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Rauchentwicklung in U-Bahnhof
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Montag, 30. Januar 2006
5.44 Uhr
Josef-Frankl-Straße
Die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr wurde über eine Rauchentwicklung im Bereich des U-Bahnhofes Feldmoching informiert, die darauf hin ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandte.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Ursache der Rauchentwicklung im Bereich der Bremsanlage eines U-Bahnzuges lag und von selbst aufhörte.
Der Zug stand unbesetzt in der Abstellanlage des Bahnhofes.
Die Feuerwehr kontrollierte den betreffenden U-Bahnwagen und den Bahnhof auf Verrauchung. Eine Gefahr für Personen bestand zu keinem Zeitpunkt.


(fel)
 

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Schwerer Verkehrsunfall bei Grasbrunn
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Sonntag, 29. Januar 2006
17.48 Uhr
M 25
Auf der Verbindungsstraße zwischen Grasbrunn und Neukeferloh ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine 66-jährige Frau getötet und ihr 67 Jahre alter Mann schwer verletzt wurde.  Das Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache Süd-Ost versorgte den Mann und begleitete den Transport in eine Klinik.

(fel)
 

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Fahrzeug im Wasser
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Sonntag, 29. Januar 2006
12.33 Uhr
Prinzregentenstrasse
Aus unbekannter Ursache erlitt heute Mittag eine 19-jährige Fahrerin am Steuer einen Schwächeanfall. Sie fuhr mit ihrem Skoda Kombi aus der Prinzregentenstrasse kommend in den Weiher vor der Münchner Staatskanzlei. Ein etwa 30-jähriger Passant zog die Verunglückte aus ihrem Fahrzeug und leistete erste Hilfe. Bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes besserte sich der Zustand der jungen Frau zunehmend. Ihr Kreislauf wurde durch das Notarztteam "Mitte" vor Ort stabilisiert. Anschließend transportierten sie die Patientin in eine Münchner Klinik.
Zur Bergung des Fahrzeugs rückten mehrere Einsatzkräfte der Innenstadtwache an und unterstützten den Abschleppdienst tatkräftig. 
(gra)
 

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Großer Schaden durch defekte Hauptwasserleitung
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Samstag, 28. Januar 2006
5.18 Uhr
Kallenbergstraße

Ein Rohrbruch hat in den frühen Morgenstunden im Stadtteil Aubing einen großen Schaden verursacht. Im Bereich des Gehweges kam es zu einem Wasseraustritt aus einer 200 mm starken Versorgungsleitung.
Bei Ankunft der Beamten der Feuerwache Pasing strömte das Wasser bereits über die tieferliegenden Hofeinfahrten in die Keller von zwei Anwesen und richtete dort beträchtlichen Schaden an.

Zeitgleich mit der Feuerwehr verständigte die Integrierte Leitstelle auch den Sicherheitsservice der Stadtwerke München. Diesem gelang es, den Wasserzufluss der Versorgungsleitung abzusperren. Die Feuerwehrmänner der Wache Pasing konnten in knapp dreistündiger Arbeit mit Hilfe von mehreren Pumpen das Wasser aus den Kellern entfernen.

In einem der Anwesen, einem Einfamilienhaus, befindet sich das Aubinger Stadtteilarchiv. Dort stand das Wasser in dem ca. 50 m² großen Keller nahezu bis zur Decke. Der Sachschaden wird dort nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 € beziffert. Der Schaden, der bei den eingelagerten, zum Teil Jahrhunderte alten Kunstwerken, Büchern, Schriftstücken, Fotos und anderen Exponaten entstand, kann momentan nicht abgeschätzt werden.


(fel)
 

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Brand in Altenheim
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Donnerstag, 26.Januar 2006
23.51 Uhr
Dom- Pedro- Platz

Vermutlich glimmendes Rauchzeug verursachte in der heutigen Nacht einen Brand in einem Altenheim in Neuhausen. 
Die 70-jährige Bewohnerin eines circa 20m² großen, im Erdgeschoss befindlichen Zimmers, hatte - nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Kriminalpolizei - in ihrem Bett geraucht und war eingeschlafen. Im Folgenden entwickelte sich ein Brand, bei dem auch die benachbarte, denkmalgeschützte Heilig-Geist-Kirche in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine 56-jährige Altenpflegerin bemerkte das Feuer und brachte die Bewohnerin in Sicherheit. Die von einer weiteren Pflegerin alarmierten Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr München hatten das Feuer nach 30 Minuten unter Kontrolle. 
Geschützt durch schweren Atemschutz löschten sie den Brand mit einem C-Löschrohr ab und belüfteten die Räume mit drei Hochleistungslüftern. Die Feuerwehrkräfte brachten gefährdete Heimbewohner mit Fluchthauben in Sicherheit. Dort betreute ein Großaufgebot an Rettungsdienst die evakuierten Heimbewohner. Ingesamt forderte der Brand sechzehn Verletzte, acht Personen brachte der Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser, die restlichen Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die Brandverursacherin schwebt aufgrund ihrer schweren Brandverletzungen in Lebensgefahr. Der durch den Brand und die Verrußung entstandene Sachschaden beläuft sich momentan auf einen geschätzte Höhe von 1.000 000 Euro.

(hoe)
 

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Küchenzeile in Einzimmerapartment in Brand
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Donnerstag, 26. Januar 2006
16.22 Uhr
Augustenstraße
Eine Küchenzeile ist in einem Einzimmerapartment in Brand geraten. Der ca. 45 Jahre alten Wohnungsinhaberin gelang es, den Brand mit einem Handfeuerlöscher soweit unter Kontrolle zu bringen, dass die Beamten der Feuerwache Schwabing nur noch Nachlöscharbeiten durchführen mussten.
Dabei erlitt sie eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Der Schaden beläuft sich auf ca. 15.000 €.

(fel)
 

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Feuer unter der Wittelsbacherbrücke
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Donnerstag, 26. Januar 2006
4.38 Uhr
Wittelsbacherbrücke
Für drei Obdachlose endete diese Nacht mit einem traurigen Ereignis. Diverse Einrichtungsgegenstände, die sie im Laufe der Zeit unter der Brücke gesammelt hatten, wurden ein Raub der Flammen.
Die Matratzen, Regale und anderes Mobiliar, das auf gesamter Brückenbreite aufgestellt war, hatte aus noch unbekannter Ursache Feuer gefangen. Die Beamten der Hauptfeuerwache löschten den Brand ab.
Die zwei Männer und die Frau wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

(fel)
 

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Lagerhalle einer Baufirma in Brand
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Sonntag, 22. Januar 2006
17.07 Uhr
Fasangartenstraße 
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Spätnachmittag zu einem Brand in der Lagerhalle einer Baustofffirma. Die alarmierten Löschzüge der  Feuerwachen Ramersdorf und Neuperlach sowie die Freiwillige Feuerwehr Perlach bekämpften die Flammen mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz. Nach dem gewaltsamen Öffnen der Türe starteten die Feuerwehrmänner einen Innenangriff, um die brennenden Gebäudeteile wirksam abzulöschen. Eine weitere halben Stunde später konnte über Funk "Feuer aus" durchgegeben werden. Personen waren zu keiner Zeit gefährdet.  Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, schickte die integrierte Leitstelle vorsorglich ein Tanklöschfahrzeug mit einem großen Wasservorrat und ein Sonderfahrzeug mit 2000 Metern Schlauchreserve. Sie wurden nicht benötigt und konnten nach Einsatzende unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 50.000 Euro.
Zur Klärung der Brandursache hat die Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.

(gra)
 

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Brand im Krankenhaus Bogenhausen
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Sonntag, 22. Januar 2006
7.23 Uhr
Englschalkinger Straße
Ein Rauchmelder, der im Krankenhaus Bogenhausen installierten Brandmeldeanlage alarmierte am Morgen die Feuerwehr. In einer Behindertentoilette geriet Papier in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits gelöscht. Ein Haustechniker erstickte die Flammen mit einem Pulverlöscher. Die Beamten löschten letzte Glutnester und kontrollierten den Raum mit einer Wärmebildkamera. Zum Schluss lüfteten die Einsatzkräfte noch die Toilette und die Flure.

Personen waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.


(ze)
 

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Mann von Straßenbahn erfasst
PDF
Sonntag, 22. Januar 2006
1.01 Uhr
Rumfordstraße
Starkes Schneetreiben wurde einem 40-jährigen Mountainbiker in der Nacht zum Verhängnis. Beim Abbiegen in der Rumfordstraße übersah er vermutlich eine heranfahrende Straßenbahn. Diese erfasste den Radler, der bei dem Zusammenstoß schwer verletzt wurde. Das Notarztteam Süd versorgte den Schwerverletzten und brachte ihn anschließend in den Schockraum einer Münchner Klinik.

(ze)
 

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Brand in der Kultfabrik
PDF
Sonntag, 22. Januar 2006
0.36 Uhr
Grafinger Straße
Aufmerksame Kultfabrikbesucher bemerkten in der Nacht Rauch aus einem Gebäude auf der Vergnügungsmeile und alarmierten die Feuerwehr. Bei dem Bauwerk handelt es sich um eine leerstehende, etwa 30 Meter hohe Halle. Das Innere wird zur Zeit durch eine Firma entkernt.
In einer Höhe von etwa 20 Metern war aus unbekannter Ursache die Innenverkleidung in Brand geraten. Über eine Drehleiter öffneten die Feuerwehrmänner die Blechhaut, um an die brennende Verkleidung zu gelangen.
Gleichzeitig drangen Einsatzkräfte im Inneren mit tragbaren Leitern zum Brandort vor. Nach etwa vier Stunden waren die Löscharbeiten beendet.
Insgesamt waren etwa 80 Männer und Frauen von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr vor Ort.

Die Gäste waren zu keiner Zeit gefährdet. Der Betrieb in den benachbarten Lokalen wurde nicht beeinträchtigt.

(ze)
 

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100.000 € Sachschaden bei Kellerbrand in Harlaching
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Samstag, 21. Januar 2006
13.03 Uhr
Lindenstraße
In den Mittagsstunden kam es in einem etwa 25 m² großem Kellerraum eines Einfamilienhauses zu einem Brand. Der Hausbesitzer, der das Feuer selbst bemerkte, versuchte es mit einem Pulverlöscher zu löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste er sein Vorhaben jedoch aufgeben. Unter schwerem Atemschutz löschten die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache den Brand. Durch offenstehende Türen breitete sich der Rauch im gesamten Haus aus. Dieses wurde mittels eines Hochleistungsgebläses komplett entraucht.
Glücklicherweise wurde bei dem Feuer niemand verletzt.


(ju/ze)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Bogenhausen 
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Samstag, 21. Januar 2006
02:22 Uhr
John- F. Kennedy- Brücke

In den frühen Morgenstunden fuhr der Lenker eines Seat Ibiza am Isarring in Richtung Bogenhausen. Aus unbekannter Ursache kam er auf Höhe der Abfahrt Ifflandstraße von der Fahrbahn ab und prallte dabei frontal in die spitzzulaufende Leitplanke.
Die herbeigerufenen Kräfte der Feuerwachen Schwabing und Föhring konnten den 50 jährigen Fahrer nur unter Einsatz von schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug retten.

Die Befreiungsaktion dauerte ca. 25 Minuten. Der Verunfallte, der sich dabei mittelschwere Verletzungen zuzog, wurde vom Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden der am Fahrzeug entstand wird auf ca. 15.000 € geschätzt.

(ju)

 

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Schwerer Verkehrsunfall in Bogenhausen
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Freitag, 20. Januar 2006
12.52 Uhr
Effnerstraße / Lohengrinstraße
Über 30 000 € und zwei Leichtverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls zur heutigen Mittagszeit. Im Kreuzungsbereich zur Lohengrinstraße kollidierten aus unbekannter Ursache ein Peugeot und ein Renault. Ein Fahrzeug schleuderte dabei gegen einen Ampelmast. Der 79-jährige Fahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeschlossen.
Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr trennten zur Befreiung des leicht verletzten Mannes die Türe von seinem PKW ab. Nach der Erstversorgung durch die alarmierte Notarztbesatzung und Rettungsassistenten kamen beide Fahrzeuglenker mit leichten Verletzungen in Münchner Kliniken.
Die Effnerstraße war für etwa eine halbe Stunde stadtauswärts total gesperrt.
(ze)
 

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Hund in Gartentür eingeklemmt
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Donnerstag, 19. Januar 2006
14.38 Uhr
Hochleite
Da war die kleine "Poldi" etwas zu neugierig. Beim Nachmittagsspaziergang steckte die kleine Jack-Russel-Terrierhündin etwas weit ihren Kopf durch eine Gartentür und blieb prompt darin stecken. In ihrer Verzweiflung rief das Frauchen die Feuerwehr.
Die Feuerwehrmänner der Hauptfeuerwache spreizten die Metallsprossen der Gartentür wenige Zentimeter auseinander, somit konnte "Poldi" schon nach wenigen Sekunden ihrem glücklichen Frauchen wieder übergeben werden.

(fel)
 

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Zimmerbrand verursacht 40.000 Euro Sachschaden
PDF
Dienstag, 17.Januar 2006
18.36 Uhr
Kleinfeldstraße
Aus bisher unbekannter Ursache kam es in den gestrigen Abendstunden zu einem Brand im Münchner Stadtteil Fasangarten. Im ersten Obergeschoss der Doppelhaushälfte brach in einem circa 25 qm² großen Büroraum Feuer aus. Die zuerst am Einsatzort eingetroffene Besatzung der Drehleiter der Feuerwache Neuperlach brachte -geschützt durch schweren Atemschutz - den 54-jährigen Bewohner des Hauses in Sicherheit. Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf löschten den Brand anschließend mit einem
C-Löschrohr ab und entrauchten die Räumlichkeiten abschließend mit einem Hochleistungslüfter. 
Die Besatzung des Rettungswagens der Hauptfeuerwache brachte den 54-jährigen Mann mit dem Verdacht einer Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus. Einsatzleiter von Polizei und Feuerwehr schätzten den durch das Feuer und die Verrußung entstandenen Sachschaden auf 40 000 Euro. Die Brandfahndung der Kriminalpolizei München hat zur Klärung der Brandursache die Ermittlungen aufgenommen.


(hoe)

 

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Umgestürzter Lastwagen im Kreisverkehr 
PDF
Montag, 17.Januar 2006
05.12 Uhr
Verdistraße

Heute, in den frühen Morgenstunden, fuhr der Lenker eines Sattelzuges am Ende der Stuttgarter Autobahn stadteinwärts in den Kreisverkehr.
Aus bisher noch ungeklärter Ursache stürzte dabei der Anhänger, der mit einem Seecontainer und ca. 200 kg Fracht beladen war, um und kam quer über die drei Fahrspuren zum Liegen.

Die alarmierten Kräfte der Feuerwache Pasing luden das Stückgut in den Sattelauflieger der Zugmaschine um und trennten die Leitplanke, auf der der Seecontainer zum Liegen kam, ab.
Mit Hilfe der Seilwinde eines Rüstwagens wurde der Anhänger von den Einsatzkräften wieder aufgerichtet und an die Zugmaschine angekoppelt.
Der Lastwagen konnte anschließend die Unfallstelle aus eigener Kraft räumen.

(ju)

 

 

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Neun Personen wegen beschädigter Gasleitung evakuiert
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Montag, 16. Januar 2006
13.49 Uhr
Mühlbauerstraße
Bei Bauarbeiten im Vorgarten eines dreigeschossigen Wohnhauses hat ein Bagger eine 50 Millimeter Niederdruckleitung aus dem Erdreich gerissen. Dabei löste sich ein im angrenzenden Haus befindlicher Verbindungsflansch. Durch dieses Leck strömte Gas in das Wohngebäude. Ein Gasgeruch war deutlich wahrnehmbar.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf führten Messungen durch und stellten eine erhöhte Gaskonzentration fest. Die Einsatzleitung entschied sich das Gebäude zu evakuieren, zum Zeitpunkt des Geschehens hielten sich fünf Erwachsene und vier Kinder darin auf.
Die evakuierten Personen waren aufgrund der kalten Witterung in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr untergebracht.
Weitere Beamte kontrollierten die angrenzenden Häuser, die dortigen Messungen verliefen jedoch negativ. Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Umgebung in einem Umkreis von ca. 100 Metern weiträumig ab.
Mit mehreren Hochleistungslüftern belüftete die Feuerwehr zum Abschluss das Wohnhaus.

Die Gaswache hat die Schadensstelle übernommen.

Die betroffenen Familien kommen alle bei Verwandten und Bekannten unter.




(hör)
 

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Geländewagen ging in Flammen auf
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Montag, 16. Januar 2006
07.34 Uhr
BAB 9 Nürnberg - München
Heute Morgen stand plötzlich ein BMW X3 auf der BAB 9 Richtung München in Flammen. Der Fahrer lenkte sein Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Fröttmaning Süd auf den rechten Fahrstreifen und entstieg dem brennenden PKW unverletzt.
Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen fanden den Geländewagen in Vollbrand vor. Mit einem Schaumrohr löschten sie den Havaristen. Bereits nach fünf Minuten konnte der Einsatzleiter "Feuer aus" an die Integrierte Leitstelle melden.
Während des Feuerwehreinsatzes waren zwei der fünf Fahrspuren in Fahrtrichtung München für ca. 20 Minuten gesperrt. Es kam zu leichten Behinderungen im Berufsverkehr.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden.





(hör)
 

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LKW in der Hocke
PDF
Freitag, 13. Januar 2006
12.45 Uhr;
Heizkraftwerk Nord
Aufgrund einer defekten Entladevorrichtung befuhr ein etwa 40-jähriger Fahrzeuglenker mit geöffneter Heckklappe seines Entsorgungslastwagen das Gelände der Müllverbrennungsanlage Nord. Dabei übersah er eine Aufhängebrücke für Hinweisschilder. Der Lastwagen blieb mit seinem aufgeklappten Heckteil hängen und kippte nach hinten ab. Dadurch befand sich das Führerhaus mitsamt Fahrer und dem etwa 35-jährigen Beifahrer in luftiger Höhe.
Die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten mit einem Containerlastwagen das Unfallfahrzeug ab. Es wurde dafür einfach rückwärts unter das Unfallfahrzeug gefahren und unterkeilt. Anschließend befreiten sie beide Männer unverletzt mit Hilfe einer Drehleiter aus ihrer hilflosen Lage. Zur Bergung des Lastwagens eilte ein Feuerkran zu Hilfe.

(gra)
 

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Erfolgreiche Reanimation in einer U-Bahn
PDF
Freitag, 13. Januar 2006
7.42 Uhr
Ostbahnhof Gleis 1
Ein 32-jähriger Fahrgast beobachtete am heutigen Morgen in einer U-Bahn, wie ein 57-jähriger Mann leblos zusammenbrach. Geistesgegenwärtig griff er zum nahen Frühdefibrillationsgerät im Bahnhof und rettete damit dem Patienten das Leben.  Mit einer perfekten Laienreanimation holte er das Leben in den Körper des 57-jährigen zurück. Die eintreffenden Rettungskräfte stabilisierten den Kreislaufzustand und transportierten den Patienten auf die Intensivstation einer Münchner Klinik. 
(gra)
 

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95-Jährige erleidet bei Zimmerbrand schwere Rauchvergiftung
PDF
Donnerstag, 12. Januar 2006
03:01 Uhr
Heufelder Straße
Ein Sachschaden in Höhe von ca. 50.000 € ist in einer 70m² großen Wohnung entstanden. Die 95-jährige Wohnungsinhaberin war in ihrer Wohnküche auf dem Sofa eingeschlafen und hatte vergessen eine brennende Kerze auf einem kleinen Beistelltisch zu löschen. In der Folge setzte die Kerze das Tischchen, das Telefon und abgelegte Gegenstände in Brand. Die Frau wurde wach und betätigte den am Handgelenk befindlichen Hausnotruf. Der Notruf verständigte die Zentrale der Johanniter Unfallhilfe. Über eine Sprechanlage (wie Telefon) schilderte die Frau was passiert war. Der Mitarbeiter verständigte sofort die Feuerwehr und fuhr auch selbst mit einem Einsatzfahrzeug und dem Wohnungsschlüssel zur Heufelder Straße.
Die Feuerwehr und der Mitarbeiter der Johanniter Unfallhilfe kamen zeitgleich an der Einsatzstelle an. Mit dem vorhandenen Wohnungsschlüssel konnte ohne großen Zeitverlust die Wohnung geöffnet werden.
Die alarmierten Feuerwehrkräfte setzten zur Personenrettung und für die Löscharbeiten drei Trupps unter schweren Atemschutz ein. Die Frau konnte mit einer schweren Rauchvergiftung gerettet werden.
Der Feuerwehr-Notarzt übernahm die ärztliche Versorgung und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung.
Das Feuer war nach kurzer Zeit abgelöscht, die Räume mussten mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht werden.
Diesen Vorfall nimmt die Münchner Feuerwehr erneut zum Anlass um auf die zwischenzeitlich preisgünstigen Wohnungsrauchmelder hinzuweisen. Bereits ab 5 € bekommt man Rauchmelder in guter Qualität.
Diese geprüften Rauchmelder weisen das "VDS geprüft" Zeichen auf der Verpackung und am Gerät auf.
Rauchmelder retten leben, sie verschaffen Ihnen einen wertvollen Zeitvorteil, um die Wohnung unbeschadet zu verlassen.

Unter www.feuerwehr.muenchen.de/pressestelle/Tipps kann sich die Rauchmelderbroschüre der Branddirektion München als PDF Datei heruntergeladen werden. Auf den Münchner Feuerwachen gibt es die Broschüre in gedruckter Form.

(pie)
 

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Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall
PDF
Mittwoch, 11. Januar 2006
20:58 Uhr
Rheinstraße
Zwei verletzte junge Frauen und ein Sachschaden von ungefähr 40.000 Euro, das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls in Schwabing. Ein 34-jähriger Mercedes-Fahrer übersah vermutlich beim Ausparken einen von hinten ankommenden Opel mit einer 19-jährigen Frau am Steuer. Durch den Aufprall geriet der Opel auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Audi. Dabei erlitt die 36-jährige Audi-Fahrerin mittelschwere -und die Opel-Lenkerin- leichte Verletzungen. 
Beide Damen kamen nach einer Erstversorgung durch das Notarztteam Nord und der Rettungswagen-Besatzung von der Feuerwache Schwabing ins Krankenhaus. Der Mercedesfahrer blieb unverletzt. Einsatzbeamte von der Schwabinger Feuerwache sicherten die Unfallstelle und unterstützten die Bergungsarbeiten. Zur Klärung des Unfallherganges hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Löwe Leo kämpft ums Überleben
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Mittwoch, 11. Januar 2006
04.30 Uhr
Leopoldstraße
Heute Nacht kam es auf der Münchner Leopoldstraße zu einem folgenschweren Wasserrohrbruch unter einem Gehsteig. Aus unbekannter Ursache brach ein Rohr mit 300 mm Durchmesser und setzte die Straße unter Wasser. Ein vor einem Geschäft aufgestellter Löwe der "Leo - Parade" wurde im Schlaf überrascht und konnte nicht mehr rechtzeitig fliehen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei sperrten die Straße und den Gehweg großräumig ab. 
Erst als die Stadtwerke die Wasserzufuhr gestoppt hatten, konnte dem armen Tier geholfen werden. Völlig entkräftet zogen die Männer das "Raubtier" aus den Fluten und stellten es an einem sicheren Ort wieder auf.
In einem Gebäude musste die Feuerwehr größere Wassermengen aus dem Keller und der Hausmeisterwohnung entfernen. Der Sachschaden im Gebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 50.000 Euro.

(gra)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Laim
fordert Toten
PDF
Dienstag, 10. Januar 2006
01.20 Uhr
Westend - / Zschokkestraße

In der Nacht zum Dienstag prallte ein 31-jähriger Lenker eines Porsches mit überhöhter Geschwindigkeit im Kreuzungs- bereich gegen einen Lichtmast. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Westend konnten den Fahrer aus dem verunglückten Fahrzeug, mittels Einsatz von schwerem hydraulischem Rettungsgerät, nur noch tot bergen.

Zur Klärung des genauen Unfallherganges nahm die Polizei die Ermittlungen auf.


(ju)

 

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Toter nach Zimmerbrand in Schwabing
PDF
Montag, 09. Januar 2006
19.31 Uhr
Winzererstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es im 1. Obergeschoss eines Mietshauses in einer Zweizimmerwohnung zu einem Brand. Nachbarn wurden auf den Brandgeruch aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing brachen daraufhin die Wohnungstüre gewaltsam auf. Das Feuer, das die komplette Wohnzimmereinrichtung in Mitleidenschaft gezogen hatte, war inzwischen von selbst erloschen.
Restliche Glutnester wurden von der Feuerwehr noch abgelöscht. Bei den Arbeiten machten die Einsatzkräfte eine schreckliche Entdeckung, auf dem Sofa fand man den, durch den Brand zu Tode gekommenen, 79-jährigen Mieter der Wohnung.

(ju)
 

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Erneut Brand durch Christbaum
PDF
Sonntag, 8. Januar 2006
19:21 Uhr
Moltkestraße
Ein Schwabinger Ehepaar entzündete Gestern noch einmal die Wachskerzen an ihrem Weihnachtsbaum. In einem Augenblick der Unachtsamkeit fing das völlig ausgetrocknete Nadelgehölz binnen Sekunden vollständig Feuer. Der etwa 80-jährige Familienvater schloss geistesgegenwärtig die Tür zum Wohnzimmer und setzte den Notruf zur Feuerwehr ab.
Die Einsatzkräfte des Zuges der Wache Schwabing, welche innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort eintrafen, brachten das Pärchen und dessen beide Töchter aus der im Erdgeschoß gelegenen Wohnung in Sicherheit und löschten das Feuer mit einer Schnellangriffseinrichtung eines Löschfahrzeuges.
Trotz des schnellen Löscherfolges war eine Zerstörung des Wohnzimmermobiliars nicht zu verhindern. Die 85-jährige Bewohnerin erlitt einen Schock und eine leichte Rauchgasvergiftung. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten die Frau und brachten sie in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Durch den Brand entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro.
Diesen Einsatz nimmt die Münchener Feuerwehr zum Anlass auf die Feuergefährlichkeit ausgetrockneter Christbäume in Verbindung mit Wachskerzen hinzuweisen.

(ric)
 

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Verkehrsunfall zwischen drei Pkw
PDF
Sonntag, 8. Januar 2006
13:18 Uhr
Erhardt- / Fraunhoferstraße
Im Kreuzungsbereich prallten drei Pkw, ein Fiat, ein VW und ein Renault zusammen. Dabei erlitten insgesamt drei Personen leichte Verletzungen, es wurde niemand eingeklemmt. Durch die Wucht des Aufpralles kam der Fiat auf dem Dach zum Liegen.
Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mussten den 55-jährigen Fahrer des Fiats und die zwei Insassen des Renaults -ein 41-jähriger und 25-jähriger Mann- ins Krankenhaus transportieren.
Der 35-jährige Lenker des VW sowie sein ca. 10-jähriger Sohn blieben unverletzt.
Zur Klärung des Unfallgeschehens hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Ungewöhnlicher Besucher in Neuhausen 
PDF
Samstag, 7. Januar 2006
21:58 Uhr
Elvirastraße

Ein dunkler kleiner Fleck an der Zimmerwand sorgte am Samstag Abend bei einer jungen Familie für ein wenig Aufregung. Bei näherem Hinsehen entpuppte sich der Fleck als ein ca. 2,5 cm kleiner Skorpion.
Für das junge Paar, sie bewohnen gemeinsam mit ihrer 13 Monate alten Tochter eine 50m² Wohnung stellt sich nun die Frage, wie kommt ein Skorpion, dessen Lebensraum ja eher in warmen Gefilden ist, in eine Neuhauser Wohnung?
Diese Frage kann derzeit nicht hundertprozentig beantwortet werden. Vermutlich dürfte es sich um einen Südeuropäischen Skorpion handeln.

In Europa findet man sie mit einer nördlichen Verbreitung bis Süddeutschland und vor allem südlich der Alpen.
Mit einer Verpackung für Christbaumkugeln fing der 22-jährige Vater das Spinnentier ein und übergab es den zugleich alarmierten Feuerwehrleuten.

In der Obhut eines Hauptbrandmeisters kommt der Skorpion nun zur genaueren Untersuchung in dessen Terrarium.


(lu)

 

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Christbaum verursacht Zimmerbrand
PDF
Samstag, 07. Januar 2006
19.03 Uhr
Cincinnatistraße
Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Christbaum im Wohnzimmer einer Fünfzimmerwohnung Feuer. Der 61-jährige Mieter zog sich beim Versuch die Flammen zu löschen leichte Verbrennungen sowie eine Rauchvergiftung zu.
Beim Eintreffen der herbeigerufenen Kräfte von der Feuerwache Ramersdorf war der Brand bereits von selbst erloschen. 
Wohnzimmer und Küche, die völlig verraucht waren, wurden mit einem Hochleistungsgebläse entraucht.
Der verletzte Mieter kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.
Der entstandene Sachschaden wurde auf 10.000 € geschätzt

(ju)
 

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Druckkammerschleusung von fünf Jugendlichen
PDF
Samstag, 07.Januar 2006
06.45 Uhr
Feuerwache Ramersdorf
Bereits in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages transportierte der Großraumrettungswagen der Feuerwache Ramersdorf acht Jugendliche aus einer Klinik in Ingolstadt zur Notfalldruckkammer der Berufsfeuerwehr München. Die Jugendlichen im Alter zwischen achtzehn und zwanzig Jahren hatten sich eine Rauch- und Kohlenmonoxidvergiftung bei einer Netzwerkparty zugezogen. Diese feierten die jungen Männer in einer Tiefgarage in Ingolstadt. Da die Örtlichkeit nicht beheizt und die Männer hungrig waren, beschlossen sie, einen Grill in der Tiefgarage aufzustellen, ohne jedoch das Garagentor zu öffnen. Da sich bei allen Heranwachsenden nach Beendigung ihrer Session starke Kopfschmerzen und Übelkeit einstellte, brachte sie der Ingolstädter Rettungsdienst in ein Klinikum.  Von dort aus alarmierte das Ingolstädter Klinikum die Münchner Druckkammer und veranlasste den Transport durch den Großraumrettungswagen. Nach der Untersuchung durch den Druckkammerarzt schleuste das Personal der Druckkammer fünf der acht Heranwachsenden für einen Zeitraum von eineinhalb Stunden.
 Dabei wurden die Patienten bei einem Überdruck von 1,5 bar mit Sauerstoff behandelt, um das giftige Kohlenmonoxid wieder aus dem Körper zu bringen. Anschließend transportierte der Großraumrettungswagen die Grillmeister wieder in das Ingolstädter Krankenhaus.

(hoe)

 

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Zimmerbrand in Personalgebäude
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Samstag, 07.Januar 2006
06.33 Uhr
Seestraße

 Die fünf Bewohner wurden in einer benachbarten Wohnung untergebracht und dort vom Rettungsdienst ambulant versorgt. Je Etage befanden sich acht Zimmer und eine Wohnküche, die von den Angestellten der Privatklinik bewohnt werden. Vorsorglich untersuchte die Feuerwehr sämtliche Wohnungen des Gebäudes nach weiteren Geschädigten. Zur Entrauchung des gesamten Gebäudes kamen zwei Hochleistungslüfter zum Einsatz. Der Sachschaden wird auf eine Höhe von circa 150.000 Euro beziffert. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung der Kriminalpolizei München die Ermittlungen aufgenommen.

(hoe)

Aus bisher unbekannter Ursache brach am heutigen Morgen im Personalgebäude einer Münchner Privatklinik ein Feuer aus. Im dritten Obergeschoss des sechsgeschossigen Gebäudes brannte dabei eine Wohnung vollkommen aus. Für die anrückenden Einsatzkräfte der Feuerwachen Schwabing und Milbertshofen war bereits bei der Anfahrt das Feuer und starker Rauch erkennbar. Über das Treppenhaus, eine Schiebeleiter und die Drehleiter bekämpften die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz das Feuer mit drei C-Löschrohren. Bereits siebzehn Minuten nach Eintreffen der ersten Kräfte war das Feuer in Gewalt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich fünf Personen in ihren Wohnungen. Vier von ihnen gelang es sich selbst rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Eine Bewohnerin retteten die Feuerwehrmänner mit einer Klappleiter von einem angrenzenden Flachdach, auf welches die Frau geflüchtet war.
 

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Retter auf Reparaturfahrt
PDF
Donnerstag, 5. Januar 2006
10.39 Uhr
Chiemgaustraße
Die defekte Schiebetür des Notarztwagens Mitte rettete vermutlich einem 50-jährigen Mann heute das Leben. Die Besatzung des Notarztfahrzeugs befand sich gerade auf der Fahrt zur Feuerwache Neuperlach, um eine defekte Schiebetüre reparieren zu lassen. In der Chiemgaustraße auf Höhe der Autobahneinfahrt zur A 8 hielten Passanten den Notarztwagen auf. In einem grauen VW Passat war der 50-jährige Lenker des Fahrzeugs bewusstlos hinter dem Steuer zusammengebrochen. Die Notarztbesatzung diagnostizierte bei dem Mann ein lebensbedrohliches Kammerflimmern und defibrillierte den 50-Jährigen sofort.  Nach der weiteren Versorgung konnte der Mann in einem künstlichen Tiefschlaf, jedoch kreislaufstabil auf die Intensivstation einer Münchner Klinik transportiert werden. Nach Aussagen der Klinik erlitt der Mann einen Herzinfarkt. Zur Absicherung des Verkehrs kam eine zufällig anwesende Zivilstreife der Polizei zum Einsatz. Die Besatzung eines nachalarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Ramersdorf unterstützte die Notarztbesatzung während des Einsatzes und betreute die Beifahrerin und ihren Sohn.

(hoe)

 

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Sternwerfer löst Zimmerbrand aus
PDF
Mittwoch, 04.Januar 2006
20.38 Uhr
Carl-Orff-Bogen
Ein brennender Sternwerfer löste am gestrigen Abend einen Zimmerbrand in Freimann aus. Im Wohnzimmer der circa sechzig Quadratmeter großen Wohnung im ersten Obergeschoss entzündete dabei der Sternwerfer den Weihnachtsbaum und griff anschließend auf weitere Einrichtungsgegenstände über. Nach einem erfolglosen Löschversuch der 44-jährigen Bewohnerin und ihrer 10-jährigen Tochter alarmierten diese umgehend die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen und der freiwilligen Feuerwehr Freimann löschten das Feuer unter schwerem Atemschutz mit einem C-Löschrohr ab. Das Wohnzimmer brannte dabei vollkommen aus.  Zur Entrauchung der restlichen Räumlichkeiten und des Hausgangs kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Die 44-jährige Bewohnerin kam zur vorsorglichen Untersuchung mit dem Rettungsdienst in eine Münchner Klinik. Weitere Personen des Hauses waren nicht gefährdet. Der Sachschaden durch das Feuer wird auf eine Höhe von 40.000 Euro beziffert.

In diesem Zusammenhang weist die Berufsfeuerwehr München nochmals daraufhin, gefährliche Löschversuche zu unterlassen, umgehend die Wohnung zu verlassen und die Feuerwehr zu alarmieren.

(hoe)
 

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Brand in Wohnhaus
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Mittwoch, 04.Januar 2006
22.22 Uhr
Kraepelinstraße
Brandstiftung war Ursache eines Brandes in einem Einzimmerappartements in der Kraepelinstraße am gestrigen Abend. Im ersten Obergeschoss des Mehrfamiliengebäudes brach dabei das Feuer an der Außenseite der Eingangstüre der circa 35 m² großen Wohnung aus. Ein mit Pressluftatmern geschützter Trupp der Feuerwache Schwabing löschte den Brand mit einem C-Löschrohr rasch ab. Im Appartement befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen.  Andere Bewohner des Gebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Zur Entrauchung des Hausflures und der Schadenswohnung kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Aufgrund der Verrußung des Flures und der Wohnung entstand ein Sachschaden von circa 25.000 Euro. Die Brandfahndung der Kriminalpolizei München hat die Ermittlungen aufgenommen.

(hoe)

 

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Adventsgesteck verursacht Zimmerbrand
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Dienstag, 3. Januar 2006
14.04 Uhr
Keplerstraße
Ein Adventsgesteck ist heute in den späten Mittagsstunden Auslöser eines Brandes in einer Wohnung, der einen Sachschaden von mindestens 20.000 Euro verursacht. Nachbarn bemerken eine Rauchentwicklung aus einem im 1. Obergeschoss gelegenem Raum und alarmieren die Feuerwehr.
Als die Beamten der Feuerwache Ramersdorf am Einsatzort eintrafen, mussten sie sich gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschaffen.
Das Gesteck befand sich auf einem Schreibtisch. Durch den Brand wurden auch mehrere daneben befindliche EDV-Geräte zerstört.
Die Wohnung war offensichtlich zum Zeitpunkt des Brandausbruches leer, verletzt wurde niemand.


(fel)
 

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Überlandhilfe in Bad Reichenhall
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Montag, 2. Januar 2006
19:01 Uhr
Bad Reichenhall
Auf Anforderung der örtlichen Einsatzleitung wurde die Münchner Berufsfeuerwehr um Unterstützung in Bad Reichenhall gebeten.
Entsandt wurden fünf Fahrzeuge, der Direktionsdienst, ein Großraum- Rettungswagen, die Hubrettungs-Bühne, ein Hilfeleistungs-Löschfahrzeug und ein Gerätewagen mit insgesamt 15 Einsatzkräften. Diese trafen um 21:15 Uhr an der eingestürzten Eishalle ein.
Der Direktionsdienst, Herr Brandoberrat Christoph Altheim, ein Bauingenieur konnte die örtliche Einsatzleitung mit fachlicher Beratung unterstützen. Um den Rettungs- mannschaften ein sicheres Vorgehen zu den noch eingeklemmten, schwerverletzten Verschütteten zu ermöglichen, befestigten Münchner Feuerwehrleute unter anderem Anschlagmittel an der einsturzgefährdeten Dachkonstruktion.
Mit insgesamt drei Kränen wurde das Dach stabilisiert.
Die Hubrettungsbühne sollte ursprünglich als Kanzel zur Einweisung und Lenkung der vor Ort befindlichen Kräne dienen, brauchte jedoch auf Grund der gemeinsamen erarbeiteten neuen Einsatzplanung zur Tragwerk-Sicherung nicht eingesetzt werden.

Gegen 01:30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr nicht mehr benötigt und rückte ab, ließ jedoch eine Spezialsäge zum Trennen eingestürzter Bauteile für die Reichenhaller Einsatzkräfte vor Ort.



(lu)
 

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Küchenbrand in Harlaching
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Montag, 2. Januar 2006
17:28 Uhr
Autharistraße

Aus noch unbekannter Ursache brannte eine Küche im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Harlaching komplett aus.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatte die 65-jährige Wohnungsinhaberin und ihr 30-jähriger Sohn versucht das Feuer mit einem Handfeuerlöscher zu löschen.
Bei dieser Aktion erlitten beide eine Rauchgasvergiftung und mussten nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in eine Münchner Klinik transportiert werden.

Feuerwehrleute von der Hauptfeuerwache löschten den Brand und entrauchten die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.
Wegen der starken Rauchentwicklung musste eine darüber liegende Wohnung gewaltsam geöffnet werden, sie wurde leer vorgefunden.
Durch die starke Verrußung dürfte sich der Schaden auf ca. 80.000 Euro belaufen.
An der Einsatzstelle hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
(lu)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Berg am Laim
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Montag, 02. Januar 2006
13.02 Uhr
Innsbrucker Ring/Grafinger Straße
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Mittag im Kreuzungsbereich zu einem Unfall. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte ein silberner Mitsubishi gegen einen Ampelmast. Die in ihrem Fahrzeug eingeschlossene 60-jährige Fahrerin musste mit Spreizer und Schere von der Feuerwehr befreit werden.  Sie kam mit leichten Verletzungen in eine Münchner Klinik. Die zwei ca. 50-jährigen Insassen im silbernen BMW blieben unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Feuerwehr auf etwa 40.000 Euro.

(ze)

 

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Silvesterbilanz 2005/2006
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Sonntag, 1. Januar 2006
Auch dieses Jahr hatten die Kräfte der Münchner Feuerwehr ein erhöhtes Einsatzaufkommen zum Jahreswechsel abzuarbeiten.
Bereits kurz nach 19:00 Uhr rückte der Zug der Hauptfeuerwache aus, um in Brand geratenes Mobiliar auf einem Balkon in der Alemannenstraße in Harlaching abzulöschen. Eine verirrte Silvesterrakete landete auf dem Balkon einer im dritten Obergeschoss gelegenen Wohnung und fand dort Nahrung für einen Brand. Dieser verursachte immerhin einen Sachschaden von etwa 10.000 Euro.
Verirrte Feuerwerkskörper lösten dieses Jahr nur kleinere Brände aus.
Bis in die Morgenstunden summierten sich die durch Silvesterkracher entstandene Kleinbrände auf etwa 30 Einsätze. Meist war in Brand geratener Unrat in Abfallcontainern oder auf Balkonen der Grund der Alarmierungen.
Zusätzlich mussten die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle in der Sylvesternacht ca. 300 Rettungsdiensteinsätze koordinieren, welche auf die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel zurückzuführen waren.

Hier lag der Schwerpunkt der Einsätze auf übermäßigen Alkoholgenuss.
Aber auch Hand- und Gesichtsverletzungen durch leichtsinnige Handhabung von Feuerwerkskörpern wurden vom Rettungsdienstpersonal versorgt.

Legt man die Einsatzzahlen des letzten Jahreswechsels zugrunde, kann man aus Sicht der Feuerwehr von einer ruhigen Silvesternacht sprechen.


(ric)
 

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