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Hier finden Sie Berichte über die Einsätze
des aktuellen Monats.
Ältere Berichte stehen auf den Archiv-Seiten.
Fahrzeugbrand in Tiefgarage Samstag, 31. Oktober 2004
10.52 Uhr
Gabrielenstraße
Am heutigen Vormittag wurde die Feuerwache Westend zu einem Brand in einer Tiefgarage gerufen. Vermutlich führte eine fehlgeschlagene Starthilfe bei einem Alfa Romeo zu einem elektrischen Kurzschluss, aufgrund dessen sich in kürzester Zeit das gesamte Fahrzeug in Brand setzte. Die durch die entstandene Hitze ausgelöste Sprinkleranlage verhinderte eine weitere Ausbreitung des Feuers. Eine 30-jährige Frau und ein 30-jähriger Mann konnten nach dem missglückten Fremdstartvorgang ins Freie flüchten.
Zusammen mit einer eingetroffenen Streifenbesatzung machten sie sich nochmals auf den Weg in die Tiefgarage, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Alle fünf Personen und ein weiterer Hausbewohner zogen sich dabei Rauchvergiftungen zu, die später im Rettungswagen ambulant behandelt werden mussten.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr löschte ein Trupp unter schwerem Atemschutz den PKW rasch ab.
 Mit Hilfe von Hochleistungslüftern wurde der gesamte Garagenbereich entraucht. Der Sachschaden am Gebäude, einem nicht verschlossenen Cabrio und dem ausgebrannten Pkw beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 Euro.

(gra)

 

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Rauchmelder retten Leben Samstag, 30.Oktober 2004
18.27 Uhr
Schönstrasse
Eine 50-jährige Frau wollte sich zum Abendessen ein Schnitzel in reichlich Öl braten. Dabei hatte die Bewohnerin aus Versehen die Hitzeregulierung der Herdplatte zu stark eingestellt. Nachdem sie die beiden Katzen vom Balkon holte, hörte sie den lauten Signalton des Rauchmelders in der Küche. Eilig kehrte die Dame mit ihrem Rollstuhl in die Wohnung zurück, und entdeckte auf dem Herd die mit riesiger Flamme brennende Bratpfanne.  Geistesgegenwärtig deckte sie das Feuer mit einem Spritzsieb ab und nahm das Brandgut von der Platte. Nachdem die Frau beide Haustiere an einem sicheren Ort eingesperrt hatte, verließ sie die Wohnung und rief die Feuerwehr. Diese brauchte nicht mehr einzugreifen. Durch die entzogene Energiequelle erlöschten die Flammen von selbst.

(gra)
 

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Brand in einem Schwimmbad Mittwoch, 27. Oktober 2004
17.23 Uhr
Tegernseer Landstraße
Mehrere besorgte Anrufer alarmierten am späten Nachmittag die Feuerwehr. Schon von weitem war eine schwarze Rauchsäule in Untergiesing sichtbar.
Bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Schwimmbad mit einer eingebauten Sauna lichterloh.
Die Leitstelle schickte zwei Löschzüge mit etwa 50 Mann in die Tegernseer Landstrasse. Sie nahmen mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vor, während die Kollegen ein Übergreifen des Feuers auf eine in dem Gelände befindliche Holzhandlung verhinderten. 
Trotz eines schnellen Löscherfolgs entstand am Gebäude ein Schaden von mindestens 50.000 Euro.
Vorsorglich wurde eine benachbarte Tankstelle für etwa 30 Minuten gesperrt.

Für die Klärung der Brandursache hat die Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.


(gra)
 

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LKW fährt gegen S-Bahnbrücke Mittwoch, 27. Oktober 2004
14.51 Uhr
Werinherstraße
Am heutigen Nachmittag kam es zu einem folgenschweren Unfall in Giesing. Ein etwa 45-jähriger Lenker eines Wechselladers prallte mit seinem Aufbau ungebremst gegen die Unterführung. Dabei wurde der etwa 50-jährige, nicht angeschnallte Beifahrer durch die Windschutzscheibe auf die Straße geschleudert. Der Mann zog sich dabei schwere innere und äußere Verletzungen zu. Die Einsatzkräfte versorgten den Schwerverletzten bis zum Eintreffen des Notarztes.
Der angeschnallte Fahrer konnte unverletzt aus dem Lastkraftwagen aussteigen. Er rangierte später selbst den demolierten LKW aus dem Gefahrenbereich. Der Bundesbahnbetrieb konnte ohne Behinderungen weiterlaufen.
Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mindestens 
50.000 Euro.  

(gra)

 

 

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Brand in Dachgeschoss Mittwoch, 27. Oktober 2004
7.03 Uhr
Frietingerweg
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Morgen zu einem Brand in einem Dachgeschoss eines Reiheneckhauses in der Freimanner Heide.
Die Bewohner konnten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie flüchten. Dabei zog sich ein Mann leichte Rauchvergiftungen zu. Er wurde vom Rettungsdienst ambulant versorgt.
Die Einsatzkräfte bekämpften das Feuer, das bereits auf Teile des Dachstuhls übergegriffen hatte mit Hilfe einer Drehleiter. 
Ein weiterer Löschtrupp verschaffte sich, ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera, über die Treppe Zugang ins zweite Obergeschoss und löschte die Flammen ab. Um an versteckte Glutnester in der Isolierung zu kommen, musste die Dachhaut mit einer Motorsäge geöffnet werden. 
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 200.000 Euro.


(gra)
 

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Sicherheitsdienst verhindert Schlimmeres Dienstag, 26. Oktober 2004
02.42 Uhr
Promenadeplatz
Einem Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes ist es zu verdanken, dass im Festsaal eines Hotels kein größerer Brand entstanden ist.
Bei seinem Routinekontrollgang entdeckte er in Brand geratene Müllsäcke.
Noch vor Ankunft der Feuerwehr konnte er und andere Hotelmitarbeiter den Entstehungsbrand löschen.
Mit Hochleistungslüfter entrauchten die Beamten den Festsaal. Der Schaden wird auf ca. 5.000 € geschätzt.
Wegen Verdacht der Brandstiftung hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu/fel)
 

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 Wohnungsbrand in Laim Dienstag, 26. Oktober 2004
01.55 Uhr
Maxstadtstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache brannte es im zweiten Stock eines viergeschossigen Wohnhauses in Laim.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von der Berufsfeuerwehr drangen bereits dichte Rauchschwaden aus den Fenstern, Flammen waren dahinter sichtbar. Aufgrund der vielen Anrufe die mittlerweile in der Integrierten Leitstelle eingingen wurde sofort die Alarmstufe erhöht und ein zusätzlicher Löschzug nachalarmiert.
Durch die extrem starke Rauchentwicklung ist einer im Dachgeschoss wohnenden Familie mit drei Kindern der Fluchtweg nach unten abgeschnitten worden. Über die Drehleiter brachten Feuerwehrleute die Familie in Sicherheit und übergaben sie zur Behandlung an den Rettungsdienst.
Die restlichen Hausbewohner reagierten umsichtig, verschlossen Türen und Fenster und verblieben in ihren Wohnungen. Trotz eines rasch vorgetragenen Löschangriffes konnten die Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Abteilung Großhadern, ein Ausbrennen der Wohnung nicht verhindern.

Durch die starke Verrauchung ihrer Wohnung kam die fünfköpfige Familie bei Freunden unter.
Nach ersten Angaben wird der Schaden auf ca. 200.000 € beziffert.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.


(lu/fel)
 

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Fußgänger von PKW erfasst Montag, 25. Oktober 2004
18.36 Uhr
Arnulfstraße / Marsstraße
Beim Überqueren der Fahrbahn auf dem Weg zur Trambahnhaltestelle übersah ein 34-jähriger Mann einen heranfahrenden PKW.
Dabei kam es zu einem Zusammenstoß, der so heftig war, dass der 34-Jährige durch die Luft geschleudert wurde. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen im Wirbelsäulenbereich sowie an den Armen und Beinen zu.
Zufälligerweise war eine Ärztin Zeugin des Unfalles und leistete unverzüglich Erste Hilfe.
Das Notarztteam Mitte versorgte den Verunfallten und transportierte ihn ins Krankenhaus.
Der ca. 30-jährige BMW-Lenker erlitt einen Schock und musste betreut werden.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu/fel)
 

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Kellerbrand im Hasenbergl Sonntag, 24. Oktober 2004
22.57 Uhr
Wintersteinstraße
Aus unbekannter Ursache kam es zu einem Brand zweier Kellerabteile in einem viergeschossigen Wohnhaus.
Bereits vor Ankunft der Feuerwehr konnten sich die Hausbewohner über ein Gerüst an der Außenfassade des Gebäudes in Sicherheit bringen.
Einsatzkräfte der Wachen Milbertshofen und Schwabing, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Harthof, löschten das Feuer mit zwei C-Rohren rasch ab.
Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Beamten das Treppenhaus.
Personen wurden bei diesem Brandvorfall nicht verletzt.
Der Sachschaden wird auf 20 000 € geschätzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


(r)
 

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Verkehrsunfall in Tiefgarage Freitag, 22. Oktober 2004
12.03 Uhr
Max-Joseph-Platz
In der Tiefgarage der Oper war im ersten Untergeschoss ein 86-jähriger Mann mit seinem Chrysler Jeep mit großer Wucht an eine Betonwand gefahren. 
Beim Eintreffen der Feuerwehr lag das Unfallopfer regungslos im Fahrzeug. Seine 84-jährige Begleiterin hatte bei dem unsanften Aufprall leichte Verletzungen erlitten.
Feuerwehreinsatzkräfte retteten den Mann aus dem schwer beschädigten Fahrzeug und übergaben ihn dem Notarzt. 
Der brachte das Unfallopfer mit schweren Bein- und Brustverletzungen zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus. Seine Begleiterin wurde von Feuerwehr-
Rettungsassistenten behandelt.
Warum der Mann die Kontrolle über seinen Wagen verlor, wird derzeit noch untersucht.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

(khn)

Verkehrsunfall in Moosach Dienstag, 19. Oktober 2004
14.11 Uhr
Abensberg-/Eininger Straße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache war im Kreuzungsbereich ein BMW mit einem Fiat-Cabrio kollidiert. Daraufhin verlor der ca. 50-jährige Fiatfahrer die Kontrolle über seinen Wagen, kam von der Straße ab und prallte gegen einen Elektroverteilerkasten. Der Fiatlenker wurde mit den Füßen eingeklemmt und erlitt mittelschwere Verletzungen.

Einsatzbeamte von der Feuerwache Milbertshofen, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Moosach, befreiten den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät. Parallel zur Befreiung versorgten Rettungsassistenten den Verunfallten medizinisch, ehe er zur genaueren Untersuchung in eine Münchner Klinik gebracht wurde.
Der ca. 25-jährige BMW-Lenker erlitt leichtere Verletzungen. Er kam ebenfalls in ein Krankenhaus.
Erschwert wurde die Rettungsaktion durch den defekten aber noch unter Spannung stehenden Elektroverteilerkasten.
Feuerwehrleute schrankten den Gefahrenbereich bis zum Eintreffen des Sicherheitsservice der Stadtwerke München ab.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

(lu)

 

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Brand im ehemaligen Institut der LMU Dienstag, 19. Oktober 2004
08.40 Uhr
Meiserstraße
Vermutlich durch Schweißarbeiten am Rohrsystem im Keller des ehemaligen chemischen, zoologischen Instituts der LMU verursachten Bauarbeiter einen Brand.
Sofortige Löschversuche mit Handfeuerlöscher scheiterten. Durch die Installationsschächte beschleunigte sich nun der Brand rasant nach oben in den einstigen Hörsaal der Uni.
Die Bauarbeiter blieben unverletzt und konnten sich und ihr Schweißgerät mit den dazugehörigen Gasflaschen noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus den brennenden Gebäude in Sicherheit bringen.
Der Brand hatte sich mittlerweile zwischen Betondecke und Dachschalung ausgebreitet.
Wegen der enormen Rauchentwicklung wurde die Einsatzstelle großräumig abgesperrt und Schaulustige aufgefordert den Gefahrenbereich zu verlassen.
Schüler einer benachbarten Berufsschule sowie Anwohner wurden per Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, die Fenster zu schließen.
Eine Passantin hatte eine Rauchvergiftung erlitten und kam zur genaueren Untersuchung vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Insgesamt waren rund 70 Feuerwehrleute im Einsatz. Mit vier Löschrohren wurde das Feuer bekämpft. Um alle Glutnester ablöschen zu können musste die Dachhaut geöffnet werden.

Um 11:11 Uhr meldete der Einsatzleiter: "Feuer aus".

(lu)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Giesing Freitag, 15. Oktober 2004
15.36 Uhr
Tegernseer Platz
Aus bisher noch unbekannter Ursache kommt es im Kreuzungsbereich zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Renault und einen Opel.
Dabei geraten beide Fahrzeuge von der Fahrbahn, wobei der Opel erst im Auslagenfenster vom Kaufhaus Karstadt zum stehen kommt.
Ein 65-jähriger Mann der dort zufällig vorbei geht wird vom Auto erfasst und vermutlich gegen die Litfass-Säule geschleudert. Er erleidet schwere Kopfverletzungen und wird nach einer Erstversorgung durch den Notarzt in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.
Die Kunden, das Personal und die beiden Fahrzeug-Lenker bleiben glücklicherweise unverletzt aber erleiden einen Schock und müssen von den Rettungskräften vor Ort betreut werden.

An der Einsatzstelle kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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PKW in Aufzug eingeklemmt Donnerstag, 14. Oktober 2004
14.10 Uhr
Schrammerstraße
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz kam es heute in der Innenstadt. Zwei Damen wollten mit ihrem BMW eine Tiefgarage in der Schrammerstraße verlassen.
Eine der beiden stand in der Aufzugskabine um ihre Freundin mit dem Fahrzeug einzuweisen.
Nach der Fahrt nach oben öffneten sich automatisch die Türen des Aufzugs. Als die Fahrerin mit dem PKW etwa einen Meter aus der Kabine hinausgefahren war, schlossen sich plötzlich die Türen und die Aufzugskabine sackte ab.
Dabei wurde der BMW seitlich, am Dach und dem Fahrzeugboden eingeklemmt. Dadurch hing es am Heck etwa einen Meter in der Luft.
Die Fahrerin rief mit ihrem Handy ihren Ehemann an, der zur Einsatzstelle eilte und die Frauen aus der gefährlichen Lage befreien konnte.
Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache sicherten das Fahrzeug mit einer Seilwinde gegen weiteres Abrutschen. Ein herbeigerufener Aufzugsmonteur fuhr den Aufzug mit der Notfahrschaltung wieder auf Erdgleiche.

Anschließend zogen die Feuerwehrbeamten das Fahrzeug aus der Aufzugskabine.
Ein Sachverständiger des TÜV untersucht nun die Ursache für den Unfall.

Für acht weitere Fahrzeuge ist ein Verlassen der Tiefgarage momentan nicht möglich.
Beide Frauen erlitten einen gehörigen Schreck, blieben jedoch unverletzt.
Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 50 000 € belaufen.


(ze)
 

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Feuer in Tiefgarage Donnerstag
14. Oktober 2004, 1.17 Uhr
Spixstraße
In einer Tiefgarage in Obergiesing geriet aus unbekannter Ursache ein PKW in Brand. Die Alarmierung der Feuerwehr übernahm dabei die eingebaute Brandmeldeanlage.
Einsatzkräfte mehrerer Feuerwachen drangen mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr in die total verqualmte Garage ein. Beim Ablöschen des brennenden Fahrzeugs stellte sich heraus, dass es sich um Duplexgaragen handelt. Zwei im unteren Deck geparkten Fahrzeuge wurden bei dem Brand ebenfalls beschädigt.
Die Beamten entrauchten die Garage mit Lüftern.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 60 000 €.
Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.


(ze)
 

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Küchenbrand im Lehel Donnerstag
14. Oktober 2004, 0.18 Uhr
Kanalstraße
Zu einem Küchenbrand kam es in der Nacht in einem Wohn- und Geschäftshaus. Die beiden Wohnungsinhaber waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in einer Gaststätte unterhalb ihrer Wohnung. Dort informierten aufmerksame Hausbewohner die beiden, dass aus der Zweizimmerwohnung im ersten Obergeschoss Rauch in den Treppenraum dringt. Sofort machten sich die Mieter auf den Weg nach oben und versuchten mit einem Feuerlöscher den Brand zu löschen. Erst nachdem es ihnen nicht gelang, alarmierten sie die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Feuerwachen Mitte und Ramersdorf, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Mitte, löschten das Feuer mit einem C-Rohr und entrauchten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Zum Ablöschen restlicher Glutnester öffneten die 
Feuerwehrmänner noch die Decke der Küche.
Aus dem Haus evakuierten sie etwa 20 Personen, die während der Löscharbeiten in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr Unterschlupf fanden.
Ein Mann und eine Frau kamen vorsorglich mit einer leichten Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus. Die restlichen Bewohner konnten nach Abschluss der Arbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Zweizimmerwohnung ist durch Rauch und Rußeinwirkung unbewohnbar.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 
40 000 €.

ze
 

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 Brand in griechischem Restaurant Dienstag, 13.10.04
22.57 Uhr
Herzog - Wilhelm - Straße
Aus noch unbekannter Ursache kam es in einer griechischen Taverne zum Brand in einer Küche. Das Feuer griff vom Herd auf die Dunsthaube über und breitete sich anschließend durch die Abzugsrohre bis in den Kamin im vierten Obergeschoss aus.
Die Feuerwehrmänner der Hauptwache brachten den Brand mit Kohlendioxid und Schaum schnell unter ihre Kontrolle und löschten die Flammen ab.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Bewohner des 
vierstöckigen Gebäudes vorsorglich die Wohnungen über das Treppenhaus verlassen. Nach Abschluss der Entrauchung konnten sie ihren Schlaf ungestört fortsetzen.
In der Küche entstand erheblicher Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.

(gra)
 

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Schwerbrandverletzter nach Feuer Dienstag, 12. Oktober 2004
00.12 Uhr
Truderingerstraße
Auf einem stillgelegten Bahngelände in Steinhausen geriet aus unbekannter Ursache ein Bauwagen in Brand. Ein 65-jähriger Mann hatte sich dort häuslich eingerichtet.
Beim Eintreffen des Löschzuges der Feuerwache Ramersdorf war die Notbehausung bereits in Vollbrand. Die Beamten nahmen zwei C-Rohre und ein Schaumrohr vor und löschten das Feuer rasch ab.
Nach den Löscharbeiten fiel den Feuerwehrmännern ein älterer Mann auf, der auf dem Bahngelände umherlief. Auf Ansprache stellte sich heraus, dass es sich um den Bewohner des Bauwagens handelte. Er hatte sich schwere Verbrennungen zugezogen.
Rettungsassistenten der Feuerwehr übernahmen die Erstversorgung des Verletzten und brachten ihn im Anschluss mit Begleitung des nachalarmierten Notarztes in eine Münchner Klinik.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 
5000 €.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


(ze)
 

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Zweijähriger Bub gerettet Samstag, 9. Oktober 2004
16.59 Uhr
Knorrstraße
Die Eltern eines zweijährigen Buben hatten sich aus ihrer Wohnung im vierten Stock ausgesperrt. Zu allem Überfluss war der Herd eingeschaltet und ihr Sohn lag im Kinderwagen in unmittelbarer Nähe der Küche.
Da der Hausschlüssel auf der Innenseite steckte scheiterte der Versuch mit einem Zweitschlüssel wieder in die Wohnung zu gelangen.
Aufgrund der besonderen Gefahrensituation beorderte die Integrierte Leitstelle Einsatzkräfte der Wache Milbertshofen und Schwabing mit Blaulicht zur Einsatzstelle.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehreinheit begann das auf dem Herd stehende Essen unter starker Rauchentwicklung zu verbrennen. In Panik begann das Kleinkind laut zu schreien.
Der erste Versuch die Wohnungstüre einzudrücken war erfolglos.
Verständlich, da es sich um eine rund sieben Zentimeter starke Spezialtüre handelte, die durch mehrere Stahlriegel in der Verankerung gehalten wurde.
Daraufhin schnitten die Feuerwehrmänner mit einer Kettensäge ein großes Loch aus dem Türblatt. Jetzt war der Weg frei den Buben zu retten und das rauchende Essen abzulöschen.

Der kleine Patient hatte trotz schneller Hilfe eine Rauchvergiftung erlitten. Ein Notarztteam brachte ihn zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Der Brandschaden blieb gering, allerdings schlägt die Instandsetzung der Wohnungstüre vermutlich mit über 2.000 € zu Buche.


(khn)
 

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Küchenbrand in Hochhaus Freitag, 8. Oktober 2004
10.03 Uhr
Staudingerstraße
Aus noch unbekannter Ursache war im achten Stock eines zwölfgeschossigen Hochhauses die Küchenzeile eines ca. 35 qm großen Appartements in Brand geraten.
Zum Zeitpunktes des Brandes war niemand anwesend. Die alarmierten Einsatzkräfte verschafften sich, mit einem Nachschlüssel des Hausmeisters, Zugang zur Wohnung.
Zur Brandbekämpfung setzten die Männer ein C-Rohr ein und konnten rasch löschen.
Die darüber liegenden vier Geschosse waren durch den Brandrauch stark verraucht.
Die Einsatzkräfte mussten die Etagen nach eventuell vom Brandrauch eingeschlossenen Bewohnern absuchen. 
Alle darüber liegenden Wohnungen waren jedoch rauchfrei geblieben.
Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 50.000 € geschätzt, die Brandfahndung der Münchner Polizei ermittelt.


(pie)
 

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Rauchmelder verhindert größeren Sachschaden Donnerstag, 7. Oktober 2004
17.55 Uhr
Lüneburger Straße
Die Mieterin der Hochparterrewohnung hatte vergessen ihren Kochtopf vom Herd zu nehmen und verließ die Wohnung.
Der aufsteigende Rauch löste den Rauchmelder aus und gab Alarm. Ein Nachbar wurde durch das Alarmierungssignal aufmerksam und alarmierte sofort die Feuerwehr.
Die schnell an der Einsatzstelle eingetroffenen Feuerwehrbeamten stiegen über eine Leiter in die Wohnung ein, nahmen den Topf vom Herd und lüfteten die Wohnung.
Der Sachschaden blieb gering. Wie das Ganze ausgegangen wäre, wenn die Frau in ihrer Wohnung nicht mit einem Rauchmelder vorgesorgt hätte, bleibt uns wohl verborgen.

Nachdem die Frau in ihre Wohnung zurück kam, rief sie die Kollegen auf der Feuerwache an und bedankte sich recht herzlich.



(pie)
 

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Hoher Schaden bei Feuer in Tiefgarage Donnerstag, 7. Oktober 2004
3.12 Uhr
Wirtstraße
Ein Feuer in einer Tiefgarage in Obergiesing verursachte einen Schaden von 150 000 €.

Drei Pkws wurden ein Raub der Flammen. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich 15 Fahrzeuge in der Garage. Feuerwehrkräfte drangen mit zwei C-Rohren in das völlig verqualmte Untergeschoss ein und löschten die brennenden Fahrzeuge.
Eine Gefährdung für Hausbewohner bestand zu keiner Zeit.

Zur Klärung der Brandursache nahm die Polizei Ermittlungen auf.


(schz)
 

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Zimmerbrand im Westend Mittwoch, 6. Oktober 2004
13.40 Uhr
Tulbeckstraße
Eine Rauchvergiftung erlitt ein 15-jähriges Mädchen bei einem Zimmerbrand im Westend.
Das Feuer brach in der Küche im Bereich des Elektroherdes aus. Die
15-Jährige versuchte die Flammen noch selbst zu löschen und zog sich eine Rauchvergiftung zu. Rettungsassistenten brachten sie nach einer ersten Versorgung vor Ort umgehend in ein Krankenhaus.
Die Einsatzbeamten retteten aus der verqualmten Wohnung zwei Katzen. Die zwei Stubentiger überstanden das Feuer unbeschadet und kamen bei einer Nachbarin unter. Den Brand löschten die Feuerwehrmänner rasch ab.
In der Wohnung entstand ein Schaden von ca. 20 000 €.

(schz)
 

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Ausgedehnter Zimmerbrand Mittwoch, 6. Oktober 2004
9.20 Uhr
Ravensburger Ring
Nach ihren eigenen Angaben hatte die ca. 40-jährige Wohnungsinhaberin nur kurz zum Zigaretten holen ihre Wohnung verlassen.
Als sie zurück kam brannte es in ihrer Wohnung im 2. Obergeschoss lichterloh. Der dabei entstehende Brandrauch verrauchte die darüber liegenden sechs Stockwerke des insgesamt achtgeschossigen Wohnhauses.
Sie lief zu ihrer Wohnung, öffnete die Wohnungstür und konnte die Wohnung wegen der massiven Rauchentwicklung und der unheimlichen Hitze nicht mehr betreten.
Ein Hausbewohner und dienstfreier Kollege der Berufsfeuerwehr München, der im 1. Obergeschoss wohnt, bemerkte den Vorfall und hielt das Feuer mit einem hauseigenen Pulverlöscher bis zum Eintreffen der Kollegen der Feuerwache Pasing in Schach.
Die anrückenden Beamten nahmen sofort unter schwerem Atemschutz ein C-Rohr vor und bekämpften das heftige Feuer.
Ein Mischlingshund, der sich im Bett des Schlafzimmers verkrochen hatte, konnte von der Feuerwehr unverletzt in Sicherheit gebracht werden.
Zum Entrauchen des Gebäudes war ein Hochleistungslüfter eingesetzt.
Die Wohnungen der darüber liegenden sechs Geschosse mussten von den Feuerwehrmännern nach zurückgebliebenen und eventuell vom Brandrauch eingeschlossenen Personen abgesucht werden.
Das Badezimmer, der Flur und das Kinderzimmer der Wohnung brannten nahezu vollkommen aus.
Die Brandfahnder des Polizeipräsidiums München nahmen die Ermittlungen auf.
Der entstandene Sachschaden in der Wohnung und am Gebäudes wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.


(pie)
 

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Autoreisezug gerät in Brand Montag, 4. Oktober 2004
17.26 Uhr
Neumarkter Straße
Aus noch unbekannter Ursache gerieten mehrere Abteile zweier Waggons eines DB-Autoreisezuges in Vollbrand. Der Zug war abgesperrt und stand auf dem entferntesten dreier zur Neumarkter Straße zugewandten Abstellgleise. Ein Passant alarmierte über sein Handy die Feuerwehr.
Rund 60 Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, einen daneben abgestellten S-Bahnzug vor der enormen Wärmestrahlung der hoch aus dem Dachbereich schlagenden Flammen zu schützen. Dazu verlegten die Feuerwehrmänner Schlauchleitungen durch den auf dem mittleren Abstellgleis abgestellten S-Bahnzug.
Schließlich gelang es den Einsatzkräften in den brennenden Zug einzudringen und die Flammen abzulöschen.
Da die Feuerwehr bei dem Löscheinsatz kein Fahrgleis betreten oder überqueren musste, konnte der Zugverkehr ungehindert weiter laufen.
Verletzt wurde niemand.
Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung mehrere hunderttausend Euro.

(khn)

 

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Singleküche in Flammen Montag, 4. Oktober 2004
7.56 Uhr
Landsberger Straße 207
In einem sechsgeschossigen Apartmenthaus war in einer Wohnung im Erdgeschoss in Abwesenheit der Mieterin Feuer ausgebrochen. Der Hausmeister, der Brandrauch bemerkte, sperrte die Wohnungstüre auf und alarmierte die Feuerwehr. Durch die offen stehende Türe drang dichter Rauch, der sich im gesamten Treppenhaus ausbreitete. Eine etwa 35-jährige Hausbewohnerin und ihr Kind, die durch das Treppenhaus ins Freie flüchteten, erlitten leichte Rauchvergiftungen. Feuerwehr-Rettungsassistenten versorgten die beiden Patienten ambulant.
Die brennende Singleküche löschten die Einsatzkräfte rasch ab.

Der Schaden wird auf rund 20.000 € geschätzt.

(khn)

 

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Vorläufige Wiesn-Bilanz 2004 der Münchner Berufsfeuerwehr  
Insgesamt disponierte die Integrierte Leitstelle bis zum Sonntag 11.00 Uhr auf der Festwiese 1261 Alarme (Vorjahr insgesamt 1541).

Die Einsätze splitteten sich wie folgt auf:

1252 Rettungsdienst-Einsätze

1 Brand

0 böswillige Alarmierungen zu Bränden

8 Hilfeleistungen

Die Rettungsdienst-Einsätze wickelten die vier Hilfsorganisationen ASB, BRK, JUH und MHD, die Berufsfeuerwehr und die in München tätigen privaten Rettungsdienst-Unternehmen ab.
Bewährt haben sich auch dieses Jahr die für die Zeit des Oktoberfestes in der Integrierten Leitstelle eingerichteten Sonder-Leitplätze, von denen alle Wiesneinsätze zentral gesteuert wurden. So konnten die Notarzt-Einsatzfahrzeuge und Rettungswagen von ihren Abrufplätzen rund um die Theresienwiese ohne Zeitverlust zu den Patienten dirigiert werden.

Im Vergleich zum Jahr 2003 gingen die Rettungseinsätze von der Anzahl her leicht zurück.
Dieses Jahr war nur ein kleiner Brandeinsatz zu verzeichnen. Die von der Feuerwehr geforderten und streng kontrollierten hohen Sicherheitsauflagen haben sich erneut bewährt.
Die Zahl der technischen Hilfeleistungen ging auf acht Einsätze (Vorjahr neun) zurück. In diesem Segment waren ausschließlich Routineeinsätze zu verzeichnen.

Böswillige Alarmierungen zu Bränden sind dieses Jahr aufgrund einer technischen Neuerung keine zu verzeichnen (Vorjahr 13).

Aus Sicht der Feuerwehr kann von einer ruhigen Wiesn gesprochen werden.


(schz)
 

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Mann wird zwischen U-Bahn und Stromschiene eingeklemmt Samstag, 2. Oktober 2004
4.43 Uhr
U-Bhf Stiglmaierplatz
Ein 25 bis 30-jähriger Mann war nach ersten Erkenntnissen plötzlich vor dem anfahrenden U-Bahnzug aufgetaucht. Trotz Vollbremsung wurde er erfasst und am Bahnhofsausgang zwischen der Stromschiene und einem Waggon eingeklemmt.

Feuerwehrmänner der Wache "Schwabing" drückten die Stromschiene mit einem pneumatischen Hebekissen zur Seite während ein Feuerwehr-Notarzt die Versorgung des Unfallopfers einleitete.

Nach der Befreiung kam der Mann zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Dabei stellte sich heraus, dass er einen riesigen Schutzengel gehabt haben muss. Die Verletzungen stellten sich als leicht heraus, es waren insbesondere Hautabschürfungen.
Schlechter erging es dem U-Bahnfahrer. Er erlitt einen schweren Schock und musste von der Feuerwehr und anschließend vom Rettungsdienst betreut werden.

(khn)

Unfall im Kettenkarussell Freitag, 1. Oktober 2004
23.51 Uhr
Festwiese
Bei der letzten Fahrt des Kettenkarussells "Kaisers Wellenflug" war eine etwa 35-jährige Frau aus dem Sitz zwei Meter tief auf die Bodenplatte gestürzt. 
Bei dem Unfall zog sich die Frau mittelschwere Verletzungen zu.
Ein Feuerwehr-Notarztteam brachte die Wiesnbesucherin nach einer ersten Versorgung zur weiteren Behandlung in eine Klinik.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

(khn)

 

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