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Herabstürzender Kranausleger verletzt Arbeiter
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Dienstag, 28. Februar 2006
07:48 Uhr
Münchner Strasse/Unterföhring
Ein Mobilfunkanbieter beauftragte eine Autokranfirma für Arbeiten an deren Funkmast auf dem Gelände des Heizkraftwerkes Nord.
Aus noch ungeklärter Ursache knickte der Ausleger des Kranes ab und stürzte zu Boden. Dabei beschädigte das tonnenschwere Teil unter anderem den Bedienstand des Kranfahrers. Der 34-jährige Mann erlitt dabei Verletzungen am Kopf.
Der herbeigerufene Notarzt der Feuerwehr versorgte den Arbeiter und brachte ihn zur genaueren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus. Glücklicherweise wurden dort keine ernsthaften Verletzungen diagnostiziert.
Zur genauen Klärung der Unfallursache wurden Polizei und Berufsgenossenschaft eingeschaltet.
Weitere Personen wurden nicht verletzt.

(ric)
 

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30.000 € Sachschaden bei Kellerbrand
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Donnerstag, 23. Februar 2006
19.49 Uhr
Beuthener Straße
In einem Dreifamilienhaus brach vermutlich durch einen technischen Defekt ein Kellerbrand aus. In dem ca. 25 m² großen, als Wohnraum genutzten Kellerraum entstand ein Schaden von rund 30.000 €. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich niemand in dem Zimmer. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Riem und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Riem, hatten den Brand schnell gelöscht. Eine Frau aus dem 1. Obergeschoss musste während der Löscharbeiten durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreut werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.


(fel)
 

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Fernseher in Brand
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Mittwoch, 22. Februar 2006
15.34 Uhr
Alpspitzstraße
 

Während die 79-jährige Bewohnerin einer Altenwohnanlage telefoniert, bemerkt sie, wie Rauch aus ihrem Fernsehgerät aufsteigt. Sofort beendet sie ihr Telefonat und alarmiert über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr. Die Dame verhält sich besonnen, befolgt die Anweisungen des Disponenten, schließt Fenster und Türen ihres ca. 40 m² großen Apartments und begibt sich ins Freie.  Die Feuerwehr löscht den Fernseher, belüftet die Räumlichkeiten und kontrolliert noch angrenzende Wohneinheiten. Der Schaden wird auf ca. 30.000 € geschätzt. Die Brandfahndung der Kriminalpolizei hat an der Einsatzstelle die Ermittlungen aufgenommen.

(fel)
 

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Pkw-Brand in Tiefgarage
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Mittwoch, 22. Februar 2006
12.47 Uhr
Paracelsusstraße
In einer ca. 450 m² großen Tiefgarage eines Wohnhauses sind ein Mercedes-Kombi und ein Motorroller vollständig ausgebrannt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 100.000 €. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten von den Beamten der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Freimann, zur Brandbekämpfung und zu den Aufräumarbeiten insgesamt 15 Preßluftatmer eingesetzt werden.  Zum Belüften der Örtlichkeit waren vier Hochleistungslüfter im Einsatz. Der starke Rußniederschlag in der Tiefgarage beschädigte ebenfalls mehrere in der Nähe stehende Pkw. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

(fel)
 

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Balkonbrand in Altenheim
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Mittwoch, 22. Februar 2006
00.36 Uhr
Grünwalder Straße
Eine ca. 75 Jahre alte Bewohnerin eines Altenheimes wurde durch knisternde Geräusche darauf aufmerksam, dass auf ihrem Balkon ein Feuer ausgebrochen ist. Sie brachte sich und ihren kleinen Hund in Sicherheit. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte der Brand durch eine geborstene Balkontüre bereits auf die Wohnungseinrichtung übergegriffen.  Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen.
Die Bewohnerin blieb unverletzt, sie wurde durch die Heimleitung in anderen Räumlichkeiten untergebracht, da ihre eigenen vier Wände durch Rauch- und Rußniederschlag unbewohnbar sind. Der Schaden wird auf ca. 20.000 € geschätzt.

(fel)
 

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Küchenbrand in Riem
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Dienstag, 21. Februar 2006
16.54 Uhr
Georg-Kerschensteiner-Straße
Bislang ungeklärt ist die Ursache für einen Brand im Stadtteil Riem am heutigen Spätnachmittag. Im ersten Obergeschoss des vierstöckigen Wohngebäudes brach das Feuer in der Küche einer Dreizimmerwohnung aus. Die Bewohner, ein Mann und seine drei Kinder, konnten sich noch rechtzeitig auf dem Balkon in Sicherheit bringen, ehe sie durch eine von einem Nachbarn bereitgestellte Leiter unversehrt auf Erdgleiche kamen. Feuerwehrkräfte der Feuerwache Riem und der Freiwilligen Feuerwehr der Abteilung Riem drangen mittels einer Steckleiter über den Balkon in die Wohnung ein. Geschützt durch schweren Atemschutz löschten sie den Brand mit einem Schnellangriffsrohr ab.  Abschließend entrauchten die Feuerwehrmänner die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Der durch den Brand und die Verrußung entstandene Sachschaden an den Räumlichkeiten wird auf eine Höhe von 30.000 Euro beziffert. Die Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr betreute für die Dauer des Einsatzes die vier Mieter. Weitere Bewohner des Gebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. 
Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)´

 

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Unrat brennt in Abbruchbauernhaus
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Dienstag, 21.Februar 2006
07.12 Uhr
Am Neufeld
In einem unbewohnten Abbruchbauernhaus in Riem geriet aus bisher unbekannter Ursache Unrat in Brand. Der brennende Müll löste im ersten Obergeschoss des Anwesens einen Schwelbrand in der Fehlbodendecke aus. Einsatzkräfte der Feuerwache Riem und der Freiwilligen Feuerwehr löschten den Brand, geschützt durch schweren Atemschutz, mit zwei C-Löschrohren ab. Nach dem Öffnen des Fehlbodens konnten die Feuerwehrmänner weitere Glutnester ausmachen und anschließend ablöschen.  Nach der Entrauchung mit einem Hochleistungslüfter kontrollierten die Feuerwehrkräfte abschließend die Räumlichkeiten mit einer Wärmebildkamera nach weiteren möglichen Glutherden. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dem Objekt um ein Abbruchgebäude handelt, kann die Schadenshöhe nicht beziffert werden.
Zur Ermittlung der Brandursache hat das Kommissariat K113 der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.

(hoe)
 

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Hoher Sachschaden durch Kellerbrand
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Sonntag, 19. Februar 2006
12.49 Uhr
Stemplingeranger
Aus bisher unbekannter Ursache gerieten in den heutigen Mittagsstunden drei Kellerabteile eines zwölfstöckigen Hochhauses in Neuperlach in Vollbrand. 
Geschützt durch Pressluftatmer drangen die Einsatzkräfte der Feuerwache Neuperlach und der Freiwilligen Feuerwehr von zwei Seiten zum Brandherd vor und löschten das Feuer mit zwei C-Rohren ab. Zum Entrauchen des gesamten Kellergeschosses kamen zwei Hochleistungslüfter zum Einsatz.
Für den Zeitraum der Löscharbeiten brachte die Feuerwehr vier Bewohner aus dem Erdgeschoss in Sicherheit. Weitere Mieter des Hochhauses befanden sich nicht in Gefahr.
Den durch das Feuer entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf circa 100.000 Euro. Brandfahnder der Kriminalpolizei München haben zur Ermittlung der Brandursache die Arbeit aufgenommen.

(hoe)
 

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Getriebe wird für Bastler zur Falle
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Freitag, 17. Februar 2006
19.19 Uhr
Hohenbrunn
In einer Hobbywerkstatt kam es am Abend zu einem kleinen Malheur. Ein Informatiker wollte an seinem Audi das Getriebeöl wechseln. Nachdem er mehrere Schrauben gelöst hatte, steckte er seinen Mittelfinger in die Öleinfüllbohrung. Dabei drehte der Mann versehentlich eine Welle, wodurch eine Getriebeklaue seinen Finger einklemmte. Sämtliche Anstrengungen der anwesenden Hobbybastler den 22-Jährigen zu befreien scheiterten.
Trotz zweistündiger vergeblicher Versuche war die Falle nicht zu öffnen. Sie alarmierten den Rettungsdienst.
Nach Rücksprache mit einem Kfz-Werkstattmeister der Feuerwache Neuperlach und einer benachbarten Autowerkstätte, zerlegten sie das Getriebe mit Hammer, Meißel und einem Trennschleifer.
Währen der Befreiungsmaßnahmen betreute das Notarztteam Südost und Rettungsassistenten der Werkfeuerwehr EADS den "Gefangenen".
Gegen 22.00 Uhr konnte der Finger nahezu unverletzt in die Freiheit entlassen werden. Der Informatiker kam zur Untersuchung für kurze Zeit in ein Münchner Krankenhaus.

(ze)
 

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Erfolgreiche Druckkammerbehandlung
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Donnerstag, 16. Februar 2006
16.46 Uhr
Feuerwache Ramersdorf
In Ortenburg, bei Passau lagen in einer Schweinezucht mehrere Ferkel reglos am Boden. Der junge Landwirt versuchte seinen Tieren zur Hilfe zu kommen und brach selbst bewusstlos zusammen. Der 25-Jährige wurde durch die örtliche Feuerwehr gerettet und kam mit dem Rettungsdienst ins Passauer Klinikum. Dort diagnostizierte man eine Kohlenmonoxid-Vergiftung. Sofort organisierten die Ärzte einen Lufttransport zur Druckkammer der Berufsfeuerwehr München. Dort behandelten eine Druckkammerärztin und ein Team aus Rettungsassistenten der Feuerwehr den jungen Mann erfolgreich. Laut Aussage der behandelnden Ärztin kann der Landwirt nach etwa zweitägigem Klinikaufenthalt wieder nach Hause zurückkehren.
Ursache für die Vergiftung mit dem farb- und geruchlosen Gas dürfte eine defekte Stallheizung sein.

(ze)
 

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Undichter Öltank durch Schmelzwasser
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Donnerstag, 16. Februar 2006
8.45 Uhr
De-La-Paz-Straße
Das einsetzende Tauwetter bescherte der Feuerwehr etwa 50 Einsätze. Unter den überschwemmten Kellern und Unterführungen gab es auch einen arbeitsintensiven Einsatz im Stadtteil Laim.
Ein Einfamilienhaus hatte unliebsamen Besuch bekommen. Durch den gefrorenen Boden konnte das Schmelzwasser aus dem Hirschgarten nicht ablaufen und bildete einen kleinen See. Schließlich bahnte es sich über eine Außentreppe den Weg in den Keller. Zwei Heizöllagertanks bekamen Auftrieb und wurden undicht. 
Ein Tank kippte um, der zweite drohte umzukippen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr dichteten die Kellerschächte und den Zugang mit Sandsäcken gegen weiteres eindringendes Wasser ab. Mit speziellen Pumpen und der Unterstützung der Stadtwerke nahmen sie das Öl-Wassergemisch auf. Der kippgefährdete Tank wurde entleert und gesichert.
Die aufwendigen Arbeiten zogen sich über acht Stunden hin.

(wel)
 

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Brand in Hochhaus
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Mittwoch, 15. Februar 2006
19.55 Uhr
Kafkastraße
Aus unbekannter Ursache kam es im dritten Obergeschoss eines Hochhauses in Neuperlach zu einem Brand. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwache Neuperlach schlugen bereits Flammen aus dem Küchenfenster.
Mehrere Trupps verschiedener Feuerwachen der Berufsfeuerwehr, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Waldperlach löschten das Feuer mit einem C-Rohr und durchsuchten den verrauchten Flur nach Personen. Zur Kontrolle öffneten die Beamten mehrere Wohnungen.
Die Bewohner der dritten Etage hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen können. Sie wurden während der Löscharbeiten in einem Bus der Feuerwehr untergebracht.
Die restlichen Bewohner des Hochhauses waren zu keiner Zeit gefährdet. Einen Bewohner der Brandwohnung versorgten Rettungsassistenten der Feuerwehr ambulant.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 
100 000 €.
(ze)
 

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Betriebsunfall im Heizkraftwerk Nord
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Dienstag, 14. Februar 2006
22.55 Uhr
Heizkraftwerk Nord
Ein 45 Jahre alter Arbeiter wurde bei einem Betriebsunfall mittelschwer verletzt. Er ist dabei mit seinem rechten Arm zwischen ein Förderband und eine Laufrolle geraten. Dabei wurde der Oberarm des Mannes eingeklemmt.
Mit Hilfe pneumatischer Hebekissen konnte eine Druckentlastung des Armes durchgeführt werden. Zur Befreiung durchtrennten die Beamten der Feuerwachen Föhring und Milbertshofen die aus Stahl bestehende Rollenhalterung mit einer hydraulischen Rettungsschere. 
Das Notarztteam der Rettungswache Nord-Ost versorgte den Arbeiter in Zusammenarbeit mit der Besatzung eines Rettungswagens der Firma MKT und begleitete den Transport in ein Krankenhaus.
Besonders hilfreich erwies sich das Verhalten der Mitarbeiter des Heizkraftwerkes, die die Rettungskräfte auf dem großen Betriebsgelände in vorbildlicher Art und Weise durch Einweiser zur im Keller gelegenen Einsatzstelle hinführten.

(fel)
 

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Zimmerbrand verursacht hohen Sachschaden 
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Montag, 13. Februar 2006
14:18 Uhr
Hans-Böckler-Straße
Vermutlich ein defektes Fernsehgerät war die Ursache für einen heftigen Zimmerbrand in einem Reiheneckhaus in der Fasanerie.
Beim Telefonieren sah die 86-jährige Bewohnerin plötzlich Brandrauch aus dem Wohnzimmer quellen. Während sie die Feuerwehr alarmierte, wurde der Brandrauch immer dichter.
Sie konnte sich und ihren Mischlingshund gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen als die Wohnzimmereinrichtung in Flammen geriet. Einsatzbeamte der Feuerwache Milbertshofen drangen, geschützt mit Pressluftatmer, ins Erdgeschoss ein und bekämpften das Feuer, das mittlerweile auch auf die Küche übergegriffen hatte.
 Die Dame erlitt bei ihrer Flucht eine Rauchvergiftung und musste nach einer Erstversorgung durch Feuerwehr-Rettungsassistenten in eine Münchner Klinik transportiert werden. Ihr kleiner Mischlingshund kam vorübergehend bei einer Nachbarin unter.
Durch das Feuer und die starke Verrußung entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 100.000 Euro.
Zur Klärung der genauen Ursache haben Beamte der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)

 

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53-Jährige bei Verkehrsunfall verletzt 
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Montag, 13. Februar 2006
23.10 Uhr
Feldmochinger Straße + Max Born Straße

Im Kreuzungsbereich der Feldmochinger Straße und Max-Born-Straße kam es aus bisher ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß eines Lkw mit einem Pkw. Die 53-jährige Lenkerin eines Ford Fiesta befuhr hierbei die
Max-Born-Straße in westlicher Richtung. Auf Höhe der Feldmochinger Straße kollidierte sie mit einem 40 Tonnen Sattelzug, der auf der Feldmochinger Straße stadtauswärts fuhr. Beim Zusammenstoss der beiden Fahrzeuge wurde die 53-jährige Münchnerin in ihrem Fahrzeug eingeschlossen, so dass sie mit hydraulischem Rettungsgerät durch Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen befreit werden musste. 
Nach der Erstversorgung durch das Notarztteam Nord, kam die 53-jährige Dame mit mittelschweren Verletzungen in ein Münchner Krankenhaus. An dem Ford Fiesta der Münchnerin entstand durch den Zusammenprall ein Totalschaden. Der Lenker des Sattelzugs, ein 55-jähriger Österreicher blieb bei dem Unfall unverletzt. Zur Klärung der Unfallursache hat das Verkehrsunfallkommando die Ermittlungen aufgenommen.


(hoe)
 

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Überlandhilfe der Münchner Feuerwehr für den Landkreis Regen
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Seit Sonntag, 12. Februar 2006
12:00 Uhr
Landkreis Regen

Auf Anforderung der Führungsgruppe Katastrophenschutz wurde die Münchner Feuerwehr um Unterstützung in den Landkreis Regen gebeten.
Entsandt wurden von der Berufsfeuerwehr bis jetzt zwölf Fahrzeuge, unter anderem, der Direktionsdienst, ein Einsatzleitwagen, die Hubrettungsbühne, mehrere Drehleitern, der Feuerwehrkran mit Gerätewagen und zwei Mannschaftstransportfahrzeuge mit insgesamt 30 Einsatzkräften.
Die Freiwillige Feuerwehr München ist mit insgesamt 122 Kräften und 22 Fahrzeugen am Geschehen.
Einsatzschwerpunkte für die Münchner sind die Stadt Regen und Bayerisch Eisenstein wo jeweils etwa 70 Helfer im Einsatz sind.
Um an die schwierig zugänglichen Dächer in Bayerisch Eisenstein zu gelangen, sind dort die Hubrettungsbühne und eine Drehleiter eingesetzt.
Zu Sicherungsarbeiten ist in Regen der Feuerwehrkran im Einsatz. Höhenretter der Berufsfeuerwehr unterstützen dort mit ihrer fachlichen Beratung die Sicherungs- maßnahmen der örtlichen Helfer.
Nach einer aktuellen Meldung wird ein Teil der Münchner Helfer nach Frauenau beordert.
Bis zur Wochenmitte rechnet der Wetterdienst mit Regenschauer. Um bis dahin noch möglichst viele Dächer von den Schneelasten zu befreien ist ein derzeitiges Einsatzende noch nicht in Sicht.
Die Kräfte der Berufsfeuerwehr werden jeden Tag ausgetauscht.
Die Freiwillige Feuerwehr München plant bis heute Abend ca. 60 Helfer abzulösen.

(lu)
 

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Freiwillige Feuerwehr München hilft in Schliersee
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Samstag, 11. Februar 2006
14:00 Uhr
Schliersee, Ortsteil Neuhaus
Die anhaltenden Schneefälle der vergangenen Tage sorgten im Landkreis Miesbach für Dauereinsätze der örtlichen Feuerwehr. Die größten Sorge bereitete gestern das einsturzgefährdete Dach einer Jugendherberge in Schliersee.
Dort hatte sich Schnee und Eis zu einer kompakten und festen Schneedecke von eineinhalb Metern aufgetürmt. Daraufhin wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Alle Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren waren seit Stunden im Dauereinsatz an anderen Objekten. 
Die Freiwillige Feuerwehr München schickte gestern Nachmittag über 30 Helfer ins Oberland. Sie befreiten bis zum Abend etwa 400 Quadratmeter Dachfläche mit Schaufeln und Pickeln von ihrer schweren Last.
Die restlichen 700 Quadratmeter räumen heute 50 freiwillige Feuerwehrmänner aus der Landeshauptstadt.

(gra)
 

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Zimmerbrand mit neun Verletzten
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Donnerstag, 9. Februar 2006
09.45 Uhr
Rose-Pichler-Weg
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Vormittag zu einem folgenschweren Zimmerbrand in einem viergeschossigen Wohnhaus.
Die alarmierten Kräfte der Milbertshofener Wache retteten zuerst vier Personen mit teils schweren Rauchvergiftungen über Leitern aus ihrer lebensbedrohlichen Lage. Fünf weitere Bewohner, darunter zwei Kinder, konnten mit leichten Rauchvergiftungen selbst ins Freie flüchten. Ein Großaufgebot an Rettungskräften übernahmen die medizinischen Versorgungen am Einsatzort und die anschließenden Transporte in die Kliniken. 
Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz drangen zeitgleich über das Treppenhaus und eine Steckleiter in die Brandwohnung ein und löschten die Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das höherliegende Stockwerk verhindern. Mit Hilfe von Hochleistungslüftern entrauchten die Einsatzkräfte mehrere betroffene Wohnungen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 500.000 Euro. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

(gra)
 

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 LKW in Unterführung
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Dienstag, 7. Februar 2006
07.55 Uhr
Rosenheimer Str. / Orleansstr.
Am heutigen Morgen bemerkte ein Lastwagenfahrer zu spät die zu niedrige Unterführung auf der Rosenheimer Straße. Der Anhänger verkeilte sich an der Decke und musste von den Einsatzkräften der Feuerwache Ramersdorf befreit werden. Dafür entfernten sie die Luft aus den Reifen und zogen das Gefährt gegen die Fahrrichtung mit der Seilwinde des Rüstwagens aus der Unterführung.  Eine 25-jährige Fahrerin konnte mit ihrem Peugeot nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr gegen den Lastwagen. Ihre leichten Verletzungen behandelte die Rettungswagenbesatzung vor Ort. Auf der Rosenheimer Straße stadteinwärts kam es für etwa eine Stunde zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(gra)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Riem
PDF
Montag, 6. Februar 2006
13.51 Uhr
An der Point / Paul-Henri-Spaak-Straße

 

Im Kreuzungsbereich kam es am Nachmittag aus ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Ford Escort. Dabei wurde die 67-jährige Fahrerin des Fords in ihrem Wagen eingeschlossen. Einsatzkräfte der Feuerwache Riem befreiten die mittelschwer verletzte Frau und übergaben sie dem anwesenden Notarztteam Ost, das sie zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus brachte. Der Fahrer des Lastwagen blieb dabei unverletzt.

(ju)

 

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LKW Brand in Forstenried

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Montag, 06. Februar 2006
09.52 Uhr
Appenzellerstraße / Forst-Kasten-Allee
Der Versuch eines ca. 60-jährigen Fahrers einen Müllabsetzkipper Fremdzustarten geriet außer Kontrolle. Das Fahrzeug eines privaten Entsorgungsunternehmens, das an der Straßenkreuzung abgestellt war, fing dabei Feuer.  Die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling löschten das in Vollbrand stehende Führerhaus ab. Der entstandene Sachschaden kann derzeit von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(ju)

 

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Integrierte Leitstelle München wickelt Bergnotruf ab
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Sonntag, 5. Februar 2006
17.02 Uhr
Integrierte Leitstelle
Einen Einsatz der besonderen Art hatte heute die Integrierte Leitstelle abzuwickeln.
Ein Familienvater hatte sich mit seiner 11-jährigen Tochter am Herzogstand in schwierigem Gelände verstiegen und konnte nicht mehr aus eigener Kraft den Abstieg antreten. Er informierte mit seinem Mobiltelefon die in München zu Hause gebliebene Ehefrau. Diese wiederum setzte umgehenden einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle München ab. Der diensthabende Disponent nahm die Daten auf und übergab diese sofort an die Rettungsleitstelle Weilheim. Von dort alarmierte man die Bergwacht und forderte den Rettungshubschrauber "Christoph Murnau" an.
Die Suche durch den Hubschrauber gestaltete sich wegen der hereinbrechenden Dunkelheit sehr schwierig, sodass der Vater mit dem Handy über die Leitstelle Weilheim das Einweisen übernahm.

In letzter Minute seilte man die Beiden an Bord des Rettungshubschraubers. Das Mädchen war bereits unterkühlt und stand kurz davor sich Erfrierungen an beiden Händen zuzuziehen. Vater und Tochter flog man in ein südbayerisches Krankenhaus.



(hör)
 

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Feuer zerstört Gartenhaus
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Sonntag, 5. Februar 2006
04.13 Uhr
Am Mitterfeld
Ein vorbeifahrender Taxifahrer bemerkte hinter dem Riemer Friedhof einen Feuerschein und vermutete eine brennende Mülltonne. Er informierte die Integrierte Leitstelle.
Für die Besatzung des erst eintreffenden Löschfahrzeuges stellte sich jedoch heraus, dass es sich keinesfalls nur um eine brennende Aschentonne handelte, es stand ein 3 Meter x 5 Meter großes Gartenhaus in der dortigen Schrebergartensiedlung in Vollbrand.
Um ein Übergreifen auf benachbarte Lauben zu verhindern forderte der Einsatzleiter den Rest des Löschzuges nach. Mit zwei C-Löschrohren war die brennende Holzhütte rasch gelöscht. Bei Nachlöscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte eine zu einem Herd gehörende Gasflasche in der rauchenden Ruine.
Die Brandursache ist bislang völlig unklar, die Brandfahndung ermittelt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 €.

(hör)
 

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Unglückseliger Lkw-Fahrer unterwegs
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Feitag, 3. Februar 2006
06.34 Uhr
Orleanstraße / Rosenheimer Straße

Einen schweren Fehler bei seiner Routenplanung beging der Fahrer eines mit Obst beladenen Sattelzuges. In der Rosenheimer Straße übersah er an der Bahnunterführung die Höhenbegrenzung von 3,60 m und fuhr mit seinem knapp vier Meter hohen Gefährt in diese ein. Dabei riss er sich den Kühlkoffer des Sattelaufliegers bis zur Hälfte auf und beschädigte das frontseitig angebrachte Kühlaggregat schwer.
Zur Bergung des Fahrzeuges senkten die Feuerwehrmänner der Wache Ramersdorf das Fahrzeug ab und ließen etwas Luft aus den Reifen. Daraufhin konnte der havarierte Lastzug aus der Unterführung rangiert werden.
Anschließend sicherten die Einsatzkräfte die losen Teile des Aufbaues und begleiteten den Lkw zum eigentlichen Fahrziel, die Großmarkthalle.
Auf dem Weg dorthin beschädigte der konfuse Fahrer noch einen parkenden Pkw.

Die Rosenheimer Straße war für ca. 30 Minuten stadteinwärts gesperrt, es kam zu leichten Behinderungen im Berufsverkehr. Der Schaden wird auf 35.000 € geschätzt.



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Erfolgreiche Wiederbelebung durch Besatzung eines Löschfahrzeugs
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Donnerstag, 2. Februar 2006
9.54 Uhr
Falkenstraße
Beim Verlassen seiner Wohnung mit einer Bekannten, brach ein 73-jähriger Mann leblos auf der Straße zusammen. Die Frau verständigte augenblicklich über Notruf die Integrierte Leitstelle. Sofort alarmierten die Beamten den zuständigen Notarzt und ein Löschfahrzeug der nahen Hauptfeuerwache.
Bereits vier Minuten nach der Alarmierung traf die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs an der Einsatzstelle ein. 
Die Beamten begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und konnten noch vor Eintreffen des Notarztes den Kreislauf des Patienten wieder herstellen.
Der 73-Jährige kam nach der Stabilisierung durch die Notarztbesatzung Mitte auf die Intensivstation einer Münchner Klinik.


(ze)
 

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Dunstabzugshaube in Brand
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Mittwoch, 1. Februar 2006
14.24 Uhr
Josephsburgstraße

 

Heute Nachmittag kam es in einer Vier-Zimmer-Wohnung im ersten Stock eines viergeschossigen Wohnhaus zu einem Küchenbrand.
Ein auf der eingeschalteten Herdplatte vergessener Wäschekorb hatte Feuer gefangen und die darüber hängende Dunstabzughaube in Brand gesetzt.
Der Familienvater hatte eigene Löschversuche unternommen und sich dabei eine Rauchvergiftung zugezogen.
Sowohl den Vater als auch die Mutter brachte der Rettungsdienst mit Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus.

Die zwei Kleinkinder und die 17-jährige Tochter der Familie blieben unverletzt und konnten in die Obhut der Großeltern übergeben werden.
Die Feuerwehr führte nur noch Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze durch und befreite mit Hochleistungslüftern die Wohnung vom beißenden Rauch.
Der entstanden Schaden an der Kücheneinrichtung und dem angrenzenden Wohnzimmer beträgt ca. 15.000 €.



(hör)

 

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Lkw verursacht Schrottplatzszenario
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Mittwoch, 01. Februar 2006
06.42 Uhr
Murnauer Straße

 

In den frühen Morgenstunden streifte ein mit Obst und Gemüse beladener
12-Tonner Lkw einen parkenden Pkw. Im Anschluss verlor der ca. 25-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und beschädigte weitere sechs am Straßenrand abgestellte Autos schwer. Während der Kollision geriet er ins Schleudern, stürzte zur Seite, knickte einen der Alleebäume um und begrub ein Kfz zwischen Führerhaus und einem Baum unter sich. Die Murnauer Straße glich einem Schrottplatz.
Die eingesetzten Feuerwehrkräfte der Feuerwache Sendling fingen auslaufenden Diesel auf und pumpten Restmengen aus dem Tank.
Anschließend stellten sie den Lastwagen mit schwerem technischen Gerät wieder auf und drehten die teilweise auf dem Dach liegenden Pkws um, sodass diese, von einem Abschleppunternehmen, abtransportiert werden konnten.
Verletzt hatte sich bei dem Unfall, der mindestens einen Sachschaden von 150.000 € verursachte, niemand.
Die Murnauer Straße war stadtauswärts während der Bergungsarbeiten für circa zweieinhalb Stunden gesperrt.



(hör)
 

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