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Brand auf Abenteuerspielplatz Sonntag, 31. August 2003
14.54 Uhr
Elsässer Straße
Aus noch unbekannter Ursache war ein Feuer in einem Flachdachbau auf einem Abenteuerspielplatz ausgebrochen. Eine weithin sichtbare Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Feuerwache "Ramersdorf" den Weg zur Einsatzstelle.
Bei ihrem Eintreffen stand das ebenerdige in L-Form gebaute, etwa 100 m² große Gebäude, vollkommen in Brand.
Durch die Vornahme mehrerer Löschrohre konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. In dem Gebäude waren Gerätschaften für den Abenteuerspielplatz gelagert. Ebenso befanden sich zwei Aufenthaltsräume darin. 
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren keine Personen in dem Gebäude.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich über eine Stunde hin, da die Zwischendecke großflächig geöffnet werden musste, um versteckte Glutnester abzulöschen.
Zum Abschluss setzten die Kräfte die automatische Schaum-Zumischanlage des Hilfeleistungslöschfahrzeuges ein, um eine Tiefenlöschwirkung für etwaige Glutnester zu erzielen.

Der entstandene Schaden wird auf rund 50.000 € geschätzt.

(due)

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Schadenträchtiger Zimmerbrand Samstag, 30. August 2003
9.36 Uhr
Karlingerstraße
Im ersten Obergeschoss eines dreistöckigen Altbaugebäudes war das Schlafzimmer einer Zweizimmerwohnung in Abwesenheit des Mieters in Brand geraten. Die Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Moosach und der Feuerwache Milbertshofen löschten das Feuer mit einem C-Rohr im Innenangriff unter schwerem Atemschutz. Anschließend entrauchten sie das Haus mithilfe eines Hochleistungslüfters. Während der  Löscharbeiten erschien der Wohnungs-
inhaber an der Einsatzstelle. Seinen eigenen Angaben zufolge hatte der Mann eine Kerze auf dem Fernseher vor Verlassen der Wohnung vergessen auszumachen.
Der Sachschaden, der durch Ruß und völliges Ausbrennen des Schlafzimmers verursacht wurde, beläuft sich auf ca. 50.000 €. Hausbewohner waren zu keiner Zeit gefährdet.

(pie)

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Radfahrerin bricht in Radweg ein Freitag, 29. August 2003
19.09 Uhr
Wasserburger Landstraße
Eine 51-jährige Münchnerin radelte am Abend auf der Wasserburger Landstraße stadteinwärts. Auf Höhe der Hausnummer 86 bemerkte sie eine Wasserpfütze auf dem Radweg. Die Frau durchfuhr das Hindernis und tauchte mit dem Vorderrad in das unterspülte Erdreich ein. Als sie abstieg, verschwand die Radlerin mitsamt ihrem Gefährt in den Fluten. Unter schwersten Anstrengungen gelang es der Frau, sich selbst aus dem ca.6 m2 großen Krater zu befreien. Völlig entkräftet bat sie einen Passanten Hilfe zu holen. Einsatzkräfte der Feuerwache Riem riegelten die Einsatzstelle großräumig ab.  Gemeinsam mit Mitarbeitern der Wasserwerke sperrten die Feuerwehrmänner die defekte 200mm starke Hauptwasserleitung ab. Zur Klärung der Ursache dieser massiven Unterspülung, sowie zur Bergung des Zweirades musste die Leckage an der Wasserleitung mit Baggern freigelegt werden. Ob sich Hand- und Einkaufstasche der Dame wiederfinden ist unklar.
Die Verunfallte kam vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik. Trinkwasserversorgungsengpässe für die Anwohner sind nicht entstanden.

(ze/r)

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Zwei Kinder schneller als die Feuerwehr Donnerstag, 28. August 2003
17:26 Uhr
Boris-Blache-Str.
Zu einem Rasenbrand kam es heute Nachmittag auf der Panzerwiese in Freimann. Dabei gerieten ca. 100 m2 Wiese und Büsche in Brand. Ausnahmsweise kamen jedoch die alarmierten Feuerwehrleute der Wache Milbertshofen und der Abteilung Freimann der Freiwilligen Feuerwehr zu spät! Das Feuer wurde nämlich bereits von zwei anwesenden Jungs- der eine zwölf Jahre, der andere zehn- gelöscht. Mutig zogen sie ihre T-Shirts aus und schlugen die Flammen nieder. Die einzige Arbeit, die der Feuerwehr noch blieb, war die verbrannte Fläche mit Wasser zu benetzten um ein erneutes Entzünden zu verhindern. Natürlich durften die beiden Jungs als Belohnung für ihre Arbeit auch hierbei die Feuerwehr tatkräftig unterstützen.


(dr)

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Brennende Propangasflasche Mittwoch, 27. August 2003
14.39 Uhr
Landshuter Allee/ Blutenburgstraße
Auf der Baustelle eines fünfgeschossigen Hauses, war es bei Abdichtungsarbeiten zu einem Brand gekommen. Zwei Dachdecker arbeiteten mit einem Gasbrenner, als der Druckminderer plötzlich abblies. Ein etwa 50-jähriger Arbeiter wollte die Leckage abdichten, als sich plötzlich das ausgetretene Gas entzündete. Dabei versengte sich der Mann beide Beine.
Durch die auftretende Stichflamme sind mehrere Fenster und die Dachverkleidung des Hauses in Brand geraten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Gasflaschenbrand bereits durch die Mitarbeiter der Dachdeckerfirma gelöscht.
Die Feuerwehrmänner löschten mit einem Schaumlöscher die brennenden Fenster und die Dachverkleidung ab. Anschließend kontrollierten sie die Gasflasche auf Wärmeeinwirkung.
Der Dachdeckerlehrling blieb unverletzt, der 50-Jährige musste nicht behandelt werden.
Aufgrund der Sperrung im Bereich Landshuter Allee und Blutenburgstraße kam es zu erheblichen Behinderungen im beginnenden Berufsverkehr.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 €.

(ze)

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Kollision zweier Radfahrer Dienstag, 26. August 2003
8.19 Uhr
Westpark (Hansastraße)
Ein Radfahrer und eine Radfahrerin waren auf einem Kiesweg im Bereich einer Abzweigung frontal kollidiert.
Die 35-jährige Radfahrerin erlitt eine schwere Kopfverletzung, der etwa 40-jährige Radler zog sich leichtere Blessuren zu.

Das Feuerwehr-Notarztteam "Mitte" und eine Rettungswagenbesatzung des ASB versorgten die beiden Verletzten und brachten sie zur weiteren Untersuchung und Behandlung in verschiedene Krankenhäuser.

Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlung der Unfallursache aufgenommen.

(khn)

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Zimmerbrand verursacht 50 000 € Sachschaden Sonntag, 24. August 2003
18.55 Uhr
Thalkirchner Straße
In einem mehrgeschossigen Wohngebäude kam es im 2. Obergeschoss zu einem Zimmerbrand. Die anrückenden Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache wurden von der Bewohnerin auf der Straße in Empfang genommen und eingewiesen.
Geschützt durch Atemschutzgeräte löschten die Beamten den Brand rasch mit einem C-Rohr ab. Gleichzeitig entrauchten sie die Brandwohnung sowie eine darrüberliegende Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.
In Brand waren ein Unterschrank sowie der Fernseher und eine Videoanlage.
Durch die starke Rauch- und Rußentwicklung entstand in ein Schaden von etwa 50 000 €.
Personen waren zu keiner Zeit gefährdet.



(ze)

 

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Kind ertrinkt im Eisbach Samstag, 23. August 2003
13.31 Uhr
Prinzregentenstraße
Ein vier Jahre alter Junge war beim Schwimmen im stark strömenden Eisbach verunglückt. Das Kind war im Bereich eines Wehres im hüfthohen Wasser getaucht. Plötzlich zog die starke Strömung den Jungen mit den Füssen voran durch den schmalen Spalt der von unten geöffneten Schleuse hindurch. Da der Kopf nicht durch die Schleusenöffnung passte, blieb das Kind unter Wasser hängen.
Befreiungsversuche des Vaters scheiterten wegen der enormen Kraft des strömenden Wassers.
Den wenige Minuten später eintreffenden Feuerwehrmännern gelang es schließlich das Wehr soweit anzuheben, dass der Junge befreit werden konnte.
Eine sofort eingeleitete Reanimation zeigte keinen Erfolg, das Kind verstarb kurz nach der Einlieferung in ein Krankenhaus.
Das Kriseninterventionsteam des ASB übernahm die Betreuung und Versorgung des schwer geschockten Vaters und der drei Brüder des verunglückten Kindes.

(khn)

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Großbrand in Neuhausen Freitag, 22. August 2003
21.08 Uhr
Birketweg
Wie bereits im Vorbericht erwähnt, hatte die Münchner Feuerwehr in der Nacht mit dem Brand eines Bürokomplexes einer Baustofffirma zu kämpfen.
Das zweistöckige Anwesen stand vollständig in Flammen und zog bereits das angrenzende Lagergebäude der Firma in Mitleidenschaft.
Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr kündigte sich das enorme Gefahrenpotential durch berstende Propangasflaschen an. Diese flogen teilweise über 50 Meter weit und entzündeten weitere, kleinere Brände. Auch ein zwei Kubikmeter großer Gastank war der Hitzeentwicklung nicht mehr gewachsen und explodierte.
Neben der Brandbekämpfung mussten die Einsatzkräfte ein Multifunktionsgebäude einer benachbarten Spedition vor den Flammen schützen.
Insgesamt waren über 60 Fahrzeuge und rund 220 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, die mit zahlreichen Löschrohren, Wasserwerfern und Schaum gegen das Feuer ankämpften.
Um Mitternacht hatte die Feuerwehr den Großbrand unter Kontrolle. 
Fünf Mitarbeiter einer Putzkolonne in einem naheliegendem Anwesen der Bahn klagten über Hustenreiz und mussten vor Ort von Rettungsdienstpersonal mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung behandelt werden.
Weitere Personen waren nicht gefährdet, da es sich um ein Gewerbegebiet handelt und sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs auch keine Arbeiter mehr in den Gebäuden aufhielten.
Das Einsatzgeschehen erforderte eine Sperrung des Bahnverkehrs an der Friedenheimer Brücke für die Dauer von etwa einer dreiviertel Stunde.
Bis in die Morgenstunden wurden von der Berufsfeuerwehr regelmäßig Kontrollen durchgeführt und restliche Brandnester abgelöscht.
Über die Brandursache kann im Moment kein aussagekräftiges Statement abgegeben werden; Zur Klärung der Ursache wurde die Brandfahndung der Polizei hinzugezogen.
Der Sachschaden wird auf über eine Million Euro geschätzt.


(ric)

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Feuer in renovierten Wohnhaus Freitag, 22. August 2003
1.53 Uhr
Liebherrstraße
In einem fünfgeschossigen Wohnhaus war Feuer ausgebrochen. Ein gegenüber wohnender Mieter sah Flammen und verständigte die Feuerwehr.
Vermutlich ging der Brand vom Treppenraum aus. Schließlich fraßen sich die Flammen durch die beiden Zugangstüren einer Maisonettewohnung und griffen auf den Dachstuhl des alten Gebäudes über.
Wegen Renovierungsarbeiten ist das Haus derzeit unbewohnt. Personen waren deshalb nicht in Gefahr.
Berufsfeuerwehrmänner zweier Feuerwachen, unterstützt durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Mitte, bekämpften den Brand von einer Drehleiter aus und durch das Treppenhaus im Innenangriff.
Eine weitere Brandausdehnung auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden. 
Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten eine schwere Schnittverletzung an der Hand, die in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

Der Schaden am Dachstuhl, dem Treppenraum und den insgesamt vier vom Brandgeschehen betroffenen Wohnungen beträgt etwa 200.000 €.


(khn)

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Rentner ertrinkt am Luss See Donnerstag, 21. August 2003
12.07 Uhr
Luss See
Ein 75-jähriger Rentner war mit seiner Familie am Luss See beim Baden. Abwechselnd gingen er und seine Frau ins Wasser. Als er nach etwa 20 Minuten noch nicht aus dem Wasser kam und sie ihn auch nicht mehr sah, rief die Frau die Wasserwacht um Hilfe. Mit anderen Badegästen rettete die Wasserwacht den Mann aus dem hüfthohen Wasser und begann sofort mit den inzwischen eingetroffenen Rettern des MKT mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
Die Besatzungen des Notarzteinsatz-
fahrzeuges Nord und des Rettungswagens der Wache Pasing intensivierten die Reanimation. 
Allerdings mussten sie diese erfolglos beenden. Für die Gattin, die Tochter und Sohn des Mannes wurde für die seelische Betreuung das Kriseninterventionsteam nachgefordert.

(ric)

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Verirrten Biber eingefangen Donnerstag, 21. August 2003
07:20 Uhr
Frankfurter Ring
Vermutlich kam es in der Nacht am Lauf der Isar zu Revierstreitigkeiten zwischen zwei Bibern. Der Unterlegene dieser Auseinandersetzung flüchtete in den Morgenstunden in die Werkstatt eines Autohauses. Dort suchte sich das nachtaktive Tier den Schutz der Dunkelheit unter einer einer Werkbank.
Zwei Feuerwehrmänner der Wache Schwabing fingen den Nager ein und übergaben ihn einer Polizistin, die ehrenamtlich als Biberberaterin der unteren Naturschutzbehörde tätig ist. Diese vermittelte das Tier an einen Sachverständigen des Bibermangementes Südbayern. Dort wird der etwa zweijährige Biber veterinärmedizinisch untersucht und anschließend wieder ausgewildert.

(ric)

 

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Sattelzug blockiert Unterführung Mittwoch, 20. August 2003
14.41 Uhr
Chiemgaustraße
Erhebliche Verkehrsbehinderungen verursachte ein Sattelzug bei der Durchfahrt einer S-Bahn Unterführung am Mittleren Ring.
Der Planenaufbau des Fahrzeuges war deutlich höher als die Unterführung.
Der unbeladene LKW riss sich den kompletten Aufbau vom Auflieger und kam kurz vor der Schwanseestraße zum Stehen.
Der ca. 40-jährige italienische Lenker des Fahrzeuges und seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Einsatzkräfte der Wache Ramersdorf demontierten den abgetrennten Planenaufbau mit Trennschleifer und Spezialsäge in seine Einzelteile.
Nach ca. 90 Minuten konnten die gesperrten Fahrbahnen wieder geöffnet werden.
Der Schaden wird auf 50 000 € geschätzt.


(r)
 

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Aufzugskabine stürzt auf Arbeiter Mittwoch, 13. August 2003
10.36 Uhr
Schatzbogen
Beim Aufbau eines Lastenaufzuges war eine Hydraulikleitung geplatzt. Dadurch sackte der Fahrkorb des Aufzuges schlagartig vom Erdgeschoss in den Keller ab. Ein im Keller stehender, etwa 35-jähriger Monteur wurde dabei am Kopf getroffen und anschließend mit den Füssen unter der Kabine eingeklemmt. Ein weiterer etwa 50-jähriger Arbeiter erlitt leichte Verletzungen am Arm und am Rücken.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten Arbeiter die abgestürzte Kabine mit einem Gabelstapler angehoben und den verletzten Kollegen befreit.
Der Feuerwehr-Notarzt reanimierte den klinisch toten Arbeiter und brachte ihn anschließend in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses.
Der leichtverletzte Arbeiter und dessen Sohn, der einen schweren Schock erlitten hatte, kamen ebenfalls durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus.
Die Polizei und die Berufsgenossenschaft haben ihre Ermittlungen aufgenommen.


(khn)

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Frau aus der Isar gerettet Mittwoch, 13. August 2003
9.04 Uhr
Isar Kraftwerk 1,
Hinterbrühler See

Ein Radfahrer hatte auf der Höhe des Flößerdenkmals beobachtet wie eine Frau in den Isarkanal gestiegen und abgetrieben war. Der Mann folgte der Person und alarmierte die Feuerwehr.
Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der aus zwei Löschzügen bestehenden Wasserrettungseinheit fuhr das Kraftwerk am Hinterbrühler See an. Kurze Zeit später entdeckte die Besatzung die auf den Rechen des Wehres zutreibende leblose Frau.

Von einem Steg aus gelang es den Einsatzkräften das etwa 40 bis 50-jährige Unfallopfer aus dem Wasser zu ziehen. Bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztteams führte die Fahrzeugbesatzung eine Herz-Lungenwiederbelebung durch.
In einem äußerst kritischen Zustand kam die Frau in Begleitung des Feuerwehr-Notarztes in eine Klinik.

(khn)

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Fußgängerin tödlich verunglückt Mittwoch, 13. August 2003
8.42 Uhr
Ingolstädter Straße

Eine 70-jährige Fußgängerin war beim Überqueren der Fahrbahn von einem Opel Vectra frontal erfasst worden. Die Fußgängerin prallte mit dem Kopf mit hoher Wucht an die Frontscheibe des Pkw.
Bei Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes war die Frau ihren schweren Verletzungen erlegen.

Die etwa 50-jährige Lenkerin des Opels erlitt einen Schock. Der Rettungsdienst und anschließend das Kriseninterventionsteam des ASB übernahmen ihre Versorgung.


(khn)

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Brand in Umspannwerk Dienstag, 12. August 2003
06:20 Uhr
Mooswiesenstraße
Durch einen technischen Defekt geriet ein Stromwandler im Umspannwerk Lochhausen in Brand.
Mit Kohlendioxid und Löschschaum bekämpften Feuerwehrmänner der Wache Pasing und der Freiwilligen Abteilung Langwied/Lochhausen den brennenden Wandler und etwa 100 m² Rasen, welcher durch herabfallende, brennende Teile ebenfalls in Brand geriet.
Durch die Spannungsschwankungen waren öffentliche Einrichtungen wie zum Beispiel Ampelanlagen im Stadtgebiet betroffen und wiesen Störungen auf. Ebenso kam es beim S-Bahnbetrieb kurzzeitig zu Verspätungen von etwa 10 Minuten.
Privathaushalte waren laut Stadtwerke nicht betroffen.
Nach Aussage der Betriebsleitung des Umspannwerkes beziffert sich der Sachschaden auf 70 - 80.000 Euro.


(ric)

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4000 Liter Benzin in Milbertshofen ausgelaufen Montag, 11. August 2003
7.52 Uhr
Detmoldstraße
Beim Befüllen eines Tankwagens liefen auf dem Gelände eines Gewerbebetriebes ca. 4000 Liter Benzin aus.

Einsatzbeamte der Münchner Berufsfeuerwehr rückten mit einem Löschzug und Sonderfahrzeugen zum Unglücksort aus. Sofort sperrten sie den gefährdeten Bereich großräumig ab und sicherten den Brandschutz mit zwei Schaumrohren und einem Pulverrohr. 
Unterstützt wurden sie bei den Maßnahmen von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Harthof.
Eine Gefährdung für die Umwelt bestand zu keiner Zeit. Das ausgelaufene Benzin lief in die für eine Übertankung vorgesehene Auffangwanne.

Der entstandene Schaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.


(schz)

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Wohngebäude nach Brand stromlos Samstag, 9. August 2003
21.58 Uhr
Rüthlingstraße
Der Löschzug der Feuerwache Schwabing wurde Gestern zu einem Kellerbrand in Neuhausen gerufen. Schnell stellte sich heraus, dass die Elektroverteilung des viergeschossigen Wohnhauses komplett in Brand geriet.
Mit einem C-Rohr und fünf Mann unter schwerem Atemschutz brachten die Einsatzkräfte das Feuer schnell in ihre Gewalt. Anschließend entrauchten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Anwohner des Hauses waren jedoch nicht 
unmittelbar gefährdet. Vorsorglich schlugen die Feuerwehrmänner mit feinem Wassersprühstrahl den gesundheitsschädlichen Brandrauch nieder, der sich im Hinterhof angesammelt hatte und aufgrund der drückenden Wetterlage nicht entweichen wollte. Der entstandene Sachschaden wird durch die zerstörte Elektroinstallation auf mindestens 35.000 € geschätzt. Im Moment ist das gesamte Gebäude ohne elektrischen Strom.

(ric)

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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall Freitag, 8. August 2003
7.20 Uhr; 
In der Heuluss/Von-Erckert-Straße
Aus noch unbekannter Ursache kam es in Waldtrudering zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mercedes Pkw und einem Mercedes Sprinter. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Sprinter etwa 20 Meter in die Von-Erckert-Straße zurückgeschleudert, wo er dann auf der Seite zu liegen kam. Zwei Insassen wurden dabei leicht, eine 83-jährige Frau mittelschwer verletzt.
Zur Rettung der Personen entfernten die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Waldtrudering die Frontscheibe.
Einsatzbeamte der Feuerwache Riem brachten einen Spreizer zum Einsatz. Der Fahrer des Pkw erlitt eine leichten Schock. Die verletzten Personen wurden vom Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht.
Der Schaden wird auf etwa 30 000 € geschätzt.

(wel)

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Sechs Verletzte bei Wohnungsbrand Freitag, 8. August 2003
3.44 Uhr
Gerhart-Hauptmann-Ring
Sechs Verletzte, darunter ein Schwerverletzter, ist die Bilanz eines Wohnungsbrandes in Neuperlach.

In einem neunstöckigen Wohnhaus brach Feuer im Erdgeschoss aus. Der 51-jährige Wohnungsinhaber bemerkte die Flammen im Wohnzimmer. Der gehbehinderte Mann flüchtete sich auf den Balkon der Vierzimmer Wohnung. Dabei zog er sich an 40 % der Hautoberfläche Verbrennungen zu. Seine Lebensgefährtin, die Tochter des Schwerverletzten und deren Lebenspartner erlitten bei ihrer Flucht Rauchvergiftungen. Zwei weitere Bewohner aus dem Haus zogen sich ebenfalls Rauchvergiftungen zu. Alle sechs Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht.
Das Feuer bekämpften Einsatzkräfte der Feuerwachen Perlach und Ramersdorf, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Waldperlach. Die Flammen zerstörten die gesamte Einrichtung der 80 m² Wohnung. Die darüber liegende Wohnung, deren Bewohner sich gerade im Urlaub befinden, wurde durch Rauch und Ruß unbewohnbar.

Insgesamt evakuierten die Feuerwehrmänner 24 Personen aus dem Haus. 18 Bewohner konnten nach dem Entrauchen des Gebäudes wieder in ihre Wohnungen zurück.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Der entstandene Schaden wird vorerst auf 
350 000 € geschätzt.


(schz)

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Transformator in Brand Montag, 4. August 2003
21.57 Uhr
Ungererstraße
Aus noch ungeklärter Ursache geriet im Rechenzentrum einer Bank ein Transformator und mehrere Schaltkästen in Brand.
Nachdem die Einsatzkräfte von der Wache Milbertshofen, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Freimann, gewaltsam die Tür zum Untergeschoss öffneten waren die Flammen schon sichtbar.
Erste Löschversuche mit Kohlendioxid brachten nicht den gewünschten Erfolg, deshalb entschloss man sich aus sicherer Entfernung mit Wasser zu löschen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehrleute war der Brand rasch unter Kontrolle.
Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Eine sofortige Stromabschaltung im Rechenzentrum hätte vermutlich ein Datenchaos bei den Bankkunden zur Folge gehabt und somit größeren Schaden verursacht als das Feuer.

Der Schaden wird nach ersten Angaben auf ca. 50.000 Euro geschätzt.


(lu)

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Greifvogel erleidet Schwächeanfall Montag, 4. August 2003
19.27 Uhr
Schützenstraße
Die sommerliche Hitze macht derzeit nicht nur den Menschen schwer zu schaffen.
Ein Sperber erlitt bei den hohen Temperaturen einen regelrechten Schwächeanfall.
Der zur Habichtfamilie gehörende Greifvogel stellte um Kraft zu sparen einfach das Fliegen ein und landete vor einem Geschäft in der Schützenstraße. 
Passanten beobachteten den völlig entkräfteten Greifer. Beherzt fingen sie ihn mit einer Pappschachtel ein.
Feuerwehrmänner der Hauptwache nahmen sich des Sperbers an. Sie brachten das geschwächte Tier auf die Feuerwache. Dort bekam er zur ersten Regeneration Wasser. Anschließend ging es gleich weiter zu einem Falkner im Umland von München.
Hier wird er wieder richtig aufgepäppelt und für seine Rückkehr in die Freiheit vorbereitet.


(schz)
 

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Verkehrsunfall in der Innenstadt Montag, 4. August 2003
13.38 Uhr
Briennerstraße
Eine verletzten Frau und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls an der Brienner- und Arcisstraße.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß zwischen drei Fahrzeugen.
Ein Taxi kollidierte dabei frontal mit einem Kleintransporter. Ein weiteres beteiligtes Unfallfahrzeug, ein VW Golf, fuhr dem Taxi in die Beifahrertüre. Die 68-jährige Mitfahrerin auf dem Beifahrersitz des Taxis wurde bei dem Unfall verletzt und in dem Fahrzeug eingeschlossen. 
Um eine möglichst schonende Rettung der Verletzten durchzuführen trennten die Einsatzbeamten der Feuerwache Schwabing mit schwerem technischen Gerät das Dach des Audi A6 ab.
Das Feuerwehr-Notarztteam Mitte übernahm währenddessen die medizinische Versorgung der Verletzten. Mit Brustverletzungen und Verdacht auf Wirbelverletzungen kam die 68-jährige Frau in ein Krankenhaus.
An den beteiligten Unfallfahrzeugen entstand beträchtlicher Schaden.

Für die Dauer des Einsatzes war der Verkehr stark behindert.


(schz)

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Erneut schwere Verkehrsunfälle am Wochenende Samstag, 2. August 2003
13.29 Uhr
Nymphenburger und Sandstraße
An der Kreuzung Nymphenburger und Sandstraße kam es am Mittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem VW Golf.
Eine 32-jährige Frau fuhr mit ihrem Fahrzeug stadteinwärts und wollte an der Sandstraße links abbiegen. Im Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision mit der schweren BMW. Bei dem Frontalzusammenstoß zog sich der 27-jährige Motorradfahrer erhebliche Verletzungen zu.
Das Feuerwehr-Notarztteam Mitte versorgte den Schwerverletzten und brachte ihn anschließend zur weiteren Behandlung in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses.
Die Golffahrerin erlitt einen Schock und wurde von Passanten betreut.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt.


(ze)

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  Sonntag, 3. August 2003
7.52 Uhr
BAB 99 Richtung Stuttgart / Einfahrt Ludwigsfeld
Aus noch unbekannter Ursache touchierte ein Pkw eine Moto Guzzi. Bei dem Sturz verletzte sich der ca. 30-jährige Motorradlenker leicht. Seine etwa gleichaltrige Sozia erlitt dabei einen komplizierten Unterschenkelbruch. Einsatzkräfte von Rettungsdienst, der Münchner Berufsfeuerwehr, der Werkfeuerwehr MAN / MTU sowie der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Ludwigsfeld, versorgten die Verletzten und führten Absicherungsmaßnahmen durch. Die Sozia kam mit dem Rettungshubschrauber Christoph 1 in eine Münchner Klinik. Noch während der Aufräumungsarbeiten kam es zu einem erneuten Unfall bei dem sich eine schwedische Urlauberin schwer verletzte.
Der wieder einsatzbereite Rettungshubschrauber Christoph 1 kehrte zur bekannten Einsatzstelle zurück und übernahm auch diesen Transport.
Insgesamt blieb die Autobahn für ca. 1 ½ Stunden gesperrt.
Zur Klärung der Ereignisse hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)

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Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Neuaubing Freitag, 1. August 2003
23.13 Uhr
Bodenseestraße
Ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht zum Samstag in Neuaubing. Ein regelrechtes Schlachtfeld bot sich den zu Hilfe eilenden Kräften von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr. Bei dem Unfall kamen ein 50-jähriger Autofahrer und ein 21-jähriger Motorradfahrer ums Leben. Der 23-jährige Sozius auf dem Motorrad schwebt in Lebensgefahr.
Mit seinem VW Golf fuhr der 50-jährige Lenker stadteinwärts auf der Bodenseestraße. An der Kreuzung Wiesentfelser Straße bog der Mann nach links ab. Der auf der Gegenfahrbahn kommende 21-jährige Fahrer einer Kawasaki bohrte sich mit seiner Maschine regelrecht in die Beifahrertüre des Pkw.
Der Autofahrer und der Motorradfahrer wurden bei dem Aufprall sofort getötet. Der 23-jährige Sozius auf dem Motorrad überlebte mit lebens-gefährlichen Verletzungen.
Das Feuerwehr-Notarztteam "West" wiederbelebte den Mann und brachte ihn schnellstens in ein Krankenhaus. Bis in die Morgenstunden wurde der Mann operiert. Über seine Chancen, den Unfall zu überleben, kann derzeit keine Aussage gemacht werden.
Den Unfall beobachtete eine nachfolgende Gruppe Motorradfahrer. Die Biker standen alle unter einem schwerem Schock und wurden vor Ort von den Einsatzkräften betreut.


(schz)

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