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Beherzte Laienhelfer greifen ein
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Montag, 31. Juli 2006
14.21 Uhr
S-Bahnhof Marienplatz
Durch das beherzte Eingreifen drei junger Laienhelfern konnte gestern Nachmittag einer 83-Jährigen das Leben gerettet werden. Die ältere Dame brach im Bereich der S 5 zusammen und blieb leblos am Boden liegen. Sie hatte einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten.
Ein junger Mann erkannte den Ernst der Lage sofort und betätigte die Notrufeinrichtung. Zwei junge Frauen begannen zeitgleich mit der Herzdruckmassage und der Mund zu Mund Beatmung.
Der zwischenzeitlich eingetroffene Feuerwehr Notarzt übernahm die weiterführende Behandlung und konnte die Patientin kreislaufstabil in eine Münchner Klinik transportieren.
Da nachweislich durch das schnelle Eingreifen der Drei, der Frau das Leben gerettet werde konnte, möchten wir in diesem Zusammenhang nochmals die Wichtigkeit der sofort begonnenen Laienreanimation betonen. Die Ersthelfer hatten sich vorbildlich verhalten und tadellos gearbeitet.

(hör)
 

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BMW rast in Straßencafe
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Freitag, 28. Juli 2006
19.00 Uhr
Münchner Freiheit 
 
Kurz vor der Münchner Freiheit verlor ein stadteinwärts fahrender BMW-Fahrer die Beherrschung über sein Fahrzeug und raste in eine Gruppe von Kaffeehausbesuchern am Gehweg. Bei dem Unfall wurden insgesamt sechs Personen zum Teil erheblich verletzt. Die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr entsandte sofort mehrere Rettungsdienstfahrzeug der Hilfsorganisationen und des gewerblichen Rettungsdienstes sowie zwei Notarztfahrzeuge.  Zur Verkehrsabsicherung forderten die Retter weitere Feuerwehrkräfte der Feuerwache Schwabing an. 
Nach der Erstversorgung der Patienten durch das Rettungsdienstpersonal und der ärztlichen Versorgung wurden sie in verschiedene Krankenhäuser transportiert.
Der Unfallhergang wird von der Polizei untersucht.

(pie) 
 

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Leitersturz bei Bauarbeiten
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Donnerstag, 27. Juli 2006
17.43 Uhr
Türkenstraße
Mit einem schlimmen Unfall endete der Geburtstag eines serbischen Bauarbeiters auf einer Baustelle in Schwabing. Der Mann, der heute seinen 48. Geburtstag feiert, ist bei Schalungsarbeiten auf einer Baustelle aus ca. 5 Meter Höhe von einer Leiter gestürzt. Bei dem Sturz zog sich der Arbeiter vermutlich Frakturen an beiden Beinen sowie am linken Arm zu. Weiter besteht bei ihm der Verdacht, dass er sich ebenfalls eine Verletzung an der Wirbelsäule zugezogen hat. Der Polier der Baustelle regierte sehr besonnen und veränderte die Liegeposition des Mannes nicht.  Nur so konnten das als First-Responder entsandte Löschfahrzeug der Feuerwache Schwabing wirkungsvoll den Patienten medizinisch versorgen. Er klagte bereits über Sensibilitätsstörungen in den Beinen. Das fünf Minuten nach dem Löschfahrzeug eintreffende Team vom Notarzteinsatzfahrzeug Nord intensivierte die Behandlung und begleitete den Transport mit einem Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes in den Schockraum einer nahegelegenen Klinik.

(fel)
 

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Radfahrer bei Unfall schwer verletzt
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Donnerstag, 27. Juli 2006
17.25 Uhr
Bauer- / Nordendstraße
Ein ca. 50 Jahre alter Radfahrer ist gegen ein geparktes Auto geprallt. Bei dem Aufprall zog sich der Mann lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Radfahrer war stadteinwärts unterwegs. An der Unfallstelle versorgten den Mann die Besatzung eines Rettungswagens des Bayerischen Roten  Kreuzes und das Feuerwehr-Notarztteam der Rettungswache Mitte. Diese transportierten den Mann in den Schockraum eines Krankenhauses.

(fel)
 

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Ausgedehnter Zimmerbrand in Obermenzing
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Donnerstag, 27. Juli 2006
16.42 Uhr
Marsopstraße


Vermutlich durch den technischen Defekt eines Fernsehgerätes ist bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ein Sachschaden von rund 150.000 € entstanden. Die ca. 65-jährige Bewohnerin saß vor dem Fernseher als es plötzlich einen Knall gab und Rauch aus dem Gerät aufstieg. Daraufhin verließ sie das im Erdgeschoss gelegene Wohnzimmer, verschloss die Türen und alarmierte die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Obermenzing, in der Marsopstraße eintrafen, stand das ca. 40 m² große Wohnzimmer vollkommen in Flammen. Die Fensterscheiben waren geborsten und der Brand drohte auf das darüber liegende Stockwerk überzugreifen. 

Hier waren bereits die Holzjalousien der Fenster durchgebrannt und der Teppichboden hatte ebenfalls Feuer gefangen. Eine weitere Brandausbreitung konnte dort durch die Feuerwehr verhindert werden. Die Flammen schlugen weiter an der Fassade empor, so dass auch die Dachtraufe Feuer fing. Mehrere Reihen Dachplatten mussten zum Ablöschen der Glutnester abgetragen werden. Mit einem massiven Löschangriff wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Die Hitzeentwicklung im Wohnzimmer war derart stark, dass der Putz auf der gesamten Deckenfläche abgeplatzt ist. Der gesamte Wohnbereich ist durch starken Brandrauch und Rußniederschlag in Mitleidenschaft gezogen worden. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen an der Einsatzstelle aufgenommen.

(fel)

 

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Schäferhund aus Eisbach gerettet
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Donnerstag, 27. Juli 2006
16.07 Uhr
Sederanger
Der 7-jährige Schäferhundrüde "Jacko" sprang in die kühlen Fluten des Eisbaches. Das Erfrischungsbad nahm aber eine unvorhergesehene Wendung und der Hund trieb mit der Strömung ab. Auf Höhe des Sederangers konnte sich der Hund in dem betonierten Kanalbett auf einen ca. 30 cm breiten Mauervorsprung retten. Ein Feuerwehrtaucher der Wache Ramersdorf arbeitete sich zu ihm vor.  Er konnte dem Hund einen Gurt um den Bauch legen. So gesichert wurde er von den Feuerwehrleuten der Wache Schwabing wieder an Land gezogen und seinem sehnlichst wartenden Frauchen unversehrt übergeben.


(fel)
 

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Brennendes Bauholz droht auf Gebäude überzugreifen
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Donnerstag, 27. Juli
1.11 Uhr
Auf den Schrederwiesen
Der Brand eines kleineren Holzstapels wurde der Integrierten Leitstelle kurz nach 1 Uhr nachts gemeldet. Als die Löschfahrzeuge der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Ludwigsfeld, an der Einsatzstelle eintrafen, stellte sich das Bild etwas anders dar.
Rund 3 m³ altes Bauholz war unmittelbar an einem Gebäude gelagert und in Brand geraten. Das Feuer drohte auf das zweigeschossige Haus überzugreifen. 
Durch das schnelle Eingreifen konnte verhindert werden, dass sich der Brand weiter ausbreitete. Zur Kontrolle musste die Feuerwehr auf der Suche nach Glutnestern ca. 20 m² Dachfläche des als Arbeiterunterkunft genutzten Gebäudes öffnen.
Der Schaden beläuft sich auf ca. 10.000 €.


(fel)
 

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Porsche Carrera bei Unfall total zerstört
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Mittwoch, 26. Juli 2006
20.50 Uhr
A 95, km 6
Der 23-jährige Fahrer eines Porsche Carrera verlor auf der Autobahn A 95 München-Garmisch nach der Ausfahrt Fürstenried die Kontrolle über sein schnelles Gefährt, kam ins Schleudern und überschlug sich. Auf rund 40 Metern wurde dabei die Leitplanke zerstört. Er kam im Grünstreifen neben der linken Spur zum Stehen. An dem in Richtung Garmisch fahrenden Pkw entstand Totalschaden. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Forstenried, sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Bei dem Unfall zog sich der Porschefahrer leichte Verletzungen zu. Das Feuerwehr-Notarztteam der Rettungswache Süd versorgte den jungen Mann. 
Mit einem Rettungswagen der Fa. Aicher Ambulanz Union wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

(fel)
 

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Fensterputzer aus 80 Meter Höhe gerettet
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Mittwoch, 26. Juli 2006
20.27 Uhr
Dostlerstraße
Die Aussicht war sicherlich grandios, aber den wohlverdienten Feierabend wollten die beiden Fensterputzer dann doch auf dem sicheren Boden verbringen. Die Arbeitsgondel der Arbeiter war am Bürogebäude der BMW Group in Moosach auf Höhe des 19. Stockwerks stehen geblieben. Die Werkfeuerwehr BMW forderte die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr zur Unterstützung an.  Zwei Beamte der auf der Feuerwache Föhring stationierten Höhenrettungsgruppe seilten sich vom Dach des Gebäudes zu der Gondel ab, sicherten die beiden Arbeiter, um sich im Anschluss daran mit jeweils einem Arbeiter zu Boden abzuseilen.

(fel)
 

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Spektakuläre Rettung eines Kranführers
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Dienstag, 25. Juli 2006
18:46 Uhr
Grasserstraße
 
Auf einer Baustelle fielen Arbeitern ungewöhnliche Bewegungen des Baukranes auf. Sofort eilten der Polier und Kollegen zur in etwa 30 Meter Höhe gelegenen Kanzel des Kranes um nach dem Rechten zu sehen. Dort lag der Kranführer mit Herzproblemen in seiner Kanzel.
Die Sanitäter einer gewerblichen Rettungsdienstorganisation versorgte den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes. Dieser Stabilisierte ihn für einen Transport ins Krankenhaus.
Die Rettung des 40-jährigen Mannes gestaltete sich allerdings durch die Lage der Führerkanzel kritisch. 
Herbeigerufene Kollegen der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr München bereiteten den Mann auf dem Kranausleger für die Rettung mittels Hubschrauber vor. Der Rettungshubschrauber Christoph1 liess einen Rettungsassistenten zum Kran ab. Dieser bettete den Kranführer in einen Rettungssack damit er zum Helikopter aufgeseilt werden konnte. Anschliessend flog er den Mann zur Weiterbehandlung direkt in eine Münchner Klinik.

(ric)
 

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Django aus Isarkanal gerettet
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Montag, 24. Juli 2006
20:05 Uhr
Isartalstraße
Glimpflich endete gestern ein Erfrischungsbad für den viereinhalb Jahre alten Münsterländer "Django" im Isarkanal. Der nach Aussage seiner Besitzerin wasserliebende Hund war beim abendlichen Spaziergang im Bereich der Isartalstraße in den dort circa 70 cm tiefen Isarkanal gesprungen. Aufgrund der dort herrschenden starken Strömung trieb der Hund flussabwärts in den durch ein Gebäude überbauten Teil des Isarkanals. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache und Rettungstaucher der Wache Ramersdorf retteten den stark erschöpften Hund aus dem reißenden Gewässer. Die sichtlich erleichterte Hundebesitzerin konnte ihren "Django" wohlbehalten von den Feuerwehrmännern wieder in die Arme schließen.

(hoe)
 

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Arbeitsunfall auf Großbaustelle
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Montag, 24. Juli 2006
13:07 Uhr
Giesebrechtstraße

Mittelschwere Verletzungen zog sich heute Mittag ein 44-jähriger Arbeiter auf einer Großbaustelle in Haidhausen zu. Der Stahlbetonbauer war mit Schalungsarbeiten im fünften Obergeschoss beschäftigt, als er aus circa zwei Metern Höhe von einer Leiter stürzte. Dabei durchdrang ein 10mm starkes, aus der Betondecke ragendes Armiereisen seine rechte Mittelhand. 
Ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz und das Notarztteam Ost versorgte den Mann mit schmerzlindernden Medikamenten, ehe die Feuerwehrbeamten der Hauptfeuerwache den Mann mit einem Bolzenschneider aus seiner misslichen Lage befreien konnten. 
In Begleitung eines Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr konnte der verletzte Arbeiter in einer Schleifkorbtrage mit dem Baustellenkran aus etwa 20 Metern Höhe auf Erdgleiche gebracht werden. Außer seiner Verletzung an der rechten Hand erlitt der 44-Jährige etliche Prellungen durch den Sturz von der Leiter. Zum Entfernen des noch in der Hand steckenden Armiereisens brachte der Notarztwagen den Mann in eine umliegende Münchner Klinik.

(hoe)
 

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Unfall mit Einsatzfahrzeug der Feuerwehr
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Montag, 24. Juli 2006
10:47 Uhr
Ifflandstraße
Heute wurde ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr zu einem Einsatz nach Schwabing gerufen. In der Ifflandstraße auf Höhe der Tivolistraße fuhr er mit Sondersignal in eine Kreuzung ein. Dort stieß er mit einem Mercedes Vaneo zusammen. Der Mercedes traf das Feuerwehrauto mit seiner Front auf Höhe der B-Säule der Beifahrerseite.
Bei diesem Unfall wurden beide Insassen des Notarzteinsatzfahrzeuges verletzt.
Der Notarzt und der Rettungsassistent wurden zur genaueren Untersuchung in eine Klinik gebracht.
Unverzüglich nach dem Unfall alarmierte die Integrierte Leitstelle ein weiteres NEF zur ursprünglichen Einsatzadresse, wodurch der Patientin bei der ärztlichen Versorgung kein Nachteil entstand.

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs hat das Unfallkommando der Polizei die Arbeit aufgenommen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.


(ric)
 

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Getreidefläche in Brand gesteckt
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Samstag, 22. Juli 2006
02:37 Uhr
Daglfinger Platz
Auf einem Getreidefeld formten Unbekannte trockenes Heu zu zwei großen Ringen und zündeten diese an. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwachen Föhring, Riem und Neuperlach sahen bereits von Weitem den Feuerschein, der ihnen den Weg zur Einsatzstelle wies.
Mit Hilfe zweier Löschfahrzeuge mit einem jeweils 5000 Liter fassenden Wassertank löschte die Feuerwehr die mittlerweile etwa 3000 m² brennende Fläche des Getreidefeldes ab.
Insgesamt etwa eine Stunde waren die Beamten mit zwei Löschrohren und sogenannten Feuerpatschen beschäftigt den Flächenbrand zu bekämpfen.

Die Polizei hat bereits zur Ermittlung des Verursachers ihre Arbeit aufgenommen.

(ric)

 

 

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Kellerbrand
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Freitag, 21. Juli 2006
21:06 Uhr
Balanstraße
Zwei Kellerabteile gerieten in einem viergeschossigem Wohn- und Bürogebäude in der Balanstraße in Brand.
Der erste Zug der alarmierten Feuerwehr sah sich mit einer heiklen Situation konfrontiert. Das Brandgeschehen war zwar schnell im Kellerbereich lokalisiert, jedoch konnte sich der gefährliche Brandrauch ungehindert durch offen stehende Rauchschutztüren in den Treppenraum und die Stichflure des Wohnbereichs ausbreiten. Um einer Gefährdung oder einer eventuell auftretenden Panik entgegenzuwirken, brachten die Feuerwehrbeamten die Anwohner mit Fluchthauben über den Treppenraum und tragbare Leitern aus ihren Appartements ins Freie. Vier Personen wurden vom anwesenden Notarzt wegen der Symptome einer Rauchgasvergiftung behandelt. Zwei von ihnen brachte der Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Durch die Menschenrettung waren die Ressourcen der Feuerwehr schnell aufgebraucht und der Einsatzleiter forderte früh Verstärkung durch weitere Züge der Feuerwehr an. 
Mit zwei Löschrohren und schwerem Atemschutz ausgerüstet gingen die Feuerwehrmänner in den Keller und löschten das Feuer. 
Dies hatte eine solch starke Hitzeentwicklung verursacht, dass nicht nur die Kellerabteile vollkommen zerstört wurden sondern auch der Beton der Kellerdecke bis auf die Armierung abplatzte. Die Verrauchung des Hauses beseitigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit zwei Hochleistungslüftern.
Weitere Kräfte unter Atemschutz waren eingesetzt, um die restlichen Wohneinheiten zu kontrollieren. Teilweise mussten dafür Wohnungstüren gewaltsam geöffnet werden.
Nach Beendigung des Einsatzes konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Der entstandene Sachschaden wird durch die Verbreitung des Brandrauches und die Schädigung der Bausubstanz einen sechsstelligen Betrag einnehmen.

Die Kriminalpolizei hat zur Ermittlung des Brandausbruches ihre Tätigkeit aufgenommen.

(ric)
 

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Jugendlichen aus Eisbach gerettet
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Freitag, 21. Juli 2006
16:37 Uhr
Tivolibrücke
Couragierte Passanten haben am gestrigen Nachmittag einem 16-jährigen Koreaner vermutlich das Leben gerettet. Der junge Mann, der sich zur Zeit auf einer Europatour befindet, sprang im Englischen Garten auf Höhe der Himmelreichstraße in den kühlenden Eisbach. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Jugendliche das Bewusstsein und trieb mit dem Gesicht nach Unten Flussabwärts. Auf Höhe der Tivolibrücke erkannten drei
30-, 38- und 42 Jahre alte männliche Passanten den Ernst der Lage, sprangen in den Eisbach und zogen den 16-Jährigen ans Ufer.
Parallel zur Alarmierung der Rettungskräfte begannen ein zufällig anwesender Notarzt und ein weiterer Passant unverzüglich mit den lebensrettenden Wiederbelebungsmaßnahmen. Die Besatzung des Notarztteams Nordost und eines Rettungswagens des BRK brachte den jungen Mann nach der ärztlichen Erstversorgung in den Schockraum eines Münchner Klinikums.
Der Gesundheitszustand des 16-Jährigen Koreaners wird als kritisch beschrieben.

(hoe)
 

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Wohnungsbrand
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Donnerstag, 20. Juli 2006
18.26 Uhr
Seydlitzstraße
Mehrere besorgte Anrufer meldeten am gestrigen Abend einen Brand in einer Wohnung in der Seydlitzstraße. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen lodernd aus dem Treppenraum und der Balkontür. Eine 22-jährige Frau kletterte aus ihrer völlig verrauchten Wohnung auf das Dach des Mehrfamilienhauses. Mit Hilfe einer Drehleiter konnte sie unverletzt gerettet werden. Die anderen Bewohner konnten selbst ins Freie flüchten. 
Die Feuerwehrmänner bekämpften den Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss mit mehreren Löschrohren. Dazu drangen mehrere Löschtrupps unter Atemschutz über den Balkon und das Treppenhaus in die Wohnung ein und löschten die Flammen ab. 
Nach einer halben Stunde konnte der Einsatzleiter über Funk "Feuer aus" in die Leitstelle melden. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten sie das zweistöckige Gebäude. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über einen längeren Zeitraum hin. Mit Hilfe von Motorsägen und Brechwerkzeug öffneten die Feuerwehrmänner den Fehlboden und die Dachhaut, um ein Wiederaufflammen von versteckten Glutnestern zu verhindern. 
Vier Wohnungen müssen nach dem Brandgeschehen zum Teil erheblich renoviert werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 250.000 Euro.

(gra)
 

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Zimmerbrand in Haidhausen
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Donnerstag, 20. Juli 2006
16.15 Uhr
Pariserstraße
Im Rückgebäude eines Wohn- und Geschäfthauses ist durch einen Brand ein Schaden von rund 25.000 € entstanden. Im ersten Stock in der als Büro- und Lagerräume genutzten Wohnung brach das Feuer im Bereich des Wäschetrockners aus. Der Wohnungsinhaber unternahm noch Löschversuche.  Er scheiterte jedoch an der starken Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf drangen über das Treppenhaus in die Wohnung ein. Sie konnten den Zimmerbrand schnell löschen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

(fel)
 

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Brand in einer Apotheke in Neuhausen
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Donnerstag, 20. Juli 2006
09.38 Uhr
Nymphenburgerstraße
Heute Vormittag kam es in einer Apotheke in Neuhausen zu einem Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 120.000 € geschätzt. Löschversuche durch den Apotheker mit einem Pulverlöscher blieben erfolglos. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Westend löschten den Schwelbrand mit Hilfe von zwei Kohlensäurelöschern ab. Da der Rauch auch in das benachbarte Treppenhaus eines viergeschossigen Geschäftshauses zog, überprüften die Einsatzkräfte die angrenzenden Wohn- und Gewerbeeinheiten.
Die Apotheke sowie der Treppenraum wurden mittels zwei Hochleistungslüftern entraucht.

(ju)
 

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50 000 Euro Sachschaden bei Zimmerbrand
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Montag, 17.Juli 2006
00:51 Uhr
Sandgrubenweg
Erheblichen Sachschaden in Höhe von 50 000 Euro verursachte in der heutigen Nacht der Brand eines Einzimmerappartements im Stadtteil Ramersdorf. Aus bisher unbekannter Ursache brach das Feuer im zweiten Obergeschoss des dreigeschossigen Wohngebäudes aus. 
Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzbeamten der Feuerwache Ramersdorf und die Freiwillige Feuerwehr der Abteilung Perlach zum Brandraum vor und löschten das Feuer mit einem C-Löschrohr ab. 
Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten und den Gang des Gebäudes. Die Einrichtung des Appartements brannte vollständig nieder. Der Bewohner des Zimmers konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Weitere Personen befanden sich nicht in Gefahr. Zur Ermittlung der Brandursache hat das Kommissariat K113 der Kriminalpolizei München an der Einsatzstelle die Arbeit aufgenommen.

(hoe)
 

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Suchaktion durch Wettschwimmen ausgelöst 
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Sonntag, 16.Juli 2006
20:16 Uhr
Lußsee

Der Wettstreit um einen Träger Bier löste in den gestrigen Abendstunden eine große Suchaktion nach einem 30-jährigen Tschechen aus. Die Wette dreier junger Männer bestand darin, den Lußsee als Schnellster vom Südufer aus zum Nordufer zu durchqueren. Der Lohn des Siegers sollte ein mit Gerstensaft gefüllter Träger sein. Da sich bei einem der drei Männer nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen beim Schwimmen einstellten, drehte er in Begleitung des zweiten Mannes um. Der 30-jährige, unter Alkoholeinfluss stehende Mann wollte jedoch das Rennen beenden und durchschwamm den Badesee. Nach dem Erreichen des Ufers irrte er orientierungslos in Richtung Autobahn und wurde dort von der Besatzung eines Streifenwagens aufgenommen. Seine beiden ebenfalls angetrunkenen Freunde, die mittlerweile zu Fuß das Nordufer erreichten, konnten den 30-jährigen Tschechen nicht finden und lösten eine großangelegte Suchaktion aus.

Die Hubschrauber Christoph 1 und Edelweiß 20, Einheiten von Wasserwacht, Freiwilliger Feuerwehr und Tauchertrupps der Berufsfeuerwehr suchten nach dem in polizeilicher Obhut befindlichen Mann. 

Nach circa 45 Minuten löste sich das Rätsel um das Befinden des Mannes und die Suchaktion konnte abgebrochen werden.

(hoe)

 

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LKW verliert Ladung
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Freitag, 14.Juli 2006
17.28 Uhr
Corneliusbrücke

 
Im abendlichen Berufsverkehr kam es gestern zu massiven Stauungen auf der Corneliusbrücke. Der 45-jährige Fahrer eines Bierlasters befuhr die Erhardstraße in südwestlicher Richtung und bog anschließend auf die Corneliusbrücke ab. Aus bislang unbekannter Ursache verschob sich die Ladung des LKW. Auf der Corneliusbrücke verlor der Laster seine Ladung aus gefüllten Bierträgern am Gehweg und auf der Fahrbahn. Personen kamen durch den Vorfall nicht zu Schaden.  Die Höhe des Sachschadens an einem beschädigten Toilettenhäuschen auf der Corneliusbrücke wird auf 1000 Euro beziffert. Der Schaden an der zu Bruch gegangenen Ladung konnte nicht beziffert werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr waren eine knappe Stunde damit beschäftigt, die Fahrbahn wieder zu reinigen.

(hoe)
 

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Unfall auf der A9
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Freitag, 14. Juli 2006
14.25 Uhr
A9 / Abfahrt Fröttmaning 
 
Aus unbekannter Ursache berührten sich am heutigen Nachmittag ein Ford Kombi und ein Motorrad der Marke "BMW" auf der Abfahrt der A9. Dabei kam der 30-jährige Zweiradfahrer zu Sturz und schlitterte mit seiner 25-jährigen Beifahrerin unter den PKW. Ersthelfer befreiten die leicht eingeklemmte Frau, indem sie das Auto anhoben.  Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt übernahm die medizinische Versorgung bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Beide kamen zur Weiterbehandlung ihrer mittelschweren Verletzungen in Münchner Kliniken. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und reinigten den Fahrbahnbelag von ausgelaufenem Öl. 
(gra)
 

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Zimmerbrand
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Donnerstag, 13. Juli 2006
23.09 Uhr
Helmtrudenstraße
Gestern Abend rückte die Feuerwehr in die Helmtrudenstraße aus. Ein besorgter Nachbar entdeckte Flammenschein in einer Küche. Die Einsatzkräfte brachen die Wohnung im ersten Obergeschoss auf und löschten die brennende Küchenzeile ab. Für die anderen Bewohner des viergeschossigen Wohnhauses bestand trotz der starken Rauchentwicklung keine Gefahr. Sie konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Die Einsatzkräfte übergaben der Münchner Tierrettung eine unverletzte Katze, die sie in der Brandwohnung entdeckt hatten. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 15.000 Euro.

(gra)
 

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Bagger auf Fahrbahn
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Donnerstag, 13. Juli 2006
18.32 Uhr
Staatsstraße 2078
Am gestrigen Abend musste die Feuerwehr einen umgestürzten Bagger mit schwerem technischen Gerät während der Hauptverkehrszeit von einer Straße bergen. Aus unbekannter Ursache stürzte die Baumaschine bei voller Fahrt plötzlich von einem Tieflader und landete auf der Seite. Als erstes sicherten die Einsatzkräfte den Aufbau mit Spanngurten am Fahrgestell. Anschließend nahm ein Feuerwehrkran die tonnenschwere Last an den Haken und stellte den havarierten Koloss auf die Räder. Mit Hilfe einer Winde zogen die Feuerwehrmänner den Radbagger wieder an seinen angestammten Platz zurück und verzurrten ihn sorgfältigst. Nach der erledigten Schwerstarbeit nahmen die Einsatzkräfte den ausgelaufenen Treibstoff und mehrere Liter Getriebeöl mit Hilfe von Bindemitteln auf und führten sie dem Entsorgungskreislauf zu. Die Bundesstraße musste für über zwei Stunden komplett gesperrt werden. Der Sachschaden am Fahrzeug und am Straßenbelag beträgt nach ersten Schätzungen 20.000 Euro. Verletzte gab es glücklicherweise keine. 

(gra)

 

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Zimmerbrand fordert Todesopfer
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Dienstag, 11. Juli 2006
3.14 Uhr
Reichenhaller Straße
Der Brand in einem Einzimmer-Apartment forderte in der Nacht das Leben der 76-jährigen Bewohnerin. Die vor der Feuerwehr eintreffenden Polizeibeamten wollten der Dame zu Hilfe kommen, mussten aber wegen der starken Rauchentwicklung ihre Rettungsbemühungen abbrechen. Erst den Beamten der Hauptfeuerwache gelang es geschützt durch Atemschutzgeräte, die Bewohnerin aus dem Apartment zu retten. Leider kam für die Bewohnerin jede Hilfe zu spät. Trotz intensiver Bemühungen des Feuerwehr-Notarztteams Süd sie zu reanimieren, verstarb sie noch an der Einsatzstelle.
Ein sofort eingeleiteter Löschangriff konnte nicht verhindern, dass das im 3. Obergeschoss gelegene Apartment vollständig ausbrannte.
Insgesamt wurden durch die Feuerwehrbeamten der Hauptfeuerwache und der Feuerwache Ramersdorf sowie der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Stadtmitte, 24 Wohnungen kontrolliert, zwei davon mussten gewaltsam geöffnet werden.
Der Sachschaden wird auf mindestens 75.000 € geschätzt. Die Feuerwehr München war mit 60 Frauen und Männern und 16 Fahrzeugen vor Ort. Die 76 Jährige ist in diesem Jahr bereits das sechste Opfer, dass durch Brände ums Leben kam.
Brandfahnder der Polizei haben die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.


(fel)
 

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10.000 € Sachschaden bei Brand in Friseursalon
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Sonntag, 9. Juli 2006
14.15 Uhr
Josef-Retzer-Straße
Passanten bemerkten hinter den großen Schaufenstern eines Friseursalons eine starke Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr.
Geschützt durch Atemschutzgeräte und mit einem Löschrohr in Bereitschaft zogen die Beamten der Feuerwache Pasing den Schließzylinder der Eingangstüre und verschafften sich sodurch Zutritt zu den Geschäftsräumen.
Der ca. 60 m² Salon war total verraucht. In einer angrenzenden Küche setzte ein eingeschalteter Herd einen darauf befindlichen Stapel Handtücher in Brand. 
Das Feuer hatte bereits auf die Kücheneinrichtung übergegriffen. Zeitgleich belüfteten die Feuerwehrleute das Geschäft mit einem Hochleistungslüfter. Der Herd sowie ein daneben befindlicher Trockner wurden ausgebaut und in das Freie gebracht. Der betroffene Bereich wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und versteckte Glutnester abgelöscht.
Der Schaden wird auf ca. 10.000 € geschätzt, verletzt wurde bei dem Brand niemand.

(fel)
 

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Skorpion unter Tropenfrüchten
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Samstag, 8. Juli 2006
09.56 Uhr
Parkstraße 

 
Eine unliebsame Begegnung mit einem giftigen Skorpion machte am heutigen Vormittag eine 39-jährige Münchnerin. Sie und ihr 40-jähriger Lebensgefährte erhielten bereits vor einigen Tagen eine Lieferung mit tropischen Früchte aus Thailand, unter denen sich auch ein Säckchen Tamarinden befand. Beim Verzehr dieser mild-säuerlich schmeckenden Hülsenfrüchte entdeckte die Frau den ungebetenen Gast.  Ihr Lebensgefährte verbrachte den circa zwei Zentimeter großen Skorpion samt einiger Früchte in ein verschließbares Glasgefäß und trug ihn zur nahegelegenen Feuerwache an der Heimeranstraße. Bis zur Bestimmung seines zukünftigen Lebensraums kommt der giftige Exot in Obhut eines kundigen Feuerwehrbeamten.

(hoe)

 

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Vier Verletzte bei Unfall auf der A 99
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Freitag, 7. Juli 2006
16:51 Uhr
A 99; Eschenrieder Spange
Bei einem Verkehrsunfall sind auf Eschenrieder Spange vier Personen verletzt worden. Der Unfall, in den drei Pkw verwickelt waren, ereignete sich in Fahrrichtung Stuttgart, kurz vor der Überfahrt zur A 8. Um die schonende Rettung eines Insassen gewährleisten zu können, öffneten die Einsatzkräfte eine Autotüre gewaltsam mit einem hydraulischen Rettungsspreizer.
Drei Patienten wurden durch den 
Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Neben den Beamten der Feuerwachen Milbertshofen und Pasing waren die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Langwied-Lochhausen und ein Rettungswagen der Werkfeuerwehr MAN/MTU im Einsatz.

(fel)
 

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Kellerbrand in Ramersdorf
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Freitag, 7. Juli 2006
16:50 Uhr
Balanstraße
Ein Kellerabteil eines viergeschossigen Wohnhauses stand am späten Nachmittag in Flammen. Die Beamten der Feuerwache Ramersdorf konnten den Brand innerhalb von 15 Minuten löschen. Die starke Rauchentwicklung, von der auch eine benachbarte Tiefgarage betroffen war, machte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen notwendig. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, auch die Bewohner des Hauses konnten während der Löscharbeiten in ihren Wohnungen verbleiben.
Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 € geschätzt.

(fel)
 

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Gefahrstoffaustritt am Umschlagbahnhof Riem
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Freitag, 7. Juli 2006
3.16 Uhr
Hofbräuallee
Durch einen undichten Verschlussdeckel eines Tankwaggons ist Acetylchlorid ausgetreten. Die Dämpfe der Flüssigkeit sind gesundheitsschädigend und brennbar.
Die Feuerwehr sperrte den Umkreis um die Gefahrenstelle weiträumig ab und führte Messungen durch. Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und speziellen Schutzanzügen gelang es den Einsatzkräften den Verschlussdeckel des Behälters wieder abzudichten. 
Ein Bediensteter des Bahnhofes kam mit den Dämpfen in Kontakt und verletzte sich dabei leicht. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Der betroffene Waggon wurde aus dem Zugverband abgekoppelt und auf ein Spezialgleis verschoben.
Die für den Bereich der Deutschen Bahn AG zuständige Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(fel)
 

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84 Jähriger stirbt nach Verkehrsunfall
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Donnerstag, 06. Juli 2006
10:29 Uhr
Schleißheimer Straße
Das Überqueren der Schleißheimer Straße bezahlte ein 84-jähriger Mann am heutigen Spätvormittag mit seinem Leben. Auf Höhe der Lerchenauer Straße betrat der Mann die Schleißheimer Straße in Richtung Osten. Ein in Richtung Norden fahrender dunkelgrauer Mazda 323, der von einem 33-Jährigen gesteuert wurde, erfasste den Mann frontal. Durch die Wucht des Aufpralls flog der
84-Jährige mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe des PKW und kam auf der Strasse zum Liegen. 
Dabei zog sich der Mann schwerste Kopfverletzungen und multiple Frakturen im Beckenbereich zu. Bereits eine Minute nach der Alarmierung traf das Notarztteam Nord bei dem Verunfallten ein und übernahm die medizinische Erstversorgung. In Begleitung
des Notarztes brachte ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes den Schwerstverletzen in den Schockraum einer nahegelegenen Klinik. Trotz der intensiven und frühzeitigen medizinischen Versorgung erlag der 84-Jährige wenige Stunden später seinen schweren Verletzungen. Die Verkehrsunfallaufnahme Nord der Polizei München hat zur Ermittlung des Unfallhergangs die Einsatzstelle übernommen.
Der PKW-Lenker erlitt bei dem Unfall einen Schock. Nach Aussagen der Polizei entstand an dem Mazda ein wirtschaftlicher Totalschaden.

(hoe)
 

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Neugier kostet Sunny fast Kopf und Kragen
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Mittwoch, 05. Juli 2006
16:46 Uhr
Arnulfstraße
Seine Abenteuerlust wäre einem kleinen Chihuahua-Welpen fast zum Verhängnis geworden. Der sechs Monate alte Hund war seinem Frauchen im Pontis-Center entwischt und ist zum Ausgang gelaufen. Beim Versuch das Gebäude zu verlassen, klemmte er sich in einer Drehtüre ein. Dabei steckte der Vierbeiner mit seinem Kopf zwischen Drehtüre und Glasfassade fest. Einsatzkräfte der Feuerwache Westend setzten ein Lufthebekissen ein und konnten den kleinen Ausreißer so befreien. Die Beamten übergaben den kleinen Sunny unverletzt seinem überglücklichen Frauchen.


(ze)
 

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Bericht zum 6.Spieltag in München
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Mittwoch, 05. Juli 2006
Die Halbfinalbegegnung zwischen Frankreich und Portugal war zugleich das letzte Spiel der FIFA WM 2006 am Austragungsort München. Bedingt durch das Ausscheiden der Deutschen Fußballmannschaft am Vortag im Halbfinale gegen Italien in Dortmund war der Zuschauerandrang am Fan-Fest im Olympia-Park bedeutend geringer als noch am Vortag. So fanden sich am Public View Point am Coubertin-Platz circa 10.000 fußballbegeisterte Fans verschiedenster Nationen ein, um das Spiel an der Großbildleinwand zu verfolgen. Die äußerst friedliche Stimmung und das angenehme Klima bescherte den Helfern von Feuerwehr und Rettungsdienst nur wenige Einsätze rund um das Olympiagelände.
Ruhig gestaltete sich auch der Abend für die ca. 3000, zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräfte in der Landeshauptstadt München. Wie an den fünf vorangegangenen Spieltagen besetzten zahlreiche auswärtige 
Helfer aus ganz Bayern erneut die Bereitstellungsplätze auf den Feuerwachen in Pasing, Sendling und Neuperlach sowie am Bereitstellungsplatz Nord in der Domagkstraße.
Um exakt 00.18 Uhr erklärte dann der ltd. Branddirektor Josef Messerer die Arbeit der ÖEL Arena (Örtliche Einsatzleitung Arena) für beendet. Bis auf einige Feuermeldungen ereigneten sich während der sechs Spieltage rund um das FIFA WM Stadion keine nennenswerten Vorkommnisse.

(hoe)
 

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Örtliche Einsatzleitung Arena (ÖEL-Stadion)
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Zusätzlich zu den Planungen im Stadtgebiet wurde eigens für das Areal um das FIFA-WM-Stadion eine örtliche Einsatzleitung (ÖEL-Stadion) eingerichtet.
Auf dem Gelände der GSB (Gesellschaft zur Sondermüllbeseitigung Bayern) gleich in unmittelbarer Nähe zum Stadion ist die ÖEL etabliert.
Der örtliche Einsatzleiter an Spieltagen ist der leitende Branddirektor Josef Messerer. Neben ihm ist ein bereits personell festgelegter Stab mit Vertretern der Sanitätseinsatzleitung und der Polizei Bestandteil der örtlichen Einsatzleitung.
Zuständig ist sie für alle Einsätze, die im Stadion, der Esplanade, am U-Bahnhof Fröttmaning, im Parkhaus oder um das Stadion herum abzuarbeiten sind.
Während jedem Spieltag sind dem örtlichen Einsatzleiter etwa 400 Einsatzkräfte unterstellt. Im Schadensfall kann er dann über die Gefahrenabwehrleitung (GAL) zusätzliches Personal anfordern.

(ze)
 

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Zimmerbrand in Giesing
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Mittwoch, 5. Juli 2006
11.14 Uhr
Peter-Henlein-Straße
Nach ersten Schätzungen dürfte ein Schaden von mindestens 100.000 € bei einem Zimmerbrand im Stadtteil Giesing entstanden sein. In einem fünfgeschossigen Wohnhaus war aus noch unbekannter Ursache ein Zimmer einer Dreizimmer- wohnung in Brand geraten. Die beiden anwesenden Wohnungsinhaber, eine ca. 45jährige Frau und der etwa gleich alte Mann konnten unverletzt aus ihrer brennenden Wohnung entkommen.
Die Feuerwehrbeamten der Feuerwache Ramersdorf setzten zur Brandbekämpfung innerhalb von kürzester Zeit zwei C-Rohre ein.
Mehrere Bewohner des Gebäudes brachten die Beamten mit Fluchthauben ins Freie. Rettungsassistenten und der alarmierte toxikologische Notarzt übernahmen die Erstversorgung aller geretteten Personen. Insgesamt kamen zwei Frauen und zwei Männer mit leichten Rauchvergiftungen in eine Klinik.Aus den anderen Wohnungen retteten die Feuerwehrmänner drei Kaninchen, zwei Meerschweinchen sowie eine Katze. Alle Tiere kamen vorsorglich zur Untersuchung in die Münchner Tierklinik.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ze/pie)

 

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Verkehrsunfall auf der A95
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Dienstag, 04. Juli 2006
06:44 Uhr
A95 Garmisch-München
Auf der Garmischer Autobahn kam es heute morgen auf Höhe der Ausfahrt Kreuzhof zu einem Auffahrunfall, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Ein Opel Corsa fuhr auf einen Mercedes A-Klasse auf.
Die Unfallbeteiligten stiegen aus ihren Autos aus, um den Schaden zu begutachten. Ein nachfolgendes Wohnmobil konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr wiederum auf die havarierten PKW auf. Dabei erfasste es offensichtlich die auf der Fahrbahn befindlichen Unfallbeteiligten.
Der Mercedesfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen im Beinbereich. Die Lenkerin des Opels wurde nur leicht verletzt. Das Rentnerpärchen im Camper erlitt lediglich einen Schock. Ein zufällig an der Unfallstelle anwesender Arzt des Krankenhauses München Schwabing versorgte sofort mit ersten medizinischen Maßnahmen die Verletzten. 
Das hinzugerufene Notarztteam der Rettungswache Südost übernahm die Versorgung und bereitete die Patienten auf den Transport in eine Münchner Klinik vor. Der Mann sowie die 19-jährige Fahrerin des Corsa wurden mit dem Notarztwagen und einem Rettungswagen einer privaten Rettungsdienstorganisation in ein Krankenhaus gebracht.
Anschließend übernahm das Unfallkommando der Polizei die Unfallstelle. Für die Dauer des Einsatzes war die rechte Spur der Autobahn gesperrt, was zu starken Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr geführt hat.


(ric)
 

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Bier-Sattelzug droht umzustürzen
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Montag, 3. Juli 2006
14.04 Uhr
Am Nockherberg/Hiendlmayrstraße
Die Ladung eine Sattelzuges, rund 25 Tonnen Leergut einer Münchner Brauerei, drohte von der Ladefläche zu kippen. Vor dem endgültigen Absturz auf den Boden wurden die Bierträger nur noch von der Plane zurückgehalten.
Diese beulte sich bereits erheblich und drohte zu reißen. Eile tat not, um das knappe Leergut zu bergen und den dringend benötigten Nachschub an die Brauerei sicherzustellen. 
Da an eine Fortsetzung der Fahrt nicht mehr zu denken war, musste der LkW entladen werden. Zunächst wurden die kippenden Träger mit Spanngurten gesichert, anschließend mit zwei Gabelstaplern der nahegelegenen Brauerei und viel Handarbeit auf Paletten zum weiteren Abtransport gestapelt. Der entladene LkW konnte anschließend seine Fahrt in Polizeibegleitung fortsetzen.

(wel)
 

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Rauchentwicklung in der U-Bahn
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Montag, 3. Juli 2006
14.38 Uhr
U-Bhf Quiddestraße
Am heutigen Nachmittag kam es an einem U-Bahnzug aus unbekannter Ursache zu einer Rauchentwicklung. Als der U-Bahnfahrer dies bemerkte evakuierte er das Fahrzeug und fuhr mit dem Zug weiter aus dem Tunnel zum Bahnhof Neuperlach Süd ins Freie.
Bereits auf der Anfahrt konnte sich der Einsatzleiter über Funk bei der Integrierten Leitstelle über die Schadenslage informieren. Sie ist seit kurzem in der Lage auf alle Kameras in den U-Bahnhöfen zuzugreifen. Der Disponent meldete dem Feuerwehreinsatzleiter "leichte Rauchschwaden in den U-Bahnhöfen Qiddestraße und Neuperlach Zentrum, Bahnsteige leer". Beide Bahnhöfe entrauchten und kontrollierten die Einsatzkräfte der Feuerwachen Neuperlach und Ramersdorf unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abt. Michaeliburg mit einem Großlüfter.
Einsatzkräfte der Feuerwache Riem kühlten dort den Motor mit einem Kohlendioxid-Löscher und einem C-Rohr.
Bei dem Einsatz erlitt eine Frau eine leichte Rauchvergiftung und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Im U-Bahnverkehr kam es während der Entrauchungsmaßnahmen zu Behinderungen.
Der Schadzug kommt zur weiteren Untersuchung in das U-Bahndepot am Hans-Jensen-Weg.

(ze)

 

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Busfahrer verliert Kontrolle und prallt gegen Leitplanke
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Sonntag, 02. Juli 2006
22.27 Uhr
A99 Richtung Salzburg
Aus unbekannter Ursache verlor ein Niederländischer Busfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanke. Dabei wurde der Reisebus so stark beschädigt, dass zur Befreiung der behinderten Personen die Feuerwehr Aschheim anrücken musste.
Vier Personen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und kamen mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus.
Der Großraumrettungswagen der Feuerwache Ramersdorf brachte die restlichen Businsassen zunächst in das Feuerwehrhaus nach Aschheim.
Der Bürgermeister der Gemeinde Aschheim organisierte die Unterbringung der größtenteils gehbehinderten Menschen in einer behindertengerechten Unterkunft.
Den Transport ins Seniorenpflegeheim Aschheim übernahm ebenfalls der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr.
Dort verbleiben die Niederländer bis sie heute Mittag von einem Ersatzbus in ihre Heimat gebracht werden.

(ze)
 

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