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Reisebus in Vollbrand Dienstag, 30. März 2004
21:50 Uhr
Detmoldstraße
Ein im Münchner Norden abgestellter Reisebus brannte in voller Ausdehnung. Die alarmierten Kräfte der Wache Milbertshofen und der Abteilung Harthof der Freiwilligen Feuerwehr München bekämpften den Brand mit insgesamt zwei C- und einem Schaumrohr.  Trotzdem ließ sich ein Totalschaden des Gefährtes leider nicht mehr verhindern.
Personen kamen glücklicherweise nicht zu schaden.
Ob Brandstiftung für das Feuer ursächlich war, ermitteln die Brandfahnder der Polizei.


(ric)
 

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Fußgänger verstirbt nach Unfall Dienstag, 30. März 2004
19:50 Uhr
Kapuzinerstraße
Beim Versuch, die Kapuzinerstraße zu überqueren wurde ein 24-jähriger Mann von einem herannahenden Taxi erfasst und auf die Straße geschleudert. Ein zufällig anwesender Arzt begann mit der Erstversorgung bis zum Eintreffen des Notarztteams Mitte.
Sofort wurden Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. 
Allerdings brach man diese dann im Schockraum eines Krankenhauses erfolglos ab. Der junge Mann erlag seinen schweren multiplen Verletzungen.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.


(ric)
 

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Tödlicher Verkehrsunfall in Giesing Dienstag, 30. März 2004
8.34 Uhr
Hans-Mielich-Straße
Tragisch endete ein Verkehrsunfall in Giesing. Der Fahrer eines Betonmischer überrollte mit seinem schweren Gefährt eine 84-jährige Münchnerin. Die Rentnerin erlitt tödliche Verletzungen und blieb unter einem Rad des Lkw liegen. Einsatzbeamte der Hauptfeuerwache hoben die Achse des Betonmischer an und bargen die Frau. Der Fahrer erlitt einen Schock und wurde von Rettungsassistenten der Feuerwehr vor Ort betreut.

Zur Klärung des Unfallhergangs nahm die Polizei Ermittlungen auf.


(schz)

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Tourist von S-Bahn mitgeschleift Freitag, 26. März 2004
18.00 Uhr
S-Bahnhof Karlsplatz
Zu einem Unfall kam es gestern Abend am S-Bahnhof Karlsplatz. Ein 15-jähriger Teilnehmer einer ausländischen Reisegruppe war mit dem linken Fuß zwischen die Bahnsteigkante und den anfahrenden S-Bahnzug geraten. Der junge Mann wurde mehrere Meter mitgeschleift und stürzte am Bahnsteigende in das Gleisbett. Bei dem Sturz hatte sich zudem sein Fuß im Fahrgestell des zum Stehen gekommenen Zuges verfangen.
Der Feuerwehr Notarzt Schwabing verabreichte dem Jugendlichen ein starkes Schmerzmittel. Danach konnten die alarmierten Kräfte der Feuerwehr den kopfüber am Fahrgestell festhängenden Touristen ohne Zuhilfenahme von technischem Gerät befreien.
Der Patient kam in den Schockraum eines nahegelegen Krankenhauses. Die umfassende Untersuchung der Ärzte ergab wider erwartend nur Prellungen und eine tiefe Fleischwunde am Fuß.
Das Kriseninterventionsteam des ASB und Polizisten betreuten die rund 10 Personen starke Reisegruppe und die geschockte S-Bahnführerin.

Der Einsatz dauerte rund eine halbe Stunde und betraf die S7 in Richtung Kreuzstraße.


(khn/dr)

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Feuer in Tiefgarage Donnerstag, 25. März 2004
9.10 Uhr
Hanns-Schwind-Straße
In einer etwa 200 m² großen Tiefgarage war ein 5er BMW in Brand geraten. Löschkräfte der nur rund 100 Meter entfernten Wache "Riem" und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung "Riem" drangen unter dem Schutz von Pressluftatemgeräten durch die völlig verqualmte Garage zum Brandherd vor. Innerhalb weniger Minuten gelang es den Feuerwehrmännern den Vollbrand zu löschen. Zum Entrauchen des Tiefgeschosses kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Für Menschen bestand keine Gefahr. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt.
Der Schaden an dem zerstörten BMW und der verrußten Garage wird auf 20.000 Euro geschätzt.


(khn)
 

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Lagerhalle ausgebrannt Sonntag, 21. März 2004
23.33 Uhr
Schwablhofstraße
In der Nacht zum Montag stand in Waldtrudering eine Lagerhalle eines Kfz-Wiederverwertungsbetriebes in Flammen.
Die alarmierten Einsatzkräfte der Wache Riem und Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Trudering setzten zur Brandbekämpfung insgesamt fünf Trupps unter schwerem Atemschutz und drei Löschrohre ein. Dabei war besondere Vorsicht geboten, da auf der Anfahrt bereits der erste Zerknall eines Druckgasbehälters gemeldet wurde. Mit Hilfe der Wärmebildkamera fanden die Beamten weitere Gasflaschen die sie mit größter Vorsicht unter ständigem Kühlen ins Freie brachten.
Trotz des massiven Einsatzes von Manpower und Material konnte eine vollständige Zerstörung der Halle nicht verhindert werden.
Glücklicherweise waren zum Zeitpunkt des Einsatzes keine Arbeiter anwesend, so dass Personen nicht gefährdet waren.
Nachdem das Feuer gelöscht war, nahm die Brandfahndung der Polizei ihre Ermittlungen zur Brandursache auf.
Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.



(ric)
 
 

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Großfeuer in der Innenstadt Donnerstag, 18. März 2004
18.05 Uhr
Schillerstraße
Aus noch unbekannter Ursache brach in einem viergeschossigen Rückgebäude in einer Hutmacherei Feuer aus. Schnell breiteten sich die Flammen auf die etwa 400 m² großen Räumlichkeiten aus.
Bei Eintreffen der ersten Feuerwehreinheit schlugen Flammen aus sechs Fenstern und drohten auf benachbarte Geschäftsräume überzugreifen. Die etwa 70-jährige Besitzerin  war unverletzt ins Freie geflüchtet. Insgesamt setzten die rund 60 angerückten Feuerwehrmänner/frauen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vier Löschrohre über mehrere tragbare Leitern sowie dem Treppenhaus ein. 
Nach etwa 30 Minuten brachte die Löschmannschaft den Brand unter ihre Kontrolle. Beim Absuchen des Gebäudes nach verletzten Menschen entdeckte ein Rettungstrupp im Brandgeschoss den toten Berner Sennhund der Hutmachereibesitzerin. In den anderen Geschossen befanden sich nach derzeitigen Erkenntnissen zur Brandzeit keine Personen.
Der Schaden an der ausgebrannten Hutmacherei und der teilweise verrußten Fassade beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 500.000 €.
Die angrenzenden Straßen waren für mehrere Stunden gesperrt. 


(khn)
 

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Arbeiter abgestürzt Donnerstag, 18. März 2004
16.10 Uhr
Zamdorfer Straße
Aus noch unbekannter Ursache stürzte ein etwa 30-jähriger Arbeiter in einer Firma für Umwelttechnik aus mehreren Metern in einen leeren Reststoffcontainer.
Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde der Patient bereits vom Notarztteam Bogenhausen versorgt. Er zog sich durch seinen Sturz schwere Verletzungen am Kopf und an der Schulter zu.
Die Einsatzkräfte retteten den Mann vorsichtig mit Hilfe einer Schaufeltrage und brachten ihn anschließend mit der Drehleiter, die in der Halle in Stellung gebracht wurde und der Krankentragenhalterung aus seiner misslichen Lage.
Die verunfallte Person wurde vom privaten Rettungsdienst unter Arztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht.

(gra)

Feuer in Atelierwohnung Mittwoch, 17. März 2004
23.44 Uhr
Rottmannstraße
Eine etwa 30-jährige Frau entdeckte beim Öffnen der Eingangstüre eine starke Rauchentwicklung in ihrer Wohnung.
Im Wohnraum stand ein Bücherregal und ein Teil des hölzernen Fußbodens in Flammen. Das Feuer drohte sich über die Innentreppe auf die oben gelegenen Zimmer auszubreiten.
Feuerwehrmänner der Wache Schwabing drangen geschützt durch Atemgeräte in den Wohnraum ein und löschten den Brand mit Wasser ab.
Für die Bewohner des fünfgeschossigen Hauses bestand keine Gefahr. Sie konnten während der Löscharbeiten in ihren Wohnungen bleiben.

Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt.
Der Schaden wird auf 30.000 € geschätzt.

(khn)

Frühjahrsputz provoziert Feuerwehreinsatz Dienstag, 16. März 2004
16.43 Uhr
Weinbauernstraße
Ein etwa 25-jähriger Mann wollte zum Frühlingsstart sein im Keller abgestelltes Mountainbike perfekt reinigen. Dazu stellte er seinen Drahtesel auf das Hinterrad und klemmte den Vorderbau im Lattenverschlag des äußerst beengten Kellerabteils fest. Jetzt war der Weg zu den entlegensten Winkeln des stark verschmutzten Fahrrades frei. Mit großer Zielstrebigkeit drang der Biker mit der linken Hand in den Spalt zwischen Reifen und Lenkkopf vor und zwängte den Mittelfinger in das Gabelschaftrohr. Der Finger verkantete und schwoll an. Damit gab es kein Zurück mehr. Alle Versuche das Körperglied mittels Öl und Fett aus dem Rohr zu ziehen waren vergebens. Die Lebensgefährtin verständigte die Feuerwehr. Unter der Anleitung der angerückten Einsatzkräfte zwängte sich der Radler mit seinem sperrigen Fingerschmuck aus dem dunklen Keller ins Freie. Dort demontierten die Feuerwehrmänner erst das Vorderrad und anschließend die Gabel aus dem Rahmen. Nun kam Spülmittel zur Herabsetzung der Reibung und ein Eispack gegen die Schwellung des Fingers zum Einsatz.   Als diese Maßnahmen nicht zum Erfolg führen wollten, kam als letztes Mittel nur noch der Einsatz eines Trennschleifers in Betracht. Vermutlich lies die Angst vor dem Schneidgerät den Finger jetzt etwas abschwellen, jedenfalls war der Mann das lästige Anhängsel plötzlich los. Die anschließende eingehende Begutachtung des Mittelfingers durch den Rettungsdienst ergab keinen Befund.

(khn)

 

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Sohn rettet Mutter und Schwester aus Flammen Sonntag, 14. März 2004
17.48 Uhr
Dülferstraße
Zu einem heftigen Brand kam es in einer Drei-Zimmer-Wohnung im dritten Obergeschoss eines fünfstöckigen Hauses.
Eine Nachbarin bemerkte das Feuer in der Nebenwohnung und rief den Sohn der 72-jährigen Mieterin an, der sich zufällig in der Nähe zu einem Besuch aufhielt.
Der 44-jährige Mann, rannte in die Wohnung seiner Mutter und rettete sie und seine 33-jährige Adoptivschwester vor den immer größer werdenden Flammen.
Beide Geretteten blieben weitgehend unverletzt und wurden ambulant von Rettungsassistenten der Feuerwehr versorgt.
Kurz nachdem der Sohn die Beiden in Sicherheit gebracht hatte, kam es zu einem Durchzünden der Einrichtungsgegenstände und einer erheblichen Brandausbreitung.
Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Harthof die Einsatzstelle erreichten, traten bereits offene Flammen aus zwei Fenstern aus.
Mit einem C-Rohr mit spezieller Schaummittelzumischung bekämpften die Feuerwehrmänner den Wohnungsbrand.
Kräfte der Wachen Milbertshofen und Schwabing rüsteten weitere Trupps mit schwerem Atemschutz aus und kontrollierten die angrenzenden Wohnungen.
Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Beamten das Gebäude.
Ein Ehepaar das sich durch das verrauchte Treppenhaus in Sicherheit bringen wollte, zog sich eine Rauchvergiftung zu.
Ein Feuerwehrnotarztteam versorgte das Paar und brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Der Sachschaden wird auf 100 000 € geschätzt.
Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


(r)
 
 

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Wohnungsbrand in Schwabing Samstag, 13. März 2004
23.10 Uhr
Leopoldstraße
Aus unbekannter Ursache kam es zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand im vierten Obergeschoss eines fünfstöckigen Wohnhauses.
Bei Ankunft der Einsatzkräfte der umliegenden Wachen traten die Flammen bereits aus zwei Fenstern der Drei-Zimmer-Wohnung aus.

Vier Trupps unter schwerem Atemschutz drangen zur Brandstelle vor und bekämpften das Feuer mit zwei Löschrohren.

Zeitgleich konnte durch den Einsatz von einem Hochleistungslüfter eine weitere Verrauchung des Gebäudes vermieden werden.
Die Beamten verschafften sich Zugang zum Dach und spürten mit Hilfe einer Wärmebildkamera mehrere Glutnester auf.

Sie öffneten die Dachhaut auf etwa zehn Quadratmeter und löschten die restlichen Brandherde ab.

Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt.

Der Sachschaden wird auf 250 000 € geschätzt.

Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(r)
 
 

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Kind mit Hand in Fleischwolf geraten Freitag, 12. März 2004
19.50 Uhr
Gersthofen
In der elterlichen Pizzeria in Gersthofen bei Augsburg geriet ein dreijähriger Bub in der Küche mit der linken Hand in einen Industriefleischwolf.
Der eingesetzte Notarzt beschloss aufgrund der Schwere der Verletzungen eine Behandlung in einer Münchner Kinderklinik. Daraufhin wurde die Besatzung des Kindernotarztes zum Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Großhadern alarmiert, wo sie von einem Hubschrauber aufgenommen und an die Unglücksstelle geflogen wurden.
Dort angekommen übernahmen sie das Kind und flogen es in die Landeshauptstadt. Es war zu diesem Zeitpunkt schon erstversorgt, aber die Hand war immer noch bis zum Unterarm im Metallkörper des massiven Küchengerätes gefangen. 
Der Rettungsassistent der Berufsfeuerwehr forderte noch unterwegs seine Kollegen nach, die mit technischem Gerät in den Schockraum des Krankenhauses fuhren und dort in mühevollster Kleinarbeit und größter Vorsicht den Jungen befreiten.
Die ganze Nacht hindurch operierte ein Ärzteteam die verletzte Hand des Kindes. Nach neuesten Erkenntnissen konnten drei Finger der linken Hand erhalten werden.
Die Eltern des Dreijährigen erlitten einen Schock und wurden in Gersthofen vom Kriseninterventionsteam psychologisch betreut und in eine Klinik in Augsburg gefahren.


(ric)
 

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Schwerer Verkehrsunfall mit glücklichem Ausgang Freitag, 12. März 2004
11.11 Uhr
Leonhard-Moll-Bogen
Glück im Unglück hatte eine 48-jährige Münchnerin in Sendling. Die Frau war mit ihrem Daihatsu Geländewagen aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug stürzte dabei um und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin wurde in ihrem PKW eingeschlossen und konnte sich nicht selbst befreien.
Einsatzkräfte der Feuerwachen Sendling und Westend unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Sendling befeiten die Eingeschlossene aus ihrer misslichen Zwangslage.
Ein Notarzt versorgte die Verletzte vor Ort. Zur weiteren Behandlung kam sie mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus. Trotz des schweren Unfalls erlitt die Dame nur leichte Verletzungen.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.



(ze)

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Frau erleidet Rauchvergiftung Mittwoch, 10. März 2004
18.14 Uhr
Mariahilfplatz
Aufmerksame Nachbarn entdeckten Rauch aus einer Wohnung am Mariahilfplatz und alarmierten die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Feuerwache Mitte retteten die bereits stark benommene Bewohnerin aus der total verqualmten Wohnung. Rettungsassistenten versorgten die 33-jährige Frau bis zum Eintreffen des Notarztes.
Das Notarztteam Mitte führte die Behandlung fort und brachte die Rauchvergiftete auf die 
Intensivstation eines Münchner Krankenhauses.
Ursache der Rauchentwicklung war ein stark angebranntes Abendessen auf dem Herd. Feuerwehrmänner löschten den brennenden Topf rasch ab und entrauchten die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Der Schaden wird auf 1000 € geschätzt. 

(ze)

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Kellerbrand in Kleinhadern Mittwoch, 10. März 2004
14.18 Uhr
Stiftsbogen
Zwei Jugendliche bemerkten Rauch aus dem Kellerfenster eines Wohnhauses und alarmierten die Feuerwehr. In dem Kellerabteil brannten Möbel und sonstiger Hausrat.

Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Großhadern drangen unter schwerem Atemschutz zu dem Brandherd vor. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera lokalisierten die Feuerwehrmänner den Brand und löschten das Feuer mit einem C-Rohr rasch ab. Vorsorglich wurden zwei Wohnungen im Erdgeschoss geräumt und die angrenzenden Gebäudeteile kontrolliert. 

Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Einsatzkräfte den Keller.
Ein Mann zog sich eine leichte Rauchvergiftung zu und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 €.
Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)

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50 000 € Sachschaden bei Zimmerbrand Montag, 9. März 2004
22.34 Uhr
Schwedenstraße
Völlig zerstört wurde ein 30 qm Appartement am Abend in Schwabing. Aus unbekannter Ursache waren Bücher und Papier in Brand geraten. Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Freimann löschten das heftige Feuer mit einem C-Rohr. Gleichzeitig entrauchten die Feuerwehrmänner das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Die Mieterin des Appartements war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Die restlichen Bewohner des dreigeschossigen Wohnhauses konnten sich selbst in Sicherheit bringen.


(ze)
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Schwere Verletzung durch Verkehrsunfall Dienstag, 9. März 2004
9.02 Uhr
Landsberger Straße
Eine etwa 20-jährige Fahrerin eines Renault "Twingo" wurde durch einen Unfall mit zwei weiteren Fahrzeugen in ihrem Pkw eingeschlossen. Die Einsatzkräfte entfernten das Autodach, um eine schonende Rettung der Frau zu gewährleisten. Ein Feuerwehr-Notarztteam versorgte den Oberschenkelbruch der jungen Patientin. Sie wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer des BMW, die Beifahrerin im Twingo und der Lenker des Renault-Lieferwagens blieben unverletzt. Die Landsberger Straße musste stadteinwärts teilweise gesperrt werden. Es kam daher zu erheblichen Behinderungen. 

Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 25.000 Euro.

(gra)

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Anwohner entdeckte Wohnungsbrand  Montag, 8. März 2004
15.07 Uhr
Welfenstraße
Ein Mieter bemerkte Rauch aus der Erdgeschosswohnung steigen und alarmierte die Feuerwehr. Eine Nachbarin konnte den Einsatzkräften mit Hilfe eines Zweitschlüssels die Eingangstür öffnen. Aus noch unbekannter Ursache war dort im Arbeitszimmer Feuer ausgebrochen, das bereits auf einen Schrank und die Deckenverkleidung übergegriffen hatte. Die Kräfte der Wache Ramersdorf konnten das Feuer schnell löschen, und mit einem Hochleistungslüfter das Gebäude entrauchen. Für die Bewohner bestand keine Gefahr. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro.

(gra)

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PKW schleudert gegen Lichtmast Samstag, 6. März 2004
18.50 Uhr
Georg-Brauchle-Ring/Hanauer Straße
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Peugeot und einem Ford Transit wurde am gestrigen Abend eine etwa 60-jährige Frau mittelschwer verletzt. Durch die Wucht des Zusammenpralls schleuderte der PKW gegen einen Lichtmast. Die eingeklemmte Fahrerin musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Die 25-jährige Beifahrerin und der etwa 50-jährige Fahrer des Lieferwagens blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

(gra)

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Fernseher verursacht Zimmerbrand Mittwoch, 3. März 2004
14.24 Uhr
Maistraße
Vermutlich durch einen technischen Defekt geriet ein Fernsehapparat in Brand.

Geistesgegenwärtig verschloss die 
ca. 25-jährige Bewohnerin die Zimmertüre und verließ unverzüglich die Wohnung.

Die Dame alarmierte die Feuerwehr und erwartete sie zur weiteren Einweisung vor dem Haus.

Einsatzkräfte der Wachen "Westend" und "Sendling" löschten die Flammen rasch mit zwei Rohren ab.
Die Beamten entrauchten mit einem Hochleistungslüfter die Brandwohnung und kontrollierten das fünfgeschossige Gebäude.

Rettungsassistenten versorgten die junge Frau und brachten sie zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.

Weitere Personen waren nicht gefährdet.

Der Schaden wird auf 40 000 € geschätzt.


(r)
 

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Weißbier auf dem Mittleren Ring Dienstag, 2. März 2004
16.33 Uhr
Richard-Strauss-Straße
Kurz vor dem Effnerplatz waren von einem Bremer Sattelzug etwa 100 Kisten Weißbier auf den Mittleren Ring gestürzt. Die Ladung hatte sich im Bereich einer Baustelle, in dem der Lkw eine engere S-Kurve befuhr, selbstständig gemacht.
Feuerwehrmänner der Wache Föhring schaufelten den 25 Meter langen Scherbenhaufen mit einem Knicklader in eine bereit gestellte Transportmulde.
Der Mittlere Ring musste für etwa zwei Stunden in Richtung Effnerplatz gesperrt werden. Es kam zu einem erheblichen Rückstau.

(khn)
 

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Brand in Tiefgarage Dienstag, 2. März 2004
15.10 Uhr
Nymphenburger Straße
In der Tiefgarage eines Bankgebäudes brannte aus noch ungeklärter Ursache ein Mercedes PKW völlig aus. Durch die große Hitze wurden zwei benachbarte Fahrzeuge und die Elektroinstallation erheblich in Mitleidenschaft gezogen. 
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und setzte zum Entrauchen der Garage einen Großraumlüfter ein, der innerhalb von zehn Minuten für klare Sicht sorgte.
Für die Bewohner des fünfstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes bestand keine Gefahr.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 70.000 Euro.

(gra)

 

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