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Küchenbrand in Harlaching
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Freitag, 30. September 2005
22.20 Uhr
Säbener Straße
Durch zu heiß gewordenes Speiseöl auf dem Herd kam es in einer 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnhauses zu einem Küchenbrand. Die Löschversuche der Mieterin mittels einer Decke blieben erfolglos. Die herbeigerufenen Kräfte der Hauptfeuerwache löschten das Feuer unter schwerem Atemschutz und lüfteten die Räumlichkeiten mittels eines Hochleistungslüfters.
Die ca. 40-jährige Mieterin und ihr ca. 10 Jahre alter Sohn erlitten bei den Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung und wurden in ein Krankenhaus verbracht.
Eine weitere Hausbewohnerin, die sich im verrauchtem Treppenhaus aufhielt, wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr ambulant behandelt.

Der Sachschaden durch die ausgebrannte Küche und die verrußte Wohnung
wird auf 50.000 € geschätzt.


(ju)
 

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Zimmerbrand 
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Donnerstag, 29. September 2005
15.30 Uhr
Voßstraße 
Aus ungeklärter Ursache kam es am heutigen Nachmittag zu einem spektakulären Zimmerbrand im Stadtteil "Au". Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Wohnzimmereinrichtung im dritten Obergeschoss eines fünfstöckigen Wohnhauses lichterloh. Durch die enorme Hitze zerbrachen die Scheiben zum Balkon. Die brennend abtropfende Balkonverkleidung setzte darunter liegende Balkone in Brand. Über eine Drehleiter löschten die Feuerwehrmänner die Flammen an der Fassade und in Teilen des Brandraumes mit einem Löschrohr ab.  Den Rest erledigten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz über das Treppenhaus. Anschließend lüfteten die ausgerückten Kräfte die verrauchten Wohnungen mit Hochleistungslüftern. Alle Bewohner konnten von selbst ins Freie flüchten. Der betroffene Mieter, ein etwa 35-jähriger Mann zog sich eine leichte Rauchvergiftung zu, die im Rettungswagen ambulant behandelt wurde. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 100.000 Euro.

(gra)

 

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Routenänderung
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Donnerstag, 29. September 2005
9.01 Uhr
Lindwurmstrasse 
 
Ein etwa 50-jähriger Mann befuhr in den letzten Tagen mit seinem LKW des öfteren die Strassen rund um die Wies`n. Heute änderte er seine Route und nahm die Lindwurmstrasse stadtauswärts. Am Ende der Unterführung verkeilte sich ein geladenes Schalungselement an der Decke. Der Lastwagen steckte mit der Vorderachse in der Luft fest.
Die alarmierten Einsatzkräfte entfernten die Beladung mit Hilfe eines Baggers einer nahen Baustelle.
 Anschließend kippte der Fahrer die Ladebrücke langsam nach hinten, wodurch die Vorderachse wieder festen Boden unter den Rädern gewann. Nach ein paar Metern langsamer Fahrt war der LKW frei und es konnte mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. In der Lindwurmstrasse kam es für drei Stunden zu erheblichen Behinderungen in Richtung Harras. An der Ladebrücke, am Schalungselement und an einem Bauanhänger entstand ein Sachschaden von mindestens 30.000 Euro. 

(gra)
 

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Kind aus Auto befreit
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Mittwoch, 28. September 2005
19.10 Uhr
Kattowitzer Straße
Ohne materiellen Schaden verlief die Befreiung der kleinen Lotta-Marie am gestrigen Abend. Beim Angurten des 14 Monate alten Kindes im Kindersitz geriet das Mädchen mit den Füßen auf die Verriegelung der Fernbedienung des Autoschlüssels. Dieses Missgeschick bemerkte die Mutter jedoch erst, als die Beifahrertüre bereits ins Schloss gefallen war und damit der schwarze BMW Touring komplett verschlossen war.  Den Feuerwehrmännern der Wache "Riem" gelang es jedoch den Autoschlüssel mit Hilfe von Holzkeilen und einer Drahtschlinge aus dem Fahrzeuginneren zu bergen und das Fahrzeug wieder zu öffnen. Nach der 12 Minuten dauernden Befreiungsaktion konnte sowohl das kleine Mädchen wohlbehalten, als auch das Auto unbeschadet der Mutter übergeben werden.

(hoe)
 

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Gefahrgutaustritt aus Sattelzug
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Mittwoch, 28. September 2005
10.04 Uhr
Hofbräuallee 
Durch eine undichte Domdeckeldichtung eines Sattelzugaufliegers kam es am heutigen Vormittag zum Austritt einer geringen Menge gefährlicher Flüssigkeit. Ca. fünf Liter einer ätzenden und brennbaren Flüssigkeit traten dabei aus dem Tank eines Sattelzugaufliegers aus. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwachen "Riem" und "Milbertshofen" wechselten - geschützt durch Chemikalienschutzanzüge und Pressluftatmer - die Dichtung des Domdeckels aus. Um ein Eintreten der Flüssigkeit in die Kanalisation zu verhindern wurden die umliegenden Gullydeckel mit Spezialkissen abgedichtet. Um weitere Gefahren auszuschliessen führten die Feuerwehrmänner umfangreiche Messungen durch. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

(hoe)

 

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LKw in S-Bahn Unterführung verkeilt 
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Mittwoch, 28.September 2005
7.38 Uhr
Dülferstraße
Am heutigen morgen brachte sich der Lenker eines Lastkraftwagens in eine unwegsame Situation. Der 45 jährige Fahrer befuhr mit seinem 12t LKw die Dülferstraße in Richtung Osten, als er bei der S-Bahn Unterführung die Höhe seines Gefährts unterschätzte. Dabei verkeilte sich der Planenaufbau des Lastwagens auf die gesamte Fahrzeuglänge im Tunnel. Der Fahrer blieb unverletzt. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache "Milbertshofen" befreiten den LKw aus seiner  misslichen Lage, indem sie den gesamten Planenaufbau unter anderem mit Trennschleifern demontierten. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Durch die Sperrung der S-Bahn Unterführung während des Einsatzes kam es zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

(hoe)

 

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Brand in einer Wohnküche
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Montag, 27.September 2005
18.26 Uhr
Emanuelstrasse
Am gestrigen Abend rückte die Schwabinger Feuerwache zu einem Brand in einer Wohnküche einer 20-jährigen Mieterin aus. Unter schwerem Atemschutz rückten die Einsatzkräfte zum Brandherd im 2. Obergeschoss vor und löschten die Flammen rasch ab. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters sorgten die Feuerwehrmänner anschließend für klare Sicht in dem Wohngebäude.
Die Bewohnerin kam während des Einsatzes nach Hause und erlitt einen Kreislaufkollaps. Die Rettungskräfte versorgten die Patientin vor Ort und brachten sie zur Weiterbehandlung in eine Münchner Klinik. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 30.000 Euro. 

(gra)
 

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Aufmerksamer Nachbar verhindert Wohnungsbrand
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Sonntag, 25. September 2005
15.05 Uhr
Zugspitzstraße
Großes Glück hatte der Mieter eines Einzimmer-Apartments im Stadtteil Giesing. Einem aufmerksamen Nachbarn hat er es zu verdanken, dass seine Wohnung nicht ausgebrannt ist.
Beim Eintreffen der Männer der Feuerwache Ramersdorf drang Rauch aus einem Fenster im ersten Obergeschoss. Geschützt durch Atemschutzgeräte drangen drei Feuerwehrmänner über eine Leiter in die leere Wohnung ein und löschten den brennenden Badezimmerschrank. 
Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Beamten das Apartment.
Der Sachschaden beläuft sich dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr nur auf etwa 100 €.

(ze)
 

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Treibende Person in der Isar
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Sonntag, 25. September 2005
11.31 Uhr
Unterföhringer See
Am heutigen Vormittag wurde die Wasserrettung der Berufsfeuerwehr an den Unterföhringer See gerufen.
Bereits auf der Anfahrt änderte sich jedoch der Einsatzort für die Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Eine Person soll sich nach Angaben von Zeugen in einer Wasserwalze der Isar befinden. Nach kurzer Zeit konnte ein 49-jähriger Mann flussabwärts in der Isar gesichtet werden. Ein Taucher der Berufsfeuerwehr München flog im Polizeihubschrauber entlang der Isar bis zur Brücke über die Bundesstraße 471 bei Ismaning. 
Dort hatte sich die Freiwillige Feuerwehr Ismaning mit einer Drehleiter positioniert und lies einen Feuerwehrmann an einem Seil zu Wasser. Dirigiert durch den anfliegenden Hubschrauber gelang es dem Retter der Unterschleißheimer Tauchergruppe den Mann zu fassen. und an Land zu bringen.
Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen durch das Notarzt-Team Nord-Ost und einem Rettungsteam des Roten Kreuzes verstarb der 49-Jährige noch an der Einsatzstelle.

(ze)
 

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15 000 € Schaden bei Kellerbrand
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Sonntag, 25. September 2005
0.03 Uhr
Ganghoferstraße
In einem viergeschossigen Wohnhaus kam es in der Nacht zu einem Kellerbrand.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr hatte bereits ein Grossteil der Bewohner ihre Wohnungen verlassen.
Mit einem C-Rohr löschten die Feuerwehrleute die Flammen rasch ab. Durch den schnellen Einsatz eines Hochleistungslüfters konnte die Verrauchung des Treppenraumes größtenteils verhindert werden. Zur Entrauchung der angrenzenden Tiefgarage kamen dann mehrere Hochleistungslüfter zum Einsatz.
Die in ihren Wohnungen verbliebenen Personen waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
An der elektrischen Anlage und dem Kellerabteil entstand ein Sachschaden von insgesamt 15 000 €.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)
 

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Hand in Druckmaschine eingeklemmt
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Samstag, 24. September 2005
18.21 Uhr
Herrnstraße
Bei laufendem Betrieb einer Druckmaschine ist einem 21-jährigen Drucker ein Missgeschick unterlaufen. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache geriet er mit seiner rechten Hand zwischen den Papiersauger und den Papiergreifer. Infolge dessen wurde fast die komplette Hand dazwischen eingeklemmt.
Die Beamten der Hauptfeuerwache trieben zur Druckentlastung mehrere Holzkeile zwischen diese beiden Anlagenteile. Anschließend lockerten sie mehrere Schrauben, so dass mit Hilfe eines Brecheisens soviel Spielraum geschaffen wurde, dass die Hand des Patienten befreit werden konnte.
Der 21-Jährige war während der Rettungsaktion voll ansprechbar. An seiner verletzten Hand zog er sich Quetschungen und Schürfwunden zu.
Das Feuerwehr-Notarztteam Mitte versorgte den Mann und brachte ihn in eine Klinik.

(fel)

 

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Garagendachstuhl abgebrannt
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Mittwoch, 21. September 2005
22.23 Uhr
Loherhofstraße
Aus bisher noch nicht geklärten Umständen ist der Dachstuhl einer Garage fast vollständig abgebrannt. Die zwischen zwei Häusern aufgestellte Fertiggarage war mit einem Holzdachstuhl ausgestattet worden. Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung zwei C-Rohre und mehrere Atemschutzgeräte ein.  Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Der Schaden wird auf ca. 30.000 € geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen an der Brandstelle aufgenommen.

(fel)

 

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Verletzter bei Zimmerbrand
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Mittwoch, 21. September 2005
17.15 Uhr
Puechbergerstraße
Eine herabgefallene brennende Zigarette setzte ein Einzimmerapartment in Brand. Da der Fußboden der Wohnung mit Müll übersäht war, gab der ca. 70-jährige Bewohner sein Vorhaben, nach ihr zu suchen, schon nach kurzer Zeit auf. Die Zigarette setzte den Müll in Brand.  Der Bewohner zog sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zu und musste mit einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr in eine Klinik gebracht werden. Die Beamten der Feuerwache Ramersdorf konnten das Feuer schnell löschen.
Bei dem Brand entstand ein Schaden von ca. 20.000 €.

(fel)
 

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Großfeuer vernichtet Autowerkstatt
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Montag, 19.September 2005
23.33
Landsberger Straße

Meterhohe Flammen wiesen den Einsatzkräften den Weg zu einem Großfeuer in Pasing. In dem etwa 20 x 40 Meter großen Gebäude war aus unbekannter Ursache im Bereich einer Autowerkstatt ein Feuer ausgebrochen. 
Über 60 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr München setzten mehrere Rohre und einen Wasserwerfer zur Brandbekämpfung ein.
Nach einer Stunde hatten die Feuerwehrmänner die Flammen unter Kontrolle.
Die Autowerkstatt brannte völlig aus, die im angrenzenden Bereich des Gebäudes stehenden Fahrzeuge konnten vor einem Schaden bewahrt werden.
Beim Bahnverkehr kam es während des Einsatzes zu geringfügigen Störungen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 75 000 €.
Bei dem Großbrand kamen keine Personen zu Schaden.

(ze)
 

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Sechs Personen über Steckleiter gerettet
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Montag, 19. September 2005
16.38 Uhr
Hermann-Lingg-Straße
Aus unbekannter Ursache war im Keller einer Pension ein Industriewäschetrockner in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Wache Westend war das Treppenhaus rauchfrei und die Pensionswirtin gab die Auskunft, das Gebäude sei geräumt.
Der erste vorgehende Trupp löschte mit einem C-Rohr geschützt durch Pressluftatmer das Feuer rasch ab.
Bereits vor Ankunft der Feuerwehr hatten sich zwei Polizisten und eine Polizistin ins Gebäude begeben um nach Pensionsgästen zu suchen. 
Dies erwies sich jedoch als fataler Fehler, weil zwischenzeitlich das Treppenhaus durch das Öffnen der Kellertür verraucht war. Die Drei hatten im 4. OG eine italienische Familie ausfindig gemacht. Die italienische Familie brachte der Rettungsdienst mit einer leichter Rauchvergiftung zur Kontrolle in eine Klinik. Die drei Polizisten konnten nach einem Check durch den Notarzt ihren Dienst wieder aufnehmen.
Der Sachschaden wird auf 10.000 € geschätzt.


(hör)
 

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Wohnungsbrand fordert sechs Verletzte
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Sonntag, 18. September 2005
18.17 Uhr
Sandrartstraße
Aus unbekannter Ursache kam es in einem Wohnhaus in Laim zu einem Wohnungsbrand im zweiten Obergeschoss. Der nach Hause kommende Mieter bemerkte beim Aufschließen der Wohnung das Feuer brachte sich in Sicherheit und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Brandschützer war der Treppenraum bereits komplett verraucht. Drei Kinder und ein Mann flüchteten durch den Rauch ins Freie. 
Einsatzkräfte der Feuerwachen Westend und Sendling drangen über eine Drehleiter und den Treppenraum in die Brandwohnung vor und löschten das Feuer rasch. Gleichzeitig entrauchten die Beamten den Treppenraum und die Wohnung.
Bei ihrer Flucht durch den giftigen Brandrauch zogen sich die Kinder, im Alter von drei acht und zwölf Jahren und der 37-jährige Mann, teilweise schwere Rauchvergiftungen zu. Sie kamen alle zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser. Zwei weitere Bewohner des Hauses versorgte der Rettungsdienst vor Ort ambulant.
Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von etwa 30 000 €.
Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)
 

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Straßenbahnschiene stoppt Schaustellerkutsche
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Sonntag, 18. September 2005
10.08 Uhr
Max-Joseph-Platz
Beim Wiesn-Trachtenzug verfing sich das linke Vorderrad der Kutsche des Münchner Schausteller Vereins in einer Straßenbahnschiene. Dadurch löste sich die Radbefestigung und die Kutsche kippte nach vorne.
Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache sicherten das mit sechs Pferden eingespannte Gefährt und hoben das Fahrzeug mit Luftkissen hoch. Das verlorengegangene Rad befestigten die Feuerwehrmänner provisorisch und die Kutsche konnte unter tosendem Applaus der Zuschauer hinter die Absperrung gebracht werden.
Das defekte Gefährt wird von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Bei dem Zwischenfall gab es keine Verletzten.

Für den Trachtenumzug kam es zu keiner Behinderung.

(ze)
 

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Kellerbrand im Westend
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Samstag, 17. September 2005
15.14 Uhr
Hans-Thonauer-Straße
Aus noch nicht geklärter Ursache ist im Keller eines fünfgeschossigen Wohnhauses ein Feuer ausgebrochen. Die unter der Kellertreppe verbotswidrig gelagerten Matratzen, Möbel und andere Einrichtungsgegenstände verbrannten unter enorm starker Rauchentwicklung. Als die Beamten der Feuerwache Westend an der Einsatzstelle eintrafen, standen bereits mehrere Hausbewohner an den Fenstern und auf den Balkonen, da der gesamte Treppenraum extrem stark verraucht war. Die Bewohner wurden von der Feuerwehr aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und in den Wohnungen zu verbleiben, da dadurch für sie keine unmittelbare Gefahr mehr bestand. Den bei der Brandbekämpfung eingesetzten Feuerwehrleuten schlugen auf der Kellertreppe bereits die Flammen entgegen. Gleichzeitig wurde der Aufzug des Gebäudes von der Feuerwehr außer Betrieb genommen und Entlüftungsmaßnahmen eingeleitet.

Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 € geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen an der Brandstelle aufgenommen.

(fel)
 

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Brand in Kfz-Werkstatt
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Freitag, 16. September 2005
19.37 Uhr
Lochhausener Straße
Rund 100.000 € Sachschaden sind das Resultat eines Brandes in einer Kfz-Werkstatt. Durch Schweißarbeiten entzündeten sich Benzindämpfe, in deren Folge ein an die Werkstatt angrenzender Raum, in dem Lösungsmittel, Öl und andere Betriebsmittel gelagert waren, Feuer fing. Zwei etwa 30-jährige Beschäftigte versuchten noch mit Pulverlöschern das Feuer zu bekämpfen. Dabei zogen sie sich leichte Rauchgasvergiftungen zu.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Obermenzing, wütete der Brand bereits so heftig, dass das Feuer schon auf Teile der Werkstatt übergegriffen hatte. 
Die Feuerwehrleute drangen geschützt mit Atemschutzgeräten in das Gebäude ein und konnten den Brand unter Einsatz von zwei C-Rohren sowie einem Schaumrohr löschen. Mehrere Gasflaschen konnten geborgen und in Sicherheit gebracht werden.
Der Raum mit den Betriebsmitteln wurde vollständig zerstört, die angrenzende Werkstatt ist durch Rauch- und Rußniederschlag ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Durch die große Hitze sind Teile der Betondecke abgeplatzt. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr behandelten die beiden Arbeiter ambulant.

(fel)
 

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Zimmerbrand verursacht 150.000 € Schaden
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Montag, 12. September 2005
21.40 Uhr
Tal
Eine umgefallene Kerze war der Auslöser für einen Wohnungsbrand im Tal. Bei dem Feuer brannten eineinhalb Zimmer der 120 qm großen Wohnung im vierten Obergeschoss völlig aus. Die restlichen Räume wurden durch Rauch und Russ stark in Mitleidenschaft gezogen.
Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und Mitte löschten den Brand geschützt durch Atemschutzgeräte mit zwei C-Rohren ab. Ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl konnte durch den aggressiven Löschangriff und das Öffnen der Fehlbodendecke verhindert werden.
Zur Entrauchung kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.
Aus den darunter liegenden Wohnungen evakuierten die Beamten insgesamt fünf Personen, darunter zwei Kinder. Die beiden Kinder kamen vorsorglich mit einem Rettungswagen der Feuerwehr zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Die etwa 40-jährige Wohnungsinhaberin blieb unverletzt.

(ze)
 

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Rauchentwicklung in der U-Bahn
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Montag, 12. September 2005
10.26 Uhr
U-Bahnhof Marienplatz
Zu einem Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst kam es am heutigen Vormittag im Bereich Marienplatz. Grund war ein Schmorbrand in einem Elektroschaltkasten an einem Zug der U 3. Bei der Einfahrt des Zuges in den Bahnhofsbereich bemerkte man die Rauchentwicklung am Zug. Die U-Bahnfahrerin meldete dies umgehend der Leitstelle. Sicherheitshalber wurde der Zug und der Bahnhofsbereich geräumt. Die anwesende U-Bahnwache geleitete die Passagiere ins Freie. Beim Eintreffen der Feuerwehr hat sich nach dem Abschalten des Stromes aber der Rauch weitgehend verzogen.  Die Einsatzkräfte löschten restliche Glutnester mit CO² ab, während Kollegen den gesamten Bereich auf weitere Verrauchung überprüften. Sicherheitshalber begleitete die Mannschaft eines Löschfahrzeugs, ausgerüstet mit Feuerlöschern den Zug zum MVG-Betriebsgelände in Fröttmanning.
Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Die Störung im U-Bahnbetrieb war um 11.21 Uhr beendet.
Der entstandene Schaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(hör)
 
 

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Tag der offenen Tür auf der Feuerwache 5 in Ramersdorf und der Feuerwache 9 in Neuperlach
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Samstag, 10. September 2005

Über 2000 Besucher machten sich gestern ein Bild von der Arbeit ihrer Feuerwehr.
Auf der Feuerwache 5 begeisterte vor allem die Vorführung der Taucherstaffel und der Brandsimulationscontainer die Besucher. Darin konnten die vielen Gäste aus nächster Nähe die Entstehung und Entwicklung eines Zimmerbrandes beobachten. Bis aus Italien kamen die Gäste mit einem Reisebus nach Ramersdorf, um die Arbeit der Münchner Einsatzkräfte näher kennen zu lernen. An der Spritzwand und dem Feuerwehrquiz herrschte den ganzen Tag großer Andrang der Kinder. Die Laienreanimation frischte die erste Hilfe-Kenntnisse der Gäste auf.
Auf der Feuerwache 9 staunten die zahlreichen Gäste vor allem über die neue Hebebühne, die mit ihren 53 m Arbeitshöhe alles überragte. Die Fettexplosion zeigte eindrucksvoll, welch explosive Wirkung Wasser und brennendes Fett entwickeln, wenn sie zusammengeschüttet werden. Eine große Anzahl von restaurierten Oldtimerfeuerwehrautos war wie jedes Jahr ein besonderer Blickfang.
Natürlich gab es für die Interessierten auf beiden Wachen Führungen durch das Wachgebäude und den Fahrzeugpark. Für das leibliche Wohl sorgte die jeweiligen Feuerwehrmänner in ausreichender Auswahl und Menge.

(gra)
 

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Drei schlafende Personen aus verrauchtem Haus gerettet
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Samstag, 10. September 2005
06.52 Uhr 
Niederalteicher Straße
Nachdem vermutlich eine Pizza im eingeschalteten Backofen vergessen wurde, kam es in einem Einfamilienhaus zu einer heftigen Verrauchung.
Aufmerksame Nachbarn alarmierten die Feuerwehr, nachdem bereits dichter Rauch aus den Fenstern quoll.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen drangen, geschützt durch Pressluftatmer, gewaltsam ins Haus ein und fanden die Bewohner, eine Mutter mit ihren zwei Söhnen im 1. OG schlafend vor.
Unverzüglich brachte man die drei Personen geschützt durch Fluchthauben über das Treppenhaus ins Freie.
Anschließend drückten die Beamten den beißenden Qualm mit einem Hochleistungslüfter aus dem Haus.

Da nur der Backofen betroffen war, ist der Schaden eher als gering einzuschätzen.



(hör)
 

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Fünfjährige erleidet leichte Rauchvergiftung
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Samstag, 10. September 2005
00.27 Uhr
Thalkirchner Straße
Vermutlich eine vergessene Kerze war der Auslöser für einen Zimmerbrand in einer Zweizimmerwohnung im 1. OG eines fünfgeschossigen Wohnhauses. Das Feuer hatten die Beamten der Hauptfeuerwache geschützt durch Pressluftatmer mit einem C-Rohr schnell gelöscht.
Jedoch hatte sich die fünfjährige Tochter der Wohnungsinhaberin eine leichte Rauchvergiftung zugezogen. 
Mit dem Rettungswagen brachte man sie zur genaueren Kontrolle in eine Münchener Klinik.

Durch das Feuer und die starke Verrußung ist ein Schaden von ca. 25.000 € entstanden.




(hör)
 

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Dehnfugenbrand im Krankenhaus Harlaching
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Freitag, 09. September 2005
21.39 Uhr
Sanatoriumsplatz
Nach Sanierungsarbeiten auf einem Flachdach kam es gestern zu einem ausgedehnten Dehnfugenbrand. Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache und Feuerwache Ramersdorf mussten die betroffene Fuge über eine Länge von 10 Metern öffnen und mit Löschlanzen ein Wasser-Schaummittelgemisch aufbringen. Die Arbeiten zogen sich bis zu drei Stunden hin. Da es sich bei dem Schadobjekt nicht um einen Patientenbereich handelt, waren Patienten und Personal zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Der entstandene Sachschaden wird auf 
50.000 € geschätzt.


(hör)
 

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Wieder Tauchunfall am Attersee Freitag, 09. September 2005
16.12 Uhr
Anzinger Str./Feuerwache 5
Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr behandelten die Männer der Ramersdorfer Feuerwache einen Tauchunfall aus dem Attersee.
Am heutigen frühen Nachmittag begannen zwei Freunde ihren Tauchgang. In einer Tiefe von 25 Metern bekam einer von ihnen Probleme mit seinem Lungenautomaten. Beide entschlossen sich daher zu einem zügigen Aufstieg an die Oberfläche. Ein Taucher verfing sich dabei in dem trüben Wasser des Sees bei 15 Metern Tiefe in einem Ankerseil. Er ließ nichts unversucht, um aus seinem Dilemma zu entkommen. Plötzlich löste er sich und schoss wegen seiner zu schlecht austarierten Taucherweste an die Oberfläche.
Sein Freund verlor ihn aus den Augen und setzte seinen Aufstieg langsam fort. Passanten zogen den Verunfallten aus dem Wasser und benachrichtigten den Notarzt. Eine Hubschrauberbesatzung flog den 41-jährigen Mann nach der Erstversorgung seiner neurologischen Symptome nach Ramersdorf, wo sofort mit der Schleusung in einer Druckkammer begonnen wurde. Nach dem Ende der ersten Behandlung verlegte ein Rettungswagen der Feuerwehr den Verunfallten in eine Münchner Klinik zur Weiterbehandlung.

(gra)
 

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Brand in Studentenwohnheim
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Donnerstag, 09.09.2005
3.40 Uhr
Gräfelfinger Strasse
Aus bislang ungeklärter Ursache brannte heute Nacht ein Studentenzimmer im Dachgeschoss eines Wohnhauses völlig aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte loderten die Flammen bereits aus dem Fenster. Die Bewohner des Gebäudes konnten alle selbst ins Freie flüchten. Mit Hilfe einer Drehleiter bekämpften die Feuerwehrmänner unter schwerem Atemschutz den Brand. Unterstützt wurden die Männer der Sendlinger Wache dabei von der Freiwilligen Feuerwehr Großhadern. Nach zwanzig Minuten waren die Flammen abgelöscht, die letzten Glutnester beseitigt und das Haus entraucht. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 100.000 Euro. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
(gra)
 

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Frau stirbt durch Rauchgase
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Mittwoch, 7. September 2005
11.02 Uhr
Lillweg
Aus ungeklärter Ursache kam es am heutigen Morgen in einem Einfamilienhaus zu einem Schwelbrand im Schlafzimmer. Ein Nachbar entdeckte die starke Verrauchung und rief die Feuerwehr um Hilfe. Nach kurzer Suche entdeckten die Einsatzkräfte die 65-jährige Bewohnerin im Bad am Boden liegend. Für sie kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie starb vermutlich durch das Einatmen der Rauchgase.  Feuerwehrmänner der Wache Milbertshofen und Oberföhring löschten die glimmenden Gegenstände im Schlafzimmer rasch ab und entrauchten das Gebäude mit Hochleistungslüftern. Dabei wurden sie tatkräftig von der freiwilligen Feuerwehr Freimann unterstützt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 5.000 Euro. 

(gra)
 

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Hund rennt in Fahrrad
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Dienstag, 6.September.2005
15.19 Uhr
Gyßlingstrasse
Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem tragischen Sturz einer 76-jährigen Radfahrerin im englischen Garten. Laut Zeugenaussagen rannte ihr ein nicht angeleinter Hund in das Fahrrad und brachte die Dame zu Fall. Dabei zog sie sich lebensgefährliche Brüche und Kopfverletzungen zu. 
Die Schwabinger Feuerwehr war in minutenschnelle am Einsatzort, da sie ganz in der Nähe mit ihrem Dienstsport beschäftigt war.
Zusammen mit dem Notarzteinsatzfahrzeug aus Bogenhausen versorgten sie die Patientin und stabilisierten sie für den Transport in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Der Hundehalter flüchtete vom Unfallort bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr. Nach ihm fahndet die Polizei.


(gra)
 

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Erfolgreiche Reanimation an Badesee
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Montag, 5. September 2005
18.01 Uhr
Fasanerie See
Ein Badegast am Fasanerie See erlitt gestern Abend einen Herzstillstand. Sofort begannen Passanten mit der Reanimation des 66-jährigen Mannes während gleichzeitig ein Notruf an die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr abgesetzt wurde. Das Notarzteinsatzfahrzeug Nord und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Milbertshofen trafen gleichzeitig an der Einsatzstelle ein. Zusammen mit einem Rettungswagen des Münchner Krankentransportunternehmens MKT wurden die Wiederbelebungsmaßnahmen intensiv fortgesetzt und führten schon nach kurzer Zeit zum Erfolg. Bei dem Mann, der nach Auskunft seiner anwesenden Ehefrau vor zwanzig Jahren einen Herzinfarkt erlitten hatte, setzte der Herzschlag wieder ein und er konnte mit stabilen Kreislaufverhältnissen auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht werden. Hervorzuheben sind bei diesem Einsatz einerseits das engagierte Verhalten von den Passanten, die unverzüglich mit qualifizierten Wiederbelebungsmaßnahmen erheblich zur Rettung des 66-Jährigen beigetragen haben und andererseits eine vorbildlich organisierte Einweiserkette von Kindern, die die Einsatzkräfte den rund 400 Meter langen Weg von der Straße zum Patienten zeigten.

Nach den letzten Informationen befindet sich der Patient weiterhin auf dem Weg der Besserung.


(fel)
 

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Fußgänger schwer verletzt
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Montag, 5. September 2005
17.33 Uhr
Bayerstraße
Ein 45-jähriger Fußgänger wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Im Kreuzungsbereich Bayerstraße/Martin-Greif-Straße erfasste ein Lkw den Mann und schleuderte ihn zu Boden. Daraufhin war er für ca. fünf Minuten bewusstlos. Das Feuerwehrnotarzt-Team Mitte versorgte den Fußgänger und transportierte ihn in den Schockraum einer nahegelegenen Klinik.

(fel)
 

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Schlauchbootfahrer in Isar ertrunken
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Montag, 5. September 2005
12.51 Uhr
Isar Höhe Poschinger Weiher
Trotz der Warnung eines Spaziergängers vor einer nahenden Wasserwalze hielt ein ca. 50 jähriger mit seinem Schlauchboot auf diese zu. Als ihn diese erfasste wurde er aus seinem Boot geworfen.

Er trieb dann ca. 3 km Flussabwärts, ehe ihn die Besatzung des Polizeihubschraubers "Edelweiß" sichtete und ihn versuchte mit seinem Downwash (Abwind der Rotorblätter) an eine nahe Kiesbank zu manövrieren.
Den an der Kiesbank vom Rettungshubschrauber "Christoph 1" abgesetzten Feuerwehrtauchern blieb nur noch den Bewusstlosen aus dem knietiefen Wasser an Land zu ziehen.
Sofort eingeleitete Reanimationsversuche der bereitstehenden Freiwilligen Feuerwehr blieben leider erfolglos. Durch Notarzt konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

(hör)
 

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Polo legt sich zur Seite
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Montag, 5. September 2005
11.55 Uhr
Hans-Pfann-Straße

Aus ungeklärter Ursache streifte ein 74 - jähriger Polofahrer einen parkenden Ford KA. Durch den ungünstigen Aufprallwinkel legte sich der Polo zur Seite und blieb auf der Fahrerseite liegen. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Riem und Neuperlach entfernten mit einem Glasschneidgerät die Windschutzscheibe des Fahrzeugs und befreiten den Fahrer aus seinem blechernen Gefängnis. Das Feuerwehrnotarztteam untersuchte den Patienten, er hatte sich mehrere Schnitt und Schürfverletzungen im Gesicht und am Arm zugezogen, und brachten ihn zur Kontrolle in eine Münchner Klinik.




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Baucontainer in Vollbrand
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Sonntag, 4. September 2005
00.28 Uhr
Giesebrechtstraße
Beim Eintreffen der Beamten der Feuerwache Ramersdorf stand ein Baucontainer in Flammen. Das darin gelagerte Baumaterial und Werkzeug ist dabei vollständig zerstört worden.
Dennoch gelang es den eingesetzten Feuerwehrleuten eine Brandausbreitung zu verhindern.
Nur rund einen halben Meter vor dem Container stand eine mit Acetylen gefüllte Gasflasche eines Schweißgerätes. Sie konnte von den Feuerwehrleuten gekühlt und im Anschluss daran in Sicherheit gebracht werden.

(fel)
 

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