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Kellerbrand in Obergiesing Montag, 31. Mai 2004
19.36 Uhr
Brecherspitzstraße
Ein Kellerbrand in Obergiesing verursachte einen Schaden von ca. 30 000 €. Das Feuer brach im Kellerabteil des sechsstöckigen Wohnhauses aus und verrauchte das komplette Untergeschoss. Die Hausbewohner waren nicht gefährdet und verließen zum Teil noch vor Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude. Einsatzbeamte der Feuerwache Ramersdorf löschten die Flammen rasch ab und entrauchten mit zwei Hochleistungslüftern das Haus. Die große Hitze verschmorte zum Teil die Stromleitungen im Keller, worauf einige Wohnungen bis auf weiteres ohne Stromversorgung sind.

Zur Klärung der Brandursache nahm die Polizei Ermittlungen auf.


(schz)
 

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Brand zerstört Schlafzimmer Donnerstag, 27. Mai 2004
8.42 Uhr
Felix-Dahn-Straße
In der ersten Etage eines dreigeschossigen Wohnhauses war aus noch unbekannter Ursache die Einrichtung eines Schlafzimmers in Brand geraten. Zwei Angestellte alarmierten die Feuerwehr.

Einsatzkräfte der Wache "Schwabing" löschten den Zimmerbrand innerhalb weniger Minuten ab. Bei den rund eineinhalbstündigen Nachlöscharbeiten mussten mehrere Verkleidungen geöffnet und die Hohlräume mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht werden.
Die beiden Angestellten und der etwa 40-jährige Besitzer blieben unverletzt.

Der Schaden an dem weitgehend zerstörten Schlafzimmer und an den stark verrußten obersten Etagen wird auf mindestens
200.000 € geschätzt.

(khn)

 

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Herabstürzende Torbogenverkleidung verletzt zwei Kinder Mittwoch, 26. Mai 2004
18.42 Uhr
Homerstraße
Ein siebenjähriger und ein etwa zehnjähriger Junge hatten eine rund 3,5 Meter hohe Tordurchfahrt betreten als sich plötzlich die Torbogenverkleidung löste und herabstürzte. Das etwa ein Zentner schwere, hölzerne Bauteil traf den jüngeren Buben am rechten Unterschenkel. Der andere Bub wurde am Rippenbogen verletzt.
Eine Feuerwehr-Notarztteam versorgte den siebenjährigen Jungen und brachte ihn mit einem erlittenen offenen Unterschenkelbruch in ein Krankenhaus.
Der ältere Bub hatte sich eine schmerzhafte Rippenprellung zugezogen. Er kam durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ebenfalls in eine Klinik.

Ob der Unfall mit vorangegangenen Arbeiten zu tun hatte wird durch die Polizei untersucht.

(khn)

 

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Schwerer Verkehrsunfall am Mittleren Ring Feitag, 21. Mai 2004
7.36 Uhr
Wintrichring/Nederlingerstraße
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es in den Morgenstunden in Moosach. Im Kreuzungsbereich Nederlingerstraße und Wintrichring erfasste ein Opel Vectra einen Ford Scorpio seitlich in Höhe der Beifahrertüre. Dabei schleuderte der Ford aus der Kreuzung, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und blieb an einer Ampel liegen. Die beiden Insassen wurden in Ihrem Fahrzeug eingeschlossen.
Zur Befreiung des Ehepaares trennten Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen mit der hydraulischen Rettungsschere das Dach des Scorpio ab. Die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Moosach sperrte während der Rettungsarbeiten den Kreuzungsbereich.
Die 37-jährige Fahrerin des Opel verletzte sich bei dem Zusammenstoß mittelschwer. Die drei Verletzten kamen nach der Erstversorgung durch den Feuerwehrnotarzt und Rettungsassistenten in Münchner Kliniken. Das Rentnerehepaar kam mit leichten Verletzungen davon.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
(ze)
 

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Gebäudebrand in einem Wald Donnerstag, 20. Mai 2004
15.09 Uhr
Dreilingsweg
Aus noch unbekannter Ursache waren zwei rund 25 m² große, in Massivbauweise errichtete Gartenhäuser auf einer Freifläche eines Mischwaldes in Brand geraten.
Bei dem Eintreffen der Löscheinheiten der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr hatten die Flammen auf mehrere Bäume übergegriffen. Zudem standen zwei benachbarte Geräteschuppen kurz vor der Entzündung.
Um ausreichend Löschwasser an die Brandstelle zu fördern, verlegten die Einsatzkräfte eine 500 Meter lange Schlauchleitung.
Nach etwa 30 Minuten war der Brand unter Kontrolle. 
Der in nur 150 Meter Entfernung vorbei laufende S-Bahnverkehr war nicht behindert.
Verletzt wurde niemand.
Der Schaden an den völlig niedergebrannten Gebäuden kann durch die Feuerwehr nicht beziffert werden.

(khn)

 

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Dachstuhl in Brand Donnerstag, 20. Mai 2004
10.54 Uhr
Reigersbachstraße
Vermutlich durch die Abwärme eines Halogenstrahlers geriet die Innenverkleidung im Dachbereich eines zweigeschossigen Wohnhauses in Brand.
Bei Eintreffen des Löschzuges der Wache "Milbertshofen" hatte das Feuer auf den Dachstuhl übergegriffen. Durch den Einsatz mehrerer Löschrohre über zwei Leitern und im Inneren des Gebäudes konnte der Brand rasch eingedämmt werden.
Ein etwa 20-jähriger Hausbewohner erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Feuerwehr-Rettungsassistenten behandelten den jungen Mann und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Die Hausbesitzerin hatte das Gebäude rechtzeitig verlassen, sie blieb unverletzt.
Der Schaden wird auf 30.000 € geschätzt.

(khn)

 

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Schwerer Verkehrsunfall Dienstag, 18. Mai 2004, 14.44 Uhr; Carl-Wery-Straße
Der 49-jährige Lenker eines BMW Z3 wollte mit seinem Fahrzeug von der Arnold-Sommerfeld-Straße in die Carl-Wery-Straße einbiegen. Dabei prallte ein stadteinwärts fahrender Hängerzug in die Fahrerseite des BMW. Bei dem heftigen Zusammenstoß erlitt der Z3-Lenker lebensbedrohliche Verletzungen.
Einem Feuerwehr-Notarztteam gelang es den Bewusstlosen durch eine sofortige Reanimation ins Leben zurück zu holen. 
Mit einem Rettungshubschrauber kam der Mann zur weiteren Behandlung in das Schwabinger Krankenhaus.
Der etwa 40-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und musste vom Kriseninterventionsteam des ASB betreut werden.
Am BMW entstand Totalschaden.

(khn)

 

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Mann wird von Auto erdrückt Dienstag, 18. Mai 2004
12.04 Uhr
Ulmenstraße
Nach ersten Erkenntnissen war ein 59-jähriger Mann bei Reparaturarbeiten von seinem MG-Roadster erdrückt worden.
Der rote Oldtimer war im Einfahrtsbereich zur Garage aufgebockt und mit einem Unterstellbock gesichert worden. Nach der Demontage des rechten Vorderrades muss sich die Auflagefläche des Bockes durch die Karosserie gedrückt haben. Dadurch sackte das Fahrzeug plötzlich ab und klemmte den unter dem Fahrzeug liegenden Mann ein.
Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten drei Handwerker das Fahrzeug angehoben und das Unglücksopfer unter dem Auto hervorgezogen. Der Feuerwehr-Notarzt konnte nur noch dessen Tod feststellen. Das Kriseninterventionsteam des ASB versorgte mehrere geschockte Personen und wartete das Eintreffen der Ehefrau ab.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

(khn)

 

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Bub versinkt fast in Schlamm Sonntag, 16. Mai 2004
14.52 Uhr
Putzbrunner Straße
Auf der Jagd nach Kaulquappen wagte sich ein 9-jähriger Bub zu weit in einen Tümpel. Mit seinen zwei Freunden suchte er an einem Weiher die Froschlarven. Der Junge rutschte am Ufer ab und steckte im Schlamm fest. Der 9-jährige sank mit jeder Bewegung tiefer, bis er schließlich bis zur Hüfte feststeckte. Seine Freunde holten in ihrer Verzweiflung Hilfe und ein Passant rief mit seinem Handy die Feuerwehr.

Bereits drei Minuten nach ihrer Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte von der Wache Perlach ein. Sie sicherten und beruhigten den Buben. 
Der Junge steckte so fest im Schlamm, dass die Feuerwehrmänner ihn nicht einfach herausziehen konnten. Mit einem C-Rohr der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Waldperlach spritzten sie den Schlamm weg und zogen den 9-jährigen heraus.

Überglücklich aber völlig verdreckt und nach 30 Minuten im Schlamm auch leicht unterkühlt kam der Bub vorsorglich in ein Krankenhaus. Seine beiden Freunde brachte eine Polizeistreife zu ihren Eltern nach Hause.


(schz)
 
 

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Brand in einer Gaststätte in der Innenstadt Sonntag, 16. Mai 2004
11.33 Uhr
Sendlinger-Tor-Platz
In einer im Keller gelegenen Gaststätte geriet der Gasofen in der Küche in Brand. Der Koch versuchte vergebens die bis zur Decke schlagenden Flammen mit zwei Handfeuerlöschern zu löschen.

Erst den Einsatzbeamten der ums Eck gelegenen Hauptfeuerwache gelang es, den brennenden Küchenherd abzulöschen. 
Die Gäste hatten das zum Teil verrauchte Lokal bereits vor Ankunft der Feuerwehr verlassen. Abschließend entrauchten die Feuerwehrmänner mit einem Hochdrucklüfter das verqualmte Untergeschoss.

Die Brandursache ist bislang unklar. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 
ca. 25 000 €.


(schz)
 
 

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Dachstuhlbrand in Straßtrudering Samstag, 15. Mai 2004
15.16 Uhr
Groschenweg
Anwohner eines benachbarten Anwesens bemerkten in einem Zweifamilienhaus Rauch aus dem Dachbereich dringen.

Die alarmierten Kräfte des Zuges der Wachen Perlach und Riem, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Michaeliburg, verschafften sich Zugang zum Dachbereich und löschten das Feuer mit einem C-Rohr. Die Bewohner des Hauses waren glücklicherweise zum Zeitpunkt des Geschehens nicht zuhause.
Nach dem Ablöschen der Flammen kontrollierten die Einsatzbeamten noch den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera um versteckte Glutnester aufzuspüren, die eventuell einen neuen Brand entstehen lassen könnten.

Ob sich der Verdacht eines technischen Defektes der Elektroinstallation als Brandursache erhärtet, wird die Brandfahndung der Polizei ermitteln.

Bei diesem Einsatz entstand durch das Feuer ein Sachschaden von etwa 100 000 Euro.

(ric)
 

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Gefährlicher Dopingversuch! Donnerstag,13. Mai 2004
0.26 Uhr
Nonnenhornstraße
Das Notarztteam "West" war zu einer bedrohlichen Situation in das siebte Geschoss eines Wohnhauses alarmiert worden. Im Wohnzimmer lag ein bewusstloser etwa 16-jähriger Junge auf der Couch. Die anwesende Mutter gab an, er hätte keinerlei Vorerkrankungen.
Ein durchgeführter Blutzuckertest ergab einen erheblich zu niedrigen Blutzuckerspiegel. Nach kurzer Recherche fand der Notarzt einen Insulin-Pen, in dem 80 Einheiten fehlten. Die verdutzte Mutter gab an, keinerlei Kenntnis von dem Gerät zu haben.
Nach der Verabreichung einer Zuckerlösung und einer Infusion kam der junge Mann wieder zu Bewusstsein. 
Kurze Zeit später konnte er den Sachverhalt aufklären. Sein Hobby ist das Fitness-Training und ein Freund hätte ihm erzählt, Insulin hätte eine muskelaufbauende Wirkung. Ohne die wahre Wirkung zu kennen, probierte er den Insulin-Pen aus.
Nach einer weiteren Gabe von etwas Zuckerlösung, kam der Patient zur weiteren Überwachung in ein Krankenhaus.
Über die Herkunft des Insulin-Pens liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor.

(wel/khn)

 

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Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Moosach Dienstag, 12. Mai 2004
10.31 Uhr
Bunzlauer Straße
Eine stadteinwärts fahrende Straßenbahn der Linie 20 erfasste einen Pkw beim Queren der Tramgleise. Die 56-jährige Fahrerin des Toyota wurde bei dem Zusammenstoß in ihrem Wagen eingeklemmt und verletzt. Die vier Fahrgäste in der Straßenbahn und der Tramfahrer blieben unverletzt. 
Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen entfernten unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Moosach zur Rettung der 56-jährigen das Dach des Pkw. Der Feuerwehr-Notarzt "Nordwest" versorgte die Verletzte vor Ort. Nach ihrer Befreiung kam sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

An dem Pkw entstand Totalschaden. Der Schaden an der Tram kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(schz)


 

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Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten Montag, 10. Mai 2004
3.06 Uhr
Innsbrucker Ring
Am Autobahnende der A8 geriet ein mit drei Männern besetzter Mitsubishi Garant auf den Fahrbahnteiler am Mittleren Ring.
Dort kam das aus Österreich kommende Fahrzeug ins schleudern, prallte gegen eine Lichtzeichenanlage, überschlug sich und rutschte auf dem Dach liegend gegen einen Lichtmast des Mittleren Rings. 
Zwei Fahrzeuginsassen wurden dabei aus dem Auto geschleudert und blieben schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Der dritte Mann war in dem Unfallfahrzeug eingesperrt, und musste von den Einsatzkräften des Zuges der Feuerwache Ramersdorf befreit werden. Seine Mitfahrer wurden vom Feuerwehrnotarzt Südost versorgt und mit Rettungsdienstfahrzeugen in Münchner Krankenhäuser gebracht.

Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes und die anschließende Unfallaufnahme der 
Polizei war der Mittlere Ring und auch die A8 stadteinwärts komplett gesperrt.

An dem Mitsubishi entstand Totalschaden. Ein zweites Fahrzeug war offensichtlich an dem Unfall nicht beteiligt.

(ric)

 

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S-Bahn kollidiert mit Baufahrzeug Samstag, 8. Mai 2004
9.27 Uhr
S-Bahnhof Leuchtenbergring
Etwa 200 Meter vor der Einfahrt in den S-Bahnhof fuhr ein Kurzzug der S6 aus Erding auf ein Gleisbaufahrzeug auf.
Der Aufprall des S-Bahnzuges war so enorm, dass der Triebkopf fast zwei Meter angehoben wurde und auf dem Heck des Baufahrzeuges zu liegen kam.
Insgesamt 55 Fahrgäste mussten mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gefahren werden.
Die Zuginsassen wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr in einen Großraumrettungswagen gebracht, von wo aus die Erstversorgungen und die Transporte in diversen Kliniken erfolgte.
Zur Koordination dieser Transporte und Bereitstellung der Rettungseinheiten benötigten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst den Leuchtenbergtunnel des Mittleren Rings. Zu diesem Zweck wurde dieser für den Verkehr komplett gesperrt.
Auch der Bahnverkehr war während der Rettungsarbeiten vorsorglich eingestellt worden.
Die Zugführerin der S-Bahn wurde ebenfalls leicht verletzt und erlitt einen Schock. Sie und die Fahrgäste wurden vom Kriseninterventionsteam psychologisch betreut.

Zur Klärung des Unfallherganges hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen aufgenommen.

Die Schuldfrage und der entstandene Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beurteilt werden.
Für besorgte Bürger stand ab den Mittagsstunden ein Bürgertelefon zur Verfügung. Dort konnte man sich über den Verbleib von Angehörigen erkundigen, die möglicherweise in dem betroffenen Zug mitfuhren.


(ric)
 

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Zimmerbrand verwüstet Schlafzimmer Donnerstag, 6. Mai 2004
8.55 Uhr
Erwin-von-Steinbach-Weg
Heute morgen kam es im Münchner Norden zu einem Zimmerbrand.
Die alarmierten Kräfte des Zuges der Wache Milbertshofen sahen bei ihrer Anfahrt bereits dichten Rauch aus einem Fenster der im dritten Stock gelegenen Wohnung quellen.
Der Brand im Schlafzimmerbereich der Dreizimmer-Wohnung war damit sofort lokalisiert.
Mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz unter Zuhilfenahme eines C-Rohres löschten die Feuerwehrmänner das Feuer rasch ab. Glücklicherweise hielt sich zu diesem Zeitpunkt niemand in der Wohnung auf.
Ein Hamster kam jedoch in dem giftigen Brandrauch ums Leben. Mit einem Lüfter entrauchten die Einsatzkräfte die Wohnung und suchten diese noch mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester ab.
Den Schaden beziffert der Einsatzleiter auf etwa 25.000 Euro.
Die Ursache dieses Brandes wird die Brandfahndung der Polizei ermitteln.



(ric)
 

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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall Sonntag 2. Mai 2004
23.45 Uhr
Schenkendorfstraße
Aus unbekannter Ursache fuhr ein 29-jähriger Mann mit einem BMW der 
Serie 3 gegen einen Lichtmast.
Das mit fünf Personen besetzte Auto deformierte sich bei dem Aufprall so stark, dass der Lenker des Fahrzeuges mit den Beinen im Fußraum eingeklemmt wurde.
Zwei Kinder im Alter von 4 und 6 Jahren, deren Mutter und eine weitere Frau kamen mit leichteren Verletzungen davon.
Alle Insassen des BMW mussten zur weiteren Versorgung in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden.
Ein Feuerwehrnotarztteam unterstützt durch Kräfte einer privaten 
Rettungsdienstorganisation versorgten sofort den schwerverletzten Fahrer.
Zeitgleich begannen die Feuerwehrmänner die patientengerechte Rettung des Verunfallten.
Mit schwerem Gerät öffneten sie die Fahrertüre, entfernten das Dach des Autos und befreiten den 29-Jährigen aus seiner misslichen Lage.
Der Mann kam zur weiteren Behandlung auf die Intensivstation einer Klinik.
Die Schenkendorfstraße war für
ca. eineinhalb Stunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
Der Sachschaden wird auf 20 000 € geschätzt.

(r)

 

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