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Erneute Rettung aus der Isar
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Dienstag, 31. Mai 2005
20.40 Uhr
Reichenbachbrücke
Ein 32-jähriger Passant beobachtete wie eine ca. 40-jährige Frau im Bereich des Hochwasserbettes in die Isar stürzte. Ohne zu zögern sprang er ihr hinterher und konnte sie mit dem Kopf über Wasser halten.
Mehrere Angler kamen den Beiden im Wasser treibenden zur Hilfe und konnten die Frau ans rettende Ufer ziehen. 
Der Lebensretter trieb zwischenzeitlich noch ca. 50 Meter ab und brachte sich dann selbst in Sicherheit. Die Frau wurde vom Rettungsdienst versorgt und kam anschließend mit dem Notarzt zur Beobachtung in eine Münchner Klinik.

(lu)
 

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Wohnungsbrand
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Sonntag, 29. Mai 2005
09:20 Uhr
Eberwurzstraße
In einer etwa 70m² großen Wohnung kam es durch einen eingeschaltenen Elektroherd zu einem schadensträchtigen Brand.
Durch das Signal eines in der Brandwohnung installierten Rauchmelders wurde die Nachbarin aufmerksam und alarmierte die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Wache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Harthof drangen über tragbare Leitern in die Wohnung im zweiten Obergeschoss ein und löschten das Feuer mit einem C-Rohr. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz kontrollierten das 7-geschoßige Wohngebäude. 
Die Verrauchung benachbarter Wohnungen hielt sich allerdings in Grenzen. Deshalb konnten die Nachbarn in ihren Wohnungen verbleiben und waren nicht gefährdet.
Die betroffene Wohnung wurde jedoch bei dem Brand stark in Mitleidenschaft gezogen.
Glücklicherweise war diese während des Brandgeschehens leer.

Der Sachschaden wird mit ca. 150.000 Euro beziffert.

(ric)
 

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Kellerbrand in Pasing
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Sonntag, 29. Mai 2005
05:50 Uhr
Schmaedelstraße
In einem Keller eines Wohngebäudes brach in den Morgenstunden aus ungeklärter Ursache ein Feuer aus.
Kräfte der Wache Pasing drangen mit Pressluftatmern geschützt in den Bereich ein und löschten den Brand, welcher bereits auf ein angrenzendes Kellerabteil übergriff.
Durch die starke Rauchentwicklung mussten darüberliegende Wohnungen kontrolliert werden. Diese waren aber weitestgehend rauchfrei und die Mieter konnten in ihren Wohnungen verbleiben. 
Allerdings musste der stark verrauchte Treppenraum und der gesamte Keller mit zwei Hochleistungslüftern entraucht werden.
Zur Brandbekämpfung waren ein C-Rohr und neun Mann unter schwerem Atemschutz im Einsatz.
Der entstandene Gebäudeschaden summiert sich auf etwa 50.000 Euro.

(ric)
 

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Brand im Krankenhaus fordert Menschenleben
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Sonntag, 29. Mai 2005
01:21 Uhr
Krankenhaus Bogenhausen
Auf der Station 14 des Klinikums in Bogenhausen kam es in der Nacht zu einem heftig wütenden Feuer. Ein Zimmer der onkologischen Abteilung stand vollkommen in Brand.
Das Feuer löste die installierte Brandmeldeanlage aus, worauf die Feuerwehr aufgrund des Objektes mit zwei Löschzügen ausrückte.
Bereits nach drei Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort.
Die Gewissheit eines offenen Feuers im Krankenhaus veranlasste den Einsatzleiter, sofort Verstärkung nachzufordern.
Der erste vorgehende Trupp, welcher sich bereits mit Pressluftatmer vor dem giftigen Brandrauch schützte, nahm kurzentschlossen einen Wandhydranten in Betrieb und begann sofort mit der Brandbekämpfung. Zeitgleich rüsteten sich weitere Kräfte mit schwerem Atemschutz aus, denn die starke Rauchentwicklung machte die Räumung der gesamten Station unumgänglich.
Die Feuerwehrmänner brachten die Patienten der betroffenen Station mit Fluchthauben durch den verrauchten Bereich in Sicherheit.
 Insgesamt 24 Personen wurden zum Teil mitsamt ihren Betten oder in Rollstühlen sitzend gerettet und zur Sichtung und Behandlung in die Nothilfe der Klinik verbracht. Zwei wurden von ihnen von Rettungskräfte und Klinikpersonal wegen einer leichten Rauchgasvergiftung behandelt.
Im Brandzimmer kam für einen 72-jährigen Patienten jede Hilfe zu spät. Er wurde von den Einsatzkräften tot hinter der Türe liegend aufgefunden.
Sein Zimmerkollege konnte sich unverletzt aus dem Zimmer retten.
Wie es zu dem Brand kam, bei dem das Zimmer komplett zerstört wurde, wird von der Brandfahndung der Polizei ermittelt.
Insgesamt waren rund dreißig Feuerwehrfahrzeuge mit etwa 150 Männern der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.
Der beträchtliche Sachschaden durch Brand und Rußniederschlag kann von der Feuerwehr derzeit nicht genau beziffert werden, dürfte aber bei mehreren hunderttausend Euro liegen.


(ric/al)
 
 

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Badeunfall an der Isar
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Sonntag, 29. Mai 2005
01:20 Uhr
Reichenbachbrücke
Eine Gruppe Badegäste sahen einen Mann in der Isar schwimmen. Nach kurzer Zeit bemerkten sie, dass dieser in einem Wasserstrudel zusehends in Schwierigkeiten kam und verständigten die Feuerwehr.
Ein Feuerwehrmann, welcher sich bereits auf der Anfahrt mit einem Überlebensanzug ausrüstete, zog den inzwischen Leblosen an Land.
Die ebenfalls alarmierte Notarztbesatzung begann sofort mit der Reanimation des ca. 40-jährigen Mannes.
Nach etwa einer halben Stunde Wiederbelebung wurde der Verunfallte mit stabilen Kreislauf in eine Schleifkorbtrage gebettet, mittels Drehleiter auf die Corneliusbrücke gebracht und in ein Münchner Krankenhaus gefahren.


(ric)
 

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Ausgelöste Sprühflutanlage verursacht hohen Sachschaden
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Freitag, 27. Mai 2005
23.25 Uhr
Falckenbergstraße
Aus noch unbekannter Ursache hat die Sprühflutanlage -Sprinkleranlage mit großen Düsen- über der Bühne eines Münchner Theaters ausgelöst.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ergossen sich rund 6000 Liter Wasser entlang der Kulissen und Scheinwerferschienen, über die Bühne zur Unterbühne in die elektrischen Betriebsräume.
Nach rund einer Stunde hatten 30 Feuerwehrleute von der Hauptfeuerwache und der Wache Schwabing das Wasser mit insgesamt 4 Tauchpumpen und mehreren E-Saugern abgepumpt.
Nach ersten Angaben entstand hier ein Sachschaden von wenigstens 100.000 Euro.
Zur Klärung der Ursache hat das technische Bühnenpersonal die Ermittlungen aufgenommen.
Inwieweit Theaterstücke ausfallen werden ist derzeit noch nicht bekannt.


(lu)
 

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Passant rettet Frau das Leben
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Donnerstag, 26. Mai 2005
14.53 Uhr
Isartalstrasse
Ein etwa 30-jähriger Passant beobachtete heute Nachmittag, wie eine 59-jährige Frau mit ihrem Elektrorollstuhl in den Isarkanal fuhr. Er sprang hinterher, packte die Dame und schwamm mit ihr ans Steilufer. Dort halfen ihm zwei weitere Passanten die Frau auf das Steilufer zu ziehen. Einer der drei Retter setzte einen Notruf in die Leitstelle ab. Ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe versorgten die Patientin am Einsatzort und brachten sie in eine Münchner Klinik. 

(gra)

 

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Wohnungsbrand in Schwabing
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Donnerstag, 26. Mai 2005
15.24 Uhr
Saarstrasse
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Nachmittag zu einem Wohnungsbrand in Schwabing. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zogen starke Rauchschwaden aus den Fenstern im zweiten Obergeschoss. Der im Rauch stehende ca. 45-jährige Mieter wurde über die Drehleiter gerettet und in eine Münchner Klinik transportiert. Die Brandbekämpfung führten die Schwabinger Feuerwehrmänner zeitgleich über die Leiter und das Treppenhaus durch.  Dabei entdeckten sie einen kleinen Hund und eine Katze, die sie umgehend ins Freie brachten. Schon nach kurzer Zeit waren die Flammen in drei Zimmern (Schlafzimmer, Küche, Abstellraum) gelöscht. Die beiden Tiere brachte die Feuerwehr in eine Klinik. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 50.000 Euro.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(gra)
 

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Junger Mann erleidet bei Löschversuchen Brandverletzungen
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Mittwoch, 25. Mai 2005
09:02 Uhr
Agnes-Miegel-Straße
Nachdem ein Bewohner eines Reihenhauses nach eigenen Aussagen kurz sein Zimmer im ersten Obergeschoss verließ, geriet sein Laptop in Brand. Die Flammen griffen rasch auf das Bett über.
Der etwa 35-jährige Mann entdeckte den Brand und zog sich dann bei eigenen Löschversuchen zweit- und drittgradige Verbrennungen an Armen, Gesicht und Oberkörper zu.
Zwei weitere Bewohner des Anwesens konnten unverletzt ins Freie flüchten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Oberföhring war das Feuer weitestgehend abgelöscht. Es blieben nur noch Nachlöscharbeiten für die Feuerwehr.
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten den verletzten Mann und brachten ihn mit Notarztbegleitung in ein Münchner Krankenhaus.
Zur Ursachenermittlung wurde die Brandfahndung der Polizei eingeschaltet.

Der Sachschaden liegt bei etwa 10.000 Euro.


(ric)
 

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Brennendes Schaufenster eines Schmuckgeschäft
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Mittwoch, 25. Mai 2005
08:38 Uhr
Bayerstraße
Vermutlich wegen eines defekten Halogenstrahlers war die Schaufensterauslage eines Gold An- und Verkaufgeschäftes in Brand geraten. Weil der Laden zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch nicht geöffnet hatte, versuchten die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache durch Einschlagen der Schaufensterscheibe an den Brandherd zu gelangen. Dies misslang jedoch, da es sich um eine einbruchsichere Glasscheibe handelte. Es musste ein hydraulischer Rettungsspreizer eingesetzt werden um die komplette Verglasung aus dem Rahmen zu hebeln. Das Feuer im Auslagenbereich war dann schnell mit einem C-Rohr gelöscht.
Der angrenzende "Wienerwald" musste kurzzeitig wegen der Rauchentwicklung geräumt werden. Außerdem kam es im Bereich des Hauptbahnhof für ca. eine Stunde zu Verkehrsbehinderungen.
Von Seiten der Feuerwehr wird der Sachschaden auf ca. 25.000 Euro beziffert.


(hör)
 

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Brennende Gefrierkombination verursacht hohen Sachschaden
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Mittwoch, 25. Mai 2005
04:19 Uhr
Meistersingerstraße
Auf dem Balkon einer im ersten Stock gelegenen Wohnung geriet vermutlich durch einen technischen Defekt eine Gefrierkombination in Brand. Die Bewohnerin entdeckte das Feuer und versuchte den Brand zunächst erfolglos zu löschen. Ein Nachbar kam ihr mit einem Pulverlöscher zu Hilfe und erstickte die Flammen.
Diese hatten die Fassade des viergeschossigen Wohnhauses schon schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Fensterscheiben gingen durch die enorme Hitzeentwicklung zu Bruch und Rauch und Ruß drangen ungehindert in das Appartement ein. Dadurch summierte sich der entstandene Sachschaden nach ersten Schätzungen auf etwa 25.000 Euro.
Die Mieterin zog sich bei ihren Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung zu und wurde nach einer Erstversorgung durch Rettungsassistenten in ein Krankenhaus gebracht.


(ric)
 

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Über den Dächern von München
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Dienstag, 24. Mai 2005
21:02 Uhr
Lucile-Grahn-Straße
Stubenkater "Billy" war laut der Besitzerin schon bereits seit mehreren Wochen abgängig. Der Freiheitsdrang der Katze kann allerdings nicht so groß gewesen sein, denn Gestern hörte man am heimischen Anwesen in Bogenhausen leises Gejammer des Tieres. Das Frauchen alarmierte für die Tierrettung die Feuerwehr. Nachdem die Einsatzkräfte der Wache Ramersdorf auf dem Dachfirst suchend die Katze auf einer Terrasse entdeckten, forderten sie Verstärkung nach.  Denn die Dachschräge in ca. 25 Metern Höhe erlaubte keinen sicheren Zugriff und die Wehrhaftigkeit von in die Enge getriebenen Stubentigern ist in Feuerwehrkreisen legendär.
Spezialisten der Höhenrettungsgruppe seilten sich gesichert zu dem Tier ab und trieben Billy in die Arme ihrer Kollegen, welche den Kater der Besitzerin übergaben.


(ric)
 

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Vogelzählung
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Dienstag, 24. Mai 2005
Freseniusstraße
Am vergangenen Wochenende führten die Bürger für den Landesbund für Vogelschutz eine Zählung der gefiederten Freunde durch. Für eine Ente mit ihren zehn Jungen wohl ein paar Tage zu früh. Frisch geschlüpft und fern der Heimat schälten sich die Kleinen in einem Münchner Vorgarten aus dem Ei. Der Vater hatte sich dieses Jahr bereits frühzeitig aus dem Staub gemacht und vom Wasser war weit und breit nichts zu sehen.  Zwei Männer der Berufsfeuerwehr München fingen die Entenfamilie ein und brachten sie in den Nymphenburger Park, wo die alleinerziehende Mutter als erstes mit dem Schwimmunterricht begann.

(gra)

 

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Erneut starkes Gewitter mit heftigen Regen über München
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Sonntag, 23. Mai 2005
19.00 Uhr 
Stadtgebiet München
Erneut sorgte ein heftiges Gewitter mit starken Regen für voll gelaufene Keller, verstopfte Gullys und überschwemmte Straßen. Insgesamt rückte die Münchner Feuerwehr zu ca. 60 Einsätzen aus.
Nach ca. 3 Stunden entspannte sich die Lage und ein Großteil der disponierten Einsätze waren abgearbeitet.

(lu)

 

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Grillunfall
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Sonntag,22. Mai 2005
15.30 Uhr
Silberdistelstrasse
Am heutigen Nachmittag kam es auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Grillunfall, bei dem sich ein ca. 35jähriger Mann Verbrennungen im Hals- und Gesichtsbereich zuzog. Beim Entzünden der Grillkohlen mit Spiritus bildete sich eine Stichflamme. Sie traf den Mann im Gesichtsbereich, wobei er sich Verbrennungen zweiten Grades zuzog. Ein privater Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung des Patienten. In Begleitung eines Notartzteinsatzfahrzeugs wurde der Mann in eine Münchner Klinik transportiert. Die alarmierten Feuerwehrkräfte der Pasinger Feuerwache löschten die noch brennenden Teile und die Spiritusflasche ab. 
Die Feuerwehr München weist in einem im Internet (Pressestelle - Tipps) hinterlegten Merkblatt ausdrücklich auf die Gefahren hin. Leider verletzen sich jedes Jahr viele Menschen durch leichtsinniges Hantieren beim Grillen.

(gra)
 

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Gewitter über München
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Samstag, 22. Mai 2005
18.30 Uhr
Das erste Sommergewitter mit starken Regen- und Hagelschauern zog am gestrigen Abend über die Stadt. Die Feuerwehr musste innerhalb von zwei Stunden ca. 40 mal ausrücken. Meist reichte es, einen verstopften Gully zu reinigen, damit die überflutete Strasse wieder befahrbar wurde. 
Im englischen Garten traf ein Blitz einen Baum. Dadurch stürzte ein Ast auf eine Hochspannungsleitung. 
Ein gerissenes Oberleitungsseil stürzte auf einen besetzten Personenbus. Der Busfahrer erkannte die Gefahr, alarmierte die Feuerwehr und ließ bis zu deren Eintreffen die Fahrgäste nicht aus dem Bus steigen.
Die Einsatzkräfte stellten die Spannungsfreiheit fest und rangierten den Bus aus der Gefahrenzone. Die Elektrizitätswerke übernahmen anschließend die Einsatzstelle. Alle Businsassen blieben unverletzt. 
(gra)
 

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Elfjähriges Mädchen zeigt vorbildliches Verhalten
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Samstag, 14. Mai 2005
16.02 Uhr
Oberföhringer Straße
Eine 41-jährige Frau war mit ihrem grauen Audi A 4 im Münchner Norden bei ihrer Mutter zu Besuch. Anschließend fährt sie noch zum Einkaufen in das Olympiaeinkaufszentrum. Auf der Rückfahrt zu ihrer Wohnung in den Bruno-Walter-Ring in Englschalking machte sich bei der Frau die seit über dreißig Jahren bekannte Zuckerkrankheit bemerkbar. Zunehmend gleitet sie in den Unterzucker ab, was zur Folge hatte, dass die Patientin nun eine Bewusstseinstrübung erleidet. Zufälligerweise rief ihre elfjährige Tochter auf dem Handy an. Die Mutter teilte der Tochter mit, dass sie sich in einem sehr schlechten Zustand befindet und keine Orientierung mehr hat. Die Tochter reagierte darauf sehr umsichtig und bittet die Mutter den Telefonkontakt mit ihr auf jeden Fall aufrecht zu erhalten. Das letzte Straßenschild, dass die 41-jährige in Erinnerung hatte, befand sich in der Ingolstädter Straße, ihren jetzigen Standort wusste sie nicht mehr.
Während das Mädchen per Handy den Kontakt zu ihrer Mutter hielt, wählte sie über den Festnetzanschluss die Notrufnummer 112.
Der Disponent der Integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr, mit dem die Tochter ebenfalls in Telefonkontakt blieb, alarmierte einen Rettungswagen und den Rettungshubschrauber Christoph 1, um die Suche aus der Luft zu unterstützen. Gleichzeitig wurde die Polizei über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt und beteiligte sich ebenfalls an der Suche. Der Rettungshubschrauber ist im Laufe der Suchaktion durch einen Polizeihubschrauber abgelöst worden.
Gegen 17.41 Uhr, also rund eineinhalb Stunden nach Notrufeingang, wurde der graue Audi A 4 von einem Rettungswagen des Münchner Krankentransport Unternehmens MKT in der Oberföhringer Straße nähe Herkomerplatz gefunden. Die 41-jährige Frau konnte jetzt vom Rettungsdienst versorgt werden. Sie kam zur weiteren Behandlung in eine Klinik.
Bis nahezu kurz vor dem Auffinden konnte das elfjährige Mädchen den Telefonkontakt zu ihrer Mutter aufrecht erhalten. Durch dieses vorbildliche Verhalten hat sie zweifelsohne dazu beigetragen, dass die Suche nach ihrer Mutter ein glückliches Ende nehmen konnte.

(fel)
 

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Brandstiftung in Haidhauser Wohnhaus
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Donnerstag, 12. Mai 2005
13.42 Uhr
Pariser Straße
Ein Mieter im Parterre bemerkte in den oberen Geschossen des sechsstöckigen Wohnhauses einen Brand und alarmierte die Feuerwehr.
Als die Beamten von der Wache Ramersdorf eintrafen brannten im dritten Obergeschoss bereits mehrere Umzugkartons, die dort im Treppenraum gestapelt waren.
Durch die enorme Hitzeentwicklung waren die oberen Stockwerke stark verraucht. Nachdem noch Mieter in den Wohnungen vermutet wurden, war höchste Eile geboten.
Schnell löschten die Einsatzkräfte den Brand und entrauchten den Treppenraum mit einem Hochleistungslüfter.
Insgesamt mussten neun Wohnungen gewaltsam geöffnet werden. Glücklicherweise hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes, bis auf den Mitteiler im Parterre, keine weiteren Personen im Haus auf.
Lediglich im fünften Stock retteten Feuerwehrleute, zwei Nymphen- und Wellensittiche vor dem sicheren Erstickungstod.
Nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden mindestens 30.000 € betragen.
Zur Klärung der Brandstiftung hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Brand zerstört Kücheneinrichtung
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Freitag, 06. Mai 2005
21:19 Uhr
Fouquéstraße
Aus unbekannter Ursache geriet in einem Pasinger Mietshaus in der Erdgeschosswohnung die Küche in Brand.
Das Mieterpärchen konnte sich noch vor Eintreffen der Berufsfeuerwehr unverletzt ins Freie retten.
Kräfte der Feuerwache Pasing drangen unter schwerem Atemschutz über den Treppenraum in die Wohnung ein und löschten das Feuer mit einem C-Rohr. Zusätzlich entrauchten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter und spürten mit einer Wärmebildkamera verbliebene Glutnester auf.
Weitere Bewohner des vierstöckigen Hauses waren während der Löscharbeiten nicht gefährdet.

Die Wohnungseinrichtung wurde durch den Brand so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sich der entstandene Sachschaden nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 Euro summiert.


(ric)
 

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Zwei tote Mischlingshunde durch Rauchgase 
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Freitag, 06. Mai 2005
10.12 Uhr 
Knorrstrasse
Aus unbekannter Ursache fing heute Vormittag in einer Doppelhaushälfte Kleidung Feuer. Der Nachbar zog sich bei Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung zu, die im Rettungswagen ambulant behandelt wurde.
Die alarmierte Feuerwehr hatte die glimmenden Kleider mit einem Trupp unter Pressluftatmern schnell gelöscht.
 Für die beiden Mischlingshunde kam jede Hilfe zu spät. Sie konnten von den Einsatzkräften in dem stark verrauchten Haus nur noch tot geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Feuerwehr auf 15.000€. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandentstehung aufgenommen.

(gra)
 

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Verkehrsunfall mit drei Taxis
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Donnerstag, 5. Mai 2005
02.03 Uhr
Landsberger- / Schrenkstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kollidierten im Kreuzungsbereich zur Schrenkstraße gleich drei Taxis.
Wahrscheinlich wollte der Lenker eines Hyundai-Taxi links in die Landsberger Straße abbiegen. Dort wurde er von einem stadteinwärts fahrenden DB-Kombi-Taxi seitlich erfasst. Durch die Wucht des Aufpralles kippte der Hyundai auf das Dach.
Der nachfolgende Lenker des DB-Limousinen-Taxi fuhr offensichtlich zu nah auf und kollidierte mit dem Kombi.
Insgesamt erlitten, der Fahrgast aus dem Hyundai, der Taxifahrer und sein Beifahrer vom Kombi leichte Verletzungen.
Alle Drei kamen zur genaueren Untersuchung mit dem Rettungsdienst in Münchner Krankenhäuser.
Während der Bergungsarbeiten mussten beide Straßenbahngleise für ca. 30 Minuten gesperrt werden.
An allen Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)

 

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Zimmerbrand im Reihenhaus
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Mittwoch, 4. Mai 2005
17.37 Uhr
Tegernseer Landstraße
Aus derzeit noch unbekannter Ursache kam es in einem Schlafzimmer einer Zweizimmerwohnung zu einem Brand. Die Bewohner, ein etwa 60-jähriger Mann und zwei Kinder von circa sechs Jahren flüchteten ins Freie. Auch die Nachbarn in dem zweistöckigen Haus konnten sich noch selbst in Sicherheit bringen. 
Bei Ankunft der Feuerwehr begannen gerade die Rollläden durchzubrennen. Ein Innenangriff vorgetragen von den Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr zeigte jedoch raschen Erfolg. 
Der Mann aus der Brandwohnung wurde mit einer leichten Rauchvergiftung in eine Klinik gebracht. Die Kinder sind wohlauf. 
Während der Löscharbeiten war die Tegernseer Landstraße auf zwei Spuren gesperrt. 
Der Sachschaden wird auf mindestens 50.000€ geschätzt. Die Brandursache wird derzeit noch von der Polizei ermittelt.

(wel)

 

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