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Fußgänger auf Autobahn überfahren
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Samstag, 29.Oktober 2005
02.20 Uhr 
A 8 München - Salzburg
In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages starb ein 33-jähriger Mann auf der Autobahn A8 München Richtung Salzburg. Der dunkel gekleidete Mann war bei dichtem Nebel auf der Autobahn bei Kilometer 0,8 zu Fuß unterwegs, als er von einem 45-jähigen Mann mit seinem Peugeot 206 erfasst wurde. Ein nachfolgender Mitsubishi L300, der von einem 40 jährigen Neubiberger gefahren wurde konnte ebenfalls nicht mehr ausweichen. Die alarmierten Einsatzkräfte des Notarztteams "Südost" und der Feuerwache "Ramersdorf" konnten trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen das Leben des jungen Mannes nicht mehr retten.  Die Besatzung des Hilfeleistungslösch- fahrzeuges betreute im Folgenden den unter Schock stehenden Unfallfahrer und seine beiden im Auto befindlichen Kinder und leuchteten die Einsatzstelle aus. 
Zur Klärung des Unfallhergangs hat die Autobahnpolizei Holzkirchen die Ermittlungen aufgenommen.

 

(hoe)

 

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Sattelzug umgestürzt
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Freitag, 28. Oktober 2005
11.10 Uhr
Werner-Heisenberg-Allee
Der Fahrer eines Sattelzuges berührte nach eigenen Angaben mit den Reifen seines Lkw den Randstein. Im darauffolgenden Bremsmanöver kippte der mit Biomüll beladene Lastwagen um und kam auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer konnte sich selbst unverletzt aus dem Führerhaus befreien.
Durch den Unfall lief Hydrauliköl und Treibstoff aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Oberföhring reinigten die Fahrbahn davon und verhinderten einen weiteren Austritt der Betriebsmittel.
In Absprache mit dem an der Einsatzstelle eingetroffenen Abschleppunternehmens öffneten die inzwischen nachalarmierten Kräfte des Gefahrgutzuges der Feuerwache Milbertshofen mit Spezialwerkzeug den fast vollständig gefüllten Dieseltank des Lkw und pumpten ca. 400 Liter Treibstoff ab.

Das Aufstellen des Sattelzuges wird von einer Privatfirma durchgeführt.

(fel)
 

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Elfjähriges Mädchen von Pkw erfasst
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Freitag, 28. Oktober 2005
7.29 Uhr
Dachauer Straße / Heideckstraße
Auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle überquerte ein elfjähriges Mädchen bei Rotlicht die Dachauer Straße auf Höhe der Heideckstraße. Dabei wurde das Kind von einem Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Das zuerst an der Einsatzstelle eingetroffene Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Schwabing versorgte die kleine Patientin bis zum Eintreffen des Notarztteams Nord und des Kindernotarztes. Die 68-jährige Fahrerin des Pkw erlitt bei dem Unglück einen Schock und musste von Feuerwehrleuten betreut werden.
Das Mädchen zog sich bei dem Unfall eine Gehirnerschütterung zu und wurde vom Notarztteam Nord in ein Krankenhaus gebracht.

(fel)
 

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Abspanndrähte von Tram-Linie abgerissen PDF Donnerstag, 27.Oktober 2005
16.23 Uhr
Maximiliansbrücke

Ein erhebliches Verkehrschaos verursachte am heutigen Nachmittag der Lenker eines LKW im Bereich des Bayerischen Landtags. Nach dem Beladen der Ladefläche mit einem Baucontainer durch den am Heck eingebauten Ladekran setzte der Fahrer den Kranaufbau nicht vollständig zurück und wollte so die Maximiliansbrücke stadteinwärts befahren. 

Bereits nach wenigen Fahrmetern durchtrennte der Kranausleger zwei Spanndrähte der Trambahnoberleitung und beschädigte dabei die Hydraulikleitung seines Beladekrans.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache "Mitte" sperrten die Einsatzstelle im Bereich der abgerissenen Abspanndrähte großräumig ab und säuberten anschließend die Straße von der großflächig ausgetretenen Hydraulikflüssigkeit. 
Die Reparatur - und Aufräumarbeiten behinderten den kompletten Verkehr auf der Maximiliansbrücke für einen Zeitraum von 2 Stunden. Davon betroffen waren auch die Fahrgäste der Trambahnlinie 19.


(hoe)

 

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Säureaustritt nach Betriebsunfall
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Donnerstag, 27. Oktober 2005
08.48 Uhr
Maximilianstraße
Am heutigen Vormittag kam es im Hof des ehemaligen Hauptpostamtes in der Maximilianstraße zum Austritt von ca. 60 Liter Batteriesäure. Beim Verladen der 250 Liter Batteriesäure fassenden Batterie touchierte ein Staplerfahrer mit dem Zinken seines Staplers die Batterie und beschädigte dabei eine Zelle. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwachen "Mitte" und "Milbertshofen" nahmen ca. 50 Liter der auslaufenden Säure in einer Edelstahlwanne auf und verhinderten ein weiteres Eindringen in die Kanalisation.  Bereits in das Abwassersystem gelaufener Gefahrstoff konnte durch den Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr und der Stadtentwässerung durch reichliches Verdünnen mit Löschwasser unschädlich gemacht werden. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

 

(hoe)

 

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Erste Hilfe beim Dienstsport
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Mittwoch, 26.Oktober 2005
16.23 Uhr
Etzweg
Drei Beamte der Berufsfeuerwehr München wurden am gestrigen Spätnachmittag während ihres Dienstsports zu Ersthelfern nach einem Verkehrsunfall. Eine 22-jährige Radlerin kollidierte dabei auf Höhe des Etzwegs in Unterföhring mit dem in südlicher Richtung fahrenden Opel Astra einer 49-jährigen Frau und stürzte schwer. Die drei Feuerwehrmänner der Feuerwache "Oberföhring" - zwei von ihnen waren ausgebildete Rettungsassistenten - befanden sich im Rahmen ihres täglichen Dienstsports beim Joggen, als sie an der Unfallstelle vorbeikamen.  Sie informierten umgehend die Integrierte Leitstelle per Mobiltelefon und versorgten die verletzte Radlerin bis zum Eintreffen des Notarztteams "Nordost". Die junge Radfahrerin wurde mit einer offenen Unterschenkelfraktur und einer Kopfverletzung in eine Münchner Klinik gebracht.

 

(hoe)

 

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Schwerer Arbeitsunfall in Putzbrunn
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Montag, 24. Oktober 2005
15.17 Uhr
Michael-Haslbeck-Straße
Zu einem tragischen Zwischenfall kam es in einer Firma in Putzbrunn. Um die Arbeiten in etwa sechs Metern Höhe erledigen zu können, benützten die beiden Männer eine Gitterbox als Arbeitsbühne auf einem Gabelstapler. Aus noch ungeklärter Ursache kam die Box zum Kippen. Die Arbeiter im Alter von 38 und 47 Jahren verloren die Balance und stürzten ab. Die alarmierten Notarztbesatzungen des Kreiskrankenhauses Neuperlach versorgten die zwei lebensgefährlich Verletzten. Beide Männer hatten sich schwere Kopf- und Brustkorbverletzungen zugezogen.  Der 47-Jährige kam mit dem nachalarmierten Rettungshubschrauber, der 38 Jahre alte Arbeiter mit dem Notarztwagen zur sofortigen operativen Versorgung ins Krankenhaus.
Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.



(ze)
 

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Verletzte bei Verkehrsunfall
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Samstag, 22. Oktober
23:59
Sonnen- / Landwehrstraße

Aus noch ungeklärter Ursache kam es gestern Abend im Kreuzungsbereich zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Mercedes und ein Golf miteinander kollidierten. 

Durch die Wucht des Aufpralls kam der Golf von der Straße ab prallte auf dem Grünstreifen gegen einen Baum und kam auf der Seite zum Liegen. Die 30-jährige Fahrerin sowie die 23-jährige Beifahrerin wurden vom Notarzt der Rettungswache Mitte versorgt und anschließend vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 39-jährige Fahrer des Mercedes wurde ambulant behandelt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Mitte richteten das Fahrzeug wieder auf und bargen es.

(ju)
 

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Treppensturz nach Theateraufführung
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Samstag, 22. Oktober
22:21 Uhr
Max-Joseph-Platz
Nach der Vorstellung stürzte eine 78-jährige Dame beim Verlassen des Nationaltheaters auf der Treppe so unglücklich das sie mit schweren Kopfverletzungen liegen blieb.
Der anwesende Sanitätsdienst, ein Rettungswagen des Roten Kreuzes,
sowie das nachgeforderte Notarztteam der Rettungswache Mitte versorgten die Patientin.Anschließend wurde sie vom Notarzt in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht.


(ju)
 

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Schwerverletzter bei Verkehrsunfall
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Freitag, 21. Oktober 2005
18:47 Uhr
Amalienburgstraße
Gestern Abend fuhr ein etwa 70-jähriger Fahrer eines Mercedes ungebremst mit seinem Auto gegen eine Gartenmauer eines Anwesens in der Amalienburgstraße.
Die Feuerwehrkräfte der Wache Pasing und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Obermenzing befreiten den Mann aus seinem Fahrzeug. Nachdem sich anfänglich die vorderen Türen durch die starke Deformation der Fahrgastzelle nicht öffnen ließen, retteten die Feuerwehrmänner den Verunfallten schonend über eine hintere Fahrzeugtüre.
Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt brachte ein Rettungswagen den Mann mit schweren Beinverletzungen in ein Münchner Krankenhaus.
Warum der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, lässt sich derzeit aus Sicht der Feuerwehr nicht nachvollziehen. Es war offensichtlich kein weiteres KFZ an dem Unfall beteiligt.
Ausgetretene Betriebsmittel wurden noch durch die Einsatzkräfte abgebunden und aufgenommen. An dem Unfallwagen entstand Totalschaden.


(ric)
 

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Einbauküche in Brand
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Donnerstag, 20. Oktober 2005
07:00 Uhr
Theresienstraße
In einer Wohnküche einer im zweiten Obergeschoß gelegenen Dreizimmerwohnung geriet vom Elektroherd ausgehend die Kücheneinrichtung in Brand.
Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing drangen unter schwerem Atemschutz in die Wohnung ein und löschten das Feuer mit einem C-Rohr.
Zum Brandzeitpunkt war die Wohnung leer und die Rauchentwicklung beschränkte sich auf die geschädigte Wohnung, so dass keine Nachbarn gefährdet waren.
Der Brandrauch wurde mit einem Hochleistungslüfter rasch aus dem Gebäude gedrückt.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehrkräfte - der Einsatzleiter konnte der Integrierten Leitstelle etwa zehn Minuten nach der Alarmierung "Feuer aus" melden- konnte nicht vermieden werden, dass ein Sachschaden von mindestens 30.000 Euro entstanden ist.


(ric)
 

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Brand in Supermarkt
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Donnerstag, 20. Oktober 2005; 07:31 Uhr; Blutenburgstraße
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am heutigen Morgen zu einem Brand im Aufenthaltsraum eines Lebensmitteldiscounters.
Noch vor der Öffnung des Supermarktes bemerkte der Filialleiter das Feuer im Sozialraum im Bereich der Doppelheizplatte und unternahm einen Löschversuch mit einem Pulverlöschgerät.
Die parallel dazu alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache "Mitte" kühlten – geschützt durch Preßluftatmer - die noch glühende und rauchende Herdplatte mit einem Kleinlöschgerät ab, und entrauchten die stark verrauchte Räumlichkeit mit einem Hochleistungslüfter. Um weitere Gefahren auszuschließen wurde der gesamte Bereich stromlos gemacht und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Der Filialleiter des Supermarktes zog sich bei seinem initialen Löschversuch eine leichte Rauchvergiftung zu und wurde vom Rettungswagen der "Hauptfeuerwache" zur Kontrolle in eine Münchner Klinik verbracht. Der vom Feuer verursachte Sachschaden wird auf ca.20.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache hat die Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.


(hoe)

 

 

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Brand in Heizkraftwerk
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Montag, 17. Oktober 2005
22:36 Uhr
Münchner Strasse/Unterföhring
Im Heizkraftwerk Nord in Unterföhring kam es Gestern zu einem Brand.
Durch eine Leckage an einer Hydraulikleitung geriet Hydrauliköl auf heiße Anlagenteile des Kraftwerkes und entzündete sich an zwei Stellen.
Mitarbeiter löschten den Kleinbrand mit einem Pulverlöscher. Die Einsatzkräfte verschiedener Feuerwachen der Berufsfeuerwehr und Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Oberföhring, verschafften sich Zugang zum zweiten Brandherd in den Müllbunker und löschten das Feuer durch Inbetriebnahme einer ortsfesten Löschanlage.
Die Presse, deren Hydraulik Auslöser des Brandes war, wurde kurzerhand außer Betrieb genommen.
In den Nachtstunden stellte die Feuerwehr ein Löschfahrzeug als "Feuersicherheitswache" ab, um aufkeimende Glutnester sofort wieder abzulöschen.
Der entstandene Sachschaden blieb minimal. Eine Gefährdung für die Mitarbeiter und den Rest des Kraftwerkes konnte ausgeschlossen werden.


(ric)
 

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Fenstersturz aus zweitem Stock
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Montag, 17. Oktober 2005
22:20 Uhr
Therese-Giehse-Allee
Eine Frau stürzte gestern Abend aus dem zweiten Obergeschoß eines Hotels und kam mit den Beinen auf den Gehweg auf.
Dabei brach sie sich beide Sprunggelenke und zog sich eine weitere Fraktur des linken Unterarmes zu.
Rettungskräfte untersuchten die Verunfallte und stellten glücklicherweise keinerlei neurologischen Ausfälle fest.
Der alarmierte Notarzt des Notarzteinsatzfahrzeuges Südost versorgte die Frau und begleitete den Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe beim Verletztentransport in ein Münchner Krankenhaus.
Die Frau konnte nicht mehr nachvollziehen, warum sie aus der Tür stürzte, an deren Außenseite ein hüfthohes Gitter angebracht ist. Ein Suizidversuch kann aber ausgeschlossen werden.

(ric)
 

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Kleinlaster völlig ausgebrannt
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Montag, 17. Oktober 2005
19:07 Uhr
Karolingerallee
Während der Fahrt durch Harlaching bemerkte der ca. 60-jährige Lenker Rauch aus dem Motorraum seines Iveco-Transporters quellen.
Er stoppte sein Fahrzeug, um die Ursache des Defektes zu erkunden. An der Front seines Fahrzeuges angekommen, setzte sich das Gefährt wieder in Bewegung. Der Mann versuchte noch, sich mit seinem Körper gegen das Auto zu stemmen. Nach etlichen Metern rollte der Wagen gegen einen Baum und klemmte seinen Fahrer zwischen Motorhaube und Baum ein. Anschließend fing das Auto Feuer. Passanten bemerkten die Notlage des Mannes und befreiten ihn.
Rettungsassistenten der Löschzugbesatzung der Hauptfeuerwache versorgten den Mann bevor er mit Verdacht einer Oberschenkelfraktur mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren wurde.
Den brennenden Kleinlaster löschten die Einsatzkräfte mit Hilfe eines C-Rohres rasch ab; das Auto hat nur noch Schrottwert.


(ric)
 

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Feuerwehr wirkt bei langer Nacht der Museen mit
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Samstag, 15. Oktober
Hauptfeuerwache
 
Auch im siebten Jahr der langen Nacht der Münchner Museen öffnete die Hauptfeuerwache ihre Pforten für den Bürger.
Das im Haus befindliche Feuerwehrmuseum war an diesem Tag Anziehungspunkt für rund 500 Besucher.
Ab 19:00 Uhr fanden sich dort die Gäste zu Führungen ein und betrachteten die gesammelten Exponate des Feuerlöschwesens des 18. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart.
An einer Ersten Hilfe Station erklärten Rettungsassistenten der Feuerwehr die Vorgehensweise bei Herzstillstand und animierten die Besucher zum Mitmachen.
Im Hof der Hauptfeuerwache konnten Feuerwehrfahrzeuge vergangener Tage bestaunt werden, und wem die nächtlichen Temperaturen zu kühl wurden, der konnte sich in einem eigens für diese Veranstaltung aufgestellten Zelt mit warmen Getränken, Kuchen oder gar Grillspezialitäten versorgen und für weitere der etwa 90 Veranstaltungsorte der Stadt stärken.


(ric)
 

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Aktionstag der Feuerwache 6 in Pasing
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Samstag, 15. Oktober 2005 Bassermannstraße 20
 
Der Tag begann neblig trüb und zu Anfang erschienen am Morgen nur ein paar Besucher auf dem Gelände der Feuerwache 6 in Pasing. Als dann später die Sonne herauskam, strömten die Pasinger Familien zu ihrer Feuerwache. Rund 800 Frauen, Männer und Kinder begeisterten sich an diesem Samstag für ihre Feuerwehr im Münchner Westen.
Der Motorsägenkünstler, Peter Hautz, natürlich ein Feuerwehrmann und gelernter Forstwirt, zeigte den staunenden Besuchern, dass ein Feuerwehrmann es nicht nur gelernt hat, bei schweren Unwettern Baumstämme von der Straße zu entfernen. Er versteht es auch in Windeseile, mit einer Motorsäge, Eichkätzchen und Pilze aus einem Baumstamm zu schneiden.
Einmal die Gelegenheit zu bekommen wie ein Feuerwehrmann auf eine 30 Meter hohe Drehleiter zu steigen, nutzten viele der Besucher. Allerdings mussten sie sich aus Sicherheitsgründen mit einem speziellen Gurt und einer Leine von den Feuerwehrmännern sichern lassen. Die Feuerwehrbeamten zeigten dem Publikum wie sie einen Brand bekämpfen, Menschen aus verunfallten Fahrzeugen befreien und gaben den Besuchern wertvolle Verhaltenstipps für den Fall der Fälle.
Die Frauen der Feuerwehrmänner hatten mehr als 30 Kuchen gebacken und den begeisterten Gästen zum Kaffee angeboten. Natürlich gingen auch die Brotzeitgäste nicht leer aus. Grillfleisch und Grillwürstchen standen ebenfalls auf der Speisekarte.
Als wahrer Publikumsmagnet erwies sich ein vom Technischen Hilfswerk geliehener durchsichtiger Swimmingpool, bei dem die Tauchergruppe der Feuerwache Pasing bei ihren schweren Arbeiten unter Wasser beobachtet werden konnte. 
Die Abteilung Rettungsdienst zeigte, wie man automatisch externen Defibrillatoren (AED), welche in vielen Münchner U-Bahnhöfen untergebracht sind, bedient. Die Besucher konnten ihre Kenntnisse in erster Hilfe wieder auffrischen und sich an Phantomen mit der Wiederbelebung versuchen.
Seit vielen Jahren besitzt die Feuerwache 6 ein Biotop, in das Bürgerinnen und Bürger störende Wespen-, Bienen- und Hornissenvölker umsiedelt. Anhand von Modellen zeigten die Hautflüglerspezialisten wie sich Bienen-, Wespen- oder Hornissennester aufbauen und gaben den Besuchern viele Verhaltenstipps für den nächsten Sommer.
Die Abteilung vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz, eine Abteilung mit den vielfältigsten Aufgaben zur Brandprävention in Gebäuden, bei Veranstaltungen und im Umweltschutz gaben den Bürgerinnen und Bürgern auf ihre vielen Fragen Antworten. Die Freiwillige Feuerwehr nutzte die Gelegenheit viele junge Männer, Frauen und Jugendliche anzusprechen, um bei ihnen ehrenamtlich mitzumachen.
Alles in allem war es ein gelungener Tag an dem es gelang, die Pasinger Bürger für ihre Feuerwache zu begeistern.
"Wir wollen es aber nicht verhehlen," sagte der stellvertretende Wachabteilungsführer, Max Schwarzmeier, "uns hat es mindestens so viel Spaß gemacht wie unseren Besucherinnen und Besuchern."


(pie)
 

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Motorradfahrer prallt gegen Pkw
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Freitag, 14. Oktober 2005
12.20 Uhr;
Fürstenrieder- / Guardinistraße
Im Kreuzungsbereich prallte ein 20-jähriger Motorradfahrer gegen einen VW Passat. Dabei wurde der junge Mann ca. 10 Meter durch die Luft geschleudert. Da das Feuerwehr-Notarztteam Süd-West mit ihrem Fahrzeug in der Nähe unterwegs war, traf es nur drei Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle ein.
Unterstützt wurde es bei der Patientenversorgung von einem ebenfalls alarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Sendling.
Der Motorradfahrer zog sich beim dem Unfall eine Lungenverletzung zu. Er wurde auf die Intensivstation eines Münchner Krankenhauses gebracht. Der ca. 60-jährige Fahrer des VW Passat erlitt bei dem Unfall einen Schock. Die Beamten des Hilfeleistungslöschfahrzeuges betreuten den Mann an der Unfallstelle. 
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen.

(fel)
 

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Kühlmittelaustritt in Lagerhalle
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Freitag, 14. Oktober 2005
6.36 Uhr
Sigmund-Riefler-Bogen
Die Beamten der Feuerwache Riem wurden durch den Alarm einer automatischen Brandmeldeanlage zu einer Lagerhalle für Lebensmittel in den Sigmund-Riefler-Bogen gerufen. Vor Ort stellten sie fest, dass die Ursache der Auslösung nicht ein Brand war, sondern dass aus der Kühlanlage aufgrund eines technischen Defektes Kühlmittel ausströmte. Betroffen davon war das erste Untergeschoss des Gebäudes. Zum Zeitpunkt des Unfalls hielten sich keine Personen im Gefahrenbereich auf.  Drei Feuerwehrleute schieberten, geschützt durch Atemschutzgeräte, ein Ventil ab und konnten somit den unkontrollierten Kühlmittelaustritt unterbinden. Da das ausgetretene Gas eine sauerstoffverdrängende und narkotisierende Wirkung hat, wurden durch die Feuerwehr umfangreiche Entlüftungsmaßnahmen durchgeführt. Unterstützung erhielten die Beamten dabei von einem Haustechniker. An dem Lagergut entstand kein Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.

(fel)
 

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Verpuffung in einer Schultoilette
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Dienstag, 11. Oktober 2005
12.28 Uhr
Hirschbergstraße
Aus noch unbekannter Ursache kam es in der Damentoilette der Städt. Berufsschule für Körperpflege zu einer folgenschweren Verpuffung.
Als der Rektor der Schule Rauch aus der Toilette bemerkte, löste er mit einem Druckknopfmelder der Brandmeldeanlage den Alarm aus. Durch eine Hausdurchsage veranlasste er anschließend die Räumung des Gebäudes, welche auch reibungslos von statten ging.
Bei einem weiteren Rundgang durch das Gebäude vernahm er plötzlich einen ohrenbetäubenden Explosionsknall. In der Toilette gelagerte gelagerte Hygieneartikel und mit alkoholhaltigem Reinigungsmittel gefüllte Kanister waren in Brand geraten.
Hierbei kam es zu der Verpuffung, in deren Verlauf die Kabinentüre sowie die Eingangstüre zum Sanitärbereich aus den Angeln gerissen wurde.
Der Folgebrand war von der Feuerwehr mit einem C-Rohr rasch gelöscht.

Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, der Schulbetrieb kann in Kürze wieder aufgenommen werden. Zur endgültigen Klärung der Brandursache wird das Kommissariat 113 (Brandfahndung) die Ermittlungen aufnehmen.

Der Schaden durch die zerstörte Toilettenanlage sowie die Verrußung des Flurs wird auf 50.000 € geschätzt.


(hör)
 

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Bauarbeiter verschüttet
PDF
Dienstag, 11. Oktober 2005
09.31 Uhr
Am Klopferspitz
Aus bisher noch unbekannter Ursache war es heute morgen in Martinsried zu einem Bauunfall gekommen. Dabei wurde ein 34-jähriger Bauarbeiter in einer ca. 5 Meter tiefen Baugrube bis zu den Hüften mit Kies verschüttet. Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Planegg und Gräfelfing befreiten den Verunfallten und brachten ihn mit Hilfe des Schleifkorbes und der Drehleiter auf Erdgleiche.  Dort wurde er vom Notarztteam Südwest erstversorgt und wegen des Verdachts auf eine Beckenfraktur in eine Münchner Klinik transportiert.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.



(lu)
 

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Konzepte für Ernstfall greifen
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Samstag, 08. Oktober 2005
9.00 - 15.00 Uhr
Allianz Arena
Bei einer abschließenden Pressekonferenz im Presseclub der Allianz Arena sprachen sich die Beteiligten, der Kreisverwaltungsreferent
Dr. Wilfried Blume-Beyerle, der Chef der Berufsfeuerwehr München Leitender Branddirektor Dipl.-Ing. Wolfgang Schäuble, der Vizepräsident des Polizeipräsidiums München Jens Viering und der technische Leiter derAllianz Arena Jürgen Muth sehr positiv über den Verlauf der Katastrophenschutzübung "Arena 05" aus.

Die im Hinblick auf die WM 2006 entwickelten Konzepte der Berufsfeuerwehr seien stimmig und greifen mit allen Komponenten gut ineinander, war die einhellige Meinung.
Lediglich zeigten sich Schwächen bei der Kommunikation durch den schnell überlasteten analogen Funkverkehr, sowie beim Transport der Verletzten ergaben sich Probleme in der Koordination der Rettungsfahrzeuge. Den ersten schwerverletzten Patienten verlud man bereits nach 25 Minuten in einen Rettungswagen zum Abtransport in eine Klinik, dies übertraf die Erwartungen. Die selbst gestellte Vorgabe, alle Verletzten nach vier Stunden in Krankenhäuser verbracht zu haben unterschritt man bei weitem. An der Übung mit 300 verletzten "Fußballfans" waren insgesamt 1800 Helfer der Feuerwehr, der verschiedenen Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerkes und der Polizei beteiligt.

(hör)
 

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PKW fängt nach Aufprall Feuer
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Mittwoch, 05. Oktober 2005
23.35 Uhr
Moosacher Straße
Aus unbekannter Ursache prallte ein BMW- Fahrer mit seinem Fahrzeug in einer Baustelle gegen einen Betonschacht. Dabei fing das Fahrzeug sofort Feuer. Die drei Insassen, alle zwischen 25 und 35 Jahren alt, konnten sich selbst und mit Hilfe von Passanten in Sicherheit bringen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen das Fahrzeug bereits voll erfasst.
Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen löschten den brennenden PKW mit dem Schnellangriffsschlauch rasch ab.
Rettungsassistenten der Feuerwehr und vom Arbeiter Samariter Bund und die Besatzung des Notarzteinsatzfahrzeuges Nord, versorgten die drei Verletzten und brachten sie anschließend zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.
Die Bilanz des Unfalls sind zwei Schwerverletzte und ein Leichtverletzter.
Am BMW entstand Totalschaden.

(ze)
 

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Person unter Pkw
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Mittwoch, 5. Oktober 2005
18.15 Uhr
Mitteisstraße
Ein tragischer Unfall ereignete sich in den Abendstunden im Stadtteil Harthof. Ein 58-jähriger Mann war dabei, in der Hofeinfahrt eines Anwesens Reparaturarbeiten an einem Opel Omega Kombi durchzuführen. Dazu hatte er den Pkw auf vier Stützen aufgebockt und die Räder abmontiert. Als der Mann unter dem Pkw lag, gab eine der vier Stützen nach und das Auto stürzte auf den 58-Jährigen, der dabei komplett unter dem Opel begraben wurde.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Harthof, konnten den Pkw anheben und den Patienten mit einer Schaufeltrage schonend aus seiner misslichen Lage befreien. Vor und während der Befreiungsaktion war der 58-Jährige immer ansprechbar.
Die Besatzung des Notarzteinsatzfahrzeuges Nord sowie ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes versorgten den Patienten und brachten ihn in den Schockraum einer Klinik. Bei ihm besteht der Verdacht auf mehrere Rippenfrakturen sowie auf eine Wirbelsäulenverletzung.
Die Mutter des Verunfallten erlitt bei dem Unglück einen Schock und musste von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreut werden.

(fel)
 

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Kleintransporter umgestürzt
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Mittwoch, 5. Oktober 2005
12.48 Uhr
Tegernseer Landstraße / A 995

Ein ca. 45 Jahre alter Fahrer eines Kleintransporters war auf der Tegernseer Landstraße stadtauswärts unterwegs, als er am Autobahnanfang zur A 995 die Kontrolle über seinen Mercedes-Sprinter samt Anhänger verlor und das Zugfahrzeug zur Seite kippte.

Der Transporter kam quer über die beiden Fahrstreifen zum Liegen. Dabei verletzte sich der Fahrer und seine Beifahrerin leicht und mussten vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und Neuperlach mussten zuerst 31 Gebinde mit Wolfram-Metallpulver abladen, bevor sie den Anhänger bergen und das Zugfahrzeug mit Hilfe eines Feuerwehrkrans wieder aufstellen konnten. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Sie wurden einem Abschleppdienst übergeben


(fel)
 

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Pkw prallt gegen Baum
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Sonntag, 3. Oktober 2005
15.48 Uhr
Luise-Kiesselbach-Platz
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf dem Luise-Kiesselbach-Platz in Fahrtrichtung Norden. Ein 7er BMW prallte aus bisher noch nicht geklärten Umständen mit der Fahrerseite gegen einen im Grünstreifen stehenden Baum. Dabei wurde der Pkw im Bereich der Fahrertür so stark deformiert, dass der 26-jährige Fahrer, der alleine im Fahrzeug unterwegs war, zwischen Türe und Mittelkonsole eingeklemmt worden ist.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Sendling, setzten zur Befreiung des Mannes hydraulisches Rettungsgerät ein.
Dabei wurde auch das Dach des BMW komplett entfernt um eine schonende Rettung zu ermöglichen. Der junge Mann erlitt bei dem Aufprall ein Schädelhirntrauma und wurde unter Begleitung des Feuerwehr-Notarztteams Süd in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht.

An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.


(fel)
 

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Vorläufige Wiesn-Bilanz 2005 der Münchner Berufsfeuerwehr
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Insgesamt disponierte die Integrierte Leitstelle bis zum Montag 11.00 Uhr auf der Festwiese 1328 Alarme (Vorjahr insgesamt 1304).

Die Einsätze splitten sich wie folgt auf:

1323 Rettungsdienst-Einsätze
     3 Brand
     0 böswillige Alarmierungen zu Bränden
     3 Hilfeleistungen

Die Rettungsdienst-Einsätze wickelten die vier Hilfsorganisationen ASB, BRK, JUH und MHD, die Berufsfeuerwehr und die in München tätigen privaten Rettungsdienst-Unternehmen ab.
Bewährt haben sich auch dieses Jahr die für die Zeit des Oktoberfestes in der Integrierten Leitstelle eingerichteten Sonderleitplätze, von denen alle Wiesneinsätze zentral gesteuert wurden. So konnten die Notarztfahrzeuge und Rettungswagen von ihren Abrufplätzen rund um die Theresienwiese ohne Zeitverlust zu den Patienten dirigiert werden.
Die Rettungsdiensteinsätze bewegten sich ungefähr auf Vorjahresniveau.

Bei den drei Brandeinsätzen handelte es sich um eine Nachsicht nach einem technischen Defekt in einer Geschirrspülmaschine und zwei kleinere Routineeinsätze. Die von der Feuerwehr geforderten und streng kontrollierten hohen Sicherheitsauflagen haben sich erneut bewährt.

Die Zahl der technischen Hilfeleistungen ging auf drei Einsätze (Vorjahr acht) zurück. In diesem Segment waren ebenfalls ausschließlich Routineeinsätze zu verzeichnen.

Aus Sicht der Feuerwehr kann von einer ruhigen Wiesn gesprochen werden.


(fel)
 

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Pkw erfasst Fußgänger
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Sonntag, 2. Oktober 2005
19.10 Uhr
Humboldt-/Sommerstraße
Beim Überqueren der Humboldtstraße ist ein 57-jähriger Fußgänger von einem Pkw erfasst worden. Die 34-jährige Fahrerin eines Audi 80 war auf der Humboldtstraße stadteinwärts unterwegs, als es auf Höhe der Sommerstraße zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer kam.
Der Mann wurde durch den Aufprall ca. zehn Meter durch die Luft geschleudert und blieb mit dem Oberkörper unter einem geparkten VW-Bus liegen. Zusammen mit einem Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe versorgte die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der nahegelegenen Hauptfeuerwache den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes. 
Gleichzeitig betreuten Feuerwehrleute die unter Schock stehende Fahrerin des Audi 80.
Der Fußgänger war nach dem Zusammenstoß kurzzeitig bewusstlos. Er zog sich bei dem Unfall eine Beckenprellung, Rippenfrakturen und ein Schädelhirntraum zu. Er wurde zur Behandlung in den Schockraum einer Klinik gebracht.

Für die Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Einsatzstelle von der Feuerwehr ausgeleuchtet.


(fel)
 

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Rauchentwicklung durch Kurzschluss
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Sonntag, 2.Oktober 2005
13.59 Uhr 
Oktoberfest Hippodrom
Mit einem Großaufgebot rückte die Berufsfeuerwehr München - unterstützt von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr - am heutigen Nachmittag zu einer Rauchentwicklung am Münchner Oktoberfest aus. An den Toiletten auf der Nordseite des Hippodroms trat Rauch aus. Ursache dafür war ein Starkstromkabel, das zwischen einem Büro und den Herrentoiletten aufgrund einer defekten Abwasserleitung im Wasser lag. Dies sorgte für einen Kurzschluss im Stecker des Kabels wodurch die darüber liegende Abflussleitung angeschmort wurde.  Die Einsatzkräfte der "Wiesnwache" öffneten mit einer elektrischen Stichsäge die Wand des benachbarten Büros um zur Schadensstelle vorzudringen. Handwerker des Hippodroms reparierten daraufhin die defekte Stromleitung und das angeschmorte Abflussrohr. Der Einsatzbereich wurde abschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um weitere Gefahren auszuschließen.
Für die Besucher des Oktoberfests bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

(hoe)
 

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