Branddirektion München   Kontakte

Email   bfm.direktion@ems.muenchen.de

Sie sind im Bereich:
Branddirektion München
* Pressestelle
** Pressebericht
*** Archiv Juli
Weitere Wahlmöglichkeiten:
> eine Ebene zurück
_______________________________________________________________________________________________
Brand in Tiefgarage Samstag, 31. Juli 2004
4.12 Uhr
Belgradstraße
Im zweiten Untergeschoss einer Tiefgarage war ein Renault Megane vom Kofferraum ausgehend in Brand geraten. Die kurze Zeit später auslösende Sprinkleranlage verhinderte eine schnelle Brandausbreitung und alarmierte die Feuerwehr über die angeschlossene, automatische Brandmeldeanlage.

Einsatzkräfte der Wache Schwabing orteten den Brandherd in der völlig verqualmten Garage mit einer Wärmebildkamera und löschten mit einem Wasser- /Schaumgemisch. Nach etwa zwei Stunden hatte die Feuerwehr den Brandrauch mit fünf Hochleistungslüftern aus der weit verzweigten Tiefgarage gedrückt.

Für die Bewohner des angrenzenden, fünfstöckigen Wohnhauses bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Trotz des Auslösens der Löschanlage wurden drei weitere neben dem Renault abgestellte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden dürfte sich auf rund 80.000 € belaufen.

(khn)

 

Zum Anfang

Feuer auf "Allianz Arena" Baustelle Freitag, 30. Juli 2004
16.48 Uhr
Allianz Arena Großbaustelle
Aus ungeklärter Ursache gingen in einem offenen Parkhaus mehrere Holzpaletten, auf denen Gehäuse für Feuerwehr-Wandhydranten gelagert waren, in Flammen auf. Durch die Hitze verzogen sich die Blechgehäuse und wurden zum Teil unbrauchbar.
Alarmierte Kräfte der Feuerwachen Föhring und Schwabing, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Freimann brachten den Brand mit zwei Löschrohren schnell unter Kontrolle.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro.

(dr)

 

Zum Anfang

Frau bei Verkehrsunfall in Fahrzeug eingeklemmt Freitag, 30. Juli 2004
15.56 Uhr
Kriegerheimstraße
Aus noch unbekannter Ursache geriet eine 44-jährige Frau mit Ihrem Fiat Punto auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Opel zusammen.
Durch den Aufprall wurde die Fiatfahrerin massiv mit beiden Beinen im Fußraum ihres Fahrzeuges eingeklemmt. Der 62-jährige Opelfahrer erlitt einen Abriss des rechten Daumens und dessen 60-jährige Frau ein Schleudertrauma.

Feuerwehreinsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr der Wachen Sendling und Großhadern setzten zur Befreiung der Fiatlenkerin eine hydraulische Rettungsschere und einen Spreizer ein.
Das Feuerwehr-Notarztteam "Großhadern" versorgte die schwerverletzte Frau und brachte sie zur Weiterbehandlung in die Intensivstation eines nahegelegenen Krankenhauses.
Die beiden verletzten Fahrzeuginsassen aus dem Opel kamen ebenfalls durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

(khn)

 

Zum Anfang

Drei Verletzte bei Zimmerbrand Freitag, 30. Juli 2004
15.00 Uhr
Goethestraße
Bei einem Zimmerbrand in der Innenstadt gerieten aus noch ungeklärter Ursache das Nachtkästchen und Vorhänge im Schlafzimmer einer Wohnung im dritten Obergeschoss in Brand.
Die 32-jährige Mieterin konnte sich und ihren zweijährigen Sohn in Sicherheit bringen und im Hausflur um Hilfe rufen. Daraufhin verständigten andere Hausbewohner die Feuerwehr. Ein Mieter aus dem zweiten Stock eilte mit einem Pulverlöscher zu Hilfe und löschte die Flammen an den Gardinen ab.
Die herbeigerufenen Feuerwehrmänner der Hauptwache drangen über eine Drehleiter und das Treppenhaus zum Brandherd vor und löschten die restlichen Glutnester ab. 
Zur Entrauchung der stark verqualmten Wohnung setzten sie anschließend einen Lüfter ein.
Mutter und Sohn als auch der Helfer erlitten Rauchvergiftungen und mussten durch den Rettungsdienst in Kliniken gebracht werden.

Es entstand ein Schaden von etwa 30.000 Euro. Die Brandfahndung der Polizei ermittelt die Brandursache.

(dr/khn)

 

Zum Anfang

Klappbett in Brand Freitag, 30. Juli 2004
11.27 Uhr
Silvanastraße
Ca. 5.000 Euro Sachschaden entstand nur wenige Minuten später bei einem Brand in Oberföhring.
Dort war in einer Mietswohnung im vierten Obergeschoss aus unbekannter Ursache ein Schrank-Klappbett in Brand geraten.
Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr hatten das Feuer schnell unter Kontrolle.
Die 59-jährige Mieterin hatte eine leichte Rauchvergiftung erlitten und kam zur genauern Untersuchung in eine Münchner Klinik. Andere Bewohner waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.


(lu)
 

Zum Anfang

Küchenbrand in der Lerchenau Freitag, 30. Juli 2004
11.20 Uhr
Eberwurzstraße
Eine eingeschaltete Elektro-Herdplatte war die Ursache für einen Küchenbrand in der Lerchenau. Nachbarn hatten kurz vor Mittag Brandrauch aus dem Fenster im zweiten Stock eines neungeschossigen Wohnhauses bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Einsatzkräfte von der Wache Milbertshofen, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Harthof, drangen geschützt durch Pressluftatmer zum Brandherd vor und löschten das Feuer.
Zum Zeitpunkt des Brandes war niemand in der Wohnung.
Durch die starke Verrußung wird der Schaden auf ca. 50.000 Euro geschätzt.



(lu)
 

Zum Anfang

Dachdecker erleidet schwere Gesichtsverletzungen Freitag, 30. Juli 2004
8.34 Uhr
Dietlindenstraße
Bei Dachdeckerarbeiten rutschte ein 30-jähriger Arbeiter aus und schlitterte mit dem Gesicht voraus, das ca. 40 Grad steile Satteldach 5 Meter hinab.
Am Schneefanggitter wurde er gebremst. Der junge Dachdecker hatte schwere Mittelgesichtsverletzungen erlitten und musste von den Besatzungen des Hilfeleistungslöschfahrzeuges von der Feuerwache Schwabing und vom Notarztteam Nord versorgt werden. 
Der tapfere, ansprechbare Mann konnte sogar noch über das Gerüst in den Treppenbereich des viergeschossigen Hauses gehen.
Von dort aus brachten ihn die Feuerwehrleute mit der Trage nach unten. Ein Transport vom Gerüst wäre wegen der Unzugänglichkeit nur mit Höhenrettern und Hubschrauber möglich gewesen.

Er kam in die Gesichtschirurgie eines Münchner Krankenhauses wo er zurzeit operiert wird.


(lu)
 

Zum Anfang

Gasaustritt am Max-Weber-Platz Mittwoch, 28. Juli 2004
16.30 Uhr
Innere Wiener Straße
Bei Bauarbeiten beschädigte ein Bohrgerät eine im Erdreich verlegte 
600 Millimeter starke Gasleitung. Deutlich hörbar strömte aus dem Leck Erdgas aus. Einsatzkräfte zweier Wachen der Berufsfeuerwehr sperrten den Straßenzug vom Wiener Platz bis zum Max-Weber-Platz für sämtliche Fahrzeuge und Passanten ab. Zeitgleich forderte die Feuerwehr die Anwohner auf, ihre Fenster und Türen zu verschließen.
Ständig durchgeführte Messungen ergaben nur in unmittelbarer Nähe um die Schadensstelle eine akute Explosionsgefahr. 
Der leichte Wind verdünnte das ungiftige Gas- /Luftgemisch schnell bis zur Ungefährlichkeit.
Für die Anwohner bestand deshalb keine Gefahr.
Bis die Stadtwerke die Leitung abgesperrt und anschließend abgedichtet hatten, sicherten Feuerwehrmänner den Gefahrenbereich durch die Bereitstellung mehrerer Löschrohre ab.
Die Innere Wiener Straße war bis zur Beendigung der Reparaturarbeiten heute Morgen, für den Straßen- und Tramverkehr gesperrt.
(khn)
 

Zum Anfang

Mann aus Isar gerettet Dienstag, 27. Juli 2004
13.09 Uhr
Braunauer Eisenbahnbrücke
Vier jungen Männern verdankt ein 37-jähriger Münchner sein Leben. Er ist aus unbekannter Ursache in die hochwasserführende Isar gestürzt. Ein 34-Jähriger rannte mit einem Rettungsring neben der Isar entlang, wo er einem Mountainbiker auffiel. Zwischen Reichenbach- und Wittelsbacherbrücke hatten sie dann gemeinsam die leblose Person eingeholt und sprangen mit zwei weiteren Personen in die reißenden Fluten. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen den Mann ans Ufer zu bringen. Das Notarzt-Team Mitte versorgte den Ertrunkenen und brachte ihn zur weiteren Überwachung auf die Intensivstation eines Münchner Krankenhauses. Seine Chancen das Ereignis unbeschadet zu überleben, stehen recht gut. Rettungsassistenten der Hauptfeuerwache versorgten zwei der Retter ambulant, bevor sie von einer Polizeistreife unverletzt nach Hause gebracht wurden.

(ze)
 

Zum Anfang

Feuer in Wäscherei Dienstag, 27. Juli 2004 
2.12 Uhr 
Walchenseeplatz
Aus unbekannter Ursache sind Kleidungstücke im Schaufenster einer Wäscherei in Brand geraten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf war die Schaufensterscheibe bereits durch die enorme Hitze geborsten.
Unter Atemschutz drangen die Beamten in das verrauchte Geschäft ein und löschten das Feuer rasch mit einem C-Rohr ab. Gleichzeitig entrauchten die Feuerwehrmänner die etwa 100 qm große Reinigung mit einem Hochleistungslüfter.
Der Brandschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 15 000 €.
Wann die Wäscherei wieder ihren Betrieb aufnehmen kann, war bei Einsatzende noch nicht bekannt.



(ze)
 

Zum Anfang

"Tag der offenen Tür" auf der Feuerwache 7 Samstag, 23. Juli 2004
Über 3000 Besucher kamen am gestrigen Samstag trotz des schlechten Wetters auf die Feuerwache Milbertshofen.
Eingeleitet durch einen Gottesdienst in der Fahrzeughalle mit anschließender Fahnenweihe, überreichte der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr München Stadtbrandinspektor Rupert Saller, im Beisein von Kreisverwaltungsreferent Dr. Wilfried Blume-Beyerle, dem Wachleiter der Feuerwache 7 Wolfgang Emmerich eine historische Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Milbertshofen.

Besondere Aufmerksamkeit weckten die Vorführungen in historischen Uniformen bei den Besuchern. Zwei Beamte demonstrierten am Turm das steigen mit der Hakenleiter bis ins vierte Obergeschoss. Anschließend wurde ein Löschangriff mit einer historischen Pferdekutsche gezeigt. Dazu wurde eigens ein kleines Holzhaus gezimmert und angezündet. Wie in früherer Zeit üblich, wurden Passanten zum Löschen verpflichtet und so mussten sich einige Zuschauer kräftig an der Handpumpe betätigen.
Vorführungen in Erster Hilfe und Frühdefibrillation unter Einbeziehung des Publikums, die Ausstellung moderner und historischer Einsatzfahrzeuge, Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte beim Verkehrsunfall und Personenrettung vom Dach bei einem Zimmerbrand, waren weitere Attraktionen bei der Veranstaltung.
Bei einer Verlosung konnte man das Abseilen mit der Höhenrettungsgruppe gewinnen. Traditionell groß war der Zulauf natürlich an der Drehleiter, wo große und kleine Münchner ihre Stadt von Oben betrachten konnten.
Selbstverständlich sorgten die Floriansjünger auch für das leibliche Wohl ihrer Gäste. Mit Weißwürsten, Rollbraten, allerlei Getränken und Kuchen, rundete man einen gelungenen Tag bei der Münchner Feuerwehr ab.


(ze)

Auf der Bild der Fahnenübergabe sehen sie
von links nach rechts:

Wolfgang Emmerich, Georg Schmidkonz, Rupert Saller, Herbert Geltermair

 

Zum Anfang

Bauarbeiter verunglückt Donnerstag, 22. Juli 2004
10.44 Uhr
Burmesterstraße
Bauarbeiter luden mit dem fahrzeugeigenen Ladekran zwölf Meter lange Stahlträger von ihrem Lkw ab. Plötzlich riss eine Anschlagkette und der vom Haken fallende Träger traf einen auf dem Lkw stehenden, 26-jährigen Monteur am linken Oberarm. Dabei durchtrennte der scharfkantige Träger fast die komplette Extremität.

Das Feuerwehrnotarztteam Nord stabilisierte das Unfallopfer auf einer Vakuummatratze und führte eine umfassende Schmerzbehandlung durch.
Zuvor hatte das Rettungsteam den Arm mit einer Spezialschiene fixiert.
Der Patient kam mit einem Rettungswagen in Begleitung des Notarztes zur sofortigen Operation in ein Krankenhaus.

(khn)

 

Zum Anfang

Taxifahrer von Lkw erfasst Mittwoch, 21. Juli 2004
06:36 Uhr
Eggenfeldener Straße
Am Taxistand wurde aus bisher noch ungeklärter Ursache ein 60-jähriger Taxifahrer von einem stadtauswärts fahrenden Lkw erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt. Der Lkw-Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle.
Noch vor Eintreffen des Notarztteams Ost leisteten die Taxifahrer-Kollegen den Schwerstverletzten Erste Hilfe.
Zu sofortigen operativen Maßnahmen wurde er mit dem Notarzt in eine Münchner Klinik transportiert.
An der Einsatzstelle hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Nach dem flüchtigen Lkw-Fahrer wird derzeit gefahndet.


(lu)
 

Zum Anfang

Sturm und Regenschauer über München Dienstag, 20. Juli 2004
19:00 Uhr
Stadtgebiet
Zu rund 50 unwetterbedingten Einsätzen musste die Münchner Feuerwehr gestern Nacht zwischen 19.00 und 21.00 Uhr ausrücken.
Vielerorts waren die Einsatzkräfte damit beschäftigt geknickte Äste und Bäume von Straßen und Gehwegen zu entfernen. Bei ca. 18 Einsätzen mussten die Feuerwehrleute Keller auspumpen.

Erheblicher Sachschaden entstand in der Fraunbergstraße im Stadtteil Thalkirchen. Dort hatte der Sturm eine etwa 20 Meter hohe Fichte gespalten die dann auf das Dach eines Mehrfamilienhauses fiel.
Zu einem beträchtlichen Wasserschaden kam es in der Chirurgischen Klinik in der Denninger Straße. Dort stand der etwa 
200 m² große Heizungskeller ca. 3 Meter hoch unter Wasser. Nach 3 Stunden hatten hier die Beamten mit 4 Tauchpumpen den Keller vom Schadwasser befreit.
Die in München entstandenen Schäden können derzeit noch nicht geschätzt werden. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.



(lu)

 
 

Zum Anfang

Zimmerbrand in Sendling Sonntag, 18. Juli 2004
6.15 Uhr
Implerstraße
In letzter Sekunde retteten Feuerwehrbeamte der Hauptwache eine schlafende 48-jährige Frau aus ihrer brennenden Wohnung. Das Feuer brach in der Küche aus und verqualmte die gesamte Dreizimmer-Wohnung. Beim Aufbrechen der Tür wachte die 48-Jährige auf und öffnete die Wohnung. Rettungsassistenten der Feuerwehr brachten die Frau mit einer Rauchvergiftung sofort in ein Krankenhaus. Trotz des schnellen Ablöschens der Flammen wurde die Küche bei dem Brand komplett zerstört. Die anderen Räume der Wohnung wurden durch Rauch und Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen.

Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 40 000 €.

(schz)
 

Zum Anfang

Grillhendl-Station in Flammen Samstag, 17. Juli 2004
9.55 Uhr
Wolfratshauser Straße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet in einer Grillhendl-Station eine Geflügelwanne in Brand. Um Schlimmeres zu verhindern schnappte sich der 37-jährige Grillmeister das Gefäß und lief aus dem Wagen. Doch umherspritzendes Fett entzündete einen Karton und in kürzerster Zeit stand die gesamte Imbissbude in Flammen. Die enorme Hitze bewirkte dass bei zwei großen Gasflaschen die Berstscheiben zerplatzten und das Gas stichflammenartig verbrannte. Dabei wurden Teile der Flaschenarmatur in dem dahintergeparkten VW Passat des Grillers und in ein Golf-Cabrio geschleudert. Beide Fahrzeuge fingen sofort Feuer.
Das ganze Szenario spielte sich vor einem etwa acht Meter entfernten Lebensmittelmarkt ab. Glücklicherweise wurden dabei keine Kunden verletzt.
Schon von Weitem wies die Rauchsäule den Einsatzkräften von der Wache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Solln den Weg. Durch einen mit Schaum und Wasser energisch vorgetragenen Löschangriff konnten sie das Feuer rasch bekämpfen und so ein Übergreifen auf andere Pkw und den Supermarkt verhindern.
Der Grillmeister erlitt an beiden Handflächen Verbrennungen zweiten Grades und musste nach der Erstversorgung durch Feuerwehr-Rettungsassistenten in eine Klinik gebracht werden.
An der Imbissbude sowie am VW Passat entstand Totalschaden. Der Schaden am Golf-Cabrio konnte derzeit noch nicht geschätzt werden.
An der Einsatzstelle hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)

*Fotos Copyright Arne Sties, 
Tel.: 0175 7236195

 

Zum Anfang

Güterzug rammt Pkw im Rangierbahnhof Nord Freitag, 16. Juli 2004
18.48 Uhr
Max-Born-Straße
Ein Güterzug rammte im Gelände des Rangierbahnhofs Nord einen Pkw an einem unbeschrankten Bahnübergang. Der 48-jährige Fahrer des Toyota und seine gleichaltrige Beifahrerin hatten bei dem Unfall riesiges Glück. Der Mann stieg nach der Kollision unverletzt aus dem total beschädigten Wagen. Seine Beifahrerin erlitt lediglich Prellungen und wurde in dem Pkw eingeschlossen. Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Ludwigsfeld, entfernten zur schonenden Rettung der verletzten Frau das Autodach. Das Feuerwehr-Notarztteam Nord und ein Rettungswagen der Feuerwehr brachten die beiden sichtlich unter Schock stehenden Betroffenen in ein Krankenhaus.

(schz)

 
 
 

Zum Anfang

Kind stürzt von Baum Freitag, 16. Juli 2004
16.32 Uhr
Senftenauerstraße
Einen Schutzengel hatte ein neunjähriger Bub, als er beim Klettern von einem Baum fiel. Kopfüber stürzte er fünf Meter tief auf eine Wiese. Der Junge versuchte den Sturz mit beiden Händen abzufangen und kugelte sich dabei beide Handgelenke aus.  Das Notarztteam West versorgte den kleinen Patienten und brachte ihn in ein Krankenhaus. Nach den ersten Untersuchungen ging es dem Buben bereits wieder so gut, dass er Pläne zu seiner Geburtstagsfeier in zwei Tagen machte.

(schz)

 

Zum Anfang

Misslungene Krönung der kleinen Lea Freitag, 15. Juli 2004
7.40 Uhr
Gartenstraße
Als die 2-jährige Lea die Wohnung der Mama nach einer geeigneten Krone durchsuchte, entdeckte sie erfreut den dunkelblauen Kinder-Toilettensitz aus Kunststoff. Da die Kanten leicht gerundet waren, und die Prinzessin wohl bis zur Krönung noch ein wenig wachsen muss, rutschte ihr das Schmuckstück bereits bei der Anprobe über den Kopf.  Leider war die Unterseite nicht so wohlgeformt - das Schmuckstück wurde zur Kette und ließ sich nicht mehr abnehmen.
Herbeigerufene Feuerwehrmänner befreiten die Kleine schnell mit einem Seitenschneider und einer Säge. Somit ist jetzt der Weg frei für eine neue Krone, und zwar eine die passt.

(gra)
 
 

Zum Anfang

Brand in einer Tiefgarage Montag 12. Juli 2004
16.55 Uhr
Schleißheimer Straße
Während ein 23 jähriger Münchner an der Stereoanlage seines Autos bastelte, fing das gute Stück aus noch unbekannter Ursache Feuer. Alle verzweifelten Löschversuche des jungen Mannes schlugen fehl. Es blieb ihm nur noch die Flucht aus der Tiefgarage, da das Feuer und der Rauch immer mehr um sich griff. Die ausgerückten Kräfte der Feuerwehr rückten mit schwerem Atemschutz und durch die Hilfe der Wärmebildkamera zum Brandherd vor. 

 

Sie löschten den bereits völlig in Brand stehenden Opel Astra, während zeitgleich die Kollegen mit einem Hochleistungslüfter für klare Sicht sorgten.

Um die zugezogenen Verbrennung an der linken Hand fachgerecht zu versorgen, brachten Rettungskräfte den Mann in eine Klinik.

Durch die starke Verrußung entstand ein Sachschaden von mindestens 100000.- Euro.

(gra)

 

Zum Anfang

 PKW gegen Trambahn  Dienstag, 6. Juli 04
7.50 Uhr
Am Nockherberg / Hochstraße

Aus noch unbekannter Ursache verlor ein etwa 45-jähriger Mann mit seinem roten Nissan die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er prallte frontal gegen eine stadteinwärts fahrende Trambahn (Nr.2167). Durch die Wucht des Zusammenstosses wurde der PKW auf der Beifahrerseite völlig demoliert, wobei sich der Fahrer schwere Verletzungen am Rücken und im Brustbereich zuzog. Feuerwehrmänner befreiten ihn vorsichtig aus dem Wagen, anschließend transportierte der Notarzt den Verunfallten in eine Klinik.

Die Trambahnführerin erlitt einen Schock und musste vom Rettungsdienst ebenso wie zwei junge, leichtverletzte Fahrgäste in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. 
Beide Richtungen waren für den Verkehr für etwa eine Stunde gesperrt. Umleitungen wurden durch die Polizei vorgenommen.


(gra)
Nockherberg
 

Zum Anfang

Mauer stürzt um und verletzt Bauarbeiter lebensgefährlich Montag, 5. Juli 2004
8.30 Uhr
Romanplatz
Ein 60-jähriger Bauarbeiter wurde von einer umstürzenden Mauer lebensgefährlich verletzt.
Passanten beobachten den Unfall und leisteten dem Arbeiter Erste Hilfe. 
Nach wenigen Minuten übernahmen die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing die Versorgung des Patienten. Der Feuerwehr-Notarzt "Nord" intensivierte die Behandlung und brachte den Mann in ein Krankenhaus.


(schz)
 

Zum Anfang

Küchenbrand verursacht hohen Sachschaden Donnerstag, 1. Juli 2004
4.21 Uhr
Hornstraße
In der Küche einer ca. 130 m² großen Wohnung brach aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. Mit einem Gartenschlauch, den sich der 63-jährige Besitzer von der darüber liegenden Dachterrasse holte, unternahm er noch vor Eintreffen der Feuerwehr erste Löschversuche. Durch sein energisches Eingreifen konnte er Schlimmeres verhindern. Zu Nachlöscharbeiten brachten Männer der Wache Milbertshofen das Brandgut ins Freie. Die 48-jährige Ehegattin sowie ihre ca. 20-jährige Tochter hatten eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten und mussten von Feuerwehr-Rettungsassistenten ambulant versorgt werden.  Die Mutter kam anschließend zur genauern Untersuchung in eine Münchner Klinik.
Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Einsatzbeamten das Gebäude.
Andere Bewohner des achtgeschossigen Wohnhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Wegen der starken Verrußung wird der entstandene Schaden auf ca. 25.000 Euro geschätzt.

(lu)
 

Zum Anfang

_______________________________________________________________________________________________
Zum Anfang

Startseite "Branddirektion München"