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Hier finden Sie Berichte über die Einsätze
des aktuellen Monats. 
Ältere Berichte stehen auf den Archiv-Seiten.
Wohnungsbrand im Westend
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Samstag, 30.Juli 2005
20.27 Uhr
Gollierstraße

 

Zu einem heftig wütenden Wohnungsbrand kam es gestern im Westend. Den ersten Einsatzkräften der Feuerwache "Westend" schlugen Flammen aus den Fenstern der Dachwohnung des fünfgeschossigen Wohnhauses entgegen. Da zu diesem Zeitpunkt noch unklar war, ob sich noch Personen im betroffenen Stockwerk befinden forderte die Einsatzleiterin umgehend einen zweiten Löschzug nach. Zeitgleich gingen zwei Trupps mit C-Rohren über das Treppenhaus und die Drehleiter vor und bekämpften die Flammen. Da teilweise die Fehlbodendecke durchgebrannt war, bestand die Gefahr eines Flammenübergriffs auf den Dachstuhl. Um absolute Sicherheit zu erlangen öffneten die Einsatzkräfte Teile des Fehlbodens und löschten weitere Glutnester ab Die Bewohner des Anwesens handelten sehr umsichtig und hatten bereits alle das Haus verlassen.
Abschließend entrauchte man das Treppenhaus mit Hochleistungslüftern.
In der Brandwohnung entstand ein Schaden von schätzungsweise 150.000 €.

Die Brandfahndung hat die Ermittlungen aufgenommen, bislang wird davon ausgegangen, dass der Brand vom eingeschalteten Küchenherd ausging.


(hör)
 

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Unwetter über München
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Freitag, 29. Juli 2005
19.30 Uhr
Stadtgebiet München
Das Tiefdruckgebiet GERRIT, das am Abend auch München überquerte, sorgte für orkanartige Sturmböen und Gewitter mit Starkregen.
Die Münchner Feuerwehr musste daraufhin zu rund 150 Einsätze ausrücken. Größtenteils handelte es sich um herabgefallene Äste und umgestürzte Bäume sowie überflutete Keller und Fahrbahnunterführungen.
Den ersten witterungsbedingten Alarm hatten die Beamten von der Hauptfeuerwache abzuarbeiten. Vor ihrer eigenen Wache war ein Baugerüst eingestürzt.
Die Landkreiszentrale forderte um 21.53 Uhr die Münchner Feuerwehr um Nachbarschaftshilfe an. In der Lochhamer Straße in Gräfelfing war ein Baum auf eine Fußgängerbrücke, die über die Würm führte, gestürzt. Gemeinsam mit der Gräfelfinger Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte von der Feuerwache Pasing mit Hilfe des Feuerwehr-Krans den Baum dort entfernen.
Soweit derzeit bekannt, sind Personen bei dem Unwetter nicht zu Schaden gekommen.

(lu)
 

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Münchner erleidet Ertrinkungstod
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Donnerstag, 28.07.2005
18.51 Uhr
Wittelsbacherbrücke
Nach einer Meldung der Polizei, dass eine Person in der Isar zu ertrinken drohe, alarmierte die Integrierte Leitstelle sofort zwei Tauchereinheiten der Berufsfeuerwehr und den Löschzug der Hauptfeuerwache.
Außerdem nahm der Polizeihubschrauber Taucher von der Feuerwache Ramersdorf auf. Der Hubschrauber Christoph1 überflog zeitgleich die Isar um die Person schnellst möglich auf zu finden.

 

Kurz darauf wurde der ca. 55-jährige leblos auf Höhe der Reichenbachbrücke im Fluss treibend entdeckt. Feuerwehrtaucher sprangen daraufhin ins Wasser und sicherten den Mann.
Nachdem er in der Nähe der Corneliusbrücke ans rettende Ufer gebracht war, begann man sofort mit der Reanimation, die jedoch leider erfolglos blieb.
Ob es sich hierbei um einen Unfall handelte und wie es dazu kam konnte bislang nicht geklärt werden.

(hör)

 

 

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Schmorbrand in Realschule
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Samstag, 23. Juli 2005
15.03 Uhr
Ernst-Reuter-Straße
Gefährlicher Einsatz für die Beamten der Feuerwache Ramersdorf. Aufmerksame Nachbarn meldeten der Integrierten Leiststelle der Berufsfeuerwehr heute Nachmittag eine Rauchentwicklung aus dem Dachbereich der gegenüberliegenden Realschule. Eine Erkundung mit einer Drehleiter bestätigte dies. Nachdem sich die Einsatzkräfte Zugang zum Schulgebäude verschafft hatten, konnte der Brandherd in dem äußerst schwer zugänglichen Dachgeschoss lokalisiert werden. Vermutlich durch einen technischen Defekt hatte ein Sicherungs-/Stromverteiler- kasten der auf dem Dach montierten Photovoltaikanlage Feuer gefangen.  Neben diesem brannten bereits schon mehrere Kabel. Von der Feuerwehr wurden zur Brandbekämpfung zwei CO²-Feuerlöscher eingesetzt. Die Löschmaßnahmen gestalteten sich jedoch sehr schwierig, da die Stromleitungen immer noch unter Spannung standen. Erst das gewaltsame Durchtrennen der Kabel führte zur Spannungsfreiheit und verhinderte einen erneuten Kurzschluss.
Der Schaden kann von der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden.


(fel)
 

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Schwarzfahrer auf Reisen
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Freitag, 22. Juli 2005
13.25 Uhr
Tegernseer Landstraße
Eine ungewöhnliche Reise brachte eine junge schwarze Katze in den letzten zwei Tagen hinter sich. Bereits vor zwei Tagen glaubte der Fahrer eines Kurierfahrzeugs Geräusche in seinem Motorraum gehört zu haben, konnte nach einer kurzen Kontrolle jedoch nichts feststellen und begab sich auf eine Reise ins benachbarte Österreich. Seit der Rückkehr in München wurden die Klagerufe des Vierbeiners immer lauter. Bei einer weiteren Inspektion des Motorraums wurde die schwarze Katze schließlich vom Fahrer entdeckt. Sie war zwischen Luftansaugung des Motors und der Frischluftansaugung eingeklemmt. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache demontierten Teile der Luftansaugung und befreiten den kleinen Schwarzfahrer. Das junge Tier, dessen Herkunft unbekannt ist, wurde wohlbehalten dem Tierheim übergeben.

 

(hoe)

 

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Kind aus misslicher Lage befreit
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Donnerstag, 21.07.2005
18.55 Uhr
Belgradstraße
 
Genau eine Woche vor ihrem zweiten Geburtstag geriet ein kleines Mädchen in eine unangenehme Situation. Die Kleine war mit ihren Eltern auf dem Nachhauseweg, als sie in die Bodenhalterung eines Absperrpfostens trat und sich darin bis zum Oberschenkel verkeilte. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte der Feuerwache "Schwabing " entfernten zuerst den Schuh des Mädchens mit einem Schraubendreher. Um sie nun aus der Metallöse zu befreien, umspülten die Feuerwehrmänner das Bein mit Schaummittel  aus einer Spritze und konnten die Kleine endgültig von ihrer Fußfessel lösen. Nach einer kurzen Untersuchung durch das anwesende Notarztteam "Schwabing" konnte das tapfere Mädchen ihren Eltern übergeben werden. Bis auf ein paar Schürfwunden blieb das Kind nahezu unverletzt. Der Absperrpfosten wurde nach Einsatzende wieder eingesetzt.

(hoe)
 

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Apartment in Brand
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Mittwoch, 20. Juli 2005
18.21 Uhr
Begasweg
In einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus wurde ein Einzimmer-Apartment ein Raub der Flammen. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling sowie der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Solln, stiegen über eine tragbare Leiter in das im Hochparterre gelegene Zimmer ein und konnten den Brand geschützt durch Atemschutzgeräte löschen. Durch die enorme Hitzeentwicklung hatte sich bereits der Putz von der Zimmerdecke gelöst. Der Wohnungsinhaber war zum Zeitpunkt des Brandausbruches mit seinem Hund unterwegs.  Ein Hase sowie ein Meerschweinchen überstanden das Feuer unversehrt auf dem Balkon.
Die Feuerwehr kontrollierte den Treppenraum und darüber liegende Wohnungen auf Verrauchung. Für die Bewohner des Mehrfamilienhauses bestand keine Gefahr. Zum Entlüften war ein Hochleistungslüfter im Einsatz. Der Schaden wird auf ca. 50.000 € geschätzt.

(fel)

 

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Kleiner Vierbeiner in luftiger Höhe
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Dienstag, 19.Juli 2005
19.05 Uhr
Löfftzstraße
Ein aufmerksamer Nachbar entdeckte auf dem gegenüberliegenden Dach im vierten Obergeschoss einen kleinen Mischlingshund. Der Vierbeiner war offenbar aus dem geöffneten Dachfenster geklettert, rutschte auf dem nassen Belag aus und blieb am Schneefanggitter hängen. Sofort verständigte der Mann über Notruf 112 die Feuerwehr. Die angerückten Kräfte der Feuerwache Milbertshofen retteten die kleine Emma mit der Drehleiter.  Während der Rettungsaktion kamen auch die Besitzer des kleinen Ausreißers nach Hause und die Beamten übergaben das Tier seinem Eigentümer, dem neun-jährigen Jonas. Wie unser Foto zeigt, war dieser überglücklich seine kleine Hündin unversehrt in die Arme nehmen zu können.

(ze)

 

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Vier Männer aus Isar gerettet
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Dienstag, 19. Juli 2005
16.58 Uhr
Reichenbachbrücke
Aus welchen Gründen auch immer entschlossen sich zwei Männer am Abend ein Bad in der hochwasserführenden Isar zu nehmen. Nachdem sie sich in die Fluten gestürzt hatten, wurden sie sofort von der Strömung erfasst und abgetrieben. Zwei am Ufer stehende Freunde entkleideten sich und sprangen hinterher um die ertrinkenden zu retten. Alle vier Männer wurden dabei über das Wehr kurz vor dem Deutschen Museum gespült und konnten sich mit letzter Kraft an einer Kiesbank festhalten. Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten zur Rettung eine tragbare Leiter in Stellung. Ein Beamter, ausgerüstet mit einem Überlebensanzug, rettete die Vier mit Unterstützung des ebenfalls alarmierten Feuerwehrtauchers über die Steckleiter.
Drei der Männer kamen mit starken Unterkühlungen zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Der Vierte verweigerte einen Transport in die Klinik.

(ze)
 

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Chlorgasaustritt in Schwabing
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Dienstag, 19. Juli 2005
9.14 Uhr
Belgradstraße 
 
Aus unbekannter Urasche kam es am Vormittag im Georgenschwaig Freibad, zum Austritt von Chlorgas.
Einsatzkräfte mehrerer Feuerwachen der Berufsfeuerwehr schlugen die wasserlöslichen Dämpfe mit einem Wasserwerfer und mehreren Strahlrohren nieder. Feuerwehrmänner in Chemikalienschutzanzügen drangen in das Gebäude ein und kontrollierten die Anlage. Im Anschluss lüfteten die Beamten mit mehreren Hochleistungslüftern das Gebäude. Während des ganzen Einsatzes führte die Feuerwehr Messungen in der Umgebung und im Gebäudeinneren durch.
Vier Mitarbeiter des Schwimmbades kamen nach der Untersuchung durch den anwesenden Notarzt mit zwei Rettungswagen vorsorglich in ein Münchner Krankenhaus.
Für die Anwohner bestand zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefährdung. Da sich das Ereignis noch vor der Öffnung des Bades ereignete, waren keine Badegäste auf dem Gelände.
Während des Feuerwehreinsatzes kam es im Bereich des Petuelrings sowie der Belgradstraße zu Verkehrsbehinderungen.


(ze)
 

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Fußgängerin von Baumaschinenanhänger mitgeschleift
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Montag, 18. Juli 2005
18.02 Uhr
Maximiliansplatz
Ein waaghalsiges Überqueren der Brienner Straße hätte eine circa 30-jährige Fußgängerin fast mit dem Leben bezahlt. Die Frau versuchte während einer Stauphase des Verkehrs zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänger eines Gespanns über die Deichsel zu steigen, um an die andere Straßenseite zu gelangen. Genau in diesem Moment fuhr der Fahrer des Kleinlasters an. Die Frau wurde unter den einachsigen Baumaschinenanhänger gezogen und - vom Fahrer des Gespanns unbemerkt - mitgeschleift. Erst durch das beherzte Eingreifen eines Mercedes A-Klasse Fahrers konnte die Fahrt nach circa 150 Meter am Maximiliansplatz gestoppt werden. Dieser setzte seinen PKW vor den Kleinlaster und verhinderte dadurch ein Weiterfahren.  Ein weiterer Verkehrsteilnehmer nahm geistesgegenwärtig den Wagenheber seines Fahrzeugs, hob den Bauanhänger an und mit mehreren Passanten konnte die Verletzte unter dem Gefährt befreit werden. Sie wurde vom Rettungsdienst und dem Notarztteam Ost versorgt und mit schweren Verletzungen im Schädel- und Wirbelsäulenbereich in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer, der den Unfallhergang beobachtet hatte, musste bis zum Eintreffen des Kriseninterventionsteams von einem Rettungsassistenten der Feuerwache Mitte betreut werden.

(hoe)

 

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Druckkammerbehandlung nach Notaufstieg
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Samstag, 16.07.2005
14.26 Uhr
Feuerwache 5
Am Samstagnachmittag kam es zu einem folgenschweren Tauchunfall am Attersee im Salzburger Land. Dabei musste ein 34-jähriger Taucher aus einer Tiefe von 88 Metern einen Notaufstieg einleiten. Er wurde an der Wasseroberfläche erstversorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in die Notfalldruckkammer der Berufsfeuerwehr München in der Feuerwache 5 geflogen.  Seither schleuste ein Team aus Ärzten und Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr den Taucher mehrfach in der Druckkammer. Der Zustand des 34 jährigen Wieners ist sehr kritisch, sein Tauchpartner, ein 30-jähriger Tauchlehrer wird immer noch vermisst.

(hoe)

 

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Fußgänger von PKW erfasst
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Sonntag, 17.07.2005
19.07 Uhr
Hackerbrücke
Am Sonntagnachmittag erfasste ein in südlicher Richtung fahrender PKW einen Fußgänger auf der Hackerbrücke . Der angetrunkene Mann stürzte der Fahrerin ins Auto und wurde dabei schwer am Kopf und im Beckenbereich verletzt.  Das Notarztteam der Innenstadt versorgte den 64-jährige Mann an der Unfallstelle und brachte ihn anschließend in den Schockraum einer Münchner Klinik. Der Zustand des Mannes hat sich stabilisiert.

(hoe)

 

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Transporter kippt auf Autobahn um
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Sonntag, 17. Juli 2005
7.42 Uhr
A 99 Eschenrieder Spange
Vermutlich wegen Übermüdung verlor am Morgen ein etwa 50-jähriger Mann die Kontrolle über sein Gespann. Der Mercedes Sprinter prallte mit dem Anhänger gegen die Leitplanke und kippte anschließend um. Dabei verteilte sich die Ladung, Altkleider und Decken über die Fahrbahn.
Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr bargen den Anhänger und stellten den Kleinlastwagen mit Lufthebern und Manneskraft wieder auf.
Die Ladung brachte die Feuerwehr mit einem Muldenkipper und einem LKW zur Zwischenlagerung auf die Feuerwache Pasing.
Der Fahrer des Mercedes Sprinter blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt.
Am Fahrzeug und Anhänger entstand Totalschaden.
Aufgrund der geringen Verkehrsdichte in den Morgenstunden kam es kaum zu Verkehrsbehinderungen.



(ze)
 

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LKW in Obersendling ausgebrannt
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Sonntag, 17. Juli 2005
4.22 Uhr
Steinerstraße/Flößergasse
Aus noch ungeklärter Ursache geriet ein geparkter LKW in der Steinerstraße in Brand. Bei Ankunft der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in hellen Flammen.
Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling löschten das Feuer mit zwei C-Rohren und konnten ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge verhindern.
Trotz des schnellen und massiven Löschangriffs brannte der Miet-LKW völlig aus.
An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)
 

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Mit BMW gegen Lichtmast geprallt
PDF
Samstag, 16. Juli 2005
02.39 Uhr
Innsbrucker Ring
Eine 26-jährige Frau und ihr 32-jähriger Begleiter befuhren den Innsbrucker Ring in nördlicher Richtung.
Wenige Meter vor der Einfahrt in den Leuchtenbergtunnel verlor die Fahrerin aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren BMW und prallte gegen einen Lichtmasten.
Dabei zog sich die junge Frau Prellungen am Kopf und Gesichtsverletzungen zu. Der Mann blieb unverletzt.
Drei junge Männer, alle Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr aus dem Umland, die zufälligerweise zum Unfall hinzukamen, befreiten die Beiden nicht eingeklemmten aus dem auf der Seite liegendem Fahrzeug.
Bis zur Ankunft der Einsatzkräfte von der Feuerwache Ramersdorf versorgten sie die Verunfallten.
Zur genauern Untersuchung kam die Frau mit dem Notarzt Ost in eine Münchner Klinik.
Der Totalschaden am BMW wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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5-jähriges Mädchen nach Ertrinkungsunfall wiederbelebt
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Freitag, 15. Juli 2005
17.20 Uhr
Dantebad
Aus bisher noch unbekannter Ursache trieb ein 5-jähriges Mädchen leblos am Boden des Kinderschwimmbeckens. Drei Jugendliche, die dies bemerkten zogen das Mädchen aus dem Wasser. Der ebenfalls anwesende Bademeister begann unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Eine zufällig anwesende Ärztin unterstützte ihn dabei.  Die eintreffenden Besatzungen vom Notarzt-Einsatzfahrzeug Nordwest, Kindernotarzt und des Rettungswagens vom Roten Kreuz führten die Reanimation fort.
Das Kind kam auf die Intensivstation eines Münchner Kinderkrankenhauses.
Der derzeitige Zustand wird als sehr kritisch eingestuft.

(lu/ze)
 

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Baustellenunfall mit tödlichem Ausgang
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Freitag, 15. Juli 2005
10.51 Uhr
Schwanthaler Straße
Ein etwa 25-30-jähriger deutscher Bauarbeiter stürzte bei Sanierungsarbeiten, aus einer Höhe von etwa12 m Höhe ab und schlug mit dem Kopf auf ein Betonfundament.
Fünf Kollegen beobachteten den Vorfall und leisteten dem Mann bis zum Eintreffen des alarmierten Feuerwehr-Notarzt "Mitte" erste Hilfe.
Das Notarztteam begann sofort mit der erforderlichen Reanimation des Arbeiters. Seine Kopfverletzungen waren jedoch so schwer, dass er an der Einsatzstelle verstarb.
Die fünf Augenzeugen erlitten einen Schock und müssen vom (KIT) Kriseninterventionsteam betreut werden.

(pie)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Riem
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Dienstag, 13. Juli 2005
17.43 Uhr 
Paul-Henri-Spaak-Straße

 
Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit hatte ein 35 jähriger die Kontrolle über seinen Audi A4 Avant verloren, und rammte von der Ottendichlerstraße kommend einen Mast des Verkehrsleitsystems in der Paul-Henri-Spaak-Straße frontal. Der Sohn des Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Riem kam zufällig dazu und alarmierte sofort die Feuerwehr.
Den Einsatzkräften der Feuerwache Riem, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Riem, bot sich ein Bild der Verwüstung. Durch die ernorme Aufprallwucht wurde der Motor aus dem Fahrzeug gerissen. Die komplette Beifahrerseite, die zum Glück nicht besetzt war, wurde bis hinter den Sitz gedrückt und der Unfallfahrer ab dem Becken massiv eingeklemmt.
Zur Befreiung des Polytraumatisierten mussten je zwei hydraulische Rettungsspreizer und Rettungsscheren sowie ein hydraulischer Rettungszylinder eingesetzt werden. Hierbei drückten die Rettungskräfte den vorderen Wagenteil und die Lenksäule nach vorne und entfernten dann das Fahrzeugdach.
Während der gesamten Maßnahmen betreute ein Notarzt und Rettungssanitäter den Patienten.

Nach seiner sich sehr schwierig gestalteten Befreiung stabilisierte man den Unfallfahrer und flog ihn mit dem Rettungshubschrauber in den Schockraum einer Münchner Klinik.

Die zum Unfallort geeilte Lebensgefährtin des Schwerverletzten musste während Rettungsmaßnahmen von der Rettungswagenbesatzung aufgrund eines Schocks betreut werden.

Die Paul-Henri-Spaak-Straße war für ca. eine Stunde komplett gesperrt.
An dem ca. 40.000 € teuren Wagen entstand Totalschaden


(hör)
 

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Viechereien nehmen kein Ende
PDF
Mittwoch, 13. Juli 2005
10.31 Uhr
Harthauser Straße
 
Auch am heutigen Vormittag beschäftigt eine weitere Tierrettung die Münchener Berufsfeuerwehr. Eine Passantin hatte auf der Fahrbahn der Harthauser Straße eine ca. 60 cm lange Schlange bemerkt. Geistesgegenwärtig stülpte sie einen Abfallkorb über das Tier.
Unter der hinzugerufenen Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Hauptfeuerwache befand sich auch ein hobbymäßiger Reptilienhalter, der die Schlange routiniert als einheimische Ringelnatter identifizierte.
Das Kriechtier wurde von dem Feuerwehrmann übernommen und im unzugänglichen Hochufer der Isar wieder in die Freiheit entlassen.


(hör)
 

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Hund aus Isar gerettet
PDF
Dienstag, 12. Juli 2005
12.17 Uhr
Museumsinsel
 
Der 3-jährige Böhmische Schnauzerrüde Freddy war mit seinem Frauchen im Bereich der Reichenbachbrücke beim Gassi gehen als er plötzlich am Isarufer abrutschte und ins Wasser fiel. Durch die starke Strömung trieb der mittelgroße Hund rasch flussabwärts. Aufmerksame Passanten konnten ihn kurz vor der Mariannenbrücke mit einem Rettungshaken am Halsband greifen und festhalten. Ein Feuerwehrtaucher fixierte ihn mit einem Bergetuch und die Kollegen von der Hauptfeuerwache zogen den völlig entkräfteten Rüden nach oben. Sein mittlerweile herbeigeeiltes, überglückliches Frauchen schloss den Bazi in die Arme und dankte allen Rettern.
Für die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges von der Hauptfeuerwache war es heute schon die zweite Tierrettung.
Erst ein Schwein dann der Hund, ja was für eine Viecherei.


(lu)
 

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Wasserschwein im Auer Mühlbach
PDF
Dienstag, 12. Juli 2005
11.45 Uhr
Zellstraße
Heute Vormittag ereignete sich eine aufregende Jagd auf ein aus dem Tierpark Hellabrunn entwichenes Wasserschwein, das den Auer Mühlbach entlang schwamm. 
Das Wasserschwein, das ursprünglich aus Südamerika stammt, war schon seit gestern Abend abgängig. Spaziergänger hatten es im Wasser bemerkt und die Polizei und Feuerwehr verständigt. Einem Team von Tierparkpflegern, ausgerüstet mit Keschern, unterstützt durch die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges von der Hauptfeuerwache gelang es schließlich das ca. 20 Kg schwere Schwein beim Auftauchen mit dem Kescher einzufangen. 
Mit vereinten Kräften wurde es in die Tierfangkiste gehievt und nach Hause nach Hellabrunn gebracht.
Übrigens: Am 8. Juli 1929 ereignete sich schon einmal eine Jagd auf ein Wasserschwein das aus Hellabrunn ausgebüxt war. Damals musste sogar der Auer Mühlbach trockengelegt werden. Vielleicht waren die Schweine verwandt, möglicherweise war es die wilde Oma in ihrer damaligen Sturm- und Drangzeit.

Der Auer Mühlbach scheint nach wie vor ein Eldorado für südamerikanische Wasserschweine zu sein.



(lu)
 

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Ungewöhnlicher Besuch in der Hauptfeuerwache
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Montag, 11. Juli 2005
18.50 Uhr
An der Hauptfeuerwache
In den frühen Abendstunden hatten die Männer der Feuerwache 1 ungewöhnlichen Besuch. Ein junger durchnässter und unterkühlter Turmfalke stand vor dem Eingang der Hauptfeuerwache und begehrte um Einlass.
Die Beamten ließen sich nicht lange bitten und nahmen das Tier in die wärmende Unterkunft auf.
Da der Vogel augenscheinlich unverletzt war, wurde er ins Tierheim verbracht.

(hör)
 

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Brand in Zweifamilienhaus
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Sonntag, 10. Juli 2005
23.13 Uhr
Verdistraße
Beim Eintreffen des Löschzuges der Wache Pasing brannte es in einem Zweifamilienhaus in einem Raum im Erdgeschoss und in einem weiteren Zimmer im 1.OG. Da zu diesem Zeitpunkt unklar war, ob und wie viele Personen sich in dem Haus aufhalten, nahmen die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr einen massiven Löschangriff mit drei C-Rohren vor.
 Zeitgleich suchte man das komplette Gebäude nach dessen Bewohnern ab. Die Suche gestaltete sich dramatisch, da mehrere Kinder im Brandhaus vermutet wurden. Glücklicher Weise hielt sich niemand zur Zeit des Brandes im Haus auf.
Laut Aussage des Einsatzleiters kann, durch die Tatsache, dass das Feuer an zwei Stellen gleichzeitig ausgebrochen war, Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Der entstandene Sachschaden wird mit 
ca. 150.000 € beziffert.


(hör)
 

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Küchenzeile in Vollbrand
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Samstag, 9. Juli 2005
10.08 Uhr
Zieblandstraße
Als ein aufmerksamer Nachbar aus der gegenüberliegenden Wohnung schwarzen Rauch aus dem Fenster steigen sah, alarmierte er sofort die Feuerwehr. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Wache Schwabing gingen mit einem Trupp, geschützt durch Pressluftatmer und mit einem C-Rohr, über das Treppenhaus in das 1. OG des fünfgeschossigen Wohnhauses vor. Sie drangen gewaltsam in das betroffene Einzimmer-Appartement ein und löschten die in Vollbrand stehende Küchenzeile ab. Ein zweiter Trupp stieg über die Drehleiter ein und durchsuchte die Räumlichkeit. Der Bewohner war jedoch zum Glück nicht anwesend. Die weiteren Wohnungen des Gebäudes wurden von der Drehleiter aus auf eventuelle Verrauchung überprüft. Abschließend befreiten die Feuerwehrbeamten das Treppenhaus mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch.
Weitere Bewohner des Anwesens waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Bislang ist die Brandursache unklar, der Schaden beläuft sich auf ca. 30.000 €.

(hör)
 

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LKW-Brand auf der A99
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Freitag, 8.Juli 2005
3.00 Uhr
A99 Autobahndreieck-Feldmoching
Ein etwa 30-jähriger LKW-Fahrer verlor aus unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Fahrbahnabgrenzung zur Abfahrt auf die A 92. Dabei riss das Führerhaus vom Fahrgestell ab und blieb auf der Fahrbahn liegen. Durch den nach dem Aufprall auslaufenden Dieselkraftstoff fing die Zugmaschine sofort Feuer.
Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr München, sowie der Werkfeuerwehr MTU-MAN löschten den Brand mit zwei Schaumrohren und einem C-Rohr.
Der Fahrer des Unfallfahrzeuges blieb wie durch ein Wunder völlig unverletzt.
An dem neuen MAN-Lastwagen entstand ein Schaden von etwa 100.000 €.
Die A 99 war zum Zeitpunkt der Löscharbeiten in Richtung Salzburg völlig gesperrt.
Während der Aufräumungsarbeiten kam es bis in die Morgenstunden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.


(ze)
 

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Unwetter über München
PDF
Montag, 4. Juli 2005
17:30 Uhr
Stadtgebiet München
Besonders dramatisch begann gestern der Abend in München als ein Tiefdruckgebiet mit Sturm und starken Regenfällen das Stadtgebiet überquerte. Dabei wurde im Stadtteil Zamdorf ein 3-jähriger Junge von einem Ast so unglücklich am Kopf getroffen dass er wenig später in der Klinik an den Folgen seiner schweren Kopfverletzung starb.
Nahezu zeitgleich fiel ebenfalls ein etwa armdicker Ast in der Widenmayerstraße auf das Haupt eines 7-jährigen Buben der sich dabei auch schwere Kopfverletzungen zuzog. 
Sein Zustand wird als sehr kritisch eingestuft.
Im Vergleich zu den beiden dramatischen Rettungsdiensteinsätzen musste die Münchner Feuerwehr von gestern 17.30 Uhr, bis heute morgen nur zu ca. 20 unwetterbedingten Einsätzen ausrücken.

In den meisten Fällen handelte es sich um abgeknickte Äste und umgestürzte Bäume.


(lu)
 

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Kellerabteil in Vollbrand
PDF
Montag, 4. Juli 2005, 
15.14 Uhr
Oberländerstraße
Aus noch ungeklärter Ursache brach im Keller eines Mehrfamilienhauses am Nachmittag in der Oberländerstraße Feuer aus. Hierbei brannten zwei Kellerabteile vollständig aus. Fünfzig Einsatzkräfte der Wachen Westend und Sendling der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Sendling benötigten zwanzig Minuten, bis das Feuer gelöscht war. Abgelagerter Unrat erschwerte dabei den Feuerwehrmännern die Arbeit im stark verrauchten Keller. Die Feuerwehrkräfte setzten 2 C-Löschrohre und 15 Pressluftatmer zur Brandbekämpfung ein. Abschließend wurde der durch das Feuer verrauchte Treppenraum mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Die Wohnungen des Gebäudes blieben unversehrt. Bei dem Einsatz erlitten zwei Anwohner leichte Rauchvergiftungen und wurden von der Besatzung eines anwesenden Rettungswagens ambulant versorgt. Der entstandene Sachschaden wird auf eine Höhe von ca. 30.000€ geschätzt.

(hoe)

 

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Sollner Obstladen in Brand
PDF
Samstag, 2. Juli 2005
20.16 Uhr
Festingstraße
Unbekannte Brandstifter hatten in einem Obstladen Feuer gelegt.
Schon auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte von der Wache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Solln, eine Rauchsäule zu erkennen.
Der aus Holz gebaute ca. 8 x 8 Meter große Obstladen war vollkommen in Brand geraten. Jedoch durch die schnelle Vornahme eines C-Rohres war das Feuer schon nach fünf Minuten in Gewalt.
Bei den abschließenden Nachlösch- und Aufräumungsarbeiten fanden die Einsatzkräfte auch noch mehrere Propangasflaschen.
Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern, da neben dem Holzgebäude samt Plastik-Welldach auch die komplette Ware zerstört wurde.
Zur Klärung des genauen Tatherganges haben Polizeibeamte die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Rauchentwicklung im Triebkopf 
eines ICE 

PDF
Freitag, 1. Juli 2005
00.35 Uhr 
Landsberger Strasse
 
Aus unbekannter Ursache kam es in der heutigen Nacht zu einer Rauchentwicklung im Triebkopf eines Fernverkehrszuges. Der Lokführer bemerkte den Schaden, brachte seinen Zug auf offener Strecke zum Stillstand und setzte einen Notruf ab. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle an. Da der Grund der Verrauchung im Motorraum vor Ort nicht feststellbar war, beschloss der Einsatzleiter in Zusammenarbeit mit dem Notfallmanager der Bahn, das Schienenfahrzeug in Begleitung der Feuerwehr auf ein ungenutztes Gleis im Hauptbahnhof zu fahren. Die etwa 80 Fahrgäste mussten vorsorglich den Zug verlassen. Für sie wurden Busse, Taxis und eine S-Bahn bereitgestellt.
Die Münchner Feuerwehr weist ausdrücklich auf die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG hin. 

(gra)
 

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