Branddirektion München   Kontakte

Email   bfm.direktion@ems.muenchen.de

Sie sind im Bereich:
Branddirektion München
* Pressestelle
** Pressebericht
*** Archiv 2004
Weitere Wahlmöglichkeiten:
> eine Ebene zurück
_______________________________________________________________________________________________
Rettung vom Alten Peter Sonntag, 25. April 2004
18.48 Uhr
Petersplatz
Eine etwa 25jährige Frau wollte am späten Sonntag Nachmittag die Aussicht vom Alten Peter genießen. Auf Höhe der Uhr bekam sie nach etwa 230 zurückgelegten Treppenstufen einen Kreislaufkollaps und konnte den Weg weder nach oben noch nach unten fortsetzen. Ihre Begleiterin rief über die Leitstelle einen Rettungswagen des BRK zu Hilfe. 
Nach erfolgreicher medizinischer Erstversorgung vor Ort brachte man die Erkrankte mit Hilfe einer Löschwagenbesatzung der Feuerwehr über die steilen und sehr engen Treppen zur Öffnung des Kirchturms in etwa 28 Meter Höhe.
 Erst dann konnte man die Frau vom Tragetuch auf eine Krankentrage umbetten, und sie mit Hilfe einer Drehleiter auf Erdgleiche bringen. Anschließend transportierte sie der Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus.

(gra)
 

Zum Anfang

 Sturz im Treppenhaus Sonntag, 25. April 2004
3.17 Uhr
Baaderstraße
Nach einer ausgiebigen Feier unter Freunden verlor ein 33-jähriger Mann nach 
dem Verlassen der Wohnung das Gleichgewicht und stürzte über das 
Treppengeländer aus dem dritten Obergeschoss in den Keller. Er zog sich 
durch die Wucht des Aufpralls lebensbedrohliche innere Verletzungen und 
eine Beckenfraktur zu.
Die von seinen Freunden alarmierte Leitstelle schickte zur Erstversorgung den Feuerwehr-Notarzt des Klinikums Mitte und ein HLF der Hauptfeuerwache. Der NAW brachte den Schwerstverletzten mit stabilem 
Kreislauf in ein Münchner Krankenhaus.

(gra)
 

Zum Anfang

Girls' Day bei der Berufsfeuerwehr München Donnerstag, 22. April 2004
109 Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren haben sich heute Vormittag auf acht unserer Feuerwachen ein Bild über den Beruf Feuerwehrmann/frau gemacht. Dabei durften sie sich bei Löscheinsätzen und technischen Rettungen (natürlich nur Übungen) in voller Feuerwehr Montur beweisen, simulierten Hubschrauber-
einsätze und fuhren mit der Feuerwehr-
drehleiter in eine Höhe von 20 Metern.
Sie wurden in die Herz-Lungen-
Wiederbelebung eingewiesen und hatten natürlich Gelegenheit, alle ihre Fragen beantwortet zu bekommen.

Wir freuen uns über die gute Resonanz dieser Aktion und hoffen, den Mädchen unseren Beruf etwas näher gebracht zu haben.

(dr)

 

 

Zum Anfang

Frontalzusammenstoß im Ausfahrtsbereich  Dienstag, 20. April 2004
17.46 Uhr
A 94; Abfahrt Daglfing
Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Abfahrt Daglfing wurde der etwa 20jährige Fahrer eines BMW in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste unter medizinischer Betreuung eines Notarztes von den Feuerwehrmännern mit schwerem Rettungsgerät aus seiner misslichen Lage befreit werden. Anschließend kam er mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus. Die Fahrerin eines Mercedes Geländewagen und ihr Baby verletzten sich trotz der Wucht des Aufpralls nur leicht . Ein Rettungswagen brachte beide zur genaueren Untersuchung in eine Klinik.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

(gra)

Verkehrsunfall in Neuhausen Dienstag, 20. April 2004
10:16 Uhr
Lachnerstraße
Im Kreuzungsbereich Lachner/Renatastraße stießen heute Vormittag zwei Pkw zusammen.
Die Fahrerin in dem Ford Fiesta wurde durch den Aufprall verletzt und war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.
Feuerwehrmänner der Wache Westend entfernten das Dach des Autos um eine schonende Rettung der Verunfallten zu gewährleisten. Mit schweren Verletzungen am Kopf, Rippen- sowie einer Oberschenkelfraktur kam die Frau nach einer Erstversorgung durch den Notarzt in ein Krankenhaus.
Der Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung bestätigte sich nach einer Untersuchung durch Kernspintomographie glücklicherweise nicht.
Die Fahrerin des gegnerischen Fahrzeuges, eines Audi A3, verletzte sich bei dem Zusammenstoß nicht.

Zur Klärung des Unfallhergangs ermittelt das Unfallkommando der Polizei.


(ric)
 
 

Zum Anfang

15 Jähriger lebensgefährlich verletzt Montag, 19. April 2004
21:20 Uhr
Plinganserstraße
Bei einem Unfall auf der Plinganserstraße wurde gestern Abend ein 15-jähriger Schüler schwer verletzt.
Er überquerte die Fahrbahn und wurde von einem Kleinwagen einer 42-jährigen Fahrerin erfasst.
Das alarmierte Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr versorgte den jungen Mann und brachte ihn mit schweren Kopf- und Thoraxverletzungen mit dem Rettungswagen einer privaten Rettungsdienstorganisation auf die Intensivstation einer Münchner Klinik.
Dort wurde er umgehend operiert.
Trotzdem schwebt er zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch in Lebensgefahr



(dr/ric)
 

Zum Anfang

Lagerhalle in Brand Samstag, 17. April 2004
18.12 Uhr
Baumbachstraße
Bei Reparaturarbeiten an einem Auto dass auf der Hebebühne stand, geriet dieses aus bisher noch ungeklärter Ursache in Brand.
Sofortige Löschversuche der beiden 30- und 44-jährigen Autobastler blieben erfolglos.
Das Feuer geriet nun außer Kontrolle und griff auf die ganze Hobbywerkstatt über.
Bei Ankunft der Feuerwehr stand bereits ein Teilbereich der ca. 40 x 30 Meter großen Halle in Vollbrand.
Nur ein rasch vorgetragener Löschangriff mit mehreren Rohren konnte einen Übergreifen der Flammen auf die ganze Halle verhindern.
Die Einsatzkräfte konnten rechtzeitig die in der Halle gelagerten Gasflaschen durch Kühlen schützen, so dass keine Gefahr mehr davon ausging.
Die beiden Männer hatten eine Rauchvergiftung erlitten und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Einer kam zur genaueren Untersuchung in eine Münchner Klinik.
Die Kfz-Werkstätte sowie Teile des Wellplattendaches wurden bei dem Feuer zerstört.
Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr im Einsatz.
Nach ersten Angaben wird der Schaden auf ca. 300.000 Euro geschätzt.
Zur Aufklärung des Geschehens haben Polizeibeamte der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

Zum Anfang

Feuer im Olympischen Dorf Samstag, 17. April 2004
0.10 Uhr
Conollystraße
Eine mehrere Meter hohe Flammensäule wies den Einsatzkräften bereits bei der Anfahrt den Weg zur Brandstelle. In einer Bungalowreihe im Olympischen Dorf kam es aus ungeklärter Ursache zu einem heftigen Feuer. Feuerwehrmänner mehrerer Feuerwachen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Stadtmitte rückten, geschützt durch Atemschutzgeräte, mit einem B-Rohr und einem C-Rohr gegen die Flammen vor. Nach etwa 30 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Zur Entrauchung setzten die Beamten einen Hochleistungslüfter ein. Aufgrund der extremen Wärmeentwicklung sind zusätzlich vier Bungalows stark beschädigt worden. Diese sind teilweise durch gerissene Mauern statisch beeinträchtigt, oder durch Hitze und Rauch unbewohnbar. Personen wurden nicht verletzt. Die betroffenen Anwohner kommen einstweilen bei Nachbarn oder Freunden unter.
Der Mischlingshund aus der Brandwohnung konnte auch nach intensiver Suche durch die Feuerwehr nicht gefunden werden. Er gilt als vermisst.
Von Feuerwehr und Rettungsdienst waren etwa 20 Fahrzeuge mit mehr als 70 Einsatzkräften vor Ort.
Der Sachschaden wird auf etwa 200 000 € geschätzt.



(ze)

 
 

Zum Anfang

Warmes Essen wurde drei Männern zu heiß Freitag, 16. April 2004
15.36 Uhr
Paul-Wassermann-Straße
Am heutigen Nachmittag kam es in Riem für drei osteuropäische Männer zu einer Reihe von unglücklichen Umständen und Missgeschicken. Sie hatten ihren Ford Transit für den kurzzeitigen Deutschlandaufenthalt zu einem Wohnmobil umfunktioniert. Beim Zubereiten einer warmen Mahlzeit auf dem Campingofen fing die Gasflasche plötzlich Feuer. Damit es zu keinem Übergreifen der Flammen auf den Kleinbus kam, warfen sie den brennenden Kocher auf die Straße.  Einem Mitbewohner schien der Abstand noch nicht groß genug. Er gab der Flasche einen Fußtritt, und schoss sie über die Fahrbahn unter einen parkenden PKW, der zu allem Übel sofort Feuer fing. Selbst Rettungsversuche mit Hilfe einer Stange, den Twingo von seinem Anzünder zu befreien, blieben ohne Erfolg. Über einen öffentlichen Feuermelder alarmierte einer der Männer die Feuerwache Riem. Trotz des schnellen Löscherfolges brannte der Renault vollkommen aus. 

(gra)
 

Zum Anfang

Umgestürzter LKW blockiert Ausfahrtsbereich Mittwoch, 14. April 2004
10.18 Uhr
Autobahn A8, Ausfahrt Neuperlach
Aus noch unbekannter Ursache verlor der Fahrer eines Kieslasters in der Autobahnausfahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastzug kippte um und die Ladung verteilte sich auf die Fahrbahn im Ausfahrtsbereich. Der Fahrzeuglenker zog sich mittelschwere Kopfverletzungen zu. Er wurde von einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die ausgerückten Kräfte der Berufsfeuerwehr München sorgten nach zweistündiger Schwerstarbeit wieder für freie Fahrt von und zur Ständlerstraße.

(gra)

 

Zum Anfang

Zimmerbrand in Giesing Dienstag, 13. April 2004
10.43 Uhr
Setzbergstraße
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits aus einem Fenster im Erdgeschoss. Einsatzkräften der Feuerwache Ramersdorf gelang es mit zwei C-Rohren ein Übergreifen der Flammen auf das erste Obergeschoss zu verhindern und den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Nachdem das Feuer gelöscht war, entrauchten die Feuerwehrmänner die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.

 

Durch die starke Hitzeentwicklung wurde die Dreizimmerwohnung total zerstört.Die Bewohner des Hauses waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 90 000 €.

Die Brandfahndung hat zur Klärung der Brandursache die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)

 

Zum Anfang

Osterbilanz Karfreitag, 9. April 2004
0.00 Uhr bis
Ostermontag 12. April 2004
10.00 Uhr
Stadtgebiet und Landkreis München
Während der Osterfeiertage wickelte die Integrierte Leitstelle der Münchner Feuerwehr über 2200 Alarme ab.
Der Schwerpunkt lag mit rund 1350 Alarmierungen im Bereich des Rettungsdienstes.

Die Fahrzeuge des Notarztdienstes der Münchner Feuerwehr rückten 242 mal zu Unfällen und schweren Erkrankungen aus. Davon entfielen 13 Einsätze auf den Kindernotarzt sowie fünf Einsätze auf den Neugeborenennotarzt. Die Rettungswagen der Münchner Feuerwehr eilten 84 mal Patienten mit gesundheitlichen Problemen zu Hilfe.
Außerdem rückte die Berufsfeuerwehr zu mehr als 100 Hilfeleistungen aus. In allen Fällen handelte es sich um wenig spektakuläre Routinearbeiten. In 32 Fällen löschten Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr kleinere Brände. Die Schäden blieben gering.

Bei den restlichen Hilfeersuchen vermittelten die diensthabenden Disponenten der Integrierten Leitstelle, Bürger der Landeshauptstadt oder des Landkreises an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, den Apothekernotdienst oder sie konnten manch kleineres Problem mit einem qualifizierten Rat bereits am Telefon aus der Welt schaffen.

Die Einsatzzahlen Ostern 2004 liegen geringfügig über dem Niveau des Vorjahres, spektakuläre Einsätze blieben aus.

(khn)

 
 

Zum Anfang

Zimmerbrand in der Innenstadt Donnerstag, 8. April 2004
12.09 Uhr
Utzschneiderstraße
Beträchtlichen Schaden verursachte ein Zimmerbrand in der Innenstadt. Die Wohnungsinhaberin sah Rauch aus ihrem Fernseher im Wohnzimmer qualmen. Da die Frau selbst nicht der deutschen Sprache mächtig ist, verständigte sie in ihrer Not den 14-jährigen Sohn und ihre zwei Neffen im Nachbarhaus. Die beiden setzten sofort einen Notruf zur Polizei ab und trennten den Fernseher vom Stromnetz. Bereits beim Eintreffen der Einsatzbeamten der nahen Hauptfeuerwache drang dichter Rauch durch das geplatzte Wohnzimmerfenster. Mit einem C-Rohr löschten die Feuerwehrmänner die Flammen in der Wohnung im 1. Stock rasch ab. Trotzdem wurde die Dreizimmerwohnung durch Rauch und Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen.
Eine Gefährdung für andere Hausbewohner bestand zu keiner Zeit.

Die Wohnung ist bis auf weiteres nicht mehr nutzbar.

(schz)
 
 

Zum Anfang

4-jähriges Mädchen stirbt bei Verkehrsunfall Montag, 5. April 2004
19.22 Uhr
Thorwaldsenstraße
Ein tragischer Unfall ereignete sich in Neuhausen. Ein 85-jähriger Mann übersah mit seinem Geländewagen ein 4-jähriges Mädchen im Hinterhof eines Wohnhauses und überrollte das Kind. Die zum Unfallort eilenden Helfer des Arbeiter Samariter Bundes und der Kindernotarzt konnten dem Mädchen nicht mehr helfen. Es erlag seinen schweren Verletzungen noch vor Ort.
Das Kriseninterventionsteam des ASB betreute die Familie.

(schz)
 

Zum Anfang

Betriebsunterbrechung durch Feuer Montag, 5. April 2004
16.30 Uhr
Neumarkter Straße
In einem zweigeschossigen Gewerbegebäude war ein Feuer ausgebrochen. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr griff der Brand im Zimmer eines Dienstleistungsunternehmens auf einen weiteren Raum über.
Vier Angestellte des Betriebes, sowie zwei Kunden, und zehn Personen anderer Firmen aus dem Erdgeschoss flüchteten unverletzt auf die Straße. 
Löschkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr drangen über eine Leiter und das Treppenhaus zur Brandstelle im ersten Obergeschoss vor und kämpften die Flammen nach etwa 20 Minuten nieder.
Bei den Nachlöscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann durch einen Sturz. Die Rettungswagenbesatzung versorgte den Verletzten.
Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt.
Der Schaden an dem durch Feuer und Rauch schwer in Mitleidenschaft gezogenen Betrieb wird auf mindestens 50.000 € geschätzt.

(khn)
 

Zum Anfang

Rettung aus dem Isarkanal Montag, 5. April 2004
7.40 Uhr
Thalkirchner Brücke
Auf dem Weg zur Arbeit hatte ein Ehepaar im Isarkanal eine bewusstlose Frau entdeckt. Die Ertrinkende trieb mit dem Kopf unter der Wasseroberfläche.

Das nur 100 Meter entfernt stationierte Feuerwehr-Notarztteam "Süd" war innerhalb weniger Augenblicke am Einsatzort. Der Fahrer legte seinen Alarmpiepser zur Seite und sprang in das kalte, schnell strömende Wasser. 

Nach kurzer Zeit gelang es ihm die 74-jährige Frau an das sichere Ufer zu retten. Anschließend begann das Rettungsteam mit der Reanimation.
Die Frau kam mit einem stabilen Kreislauf auf die Intensivstation eines nahe gelegenen Krankenhauses. Ihr Zustand ist als äußerst kritisch einzustufen.

(khn)

 

Zum Anfang

Feuerwehr rettet Mieter Samstag, 3. April 2004
14.27 Uhr
Feldmochinger Straße
Wegen eines Brandgeruches alarmierte ein Bewohner einer Dachgeschosswohnung die Feuerwehr.
Löschkräfte der etwa 100 Meter entfernten Abteilung Moosach brachen die Eingangstüre einer im ersten Obergeschoss liegenden Wohnung auf. Sofort drangen sie mit einem Löschrohr durch die Wohnküche ins Schlafzimmer vor, wo ein Bügeleisen samt Bügelbrett in Flammen stand. Ein parallel vorgehender Rettungstrupp der Berufsfeuerwehr ortete in dem restlos verqualmten Zimmer mit einer Wärmebildkamera den in einem Stuhl schlafenden Wohnungsinhaber. 
Sofort retteten die Feuerwehrmänner den etwa 40-jährigen Mann ins Freie. Ein Feuerwehr-Notarzt stellte eine schwere Rauchvergiftung fest. Nach einer ersten Behandlung brachte das Notarztteam den Verletzten in ein Krankenhaus.

Ob der Brand von dem nicht eingesteckten Bügeleisen ausging oder eine andere Ursache hat wird derzeit von der Polizei untersucht.
An der schwer durch Brandrauch beschädigten Wohnung entstand ein Schaden von etwa 50.000 €.

(khn)

 

Zum Anfang

Schreckliche Entdeckung Samstag, 3. April 2004
0.08 Uhr
Thalkirchner Straße
Eine Hausbewohnerin hatte im zweiten Obergeschoss Brandrauch wahrgenommen. Alarmierte Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache brachen die Zugangstüre eines 40 m² großen Apartments auf und drangen in den stark verrauchten Wohnraum ein. Dort machte der Rettungstrupp eine schreckliche Entdeckung.  Ein bis zur Unkenntlichkeit verbrannter Mann saß in seinem schwelenden Wohnzimmersessel. Das Alter konnte von der Feuerwehr deshalb nicht geschätzt werden.
Ob das Feuer von einer Zigarette ausging wird durch die Brandfahndung der Polizei untersucht. An der Wohnung entstand ein Schaden von rund 5.000 €.

(khn)
 

Zum Anfang

Feuer bei Vogelzüchter Freitag, 2. April 2004
16.03 Uhr
Daxet- und Feldbahnstraße
Gestern Nachmittag brach in einer Kleingartenanlage in Moosach Feuer aus. Eine etwa 15 Meter lange Voliere und ein daran angrenzender zehn Quadratmeter großer Lagerraum mit Futter waren in Flammen aufgegangen. Tragischerweise befanden sich laut Aussage des Besitzers ungefähr 110 Vögel, darunter Papageien, Sittiche, Tauben und Hühner in dem Käfig. Von diesen konnten zehn Hühner und ein Pfau vor dem Eintreffen der Feuerwehr gerettet werden.
Die alarmierten Kräfte der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Moosach löschten das bereits in voller Ausdehnung brennende Holzgebäude mit drei Löschrohren. Ein Übergreifen auf ein nur 50 Zentimeter entfernt stehendes Gartenhaus konnte verhindert werden.
Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar, die Brandfahndung ermittelt.
Der Sachschaden am Gebäude beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf 20.000 €.
Neben dem ideellen Wert ging mit den toten Tieren auch ein wirtschaftlicher Schaden einher, da es sich um teilweise seltene Zuchtvögel handelte. Dieser kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(dr/khn)
 

Zum Anfang

Brand in Pasing Donnerstag, 1. April 2004
4.11 Uhr
Irmonherstraße
Einen Schaden von 70 000 € verursachte in der Nacht ein Brand in Pasing. Der Holzanbau an einem vierstöckigen Wohn- und Geschäftshaus brannte beim Eintreffen der Feuerwehrmänner der Wache Pasing bereits lichterloh. Die Flammen schlugen bis in den 2. Stock und brachten die Fensterscheiben einer Arztpraxis und einer Wohnung zum Bersten. Mit einem C-Rohr löschten die Einsatzbeamte das Feuer rasch ab. Ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude konnte gerade noch verhindert werden. Abschließend wurde mit Wärmebildkameras das Wohn- und Geschäftshaus abgesucht. 
Zur Klärung der Brandursache nahm die Polizei Ermittlungen auf. 

Die Fassade und die Arztpraxis verrußten bei dem Brand stark, sodass der entstandene Schaden sich auf ca. 70 000 € beläuft.

(schz)

 

Zum Anfang

Verkehrsunfall mit Straßenbahn Donnerstag, 1. April 2004
6.46 Uhr
Tegernseer Landstraße
Der Fahrer eines Mercedes befuhr die Zehentbauernstraße und bog in die Tegernseer Landstraße ab. Dabei übersah er die stadtauswärts fahrende Straßenbahn der Linie 25 nach Grünwald. Der Pkw wurde von der Tram erfasst und gegen ein Straßenschild und ein Geländer gedrückt. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.  Feuerwehrkräfte der Hauptfeuerwache entfernten mit einem Trennschleifer das Verkehrsschild. An dem Mercedes entstand Totalschaden. Der Schaden an der Straßenbahn kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(schz)

 

Zum Anfang

_______________________________________________________________________________________________
Zum Anfang

Startseite "Branddirektion München"