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Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt
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Mittwoch, 30. November 2005
16.04 Uhr
Lindwurmstraße
Als am heutigen Nachmittag eine 24-jährige Radfahrerin die Lindwurmstraße auf Höhe der Güllstraße zu überqueren versuchte erfasste sie ein PKW und schleuderte sie durch die Luft. Mit schwersten Verletzungen im Brustbereich und der Extremitäten blieb die junge Frau auf der Fahrbahn liegen.
Ein Arzt, eine Polizeistreife und der stellvertretende Dienststellenleiter der Berufsfeuerwehr, allesamt zufällig am Unfallort, leisteten Erste Hilfe.
Das hinzugerufene Notarztteam "Mitte" stabilisierte den Zustand der Patientin und brachte sie in den Schockraum einer Münchner Klinik.

Für die Dauer des Einsatzes kam es wegen zeitweiser Sperrung der Lindwurmstraße zu massiven Verkehrsbehinderungen.


(hör)
 

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Lkw-Fahrer nach Verkehrsunfall wiederbelebt 
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Montag, 28. November 2005
12.57 Uhr
A 99 Eschenrieder Spange

Ein 38-jähriger Lkw-Fahrer musste nach einem Verkehrsunfall heute Mittag reanimiert werden. Er war mit seinem Sattelzug, der mit Stahlschrott beladen war, in Richtung Stuttgart unterwegs, als er ca. 2 km nach dem Allacher Tunnel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, mehrmals die Mittel- und Seitenleitplanke berührte, umstürzte und auf der rechten Seite zum Liegen kam. 

Ein Teil der Ladung verteilte sich dadurch auf der Autobahn. Dabei wurden beide Fahrspuren sowie der Standstreifen blockiert.

Die Beamten der Feuerwache Pasing befreiten den Fahrer aus seinem Führerhaus und unterstützten die Besatzung eines Rettungswagens der Fa. MKT bei der Reanimation. Diese wurde gemeinsam mit dem Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache West fortgesetzt.

Der Intensivtransporthubschrauber Christoph München brachte den 38-Jährigen in den Schockraum einer Klinik.
Die Berufsfeuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn von ausgelaufenem Öl und Treibstoff. Während der Bergungsarbeiten durch eine Privatfirma wurde der Brandschutz sichergestellt.


(fel)
 

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Rauchentwicklung im Olympischen Dorf
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Sonntag, 27. November 2005
04.34 Uhr
Strassberger Strasse
Aus unbekannter Ursache brannte in der heutigen Nacht der Inhalt einer Großraumaschentonne in einer Tiefgarage. 

Die alarmierten Kräfte der Feuerwache "Milbertshofen" löschten den Brand unter schwerem Atemschutz ab und entrauchten anschließend die völlig verrauchte Tiefgarage mit einem Großraumlüfter. 
(gra)
 

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Angebranntes Essen
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Samstag, 26.November 2005
18.33 Uhr
Landsberger Strasse
In zweiten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses bemerkte ein Bewohner leichten Rauch im Treppenhaus und alarmierte die Feuerwehr. Diese drang nach wenigen Minuten gewaltsam in eine neu renovierte Wohnung ein, da niemand zu Hause war.  Die Einsatzkräfte der Feuerwache "Pasing" löschten brennende Essensreste in einem Topf und die darüber befindliche Dunstabzugshaube mit einem Kleinlöschgerät ab. Durch die Verrußung und die stark in Mitleidenschaft gezogene Eingangstüre entstand dabei ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro. (gra)
 

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50.000 € Sachschaden bei Zimmerbrand
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Samstag, 26. November 2005
10.43 Uhr
Leopoldstraße
50.000 € Sachschaden entstanden bei einem Brand einer Küchenzeile im vierten Stock eines fünfgeschossigen Wohnhauses. Die 37-jährige Mieterin konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen.
Der 60-jährige Hausmeister und seine ca. 11-jährige Enkelin, die den Brand bemerkten, warnten die Mitbewohner im vierten Obergeschoss, dabei erlitten beide eine leichte Rauchvergiftung. 
Die Einsatzbeamten der Wache Schwabing löschten das Feuer, lüfteten den verrauchten Treppenraum und die Wohnung mit einem Hochleistungsgebläse.
Die Mieterin der Brandwohnung, die ebenfalls eine leichte Rauchvergiftung erlitt, der Hausmeister sowie dessen Enkelin wurden zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.
Zur Klärung der Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

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Appartement ausgebrannt
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Freitag, 25. November 2005
12.09 Uhr
Hesseloherstraße
Ein abgestellter Wasserkocher auf einer eingeschalteten Herdplatte verursachte heute Mittag einen Zimmerbrand in einem Schwabinger Mehrfamilienhaus. Dabei brannte die Küchenzeile des 1-Zimmer Appartements im ersten Obergeschoss vollkommen aus. Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing löschten das Feuer unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einem C-Löschrohr schnell ab und lüfteten die Räumlichkeit anschließend mit einem Hochleistungslüfter.  An dem Appartement entstand ein Sachschaden von ca. 25 000 Euro. Die übrigen Wohnungen des Gebäudes blieben unbeschädigt, verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Noch vor Beendigung der Arbeiten konnte die Bewohnerin telefonisch über das Unglück informiert werden - sie war am Flughafen München II - auf dem Weg in den Urlaub.

(hoe)

 

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Kind in Aufzugstüre eingeklemmt
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Freitag, 25. November 2005
12.54 Uhr
Goethestraße 

Die Aufzugstüre eines Personenaufzugs wurde heute einem 7-jährigen Jungen zum Verhängnis. Beim Schließen der inneren Aufzugstüre geriet der Bub mit seiner Hand zwischen die Flügel. 

Da die äußere Aufzugstüre bereits verriegelt war, konnte die vor dem Aufzug wartende Mutter ihrem Jungen nicht helfen.
Einsatzkräfte der Feuerwachen Mitte und Westend verschafften sich Zugang zum Aufzug, indem sie die Glasscheibe der Außentüre demontierten. Anschließend konnten sie die Kabine per Hand öffnen und so den Jungen befreien. 
Durch die Aufregung erlitt die Mutter einen Schock, konnte jedoch anschließend ihren Sohn wohlbehalten in die Arme schließen. Zur Untersuchung der leicht verletzten Hand wurde das Kind vom Rettungswagen der Feuerwehr in eine Münchner Klinik gebracht.

Nach der Befreiung des Jungen nahm die Feuerwehr den Aufzug vorsorglich außer Betrieb.

(hoe)

 

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Brand in Klassenzimmer
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Mittwoch, 23. November 2005
15.06 Uhr
Strehleranger
Ein auf einer Herdplatte erhitztes Wachs war der Grund für ein Feuer in einer Tagesschule in Neuperlach. In dem Klassenzimmer im Erdgeschoss wurde das Wachs in einem Topf geschmolzen. Dabei erhitzte es sich so stark, dass es zu brennen begann. Die zwei Betreuer der Klasse schickten umgehend die Schüler an den vereinbarten Sammelpunkt und betätigten einen Feuermelder. Eine in der Nähe des Brandherds befindliche Couch und ein Sideboard entzündeten sich ebenfalls in dem Klassenraum. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und Neuperlach konnten das Feuer - unter Einsatz von schwerem Atemschutz - mit einem C-Löschrohr rasch überwältigen.  Die Feuerwehrmänner entrauchten daraufhin den Gang und das Klassenzimmer mit zwei Hochleistungslüftern. 
In dem Klassenzimmer entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr befanden sich bereits keine Schüler mehr in dem Gebäude. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung der Kriminalpolizei München die Ermittlungen aufgenommen.

(hoe)

 

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Schwerer Verkehrsunfall wegen Schneeglätte
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Montag, 21. November 2005
07.37 Uhr
Schenkendorfstraße

Auf schneeglatter Fahrbahn geriet ein 58-jähriger Erdinger mit seinem Mercedes C-Klasse ins Schleudern und überfuhr den fahrbahntrennenden Mittelstreifen. Auf der Gegenfahrbahn krachte er frontal in den VW Polo einer 31-jährigen Münchnerin. 

Durch den heftigen Aufprall verletzte sich die junge Frau schwer und wurde in ihrem Fahrzeugwrack eingeklemmt.
Die Rettung der Verunfallten gestaltete sich schwierig, die Einsatzkräfte der Wache Schwabing benötigten hierfür schweres hydraulisches Rettungsgerät.
Sie trennten das Dach des Polo ab und drückten den Vorderwagen mit einem hydraulischen Zylinder vom Patienten weg.
Der Fahrer des Mercedes erlitt nur leichte Verletzungen.
Der Mittlere Ring war auf Höhe der Ungererstraße einseitig für ca. 50 Minuten gesperrt.
An beiden Pkws entstand Totalschaden.

(hör)

 

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Küchenbrand in Allach
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Freitag, 18.November 2005
15.47 Uhr
Manzostraße
50.000 € Sachschaden entstanden bei einem Küchenbrand im zweiten Stock eines Wohnhauses in Allach.
 Als die Mieterin, welche die Wohnung kurz verlassen hatte, nach Hause zurückkehrte und die Wohnungstüre öffnete, schlug ihr bereits dichter Qualm entgegen. 
Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen löschten mit einem C-Rohr den ausgedehnten Küchenbrand und lüfteten die völlig verrauchte Wohnung sowie den Hausflur mit einem Hochleistungsgebläse. Zwei weitere Mieter wurden in ihrer leicht verrauchten Wohnung betreut, da sie diese nicht verlassen wollten.
(ju)
 

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Balkonbrand in Neuperlach
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Freitag, 18. November 2005
16.27 Uhr
Bunsenstraße 
Am späten Nachmittag gerieten abgestellte Möbel auf dem Balkon eines Hochhauses in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Neuperlach, schlugen die Flammen an der Fassade des Hauses empor und eine schwarze Rauchsäule hüllte das neungeschossige Gebäude ein. Die Fensterscheibe zum Wohnzimmer war aufgrund der enormen Wärme bereits geborsten.
Die Beamten gingen sowohl über die Wohnungstüre als auch über den Balkon im Erdgeschoss mit zwei C-Rohren gegen die Flammen vor.
Beim gewaltsamen Öffnen der Wohnungstüre flüchtete der Dackel der Wohnungsmieter und konnte bis zum Einsatzende nicht wieder gefunden werden.
Aufgrund der schlechten Witterung betreute die Feuerwehr 25 Bewohner des Hauses im Großraumrettungswagen.
Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr kontrollierten ungefähr 40 Wohnungen in dem Gebäude. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.
Bei dem Brand kamen keine Personen zu Schaden.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50 000 €.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(ze)
 

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Druckkammer der Berufsfeuerwehr im Dauereinsatz
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Donnerstag, 17. November 2005
13.00 Uhr
Feuerwache Ramersdorf
In der ständig einsatzbereiten Taucherdruckkammer auf der Feuerwache 5 in Ramersdorf wurden heute drei Patienten geschleust.

Dabei handelte es sich um zwei planmäßige Schleusungen von Patienten, und zwar um eine 15-jährige in Deutschland geborene Türkin, die an einer besonderen Erbkrankheit leidet und einen ca. 40 Jahre alten Mann, der vor kurzem von einem Urlaub in Kuba zurück gekehrt ist und dort mehrere Tauchgänge absolviert hat.
Das Mädchen leidet seit ihrer Geburt an einer besonderen Erbkrankheit, die immer wieder Entzündungen im Fußbereich auslöst. Diese führen soweit, dass es mittlerweile zu Entzündungen des Knochenmarkes kommt. Sie ist im städtischen Krankenhaus Schwabing in Behandlung. In enger Zusammenarbeit der Berufsfeuerwehr und des Krankenhauses Schwabing versucht man nun seit gestern, durch ca. 40 - 50 Schleusungen, die täglich stattfinden sollen, in der Druckkammer die Wunden der Jungendlichen zu heilen und so die drohende Amputation der Zehen zu verhindern.
Bei dem zweiten Patienten handelt es sich um einen Urlauber, der in Kuba einige absolut normal verlaufende Tauchgänge absolviert hat. Erst auf dem Rückflug nach Deutschland machten sich einige Beschwerden der sog. Taucherkrankheit bemerkbar. Er begab sich in ärztliche Behandlung und wird nun auch regelmäßig auf der Feuerwache 5 behandelt.

Bei dem dritten Patienten handelte es sich um eine 47-jährige Obdachlose, die sich heute Mittag eine schwere Rauchgasvergiftung bei einem Brand in der Adlzreiterstraße zuzog. Durch eine umgestürzte Kerze war Unrat in Brand geraten. Sie wurde vom Feuerwehr-Notarztteam Ost mit einem speziellem Medikament für Rauchgasvergiftungen versorgt. Anschließend wurde die Dame ebenfalls zur Feuerwache 5 gebracht und in der Druckkammer behandelt


 (ju/fel)

 

 

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Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr hilft in Algerien
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Mittwoch, 16. November 2005
20.49 Uhr
Integrierte Leitstelle, Heimeranstraße; 
Um 20.49 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle München ein Notruf aus Algier / Algerien.
Ein deutscher Bauleiter, der am U-Bahnbau in der algerischen Hauptstadt eingesetzt ist, rief mit seinem Hilfeersuchen in München an. Er berichtete, dass einer seiner Bauarbeiter versehentlich flüssiges Bindemittel für das schnellere Abbinden von Spritzbeton getrunken hat und nun unter akuter Atemnot leidet. Das örtliche Krankenhaus zeigte sich wenig erfahren und ziemlich ratlos in dieser Angelegenheit. 
Da er sich große Sorgen um den Gesundheitszustand seines Arbeiters machte entschloss er sich zu diesem ungewöhnlichen Notruf.
 Der Feuerwehrbeamte der Integrierten Leitstelle ließ sich am Telefon einige Merkmale und Hinweise des Mittels geben und bat den Anrufer um einen Rückruf in zehn Minuten.
Anschließend nahm er sofort Kontakt mit dem Giftnotruf München im Krankenhaus rechts der Isar, Tel: 089 - 19 240, auf und konnte diesen Fall der diensthabenden Toxikologin schildern.
Dem Bauleiter aus Algerien konnten nun einige Hinweise gegeben werden. Ferner wurde ihm nahegelegt, selbst den Giftnotruf München zu wählen. Er nahm dann Kontakt mit den Toxikologen im Krankenhaus rechts der Isar auf. Diese berieten sich mit den algerischen Ärzten über die ersten Maßnahmen und Vorgehensweisen. 
Bei der Detailabklärung stellten sich allerdings die fachspezifischen sprachlichen Barrieren als zu hoch heraus. Daraufhin stellte das Krankenhaus rechts der Isar einen weiteren Kontakt zu einem Giftnotruf in Frankreich her.


(ju)
 

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Verkehrunfall mit Cabriolet
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Mittwoch, 16. November 2005
10.56 Uhr
Höglwörther Straße/ Murnauer Straße 
Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Mustang in den Anhänger eines im Kreuzungsbereich befindlichen Lastkraftwagens. 
Einsatzkräfte der Feuerwache "Sendling" befreiten den Fahrer über das offene Verdeck. Das Notarztteam "Süd" versorgte den Mann an der Unfallstelle und brachte ihn anschließend mit Verdacht auf Schädel - und Bauchverletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Von den drei italienischen Insassen des Fiat verletzte sich ein Mann leicht. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten den Mann ambulant. 
Abschließend reinigten die Feuerwehrkräfte die verschmutzte Fahrbahn.

Zur Ermittlung des Unfallhergangs hat das Verkehrsunfallkommando der Polizeidirektion München die Ermittlungen aufgenommen.

(hoe)

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am heutigen Spätvormittag zu einem Verkehrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Der Fahrer eines schwarzen Ford Mustang Cabriolet wollte von der Höglwörther Straße in die Murnauer Straße in südliche Richtung einfahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Fiat Stilo, der auf der Murnauer Straße in südlicher Richtung unterwegs war. 
 

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PKW rammt LKW
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Dienstag, 15. November 2005
17.34 Uhr
Höglwörther Str./Zielstattstr.
In den frühen Abendstunden war ein Münchener Ehepaar mit seinem Opel Astra stadteinwärts auf der Höglwörther Straße unterwegs. Der 60-Jährige Fahrzeuglenker übersah einen am Straßenrand geparkten LKW und rammte diesen seitlich versetzt mit der Beifahrerseite.
Dabei wurde seine 63-jährige Ehefrau im PKW eingeklemmt und mittelschwer verletzt. Der Fahrer konnte nahezu unverletzt aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Die Rettung seiner Gattin gestaltete sich jedoch schwieriger. Die Einsatzkräfte der Wache "Sendling" hoben den LKW mit Lufthebekissen an, zogen den PKW darunter hervor, und befreiten die Verletzte dann, indem sie das Dach des Opels mit einer hydraulischen Rettungsschere entfernten. 
Um eine schonende Rettung zu gewährleisten, legte das Notarztteam Südwest der Verunfallten eine Halskrause und ein Rückgratimmobilisationsystem an.

Nach der Erstversorgung brachten sie die Dame in den Schockraum einer Münchner Klinik. Am PKW entstand Totalschaden.

 

(hör)

 

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Mehrere Feuer durch Brandstiftung in Sendling
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Dienstag, 15. November 2005
00.05 Uhr
Pfeufferstraße
Die Brandserie nahm ihren Anfang gegen Mitternacht in der Pfeufferstraße, wo mehrere Gartenstühle in Brand gesetzt wurden. In der Folge kam es an verschiedenen Stellen in den Stadtteilen Mitter- und Untersendling zu Kleinbränden, welche jeweils durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden konnten. Hierbei entstand nur geringer Sachschaden. Den Abschluss der Brandserie bildete der Brand eines Verkaufsstandes in der Albert-Roßhaupter-Straße gegen zwei Uhr morgens. Hier entstand ein Sachschaden von 10.000 €.

(fel)

 

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Feuerwehr stellt Christbaum am Marienplatz auf 
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Montag, 14. November 2005
06:00 Uhr
Marienplatz
Seit 07.30 Uhr schmückt der stattliche Weihnachtsbaum Münchens gute Stube.

Die rund 2500 elektrischen Kerzen werden derzeit an den Weihnachtsbaum angebracht. Für die Arbeiten an der Spitze des Baumes stellt die Feuerwehr den Beschäftigten des Baureferates, Abteilung Strassenbeleuchtung, eine Drehleiter und das dazu benötigte Personal zur Verfügung.

Bis an dem ca. 50-jährigen Baum die letzte Kerze angebracht ist ,wird es Dienstag sein.

Der von der Marktgemeinde Murnau gestiftete Baum musste aus forstwirtschaftlichen Gründen gefällt werden. Wegen seiner Größe war es nicht vollkommen auszuschließen, dass er bei einem Sturm auf ein in unmittelbarer Nähe stehendes Gemeindehaus stürzen könne.


(pie)

 

Um 05:00 Uhr morgens traf aus der Marktgemeinde Murnau am Staffelsee der diesjährige Weihnachtsbaum am Münchner Marienplatz ein.
Knapp eine Stunde später begann die Münchner Feuerwehr die 23,5 Meter hohe und sechs Tonnen schwere Fichte mit einem mobilen Kran in das zwei Meter tiefe Loch vor dem Münchner Rathaus zu heben.
 

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75-Jährige von PKW erfasst
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Sonntag, 13.November 2005
17.10 Uhr
Waisenhausstraße
Schwerste Kopfverletzungen zog sich gestern am Spätnachmittag eine 75-jährige Münchnerin beim Überqueren der Waisenhausstraße zu. Die Frau war bereits in der Mitte der Fahrbahn, als sie ein stadtauswärts fahrenden Fiat erfasste. Die 75-Jährige wurde dabei auf die Gegenfahrbahn geschleudert und von einem stadteinwärts fahrenden VW Golf nochmals erfasst. Die Verunfallte wurde vom alarmierten Rettungsdienst und dem Notarztteam "Nordwest" erstversorgt und anschließend in eine Münchner Klinik gebracht.  Sie zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen im Schädelbereich zu. Einsatzkräfte der Feuerwache "Milbertshofen" leuchteten die Unfallstelle mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus und reinigten abschließend die Fahrbahn. Zur Klärung der genauen Unfallhergangs hat das Unfallkommando des Polizeipräsidiums München die Ermittlungen aufgenommen.

(hoe)

 

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Motorradfahrer stirbt auf A99
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Montag, 14.November 2005
06.18 Uhr
A99 Eschenrieder Spange
Tödliche Verletzungen zog sich ein Motorradfahrer am heutigen Morgen auf der Autobahn A99 zu. Der 49-Jährige Mann war mit seiner BMW in Fahrtrichtung Augsburg unterwegs, als er auf Höhe Kilometer 100,6 auf der linken Fahrspur einen Iveco Kleinlaster überholte. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Motorradfahrer nach seinem Überholvorgang von der Fahrbahn ab, schleuderte gegen die Leitplanke und stürzte in den Straßengraben.  Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen durch den Rettungsdienst und das Notarztteam "Nordwest" verstarb der 49-jährige Motorradfahrer noch an der Unfallstelle. Die Autobahnpolizei Fürstenfeldbruck hat zur Klärung des Unfallhergangs die Ermittlungen aufgenommen.


(hoe)
 

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Frau von Straßenbahn erfasst
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Mittwoch, 10. November 2005
15:52 Uhr
Fürstenriederstraße / Schulmeierweg
Aus ungeklärter Ursache wurde eine 37-jährige Frau am gestrigen Nachmittag von einer Trambahn der Linie 18, die in Richtung Gondrellplatz unterwegs war, erfasst. Dabei zog sie sich schwere Schädelverletzungen zu. Das Notarztteam Großhadern versorgte die Verletzte und brachte sie in ein Krankenhaus. Der Fahrer der Straßenbahn wurde bis zum Eintreffen des Kriseninterventionsteams von der Besatzung eines ebenfalls anwesenden Rettungswagens der Johanniter-Unfallhilfe betreut.
(ju)
 

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Bei Waldarbeiten schwerst verletzt
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Donnerstag, 11. November 2005
15.51 Uhr
Schattenhofen / Nähe Steinsee
Am gestrigen Nachmittag fällte ein 72-jähriger Mann mit seinem Schwiegersohn Bäume in seinem Wald im Münchner Umland. Dabei traf ein herabfallender Ast während der Fällarbeiten den Mann am Kopf und verletzte ihn schwer. 
Der Schwiegersohn leistete bis zum Eintreffen des Notarzteinsatzfahrzeug und des Rettungshubschraubers erste Hilfe. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Patient in eine Münchner Klinik geflogen.

(gra
 

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Lieferant stürzt in Schacht
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Mittwoch, 09. November 2005
11.22 Uhr
Blomberstrasse 
Ein etwa 55-jähriger Lieferant stürzte heute Mittag beim Betreten einer Baustelle in einen offenstehenden Schacht. Beim Aufprall in 2.5 m Tiefe zog sich der Patient eine Fraktur im Sprunggelenksbereich zu. Die Besatzung eines privaten Rettungsdienstes legte dem Unglücksraben einen Rückenstabilisator im Schacht an, bevor ihn die Einsatzkräfte der Feuerwache Riem mit einem Flaschenzugsystem aus seiner misslichen Lage befreiten.

(gra)
 

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Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten
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Mittwoch, 9. November 2005
7.15 Uhr
Oskar-von-Miller-Ring
 
Im Kreuzungsbereich Gabelsberger Straße und Oskar-von-Miller-Ring kam es zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Frauen im Alter von etwa 25 Jahren wurden dabei leicht verletzt. Zu ihrer schonenden Rettung kamen hydraulische Geräte zum Einsatz.  Die Verletzten wurden in verschiedene Kliniken gebracht. Kurzzeitig bestand die Gefahr eines Brandes, die jedoch rasch mit einem C-Rohr beseitigt werden konnte. Während der Rettungs- und anschließenden Aufräumungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
(wel)
 

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Zimmerbrand
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Dienstag, 8. November 2005
19.54 Uhr
Thalkirchner Straße
Eine etwa 80-jährige Frau zog sich am gestrigen Abend bei einem Zimmerbrand in ihrer stark vermüllten Wohnung leichte Brandverletzungen und eine Rauchvergiftung zu. Die alarmierten Einsatzkräfte retteten die Dame aus ihrer verrauchten Wohnung und brachten den Brand anschließend schnell unter ihre Kontrolle. Als viel schwieriger erwies sich die Beseitigung des Brandguts. Dafür musste die Thalkirchner Strasse für eine Stunde gesperrt werden. Ein Feuerwehrkran zog eine Schuttmulde ans Fenster im vierten Obergeschoss.
Die Einsatzkräfte entmüllten den Brandraum, um ein erneutes Aufflammen durch Glutreste zu verhindern. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 25.000 Euro. Die Bewohnerin wurde zur Behandlung ihrer Verletzungen in eine Klinik transportiert.
(gra)
 

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Frau stürzt in Bach
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Dienstag, 8. November 2005
18.53 Uhr
Stengelstraße
Aus unbekannter Ursache fiel am gestrigen Abend eine etwa 80-jährige Frau in die "Schwarze Lacke", einem kleinen Bach in Schwabing. Eine Passantin bemerkte den Ernst der Lage, alarmierte die Feuerwehr und hielt den Kopf der Verunglückten bis zum Eintreffen der Hilfskräfte über Wasser.  Die Einsatzkräfte der Schwabinger Wache brachten die stark unterkühlte Patientin mit einer Schleifkorbtrage über das Steilufer in Sicherheit. Unter Notarztbegleitung transportierte sie der Rettungswagen zur Weiterversorgung in eine Münchner Klinik.
(gra)
 

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Zimmerbrand in Haidhausen
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Dienstag, 8. November 2005
17.52 Uhr
Seeriederstraße
Aus noch ungeklärter Ursache kam es in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses zu einem Brand. Geschützt durch Pressluftatmer verschafften sich die Einsatzkräfte der Wache Ramersdorf gewaltsam Zutritt und löschten das in Brand geratene Mobiliar mit einem C-Rohr.  Anschließend wurde die Wohnung, in der sich keine Personen befanden, mit einem Hochleistungslüfter entraucht.
Nach ersten Angaben dürfte sich der entstandene Sachschaden auf ca. 10.000 € belaufen.
(lu)
 

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Drachenflieger in Baumkrone notgelandet
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Dienstag, 8. November 2005
16.57 Uhr
Bei Sauerlach
Glück im Unglück hatte ein 33-jähriger Drachenflieger. Aus unbekannter Ursache landete er ungewollt in der Baumkrone einer ca. 20 Meter hohen Fichte.
Ein Bekannter, der dies trotz der hereinbrechenden Dämmerung bemerkte, verständigte die in der Nähe ansässige Freiwillige Feuerwehr Altkirchen.
Über die Landkreiszentrale wurde die FF Sauerlach sowie eine Drehleiter aus Taufkirchen alarmiert.
Da sich die Einsatzstelle im unwegsamen Gelände befand, war eine Rettung über die Drehleiter jedoch nicht möglich.
Zwischenzeitlich hatte sich der Bruchpilot selbst am Stamm des Baumes gegen Herabfallen gesichert. Er war nicht in der Lage, den Drachen selbständig auszuklinken, da das 35 kg schwere Fluggerät an seinem Rückenträger zog. Mittlerweile traf an der Einsatzstelle die nachalarmierte Höhenrettungsgruppe der Münchner Berufsfeuerwehr ein.
Der Verunglückte ließ ein Nylonseil zu den Rettern herab. Damit zog der Pilot des Unglücksdrachens ein Dynamikseil nach oben und befestigte es sicher am Baumstamm. So konnten sich zwei Höhenretter nach oben aufziehen und eine Abseilschneise mit einer Säge ausasten.
Anschließend wurde der Unverletzte mit einem Rettungsdreieck sicher nach unten abgeseilt.
Wenig später konnte auch sein Flugdrachen durch die Höhenretter der Münchner Berufsfeuerwehr geborgen werden.

(lu)

 

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Bauarbeiter bei Schalungsarbeiten verletzt
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Dienstag, 8. November 2005
13.51 Uhr
 Paul-Heyse-Straße
Aus unbekannter Ursache stürzte ein Schalungsteil in einer Baustelle auf den Fuß eines 50-jährigen Bauarbeiters. Dabei erlitt er eine offene Fraktur des linken Unterschenkels. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr war der Arbeiter im zweiten Stock von dem Bauteil bereits befreit. Die Kräfte der Wache Westend versorgten den Mann und brachten ihn mit Hilfe einer Schleifkorbtrage und des Baustellenkranes auf Erdgleiche. Das Notarztteam "Mitte" versorgte den Patienten und transportierte ihn in ein Krankenhaus.
(lu)
 

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Brand in Abbruchgebäude
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Montag, 7. November 2005
14:20 Uhr
Menzinger Straße
Im oberen Bereich eines zweigeschoßigen Wohnhauses brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer aus.
Bereits mehrere besorgte Anrufer schilderten den Disponenten in der integrierten Leitstelle starke Rauchentwicklung. Kurzum wurde ein zweiter Löschzug hinzualarmiert.
Die Einsatzkräfte der Wachen Westend und Pasing und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Mitte konnten sich ausschließlich auf die Brandbekämpfung konzentrieren, da es sich bei dem Objekt um ein unbewohntes Abbruchgebäude handelt und keine gefährdeten Bewohner zu erwarten waren.
Dazu musste jedoch über eine Drehleiter die Dachhaut geöffnet werden, denn darunter verbargen sich noch einige Glutnester, die es zu löschen galt. 
Insgesamt war der Brand schnell unter Kontrolle. Der massive Einsatz von drei Löschrohren und insgesamt 10 Einsatzkräften unter schwerem Atemschutz garantierten einen raschen Löscherfolg. Trotzdem war die Menzinger Straße während des Einsatzes stadteinwärts für etwa eine Stunde für den Verkehr gesperrt.
An der Bausubstanz entstand durch den Brand ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.
Morgen werden sowohl Beamte der Brandfahndung für die Klärung der Ursache sowie ein Mitarbeiter der Lokalbaukommission für die Ermittlung der Statik die Einsatzstelle näher untersuchen.

(ric)
 

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Matratzenbrand
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Montag, 07. November 2005
05:39 Uhr
Senftlstraße
Anwohner eines sechsgeschossigen Wohnhauses alarmierten die Feuerwehr, da sie in ihrem Anwesen Brandgeruch wahrnahmen.
Die Einsatzkräfte der Wache Ramersdorf suchten nach der Ursache.
Als der Einsatzleiter die Fenster an der Vorderseite des Hauses mit dem Korb der Drehleiter absuchen ließ, wurden die Beamten fündig.
Durch das Fenster einer im ersten Stock gelegenen Wohnung sahen die Männer eine Matratze glimmen.
Unverzüglich verschafften sich die Feuerwehrkräfte, mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, gewaltsam Zugang über die Wohnungstüre und fanden in einem Nebenzimmer den Mieter schlafend vor.
Sie retteten ihn aus dem Brandrauch und löschten die brennende Matratze im Schlafzimmer mit einem Kleinlöschgerät vollends ab.
Den etwa 40-jährigen Bewohner versorgten Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr ambulant.
Der Sachschaden dürfte eher gering sein. Trotzdem möchte die Münchner Feuerwehr diesen Einsatz zum Anlass nehmen, auf die lebensrettende Frühalarmierung durch akustische Rauchmelder hinzuweisen.
Wäre dieser Schwelbrand länger unentdeckt geblieben, hätte das den Tod des Mannes bedeuten können.

Informationen zu Rauchmeldern können auch auf der Internetseite der Branddirektion www.feuerwehr.muenchen.de auf dem Link Pressestelle unter der Rubrik "Tipps - Rauchmelder retten Leben" abgerufen werden.

(ric)
 

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Brand in Wurst- und Fleischwarengeschäft
PDF
Sonntag, 6. November 2005
13:37 Uhr
Paul Heyse-/Schwanthalerstraße
Aus bisher noch unbekannter Ursache geriet ein Warmhalteofen in einem Wurst- und Fleischwarengeschäft in Brand. Ein vorbei gehender Passant der in den Geschäftsauslagen das Feuer bemerkte alarmierte sofort die Feuerwehr.
Einsatzbeamte von der Feuerwache Westend drangen gewaltsam in das Geschäft ein, brachten das Feuer rasch unter Kontrolle und entrauchten den Laden mit einem Hochleistungslüfter.
Durch die starke Rauch- und Rußbildung wird der entstandene Schaden auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Abschließend verschlossen die Feuerwehrmänner die Metzgerei wieder notdürftig.

(lu)
 

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Bauarbeiter durch Schalungsteil verletzt
PDF
Mittwoch, 02. November 2005
14.30 Uhr
Blumenstrasse 
Aus noch unbekannter Ursache wurde am heutigen Nachmittag ein etwa 30-jähriger Bauarbeiter von einem Schalungsteil getroffen. Da er sich zum Zeitpunkt des Unfalls in einer 15m tiefen Baugrube aufhielt, musste der Verletzte nach der Erstversorgung durch die Notarztbesatzung "Mitte" mit Hilfe einer Drehleiter aus der Grube gehoben werden. Dazu wurde der Verletzte vorsichtig in eine Krankentrage mit erhöhtem Rand umgebettet und darin stabilisiert.  Anschließend beförderten ihn die Einsatzkräfte der Hauptwache mit einem Flaschenzugsystem, das am Ende der Drehleiter befestigt war auf Erdgleiche. Der Mann zog sich Verletzungen im Becken- und Brustbereich zu. Er musste zur Weiterbehandlung in eine Münchner Klinik transportiert werden.

(gra)
 

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