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Branddirektion München Kont1006e |
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Sprinkler verhindert Brand |
Dienstag, 31. Oktober 2006 20.31 Uhr Domagkstraße |
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In den Abendstunden geriet im ersten Stock eines
Bürohauses, in dem sich auch ein Musikfernsehsender befindet, in Schwabing eine
Großraummülltonne für Altpapier in Brand. Die vorhandene Sprinkleranlage konnte das Feuer jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen. Der dabei entstandene Rauch zog durch die Treppenräume bis in die Tiefgarage. |
Die eingesetzten Kräfte der Feuerwache
Milbertshofen entrauchten die Räumlichkeiten mit Hilfe von fünf
Hochleistungslüftern. Glücklicherweise wurden Glasfaserkabel des
Fernsehsenders, die sich durch den Müllraum zogen, nicht beschädigt, da
sonst vermutlich der Sendebetrieb hätte eingestellt werden müssen. Der
Sachschaden wird auf ca. 10.000 € geschätzt. (ju) |
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Kleinkind stürzt aus dem 6. Obergeschoss |
Sonntag, 29. Oktober 2006 09:49 Uhr Karl-Marx-Ring |
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Unglaubliches Glück hatte heute Vormittag ein
18-monatiger Junge. Im 6. OG der elterlichen Wohnung stieg der
Kleine vermutlich auf den Rand seines Bettes und stürzte ca. 20 Meter aus dem
Fenster in die Tiefe. Während des Vorfalles befand sich die Mutter in der
Küche und der Vater im Bad, beide bemerkten nichts. Ein Augenzeuge, wohnhaft im 5.OG des gleichen Hauses sah das Kleinkind fallen und rief sofort die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr. |
Der alarmierte Feuerwehr-Notarzt, der
Feuerwehr-Kindernotarzt und die Besatzung eines privaten Rettungsdienstes
versorgten und stabilisierten den kleinen Patienten. Die feuchte Wiese in die das Kind gefallen war, verminderte den Aufprall so stark, dass im Schockraum einer Münchner Klinik nur leichte Blessuren bei dem kleinen Glückspilz diagnostiziert werden konnten. Zur Überwachung bleibt das Kind jedoch mindestens noch eine Nacht in der Klinik. (hör) |
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Schwerer Verkehrsunfall fordert ein Menschenleben |
Sonntag, 29. Oktober 2006 05:25 Uhr Prinzregentenstraße |
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Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die
19-jährige Fahrerin eines Mercedes E-Klasse stadteinwärts fahrend ins
Schleudern. Die mit vier Personen besetzte Limousine prallte auf Höhe der
Lerchenfelder Straße gegen einen Alleebaum und wurde wieder zurück auf die
Straße katapultiert. Die Wucht des Aufpralls warf einen im Fond sitzenden
jungen Mann aus dem Fahrzeug und zerstörte den Pkw total. Die Löschzugbesatzung der Hauptfeuerwache befreite den Beifahrer und die zweite 19-jährige Frau auf der Rücksitzbank mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack. Die Besatzungen mehrerer Rettungs- und Notarztwagen bemühten sich um die teils schwerst verletzten Patienten. Sie transportierte man in die Schockräume verschiedener Münchner Kliniken. |
Der 24-jährige Beifahrer, welcher schon am
Unfallort reanimiert werden musste verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Einen zum Unfallzeitpunkt vorbeifahrenden Opel Corsa trafen Trümmerteile des Mercedes und beschädigten ihn. Die Corsa-Fahrerin mit Schocksymptomen betreuten die Rettungskräfte. Sie blieb unverletzt. Beim getroffenen Baum brach durch den Peitscheneffekt in circa vier Metern Höhe die Krone ab und stürzte auf den Radweg. Die Feuerwehr beseitigte das Astwerk. Die Prinzregentenstraße war bis ca. 9:00 Uhr gesperrt. (hör) |
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Hoher Sachschaden nach Zimmerbrand |
Sonntag, 29. Oktober 2006 00:26 Uhr Herzogstraße |
| Kurz nach Mitternacht wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache "Schwabing" mit dem Alarmstichwort "Rauchentwicklung" in die nahe gelegene Herzogstraße gerufen. Am Einsatzort drangen sie gewaltsam in die betroffene im Erdgeschoss liegende 120 m² Wohnung ein. Durch Pressluftatmer geschützt, mit einem C-Rohr bewaffnet, löschten sie die Reste eines verbrannten Sofas ab. Mangels vorhandenem Sauerstoff war das vormals heftig wütende Feuer bereits nahezu erloschen. Mit einem Hochleistungslüfter befreiten sie anschließend die Brandwohnung und das Treppenhaus vom Rauch. |
Die edel ausgestattete Wohnung ist durch
Hitzeentwicklung und die Verrußung schwer in Mitleidenschaft gezogen. Den
entstandenen Schaden schätzt der Einsatzleiter der Feuerwehr auf 150.000 €. Die Wohnungsinhaber waren nicht anwesend. Weitere Mieter des fünfgeschossigen Wohnhauses waren nicht in Gefahr und konnten in ihren Wohnungen verbleiben. (hör) |
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Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 94 |
Mittwoch, 25. Oktober 2006 19:36 Uhr A 94 Anschlussstelle Am Moosfeld |
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Am gestrigen Abend kam es auf der Autobahn
München-Passau auf Höhe der Anschlussstelle Am Moosfeld zu einem schweren
Verkehrsunfall. Ein 35-jähriger Mann kam mit seinem Ferrari aus unbekannter
Ursache ins Schleudern und berührte dabei einen Kleintransporter, der gerade
auf dem Beschleunigungsstreifen in die Autobahn einfahren wollte. Der Mercedes
Sprinter kippte dabei auf die Seite und blieb am linken Fahrbahnrand liegen. Der schwarze Sportwagen durchbrach die Leitplanke und prallte anschließend gegen einen Baum. Dort wurde das Fahrzeug in mehrere Teile zerrissen. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr und des Rettungsdienstes begannen sofort nach ihrem Eintreffen mit der Versorgung der Verletzten. Der 35-jährige Ferrarifahrer erlag trotz der sofort eingeleiteten Reanimation noch an der Einsatzstelle seinen schweren Verletzungen. |
Sein 34-jähriger Beifahrer kam mit
lebensgefährlichen Verletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Die
beiden Insassen des Mercedes, ein 46-Jähriger und ein 32-jähriger Mann,
kamen mit leichten Blessuren und einem Schock davon. Auch sie kamen zur
weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Mehrere LKW-Fahrer
reagierten bei dem Unfall vorbildlich. Sie sicherten die Unfallstelle mit
ihren schweren Fahrzeugen nach hinten ab und verhinderten dadurch eventuelle
Folgeunfälle. Die Autobahn war Richtung Passau für mehrere Stunden gesperrt. (ze) |
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Wiederbelebung durch First Responder Team |
Mittwoch, 25. Oktober 2006 08:56 Uhr Kurfürstenstraße
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| Als er aus seinem Fahrzeug stieg um ein Paket ins Geschäft zu bringen brach der ca. 55-jährige Paketzusteller leblos zusammen. Sofort alarmierte seine Beifahrerin den Rettungsdienst und begann unverzüglich mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Etwa eine Minute später war schon die Besatzung des Schwabinger Hilfeleistungslöschfahrzeuges vor Ort. Die Feuerwache Schwabing ist von hier aus nur einen Katzensprung entfernt. |
Die Beamten setzten die Wiederbelebung mit einen
automatisch externen Defibrillator fort. Als der Notarzt eintraf konnte der
Patient mit einem stabilen Kreislauf übergeben werden. Er wurde mit guten
Überlebenschancen auf die Intensivstation einer Münchner Klinik
transportiert.
(lu) |
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Bauarbeiter nach Sturz verletzt |
Mittwoch, 25. Oktober 2006 08:33 Uhr Nußhäherstraße |
| Nur wenig später stürzte ein 40-jähriger Bauarbeiter aus dem Fenster eines im Rohbau befindlichen Mehrfamilienhauses in Hartmannshofen. Die Besatzungen des Notarzteinsatzfahrzeuges vom III. Orden und eines gewerblichen Rettungswagens versorgten den Verunfallten, der aus ca. 4 Meter Höhe mit dem Rücken auf die Kante eines Lichtschachtes fiel. |
Mit Verdacht auf eine Beckenfr1006ur wurde der
Bauarbeiter ins Krankenhaus gebracht. Zur Klärung des Unfallherganges hat die
Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (lu) |
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Ungeklärter Sturz aus Hochhaus |
Mittwoch, 25. Oktober 2006 08:13 Uhr Riesstraße |
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Aus bisher noch ungeklärter Ursache stürzte
heute Morgen ein ca. 30-jähriger Mann aus dem Hochhaus in der Riesstraße.
Dabei fiel er auf das Flachdach des Olympia-Einkaufzentrums und erlitt mehrere
Fr1006uren im Becken- und Rückenbereich. Die Besatzungen vom
Notarzteinsatzfahrzeug aus Schwabing und des Rettungswagens des
Arbeiter-Samariter-Bundes versorgten den Schwerverletzten. |
Mit Hilfe der Drehleiter wurde der Verunfallte von
Feuerwehrleuten der Wache Milbertshofen vom Dach des OEZ nach unten gebracht. Er kam in den Schockraum einer Münchner Klinik. Ob es sich um einen Unfall oder um einen Suizidversuch handelt, klärt derzeit die Polizei. Außerdem ist die Absturzhöhe noch nicht bekannt. (lu) |
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Kellerbrand in Berufsbildungszentrum |
Samstag, 21.Oktober 2006 16:34 Uhr Luisenstraße |
| Nach Montagearbeiten im Kellergeschoss des Berufsbildungszentrums in der Luisenstraße war Isoliermaterial in Brand geraten. Dadurch kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung in dem circa 100 Meter langen Kellerflur, die auch auf weitere Gebäudeteile übergriff. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache den Brand mit einem C-Löschrohr ab. Zum Entrauchen des Gebäudes kamen insgesamt drei Hochleistungslüfter zum Einsatz. |
Die Einsatzdauer betrug auf Grund der
umfangreichen Belüftungsmaßnahmen knapp zwei Stunden. Den am Gebäude
entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter auf eine Höhe von 15
000 Euro. Verletzte waren durch den Brand nicht zu beklagen.. Der Schulbetrieb
am Montag ist durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. (hoe) |
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10.000 € Schaden bei Brand im Grünwalder
Stadion |
Mittwoch, 18. Oktober 2006 9.27 Uhr Grünwalder Straße |
| Der Lagerraum einer Werkstatt ist unter der Haupttribüne des städtischen Stadions an der Grünwalder Straße durch ein Feuer zerstört worden. Dabei entstand eine Schaden von rund 10.000 €. |
Die darin gelagerten Gegenstände, u.a. Schrott,
Matratzen, u. ä. wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde bei
dem Brand niemand. (fel) |
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Schwerer Verkehrsunfall in Sendling |
Mittwoch, 18. Oktober 2006 9.12 Uhr Albert-Roßhaupter-Straße |
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Vier Personen sind bei einem Verkehrsunfall am
Vormittag zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Der 72-jährige Lenker
eines Mercedes befuhr die Albert-Roßhaupter-Straße stadteinwärts, als er die
Kontrolle über sein Auto verlor und gegen mehrere Pkw und Passanten prallte. Dabei wurde ein ca. 30-jähriger Fußgänger so schwer verletzt, dass er reanimiert werden musste. Er starb kurz nach seiner Einlieferung in einer Münchner Klinik. Eine 38 Jahre alte Fußgängerin zog sich eine Sprunggelenksfr1006ur zu und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Der 72-jährige Fahrer des Mercedes kam unter Begleitung eines Notarztes auf die Intensivstation einer Münchner Klinik. |
Eine weitere, ca. 70 Jahre alte Frau erlitt ein
Schleudertrauma und wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in eine
Arztpraxis gebracht. Der Einsatzleiter Rettungsdienst forderte für die
Betreuung der Ersthelfer sowie Zeugen des Unfalls ein Kriseninterventionsteam
(KIT) nach. Die Integrierte Leitstelle entsandte ein Löschfahrzeug der Feuerwache Sendling zur Unterstützung des Rettungsdienstes und zur Absicherung der Einsatzkräfte an die Unfallstelle. (fel) |
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Straßenbahn entgleist |
Mittwoch, 18. Oktober 2006 8.29 Uhr Maximilianstraße |
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Eine Straßenbahn der Linie 19 entgleiste zu
Füßen des Maxmonumentes. Bei dem stadtauswärts fahrenden Zug sprangen die
beiden Hinterachsen des Anhängers aus den Schienen. Beamte der
Hauptfeuerwache gleisten in vierstündiger Arbeit in Kooperation mit der
Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) das Schienenfahrzeug wieder ein. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Ein Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Während der Bergungsarbeiten kam es auf der Maximilianstraße zu starken Verkehrsbehinderungen. (fel) |
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Fledermaus verirrt sich |
Montag, 16. Oktober 2006 9.41 Uhr Arnulfstraße |
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Zu einem nicht alltäglichen Tierfang rückten am
Vormittag zwei Feuerwehrleute der Wache Schwabing aus. In den Keller eines
Geschäftes hatte sich eine Fledermaus verirrt. Die Beamten konnte das kleine Säugetier schnell einfangen. Die Fledermaus befindet sich momentan in der Feuerwache Schwabing. Am Nachmittag wird sie auf Vermittlung der Integrierten Leitstelle durch einen sachkundigen Tierliebhaber abgeholt. Dieser wird für einen artgerechten Winterschlafplatz Sorge tragen. (fel) |
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Kind stürzt in Kellerschacht |
Sonntag, 15. Oktober 2006 14.06 Uhr Ismaning/Landkreis München |
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Beim Spielen im Hof eines Mehrfamilienhauses
stürzte heute am frühen Nachmittag ein 5-Jähriger ca. drei Meter tief in
einen Kellerlichtschacht. Ein Nachbar, der den Vorfall bemerkt hatte, eilte dem
Kind zur Hilfe, kletterte in die Tiefe und hob es wieder auf Erdgleiche. Bei dem Sturz zog sich der Bub schwere Verletzungen zu. Es besteht der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma und ein Wirbelsäulentrauma. |
Unter Begleitung des hinzu alarmierten
Feuerwehr-Kindernotarztes brachte ein Rettungswagen einer Hilfsorganisation
den Kleinen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Warum sich die Schachtabdeckung gelöst hatte, und es somit zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar. (hör) |
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Entstehungsbrand im Möbelhaus |
Sonntag, 15. Oktober 2006 06.00 Uhr Herzogspitalstraße |
| Passanten hatten in einem Möbelhaus eine leichte Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges bot sich am Einsatzort ein anderes Bild. Heller Feuerschein war bereits in den Verkaufsräumen erkennbar. Dies zwang den Einsatzleiter zum schnellen Handeln um größeren Schaden abzuwenden. Die Beamten schlugen die gläserne Eingangstüre ein und löschten geschützt durch Pressluftatmer einen brennenden Mülleimer ab. |
Anschließend entrauchten die Einsatzkräfte
den zweigeschossigen Laden und sicherten die zerstörte Eingangstüre. Die
Bewohner des fünfstöckigen Wohn- und Geschäftshauses waren zu keinem
Zeitpunkt in Gefahr. Die Ursache des Brandausbruches ist derzeit noch nicht
geklärt. Der Sachschaden, der vorwiegend durch die Verrauchung der beiden Etagen entstanden ist, kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden, dürfte jedoch beträchtlich sein. (hör) |
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Spülmaschinenbrand legt Gaststätte lahm |
Samstag, 14. Oktober 2006 20.03 Uhr Neuhauser Straße |
| Im Bereich der im Erdgeschoss gelegenen Schänke einer Gaststätte ist in den Abendstunden eine Spülmaschine in Brand geraten. Der 30 Jahre alte Schankkellner des Hauses versuchte noch durch Löschversuche größeren Schaden abzuwenden. Dabei zog er sich eine Rauchgasvergiftung zu. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten den Mann und brachten ihn zur Weiterbehandlung in eine Klinik. Erst den Einsatzkräften der Hauptfeuerwache gelang es dann, das Feuer zu löschen. |
Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die
sich über einen Aufzugsschacht in das im Kellergeschoss gelegene Lokal
ausbreitete, wurde durch die Feuerwehr die Gaststätte geräumt. Etwa 50
Gäste mussten das Lokal verlassen. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 €
geschätzt. Der Gaststättenbetrieb wurde für diesen Abend eingestellt. (fel) |
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Rauch aus Dachverkleidung |
Donnerstag, 12. Oktober 2006 11.07 Uhr Effnerstraße |
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| Bei Dachteerarbeiten an einem Klinikgebäude entzündeten sich am heutigen Vormittag Teile der Dachhaut. Mitarbeiter der Firma hatten bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte mit einem Schaumlöscher die Flammen gelöscht. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr öffneten mit Hilfe einer Motorsäge die Bedachung, um die darunter liegende Isolationsschicht zu überprüfen. |
Der Klinikbetrieb war durch den Feuerwehreinsatz nicht betroffen. Durch das Brandgeschehen entstand ein Sachschaden von 50.000 Euro. (gra) |
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Person gegen Straßenbahn |
Mittwoch, 11.Oktober 2006 20.38 Uhr Bayerstraße |
| Ein 30-jähriger Mann übersah am gestrigen Abend eine herannahende Straßenbahn beim Überqueren der Gleise. Der Lokführer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Fußgänger frontal. Der Mann zog sich dadurch lebensgefährliche Verletzungen an Kopf und Brust zu. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle transportierte ihn ein Notarztfahrzeug zur Weiterbehandlung in eine Münchner Klinik. |
Während des Einsatzes leuchteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Unfallstelle aus und reinigten anschließend die Fahrbahn. Die Linien 18 und 19 waren für ca. 90 Minuten gesperrt. (gra) |
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Kurz nach Einzug abgebrannt |
Dienstag, 10. Oktober 2006 18.23 Uhr Zeppelinstraße |
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Während der Abwesendheit eines erst kürzlich
aus Berlin nach München gezogenen Paares fing, in deren neuer Wohnung, ein in
unmittelbarer Nähe eines Kachelofens abgestellter Umzugskarton Feuer. Dieses
griff schnell auf weitere Kartons über. Passanten bemerkten durch ein
straßenseitiges Fenster den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Beamte der Hauptfeuerwache drangen gewaltsam in die 65 m² große Wohnung ein und löschten die Flammen mit einem C-Rohr. |
Anschließend öffneten sie den Fehlboden um
versteckte Glutnester aufzuspüren. Weitere Bewohner des viergeschossigen Wohnhauses waren zu keiner Zeit in Gefahr. Die Schadwohnung ist bis zum Abschluss einer Brandsanierung unbewohnbar. Der Einsatzleiter der Feuerwehr beziffert den Schaden an der stark verrußten Wohnung auf ca. 30.000 €. (hör) |
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70-Jähriger vom Dach gestürzt |
Dienstag, 10. Oktober 2006 16.59 Uhr Baierbrunn/Landkreis München |
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Bei Reparaturarbeiten an seinem eigenen Dach
rutschte gestern Nachmittag ein ca. 70-jähriger Mann ab und stürzte ca. vier Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich schwerste Verletzungen zu. Unter anderem mehrere Knochenbrüche, eine Rippenserienfr1006ur und evt. ein Schädel-Hirn-Trauma. Trotz der Schwere der Verletzungen schaffte der Mann das Unvorstellbare, er schleppte sich ins Haus und alarmierte selbst den Rettungsdienst. |
Das Feuerwehr-Notarztteam "Süd"
versorgte den Patienten und forderte für einen schonenden Transport einen
Rettungshubschrauber an. Dieser flog den Schwerstverletzten in den Schockraum
einer Münchner Klinik. (hör) |
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Serumtransport nach Nordrhein-Westfalen |
Montag, 9. Oktober 2006 13.17 Uhr Integrierte Leitstelle |
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In den Mittagsstunden erreichte die Integrierte
Leitstelle (ILSt) der Berufsfeuerwehr München ein Hilfeersuchen der
Rettungsleitstelle Neuss in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Biss einer
Klapperschlange wird für einen Patienten in einer Klinik in Neuss dringend ein
spezielles Schlangenserum benötigt. Auf Vermittlung der Integrierten Leitstelle konnte das Medikament im Krankenhaus rechts der Isar bereitgestellt werden. Der Intensivtransporthubschrauber Christoph München flog das Antidot vom Münchner Klinikum zum Flughafen München II. |
Auch hier organisierte die Integrierte Leitstelle
in Verbindung mit der Deutschen Lufthansa AG und in Absprache mit der
Deutschen Flugsicherung einen zügigen Transport des Medikamentes mit einer
Linienmaschine zum Flughafen Köln. Dort wird das Schlangenserum abgeholt und
in das Zielkrankenhaus transportiert. (fel) |
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Brand in Verkaufsstand |
Sonntag, 08.Oktober 2006 6.08 Uhr Viktualienmarkt |
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| Aus unbekannter Ursache brannte am heutigen Morgen ein Marktstand am Viktualienmarkt. Innerhalb weniger Minuten war die Feuerwehr vor Ort und löschte die Flammen mit einem Schnellangriff ab. Dazu schützten sich die Einsatzkräfte mit Pressluftatmern, um dem giftigen Rauch zu entgehen. |
Am Pavillon entstand ein Sachschaden von mindestens 5.000 Euro. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
(gra) |
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Brand durch Dacharbeiten |
Donnerstag, 5. Oktober 2006 12.31 Uhr Kaulbachstraße |
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Ein durch Arbeiten am Dach verursachter Brand hat
einen Schaden von rund 50.000 € verursacht. Das Feuer griff vom Dachstuhl des
dreigeschossigen Wohngebäudes auf eine unterhalb des Dachbodens gelegen Gaube
einer Wohnung über. Um alle Glutnester löschen zu können mussten in
mehrstündiger Arbeit das Blechdach sowie die Innenwände der Gaube durch die
Beamten der Feuerwache Schwabing und der Hauptfeuerwache geöffnet werden. |
Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen
aufgenommen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. (fel) |
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Küchenzeile in Brand |
Mittwoch, 4. Oktober 2006 18.18 Uhr Schönfeldstraße |
| Im dritten Stock eines viergeschossigen Wohnhauses fing die Küchenzeile eines Einzimmerapartments Feuer. Da der Wohnungsinhaber zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht anwesend war mussten die Feuerwehrbeamten die Wohnungstüre gewaltsam öffnen. Den Einsatzkräften der Feuerwache Schwabing gelang es in kurzer Zeit den Brand zu löschen. |
Mehrere angrenzende Wohnungen wurden kontrolliert.
Durch das Feuer wurde der komplette Küchenbereich zerstört. Der Schaden wird
auf ca. 20.000 € geschätzt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. (fel) |
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Notarztbesatzung als Aushilfsportier |
Montag, 3. Oktober 2006 2:10 Uhr Heimgartenstraße |
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Herzbeschwerden veranlassten den Nachtportier eines
Hotels über Notruf einen Notarztwagen anzufordern. Die Besatzung des Notarztwagen Süd-Ost fand den 57-jährigen Mann alleine am Empfang. Sofort begannen die Retter mit der Versorgung des Portiers. Gleichzeitig bemühte sich ein Rettungsassistent der Feuerwehr einen Ersatz für den 57-Jährigen zu finden. Schnell war klar, dass die Ablösung mindestens eine halbe Stunde bis zum Hotel brauchen würde. Über Funk forderte der Feuerwehrmann dann eine Polizeistreife zur Besetzung der Rezeption an. |
Bis zum Eintreffen der Streifenwagenbesatzung
managte der Rettungsassistent die Geschäfte des Hotels. Dabei kamen ihm seine
guten Italienisch- und Englischkenntnisse sehr gelegen. Möglich war das Abwarten nur, weil das Fahrzeug mit einem zusätzlichen Pr1006ikanten besetzt war und sich der Zustand des Patienten nicht als lebensbedrohlich herausstellte. Nach Eintreffen der Polizeistreife übergab man die Hotelgeschäfte einstweilen den Beamten und brachte den Erkrankten in eine Münchner Klinik. (ze) |
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