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Hier finden Sie Berichte über die Einsätze
des aktuellen Monats.
Ältere Berichte stehen auf den Archiv-Seiten.
Hoher Sachschaden durch brennenden Fernseher Montag, 31. Januar 2005
20:10 Uhr
Hasenberglstraße
Zwei Bewohnerinnen einer Vierzimmerwohnung saßen vor dem Fernsehgerät, als dieses plötzlich mit schwarzem Rauch einen Defekt ankündigte. Die 84- und 50-jährigen Frauen flüchteten aus der Wohnung und verständigten die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Wachen Milbertshofen und Schwabing drangen, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Harthof, in die Wohnung ein und löschten die bereits in Flammen stehende Wohnungseinrichtung. Dabei waren vier Männer unter schwerem Atemschutz im Einsatz.
Die beiden Damen wurden von Rettungskräften der Berufsfeuerwehr wegen einer leichten Rauchgasvergiftung behandelt und zur weiteren Untersuchung in eine Münchner Klinik gefahren.
Zum Entrauchen der weitläufigen Wohnung wurde ebenfalls ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass durch den Rußniederschlag ein beträchtlicher Sachschaden von etwa 70.000 Euro entstand.
Während der Löscharbeiten waren die Nachbarn nicht unmittelbar gefährdet und konnten in ihren Wohnungen verbleiben.


(ric)
 

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Frau und Hund im Eis eingebrochen Montag, 31. Januar 2005
13.02 Uhr
Mühlangerstraße
Eine 64-jährige Frau war mit ihrem jungen Boxer in der Langwieder Heide beim Gassi gehen. Als der Hund auf die Eisfläche von einem nur teilweise zugefrorenen Tümpel lief, brach er ein und versank im eiskalten Wasser.
Beim Versuch ihren Hund zu retten brach das Frauchen ebenfalls ein.
Passanten die dies beobachteten alarmierten über Handy sofort die Feuerwehr.
Der aufnehmende Disponent von der Integrierten Leitstelle beorderte auch den Rettungshubschrauber Christoph 1 zur Einsatzstelle. 
Ein Hubschrauber-Crew-Mitglied hatte sich mit der Winde abgeseilt und konnte die Frau, die ihren Hund mit letzten Kräften festhielt, gerade noch vor dem Ertrinkungstod retten.

Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten wurde die stark unterkühlte Frau versorgt.
Sie kam zur genaueren Untersuchung mit Christoph 1 in eine Münchner Klinik.

Für ihren kleinen Boxer kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Einsatzstelle.

(lu)
 

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Gefangen auf der Treppe Samstag, 29. Januar 2005
5.08 Uhr
U-Bahnhof Dülferstraße
Besonderes Pech hatte ein etwa 40-jähriger Mann, der eine Treppe in Richtung des Sperrengeschosses benutzte. Er stützte sich mit der rechten Hand auf den Handlauf der Treppe und stieg in Richtung des Untergeschosses ab. In der Treppenmitte war das Edelstahlrohr geteilt und wies einen etwa einen Zentimeter großen Spalt auf. Genau in diese Unterbrechung fädelte der Mann mit seiner rechten Hand so unglücklich ein, dass er letztendlich mit seinem Daumen in einem der knapp fünf Zentimeter dicken Rohrenden fest hing. Schnell gelang es der Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges den Unglücksraben zu befreien. Die Feuerwehrmänner hatten nach einer kurzen Beratung die zwei Enden des Handlaufes in verschiedene Richtungen auseinander gezogen und so die unterkühlte Gliedmaße vorsichtig herausziehen können. Allerdings musste die beim Einfädeln erlittene Schnittverletzung in einem Krankenhaus weiterbehandelt werden.

(khn)

 

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Tote bei Löscharbeiten aufgefunden Freitag, 28. Januar 2005
10:17 Uhr
Zum Künstlerhof
Bei einem Brand in einer Dreizimmer-Dachgeschosswohnung eines vierstöckigen Wohnhauses fanden Beamte der Feuerwehr während der Löscharbeiten die Bewohnerin tot auf. Die 76 jährige Frau wurde von den Einsatzkräften in der verwahrlosten Wohnung unter einer Lage Müll entdeckt. Ob Brandrauch für ihren Tod ursächlich ist, muss erst noch durch ein gerichtsmedizinisches Gutachten geklärt werden. 
Die Einsatzbeamten der Wache Westend und der Hauptwache bekämpften das Feuer mit einem C-Rohr. Kurze Zeit später war das Feuer in Gewalt. 

Mit der Wärmebildkamera suchten Feuerwehrmänner nach versteckten Glutnestern im Fehlboden und dem Dachstuhlbereich. Weitere Personen waren glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Die hinzugerufene Lokalbaukommission sperrte wegen statischer Bedenken die betroffene Wohnung, da der mit Löschwasser belastete Fehlboden und der vollgesogene Müll ein Gewichtsproblem darstellen.
Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Es entstand erheblicher Gebäudeschaden.

(hör)

 

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Grossbrand mit Millionenschaden  Mittwoch, 27. Januar 2005
21.04 Uhr
Landsberger Strasse 
Am gestrigen Abend meldete ein besorgter Anrufer ein brennendes Haus in der Landsberger Strasse. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand eine 1000 m² große Lagerhalle mit verschiedenen Gewerbebetrieben in Vollbrand. Die Leitstelle löste Grossalarm aus und schickte zur Verstärkung 60 Fahrzeuge mit 200 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und mehrere Abteilungen der freiwilligen Feuerwehr nach Pasing.
Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren Drehleitern, einem Gelenkmast und einer großen Zahl von Löschrohren durchgeführt Erst gegen 5.30 Uhr am Morgen war das Feuer in Gewalt. Die Nachlöscharbeiten dauern zur Stunde noch an, daher ist die Untersuchung der Brandursache bis jetzt nicht möglich. 
Aufgrund der enormen Rauchentwicklung räumte die Feuerwehr mit Unterstützung der Polizei ein Wohnheim für Asylbewerber. Die 60 Bewohner mussten die Nacht in Notunterkünften verbringen. Ein Schnellrestaurant in unmittelbarer Nähe der Lagerhalle musste wegen Einsturzgefahr einer Giebelwand bis auf weiteres geschlossen werden. Für die Mitarbeiter stand ein beheizter Großraumrettungswagen zur Verfügung
Bei den Löscharbeiten verletzten sich zwei Einsatzkräfte leicht. Ein Feuerwehrmann erlitt Schnittverletzungen am Bein, er musste zur Weiterbehandlung in eine Klinik transportiert werden.
Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere Millionen Euro.
(gra)
 

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Hoher Schaden durch Brand Montag, 24. Januar 2005
18.43 Uhr
Görbelmoosstraße
In einem zweistöckigen Mehrfamilienhaus kam es am gestrigen Abend zu einem Vollbrand im ausgebauten Dachgeschoss. Dabei zogen sich die beiden Bewohner, ein 79-jähriger Mann und seine 84-jährige Frau, schwere Rauchvergiftungen zu.
Aus noch ungeklärter Ursache begann der Fernseher zu brennen. Der Mann schleppte ihn darauf in die Badewanne und löschte ihn mit der Brause ab, wobei er sich noch mittelschwere Verletzungen an beiden Händen und im Gesicht zuzog. Anscheinend hatte das Feuer im Wohnzimmer bereits auf Teile der Einrichtung übergegriffen, die während der Löschmassnahmen des Hausherrn am Fernseher die gesamte Wohnung in Brand setzten.
Das Ehepaar konnte sich noch ins Freie retten und wurde zur Weiterversorgung mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand unter schwerem Atemschutz mit vier Löschrohren ab. Zum Auffinden von Glutnestern öffneten sie das Dach mit Motorsägen.

Der gesamte Einsatz dauerte über vier Stunden, der Sachschaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt.

(gra)

 

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Unwetterbilanz Freitag, 21. Januar 2005
Stadtgebiet
Aus der Sicht der Feuerwehr blieb die Stadt München heute Nacht von dem Sturm über Süddeutschland weitestgehend verschont.
Etwa 30 mal mussten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr ausrücken, um unwetterbedingte Schadenslagen zu bereinigen.
Meist handelte es sich hierbei um umgestürzte Bauzäune, lose Plakatwände oder Äste bzw. Baumteile, welche von Straßen und Gehwegen entfernt werden mussten.
In der Kirchenstraße hatten die Feuerwehrleute einen größeren Einsatz. Um 02:20 Uhr rückten Kräfte der Wache Ramersdorf aus, um ein gelöstes Kupferdach eines fünfgeschossigen Industriegebäudes zu sichern. 
Dieses hatte sich bereits auf eine Fläche von ca. 400 m² durch den starken Wind gelockert.
Die nachgeforderten Kollegen der Höhenrettungsgruppe der Wache Föhring unterstützten dabei die Feuerwehrmänner vor Ort, um die auf 60 Meter lose Bedachung wieder zu befestigen.
Dies dürfte mit etwa 30.000 Euro der schadensträchtigste Einsatz im Stadtgebiet gewesen sein.



(ric)
 

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Brand eines Gartenhauses Donnerstag, 20. Januar 2005
22.22 Uhr
Adi-Maislinger-Straße
Offensichtlich durch Brandstiftung war der Eingangsbereich eines rund 20 Quadratmeter großen Gartenhauses in Flammen aufgegangen. Feuerwehrmänner der Wache "Westend" löschten das Feuer mit zwei Rohren rasch ab. Wegen der Rauchentwicklung war die angrenzende Bahnstrecke kurzzeitig gesperrt.

Gegen 0.50 Uhr wurden die Einsatzkräfte erneut zu der Hütte gerufen. Diesmal brannte Lagergut im Innenraum des Gebäudes. Die Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass die Hütte weitgehend zerstört wurde.

Nach ersten Erkenntnissen geht man in beiden Fällen von Brandstiftung aus. Die Brandfahndung der Polizei ermittelt.

Für Menschen bestand keine Gefahr.

Der Schaden beträgt etwa 10.000 Euro.

(khn)

 

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Schwerer Unfall mit LKW Dienstag, 18. Januar 2005
2.35 Uhr
Garmischer Straße
Ein 55-jähriger Berufskraftfahrer kam auf der Garmischer Straße aus noch ungeklärten Umständen von der Fahrbahn ab.
Mit seinem 7,5 Tonner, der mit Lebensmitteln beladen war, pflügte er durch den Vorgarten einer Tankstelle. Auch eine Telefonzelle und eine Litfass-Säule konnten seine Fahrt nicht stoppen. Erst an einer Lärmschutzwand kam der LKW zum Stehen. 
Der Fahrer wurde im deformierten Führerhaus eingeschlossen. Die Kräfte der Feuerwehr Westend und der Freiwilligen Sendling befreiten den Mann aus dem Fahrzeug. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er vom Notarzt Mitte in eine Klinik gebracht.

(wel)

 

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Ein lebensbedrohlich Verletzter nach Verkehrsunfall Dienstag, 18. Januar 2005
2.21 Uhr
Schwere-Reiter-Straße
Ein 33-jähriger Mann war mit seinem Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Lichtmast geprallt. Zuvor hatte das Fahrzeug den Randstein touchiert und ein Verkehrsschild überfahren.
Bei dem äußerst heftigen Aufprall wurden der Motor, das Getriebe sowie Teile der Vorderachse aus der Karosserie gerissen und weitere Einzelteile des Fahrzeuges im Umkreis von 100 Metern verstreut. Feuerwehrmänner der Wache "Schwabing" befeiten den Fahrzeuglenker mit einer Rettungsschere aus seinem Wrack.
Ein Feuerwehr-Notarztteam versorgte den lebensgefährlich verletzten Mann und brachte ihn in eine Intensivstation eines Münchner Krankenhauses.
 Die Unfallursache ist derzeit noch unklar.

(khn)

 

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Schwerer Unfall beim Abbiegen Montag, 17. Januar 2005
21.33 Uhr
Landsberger Straße
Eine etwa 25-jährige Frau fuhr stadteinwärts auf der Landsberger Straße. In Höhe der Laimer Unterführung erkannte sie in einem auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe einen Bekannten. Um zu diesem zu gelangen bog die Frau nach links ab. Dabei kam es mit einem nachfolgenden BMW zu einer Kollision. Die Besatzung des bereits am Unfallort stehenden Rettungswagens übernahm die Erstversorgung.
Die
Einsatzkräfte der Feuerwache Westend befreiten das in ihrem Fahrzeug eingeklemmte Unfallopfer mit hydraulischem Gerät. Der Notarzt Schwabing übernahm die weitere Versorgung der mittelschweren Verletzungen und den Transport in eine Klinik.

(wel)

 

 

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Brand in Tiefgarage Montag, 17. Januar 2005
19.49 Uhr
Sachsenkamstraße
Aus noch ungeklärter Ursache geriet ein Mercedes, der in einer Tiefgarage abgestellt war, in Brand. Es kam zu einer massiven Rauchentwicklung bei der mehrere Zugangstreppenhäuser verraucht wurden.

Der Brand der sich auf einen Alfa und ein Motorrad ausgedehnt hatte, konnte von den Kräften der Feuerwache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr Sendling schnell lokalisiert und gelöscht werden.
Die umfassenden Lüftungsmaßnahmen mit fünf Lüftern und einem Großlüfter dauerten allerdings angesichts der Größe der Garage, die sich über fünf Wohnblocks erstreckt, bis gegen Mitternacht.

Der Schaden wird wegen der starken Verrußung der Garage und den Beschädigungen an der elektrischen Installation auf mindestens 100.000 € geschätzt.

(wel)

 

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Küche einer Zweizimmerwohnung komplett ausgebrannt Donnerstag, 13. Januar 2005; 16:09 Uhr; Arnold-Schönberg-Weg
In einer Erdgeschosswohnung eines zweistöckigen Wohnhauses brannte gestern Nachmittag die Einbauküche komplett aus.
Der etwa 20-jährige Sohn der Mieterin konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr vor den Flammen in Sicherheit bringen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen bekämpften mit einem C-Rohr und einem Trupp unter Atemschutz den Brand.
Unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Freimann kontrollierten die Feuerwehrmänner die Nachbarwohnungen und entrauchten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter.
Die betroffene Brandwohnung wurde durch das Schadensereignis wegen Brandrauch und Rußniederschlag vorübergehend unbewohnbar.
Bei dem Einsatz, der einen Sachschaden von mindestens 40.000 Euro verursachte, wurde niemand verletzt.

(ric)
 

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Schneller als Feuerwehr Mittwoch, 12. Januar 2005
12.43 Uhr
Rose-Pichler-Weg
Unheimlich eilig hatte es der Nachwuchs im Stadtteil Harthof. Seine Mutter war bereits im Kreissaal eines Münchner Krankenhauses angemeldet. So weit kam die Familie jedoch gar nicht. Noch in der Wohnung kam der kleine Erdenbürger zur Welt.
Das Team des Notarzteinsatzfahrzeuges Nord und ein Rettungswagen des Arbeiter Samariter Bundes kamen nur noch zum Abnabeln. 
Nach erster eingehender Untersuchung von Mutter und Neugeborenem brachten sie die Beiden in ein Münchner Krankenhaus.
Sowohl dem Buben als auch seiner 31-jährigen Mutter geht es ausgezeichnet.


(ze)
 

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Tödlicher Sturz vom Hausdach Mittwoch, 12. Januar 2005
8.10 Uhr
Heßstraße
Zu einem tragischen Arbeitsunfall kam es am Morgen in Schwabing. Ein 24-jähriger Dachdecker stürzte dabei etwa 18 Meter in die Tiefe und landete dann auf einem geparkten PKW. Seine beiden Arbeitskollegen erlitten einen schweren Schock und wurden, von einem im Hause befindlichen Arzt, bis zum Eintreffen des Kriseninterventionsteam betreut.
Einsatzkräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Schwabing begannen sofort nach ihrem Eintreffen mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die das Notarztteam Mitte fortsetzte.
Der junge Mann kam in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses, wo er jedoch kurze Zeit später verstorben ist.
Zur Klärung der Unfallursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. 


(ze)
 

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Hölzerner Anbau eines Reihenhauses vollkommen in Brand Dienstag, 11. Januar 2005
10.29 Uhr
Isarring 
Rund 10.000 Euro Schaden entstand bei einem Brand an einem Reihenhaus.
Der etwa 5 x 10 Meter große hölzerne Anbau war bei der Ankunft der alarmierten Berufsfeuerwehr vollkommen in Brand geraten und drohte auf das Reihenhaus überzugreifen. In dem Anbau waren mehrere Hasenställe untergebracht. Die ausgerückten Beamten brachten in schneller Folge 2 C-Rohre und ein B-Rohr zum Einsatz. Zeitgleich rüsteten sich mehrere Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz aus und retteten aus der brennenden Holzkonstruktion sechs Hasen.
Der Brand war nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht und kurz darauf vollends abgelöscht.
Ein Übergreifen des Brandes auf das Reihenhaus konnte verhindert werden, das Gebäude blieb unbeschädigt.
Die sechs Hasen wurden seinem Besitzer übergeben.
(pie)
 

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Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand Montag, 10. Januar 2005
4:25 Uhr
Konrad-Dreher-Straße
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einer Dreizimmerwohnung im Dachgeschoss eines fünfgeschossigen Wohnhauses zu einem ausgedehnten Zimmerbrand.
Die Bewohner, eine 34-jährige Frau und ein 47-jähriger Mann, wurden bereits von Polizisten im Treppenhaus in Empfang genommen und ins Freie begleitet.

Der Brand im Wohnraum konnte von Kräften der Feuerwachen Westend und Sendling, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Großhadern mit einem C-Rohr rasch gelöscht werden.
Die beiden Wohnungsinhaber mussten vom Feuerwehrnotarztteam behandelt werden. Sie kamen mit schweren Rauchgasvergiftungen auf Intensivstationen von Münchener Krankenhäusern.
Die Einsatzkräfte öffneten anschließend Teile der Deckenverkleidung um eventuelle versteckte Brandnester ausschließen zu können
Weitere Bewohner des Wohnhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 80 000 €.


(hör)


 

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Zwei Verletzte durch Kellerbrand Samstag, 8. Januar 2005
20.12 Uhr
Brudermühlstraße
Im Keller eines viergeschossigen Wohnhauses waren zwei Kellerabteile in Brand geraten. Durch die offen stehende Kellertüre drang Brandrauch ins Treppenhaus. Einem Polizeibeamten, der ein vierjähriges Kind ins Freie bringen wollte, war plötzlich der Fluchtweg abgeschnitten. Feuerwehreinsatzkräfte der Wache Sendling brachten die beiden mit Hilfe von Fluchthauben in Sicherheit. Trotz der schnellen Rettung erlitten der Polizist und das Kind Rauchvergiftungen. Rettungsassistenten brachten die Verletzten nach einer ersten Behandlung vorsorglich in ein Krankenhaus. Rund vierzig Bewohner hatten das Gebäude unverletzt verlassen. Sie konnten nach dem einstündigen Feuerwehreinsatz in ihre Wohnungen zurückkehren.
Zur Klärung der Brandursache hat die Brandfahndung der Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.
Der Schaden beträgt mindestens 30.000 €.

(khn)

 

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Drei Verletzte nach Christbaumbrand Donnerstag, 06. Januar 2005
22.58 Uhr
Kunreuthstraße
Beim Abbrennen einer Wunderkerze geriet ein völlig ausgetrockneter Christbaum in Brand. Die Stichflamme entzündete eine Couch und einen Phonowagen. Dem etwa 55-jährigen Wohnungsinhaber gelang es eine weitere Ausdehnung des Feuers mit herbeigeholtem Wasser zu verhindern. Er und seine Frau, sowie ein Gast erlitten leichte Rauchvergiftungen. Zwei der drei Verletzten kamen nach einer ersten Behandlung durch Feuerwehr-Rettungsassistenten in ein Krankenhaus. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Aubing, löschten den Zimmerbrand vollständig ab und entrauchten die Wohnung.
Der Schaden wird auf mindestens 5.000 € geschätzt.
Für die anderen Bewohner des fünfgeschossigen Wohnhauses bestand keine Gefahr.

(khn)

 

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Brand in Sondermüllbetrieb Mittwoch, 5. Januar 2005
19.34 Uhr
Werner-Heisenberg-Allee
Auf dem Betriebsgelände der Gesellschaft zur Entsorgung von Sonderabfall war aus noch unbekannter Ursache ein Feuer an der Abluftleitung des Behandlungsbehälters für Problemabfall ausgebrochen.
In diesem Behälter wird unter anderem auch Galvanikschlamm so behandelt und neutralisiert, dass dieser anschließend bedenkenlos der Kanalisation zugeführt werden kann.

Zwei Angestellte, die in der Überwachungszentrale einen lauten Knall hörten, eilten sofort zu dem Behälter und löschten den Entstehungsbrand mit einem Handfeuerlöscher.
Als die zwei 41-jährigen Männer zur Zentrale zurück gehen wollten kollabierte plötzlich einer von ihnen.
Er wurde von seinem Kollegen sofort ins Freie gebracht. An der frischen Luft erholte er sich rasch wieder.
Da an der Einsatzstelle Schwefelwasserstoff austrat sperrten mehrere Trupps von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, geschützt durch Chemikalienschutzanzüge, alle Ventile des Behälters ab.
Durch den Einsatz von einem Großlüfter hatten sich die Messwerte in kürzester Zeit verflüchtigt.
Zu keinem Zeitpunkt bestand Gefahr für die Umwelt.
Die beiden Angestellten kamen zur genaueren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus. Gegen Mitternacht konnten sie die Klinik wieder verlassen.
Zur Klärung der Ursache haben Verantwortliche des Betreibers die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Brand in Elektroverteilung Mittwoch, 5. Januar 2005
18:49 Uhr
Passauer Straße
Im Keller eines viergeschossigen Wohn- und Geschäftshauses ist aus bislang unbekannter Ursache eine Elektroverteilung in Brand geraten. Die dadurch entstandene Rauchentwicklung war so massiv, dass über Lüftungsschächte die angrenzende Tiefgarage, der darüber liegende Supermarkt sowie eine Metzgerei und die restlichen Wohnungen stark verraucht wurden. 
Mehrere Hochleistungslüfter waren nötig um das Gebäude wieder rauchfrei zu bekommen.
Das Feuer konnte unter dem Einsatz von mehreren Kohlesäurelöschern schnell gelöscht werden.
Da das Anwesen durch den Brand stromlos ist wurde der Stromversorger, die Stadtwerke München, ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert.
Der entstandene Gebäudeschaden wird auf ca. 30.000 € geschätzt, die Schäden an den Waren im Supermarkt und in der Metzgerei können von der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr, sowie der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Sendling.

(fel)
 

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Dachgeschosswohnung ausgebrannt 
Mittwoch, 5. Januar 2005
17:50 Uhr
Steiermarkstraße
In einem vierstöckigen Wohnhaus brach in einer Wohnung im Dachgeschoss ein Brand aus. Aufgrund er vielen Notrufe, die innerhalb in kürzester Zeit eingingen, wurde von der Integrierten Leitstelle bereits von Beginn an die Alarmstufe erhöht und zahlreiche Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert.
Auf der Anfahrt zum Einsatzort waren schon Flammen aus den Fenstern im Dachgeschoss sichtbar.

Der Brand in der ca. 40 qm großen Maisonettewohnung musste sowohl über den Treppenraum als auch über eine Drehleiter im Außenangriff bekämpft werden. Der ca. 25-jährige Mieter war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht anwesend.
Die Bewohner des Hauses, darunter auch Kleinkinder und Säuglinge, wurden von Feuerwehrleuten in Sicherheit gebracht und kamen für die Dauer der Löscharbeiten in einem Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr unter.
Als Brandursache wird der technische Defekt eines elektrischen Gerätes vermutet, die Wohnung brannte komplett aus. Der Sachschaden wird auf wenigstens 100.000 € geschätzt.

Im Einsatz waren 60 Feuerwehrkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr


(fel)
 

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Zimmerbrand in Berg am Laim Dienstag, 4. Januar 2005
23:04 Uhr
Bad-Schachener-Straße
Zufällig sahen zwei Männer der U-Bahnwache von der Straße aus Rauch aus dem Fenster einer Wohnung dringen. Sofort alarmierten sie die Feuerwehr. Die angerückten Kräfte der Wache Ramersdorf verschafften sich über die Drehleiter Zugang zum Brandherd der im ersten Stock gelegenen Wohnung und löschten diesen.
Dabei waren sieben Trupps unter schwerem Atemschutz und zwei C-Rohre im Einsatz.
Zum Zeitpunkt des Einsatzes hielten sich in der Wohnung des dreigeschossigen Hauses keine Personen auf.
Eine 70-jährige Nachbarin im zweiten Stock wurde von den Feuerwehrmännern mit einer Fluchthaube durch den verrauchten Treppenraum geführt, von Rettungsassistenten untersucht und mit einer leichten Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Münchener Krankenhaus gebracht.
Zur Ermittlung der Brandursache hat die Polizei bereits ihre Arbeit aufgenommen.
Der Sachschaden kann zur Zeit aus der Sicht der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden.


(ric)
 

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Zimmerbrand Montag, 03. Januar 2005
21:18 Uhr
Thalkirchner Straße
In einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines mehrstöckigen Wohnhauses kam es von einem Gasofen ausgehend zu einem Zimmerbrand.
Noch vor Eintreffen der Beamten von der Hauptfeuerwache versuchte die ca. 25-jährige Bewohnerin den Brand selbst zu löschen.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung war der Geschädigten sowie einem weiteren Bewohner der Weg ins Freie abgeschnitten, beide mussten mit Fluchthauben über das Treppenhaus gerettet werden.
In dem Wohnhaus wurden von der Feuerwehr noch mehrere Wohnungen abgesucht sowie mit einem Hochleistungslüfter für rauchfreie Verhältnisse gesorgt.
Zur Kontrolle wurde die Fehlbodendecke des Hauses geöffnet und mit einer Wärmebildkamera die Brandstelle kontrolliert.
Der Schaden wird auch hier auf ca. 50.000 € geschätzt.


(fel)

 

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Tödlicher Verkehrsunfall Montag, 03. Januar 2005
20:58 Uhr
Siegenburger Straße
Aus ungeklärter Ursache verlor der 31-jährige Fahrer eines Opel Corsa die Beherrschung über sein Fahrzeug, touchierte einen geparkten Anhänger und raste über den Bürgersteig eine Böschung hinauf. Dabei stieß er mit seinem PKW gegen einen Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer schwer verletzt und sein ebenfalls im Fahrzeug befindlicher Hund herausgeschleudert.
Die Beamten der Feuerwache Westend, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Sendling, retteten den Fahrer aus seinem Wagen.
Durch den heftigen Zusammenstoß zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu. Er musste am Unfallort durch das Notarztteam Mitte wiederbelebt werden.

Im Laufe der Nacht erlag er in einer Münchner Klinik seinen Verletzungen. Der Hund war auf der Stelle tot.

Von der Feuerwehr wurde am Unfallort ausgelaufener Treibstoff gebunden und aufgenommen.

(fel)
 

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Zimmerbrand in Trudering Montag, 03. Januar 2005
17:51 Uhr
Solalindenstraße
Im Arbeitszimmer einer Doppelhaushälfte brach vermutlich durch einen technischen Defekt ein Feuer aus. Die Feuerwehrkräfte wurden von der aufgeregten Ehefrau bereits auf der Straße empfangen welche angab, dass im Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen ist und ihr Mann noch im Haus sei.
Parallel zur eingeleiteten Brandbekämpfung retteten die Beamten der Wachen Neuperlach und Ramersdorf, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Waldtrudering, den 64-jährigen Hausbesitzer mit einer tragbaren Leiter vom Balkon seines Hauses.
Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr behandelt und in ein Krankenhaus verbracht.
Bei den Nachlöscharbeiten kam zum Aufspüren von Glutnestern eine Wärmebildkamera zum Einsatz.


Durch den Brand ist das komplette erste Obergeschoss durch Rauch- und Rußniederschlag betroffen. Der Schaden wird auf ca. 50.000 € beziffert.

(fel)
 

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Wohnungsbrand in Milbertshofen Montag, 3. Januar 2005
06:03 Uhr
Keferloherstraße
In einer Erdgeschosswohnung eines vierstöckigen Wohnhauses brach in den Morgenstunden ein Brand aus.
Die Flammen erfassten Einrichtungsgegenstände der gesamten Wohnung. Die 52-Jährige Mieterin musste von Rettungsassistenten der Feuerwehr mit einer schweren Rauchgasvergiftung vor Ort behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gefahren werden. Zwei weitere Bewohnerinnen des Hauses wurden ebenfalls mit Verdacht einer Rauchvergiftung zur genaueren Untersuchung in eine Klinik gebracht.
Feuerwehrmänner des Löschzuges der Wache Milbertshofen retteten fünf Personen teilweise über tragbare Leitern. Zwei davon mussten mit Fluchthauben durch den verrauchten Treppenraum geführt werden.
Bis die Feuerwehrmänner mit einem Lüfter den Gebäudekomplex entraucht haben, wurden die Bewohner zwischenzeitlich in einen Großraumrettungswagen untergebracht.
Zur Brandbekämpfung setzten die Beamten fünf Kräfte unter schwerem Atemschutz und zwei Löschrohre ein.
Es entstand bei diesem Brand ein Sachschaden von mindestens 120.000 Euro.
Zur Ermittlung der Ursache wird die Brandfahndung der Polizei ihre Ermittlungen aufnehmen.



(ric)
 
 

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Verkehrsunfall mit fünf Verletzten Samstag, 01. Januar 2005
03:28 Uhr
Boschetsrieder Straße
In der Eisenbahnunterführung in der Boschetsrieder Straße stießen in der Sylvesternacht zwei PKW´s frontal zusammen.
Die 25-jährige Fahrerin eines Opel Astra wurde dabei in ihrem stark deformierten Auto eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Wache Sendling mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Anschließend wurde sie mit mittelschweren Verletzungen im Beinbereich in ein Münchner Krankenhaus gefahren.
Die drei Mitinsassen des Opel sowie der Lenker des beteiligten Fiat Stilo wurden lediglich leicht verletzt. Auch sie kamen zur weiteren Versorgung in Münchner Kliniken.
An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Zur Klärung der Unfallursache hat das Unfallkommando der Polizei seine Ermittlungen aufgenommen.


(ric)
 
 

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