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Hier finden Sie Berichte über die Einsätze
des aktuellen Monats. 
Ältere Berichte stehen auf den Archiv-Seiten.
Feuerwehr fängt Ringelnatter
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Mittwoch, 29. Juni 2005
13.43 Uhr
Amalienburgstrasse 
Zwei Feuerwehrmänner fingen am heutigen Nachmittag eine Ringelnatter ein. Mit Hilfe eines Schlangenhakens hoben sie das ungefährliche Reptil in eine Holzkiste und transportierten es auf die Feuerwache 6 in München Pasing. Nachdem eine grüne Schlange vor zwei Tagen in der Nähe des Schlossparks gesichtet wurde, erschien die Münchner Presse zahlreich auf der Feuerwache um die Natter zu begutachten.  Nach der Hektik in ihrer alten Heimat in den letzten Stunden half ihr die Feuerwehr bei dem Umzug in eine ruhigere Wohngegend.

(gra)
 
 

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Dachstuhlbrand
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Mittwoch, 28. Juni 2005
15.41 Uhr
Gotthardstrasse
Bei Isolierungsarbeiten kam es an der Dachhaut eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand, der sich rasch auf etwa 200 m² ausbreitete. Bei Löschversuchen zogen sich zwei Männer einer Dachdeckerfirma eine leichte Rauchvergiftung zu. Sie mussten mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert werden.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Die zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung "Mitte" und "Großhadern" tatkräftig bei den Löscharbeiten unterstützt. 
Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz kämpften mit Hilfe von zwei Drehleitern gegen das Feuer. Eine halbe Stunde später waren die letzten Flammen abgelöscht und es konnte mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. 
Zwei Dachwohnungen und eine Wohnung im zweiten Stock sind bis auf weiteres unbewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen des Einsatzleiters auf mindestens 450.000 Euro. 


(gra)
 

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Radfahrerin von Lkw erfasst
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Dienstag, 28. Juni 2005
10.38 Uhr
Brienner Straße
Ein, in Richtung Karolinenplatz fahrender, mit Ziegel beladener Lkw touchierte eine 22-jährige Radfahrerin und überrollte sie mit dem Hinterrad seines Anhängers, glücklicherweise war dieser jedoch nicht beladen. Die junge Frau erlitt dabei mehrfache Brüche im Beckenbereich sowie Verletzungen an der Wirbelsäule.
Die Besatzung eines Rettungswagens vom Roten Kreuz die zuerst an der Einsatzstelle eintraf begann sofort mit der Erstversorgung der Verunfallten. Ein nachalarmiertes Hilfeleistungslöschfahrzeug von der Hauptfeuerwache sowie das Notarztteam Mitte unterstützen die Versorgung.
Zum schonenden Transport wurde sie in eine Vakuummatratze eingebettet und kam anschließend in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses.
Den ca. 40-jährigen, schockierten Lenker des Lastzuges betreuten Polizeibeamte.

Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.


(lu)

 

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Schlange gesichtet
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Dienstag, 28. Juni 2005
11.30 Uhr
Nymphenburger Schlosspark
Wie die Münchner Polizei mitteilt ist im Bereich des Nymphenburger Schlossparks eine Schlange gesichtet worden. Die Schlange wird mit einer Länge von ca. 80 cm, grün-grau, mit schwarzen Schuppen bzw. Muster und von schlanker Statur beschrieben.
Es ist nicht auszuschließen, dass es sich dabei um eine hochgiftige Mamba handelt. 
Sollte ein solches Tier gesichtet werden, bitten wir sofort Feuerwehr oder Polizei zu verständigen.
Ein Kontakt sollte aus Sicherheitsgründen vermieden werden.


(pie)
 

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Kind von LKW erfasst
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Montag, 27. Juni 2005
8.58 Uhr
Balanstrasse / Auerfeldstrasse
Aus unbekannter Ursache erfasste am heutigen Morgen ein Lastwagen (7.5 to Nutzlast) ein 5-jähriges Mädchen mit ihrem kleinen Fahrrad im Kreuzungsbereich vor den Augen der Mutter. Dabei wurde das Mädchen im Bereich der Hüfte schwerst verletzt. Zwei zufällig anwesende Ärztinnen und ein Feuerwehrmann leisteten erste Hilfe und setzten den Notruf ab. 
Die herbeigerufene Notarztbesatzung versorgte die Patientin vor Ort und transportierte sie anschließend in eine Kinderklinik. Die Mannschaft eines Löschfahrzeuges unterstützte die medizinische Versorgung und betreute die Mutter bis zum Eintreffen eines Kriseninterventionsteams. 

(gra)
 

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Motorradfahrer erfasst Fußgängerin
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Sonntag, 26. Juni 2005
12.46 Uhr
Sonnen- / Bayerstraße
Beim Überqueren der Fahrbahn wurde eine 22-jährige Fußgängerin von einem Motorrad erfasst und erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung sowie einen offenen Bruch am Unterschenkel.
Passanten die Zeugen des Unfalles waren sicherten die Einsatzstelle zusammen mit einem Taxifahrer ab und machten einen vorbeifahrenden Rettungswagen der Berufsfeuerwehr auf das Ereignis aufmerksam. Die RTW-Besatzung befand sich mit einem Patienten auf dem Rückweg in eine Klinik.
Bis zum Eintreffen des Notarztes versorgten die Rettungsassistenten die Verunfallte. Das Notarztteam Nord transportierte die Patientin in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses. 
Der Motorradfahrer blieb unverletzt.
Zur Klärung des Unfallgeschehens hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.



(ju/lu)
 

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Zimmerbrand in Schwabing
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Freitag, 24. Juni 2005
02.58 Uhr
Leopoldstraße
In der Küche einer 3-Zimmerwohnung eines 5-geschossigen Wohnhauses kam es zu einem Brand. Die Ursache war vermutlich ein nicht abgestellter Herd der die Kücheneinrichtung in Brand setzte. Die etwa 30-jährige Frau und ihre ca. 7-jährige Tochter konnten die verrauchte Wohnung aus eigener Kraft verlassen. 
Kräfte der Feuerwache Schwabing drangen über den Treppenraum in die Brandwohnung vor und löschten das Feuer mit Hilfe eines C-Rohres. 
Mutter und Tochter kamen mit leichter Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus. Der Treppenraum sowie die Wohnung wurden mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit. Der Sachschaden wird auf ca.20.000 € geschätzt. Zur endgültigen Klärung der Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.


(ju)
 

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Feuerwehrkräne hieven Zug auf Tieflader
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Donnerstag, 23. Juni 2005
Riesenfeldstraße
Im Zuge der Amtshilfe hoben heute zwei Kranwagen der Berufsfeuerwehr München einen ausrangierten Personenwaggon von einem Abstellgleis auf einen Tieflader.
Der 26 Meter lange Eisenbahnwaggon wurde von der Bahn AG dem Bundesgrenzschutz für Aus- und Fortbildungszwecke überlassen. Ein 50- und ein 70-Tonnen Kran der Berufsfeuerwehr verlasteten den 26 Tonnen schweren Waggon auf den Tiefladeanhänger, nachdem dieser vom Fahrgestell gelöst wurde.
Die jeweils 2,5 Tonnen schweren Drehgestelle mussten ebenfalls auf Lastanhänger des BGS gehoben werden.
Anschließend wurden Waggon und Fahrwerk zur Montage in das Bundesgrenzschutzamt in die Domagkstrasse gefahren.


(ric)

 

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Tragischer Badeunfall am Fasaneriesee
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Donnerstag, 23.Juni 2005
11:50 Uhr
Feldmochinger Straße, Fasaneriesee
Um 11.50 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München über die Telefonstandleitung des Polizeipräsidiums München der Notruf, dass im Fasaneriesee ein 14-jähriger Jugendlicher aus einer Gruppe beim Schwimmen
-ca. 30-40 Meter vom Ufer entfernt- untergegangen ist.
Die Integrierte Leitstelle alarmierte sofort die Wache Milbertshofen mit einem Einsatzleitwagen, das Hilfeleistungslöschfahrzeug und den Bootsanhänger. Gleichzeitig wurden die Wache Pasing mit einem Einsatzleitwagen, dem Wassernotfahrzeug sowie ein weiteres Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Wache Ramersdorf mit der Tauchertruppe alarmiert. Da der Rettungshubschrauber Christoph I mit einem anderen Einsatz gebunden war, alarmierten die Disponenten der Integrierten Leitstelle den Polizeihubschrauber Edelweiß 2. Der Tauchertrupp, bestehend aus zwei Mann, der Wache Ramersdorf begaben sich mit ihrer Ausrüstung und einem in sekundenschnelle selbstaufblasbaren Boot zum Hubschrauberlandeplatz, der direkt an der Feuerwache Ramersdorf angrenzt. Dort nahm der Hubschrauber die Taucher auf und flog sie zum See.
Zwischenzeitlich versuchten Passanten und Polizisten den untergegangenen Jugendlichen auf dem Seegrund zu orten.
Nachdem der Hubschrauber an der Einsatzstelle angekommen waren, setzten sie aus der Luft die Taucher ab. Zwischenzeitlich waren auch die bodengebundenen Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Sofort schwammen die Taucher des Wassernotfahrzeuges der Wache Pasing zu der von den Passanten angegebenen Stelle. In dem trüben Wasser fanden die Taucher der Berufsfeuerwehr München in etwa sechs Meter Tiefe den bewusstlosen Jugendlichen und brachten ihn an Land. Dort begannen der Feuerwehr-Notarzt und die anwesenden Rettungsassistenten der Feuerwehr sofort mit der Reanimation des Jugendlichen. Nachdem sich der Zustand an der Einsatzstelle nicht wesentlich verbesserte, kam der Junge unter laufender Reanimation mit einem Rettungswagen und Arztbegleitung in ein Münchner Krankenhaus. Für die am See zurückgebliebene und später auf eine Polizeiinspektion gebrachte Jugendgruppe musste das Kriseninterventionsteam (KIT) zur Betreuung angefordert werden.


(pie)
 
 

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Absturz bei Satellitenschüsselmontage
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Dienstag, 21. Juni 2005 
12.18 Uhr
Fichtenstraße, Unterföhring
Beim Sturz aus dem dritten Obergeschoss eines sechsstöckigen Wohngebäudes erlitt ein 30-jähriger schwerste Verletzungen.

Der Mann verlor bei der Montage einer Satellitenschüssel das Gleichgewicht, fiel vom Balkon seiner Wohnung auf eine Rasenfläche und verletzte sich dabei erheblich am Schädel und den unteren Extremitäten.

Von dem First Responder Unterföhring und dem Notarztteam "Ost" wurde der junge Mann erstversorgt und zur Behandlung seiner lebensbedrohlichen Verletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht.

(hoe)

 

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LKW gegen MVG Bus der Linie 134
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Donnerstag, 16. Juni 2005
12:53 Uhr
Plinganserstraße
Aus bisher unbekannter Ursache ist ein Sattelzug in das Heck eines MVG Busses der Linie 134 gefahren.
Bei dem Aufprall wurden insgesamt sechs Personen, davon ein Kind, leicht verletzt. Bei den Verletzungsmustern handelt es sich größtenteils um Schürfwunden und Prellungen.
Das Kind wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen zur genaueren Untersuchung und weiterführenden Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Zur Klärung der Ursache hat das Unfallkommando der Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Plinganserstrasse zwischen Obersendling und Harras, Fahrtrichtung stadteinwärts gesperrt. Ein Ersatzverkehr ist dadurch derzeit nicht möglich.
Die Feuerwehr nahm mit Bindemitteln ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn auf.
Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden


(ric)
 

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Schwerverletzter bei Arbeitsunfall
PDF
Donnerstag, 16.Juni 2005 
07.38 Uhr 
Lindwurmstraße
Auf einer Baustelle in der Lindwurmstraße zog sich ein Arbeiter bei einem Sturz schwerste Verletzungen zu. Vermutlich aus Unachtsamkeit verlor der 59-Jährige beim Versuch eine Kabeltrommel auszurollen das Gleichgewicht und stürzte ca. fünf Meter tief in einen Schacht. Dabei zog er sich multiple Verletzungen zu. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahm die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache "Mitte" die Erstversorgung des Verletzten.  Um den Schwerverletzten schonend aus dem Schacht zu retten, setzten die Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Drehleiter mit einer Schleifkorbtrage ein. Der Arbeiter wurde anschließend von Notarzt und Rettungsdienst versorgt und in eine Münchner Klinik transportiert.

(hoe)

 

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Schweres Unwetter über München
PDF
Dienstag, 14.06.2005
21.45 Uhr
Stadtgebiet
Ein schweres Unwetter ist in der vergangenen Nacht über München niedergegangen. Ab 21.45 Uhr bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden von der Feuerwehr München über 200 witterungsbedingte Alarme abgearbeitet. Größtenteils handelte es sich um überflutete Keller und Fahrbahnunterführungen sowie herabgestürzte Äste und umgestürzte Bäume.
Auf der Fahrt zu einem Einsatz ist ein Hilfeleistungslöschfahrzeug in der Bahnunterführung in der Rupert-Mayer-Straße im Stadtteil Obersendling selbst Opfer der Wassermassen geworden. Aufgrund des starken Regens wurde die Unterführung blitzartig überflutet und das Feuerwehrauto kam so zum Stehen. 
Mit Hilfe von Kollegen wurde das Fahrzeug wieder aus der Unterführung gezogen. Ein nachfolgender Mercedes-Fahrer erkannte ebenfalls den hohen Wasserstand nicht und fuhr in die Unterführung ein. Auch er blieb stecken und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Die Feuerwehr ist momentan immer noch vereinzelt tätig, um die Schäden der Nacht zu beheben.
Soweit derzeit bekannt, sind Personen bei dem Unwetter nicht zu Schaden gekommen.

(fel)
 

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Zimmerbrand in Schwabing
PDF
Montag, 13. Juni 2005
18.38 Uhr
Tengstrasse
Dichter Rauch drang aus einem Fenster im ersten Obergeschoss eines fünfgeschossigen Wohnhauses, als die Männer der Feuerwache Schwabing am Einsatzort eintrafen.
Auf der Kochstelle brennendes Essen hatte die Dunstabzugshaube und Teile der Kücheneinrichtung in Brand gesetzt.
Die Einsatzkräfte gingen sowohl über eine Drehleiter als auch über den verrauchten Treppenraum vor. Mit einer Fluchthaube retteten sie den 70-jährigen Mieter aus dem Qualm. Gleichzeitig löschten die Feuerwehrmänner die Flammen mit einem C-Rohr ab und entrauchten das Gebäude. 
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten den Mann, der sich leichte Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zugezogen hatte. Er kam mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Die restlichen Mieter konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen.
Da alle Türen in der Wohnung offen standen, entstand durch Rauch und Ruß ein Schaden von etwa 30 000 €.

(ze)
 

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Biersee auf der Zufahrt zur Autobahn München-Nürnberg
PDF
Montag, 13. Juni 2005
15.49 Uhr
Schenkendorfstrasse/A 9 
Ein Sattelzug aus Cham hatte bei einer Münchner Brauerei etwa 1300 Träger Bier geladen. In der Kurve der Zufahrt zur A 9, durchschlug ein Teil der Ladung die Plane des Sattelaufliegers und stürzte auf die Strasse.
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr unterstützten die bereits anwesenden Männer der Autobahnmeisterei. Die Beamten sortierten die nicht zerbrochenen Flaschen in die Bierträger. Den Transport der Ladung übernahm die Autobahnmeisterei mit einem LKW. 
Die Scherben kehrten die Feuerwehrmänner zusammen und befreiten die Fahrbahn im Anschluss von dem klebrigen Nass.
Verletzt wurde glücklicherweise bei dem Unglück niemand.
Durch die Sperrung der Autobahnzufahrt für etwa 90 Minuten kam es auf dem Isarring und der Schenkendorfstrasse zu Verkehrsbehinderungen.


(ze)

 

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Personenwagon in Vollbrand
PDF
Sonntag, 12. Juni 2005
17.03 Uhr
Neumarkterstraße
Ein Passant bemerkte den Brand eines Personenwagons in den Abstellgleisanlagen der Neumarkter Straße und informierte die Feuerwehr. 
Beim Eintreffen der Feuerwehreinsatzkräfte stand der mittlere der drei abgestellten Personenwagons in Vollbrand. 
Mit je einem C-Löschrohr, einem Schaumlöschrohr und einem Schnellangriffsrohr wurde die Brandbekämpfung durchgeführt.
Der Bahnverkehr war durch die Löschmaßnahmen nicht beeinträchtigt. An den Wagons entstand ein Sachschaden von etwa 100.000 €.
Auslöser des Brandes war vermutlich Brandstiftung. 
Die Brandfahndung der Polizei hat zur entgültigen Klärung der Brandursache die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen


(hoe/ric)
 

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Brand in Sandsortierungsanlage
PDF
Sonntag, 12.Juni 2005
03.46 Uhr
Ottendichlerstraße
Aus bisher unbekannter Ursache kam es in den Morgenstunden des heutigen Tages zu einem Brand in einer Kiesquetschanlage. Die von Passanten alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden hierbei die Werkstatt der Sandsortierungsanlage im ersten Obergeschoss in Vollbrand vor. Die Brandbekämpfung wurde durch drei C-Löschrohre und zwei B-Löschrohre vorgenommen. Des weiteren wurden die Wenderohre zweier Drehleitern eingesetzt, um den Brand von der bereits durchgebrannten Außenfassade zu bekämpfen.  Ingesamt kamen 100 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Riem zum Einsatz.
Der geschätzte Sachschaden beträgt eine Höhe von ca. 100 000 €.

Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung die Arbeit aufgenommen.


(hoe/ric)
 
 

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Schwerer Verkehrsunfall auf der Landshuter-Allee
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Samstag, 11. Juni 2005
12.30 Uhr
Landshuter-Allee 
Insgesamt fünf Fahrzeuge waren bei einem schweren Unfall auf der Landshuter-Allee beteiligt.

Aufgrund eines Ausweichmanövers prallte ein Richtung Norden fahrender VW Golf gegen einen Lichtmast. Ein nachfahrender Skoda geriet beim Ausweichmanöver auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem VW Golf mit Garmischer Kennzeichen. Ein ebenfalls in nördlicher Richtung fahrender Seat Marbella geriet beim Ausweichen auf die Gegenfahrbahn, prallte gegen den Garmischer Golf und kippte zur Seite.

Passanten zogen den schwerstverletzten Seat-Fahrer aus seinem Fahrzeug.

Beim Eintreffen der Feuerwehr lag der 39-jährige Mann auf der Fahrbahn.
Das Notarztteam Nord-West übernahm sofort die Versorgung des Verletzten. Um die drei Leichtverletzten der anderen Fahrzeuge kümmerten sich Rettungsassistenten von Feuerwehr und Arbeiter-Samariter-Bund. Der Schwerstverletzte kam in den Schockraum einer Münchner Klinik. Die drei Leichtverletzten, ein Mann und zwei Frauen kamen vorsorglich ebenfalls in ein Krankenhaus.

Während der 45-mitütigen Totalsperre der Landshuter-Allee kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Der Sachschaden dürfte sich auf mindestens 50 000 € belaufen.


(ze)

 

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First Responder der Feuerwehr rettet Menschenleben
PDF
Freitag, 10.Juni 2005
18.33 Uhr
Hans-Sachs-Straße
Ein aufmerksamer Passant beobachtete am Abend, dass ein Mann auf der Straße zusammengebrochen war. Er setzte sofort mit seinem Handy den Notruf ab.

Von der nahegelegenen Hauptfeuerwache rückte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug aus und begann sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Die Beamten setzten auch einen AED (Automatischer Externer Defibrillator), der zur Ausrüstung des Einsatzfahrzeugs gehört, ein und defibrillierten den 47-jährigen mehrmals.
Der vier Minuten später eintreffende Notarzt führte die Bemühungen fort. Nachdem der Kreislauf stabilisiert werden konnte, kam der Mann mit einem Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe und Notarztbegleitung in die Intensivstation einer Münchner Klinik.


(ze)
 

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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Schwabing
PDF
Freitag, 10. Juni 2005
13:06 Uhr
Leopold- / Herzogstraße
Aus unbekannter Ursache geriet eine ältere Dame mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Personengruppe.
Dabei erlitten insgesamt vier Personen Verletzungen.
Ein 24-jähriger Radfahrer der sich vermutlich leicht verletzte wurde von Rettungsassistenten der Feuerwache Schwabing versorgt.
Das Rettungsdienstpersonal vom BRK behandelte zwei männliche Fußgänger und die Besatzung des Notarztwagens Nord versorgte eine Fußgängerin mit Verdacht auf eine Halswirbelverletzung.
Alle Verletzten kamen zur genaueren Untersuchung in naheliegende Krankenhäuser.
Während der Bergungsarbeiten kam es auf beiden Fahrspuren zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.



(ju/lu)
 

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Tragischer Unfall in Aubing
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Mittwoch, 08 Juni 2005
15:24 Uhr
Streitbergstraße
Ein Familienvater übersah beim Rückwärtsfahren mit seinem PKW seine Frau und seine Tochter und erfasste diese.
Die etwa 30-jährige Frau und das neun Monate alte Kind hielten sich zum Unfallzeitpunkt im Heckbereich des Fahrzeuges auf.
Die Besatzung des Notarztfahrzeuges Nordwest und der Kindernotarzt versorgten Frau und Kind und der Rettungshubschrauber transportierte sie in ein Münchner Krankenhaus.
Dort verstarb das Kleinkind. Die Mutter erlitt schwere Becken- und Thoraxverletzungen.
Der etwa 30-jährige Fahrer erlitt bei dem tragischen Unfall einen schweren Schock und musste vom Kriseninterventionsteam des ASB psychologisch betreut werden.



(ric)
 

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Zimmerbrand fordert Todesopfer
PDF
Dienstag, 07.06.2005
00.45 Uhr
Pilgersheimer Straße
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es kurz nach Mitternacht in der Erdgeschosswohnung eines fünfgeschossigen Wohngebäudes zu einem Brand. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten das Feuer - geschützt unter Einsatz von Pressluftatmern und einem C-Rohr und entrauchten die Wohnung abschließend mit einem Hochleistungslüfter. Der Bewohner der Erdgeschosswohnung, ein 71-jähriger Mann kam hierbei in seinem Bett liegend ums Leben.
Der Sachschaden beläuft sich auf eine Höhe von ca. 15.000 Euro.


(ze)
 

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Hoher Sachschaden bei Dachstuhlbrand
PDF
Montag, 6. Juni 2005
03.27 Uhr
Westendstraße
Abgestelltes Mobiliar und andere Utensilien die im Speicherraum eines fünfgeschossigen Wohnhauses gelagert waren, gerieten aus noch unbekannter Ursache in Brand.
Das Feuer blieb vermutlich über mehrere Stunden unbemerkt und konnte sich so thermisch aufbereiten. Als die ersten Löschtrupps von der Feuerwache Westend eintrafen gab es eine Durchzündung. Durch die enorme Hitzeentwicklung gestalteten sich die Löschaktionen zunächst äußerst schwierig.
Vorsorglich mussten ca. 50 Bewohner aus dem zweiten, dritten und vierten Obergeschoss ins Freie gebracht werden. Den Rest der Nacht verbrachten sie in zwei Großrettungswagen der Berufsfeuerwehr, wo sie von Feuerwehr-Rettungsassistenten betreut und versorgt wurden.
Alle Mieter blieben unverletzt.
Um 04.37 Uhr meldete der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" und gegen 05.30 Uhr konnten die ersten Mieter wieder in ihre Wohnungen in den zweiten und dritten Stock zurückkehren.
Momentan ist der Wohnblock stromlos. Mitarbeiter der Stadtwerke München Versorgungs-GmbH sind vor Ort. Wahrscheinlich müssen neue Elektroleitungen verlegt werden.
Insgesamt waren rund 80 Feuerwehrleute im Einsatz.
Zwei Feuerwehrmänner wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. Einer zog sich Verbrühungen bei den Löscharbeiten zu, der andere erlitt eine Knöchelverletzung. Beide mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.
An der Einsatzstelle haben Beamte von der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.

Nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden ca. 200.000 Euro betragen.



(lu)
 
 

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Brand in Hochbett
PDF
Freitag,03.06.05
04.51Uhr
Daiserstraße
In den frühen Morgenstunden geriet aus noch ungeklärter Ursache das Hochbett einer Dachgeschosswohnung in Brand. Bis zum Eintreffen der Feuerwehrkräfte hielten die Mieter den Entstehungsbrand mit einem Handfeuerlöscher in Grenzen. Die durch Pressluftatmer geschützten Einsatzkräfte löschten das noch brennende Bett mit einem C-Rohr ab. Abschließend entrauchten die Feuerwehrkräfte die stark in Mitleidenschaft gezogene Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Der anwesende Notarzt betreute die Mieter bis zur Beendigung der Arbeiten.
Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf eine Höhe von ca. 50.000 Euro.

(hör)

 

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Verpuffung in einem LKW
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Donnerstag, 02.06.05
17.08 Uhr
Kirschäckerweg
Am gestrigen Nachmittag zog sich ein etwa 35-jähriger Mann auf Grund einer Verpuffung schwere Verbrennungen 2. - 3. Grades an Kopf und Oberkörper zu. Beim Befüllen eines Treibstofftanks in einem Lastwagenaufbau fing das Gas/Luft Gemisch plötzlich Feuer. Der Arbeiter rettete sich ins Freie und kühlte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes selbst die verbrannten Stellen unter einem Wasserhahn. 
Er musste nach der Erstversorgung in eine Münchner Spezialklinik transportiert werden.
Die Flammen setzten bis zum Eintreffen der Feuerwehr den gesamten Aufbau in Brand. Unter schweren Atemschutz bekämpften die Einsatzkräfte die Flammen mit Hilfe zweier Schaumrohre. Nach ca. 10 Minuten konnte "Feuer aus" in die integrierte Leitstelle gefunkt werden.

Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf mindestens 70.000 Euro geschätzt.


(gra)
 

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Unfall auf einer Baustelle
PDF
Donnerstag, 02.06.05
16.47 Uhr
Albert-Rosshaupter-Straße
Aus ungeklärter Ursache lösten sich am gestrigen Nachmittag während der Fahrbewegung eines Krans Putzleisten von einer Palette und stürzten in die Tiefe. 
Sie trafen zwei am Boden stehende Bauarbeiter mit voller Wucht, wobei ein 
ca. 40-jähriger Mann schwer am Kopf und am Oberkörper getroffen wurde. Zwei Rettungssanitäter eines privaten Rettungsdienstes übernahmen die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Notarztes.
Ein etwa 35-jähriger Kollege zog sich bei dem Unfall leichtere Verletzungen zu. Die Besatzung des Sendlinger Rettungswagens versorgte den Patienten am Einsatzort und transportierte ihn in eine Münchner Klinik.



(gra)
 

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Pflegebedürftige wird bei Zimmerbrand lebensgefährlich verletzt
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Mittwoch, 1. Juni 2005
05.10 Uhr
Dorfstraße
Aus noch unbekannter Ursache war das Bett einer pflegebedürftigen 63-jährigen Frau in Brand geraten. Schnell breitete sich das Feuer im ersten Obergeschoss des 2-Familienhauses aus und ergriff Einrichtungsgegenstände des Schlafzimmers.
Der Hausbewohner aus der Erdgeschosswohnung, ein ca. 40-jähriger Mann, hörte aus der Wohnung im ersten Obergeschoss die hilflose Frau schreien.
Er versuchte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zweimal in die Brandwohnung einzudringen. Erst über die nicht verschlossene Wohnungstür und dann mit einer Leiter über den Balkon der Wohnung. Er musste jedoch jeden seiner Versuche nach ein paar Atemzügen und wegen der massiven Hitze abbrechen.
Kurz darauf trafen die Einsatzkräfte der Feuerwachen Pasing, Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Obermenzing an der Einsatzstelle ein. Die Feuerwehr setzte sofort zur Personenrettung Rettungstrupps mit schwerem Atemschutz ein. Gleichzeitig wurde ein C-Rohr über den Treppenraum für die Löscharbeiten eingesetzt. Mit einer Wärmebildkamera war die Frau schnell am Boden liegend neben ihrem Bett aufgefunden worden.
Die Feuerwehr brachte die Frau in Sicherheit und übergab sie dem Notarzt und den Rettungsassistenten des BRK.
Mit dem BRK-Rettungswagen brachte man die Frau zum zwischenzeitlich gelandeten Rettungshubschrauber Christoph I an den Sportplatz Meyerbeerstraße. Die 63-Jährige hatte lebensgefährliche 2.-3. gradige Verbrennungen an etwa 80% der Hautoberfläche erlitten. Sie musste mit dem Hubschrauber ins Zentrum für Schwerstbrandverletzte im Krankenhaus Bogenhausen geflogen werden
Der 40-jährige Mann hatte eine Rauchvergiftung erlitten und musste von Rettungsassistenten der Fa. MKT erstversorgt und vorsorglich in das Kreiskrankenhaus Pasing gebracht werden. Der Brand war rasch gelöscht, der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 70.000 € geschätzt. Eine Katze konnte nur noch tot geborgen werden, eine andere Katze musste verletzt von der Feuerwehr in die Tierklinik gebracht werden.

(pie)
 

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Berufsfeuerwehr holt erkrankte Kinder aus Prien
PDF
Mittwoch, 1. Juni 2005
04.34 Uhr
Prien am Chiemsee
Die Rettungsleitstelle Rosenheim forderte in der Nacht den Großrettungswagen der Münchner Berufsfeuerwehr an. In einer Jugendherberge in Prien zeigten zum Alarmierungszeitpunkt 23 Kinder und Jugendliche, im Alter zwischen 10 und 15 Jahren, Symptome einer Salmonellen- oder einer Lebensmittelvergiftung. Mit dem Großrettungswagen der Feuerwache Ramersdorf wurden die erkrankten Kinder und Jugendlichen nach München in ein Krankenhaus gebracht.


(pie)
 

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Motorbrand bei einem Reisebus
PDF
Mittwoch, 1. Juni 2005
00.24 Uhr
Werner-Heisenberg-Allee
So hatten sich ca. 50 Fans der Deutschen Nationalmannschaft aus Köln ihren Nachhauseweg nicht vorgestellt. Bei der Abfahrt vom Busparkplatz der Allianz Arena fing der Motor aus noch unbekannter Ursache Feuer. 
Polizisten brachten mit mehreren Handfeuerlöschern den Entstehungsbrand rasch unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte von der Münchner Feuerwehr löschten den Brand vollends ab.
Die Busgäste blieben unverletzt. Sie wurden von Münchner Feuerwehrleuten bis zur ihrer Bahnreise in der Allianz Arena untergebracht und betreut.
Um den Abtransport des beschädigten Reisebusses kümmert sich der Kölner Reisedienstunternehmer selbst.
Am havarierten Bus dürfte ein Schaden von etwa 10.000 Euro entstanden sein.

(lu)
 

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