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Branddirektion München Kontakte |
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Brand in Kellerabteil |
Freitag, 29. April 2006 22.12 Uhr Karl-Spengler-Straße |
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Aus unbekannter Ursache kam es am gestrigen Abend zu einem Brand in einem Kellerabteil eines Wohnhauses. Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten die Flammen rasch ab. Dazu drangen sie mit Hilfe von Atemschutzgeräten in den völlig verqualmten Keller ein. |
Zeitgleich entrauchten die restlichen Kräfte das Treppenhaus und die anderen Kellerabteile mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Die Bewohner blieben unverletzt und konnten in ihren Wohnungen bleiben. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen über 40.000.- Euro. (gra) |
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Heiße Scheiben |
Donnerstag, 27. April 2006 05.19 Uhr Friedenstraße |
| Aus bisher unbekannter Ursache gerieten mehrere Kartons mit Schallplatten im Nebengebäude einer Münchner Diskothek in der Friedenstraße in Brand. Die Tonträger waren im Treppenraum des dreistöckigen Gebäudes im Dachgeschoss abgestellt. Zwei im Dachgeschoss wohnenden Bürgern war der Fluchtweg über das Treppenhaus aufgrund der starken Rauchentwicklung versperrt. Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf brachten den Mann und die Frau mittels einer Drehleiter unversehrt auf Erdgleiche. |
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten
die Feuerwehrkräfte die Schallplatten ab und lüfteten die betroffenen
Räumlichkeiten. Am Treppenhaus entstand durch die Verrauchung nach Aussagen
des Einsatzleiters ein Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro. Zur
Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei München die Arbeit an der
Einsatzstelle aufgenommen.
(hoe) |
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Mehrere Pkws beschädigt |
Mittwoch, 26. April 2006 18.39 Uhr Hansastraße |
| Ein 59 Jahre alter Mann befuhr mit seinem schwarzen Peugeot die Hansastraße in südlicher Richtung. Dabei verlor er aus bisher noch unbekannter Ursache die Kontrolle über seinen Pkw und fuhr ungebremst in eine Reihe am Straßenrand geparkter Autos. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Westend leistete dem Mann bis zum Eintreffen des Notarztteams Süd Erste Hilfe. |
Der 59-jährige Peugeotfahrer erlitt bei dem
Zusammenstoß eine Sprunggelenksfraktur und mehrere Prellungen. Er wurde in
den Schockraum einer naheliegenden Münchner Klinik verbacht. Nach Angaben der
Polizei entstand an den Kraftfahrzeugen und einem abgestellten Fahrrad ein
geschätzter Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro.
(hoe) |
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Fahrradunfall |
Dienstag, 25. April 2006 07:34 Uhr Karl-Scharnagl-Ring |
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Eine 53-jährige Frau stürzte ohne
Fremdbeteiligung mit ihrem Fahrrad. Bei diesem Sturz rammte sich der Bremshebel durch die Hose in die Muskulatur des linken Oberschenkels. Das Notarztteam Mitte versorgte die Verunfallte und forderte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptfeuerwache nach, da die Frau unmöglich mit dem Fahrrad in ihrem Bein ins Krankenhaus transportiert werden konnte. Dazu mussten die Einsatzkräfte des Feuerwehrfahrzeuges den Lenker demontieren. |
Mit größter Vorsicht unterstützten sie das
Notarztteam, schraubten den Lenker ab und entfernten anschließend den
Bremshebel. Danach wurde die Verletzte in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise wurden in der Klinik keine Gefäßverletzungen festgestellt. Die Radfahrerin wird voraussichtlich noch heute wieder das Krankenhaus verlassen können. (ric) |
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Brand eines Appartements |
Sonntag, 23. April 2006 15:08 Uhr Lindwurmstraße |
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Ein Bewohner eines sechsstöckigen Wohn- und
Geschäftshauses in der Lindwurmstraße bemerkte in der Nachbarwohnung
Brandrauch und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Der Zug der Hauptfeuerwache
war schnell vor Ort und begann mit der Brandbekämpfung über die Drehleiter.
Zeitgleich rückte ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp über die Haustreppe
zur Brandwohnung im fünften Geschoß vor und bemerkte den Mieter des
betroffenen Appartements auf der Treppe kauern. Offenbar wollte er noch selber Löschversuche unternehmen, die ihm nicht auf Anhieb gelangen. Daher entschloss er sich zur Flucht, zog sich allerdings eine Rauchgasvergiftung zu. |
Nach einer ersten Untersuchung durch
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr wurde der 58-jährige Mann zur
weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Mit zwei Rohren löschten die Einsatzkräfte das Feuer. Sie kontrollierten noch weitere Wohnungen und entrauchten das Gebäude. Ein weiterer Mieter wurde aus einer angrenzenden Wohneinheit in Sicherheit gebracht, konnte aber nach dem Einsatz wieder in seine Wohnung zurückkehren. Der Brandursache des Einsatzes, bei dem ein Sachschaden von ca. 80.000 Euro entstand, muss in polizeilichen Ermittlungen auf den Grund gegangen werden. (ric) |
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Verkehrsunfall |
Freitag, 21. April 2006 16.57 Uhr Werinherstraße |
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Aus unbekannter Ursache kollidierten gestern Nachmittag auf der Werinherstraße zwei Fahrzeuge, die beide in die selbe Richtung fuhren. Ein 46-jähriger Fahrer drehte sich mit seinem Mazda, schleuderte gegen einen Baum und anschließend an einen Lichtmast. Dabei wurde der Fahrzeuglenker eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit werden. Die Einsatzkräfte trennten dazu fahrerseitig beide Türen und die Mittelsäule vom Fahrzeug. |
Anschließend befreiten sie den Patienten mit Hilfe einer Spezialtrage und brachten ihn mit einem Krankenwagen in eine Münchner Klinik. Er zog sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Der beteiligte Fahrer eines silbernen Opel blieb bei dem Unfallgeschehen unverletzt. Der beschädigte Lichtmast musste nach Absprache mit den Stadtwerken mit einem Trennschleifer umgelegt werden. |
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Brand mit vier Verletzten |
Freitag, 21. April 2006 22.43 Uhr Wacholderweg |
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| Aus noch unbekannter Ursache brannte es in der gestrigen Nacht in einem freistehenden Haus in Johanneskirchen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte loderten die Flammen bereits im Eingangsbereich, dem Flur und einem Wohn/Schlafzimmer im Erdgeschoss. Das Feuer hatte auch auf das Obergeschoss und das Dach übergegriffen. Zwei Bewohner, ein Mann und eine Frau, retteten die Einsatzkräfte über eine Steckleiter aus dem ersten Stock. Sie hatten sich leichte und mittelschwere Rauchvergiftungen zugezogen. Eine weitere Mieterin, ca. 50 Jahre, konnte ein Trupp unter Atemschutz mit schweren Brandverletzungen aus dem Haus retten. Ein Notarztwagen brachte die Patientin in eine Spezialklinik für Brandverletzte. |
Sie beschrieb den Feuerwehrmännern, wo sich eine weitere vermisste Person befindet. Einsatzkräfte fanden den Leblosen nach kurzer Suche und brachten ihn auf schnellsten Weg ins Freie. Dank sofortiger medizinischer Versorgung durch ein Notarztteam konnte der Mann reanimiert werden. Er wurde auf eine Intensivstation gebracht. Für die Löscharbeiten setzten die Einsatzleiter teilweise 4 Trupps mit Löschrohren ein, um den Flammen zu Leibe zu rücken. Mit Hilfe von zwei Drehleitern öffneten sie die Dachhaut, um an versteckte Glutnester zu gelangen. Die Einsatzdauer betrug über vier Stunden. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 350.000 Euro. |
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Zimmerbrand |
Samstag, 22. April 2006 6.27 Uhr Forstenrieder Allee |
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| Am heutigen Morgen kam es im ersten Stock eines Wohn- und Geschäftshauses zu einem Brand in einer Wohnung. Ein etwa 40- jähriger Mann zog sich bei Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung zu. Die Besatzung eines Rettungswagen versorgte ihn vor Ort und transportierte ihn anschließend in eine Klinik. Die Einsatzkräfte der Feuerwache "Sendling" und der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried drangen in die brennende Wohnung ein und löschten die Flammen ab. |
Anschließend lüfteten sie die Räume mit einem Hochleistungslüfter. Zur Kontrolle mussten die Feuerwehrmänner Teile der Fassadenverkleidung abschlagen, um die dahinter liegenden Bereiche zu überprüfen und abzulöschen. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf über 300.000 Euro geschätzt.
(gra) |
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Defekte Glasscheibe gefährdet Straßenverkehr |
Freitag, 21. April 2006 12.17 Uhr Kapellenstraße |
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Aus unbekannter Ursache zersplitterte die
Außenscheibe einer Doppelverglasung eines Geschäftshauses in ca. 20 m Höhe. (fel) |
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Folgenschwere Kletterpartie |
Freitag, 21. April 2006 10.31 Uhr Maximiliansbrücke |
| Zwischen Maximilians- und Luitpoldbrücke kletterte ein ca. 24- jähriger Mann auf einen Baum am Isarhochufer. Ein Ast, der bei diesem Manöver abbrach, unterband jäh die Klettertour. Dadurch stürzte der Mann ca. 15 Meter tief auf das Kiesbett am Isarufer und blieb schwerverletzt liegen. Ein Rettungswagen des BRK wurde zum Einsatzort gerufen und alarmierte die Berufsfeuerwehr sowie einen Notarzt nach. |
Das Team der Rettungswache Süd versorgte den
Patienten notärztlich. Die Beamten der Hauptfeuerwache brachten den
Verunglückten mittels Drehleiter und einer Spezialtrage über das 6 Meter
hohe Isarufer wieder auf Straßenniveau. Die Gründe für diese waghalsige
Klettertour sind bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
(ju) |
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Kellerbrand durch Wäschetrockner |
Dienstag, 18.April 2006 16.40 Uhr Zum Schwabenbächl |
| Der technische Defekt eines Wäschetrocknes war Grund eines Kellerbrandes am heutigen Nachmittag im Münchner Stadtteil Allach. Im Waschkeller des dreistöckigen Wohngebäudes brach das Feuer im Wäschetrockner aus und griff auf zwei im Raum befindliche Waschmaschinen über. Geschützt durch schwerem Atemschutz brachten die Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr Allach den Brand rasch mit einem Schnellangriffslöschrohr unter Kontrolle. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfter befreiten die Feuerwehrkräfte abschließend die Kellerräume und betroffene Wohnbereiche vom Brandrauch. |
Bei dem Versuch das Feuer mit einem Pulverlöscher
zu bekämpfen, zog sich ein männlicher Bewohner des Hauses eine leichte
Rauchvergiftung zu. Ihn und einen Jugendlichen, der sich ebenfalls im verrauchten Bereich aufhielt, brachte der vor Ort anwesende Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus. Der durch den Brand und die Verrußung der Kellerräume entstandene Sachschaden wird von den Einsatzkräften auf eine Höhe von 10.000 Euro geschätzt. (hoe)
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Langeweile im Bushäuschen |
Montag, 17. April 2006 16.03 Uhr Rotkreutzplatz |
| Um sich die Langeweile beim Warten auf den Bus zu vertreiben, spielte ein 5- jähriges Mädchen mit ihren Fingern an dem Gittersitz der Haltestelle. Dabei rutschte sie mit zwei Fingern so unglücklich durch die Maschen, dass sie darin stecken blieb. Da auch die Rettungsversuche der Eltern ohne Erfolg blieben musste die Feuerwehr zu Hilfe eilen. |
Mit einem Gleitmittel konnte das völlig
verängstigte Mädchen aus seiner Zwangslage befreit und dem Rettungsdienst
unverletzt übergeben werden.
(ju) |
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Osterbilanz 2006' |
Karfreitag, 14. April 2006 bis Ostermontag 17. April Stadtgebiet und Landkreis München |
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Während der Osterfeiertage wickelte die
Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München rund 2339 Alarme und
Hilfeersuchen ab. Im Bereich des Rettungsdienstes für die Stadt und den
Landkreis München waren in diesem Jahr 1404 Alarmierungen zu verzeichnen.
Die Fahrzeuge des Notarztdienstes der Berufsfeuerwehr rückten 241 mal zu Einsätzen aus. Davon entfielen 21 Einsätze auf den Kindernotarzt und 2 auf den Neugeborenennotarzt. Die Rettungswagen der Münchner Feuerwehr mussten 41 mal Patienten mit gesundheitlichen Problemen helfen. 152 mal musste die Feuerwehr München zu Hilfeleistungen ausrücken, bei dem Großteil handelte es sich um wenig spektakuläre Routineeinsätze. Eine Trambahn entgleiste am Romanplatz und verfing sich mit dem Stromabnehmer in den Spannseilen der Oberleitung. Mit der Seilwinde des Rüstwagens zogen die Einsatzkräfte die Straßenbahn zurück in ihre Fahrspur. |
In 40 Fällen rückte die Berufs- und
Freiwillige Feuerwehr zu Brandalarmen im Stadtgebiet aus. Meistens waren es
Brände mit geringem Sachschaden oder Alarme über automatische
Brandmeldeanlagen. Lohnend stellte sich die Montage eines Rauchmelders heraus,
als am Sonntag in den frühen Morgenstunden in einem Reihenhaus in Allach ein
Fernseher in Brand geriet. Alarmiert durch den Signalton des Melders konnten
sich ein 7- jähriger Bub und seine Mutter noch rechtzeitig ins Freie retten.
Bei den restlichen Hilfeersuchen vermittelten die Disponenten der Integrierten Leitstelle die Bürger an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, den Apothekennotdienst oder sie konnten durch ein Beratungsgespräch bereits am Telefon so manches Problem lösen. Die Einsatzzahlen 2006 liegen geringfügig über dem
Vorjahresniveau. |
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Folgenschwerer Bootsausflug |
Sonntag, 16. April 2006 14:12 Uhr Luss See |
| Eine vierköpfige Familie aus München hatte beschlossen, den heutigen Ostersonntag mit ihren fünf und sieben Jahren alten Söhnen am Luss See im Münchner Westen zu verbringen. Die beiden Jungen fuhren hierbei mit ihren mitgebrachten Kunststoffbooten auf dem See. Aufgrund des starken Windes trieben die Boote auf das Westufer des Sees zu. Der Ältere der beiden Brüder kenterte daraufhin mit seinem Boot in der Nähe des Westufers und verlor anschließend das Bewusstsein. Ein zufällig anwesender 41-jähriger Freizeitsportler rettete mit Hilfe des Vaters den Jungen aus dem kalten Wasser und leistete dem 7-Jährigen Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes. |
Mit dem Verdacht auf eine starke
Unterkühlung brachte der Rettungshubschrauber Christoph 1 den Ältern der
beiden Brüder in eine Münchner Klinik. Den jüngeren Bruder brachte ein
Rettungswagen zur vorsorglichen Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus.
(hoe) |
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Rauchmelder schlägt erfolgreich an |
Sonntag, 16.April 2006 02.37 Uhr Frickhingerweg |
| Gerade noch rechtzeitig konnte sich eine Mutter und ihr 7-jähriger Sohn in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages in Sicherheit bringen. Ein Fernseher war im Erdgeschoss des Reihenhauses in Brand geraten. Der im Treppenraum installierte Rauchmelder alarmierte erfolgreich die im ersten Obergeschoss schlafenden Bewohner. Mutter, Kind und zwei im Haus untergebrachte Meerschweinchen konnten unbeschadet aus dem Haus flüchten. Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr Allach löschten den Brand mit einem Schnellangriffsrohr und entrauchten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. |
Die Besatzung des anwesenden Rettungswagens
der Berufsfeuerwehr betreute für die Dauer der Löscharbeiten die Bewohner.
Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wurde vom Einsatzleiter auf eine
Höhe von 30.000 Euro beziffert.
In diesem Zusammenhang verweisen wir nochmals auf die Wichtigkeit von privat installierten Rauchmeldern. Weitere Informationen darüber finden Sie auf unserer Homepage unter www.feuerwehr.muenchen.de unter der Rubrik Pressestelle/ Tipps. (hoe) |
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Trambahnentgleisung |
Freitag, 15. April 2006 11.23 Uhr Romanplatz |
| Eine Trambahn machte sich heute am Romanplatz selbständig und verließ entgegen der Vorschrift mit ihrem Triebwagen die Gleise. Zu allem Unglück verfing sich der Stromabnehmer auch noch in den Spannseilen der Oberleitung. Mitarbeiter der Münchner Verkehrsbetriebe rückten mit einem Turmwagen an, um die Bahn zu befreien. |
Anschließend zogen die Einsatzkräfte der
Feuerwehr die Trambahn mit einer Seilwinde eines Rüstwagens wieder zurück in
ihre Fahrspur. Da sich die Einsatzstelle im Gleisbereich befand, kam es zu
keinen Behinderungen im dichten Osterverkehr.
(gra) |
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Betriebsunfall |
Freitag, 15. April 2006 09.20 Uhr Freimanner Bahnhofstraße |
| Bei Wartungsarbeiten an einer Aktenvernichtungsanlage stürzte am heutigen Vormittag ein 31-jähriger Arbeiter mehrere Meter auf ein Förderband ab. Ein alarmiertes Notarztteam versorgte den Patienten. Die erste Untersuchung deutete auf eine Verletzung im Rückenbereich hin. |
Der Verunfallte musste mit einer Drehleiter auf
Erdgleiche gebracht werden. Anschließend transportierte ihn ein Rettungswagen
unter Notarztbegleitung in eine Münchner Klinik.
(gra) |
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Wind reißt Baugerüst um |
Freitag, 14. April 2006 13.12 Uhr Waldmünchener Straße |
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| Vermutlich ein heftiger Windstoß verursachte den Teileinsturz eines Baugerüsts an einem vierstöckigen Wohngebäude im Ortsteil Fasangarten. Durch die Kraft des Windes wurden hierbei die Halterungen des Gerüsts aus dem Mauerwerk der Nordseite des Gebäudes gerissen. Insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf und der Freiwilligen Feuerwehr aus Perlach waren mehr als eineinhalb Stunden damit beschäftigt, das umgestürzte Gerüst zu demontieren. |
Die an der Einsatzstelle noch
stehengebliebenen Gerüstelemente sicherten die Einsatzkräfte mit Leinen.
Personen kamen bei dem Einsturz nicht zu schaden, jedoch beschädigte ein
herabstürzendes Gerüstelement einen in der Nähe geparkten Ford Transit.
(hoe) |
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Umgestürzter LKW blockiert A9 |
Mittwoch, 12. April 2006 02:10 Uhr BAB 9 / Ausfahrt Freimann / Richtung München |
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Seit ca.
02:00 Uhr morgens blockierte ein umgestürzter Lkw mit Anhänger die A9 kurz
nach der Ausfahrt Freimann in Richtung München. Der aus Lübeck kommende Fahrer
hatte dabei leichte Verletzungen erlitten und wurde vom Rettungsdienst in eine
Münchner Klinik transportiert. Etwa 30 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr München waren bis um 08:00 Uhr damit beschäftigt, die Ladung bestehend aus Tee und anderen diversen Reformhausartikeln auf Ersatz-Lkw umzuladen. |
Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch
nicht genau beziffert werden. Zur Klärung des Unfallherganges ermittelt die
Polizei. Die Autobahn Richtung München war während der Aufräumungs- und Bergungsarbeiten bis ca. 09:00 Uhr gesperrt. (lu) |
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Verkehrsunfall |
Montag, 11. April 2006 20.37 Uhr Rosenheimer Str./Friedensstraße |
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| Durch ein Wendemanöver im Kreuzungsbereich verursachte ein 30-jähriger Student am gestrigen Abend einen Unfall. Eine 35-jährige mexikanische Übersetzerin konnte mit ihrem Porsche "Cayenne" nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in einen blauen VW-Golf. Dabei wurde der Fahrer des Volkswagens eingeklemmt. Er musste von den alarmierten Einsatzkräften der Ramersdorfer Feuerwache mit einer Rettungsschere aus seinem Fahrzeug befreit werden. Ein Feuerwehr Notarztteam stellte die medizinische Versorgung sicher und transportierte den Patienten mit einer gebrochenen Schulter und mehreren Prellungen in eine Klinik. |
Der Bruder auf dem Beifahrersitz blieb unverletzt. Ein 25-jähriger Mann, der ebenfalls mit seinem Fiat "Brava" in den Unfall verwickelt wurde und die Lenkerin des Geländewagens kamen mit dem Schrecken davon. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro. Die Rosenheimer Straße war stadteinwärts für eine Stunde gesperrt, daher kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (gra) |
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100.000 € Schaden durch Verrußung |
Samstag, 08. April 2006 13.48 Uhr Hertlstraße |
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Ursächlich für einen Küchenbrand in einer
90m² großen Eigentumswohnung war vermutlich ein defektes Küchengerät. Die
Bewohner, ein Ehepaar, bemerkten das Feuer selbst, alarmierten die Feuerwehr und
verließen die Wohnung. Zwei Trupps der Feuerwache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Großhadern drangen unter Atemschutz in die Räumlichkeiten vor und löschten mit einem C-Rohr die brennende Küchenzeile. |
Der hohe Sachschaden von ca. 100.000 €
begründet sich darauf, dass die exklusiv ausgestattete Immobilie in offener
Bauweise gehalten ist und somit die Verrußung die gesamte Wohnung samt
Inventar stark beschädigte. Die Wohnung wird für geraume Zeit unbewohnbar bleiben, das Ehepaar konnte bei der Tochter unterkommen. (hör) |
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Abgestürzter Gerüstbauer |
Mittwoch, 05. April 2006 16.45 Uhr Möschenfelderstraße |
| Beim Aufbau eines Gerüstes, stürzte am gestrigen Nachmittag ein 53-jähriger Arbeiter etwa 7 Meter in die Tiefe. Bei der Landung auf dem relativ weichen Boden zog er sich eine Gehirnerschütterung, mehrere Rippenbrüche und diverse Prellungen zu |
Der Besatzung des Notarztwagens Süd-Ost, sowie Rettungsassistenten eines
privaten Rettungsdienstes versorgten den mittelschwer verletzten Gerüstbauer
und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Zur Klärung des Unfallhergangs hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (ze) |
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Zwei Personen in Aufzugsschacht gestürzt |
Mittwoch, 05. April 2006 19.25 Uhr Elektrastraße |
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Eine 57-jährige Frau war zwischen dem Keller und
dem Erdgeschoss im Aufzug stecken geblieben. Sie alarmierte mit dem Notrufknopf
im Fahrkorb Hilfe. Der verständigte Aufzugmonteur öffnete die Schachttüre im
Kellergeschoss und war gerade dabei, der Dame aus der circa eineinhalb Meter
höher stehenden Kabine zu helfen. Eine Verquickung unglücklicher Umstände
führte dazu, dass beide ausrutschten, und etwa drei Meter tief in den
Aufzugschacht stürzten. Die hinzugerufenen Feuerwehrbeamten der Höhenrettungsgruppe stiegen zu den zwei verletzten Personen ab und führten mit dem Rettungsdienstpersonal einen ersten Bodycheck durch. Nach der Erstversorgung hoben sie die Beiden mit Schaufeltragen auf erdgleiches Niveau im Keller. Nach einer eingehenden Untersuchung brachte der Rettungsdienst in Begleitung des Notarztes die zwei Verunfallten mit Prellungen und Verdacht auf Frakturen in Münchner Krankenhäuser. (hör) |
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Kind im Treppengeländer gefangen |
Mittwoch, 05. April 2006 11.23 Uhr Hugo-Weiss-Straße |
| Ein mittelgroßes Missgeschick passierte heute Vormittag dem vierjährigen Denny. Er steckte seinen Kopf durch die Stäbe des Treppengeländers und war fortan unwiderruflich gefangen. Auch ein zufällig anwesender Heizungsmonteur konnte dem Kind nicht helfen. |
Die hinzugerufenen Feuerwehrleute mussten
schweres Gerät einsetzen, mit einem pneumatisch betriebenem Hebekissen
drückten sie die Eisenstäbe auseinander und befreiten den kleinen
Gefangenen. Denny überstand die Aktion ohne Blessuren und war den Feuerwehrmännern für seine Befreiung sehr dankbar. (hör) |
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Beifahrerin bei Verkehrsunfall eingeklemmt |
Montag, 3. April 2006 18.16 Uhr Thomas-Dehler-/Von-Knoeringen-Str. |
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Beim Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Linienbus im Kreuzungsbereich war eine 48-jährige Beifahrerin eines Nissan Serena im Fahrzeug eingeklemmt worden. Nach dem seitlichen Aufprall wurde der Nissan auf eine Verkehrsinsel geschleudert und prallte dabei gegen ein Verkehrszeichen. |
Bei dem Unfall zog sich die Frau
Verletzungen im Wirbelsäulen- und Beckenbereich zu. Der ca. 50jährige Fahrer
des PKW`s erlitt einen leichten Schock. Die Fahrgäste des Linienbusses sowie der Busfahrer überstanden den Aufprall unverletzt. Die Patientin wurde nach ihrer Befreiung mit einem Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes unter Begleitung des Feuerwehrnotarztes in den Schockraum einer nahegelegenen Klinik gebracht. (fel) |
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Dampflok eine Nummer zu hoch |
Sonntag, 2. April 2006 15:48 Uhr Theresienhöhe |
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Ein ungewöhnliches Hilfeersuchen erreichte die
Münchner Feuerwehr am heutigen Nachmittag. Ein Mitarbeiter des Deutschen
Museums rief die Beamten der Feuerwache 3 zur Unterstützung. Das Rauchrohr
des Oldies war zu hoch. Der aufwendige Transport drohte kurz vor dem Ziel zu
scheitern. Die Feuerwehrmänner der Wache Westend rückten mit einer Drehleiter an und hoben die hinderliche Verkleidung vorsichtig herab. Anschließend zog man das Schmuckstück mit einem Kettenzug und viel Manpower vom Tieflader auf ihren neuen Platz im Verkehrsmuseum an der Theresienhöhe. (ze) |
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"Leo" auf Freiersfüßen |
Samstag, 1. April 2006 13.44 Uhr Penzoltstraße |
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Der Mischlingsrüde "Leo" entwischte
seinem Frauchen und streunte durch die Gegend. Eine Hündin zog die
Aufmerksamkeit des Rüden auf sich und neugierig geworden steckte er seinen
Kopf durch das Gartentor des Grundstückes, in welchem sich die Herzensdame
aufhielt. Das war es aber auch schon, denn jetzt steckte er fest. Die Besitzer der Hundedame informierten das Frauchen von "Leo", aber auch mit vereinten Kräften konnte der Hundemann nicht aus seiner Zwangslage befreit werden. |
Der Besatzung eines Löschfahrzeuges der
Feuerwache Pasing gelang es, zwei Metallgitterstäbe des Gartentores mit einer
Handsäge vorsichtig zu durchtrennen und zur Seite zu biegen. Nach zehn
Minuten war der völlig verängstigte "Leo" befreit und konnten
seinem überglücklichen Frauchen wieder übergeben werden - Rendezvous bis
auf weiteres verschoben ! (fel) |
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