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Hier finden Sie Berichte über die Einsätze des aktuellen Monats. | Ältere Berichte stehen auf den Archiv-Seiten. |
| Zimmerbrand in Lochhausen |
Dienstag, 30. November 2004 15.42 Uhr Sandbergstraße |
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Aus unbekannter Ursache kam es in einem
zweigeschossigen Einfamilienhaus zu einem Brand. Die 50-jährige Hausbewohnerin entdeckte beim nach Hause kommen dichten Brandrauch im Dachgeschoss ihres Hauses und alarmierte die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Wache Pasing, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Langwied/Lochhausen, löschten eine brennende Couch mit einem C-Rohr rasch ab. |
Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die
Beamten das Gebäude. Durch die starke Verrußung des Dachgeschosses entstand ein Schaden von ca. 30 000 €. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (r) |
| Biergartenschänke einer Gaststätte in Brand |
Sonntag, 28. November 2004 22.52 Uhr Maronstraße |
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Im Biergarten einer Gaststätte geriet in
der Nacht zum Montag ein Holzhäuschen in Brand. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte der Wachen Westend, der Hauptfeuerwache und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Sendling stand die Rückwand wie auch das Dach der Hütte voll in Brand. Selbst der massive Einsatz dreier Löschrohre, eines Schaumrohres sowie zwölf Mann unter schwerem Atemschutz konnten die Zerstörung der Behausung nicht verhindern. Durch den Brand entstand in dem Biergartenhäuschen, welches bei Gartenbetrieb als Ausschank und Speisenausgabe fungiert, ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. |
Wie es zu dem Feuer kam, ist aus
Feuerwehrsicht nicht erkennbar. Die Brandfahndung der Polizei hat zur Klärung der Ursache ihre Arbeit aufgenommen. Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt und waren auch zu keiner Zeit gefährdet. (ric) |
| Kellerbrand in Obergiesing |
Samstag, 27. November 2004 22.31 Uhr Brecherspitzstraße |
| Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und Mitte, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Mitte, drang dicker schwarzer Rauch aus beiden Eingängen des fünfgeschossigen Wohnhauses. Geschützt durch Atemschutzgeräte löschten die Feuerwehrmänner den Brand im Kellerabteil mit einem C-Rohr rasch ab. Mit insgesamt fünf Hochleistungslüftern entrauchten die Beamten beide Treppenhäuser und das Kellergeschoss. |
Glücklicherweise konnten alle Bewohner ihre
Wohnungen vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen. Von Seiten der Feuerwehr waren drei Löschzüge mit etwa 60 Einsatzkräften vor Ort. Im ausgebrannten Kellerabteil, sowie dem Gebäude entstand ein Sachschaden von mindestens 30 000 €. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. (ze) |
| Taxler meldet heftigen Zimmerbrand |
Samstag, 27. November 2004 5.54 Uhr Fuetererstraße |
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Aus noch ungeklärter Ursache war ein Zimmer
einer Dachwohnung vollkommen in Brand geraten. Das Feuer griff durch die
Fehlbodendecke auf den Dachstuhl über. Ein Taxifahrer sah Flammen aus der
im vierten Stock gelegenen Altbauwohnung schlagen und alarmierte die
Feuerwehr. Zwei Rettungstrupps der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr leiteten über eine Drehleiter und durch das Treppenhaus Löschmaßnahmen ein. Während die Einsatzkräfte die Räume nach Menschen absuchten stellte sich heraus, dass die Wohnungsinhaber bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie geflüchtet waren. Beide hatten sich Rauchvergiftungen zugezogen. Rettungsassistenten brachten die Patienten nach der Erstbehandlung in ein Krankenhaus. Zwölf Bewohner, die das Gebäude während des eineinhalbstündigen Feuerwehreinsatzes verlassen mussten, wurden vom Rettungsdienst betreut. |
Der Schaden an dem ausgebrannten Zimmer, der
verrußten Vierzimmerwohnung und dem angebrannten Dachstuhl beträgt etwa 150.000 €. (khn)
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| Schmutziger Job für die Feuerwehr |
Donnerstag, 25. November 2004 13.58 Uhr Albert-Roßhaupter-Straße |
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Der Fahrer eines Klärschlammtransporters hatte
nach eigner Aussage am Mittleren Ring wegen eines Pkw scharf bremsen
müssen. Dabei schwappten etwa 3000 Liter der penetranten Ladung aus der
offenen Mulde über das Führerhaus auf die Fahrbahn. Aus einem direkt
nachfolgenden zweiten 40-Tonnen-Sattelzug, der ebenfalls zur Notbremsung
gezwungen war, spritzte weiterer stinkender Klärschlamm in den
Kreuzungsbereich. Feuerwehrmänner der Wache "Sendling" rückten dem schmierigen Verkehrshindernis mit einem räumschildbewehrten Kleintraktor und mit Schaufeln zu Leibe. |
Abschließend spülten sie die Fahrbahn und
die Führerhäuser der Lkw mit reichlich Wasser. Für etwa zwei Stunden kam es im weiten Bereich um den Schadensort zu einem Verkehrschaos. Die beiden aus Penzberg kommenden Sattelzüge konnten ihren Transport nach Nürnberg fortsetzen. (khn) |
| Chemikalie ausgelaufen |
Donnerstag, 25. November 2004 10.55 Uhr Umschlagbahnhof Riem |
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In einem freistehenden Überseecontainer war aus
einem undichten Fass eine geringe Menge Trichlorsilan ausgetreten. Die Chemikalie wird in der Halbleiterindustrie zur Herstellung von Siliciumwafern verwendet. Durch Chemikalienanzüge geschützte Feuerwehrmänner verpackten das beschädigte Behältnis fachgerecht in ein Überfass. |
Angestellte der Firma Wacker-Chemie führten
den Problemstoff der Entsorgung zu. Für Menschen und Umwelt bestand keine Gefahr. (khn) |
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| Mieterin bei Zimmerbrand verletzt |
Donnerstag, 25. November 2004 10.53 Uhr Balanstraße |
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In einem sechsgeschossigen Wohnhaus war in einer
Küche Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen auf das benachbarte
Wohnzimmer über. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Wohnungstüre gewaltsam öffneten, verließ die 41-jährige Mieterin ihre brennende Behausung. Die Frau war vom Ruß geschwärzt und hatte sich eine Rauchvergiftung zugezogen. Feuerwehr-Rettungsassistenten übernahmen die Erstbehandlung und den anschließenden Transport in ein Krankenhaus. Mit einem Löschrohr und geschützt durch Atemgeräte gelang es den Einsatzkräften den Brand nach einigen Minuten unter Kontrolle zu bringen. |
Ein Pudel konnte unversehrt aus dem
Gefahrenbereich gerettet werden. Das verängstigte Tier kam zu einer
Nachbarin vorübergehend in Pflege. Für die anderen Bewohner des Hauses bestand keine Gefahr. Die Brandfahndung hat die Untersuchung der Brandursache aufgenommen. Der Schaden an der zerstörten Küche und der stark verrußten Wohnung beträgt rund 50.000 €. (khn) |
| Stau wegen schweren Verkehrsunfalls |
Donnerstag, 25. November 2004 8.06 Uhr Geiselgasteigstraße |
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Nach ersten Zeugenaussagen war der Fahrer eines
Renault-Clio vor einer Ampelanlage dem stehenden Verkehr ausgewichen und auf
die Gegenfahrbahn geraten. Dabei stieß der etwa 50-jährige Mann mit seinem
Fahrzeug frontal mit einem Golf-Cabrio zusammen und schleuderte.
anschließend gegen einen Fiat. Der Renaultfahrer erlitt Kopfverletzungen und klagte über Schmerzen am Hals. Die etwa 35-jährige Golflenkerin erlitt eine Nackenverletzung und einen Schock, der 47-jährige Fiatfahrer blieb unverletzt. Feuerwehr-Rettungsassistenten und das Team eines privaten Rettungsunternehmens versorgten die beiden mittelschwer Verletzen und übernahmen die Einlieferung in ein Krankenhaus. Während der einstündigen Aufräumungsarbeiten der Feuerwehr, war die Geiselgasteigstraße in beiden Richtungen gesperrt. |
An den drei am Unfall beteiligten Fahrzeugen
entstand Totalschaden.
(khn)
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| Verkehrsunfall mit Straßenbahn |
Samstag, 20. November 2004 16:22 Uhr Berg-am-Laim-Straße |
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Im Kreuzungsbereich zur Weihenstephaner Straße
kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß zwischen einem Audi und einer
stadteinwärts fahrenden Straßenbahn der Linie 19. Dabei wurde der 39 jährige Lenker in seinem PKW eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Die Kollision war so heftig, dass der Audi von der Straßenbahn mitgeschleift wurde. Beide Fahrzeuge kamen erst nach ca. 30 m zum Stehen. |
Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und
Neuperlach mussten zur Befreiung des Verletzten das Dach mit einer
hydraulischen Rettungsschere entfernen. Bis zum Eintreffen des alarmierten Kriseninterventions-Teams betreuten Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr den unter Schock stehenden Straßenbahnfahrer. Der schwerverletzte Audifahrer kam mit dem Notarzt-Team Ost in den Schockraum einer Münchner Klinik. (fel) |
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| Bauaufzug stürzt auf PKW |
Freitag, 19. November 2004 16.04 Uhr Herrnstraße |
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Aus unbekannter Ursache war in der Herrnstraße,
bei Montagearbeiten, ein Bauaufzug umgestürzt. Dabei fiel das Gerät auf
den LKW der Gerüstbaufirma und beschädigte einen geparkten VW Golf. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache sperrten den Bereich großräumig ab. Zur Befreiung des Lastwagens hoben die Feuerwehrmänner den Aufzug mit der Drehleiter an, und legten ihn seitlich am Gehweg ab. |
Der an den beiden Fahrzeugen entstandene
Sachschaden beläuft sich auf etwa 10 000 €. Der Schaden am Aufzug ist
derzeit noch nicht abschätzbar. Bei dem Unfall wurden keine Personen verletzt. (ze) |
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| Sturmtief über München |
Freitag, 19. November 2004 Stadtgebiet München |
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Die orkanartigen Windböen bescherten auch der
Münchner Feuerwehr einiges an Arbeit. Die Beamten sicherten lose Gerüst-,
Dach- und Fassadenteile. Des weiteren stellten sie umgestürzte Bauzäune
und Verkehrsschilder wieder auf und beseitigten abgebrochene Äste, sowie
umgestürzte Bäume. Dabei wurden auch geparkte Fahrzeuge beschädigt. In Bogenhausen befestigten die Höhenretter vom Wind losgerissene Jalousien im neunten Obergeschoss eines Hochhauses.In der Garmischerstraße mussten die Einsatzkräfte eine Baustellentoilette entfernen, die vom Wind auf die Fahrbahn geweht wurde. Insgesamt waren 50 sturmbedingte Einsätze zu bewältigen, bei denen es glücklicherweise keine Verletzten gab. Der dabei entstandene Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern. (ze) |
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| Hoher Schaden bei Unfall |
Dienstag, 16. November 2004 16.33 Uhr Franz-Schrank-/Menzinger Str. |
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Aufgrund eines epileptischen Anfalls verlor ein
41-jähriger Mann die Herrschaft über seinen neuen 5er BMW. Eine im Weg
stehende Straßenampel konnte dem PKW keinen Widerstand leisten. Nachdem der
Wagen eine weitere Ampel und eine Litfasssäule passiert hatte, riss er
einen Kiosk der Länge nach auf. Glücklicherweise saß der Besitzer zum
Zeitpunkt des Unglücks auf der gegenüberliegenden Seite in seinem Laden.
Die Limousine demolierte bis zu ihrem Stillstand noch fünf weitere Kraftwagen, darunter den des Kioskbetreibers, ehe sie an einem Fahrzeugheck zum Stehen kam. |
Ein Rettungswagen transportierte den Patienten
unter Begleitung eines Notarztes in eine Münchner Klinik. Er erlitt eine
Gehirnerschütterung und muss die Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus
verbringen. Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing stützten das
einsturzgefährdete Gebäude mit Kanthölzern ab und verschalten die
offenliegende Seite mit Brettern. Nachdem die verstreute Ware eingesammelt und
dem Besitzer übergeben war, reinigten sie die gesamte Unfallstelle. Der Schaden an den sechs Kraftwagen, dem Kiosk und der Ampel beträgt mindestens 150.000 Euro. (gra) |
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| Person von Bus überrollt |
Dienstag, 16. November 2004 11.14 Uhr Pasinger Bahnhofsplatz |
| Aus ungeklärter Ursache betrat am heutigen Vormittag ein 66-jähriger Mann neben einem anfahrenden Personenbus die Straße. Er wurde vom Bus erfasst und von der Mittel- und Hinterachse unterhalb des Knies überrollt. Anwesende Passanten leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe. |
Die Einsatzkräfte des BRK und die Besatzung des Pasinger Notarzteinsatzfahrzeugs übernahmen die Versorgung des Patienten und transportierten ihn in ein Münchner Krankenhaus. Eine 42-jährige Frau erlitt einen Schock und wurde von einem Kriseninterventionsteam auf der Rettungswache ambulant behandelt. (gra) |
| Christbaum auf dem Marienplatz aufgestellt | Montag, 15. November 2004; 06:00 Uhr; Marienplatz |
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Um etwa 05:00 Uhr morgens
traf aus Freyung-Grafenau der diesjährige
Weihnachtsbaum am Marienplatz ein. Eine Stunde später begannen Feuerwehrleute die ca. 25 Meter hohe und 5 Tonnen schwere Fichte mit Hilfe eines Kranwagens in das zwei Meter tiefe Loch vor dem Rathaus zu heben. Dabei musste mit Kettensägen das untere Ende noch etwas verjüngt werden, da das Maß des Stammes an dieser Stelle für die 60 Zentimeter breite Halterung zu groß war. Dadurch verzögerten sich die Arbeiten unwesentlich. |
Um an der schwer erreichbaren
Spitze die Weihnachtsbeleuchtung anzubringen, waren die Feuerwehrmänner den
Arbeitern des Baureferates, Abteilung Straßenbeleuchtung, noch mit der
Drehleiter behilflich. Letztendlich wird der schöne 80-jährige Baum bis Dienstag mit rund 2500 elektrischen Kerzen geschmückt sein. Auch dieses Jahr hätte der von der Gemeinde Freyung-Grafenau gestiftete Baum aus forstwirtschaftlichen Gründen sowieso gefällt werden müssen. (ric) |
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| Feuerwehr rettet Rollstuhlfahrer |
Samstag, 13.November 2004 19.14 Uhr Benedikterstraße |
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Aus noch ungeklärter Ursache kam es am gestrigen Abend zu einem Brand in einem Heizungskeller eines Mehrfamilienhauses. Durch die brennende Isolierung eines Warmwasserspeichers und die daraus folgende starke Rauchentwicklung im Treppenhaus wurde einem etwa 50-jährigen Rollstuhlfahrer die Flucht aus seiner Wohnung verhindert. Er musste an einem geöffneten Fenster in seiner stark verrauchten Küche das Eintreffen der Feuerwehr abwarten. Ein etwa 50-jähriger Mann und eine ebenso alte Frau flüchteten vorher ins Freie. |
Die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz retteten den Bewohner unverzüglich aus seiner misslichen Lage. Alle drei wurden mit Rauchvergiftungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Brand im Keller war anschließend schnell gelöscht. Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Männer der Pasinger Wache das Gebäude. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. (gra) |
| Schwerer Verkehrsunfall |
Samstag, 13. November 2004 4.55 Uhr Graubündener Straße |
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Aus
bisher ungeklärter Ursache verlor der 20-jährige Lenker eines Mazda die
Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Dabei
entwurzelte sein Fahrzeug einen Baum, touchierte einen weiteren und kam etwa
20 Meter weiter auf dem gegenüberliegenden Gehweg zum Stillstand. Durch den massiven Anprall riss es dem Auto sowohl die Vorderachse als auch den Motorblock aus den Halterungen. Der Fahrer selbst erlitt unter anderem etliche Knochenbrüche und Gesichtsverletzungen. Sein etwa gleichaltriger Beifahrer hat bei dem Unfall nur leichte Verletzungen davongetragen. Allerdings verschlechterte sich sein Zustand durch einen Schock zusehends. |
Im Fahrzeugfond befand sich eine junge Frau, die
ebenfalls schwere Frakturen davontrug. Die Feuerwehrmänner der Wache Sendling, unterstützt von Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried, befreiten die Verletzten und übergaben sie dem Rettungsdienst. Nach einer Erstversorgung durch zwei anwesende Notärzte wurden die Patienten zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser gefahren. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden. |
| Hoher Schaden durch Zimmerbrand |
Donnerstag, 11. November 2004 9.32 Uhr Marianne-Brandt-Straße |
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Einen Sachschaden von mindestens 80.000 Euro
verursachte ein Brand in einer Vierzimmerwohnung im ersten Stock eines
viergeschossigen Wohnhauses. Die Mieterin bemerkte noch beißenden Rauch aus dem Arbeitszimmer dringen, bevor sie sich in Sicherheit bringen konnte. Kräfte der Feuerwache Schwabing und Milbertshofen sahen bereits auf der Anfahrt den dichten Rauch aus den Fenstern die Fassade emporsteigen. Über den Treppenraum begannen die Feuerwehrmänner unverzüglich mit der Brandbekämpfung. |
Mit einem Hochleistungslüfter wurde gleichzeitig
der giftige Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt. Ein weiterer Trupp
kontrollierte darüber liegende Wohneinheiten. Nachbarn waren aber
glücklicherweise zu keiner Zeit gefährdet. Die komplette Brandwohnung wurde durch den Rußniederschlag in Mitleidenschaft gezogen. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung der Polizei ihre Arbeit aufgenommen. (ric) |
| Dichter Rauch über der Schwanthalerhöhe |
Dienstag, 9. November 2004 13.55 Uhr Johannes-Timm-Straße |
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Bei Schneidarbeiten geriet in einer alten
Messehalle die Lüftungszentrale in Brand. Die Arbeiter konnten trotz eines
Löschversuches mit einem Pulverlöscher eine rasche Ausbreitung der Flammen
nicht verhindern. Alle Arbeiter konnten den Gefahrenbereich unverletzt
verlassen. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen Teile der Lüftungsanlage auf dem Dach der 4000 m² großen Halle unter starker Rauchentwicklung in Brand. Die Löschangriffe mehrerer Trupps über zwei Drehleitern und durch das Treppenhaus führten nach gut einer halben Stunde zum Erfolg. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Trotz der weithin sichtbaren Rauchwolke bestand für die Anwohner rund um das alte Messegelände keine Gefahr. |
Da es sich um ein Abbruchgebäude handelt,
dürfte der Schaden eher gering sein.
(khn)
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| Stubentiger im Glück |
Dienstag, 9. November 2004 12.28 Uhr Lehrer-Wirth-Straße |
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Vermutlich durch einen technischen Defekt war in
einer Küche im ersten Obergeschoss ein Geschirrspüler in Brand
geraten. Schnell griff das Feuer auf weitere Einrichtungsgegenstände in dem Apartment über. Ein aufmerksamer Nachbar öffnete die Balkontüre, konnte aber wegen des dichten Qualms nicht in die Wohnung vordringen. Glück für eine Katze, die unter das Bett und anschließend hinter eine Waschmaschine geflüchtet war. Durch die Frischluftzufuhr konnte das verängstigte Tier bis zum Eintreffen der Feuerwehr überleben. |
Innerhalb weniger Minuten war der Brand gelöscht
und der Stubentiger wurde nach seiner Rettung einem Nachbarn zur Obhut
übergeben. An der Kleinwohnung entstand ein Schaden von mindestens 20.000 €. (khn) |
| Vier Verletzte nach Küchenbrand |
Dienstag, 9. November 2004 4.52 Uhr Zillertalstraße |
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In einem viergeschossigen Wohnhaus brach in
einer Küche Feuer aus. Der 31-jährige Wohnungsinhaber versuchte noch zu
löschen. Bei dem Löschversuch zog sich der Mann leichte Verbrennungen im
Gesicht und eine Rauchvergiftung zu. Seine 32-jährige Partnerin und die zwei- und fünfjährigen Söhne zogen sich ebenfalls leichte Rauchvergiftungen zu. Rettungsassistenten brachten die Familie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. |
Feuerwehrmänner drangen, geschützt durch
Pressluftatmer, in die stark verrauchte Wohnung ein und löschten den
Zimmerbrand rasch ab. Für die anderen Bewohner des Hauses bestand keine Gefahr. Der Schaden an den verrußten Räumen beträgt etwa 20.000 €. (khn) |
| Arbeiter stürzt in Kanalschacht |
Montag, 8. November 2004 9.32 Uhr Ampfingstraße |
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Ein ca. 50-jähriger Arbeiter stürzte auf einer
Baustelle im Stadtviertel Berg am Laim in einen Kanalschacht. Der Mann zog
sich bei dem fünf Meter tiefen Sturz lebensgefährliche Verletzungen zu.
Das Feuerwehr-Notarztteam "Südost" reanimierte den Verletzten mit
Erfolg in dem Schacht. Einsatzbeamte der Feuerwache Ramersdorf brachten den Arbeiter in einer Rettungswanne über eine Drehleiter wieder auf Erdgleiche. Anschließend brachte der Notarzt den Patienten sofort in eine Münchner Klinik. (schz) |
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| Zimmerbrand in Moosach |
Samstag, 6. November 2004 4.29 Uhr Ehrenbreitsteiner Straße |
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In den frühen Morgenstunden geriet auf
einem Balkon gelagerter Unrat in Brand. Wegen der starken Hitzeentwicklung zerbarsten die Scheiben des im 2. Stock gelegenen Appartements und das Feuer konnte auf die Wohnungseinrichtung übergreifen. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Moosach, setzten zur Brandbekämpfung insgesamt 2 C-Rohre ein, davon eines über die Drehleiter im Außenangriff. Mit einem Lüfter entrauchten die Einsatzbeamten das Gebäude und kontrollierten angrenzende Wohneinheiten. |
Der zum Zeitpunkt des Brandes anwesende
Wohnungsinhaber konnte sich vor den Flammen selbst in Sicherheit begeben. Er
wurde aufgrund einer leichten Rauchgasvergiftung von Rettungsassistenten der
Feuerwehr erstversorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus
gefahren. Der entstandene Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen bei etwa 50.000 Euro liegen. Die Brandfahndung der Polizei hat zur Klärung der Ursache ihre Arbeit aufgenommen. (fel/ric) |
| Rollstuhlfahrer in höchster Gefahr |
Freitag, 5. November 2004 7.31 Uhr Ollenhauerstraße |
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Ein 77-jähriger Mann wollte an seinem
elektrischen Rollstuhl die Batterie wechseln. Dabei kam es zu einem
Kurzschluss der den Krankenfahrstuhl und anschließend benachbartes Mobiliar
in der Eineinhalbzimmer-Wohnung in Brand setzte. Über den BRK-Notruf
alarmierte der gefährdete Wohnungsinhaber die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Wache "Neuperlach" setzten dem Rentner eine Fluchthaube auf und trugen ihn aus dem Gefahrenbereich. Trotz der schnellen Rettung hatte der Mann eine Rauchvergiftung erlitten. |
Rettungsassistenten brachten den Verletzten nach
einer ersten Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Mit einem Löschrohr, das über eine Drehleiter zum Einsatz kam, gelang es den Zimmerbrand in wenigen Minuten abzulöschen. Für die anderen Bewohner des Hochhauses bestand keine Gefahr. Die Wohnung ist wegen der starken Verrußung unbewohnbar, der Schaden wird auf mindestens 20.000 € geschätzt. (khn) |
| Spanischkenntnisse eines Feuerwehrmannes retten Fernfahrer |
Donnerstag, 4. November 2004 7.43 Uhr Rupert-Bodner-Straße |
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Vater und Sohn einer spanischen
Fernfahrerfamilie hielten sich zu einer Tour in München auf, als der Vater
plötzlich Herzprobleme bekam. Der Sohn ging kurzerhand zu einer nahegelegenen Firma und ließ über den Tagespförtner einen Notruf absetzen. Das HLF der Feuerwache Pasing rückte zeitgleich mit dem Rettungsdienst zu diesem First Responder Einsatz aus. Schnell sahen sich die Beamten mit Verständigungsproblemen konfrontiert, da weder Vater noch der Sohn der deutschen Sprache mächtig sind. Ein Besatzungsmitglied des Feuerwehrfahrzeuges konnte durch seine Spanischkenntnisse als Dolmetscher fungieren. Er übersetzte die Symptome des Mannes und entlockte ihm auch eine bekannte Vorerkrankung des Herzens. |
Nebenbei benachrichtigte er auch via Telefon die
Familie und Firma des Spaniers und begleitete die Rettungsdienstbesatzung und
den Patienten während der Fahrt ins Krankenhaus. Dadurch konnten die sprachlichen Barrieren überwunden und eine gezielte Behandlung eingeleitet werden. Anfänglich betrachtete der 60-Jährige seinen Zustand nicht als so kritisch. Denn er musste mit viel Überredungskunst von dem Feuerwehrkollegen zu einer Einweisung in das Krankenhaus überredet werden. Möglicherweise hat dieser Umstand dem Mann das Leben gerettet, denn der behandelnde Arzt diagnostizierte eine lebensgefährliche Erkrankung, welche er während Rückfahrt in seine Heimat wahrscheinlich nicht überlebt hätte. (ric) |
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