraße
Ein 15-jähriger Schüler aus Baden-Württemberg war mit seiner Klasse in einem Hotel in der Gabrielenstraße einquartiert. Aus unbekannter Ursache stürzte er dort aus dem zweiten Stock und fiel auf den Gehsteig. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an Kopf und Becken zu. Der Feuerwehrnotarzt Mitte versorgte den Schüler und brachte ihn in den Schockraum eines Krankenhauses.  Für die Klassenkameraden wurde für eine psychologische Betreuung das Kriseninterventionsteam nachgefordert. Nach Angaben der Schüler kann sowohl eine Straftat als auch der Versuch eines Suizides ausgeschlossen werden.


(ric)

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Motorradfahrer stürzt nach Ausweichmanöver Dienstag, 22. Juli 2003
20:08 Uhr
Schlierseestraße
Nach eigener Aussage musste ein 34-jähriger Kradfahrer auf der Schlierseestraße stadteinwärts einem PKW ausweichen. Er fuhr dabei gegen einen geparkten Kleinwagen, stürzte und zog sich einen offenen Unterarmbruch und innere Verletzungen zu.  Das Feuerwehrnotarztteam Mitte versorgte den Mann und brachte ihn in ein Münchener Krankenhaus.
Am Motorrad entstand Totalschaden. Das geparkte Auto wurde ebenfalls stark beschädigt.


(ric)

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Herdplatte verursacht Zimmerbrand Dienstag, 22. Juli 2003
20:03 Uhr
Gräfstraße
Die Mieterin einer Zweizimmerwohnung hatte offensichtlich vergessen, die Herdplatte in ihrer Küche auszuschalten. Die rotglühende Kochplatte setzte das Mobiliar in Brand. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwachen Pasing und Sendling sahen bereits auf ihrer Anfahrt die Flammen aus dem Fenster schlagen. Diese drohten auf die Dachkonstruktion überzugreifen. Mit fünf Feuerwehrmännern unter schwerem Atemschutz, sowie dem Einsatz eines Löschrohres, eines Lüfters und der Drehleiter bekämpfte die Feuerwehr den Brand. Die 70-jährige Bewohnerin konnte sich noch selbst aus der Wohnung retten. Sie wurde nach einer ersten Untersuchung durch Rettungsassistenten mit einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die restlichen Bewohner des Anwesens waren nicht gefährdet.

Der Sachschaden beträgt mindestens 
30.000 €.


(ric)

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Monteur erleidet Stromschlag Montag, 21. Juli 2003
20.32 Uhr
Leopoldstraße
Ein 33-jähriger Monteur führte in einem Keller Arbeiten an der Hauselektrik durch. Dabei erlitt der Mann einen Stromschlag, verlor das Bewusstsein und stürzte von seiner Leiter. Angestellte einer Gaststätte alarmierten umgehend einen Notarztwagen.
Beim Eintreffen des Feuerwehr-Rettungsteams hatte der Monteur einen Herz-Kreislaufstillstand. Eine sofort begonnene Reanimation mit einem Defibrillator zeigte Erfolg.
Mit stabilem Kreislauf brachte das Notarztteam das Unfallopfer zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus.
Der derzeitige Zustand des Mannes ist als kritisch einzustufen.

Polizei und Berufsgenossenschaft nahmen die Ermittlung der Unfallursache auf.


(khn)

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Verletzte junge Frau im Isarkiesbett Montag, 21. Juli 2003
18.07 Uhr
Corneliusbrücke
Zwei Mädchen und ein Junge waren auf dem Weg zum Baden. Um den Weg abzukürzen sprang eine der Frauen von der Brücke auf die tiefer liegende Uferbefestigungsmauer. Dabei verlor die 19-jährige das Gleichgewicht und stürzte in das Kiesbett.
Feuerwehrmänner der Hauptwache versorgten die erheblich verletzte Frau und hoben sie in einer an der Drehleiter befestigten Rettungswanne auf Straßenniveau.
Ein Feuerwehr-Notarztteam brachte das Unfallopfer in eine Klinik.


(khn)

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Säugling in Pkw eingeschlossen Montag, 21. Juli 2003
14.02 Uhr
Margot-Kalinke-Str. (Euroindustriepark) 
Eine ca. 30-jährige Mutter hatte die Fahrzeugtür ihres Renault Scenic geschlossen. Kurz darauf verriegelte die Automatik das Fahrzeug, noch ehe die Mutter bemerkte, dass die Fernbedienung in dem Auto lag. Leider lassen sich die Fahrzeug-Türen bei diesem Typ ausschließlich mit der Fernbedienung öffnen, ein Schloss gibt es nicht.
Die Mutter wendete sich an mehrere Passanten, aber keiner wusste, wie die Türen zu öffnen sind. Da der Pkw in der prallen Sonne stand, stiegen die Temperaturen in dem Pkw hoch an. 
Das Kleinkind war bereits hochrot angelaufen. Verzweifelt rief die Mutter die Münchner Berufsfeuerwehr an. Die Leitstelle schickte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und einen Notarzt zur Einsatzstelle. Die Männer der Feuerwache „Oberföhring“ zögerten nicht lange und schnitten mit einem Glasschneidegerät das Seitenfenster heraus. Somit konnten sie die Beifahrertür öffnen. Zur Erstversorgung kühlten sie dem Säugling die Füße. Anschließend übernahm der Notarzt der Feuerwehr die Versorgung des kleinen Kindes und brachte es vorsorglich in ein Krankenhaus.

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Kinder erleiden Rauchvergiftungen
durch brennenden Bus
Montag, 21. Juli 2003
15.37 Uhr
A94 Ausfahrt Parsdorf 
Auf der Rückfahrt von einem Schulausflug ins Alpamare in Bad Tölz, war aus noch unbekannter Ursache der Reisebus plötzlich während der Fahrt in Brand geraten. 
Der ca. 45-jährige Fahrer brachte den brennenden Bus am Fahrbahnrand zum Stehen. Die aus Waldkraiburg stammenden Kinder flüchteten aus dem brennenden Bus. 
Mehrere Kinder und der Fahrer erlitten dabei eine Rauchvergiftung. Von der Berufsfeuerwehr München wurden die beiden Großraumrettungswägen zur Unterstützung angefordert. 
Insgesamt mussten 11 Kinder und der Fahrer in ein Münchner Krankenhaus zur genaueren Untersuchung gebracht werden. Die restlichen Kinder und die Lehrkräfte wurden im Feuerwehrgerätehaus in Feldkirchen vom Kriseninterventions-Team betreut.
Trotz des massiven Löscheinsatzes der Freiwilligen Feuerwehr, brannte der Bus vollständig aus.

(due)
Bauarbeiter verliert Finger Samstag, 19. Juli 2003
13.03 Uhr
Schleibingerstraße
Ein ca. 45-jähriger polnischer Bauarbeiter geriet bei Arbeiten an der Kreissäge mit der rechten Hand in das Kreissägeblatt.
Er fügte sich dabei schwere Verletzungen an allen fünf Fingern zu. Die Besatzung eines Rettungswagen versorgte den Mann und wollte ihn in ein Krankenhaus bringen. Während der Fahrt verschlechterte sich sein Zustand dermaßen, dass sie den Feuerwehr-Notarztwagen "Mitte" nachalarmierten. 
Im Rendezvous-System trafen sich die beiden Fahrzeuge, damit der Feuerwehr-Notarzt die weitere Versorgung des Mannes übernehmen konnte.
Die Finger wurden durch den Unfall so stark geschädigt, dass die Ärzte im Krankenhaus Teilamputationen vornehmen mussten.

(due)

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Tag der Offenen Tür bei der Münchner Feuerwehr  Samstag, 19.Juli 2003
10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
auf allen Wachen (außer Feuerwache 8)
Fast 10 000 Besucher strömten am Tag der Offenen Tür der Stadt auf die Feuerwachen der Münchner Berufsfeuerwehr. Trotz des heißen Badewetters fanden die Vorführungen und Erklärungen bei Groß und Klein reges Interesse.
In der Hauptfeuerwache fand die Einweisung "Erste Hilfe am Kind" großen Zulauf. Eine exotische Vorführung zeigte die Vielseitigkeit des Berufes Feuerwehrmann auf. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Zoologie fand eine Reptilienshow statt. Hautnah konnten die Besucher das Einfangen von drei Königspythons beobachten. Keine Scheu zeigte dabei der auf dem Foto abgebildete Feuerwehrmann Dieter Welle. Der große Star jedoch war "Eugen", die Geierschildkröte aus dem Dornacher Weiher, welche sich laut fauchend gegen seine Festnahme wehrte.
Auf dem Sportplatz der Feuerwache in Ramersdorf landeten drei Hubschrauber von Bundesgrenzschutz, ADAC und Polizei. Einsatzübungen der Taucher mit Vorführung der Taucherdruckkammer und eine Feuershow im Brandsimulationscontainer bildeten weitere Höhepunkte.
Eine Actionshow mit den Gefahren des Alltags bot die Feuerwache Milbertshofen an. Vorführungen des Löschzuges und Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen brachten den mehr als 3000 Besuchern den Einsatzalltag nahe. Die Hundestaffel des Arbeiter Samariter Bund zeigte ihr Können.
Zahlreiche interessante Darbietungen fanden auf den anderen Wachen statt. Informationen über Erste Hilfe Maßnahmen, Fahren mit der Drehleiter und das Ablegen der Löschmeisterprüfung an einer Spritzwand zeigen nur ein kleinen Auszug aus dem vielfältigen Programm.

(schz)

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Tag der offenen Tür Samstag, 19. Juli 2003
10.00 bis 16.00 Uhr
auf allen Wachen (außer Feuerwache 8)
Beim Tag der offenen Tür am Samstag,
19. Juli 2003 von 10.00 bis 16.00 Uhr öffnet die Branddirektion wieder für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ihre Tore. 
Auf neun von zehn Feuerwachen präsentiert die Münchner Feuerwehr ihr Können und gibt Einblicke in den Alltag der Einsatzbeamten.

(ze)
Zum Programm

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Zwei Jugendliche vergiften sich mit Quecksilber Montag, 14. Juli 2003
21.33 Uhr
Raiffeisenstrasse (Unterschleißheim)
In einem Heim für betreutes Wohnen kamen sieben Jugendliche mit Quecksilber in Berührung. Nach kurzer Zeit klagten zwei 14-Jährige Buben über juckende Haut und Ausschlag.
Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle den Kindernotarzt, einen Großraumrettungswagen, sowie ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr München.
Nach der Untersuchung durch die Notärzte, brachte ein Rettungswagen des Roten Kreuzes zwei von ihnen zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik.
Die restlichen Jugendlichen brachte man mit dem Großraumrettungswagen zur Rettungswache Unterschleißheim, wo sie Helfer des BRK betreuten.
Die Wohnung wurde gesperrt und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)

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Lange Nacht der Museen Sonntag, 13. Juli 2003
Hauptfeuerwache
Das Münchner Feuerwehrmuseum war ebenfalls an der "Langen Nacht der Museen" beteiligt. Bis um 2.00 Uhr Nachts war es den Besuchern möglich das Feuerwehrmuseum zu besichtigen. Ferner waren in der Feuerwache Mitte Vorführungen zur täglichen Arbeit der Feuerwehr zu sehen.  Den Besuchern wurden die Gefahren des Haushalts, das Löschen eines Zimmerbrandes, sowie die Befreiung einer eingeklemmten Person aus einem PKW demonstriert.
Für das leibliche Wohl der etwa 350 interessierten Bürger wurde ebenfalls gesorgt.

(ze)

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First-Responder der Feuerwehr rettet Säugling Samstag, 12. Juli 2003
7.53 Uhr
Tulbeckstrasse
Zum Alptraum aller jungen Eltern kam es in der Tulbeckstrasse. Der zwei Monate alte Dennis hatte aus unbekannter Ursache aufgehört zu atmen. Die aufgeregten Eltern verständigten die Integrierte Leitstelle. Der Disponent alarmierte sofort das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Westend als First Responder. Den bereits vier Minuten nach Notrufeingang eintreffenden Beamten kam der Vater mit dem bewusstlosen Kind auf dem Arm entgegen.  Die fachgerechte Hilfe der Feuerwehrmänner unterstützt vom inzwischen ebenfalls eingetroffenen Kindernotarzt hatte schließlich Erfolg. Mit stabilen Vitalfunktion kam der Säugling zur weitern Behandlung auf die Intensivstation einer Münchner Kinderklinik. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.


(wel/ze)

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Zwei Verletzte bei Feuer in Wohnhaus Freitag, 11. Juli 2003
15.19 Uhr
Therese-Giehse-Allee
Auf dem Balkon eines fünfgeschossigen Wohnhauses kam es heute aus unbekannter Ursache zu einem Brand.
Einsatzkräfte der Feuerwachen Neuperlach und Ramersdorf, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Perlach löschten den Brand rasch ab und entrauchten die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Durch die starke Wärmeentwicklung brannte das Fenster durch und ein Zimmer wurde durch Feuer und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.
Die Bewohnerin erlitt dabei eine Rauchvergiftung und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Auch der über ihr wohnende Nachbar kam zur Behandlung in eine Münchner Klinik. Der Mann hatte sich über seinen Balkon gebeugt als er Rauch vor seinem Fenster bemerkte. Dabei zog er sich ebenfalls eine Rauchvergiftung und leichte Verbrennungen zu.
Für die restlichen Bewohner des Gebäudes bestand keine Gefahr.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 
15 000 €.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)

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Münchner Wies`n-Orginal gestorben Freitag,11. Juli 2003
15.08 Uhr
Wilhelmshavener Strasse
Die Ehefrau des "Vogeljakob" vom Münchner Oktoberfest rief bei der Feuerwehr an, ihr Mann hätte einen Atemstillstand. Der Mitarbeiter in der Integrierten Leitstelle alarmierte daraufhin sofort Notarzt und Rettungswagen.
Die zuerst eintreffenden Rettungsassistenten des privaten Rettungsdienstes begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. 
Der kurz darauf eintreffende Notarzt Nord-West führte die Behandlung fort. Trotz intensivster Bemühungen über 45 Minuten konnte das Rettungsteam den 74-Jährigen nicht retten.
Seine Frau erlitt einen Schock und musste vom Kriseninterventionsteam betreut werden.


(ze)

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Bauarbeiter stürzt 8 Meter ab Freitag, 11. Juli 2003
13.34 Uhr
Kurt-Eisner-Strasse
Einen riesigen Schutzengel hatte ein etwa 30-jähriger Bauarbeiter in Neuperlach. Er arbeitete auf einem Gerüstaufzug, verlor das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe. Dabei fiel der Mann glücklicherweise auf eine Holzpalette und nicht auf einen Betonsockel.
Das First-Responder-Team der Feuerwache Neuperlach versorgte den Verletzten bis zum Eintreffen des Notarztes.
Dieser führte die Maßnahmen fort und brachte den 30-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Dort stellte sich heraus, dass er sich lediglich das Handgelenk gebrochen hatte. Ansonsten kam er glimpflich mit Prellungen davon.


(ze)

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Giftspinne sorgt für Aufregung in Supermarkt Donnerstag, 10.Juli 2003
7.46 Uhr
Bonner Platz
Beim Auspacken von Bananen entdeckte die Verkäuferin in einer Bananenkiste eine große Spinne. Die erschrockene Frau verschloss die Kiste wieder und alarmierte sofort die Feuerwehr.
Die Beamten der Feuerwache Schwabing fingen mit einem dicken Einsatzhandschuh das Tier ein. Da die Bananen im Kühlraum gelagert waren, bewegte sich die Spinne kaum.
Die Feuerwehrmänner transportierten sie daraufhin in einem Behälter zum Zoologischen Institut in die Kaulbachstrasse. Dort stellte sich heraus, dass es sich um eine giftige Bananenspinne handelt.
Aufgrund der Kältestarre bestand für die Beschäftigten keine Gefahr.


(ze)

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Bauarbeiter lebensgefährlich verletzt Dienstag, 8. Juli 2003
11.14 Uhr
Veterinärstr. Oberschleißheim
Ein 39-jähriger Bauarbeiter war bei Dachdeckerarbeiten auf einer Baustelle von ca. 3,5 Metern abgestürzt. Bei dem Sturz schlug er mit dem Hinterkopf auf einen betonierten Untergrund auf und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu.
Das Team des Feuerwehrnotarztes "Nord-West" reanimierte zusammen mit dem
First Responder Team aus Oberschleißheim den Patienten. Anschließend brachte der Rettungshubschrauber Christoph 1 den Arbeiter mit einem stabilen Kreislauf, aber ohne dass er das Bewusstsein erlangte, in eine Münchner Klinik. 

(due)

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Kompressor in Brand Montag, 7. Juli 2003
06.41 Uhr
Valentin-Linhof-Straße
Vermutlich durch einen technischen Defekt geriet ein Luftkompressor im Keller eines elektrochemischen Betriebes in Trudering in Brand.
Die angerückten Kräfte von den Feuerwachen Riem und Neuperlach, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Trudering, brachten das Feuer rasch unter ihre Kontrolle, so dass ein Übergreifen auf den Lagerkeller verhindert werden konnte.
Zum Entrauchen des Gebäudes kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.


An dem Kompressor entstand ein Schaden in Höhe von ca. 50.000 Euro.



(lu)

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26-Jähriger springt bei Zimmerbrand aus Fenster Montag, 7. Juli 2003
05.55 Uhr
Frundsbergstraße
Aus unbekannter Ursache geriet Papier im Zimmer des 26-jährigen Mannes in Brand.
Die ebenfalls in der Vierzimmerwohnung lebende 33-jährige Schwester wurde durch den Rauch wach und weckte ihren Bruder und Vater auf.
Sie und ihr Vater konnten über den Treppenraum ins Freie flüchten.
Ihr 26-jähriger Bruder atmete giftigen Brandrauch ein, geriet dabei vermutlich in Panik und sprang aus dem Fenster. Bei dem Sturz aus dem ersten Stock, ca. 3 Meter Höhe, zog er sich Verletzungen am Sprunggelenk und an der Wirbelsäule zu.
Die alarmierten Einsatzkräfte von der Feuerwache Westend löschten das Feuer und das Rettungsdienstpersonal versorgte die Familie. 
Andere Hausbewohner in dem viergeschossigen Mietshaus waren nicht in Gefahr.

Der 26-Jährige und seine Schwester, die ebenfalls eine Rauchvergiftung erlitten hatte kamen ins Krankenhaus.

Der Vater konnte nach einer genauen Untersuchung durch den Notarzt zu Hause bleiben.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt.



(lu)

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12-Jähriger überlebt Stromschlag von DB-Oberleitung Sonntag, 6. Juli 2003
19.17 Uhr
Thalkirchner Strasse
Fünf Jungen im Alter von 12 Jahren waren auf einem Bahngelände in der Isarvorstadt unterwegs um Eidechsen zu fangen. Im Laufe ihrer Aktion bestieg einer der Buben einen abgestellten Eisenbahnwagon. Als er das Dach erreichte kam es zu einem Stromüberschlag von der Oberleitung. Dabei sprengte es ihm den Schuh auf und er erlitt Verbrennungen am Arm sowie an zwei Zehen.
Seine vier Freunde trugen den Verletzten daraufhin nach Hause.
Rettungsassistenten der Johanniter Unfallhilfe sowie das Notarztteam Mitte versorgten den Verletzten dort. Anschließend brachten sie ihn in Begleitung des ebenfalls alarmierten Kindernotarztes zur weiteren Behandlung und Überwachung auf die Intensivstation einer Münchner Kinderklinik.

(ze)

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14-Jähriger bei Zimmerbrand verletzt Sonntag, 6. Juli 2003
16.01 Uhr
Unterhachinger Strasse
Ein 14-jähriger Bub zog sich bei einem Zimmerbrand in Perlach Verbrennungen und eine Rauchvergiftung zu. Er berichtete seiner Mutter gegen 16.00 Uhr, dass im ersten Obergeschoss der Doppelhaushälfte ein Feuer ausgebrochen war. Diese alarmierte sofort die Feuerwehr. Der Vater versuchte mit einem Pulverlöscher und einem Gartenschlauch die Flammen zu löschen. Durch die starke Rauchentwicklung musste er sein Vorhaben jedoch aufgeben.
Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Perlach und Ramersdorf, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Perlach, drangen unter Atemschutz und mit einem C-Rohr in das Gebäude ein und brachten den Brand schnell unter Kontrolle.
Gleichzeitig retteten die Feuerwehrleute ein behindertes Kind aus dem Erdgeschoss und entrauchten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter.
Der 14-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten mit einem Rettungswagen der Feuerwehr in eine Klinik transportiert. Den Vater behandelten sie ambulant. Weitere Personen wurden bei dem Ereignis nicht verletzt.
Zur Brandursache ermittelt die Polizei.
Der Schaden beläuft sich auf etwa 20 000 €.


(ze)

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Feuer vernichtet Wohnung Donnerstag, 3. Juli 2003
18.40 Uhr
Heckenhofer Straße
Vermutlich von einem implodierenden Fernseher ausgehend, geriet in einem zweigeschossigen Wohnhaus die Einrichtung eines Wohnzimmers in Brand. Die etwa 45-jährige Bewohnerin versuchte noch den Stecker des brennenden TV-Gerätes zu ziehen, musste aber aus der Wohnung flüchten. Das Feuer griff schnell auf den Flur und das benachbarte Schlafzimmer über.

Die Mieterin hatte bei ihrer Flucht durch den dichten Qualm eine leichte Rauchvergiftung erlitten. Feuerwehr-Rettungsassistenten behandelten sie ambulant.

Die durch mehrere Nachbarn alarmierten Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr setzten mehrere Löschrohre zur Brandbekämpfung ein. Eine weitere Ausbreitung des Feuers konnte dadurch erfolgreich verhindert werden.

Trotz des schnellen Löscherfolges brannte die Zweizimmerwohnung weitgehend aus. Noch während der Nachlöscharbeiten gelang es der Integrierten Leitstelle der geschädigten Mieterin und dem inzwischen nach Hause gekommenen Ehemann eine vorläufige Bleibe in einem Altenheim zu vermitteln.

Zur Entrauchung einer verqualmten Nachbarwohnung setzten die Feuerwehrmänner ein Lüfteraggregat ein. Die Bewohnerin dieser Wohnung blieb unverletzt. Zwei weitere Wohnungen im ersten Obergeschoss mussten gewaltsam geöffnet und nach Verletzten abgesucht werden.

Der Schaden wird auf mindestens 100.000 € geschätzt.

(khn)

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Schulklasse erkrankt Mittwoch, 02. Juli 2003
16.38 Uhr
Bavaria Film Gelände
Eine Schulklasse aus Marburg besucht das Bavaria Film Gelände. 
Während der Führung klagte eine Schülerin, kurz darauf ein Schüler plötzlich über Übelkeit.
Das First Responder Team der Bavaria Film Werkfeuerwehr versorgte das Mädchen und den Jungen in der Sanitätsstation auf Ihrer Wache. Noch während die beiden Schulkinder behandelt wurden, meldete die Lehrkraft, dass es weiteren Kindern schlecht geworden ist.
Der mittlerweile eingetroffene Kindernotarzt der Berufsfeuerwehr München veranlasste, dass ein Großraumrettungswagen der Münchner Feuerwehr zur Einsatzstelle alarmiert wurde.
Mit dem Fahrzeug wurden insgesamt 11 Kinder in eine Münchner Klinik gebracht. 10 Kinder konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

Vermutlich wurde die Erkrankung durch ein verdorbenes Lebensmittel ausgelöst, das die Kinder noch vor dem Besuch des Bavaria Film Geländes zu sich genommen hatten.

(due)

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Drei Verletzte bei Bauunfall Mittwoch, 02. Juli 2003
07.54 Uhr
Sendlinger Strasse
Bei Umbauarbeiten ist es heute in der Innenstadt zu einem Deckeneinsturz gekommen. Mehrere Bauarbeiter waren mit dem Entfernen einer Zwischendecke beschäftigt, als etwa 30 m² herunterstürzten. Dabei wurden zwei Arbeiter von den Teilen getroffen.
Ein 43 Jähriger zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Rettungsassistenten der Feuerwehr versorgten den Mann vor Ort und alarmierten den Notarzt. Das Feuerwehrnotarztteam stabilisierte den Verletzten und brachte ihn zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik.
Der zweite Verunfallte , ein ca. 40-jähriger Mann, erlitt mittelschwere Verletzungen und kam nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte der Feuerwache Mitte mit einem Rettungswagen eines privaten Rettungsdienstes zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Ein dritter, etwa 20-jähriger Arbeiter erlitt bei dem Ereignis einen Schock. Er wurde mit einem Rettungswagen der Feuerwehr zur Behandlung in eine Klinik gebracht.
Die Polizei und das Gewerbeaufsichtsamt haben die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)

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