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Brand in Untergiesing 
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Donnerstag, 30 November 2006 00.09 Uhr
Schönstraße
In den frühen Morgenstunden kam es in einem Holzanbau eines eingeschossigen Wohnhauses zu einem Brand.
Als die Kräfte der Hauptfeuerwache an der Einsatzstelle eintrafen waren die Flammen bereits weithin zu sehen. Aus bisher noch ungeklärter Ursache gerieten in dem ca. 8 x 3 Meter großem Anbau gelagerte Flohmarktartikel in Brand.
Feuerwehrmänner unter schwerem Atemschutz nahmen mehrere Löschrohre vor um dem Feuer Herr zu werden. Die Löscharbeiten dauerten etwa eine Stunde.
Zum Glück wurden bei dem Ereignis keine Personen verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000€ geschätzt. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Polizei ihre Arbeit aufgenommen.

(ju)

 

 

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Zimmerband in Laim
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Dienstag, 28. November 2006; 17:06 Uhr; Agnes-Bernauer-Straße
Am Nachmittag gerieten aus bisher noch ungeklärter Ursache in einer Dreizimmerwohnung eines Wohnhauses im Schlafzimmer Kleidungsstücke in Brand.
Der Mieter der im vierten Geschoss gelegenen Wohnung konnte sich vor dem entstandenen Brandrauch noch schnell in Sicherheit bringen. Nach einer ersten Untersuchung durch eingetroffene Rettungsassistenten wurde der etwa 30-jährige Mann mit einer leichten Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Westend löschten den Brand schnell ab und kontrollierten angrenzende Wohneinheiten. 
Zur gleichen Zeit wurde mit einem Hochleistungslüfter der als Angriffsweg dienende Treppenraum des vorgehenden Trupps vom Rauch befreit.
Anschließend brachten die Feuerwehrbeamten das betroffene Brandgut ins Freie um dort nach restlichen Glutnestern zu fahnden.
Insgesamt entstand durch Feuer und Rauch ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro.


(ric)
 

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Zimmerbrand richtet 50.000 € Sachschaden an
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Dienstag, 28. November 2006
13.28 Uhr
Reisingerstraße

Bei einem Zimmerbrand ist ein Sachschaden von rund 50.000 € entstanden. Der Brand brach vermutlich durch den technischen Defekt eines Elektrogerätes in der Küche der ca. 60 m² großen Wohnung, die sich über den 4. und 5. Stock erstreckt, aus.
Das Feuer konnte durch das schnelle Eingreifen der Beamten der Hauptfeuerwache rasch gelöscht werden. Die Brandbekämpfung wurde sowohl über den Treppenraum
als auch über eine Drehleiter im Innenhof des Anwesens vorgetragen. Hier verschafften sich die Feuerwehrmänner gewaltsam Zutritt über die Balkontüre.
Die Mieterin der Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht anwesend. Andere Bewohner des Hauses waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

(fel)
 

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Brennender Papierkorb sorgt für starke Rauchentwicklung
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Dienstag, 28. November 2006
00:15 Uhr
Guardinistraße
Vermutlich durch Brandstiftung geriet ein Papierkorb im Eingangsbereich des achtgeschossigen Wohnhauses in Brand. Die daraus folgende Rauchentwicklung verbreitete sich rasch im Erdgeschoss. Zum Glück waren die Brandschutztüren geschlossen, so dass der Brandrauch nur sehr langsam nach oben ins 1. Obergeschoss vordringen konnte. Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr löschten das Feuer und setzten zum Entrauchen des Gebäudes einen Hochleistungslüfter ein. Um zu verhindern dass besorgte Hausbewohner ihre Türen öffnen und sich somit unnötig in Gefahr bringen schickte der Einsatzleiter mehrere Trupps mit Atemschutzgeräte in die oberen Stockwerke.
Nach einer ersten Schätzung beläuft sich der Schaden aufgrund der starken Verrußung auf ca. 25.000 Euro.
Zur Klärung der Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Verbrennungen an Heizkörper zugezogen
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Montag, 27. November 2006
17:50 Uhr
Türkenstraße
Bereits seit zwei Tagen hatte sich der 54-jährige Münchner bei seiner Schwester nicht mehr gemeldet. Sie veranlasste daraufhin das Einzimmerapartment ihres Bruders vom Hausverwalter öffnen zu lassen. Zwischen Bett und Heizkörper fanden die Beiden den Mann am Boden liegend vor und riefen umgehend den Rettungsdienst. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Schwabing und ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz befreiten den Mann aus seiner Lage und begannen mit der medizinischen Erstversorgung.  Anschließend brachten die Feuerwehrbeamten den Schwerverletzten über das Treppenhaus aus dem sechsten Obergeschoss zum Rettungswagen. Der Mann erlitt teils drittgradige Verbrennungen im Gesicht und am Körper.
Unter Notarztbegleitung kam der 54-Jährige in eine Münchner Spezialklinik. Der Zustand des Mannes wurde als sehr kritisch beschrieben.


(hoe)
 

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Kollision zweier Trambahnen
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Montag, 27. November 2006
16:59 Uhr
Maximilianstraße
Im Kreuzungsbereich am Max II Denkmal sind zwei Trambahnen der Linien 17 und 19 kollidiert.
Bei dem Zusammenstoß erlitten neun Fahrgäste leichte Verletzungen. Diese beschränkten sich meist auf Prellungen und Schürfwunden. Der Fahrer einer Trambahn wurde ebenfalls von Rettungsassistenten behandelt. Er erlitt bei dem Unfall einen Schock. Alle Verletzten wurden von Rettungsdienstpersonal medizinisch versorgt und anschließend in Krankenhäuser gefahren.
Die Tram der Linie 19 entgleiste Zusammenstoß im Kurvenbereich und musste von den Einsatzkräften der Hauptfeuerwache wieder in die Gleise gezogen werden.
Für die Dauer dieser Arbeiten entstanden massive Verkehrsbehinderungen auf der Maximilianstraße zwischen Thomas-Wimmer-Ring und Steinsdorfstraße.
Diese erstreckten sich über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Stunden.
Die Unfallursache ist derzeit noch unklar.

Der an den Trambahnen entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.


(ric)
 

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Zwei Baucontainer in Vollbrand
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Samstag, 25. November 2006
00.15 Uhr
Giesinger Bahnhofstraße
Heute Nacht wurden zwei von vier, auf einer Baustelle befindlichen Bürocontainer einer Baufirma, ein Raub der Flammen. Mit zwei C-Rohren löschten die Einsatzkräfte der Feuerwache "Ramersdorf" die in Vollbrand stehenden Behelfsbehausungen ab. Ein Übergreifen, auf in unmittelbarer Nähe  stehende, weitere zwei Container konnte verhindert werden. Die Brandursache ist bislang unklar. Der Sachschaden an den zwei total zerstörten Behältern beläuft sich ca. 30.000 €.

(hör)
 

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47-Jähriger verbrennt im Bett
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Freitag, 24.November 2006
21.56 Uhr
Maximilian-Wetzger-Straße
Bewohner eines sechsgeschossigen Wohnhauses bemerkten in Treppenhaus einen beißenden Rauchgeruch und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen des Löschzuges der Feuerwache "Schwabing" drang dichter schwarzer Rauch aus dem Erdgeschossfenster einer sich über Souterrain, Parterre und ersten Etage erstreckenden Maisonette. Die Einsatzbeamten schlugen das betroffene Fenster ein und drangen mit Pressluftatmern in die Wohnung vor. Im Schlafzimmer im ersten Stock trafen sie auf ein in Vollbrand stehendes Bett, in welchem der 47-Jährige Wohnungsinhaber leblos lag. Sie retteten die Person ins Freie und löschten das brennende Bett mit einem Schnellangriffsrohr ab. Der hinzualarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Beim Kontrollieren der Brandwohnung fanden die Beamten im Kellergeschoss einen völlig verstörten Mischlingshund. Diesen übergaben sie einem Hundeführer der Polizei.

Während der Löscharbeiten konnten alle Mieter in ihren Wohnungen verbleiben, da das Treppenhaus rauchfrei gehalten werden konnte.

Zur Klärung der Brandursache haben die Brandfahnder der Polizei die Arbeit aufgenommen. Der Schachschaden in der geschädigten Wohneinheit wird mit ca. 60.000 € beziffert.



(hör)
 

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Baustellenunfall
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Freitag, 24. November 2006
10.22 Uhr
Implerstraße
Bei Arbeiten in einem Dachgeschoss verlor am heutigen Vormittag ein 39-jähriger Bauarbeiter den Halt und stürzte mehrere Meter in die Tiefe. Dabei brach sich der Mann das Becken. Die Besatzung eines Notarzteinsatzfahrzeugs der Feuerwehr und zwei Mitarbeiter einer privaten Rettungsdienstorganisation übernahmen die medizinische Erstversorgung. Nach der Stabilisierung auf einer Vakuum-Matratze brachten die nachalarmierten Kräfte einer Drehleiter den Patienten aus dem dritten Obergeschoss auf Erdgleiche. Unter Arztbegleitung transportierte ihn anschließen der Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik.
(gra)
 

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Zimmerbrand in Ramersdorf 
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Donnerstag, 24. November 2006
22.09 Uhr
Rupertigaustraße
Am gestrigen Abend wunderte sich eine 60-jährige Bewohnerin über einen Stromausfall in ihrer Mietwohnung, während sie im Schlafzimmer fern sah. Als sie nach der Ursache suchen wollte, bemerkte sie einen Brand in ihrer Wohnküche. Sie flüchtete aus der Wohnung und alarmierte die Feuerwehr, die in kürzester Zeit vor Ort war.
Zwei Trupps mit Atemschutzgeräten bekämpften den Brand mit mehreren Löschrohren. 
Ein vor dem Eingang aufgestellter Hochleistungslüfter sorgte für ein rauchfreies Treppenhaus und die abschließende Entrauchung der Brandwohnung. Ein Rettungstrupp brachte zeitgleich mit den Löscharbeiten fünf Bewohner mit Fluchthauben ins Freie. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 100.000 Euro. Die Bewohnerin kann bis auf weiteres bei ihrer Schwester in der Nachbarschaft einziehen. 
(gra)
 

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Toter bei Verkehrsunfall
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Dienstag, 21. November 2006
04:37 Uhr
Unterhachinger Straße
Ebenfalls aus noch unbekannter Ursache prallte in den frühen Morgenstunden ein 45-jähriger Pkw-Lenker frontal gegen einen Baum. Die Besatzung vom Notarztteam Südost, die zuerst an der Einsatzstelle eintraf begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen.  Jedoch kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Einsatzstelle.
Zu Bergungsarbeiten waren Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf im Einsatz.
Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Lkw umgestürzt
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Dienstag, 21. November 2006
00:52 Uhr
Frankfurter Ring
Ein 36-jähriger Fahrer eines Lkw mit Hänger befuhr die BAB 9 in Richtung München. Bei der Ausfahrt Frankfurter Ring kam er mit seinem Gespann in einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit der Leitplanke. Der Lkw rutschte dann über die angrenzende Böschung, kippte auf die linke Fahrzeugseite und prallte gegen die Fassade eines Gebäudes.
Dabei erlitt der Verunfallte mittelschwere Verletzungen und kam zur genauen Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus.
Einsatzbeamte von der Feuerwache Milbertshofen sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Zur Bergung des Lkw wurde von der Polizei ein Abschleppdienst beordert.
Nach ersten Schätzungen dürfte der Gesamtschaden ca. 100.000 Euro betragen.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die zuständige Verkehrspolizeiinspektion Erding die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Rauhaardackel "Snuff" im Kaninchenbau gefangen
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Montag, 20. November 2006
10.00 Uhr
Finanzgarten

 

Gestern gegen ca. 13.00 Uhr hatten die Hundebesitzer bei einem Spaziergang ihren Rauhaardackel "Snuff", in einen Kaninchenbau in der Parkanlage verschwinden sehen.
Stundenlanges Warten und das Locken mit Futter half alles nichts, der kleine Hund blieb in seinem dunklen Gefängnis gefangen.
Heute morgen rückte die Berufsfeuerwehr an, um den Ausreisser zu befreien. Der Einsatzleiter beorderte einen Lkw mit Baggereinrichtung zur Einsatzstelle. 
Die hinzugerufene Schlösser und Seenverwaltung konnte mit passendem Gerät aufwarten. So wurde in eineinhalb stündiger Arbeit mittels Bagger und viel Muskelkraft der Feuerwehrmänner, der Jagdhund ausgegraben. Nachdem die Einsatzkräfte ca. 1m³ Erdereich bewegt, und einen zwei Meter langen Gang freigeschaufelt hatten, konnten sie das unverletzte Tier ihrer überglücklichen Besitzerin übergeben.

(hör)
 

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Alle Jahre wieder! Feuerwehr stellt Christbaum am Marienplatz auf
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Montag, 20. November 2006
06:00 Uhr
Marienplatz

Um 06:00 Uhr morgens traf mit einem Schwertransporter aus der Gemeinde Franzensfeste/Südtirol der diesjährige Christbaum, am Münchner Marienplatz ein. Fünfundvierzig Minuten später begann die Münchner Feuerwehr die 22 Meter hohe und knapp vier Tonnen schwere Nordmanntanne mit dem Feuerwehrkranwagen in das zwei Meter tiefe Loch vor dem Münchner Rathaus zu heben.
Seit 07.30 Uhr schmückt der stattliche Weihnachtsbaum Münchens gute Stube.

Die rund 2500 elektrischen Kerzen werden derzeit an den Weihnachtsbaum angebracht. Bis an dem ca. 60-jährigen Baum die letzte Kerze durch das Baureferat Abteilung Straßenbeleuchtung angebracht ist, wird es Dienstag Mittag sein.

Der von der Gemeinde Franzensfeste/Südtirol gestiftete Baum musste aus forstwirtschaftlichen Gründen gefällt werden. Wegen seiner Größe war es nicht vollkommen auszuschließen, dass er bei einem Sturm auf in unmittelbarer Nähe stehende Gebäude stürzen könne.


(hör)
 

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Bauaufzug abgestürzt
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Samstag 18. November 2006
12.26 Uhr
Olgastraße
 

In einem fünfgeschossigen Wohngebäude waren Sanierungsarbeiten im Gange als ein im 4.OG montierter Bauaufzug sich aus unerklärlichen Gründen aus seiner Verstrebung riss und durch das Treppenauge stürzte.
Dabei zerstörte das ca. 150 Kg schwere Geräte auf zwei Seiten das Treppengeländer komplett und verkeilte sich zwischen der dritten und vierten Etage im Treppenhaus. Die angehängte Last riss ab und kam erst im Erdgeschoss zu liegen.
Einsatzkräfte der Feuerwache "Schwabing" bargen die Seilwinde und stellten zur Sicherheit der 
Bewohner das Treppengeländer wieder notdürftig her. Da es sich um eine Holztreppe handelte beorderte man eine Beamtin der Lokalbaukommission zur Einsatzstelle. Diese äußerte jedoch keine Bedenken gegenüber der Statik des Treppenhauses. Somit können die Bewohner ungehindert ihre Wohnungen erreichen. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Auf eine Schadenssumme kann sich derzeit nicht festgelegt werden.


(hör)
 

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26-Jähriger verstirbt nach Verkehrsunfall
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Samstag, 18. November 2006
01.35 Uhr
BAB 99/AS Kirchheim
Ein mit unbekannter Geschwindigkeit, auf der linken Fahrspur, Richtung Nürnberg fahrender 26-Jähriger Ottobrunner kam mit seinem Ford Focus ins Schleudern. Dabei touchierte er die Mittelleitplanke, schleuderte über alle drei Spuren und traf, auf der rechten Fahrspur, mit seiner Fahrerseite auf das Heck eines 
VW Passat einer 20-Jährigen.
Der abgeprallte, auf Höhe der Fahrertür schwer beschädigte Ford kam im Bankett zum Stehen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schlingerte der Passat in Richtung der Mittelleitplanke und blieb dort, entgegen der Fahrtrichtung liegen. 
Die Fahrzeuglenkerin verletzte sich dabei nur leicht.
Für den Fahrer des Ford Focus kam jedoch jede Hilfe zu spät. Trotz intensivster Bemühungen des Feuerwehr-Notarzt-Teams "Ost" erlag er, noch an der Unfallstelle, seinen multiplen Verletzungen.
Die Passatfahrerin brachte ein privater Rettungsdienst zur Abklärung in eine Münchner Klinik.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

(hör)
 

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Betriebsunfall im Messegelände
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Freitag, 17. November 2006
17.42 Uhr
Neue Messe Riem
Ein rückwärts rangierender Lkw-Fahrer übersah gestern Abend einen
38-jährigen Speditionsarbeiter, der sich zwischen dem Fahrzeug und der Laderampe aufhielt. Dabei wurde der Mann zwischen der Bordwand und einer Laderampe im Brustbereich eingeklemmt. Auf Zuruf mehrerer anwesender Passanten setzte der Fernfahrer sein Gefährt wieder ein Stück nach vorne, wodurch der Eingeklemmte wieder aus seiner misslichen Lage befreit war.
Er wies mehrere Prellmarken im Thorax- und Wirbelsäulenbereich auf. Außerdem klagte er über akute Atemnot.
Der hinzualarmierte Feuerwehr-Notarzt "Ost" transportierte den Verletzten nach eingehender Untersuchung zur Abklärung eventueller Rippenserienfrakturen in eine Münchner Klinik.


(hör)
 

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Kind lebensgefährlich verletzt
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Dienstag, 14.11.2006
18.20 Uhr
Egerländerstraße/Ismaning
Beim Einfahren in eine Garageneinfahrt kam es zwischen einem VW-Golf und einer Radlerin zur Kollision. Eine 62-jährige Ismaningerin überrollte das Mädchen und ihr Fahrrad. Dabei wurde die 8-Jährige unter dem Fahrzeug eingeklemmt.
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ismaning befreiten das Kind mit Lufthebern und begannen sofort mit der Wiederbelebung. Der ebenfalls alarmierte Kindernotarzt der Berufsfeuerwehr München intensivierte die Bemühungen und flog das Mädchen mit einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Kinderklinik. Dort konnte die kleine Patientin mit stabilem Kreislauf übergeben werden.
Die ebenfalls zur Einsatzstelle geeilten Eltern mussten vom Kriseninterventionsteam betreut werden.
Am Fahrzeug der Frau entstand leichter, am Fahrrad Totalschaden.

(ze)
 

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Mehrere Gerüste gesichert
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Samstag, 11. November 2006
14.00 - 15.30 Uhr
Stadtgebiet München

         

Der heftige, böige Wind bescherte gestern Nachmittag der Münchner Feuerwehr mehrere personalintensive Einsätze auf Baustellen.
Um 14.04 Uhr lief die erste Meldung ein. Bei einem komplett eingerüsteten Kirchturm in der Weißenseestraße hatte der Wind die Plane teilweise abgerissen. Das Gerüst drohte Schaden zu nehmen.

Die Feuerwehrmänner der Feuerwache "Ramersdorf" unterstützt durch die Höhenrettungsgruppe entfernten die Plane von dem knapp 40 Meter hohen Turm komplett. Bereits um 15.10 Uhr kam es zum nächsten Alarm mit gleichem Stichwort. An dem Gerüst einer 7-stöckigen und 100 Meter langen Wohnanlage in der Plettstraße hatte der Wind die Gerüstabdeckung bereits in Fetzen gerissen. Wieder waren die Ramersdorfer gefragt, diesmal wurden sie unterstützt durch die Feuerwache "Neuperlach" und den Freiwilligen Feuerwehren Michaeliburg und Waldperlach. Hier entfernten sie annähernd 2300 m² Folie. Die Grund- und Hauptschule am Gotzinger Platz war um 15.23 Uhr die Alarmadresse für die Männer der Hauptfeuerwache. Sie entfernten ca. 200 m² der im Wind flatternden Gerüstplane.
Personen- oder weitere Sachschäden, verursacht durch die Böen, sind nicht zu beklagen.

(hör)

 

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Eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall
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Samstag, 11. November 2006
11.50 Uhr
An der Point/Paul-Henri-Spaak-Straße

Als ein Toyotafahrer vom "Am Hüllgraben" kommend links Richtung Autobahn abbiegen wollte, erfasste ihn ein Audi A6 auf der Beifahrerseite. Dieser wollte den Kreuzungsbereich geradeaus überqueren. 

Durch den Aufprall deformierte sich die Beifahrertüre so massiv, dass die rechts sitzende Passagierin des Toyota im Fahrzeug eingeschlossen wurde. Die Beamten der Feuerwache "Riem" befreiten die Dame nach Absprache mit dem Notarzt mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem Pkw. Anschließend hoben diese sie patientengerecht aus dem Wrack, worauf hin sie der Notarzt einer genaueren Untersuchung unterzog. Die Frau brachte man in eine Münchener Klinik.
Die zwei am Unfall beteiligten Fahrer blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von ca. 20.000 €.


(hör)
 

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Zwei Brände innerhalb einer Minute
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Donnerstag, 9. November 2006
19.48 Uhr; Franziskanerstraße
19.49 Uhr; Jamnitzerstraße
Fast zeitgleich wurden der Integrierten Leitstelle zwei Zimmerbrände im südlichen Stadtgebiet gemeldet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr blieb es glücklicherweise bei Entstehungsbränden, welche sich nach entsprechender Entwicklungszeit, rasant hätten ausbreiten können.
In einem Männerwohnheim in der Franziskanerstraße hatte ein im Schrank hängender Wäschesack Feuer gefangen. Diesen löschten die Beamten mit einem tragbaren Schaumlöscher ab. Das Ein-Zimmer-Apartment ist weiterhin bewohnbar. Der Schaden beläuft sich lediglich auf 500 €.
Ein brennender Abfalleimer in einer Küche einer Drei-Zimmer-Wohnung in der Jamnitzerstraße war der Grund für die zweite Alarmierung. Die Einsatzkräfte mussten sich gewaltsam Zutritt verschaffen, da die Mieter nicht anwesend waren. Hier verwendete man ein C-Rohr für die Löscharbeiten und entrauchte anschließend die Wohnung und das Treppenhaus mit einem Hochleistungslüfter. 2.000 € Schaden sind hier zu beklagen.


(hör)
 

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Radfahrer mit Schutzengel
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Donnerstag, 9. November 2006
14.55 Uhr
Corneliusbrücke/Erhardtstraße
Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand der Polizei überquerte gestern Nachmittag ein 70-jähriger Radfahrer bei Rotlicht, von der Corneliusbrücke kommend, die Erhardtstraße. Dabei wurde er im fließenden Verkehr frontal von einem VW Golf erfasst. Er prallte mit dem Kopf in die Windschutzscheibe des Pkw. Diese wurde dabei zerstört. Fünf Meter vor dem Fahrzeug kam er auf der Erhardtstraße zum Liegen. Eine medizinisch versierte Passantin übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung.
Die Besatzung des Feuerwehr-Notarztwagens "Ost" brachte den Patienten, nachdem sie ihn stabilisiert hatten, in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Dort diagnostizierte man bei dem Radler einige Prellungen und Abschürfungen, sowie eine Gehirnerschütterung. Der Patient verbleibt jedoch zur Überwachung noch 24 bis 48 Stunden in der Klinik.


(hör)
 

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Zu hohe Chlorkonzentration im Schulschwimmbad
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Donnerstag, 9. November 2006
09.23 Uhr
Preysingstraße
Durch eine Fehlfunktion einer Chlordosieranlage in einem schuleigenen Hallenbad kam es heute Vormittag zu einem Großeinsatz für den Rettungsdienst.
Eine Mädchenklasse der 5.Jahrgangsstufe hatte Schwimmunterricht als es zu dem Zwischenfall kam. 14 Mädchen die sich bereits im Wasser befunden hatten klagten über Übelkeit, Halsschmerzen, Augenreizung und Hautausschlag. Neun weitere Schülerinnen, die sich noch nicht im Wasser aufhielten, wiesen in abgeschwächter Form die gleichen Symptome auf.
Zwei der Teenager mit Atemnot wurden noch vor Ort vom Feuerwehr-Notarzt "Ost" behandelt.
In einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr transportierten die Einsatzkräfte die restlichen Verletzten in ein 
Münchener Krankenhaus, das vorsorglich von der Leitstelle über den Massenandrang informiert worden war. Abschließend kontrollierte die Feuerwehr die Chlorkonzentration in der Luft, diese war bereits wieder gegen Null gesunken.

Es ist damit zu rechnen, dass alle 23 Mädchen, soweit keine Komplikationen auftreten, das Krankenhaus nach einer 24-stündigen Überwachung wieder verlassen können. Das Hallenbad ist, bis zur Klärung des Zwischenfalls durch die Kriminalpolizei, gesperrt.



(hör)
 

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Küchenbrand in Lerchenau
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Donnerstag, 9. November 2006
09.00 Uhr
Waldmeisterstraße
Ein auf einer Küchenzeile abgestellter Wasserkocher hatte heute Morgen Feuer gefangen und die darüber befestigten Hängeschränkchen der Kücheneinrichtung entzündet.
Die Mieter des Reihenhauses waren während des Brandausbruches nicht zu Hause. Der Hauseigentümer öffnete der Feuerwehr die Tür und ließ den unter Atemschutz vorgehenden Trupp ein. 
Dieser löschte den sich ausbreitenden Brand mit einem Schnellangriffsrohr ab.
Durch die Beschädigung der Küchenzeile und der Verrauchung der gesamten Wohnung entstand ein Schaden von schätzungsweise 5.000 €.



(hör)
 

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Dehnfugenbrand im Kreisverwaltungsreferat 
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Dienstag, 07. November 2006
17.39 Uhr
Ruppertstraße
Ausgelöst durch Schweißarbeiten entwickelte sich gestern in einem Kellerraum des Kreisverwaltungsreferates ein schadensträchtiger Dehnfugenbrand. Ein kurz zuvor geschweißtes Rohr leitete die Hitze zwischen zwei Mauerabschnitte und entzündete dort eingebrachtes Dämmmaterial. 
Ein Haustechniker bemerkte die Rauchentwicklung, die sich durch eine Lüftungsanlage in eine Toilette ausbreitete und verständigte die Feuerwehr.
Nach intensiver Suche mit einer Wärmebildkamera konnte der versteckte Brandherd ausfindig gemacht werden. 
Zum Ablöschen bohrten die Einsatzkräfte mit einem Bohrhammer ein Loch in die Wand und löschten die Glutnester mit einer Löschlanze. Der entstandene Schaden wird auf 20.000 € geschätzt. Der Betrieb im KVR kann ungehindert fortgeführt werden.

(hör)
 

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Dachstuhl brannte in voller Ausdehnung
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Dienstag, 07. November 2006
05:46 Uhr
Krumpterstraße







Glimpflich endete heute morgen ein Dachstuhlbrand in einem fünfgeschossigen Wohnhaus in der Krumpterstraße. Beim Eintreffen des ersten Löschzuges der Hauptfeuerwache brannte der Dachstuhl auf
ca. 15 Meter x 8 Meter in voller Ausdehnung. Der Einsatzleiter forderte umgehend zwei weitere Löschzüge nach. Drei Trupps unter Pressluftatmern nahmen mit je einem C-Rohr einen Innenangriff und einen Angriff über die Drehleiter vor.
Die Bewohner und eine Dackeldame hatten zwischenzeitlich geordnet das Gebäude verlassen und kamen wegen der niedrigen Temperaturen in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter. Von ihnen kam niemand zu Schaden.
Das Personal der weiteren Löschzüge sicherte die angrenzenden Gebäude und kontrollierte die Wohnungen des betroffenen Hauses auf verbliebene Bewohner und eventuelle Brandausbreitung.
Nach 30 Minuten meldete der Einsatzleiter "Feuer aus". Anschließend entrauchten die Einsatzkräfte das Treppenhaus und beseitigten das eingedrungene Löschwasser im Treppenhaus. Mittlerweile konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Der entstandene Schaden wird auf
ca. 300.000 € beziffert.


(hör)
 

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Toter nach Zimmerbrand
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Dienstag, 07.November 2006
00:03 Uhr
Konrad-Celtis-Straße

Ein Toter, ein Verletzter und 80.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Brandes in einem Einzimmerapartment in Mittersendling. Aus bisher unbekannter Ursache brach gegen Mitternacht in einem Apartment im fünften Obergeschoss des zehnstöckigen Wohngebäudes Feuer aus. Einsatzkräfte der Feuerwachen Sendling und Westend brachten, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Sendling insgesamt 42 Bewohner unversehrt in Sicherheit. 31 Erwachsene und 11 Kinder wurden im Zeitraum der Arbeiten in zwei Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr betreut. Parallel dazu bekämpften die Einsatzbeamten den Brand unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit zwei C-Löschrohr. Der Bewohner des Apartments, ein
45-jähriger Mann kam bei dem Brand ums Leben. Den Nachbarn der Schadenswohnung brachten Rettungsassistenten mit einer leichten Rauchvergiftung in eine Münchner Klinik. Nach Abschluss der Arbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.



(hoe)
 

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Toter bei Verkehrsunfall
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Sonntag, 05. November 2006
07.09 Uhr
Lindwurmstraße
Auf dem Radweg entlang der Lindwurmstraße stadtauswärts radelte heute morgen ein ca. 40-jähriger Münchner.
In die gleiche Richtung fuhr ein ebenfalls ca. 40 Jähriger mit seinem Golf.
Kurz vor der Kreuzung zur Pfeuferstraße kam der Pkw aus bisher noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr von hinten auf den Radfahrer auf.

 

Durch die Wucht des Aufpralles zog sich der Radler schwerste Kopfverletzungen zu. Noch an der Unfallstelle wurde er durch die Besatzung eines Rettungswagen des gewerblichen Rettungsdienstes sowie des Teams des Notarztes Mitte reanimiert und anschließend in den Schockraum einer Klinik gebracht, wo der Verunfallte jedoch kurze Zeit darauf verstarb.

(ju)

 

 

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Küchenbrand in Schwabing 
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Sonntag, 05. November 2006
03.11 Uhr
Gabelsbergerstraße


In den frühen Morgenstunden kam es in einer Küche im zweiten Obergeschoss eines sechsstöckigen Wohnhauses zu einem Brand. Als die Kräfte der Feuerwache Schwabing an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen die Flammen bereits weit aus dem Fenster. Alle Bewohner des Hauses hatten sich selbst durch das leicht verrauchte Treppenraum ins Freie retten können. Geschützt durch schwerem Atemschutz löschten die Feuerwehrmänner den Brand und entrauchten die Räumlichkeiten mit Hilfe eines Hochleistungslüfters.

 

Der 47-jährige Mieter der Wohnung wurde durch den gewerblichen Rettungsdienst versorgt und mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vorsorglich in eine Klinik gebracht.
Das Feuer zerstörte die ca. 4qm große Küche völlig, der dabei entstandene Sachschaden wird auf 40.000€ geschätzt.


(ju)

 

 

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Schwelbrand in Pizzeria Samstag, 04. November 2006
08.07 Uhr
Braunstraße
Aus unbekannter Ursache kam es in der vergangenen Nacht zu einem Brand im Gastraum einer Pizzeria. Als am heutigen Morgen die verbrannten und verkohlten Einrichtungsgegenstände entdeckt wurden, waren die Flammen bereits von selbst erloschen. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr entdeckten mit einer Wärmebildkamera noch einige versteckte Glutnester im durchgebrannten Holzfußboden. 
Mit Hilfe einer Motorkettensäge öffneten sie die Parkettbretter und löschten die glimmenden Teile mit einer Kübelspritze ab. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 20.000 Euro.

(gra)
 

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Verkehrsunfall in Sendling
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Freitag, 3. November 2006
11.43 Uhr
Luise-Kiesselbach-Platz / Waldfriedhofstraße



In den Mittagsstunden kam es im Kreuzungsbereich des Luise-Kiesselbach-Platzes zu einem Verkehrsunfall. Ein Renault, der von der Albert-Roßhaupter-Straße kommend in Richtung Westen fuhr, prallte an der Einfahrt zur Waldfriedhofstraße mit einem Mercedes Kleinlaster einer Spenglerfirma zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralles kippte der Kleinlaster um und kam auf der Seite zum Liegen. Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.
Ebenso brachten die Feuerwehrmänner eine Propangasflasche, die der Transporter geladen hatte, in Sicherheit.
Glück im Unglück hatte der 44- jährige Lenker des Kleinlasters, leichtverletzt wurde er von den Rettungsassistenten in eine Klinik gebracht. Die Insassen des Pkw kamen mit dem Schrecken davon.
Der genaue Unfallhergang wird nun von der Polizei ermittelt.


(ju)
 

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Zimmerbrand in Laim
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Donnerstag, 2. November 2006
04:53 Uhr
Fürstenrieder Straße
Kurz vor fünf Uhr schickte die Integrierte Leitstelle die Löschzüge der Feuerwachen Westend und Sendling sowie die Freiwillige Feuerwehr Großhadern zu einem ausgedehnten Zimmerbrand in die Fürstenrieder Straße.
Bereits auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte tiefschwarzen Rauch aus den Fenstern der Wohnung des Mietshauses quellen.
Sofort begannen die Feuerwehrmänner mit umfangreichen Löschmaßnahmen. Sowohl über die Fenster der Erdgeschosswohnung als auch das Treppenhaus gingen die Feuerwehrbeamten mit schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in die Brandwohnung. Zeitgleich kontrollierten und lüfteten weitere Trupps der Freiwilligen Feuerwehr die angrenzenden Wohneinheiten. Ein Großteil der Bewohner konnte sich aber schon vorher in Sicherheit bringen. Darunter auch der Bewohner der vom Brand betroffenen Zweizimmerwohnung. 
Er wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr behandelt und mit einer leichter Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gefahren.
Drei weitere Nachbarn bedurften ebenfalls der Behandlung, da sich bei ihnen auch Symptome einer leichten Rauchvergiftung bemerkbar machten. Eine Frau musste zur weiteren Behandlung in eine Klinik.
Zum Aufspüren restlicher Glutnester öffneten die Feuerwehrmänner die Fehlbodendecke zur Wohnung im ersten Obergeschoss. Diese wurde auch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie vorübergehend nicht bewohnbar ist.
Insgesamt entstand ein Gebäudeschaden von etwa 150.000 Euro. Zur Klärung des Brandausbruches hat die Brandfahndung der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(ric)
 

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