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Hoher Sachschaden durch Sylvesterrakete
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Sonntag, 31. Dezember 2006
23:55 Uhr
Frauenmantelanger
Ein auf dem Balkon gelagertes Sofa war die Nahrung eines Brandes, der durch eine verirrte Sylvesterrakete ausgelöst wurde. Das Feuer erreichte schnell eine so hohe Temperatur, dass sowohl die Isolierung der Hausfassade großflächig zerstört wurde als auch die Balkontüre barst. Dadurch konnte sich der Brand seinen Weg ins Innere der Wohnung bahnen. Die alarmierten Feuerwehrmänner der Wachen Schwabing und Milbertshofen nahmen einen anderen Weg. Sie gingen über die Haustüre in die Wohnung vor, um vorrangig das Brandgut im Wohnbereich abzulöschen.  Zusätzlich kontrollierten sie die angrenzenden Wohneinheiten auf Brandrauch. Zum Zeitpunkt des Feuers waren in den betroffenen Bereichen keine Personen anwesend. Der entstandene Sachschaden dieses Brandes wird aufgrund der Zerstörung der Bausubstanz auf mindestens 100.000 Euro geschätzt.


(ric)
 

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14 Personen mussten den Jahreswechsel im Aufzug feiern
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Sonntag, 31. Dezember 2006
23:33 Uhr
Viktualienmarkt
Ihren Jahresübergang verbrachten 14 Personen notgedrungen im Aufzug in der Schrannenhalle am Viktualienmarkt.
Gegen 23:00 Uhr befanden sich vierzehn Gäste auf der Fahrt vom Untergeschoss ins Erdgeschoss in dem hydraulischen Aufzug, als dieser zwischen den Geschossen aus ungeklärter Ursache stecken blieb.
Nach Aussagen der Fahrgäste dauerte es anschließend circa 45 Minuten, bis sie sich bemerkbar machen konnten und die Feuerwehr alarmiert wurde.
Einsatzkräfte der nahegelegenen Hauptfeuerwache verschafften sich über eine schmale Öffnung am Dach Zugang zu dem Fahrgastraum und versorgten die Gäste mit Getränken und Frischluft. 
Da die Fahrgastkabine aufgrund eines elektrischen Defekts auch manuell nicht mehr zu bewegen war, öffneten die Feuerwehrmänner das Kabinendach mit einem Trennschleifer. Trotz mehrerer, zum Schutz vor Funken hineingereichter Brandschutzdecken und der Anweisung, während der Arbeiten nicht nach oben zu sehen, erlitt eine Frau eine leichte Verletzung am Auge. Gegen 01.15 Uhr brachten die Einsatzkräfte schließlich sämtliche Insassen des Aufzugs über eine Klappleiter ins Freie.


(hoe)
 

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Anwohner verletzt sich bei Löschversuchen
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Sonntag, 31. Dezember 2006
22:40 Uhr
Stösserstraße
Eine fehlgeleitete Sylvesterrakete setzte vermutlich Balkonmöbel einer Wohnung im ersten Obergeschoss in Brand. Dieses Feuer griff bereits auf den Balkon des zweiten Stocks über. Ein Nachbar wurde auf das Feuer aufmerksam und beschloss Löschmaßnahmen einzuleiten. Dazu verschaffte er sich gewaltsam über die Haustüre Zutritt zur Brandwohnung. Allerdings überschätzte der Mann seine Fähigkeiten als Feuerwehrmann und zog sich eine Rauchvergiftung durch die Brandgase zu. Eingetroffene Rettungsassistenten versorgten den Mann vor Ort. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr gingen unter Atemschutz über eine tragbare Leiter zum Brandgut vor und löschten dieses. Mit einem Lüfter befreiten sie die betroffene Wohnung vom Brandrauch und kontrollierten angrenzende Wohnungen. Die von der Hitze zerborstene Balkontüre verschlossen die Feuerwehrmänner mit einer Folie notdürftig und erneuerten das kaputte Schloss an der Eingangstüre.
In der Wohnung entstand durch Brandeinwirkung ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro

(ric)
 

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Durch Leichtsinn Weihnachtsbaum abgebrannt
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Sonntag, 31. Dezember 2006
21:12 Uhr
August-Macke-Weg
In einer Wohnung im zweiten Stock eines Wohnhauses beschloss ein Pärchen, zur Sylvesterfeier Wachskerzen und Sternwerfer am Christbaum anzuzünden. Innerhalb kurzer Zeit fing der Baum Feuer. Durch eigene Löschversuche erlitt der etwa 50-jährige Mieter eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesichtsbereich. Alarmierte Einheiten der Wachen Sendling und Westend gingen mit Atemschutzgeräten in die Brandwohnung und löschten den Weihnachtsbaum vollends ab.  Den Ehemann brachten Rettungsassistenten nach einer kurzen medizinischen Erstversorgung in ein Krankenhaus. Seine Frau konnte sich in Sicherheit bringen und wurde nicht verletzt.
Die Wohnzimmereinrichtung wurde derart in Mitleidenschaft gezogen, dass der Einsatzleiter der Feuerwehr einen entstandenen Sachschaden von mindestens 5.000 Euro schätzte.

(ric)
 

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Rentnerin bei Zimmerbrand schwer verletzt
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Sonntag, 31. Dezember 2006
02:37 Uhr
Martin-Behaim-Straße
Sofort retteten die Feuerwehrmänner die etwa 90-jährige Frau aus der stark verrauchten Wohnung und brachten sie nach einer medizinischen Erstversorgung mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

Das schwelende Brandgut wurde durch einen mit Atemschutz ausgerüsteten Trupp mit der Schnellangriffseinrichtung eines Löschfahrzeuges vollends gelöscht.
Wie es zu dem Feuer gekommen sein könnte, muss die Brandfahndung der Polizei klären.

Der Sachschaden blieb mit geschätzten 5.000 Euro relativ gering. Die Nachbarn des eingeschossigen Flachbaus waren zum Glück nicht gefährdet.


(ric)
In einem Appartement in Untersendling gerieten Unrat und Kleidungsstücke in Brand.
Die Einsatzkräfte der Wachen Sendling und Westend drangen gewaltsam über die Terrassentüre der ebenerdig gelegenen Wohnung ein und fanden die Bewohnerin bewusstlos auf dem Boden liegend vor.
 

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Hund unter U-Bahn
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Samstag, 30. Dezember 2006
18.00 Uhr
Marienplatz
Am gestrigen Abend wurde die Münchner Feuerwehr zu einer Tierrettung in den U-Bahntunnel der Linie 1 gerufen. Ein einfahrender Zug hatte einen freilaufenden Hund auf den Gleisen erfasst und überrollt. Die Bahnwache hatte das völlig verängstigte Tier bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht.  Ein Rettungsassistent und ausgesprochener Hundeliebhaber der Feuerwehr untersuchte das leichtverletzte Tier vor Ort. Dem Hund fehlte lediglich ein kleiner Teil des Schwanzes. Er wurde vorsorglich mit einem Kleinalarmfahrzeug in die Münchner Tierklinik gebracht. Die Suche nach dem Besitzer des Mischlingshundes blieb erfolglos.                                            (gra)
 

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Wasserrohrbruch im Waldfriedhofviertel
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Freitag, 29. Dezember 2006
11.25 Uhr
Einhornallee (Fotos)

 

Heute Mittag kam es im Bereich der Einhornallee zu einem Wasserrohrbruch. Aus bisher noch unbekannter Ursache barst eine 400 mm im Durchmesser starke Transportleitung sowie eine 150 mm starke Versorgungsleitung. Durch das austretende Wasser wurde der Untergrund so stark unterspült, dass die Fahrbahndecke auf einer Fläche von ca. 15 m² einstürzte. Ein geparkter Kleintransporter drohte in dieses Loch abzurutschen. Der VW- Bus wurde von den Einsatzkräften mit Drahtseilen gesichert. Angestellte der Stadtwerke drehten die Wasserzufuhr zu der Schadenstelle ab. Das Wasser war jedoch schon in solch großer Menge ausgetreten, das es in zwei angrenzenden Wohnhäusern die Kellerabteile teilweise bis zu einer Höhe von ca. 1,5 m überflutete.

 

Ebenfalls drang das Wasser in den gemeinsamen Heizungskeller der Wohnhäuser und setzte die zentrale Heizungsanlage außer Betrieb.
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und von mehreren Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr pumpten die Keller mit Hilfe von mehreren Hochleistungspumpen leer. Zur Reparatur der Heizungsanlage wurde ein Notdienst beauftragt, für die Behebung der Schäden an dem Wasserleitungsnetz haben die Stadtwerke ihre Arbeiten aufgenommen.
Die Höhe des Sachschadens konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht beziffert werden.

(ju)

 
 

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Balkonbrand in Forstenried
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Mittwoch, 27. Dezember 2006
13.47 Uhr
Wilhelm- Busch- Straße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es heute Mittag auf dem Balkon im fünften Obergeschoss eines Wohnhauses zu einem Brand. Als die ca. 55- jährige Mieterin der Wohnung nach Hause kam bemerkte sie eine Rauchentwicklung auf ihrem Balkon und alarmierte die Feuerwehr. Durch die starke Hitzeentwicklung zerbarsten die Scheiben zweier Balkontüren sowie eines Fensters.  Einsatzkräfte der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr drangen über die Drehleiter und durch das Treppenhaus durch die völlig verrauchte Wohnung zu dem Brandherd vor und löschten diesen ab. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurde die Zweizimmerwohnung vom Rauch befreit. Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 € geschätzt.

(ju)

 

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Verkehrsunfall in Schwabing
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Mittwoch, 27. Dezember 2006
11.02 Uhr
Hohenzollernstraße / Schleißheimer Straße 
Heute Vormittag kam es im Kreuzungsbereich Hohenzollern- und Schleißheimer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein ca. 40- jähriger Lenker eines Sattelzuges der von der Hohenzollernstraße in die Schleißheimer Straße in Richtung Innenstadt abbiegen wollte, kollidierte mit der Straßenbahn der Linie 12 die in Richtung Neuhausen fuhr. Dabei zog sich der ca. 35- jährige Fahrer der Trambahn mittelschwere Verletzungen im Kopf- und Brustbereich zu. Versorgt durch die Besatzung eines Rettungswagens des BRK wurde der Fahrer zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  Durch die Wucht des Aufpralles entgleiste die Straßenbahn, die Fahrgäste blieben zum Glück unverletzt. Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing sicherten die Unfallstelle ab und zogen die entgleiste Straßenbahn mit Hilfe der Seilwinde eines Rüstwagens zurück in die Gleise. Der Fahrer des Sattelzuges blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Schleißheimer sowie die Hohenzollernstraße blieben in beide Richtungen für die Dauer der Arbeiten gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

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Adventsgesteck in Brand
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Mittwoch, 27. Dezember 2006
09.56 Uhr
Klenzestraße
Aufmerksame Nachbarn bemerkten Brandgeruch im Treppenraum und alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache drangen gewaltsam in das Zweizimmerappartement ein und fanden dort ein brennendes Adventsgesteck vor, welches schnell abgelöscht werden konnte.

 

Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Feuerwehrmänner die Wohnung.
Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt


(ju)

 
 

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Weihnachtsessen löst Küchenbrand aus
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Dienstag, 26. Dezember 2006
16:21 Uhr
Kulturheimstraße
Ein Pärchen, welches ein Kellerappartement in einem Dreifamilienhaus bewohnt, hatte ihr Festtagsessen auf dem Herd zurückgelassen und die Wohnung gegen 13.00 Uhr verlassen. Ein Hausbewohner roch schon seit mehreren Stunden Küchengerüche. Als gegen 16.20 Uhr der Rauchgeruch jedoch unerträglich wurde alarmierte er die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen in die stark verrauchte Wohnung ein und löschten einen Entstehungsbrand im Bereich der Küchezeile ab. Um an sämtliche, mit einer Wärmebildkamera aufgespürte, Glutnester heranzukommen demontierten sie die Kücheneinrichtung teilweise. 
Anschließend entrauchten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Der beim Brand entstandene Schaden beläuft sich auf 5.000 €.
Die Mieter waren bis zum Abschluss der Löscharbeiten nicht zurückgekehrt.
Die thermische Aufbereitung der Kücheneinrichtung war bereits so weit fortgeschritten, dass dieser Entstehungsbrand weitaus größeren Schaden hätte anrichten können.
Ein handelsüblicher Rauchmelder hätte in diesem Fall selbst diesen Schaden verhindern können.


(hör)
 

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Schwerverletzter nach Auffahrunfall
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Dienstag, 26.Dezember 2006
07.17 Uhr
Altostraße/Gilchinger Straße

Vermutlich hatten zwei junge Männer, die auf der Altostraße stadteinwärts unterwegs waren, einen am Straßenrand geparkten Sattelzug übersehen. Mit ihrem Opel Astra fuhren sie ungebremst auf den Lkw auf, hoben dabei den Auflieger an, und schoben sich darunter.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw total zerstört. Der Fahrer konnte leicht verletzt das Fahrzeug verlassen. Jedoch hatte der Beifahrer weniger Glück, er war schwerverletzt in dem Wrack eingeklemmt. Der Fahrer eines Linienbusses alarmierte die Feuerwehr und übernahm die Absicherung der Unfallstelle.
Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Aubing hoben den Sattelauflieger mit Zahnstangenwinden an und entfernten mit hydraulischem Rettungsgerät das Dach des Unfallfahrzeugs. Somit konnte der Patient achsengerecht aus den Fahrzeugtrümmern gehoben werden. Nach der Notarztbehandlung vor Ort brachte man ihn mit schweren Verletzungen am Becken und im Bereich der unteren Extremitäten in den Schockraum einer Münchner Klinik.


(hör)
 

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Brennender Kinderwagen im Treppenraum
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Montag, 25.Dezember 2006
16.19 Uhr
Pretzfelder Straße
Aus bisher unbekannter Ursache gerieten gestern in den Nachmittagsstunden im Treppenhaus eines viergeschossigen Wohnhauses zwei Kinderwägen in Brand. Die dabei entstandene Rauchentwicklung war so stark, dass der komplette Treppenraum unpassierbar wurde. Noch vor Ankunft der Feuerwehr rettete sich eine vierköpfige Familie mit einem beherzten Sprung vom Balkon im ersten Stock ins Freie. Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen und entrauchten den Treppenraum mit Hilfe eines Hochleistungslüfters.  Die gesprungenen Kinder, ein dreijähriger Junge, sowie seine circa dreizehnjährige Schwester wurden durch das Team des Kindernotarztes versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf 10.000 € geschätzt.





(ju)
 

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Adventsgesteck in Brand
PDF
Montag, 25. Dezember 2006
14.13 Uhr
Bruno-Walter-Ring
Aufmerksame Nachbarn bemerkten Rauchgeruch im Treppenhaus und alarmierten die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten gewaltsam die Eingangstüre zur Wohnung im Erdgeschoss. Grund der Rauchentwicklung war ein in Brand geratenes Adventsgesteck, welches mit Hilfe eines  Kleinlöschgerätes schnell gelöscht werden konnte. Bewohner befanden sich zur Zeit des Brandausbruches nicht in der Wohnung. Der Sachschaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt.

(ju)
 

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Rettung in letzter Minute
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Sonntag, 24. Dezember 2006
07.51 Uhr
Raublinger Straße
Unsägliches Glück hatte heute Morgen eine 74-jährige Laimerin. Ihre Matratze, auf der sie schlief, hatte sich entzündet und einen Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung hervorgerufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwache "Westend" drangen gewaltsam über das mit einem Rollladen gesicherte Fenster ein. Sie weckten die schlafende Bewohnerin und retteten sie über das Fenster aus der verrauchten Erdgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses ins Freie.  Der Rettungsdienst untersuchte die Dame und brachte sie mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung zur Überwachung in eine Münchner Klinik.
Der Schaden wird als gering eingestuft, da sich der Brand auf die Schaumstoffmatratze beschränkte. Unsachgemäßer Umgang mit Rauchzeug kann nahezu ausgeschlossen werden, da die alte Dame nach Auskunft des Schwiegersohnes Nichtraucherin ist.

(hör)
 

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Verletzte bei Hochzeitsfeier
PDF
Sonntag, 24. Dezember 2006
00.17 Uhr
85521 Ottobrunn, Daimlerstraße
Kurz nach Mitternacht alarmierte die Integrierte Leitstelle das Feuerwehrnotarzt-Team "Südost" nach Ottobrunn. Dort war es während einer türkischen Hochzeitsfeier aus unerklärlichen Gründen zu Meinungsverschiedenheiten gekommen, die in einer Massenschlägerei ausarteten. In die Handgreiflichkeiten war nahezu die gesamte Gesellschaft involviert. Die Bilanz der Auseinandersetzung, zehn leicht Verletzte Personen und ein Schwerverletzter. Der Schwerverletzte, ein 24-jähriger Kellner, war mit einem Teller am Kopf getroffen worden. Nach der Erstversorgung und der Stillung einer spritzenden Kopfverletzung brachte ihn der Rettungswagen der EADS Werkfeuerwehr unter Arztbegleitung in den Schockraum einer Münchner Klinik. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Tathergang aufgenommen.


(hör)
 

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Rettung von Hausdach
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Mittwoch, 20. Dezember 2006
8:48 Uhr
Kirchenstraße
Ein 38-jähriger, deutscher Bauarbeiter bekam auf dem Hausdach einer im Rohbau befindlichen Baustelle Herzprobleme. Wegen der Unzugänglichkeit der Baustelle und der Höhe von über 20 Metern konnte die Drehleiter nicht zum Einsatz gebracht werden. Deshalb wurde die Hubrettungsbühne nachgefordert. So konnte der Patient schnell und schonend nach unten auf den Boden gebracht werden. Er kam zur genauen Untersuchung ins Krankenhaus.

(lu)
 

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Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt
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Mittwoch, 20. Dezember 2006
8:17 Uhr
Sanatoriumsplatz
Eine ca. 70-jährige Fußgängerin wurde am morgen beim Überqueren der Fahrbahn von einem Pkw erfasst und dabei schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich in unmittelbarer Nähe des städtischen Krankenhauses Harlaching. Von dort eilte noch vor dem Eintreffen des Feuerwehr-Notarztteams Süd und eines Rettungswagens des Bayer. Roten Kreuzes medizinisches Personal zur Unfallstelle und versorgte die Patientin.  Diese zog sich bei dem Unfall ein Schädelhirntrauma zu.
Weiterhin besteht bei der Dame der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung.
Die Frau kam mit dem Rettungswagen unter Begleitung des Notarztes in die Klinik.


(fel)
 

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Motorboot ausgebrannt
PDF
Mittwoch, 20. Dezember 2006;
00:32 Uhr
Bodenseestraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet auf einem Privatgrundstück in Neuaubing ein ca. 6 Meter langes Motorboot auf einem Anhänger in Brand.
Der ca. 35-jährige Besitzer versuchte mit einem Gartenschlauch das Feuer zu löschen, was ihm aber misslang. Beim Eintreffen der Löschmannschaften von der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Aubing, stand das Boot bereits in Vollbrand.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehrleute konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus gerade noch verhindert werden.
Der Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Zur Klärung der genauen Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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20.000 Euro Sachschaden bei Küchenbrand
PDF
Dienstag, 19. Dezember 2006
21:10 Uhr
Gottfried-Benn-Straße
Ein vermutlich eingeschalteter Elektroherd war die Ursache für einen Küchenbrand mit 20.000 Euro Sachschaden.
Die 35-jährige Mieterin die dies bemerkte alarmierte die Feuerwehr und unternahm selbst Löschversuche.
Dabei erlitt sie eine Rauchgasvergiftung und musste durch den Rettungsdienst versorgt und in eine Münchner Klinik transportiert werden.
Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr drangen geschützt durch Pressluftatmer zur Brandstelle vor, löschten das Feuer und retteten einen Hund der anschließend in die Obhut der Polizei kam. Die anderen Bewohner des Dreifamilienhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Der Schaden durch Rauch und Feuer wird auf ca. 20.000 Euro beziffert.

(lu)
 

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Zimmerbrand in der Innenstadt
PDF
Dienstag, 19. Dezember 2006
16.05 Uhr
Baaderstraße
Unachtsam aufgestellte Kerzen dürften die Ursache für einen Zimmerbrand in der Baaderstraße sein.
Der Sohn der Hausbesitzerin alarmierte die Feuerwehr als er Rauch im Treppenraum des fünfgeschossigen Wohnhauses bemerkte. Vorbildlich brachte er alle Bewohner des Gebäudes in Sicherheit.
Die etwa 70-jährige Bewohnerin der Brandwohnung zog sich bei ihrem Versuch den Brand zu löschen eine Rauchvergiftung zu und kam ins Krankenhaus.
Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache löschten das Feuer und entrauchten das verqualmte Gebäude. 
Anschließend brachten die Feuerwehrmänner den Unrat aus der 25 qm Wohnung ins Freie.

Der entstandene Sachschaden am Gebäude beläuft sich auf 10.000 €.


(ze)
 

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Einsetzende Geburt
PDF
Dienstag, 19. Dezember 2006
15.51 Uhr
Mittlerer Ring
Kurz vor 16:00 Uhr ging in der Integrierten Leitstelle der Notruf eines Mannes ein. Er war mit seiner hochschwangeren Frau unterwegs in die Klinik. Der werdende Vater wollte, dass seine Frau mit einem Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn in die Entbindungsklinik gefahren wird, da zwischen den Wehen keine Pausen mehr waren und die Geburt unmittelbar bevor stand. 
Der Disponent in der Leitstelle leitete die Schwangere in der richtigen Atemtechnik an und forderte den Ehemann zum Weiterfahren auf, da die Klinik nur noch 4 km entfernt war.
An der nächsten Kreuzung stand an einer roten Ampel eine Polizeistreife.
Der Feuerwehrbeamte schlug vor, die Polizeistreife als Vorausfahrzeug zu benutzen. Der Mann machte die Beamten durch Hupen auf sich aufmerksam und erklärte seine missliche Lage.
Sofort erklärten sie sich zur Hilfe bereit und fuhren mit Sondersignal vor bzw. hinter dem Ehepaar her.
Nach vier Minuten erreichte das Gespann dann die Klinik. Ihre kleine Tochter kam dann doch erst im Kreissaal zur Welt.
Mutter und Kind sind wohl auf und beide Eltern freuen sich über ihren Nachwuchs.

(ze)
 

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Schwerer Verkehrsunfall in Oberföhring
PDF
Montag, 18. Dezember 2006
22.04 Uhr
Oberföhringer Straße
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es in der Nacht in Oberföhring. Ein mit zwei Personen besetzter Audi A4 berührte aus unbekannter Ursache am rechten Fahrbahnrand einen Baum. Danach schleuderte das Auto auf die Gegenfahrbahn und prallte schließlich mit der Beifahrerseite gegen einen weiteren Baum. Dabei wurden beide Insassen im Fahrzeug eingeklemmt.
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr befreiten in 30-minütiger Arbeit mit schwerem technischen Gerät den Fahrer aus dem Wrack. Der 18-Jährige kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Für seinen Mitfahrer ebenfalls im Alter von 18 Jahren kam jede Hilfe zu spät. Er war bereits beim Eintreffen der Feuerwehr seinen schweren Verletzungen erlegen.
Zur genaueren Klärung des Herganges wurde ein Unfallgutachter eingeschaltet.
Am Audi entstand Totalschaden.
Die Oberföhringer Straße war über zwei Stunden total gesperrt, der Busverkehr wurde umgeleitet.

(ze)
 

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Feuer durch Adventsgesteck
PDF
Montag, 18. Dezember 2006
18.54 Uhr
Fromundstraße
Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte den Feuerschein in einer gegenüberliegenden Wohnung und alarmierte die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Beamten der Feuerwache Ramersdorf waren nur noch die Reste des Adventsgestecks auf dem Küchentisch zu finden. Nach dem gewaltsamen Öffnen der Wohnungstüre war der kleine Entstehungsbrand schnell gelöscht. Zur Entrauchung setzen die Männer noch einen Hochleistungslüfter ein und Verschlossen die beschädigte Türe noch mit einem Vorhängeschloss.
Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause.

Ein wichtiger Hinweis der Münchner Feuerwehr:

Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt, auch nicht für einen kurzen Moment!
Stellen Sie Kerzen auf eine Feuerfeste Unterlage!

(ze)
 

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Kellerbrand in Wohnhaus
PDF
Montag, 18. Dezember 2006
13.55 Uhr
Mariahilfplatz
Bei einem Brand in einem Wohnhaus ist am Nachmittag ein Sachschaden von rund 15.000 € entstanden. Ein Kellerabteil des fünfgeschossigen Gebäudes wurde dabei fast vollständig zerstört. Durch die starke Rauchentwicklung wurden durch den Einsatzleiter insgesamt vier Trupps mit Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung und Absuche der verrauchten Treppenräume eingesetzt.  Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen aufgenommen.


(fel)
 

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Vergessenes Adventsgesteck
PDF
Sonntag, 17.Dezember 2006
01:14 Uhr
Landwehrstraße
Einen Sachschaden von circa 10 000 Euro verursachte ein in einem Büro vergessenes Adventsgesteck. In dem vierstöckigen Büro- und Wohnkomplex nahmen sowohl ein Bewohner, als auch ein zur fortgeschrittenen Stunde tätiger Mitarbeiter des evangelischen Beratungszentrum starken Brandgeruch wahr und alarmierten die Feuerwehr. 
Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem
Büro und löschten das auf dem Schreibtisch brennende Gesteck unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät ab. Zum Belüften der Räumlichkeit kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Die Schadenssumme resultiert aus dem zerstörten Schreibtisch und der starken Verrußung im Raum.

(hoe)

 

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Fettexplosion bei Löschversuch
PDF
Samstag, 16.Dezember 2006
22:25 Uhr
Königswieser Straße
Eine 17-jährige Münchnerin hatte beschlossen, in den späten Abendstunden für ihr leibliches Wohl mit einer Portion selbstgemachter Pommes Frites zu sorgen. Sie bereitete ihre Malzeit in einem Kochtopf mit heißem Fett zu. Als es im Topf jedoch zu brennen begann, versuchte die junge Frau das brennende Fett mit Wasser abzulöschen. Es kam zu einer Fettexplosion. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling erlosch das Feuer in der Küchenzeile. Die Einsatzbeamten belüfteten die Appartementwohnung und führten Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze durch. Nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr kam die 17-Jährige mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus.  Der an der Wohnung entstandene Schaden wurde auf eine Höhe von 4000 Euro geschätzt. Weitere Anwohner des achtstöckigen Wohngebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr.

Im Zusammenhang mit diesem Vorfall möchten wir auch im Hinblick auf die anstehenden Feiertage nochmals auf das richtige Verhalten bei Fettbränden und Bränden mit Fondues hinweisen. Verwenden Sie niemals Wasser zum Löschen! Bewahren Sie in jedem Fall Ruhe! Ersticken Sie die Flammen, indem Sie den Topf mit dem passenden Deckel abdecken und die Wärmequelle entfernen.


(hoe)
 

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20 000 Euro Sachschaden bei Zimmerbrand
PDF
Samstag, 16.Dezember 2006
20:51 Uhr
Baierbrunner Straße
In einer Hochparterrewohnung eines fünfstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes in Obersendling brach aus bisher unbekannter Ursache im Wohnbereich auf einem Tisch Feuer aus. Geschützt mit Pressluftatmern drangen Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling gewaltsam in die circa 50 Quadratmeter große Wohnung ein und löschten den Brand mit einem Kleinlöschgerät ab. Abschließend entrauchten die Feuerwehrmänner den Raum mit einem Hochleistungslüfter.  Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich keine Personen dem Appartement. Die übrigen Bewohner des Hauses waren zu keiner Zeit in Gefahr. Der durch die starke Verrußung entstandene Sachschaden an den Räumlichkeiten bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf circa 20 000 Euro. Das Kommissariat K113 der Kriminalpolizei München hat zur Ermittlung der Brandursache die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich
PDF
Samstag, 16. Dezember 2006
09:37 Uhr
Arnulfstraße / Donnersbergerbrücke
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich unter der Donnersbergerbrücke zu einer Kollision zwischen einem Peugeot und BMW.
Der Peugeot einer 29-Jährigen kippte dabei auf die linke Seite. Die junge Frau konnte sich jedoch selbst aus ihrem Fahrzeug befreien.
Dabei erlitt sie leichte Verletzungen und kam nach einer Erstversorgung durch Feuerwehr-Rettungsassistenten zur Röntgenkontrolle in eine Münchner Klinik.
Mit dem Schreck kamen die 35-jährige BMW-Lenkerin und ihr neun Monate alter Sohn davon.
Beide wurden vom Notarztteam Mitte ambulant versorgt, mussten aber nicht ins Krankenhaus transportiert werden.
Während der Bergungsarbeiten kam es rund um die Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht exakt beziffert werden, dürfte aber erheblich sein.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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300 000 Euro Sachschaden bei Wohnhausbrand
PDF
Freitag, 15. Dezember 2006
10:39 Uhr
Ernastraße
 
Im Stadtteil Trudering ereignete sich heute ein schadensträchtiger Brand. Im Bereich eines angebauten Wintergartens eines zweistöckigen Doppelhauses brach durch einen Defekt an einem elektrischen Heizgerät Feuer aus, das sich bis zum Dachstuhl des Gebäudes ausdehnte. Ein Großaufgebot von circa 80 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit insgesamt fünf Löschrohren über zwei Drehleitern und im Innenangriff. Durch den Einsatz zweier weiterer Löschrohre konnte glücklicherweise ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Einfamilienhaus verhindert werden.  Nach einer circa einstündigen Einsatzdauer hatten die Einsatzbeamten den Brand unter Kontrolle. Die weiteren Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis in den Nachmittag. Durch den Brand erlitten zwei Bewohnerrinnen des Hauses eine leichte Rauchvergiftung, ein Feuerwehrmann zog sich bei dem Einsatz am Bein eine Verletzung zu. Die drei Leichtverletzten kamen zur ambulanten Behandlung in eine Münchner Klinik. Den am Gebäude entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf circa 300 000 Euro.

(hoe)
 

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Verkehrsunfall zweier LKW
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14. Dezember 2006
9.44 Uhr
Lyonel-Feininger-Straße
 
Aus unbekannter Ursache kam es im Kreuzungsbereich der Lyonel- Feininger-Straße und der Anni-Albers-Straße zu einer Kollision eines Kieslasters mit einem 7,5 Tonner. Der Fahrer des kleineren LkW wurde dabei im Beinbereich eingeklemmt, der des Kieslasters erlitt einen Schock. Am Baufahrzeug wurde der Fahrzeugtank aufgerissen. Die Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr befreiten den eingeklemmten Fahrer mit einem hydraulischem Gerät. Der Verletzte wurde vom Notarzt versorgt und in eine Klinik gebracht. Der ausgelaufene Treibstoff konnte mit Ölbinder aufgenommen und das Leck provisorisch abgedichtet werden. Der Schaden wird auf 25.000€ geschätzt.
(wel)
 

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Rauchmelder als Lebensretter
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Donnerstag, 14. Dezember 2006
6.18 Uhr
Echterstraße
Durch das Piepsen ihres Rauchmelders aus dem Schlaf gerissen entdeckte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Solln Rauch in ihrem Keller. Sofort alarmierte die etwa 50-jährige Frau die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Solln löschten den Brand an der Gastherme im Heizungskeller. Da sich die Bewohnerin vorbildlich verhielt und alle Türen im Haus geschlossen hatte, beschränkte sich die Rauchausbreitung auf den Keller.
Die Frau blieb unverletzt.
Zur Klärung der genauen Brandursache hat die Brandfahndung der Münchner Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8000 €.

(ze)
 

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Zimmerbrand in Hochhaus
PDF
Dienstag, 12. Dezember 2006
18.02 Uhr
Henckystraße
Von einem Elektroherd ausgehend kam es in einem Einzimmerapartment zu einem Brand.
Über eine Drehleiter drangen Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Moosach gewaltsam in die Wohnung im achten Obergeschoss ein. Die Flammen waren mit einem C-Rohr schnell gelöscht. Zum Entrauchen kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.
Die Bewohner des Hochhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. In der Brandwohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruches keiner zu Hause.
Durch Feuer und Ruß entstand ein Sachschaden von mindestens 
30.000 €.

(ze)
 

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Feuerwehr im Gefängnis
PDF
Montag, 11. Dezember 2006
21.28 Uhr
JVA Stadelheim
Sichtbarer Feuerschein in dem Gebäude Nr. 3 veranlasste einen Mitarbeiter der JVA Stadelheim die Feuerwehr zu alarmieren.
Beim Eintreffen der Münchner Feuerwehr drang aus der etwa 12x8 Meter großen Werkstatt dicker schwarzer Rauch. Unter Atemschutz löschten die Feuerwehrmänner das Feuer mit einem C-Rohr. Zur Entrauchung der Halle und eines angrenzenden Gebäudes kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.
Im Brandschutt fanden sich Reste von Textilien, Kunststoff und Holz. 
Der Brandherd befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem Brennofen. Ob hier die Ursache für das Feuer zu suchen ist ermittelt die Brandfahndung der Münchner Polizei.
Häftlinge oder sonstige Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 €.
Die Münchner Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen und 50 Mann im Einsatz.

(ze)
 

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Haus unter Strom
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Montag, 11. Dezember 2006
20.58 Uhr
Vogelhartstraße
In einem fünfstöckigen Gebäude war es bereits zu mehreren Stromunfällen gekommen. Es wurde festgestellt, dass verschiedene Metallteile wie Dachrinnen und Fensterbretter unter Strom standen. Da die Ursache dafür weiterhin unklar blieb, wurde das Gebäude auf das Betreiben der Stadtwerke geräumt. Alle 86 Bewohner kamen vorübergehend in Bussen der MVG und den GRTW der Feuerwehr unter.  Während die Hausstromversorgung von den Stadtwerken gekappt wurde, errichtete die Feuerwehr in mehrstündiger Arbeit eine Notversorgung. Die Bewohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

(wel)

 

 

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Mercedes im Schlosskanal
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Samstag, 10. Dezember 2006
0. 25 Uhr
Nymphenburger Schlosspark
Aus ungeklärter Ursache geriet ein Mercedes E-Klasse in den Kanal am Nymphenburger Schloss.
Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bis zum Fenster im Wasser. Vom Fahrer des PKW fehlte jede Spur. Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing suchten das Gewässer nach Personen ab. Am Mercedes brachten die Beamten zwei Schlingen an und hoben das Auto mit einem Ladekran aus dem Wasser.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang und Aufenthaltsort des Fahrers hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit nicht beziffern.


(ze)
 

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Wohnhaus nach Dacharbeiten evakuiert
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Samstag, 9. Dezember 2006
17.58 Uhr
Drächslstraße
Am Samstag Abend wurde die Münchner Feuerwehr zunächst wegen einem undichten Dach alarmiert. An dem Gebäude werden zur Zeit Dachsanierungsmaßnahmen durchgeführt. Die damit beauftragte Baufirma stellte den Dachstuhl teilweise auf und ging ins Wochenende. Auf eine Ein- oder Abdeckung wurde verzichtet.
Beim Eintreffen der Feuerwehr tropfte das Wasser aus der Decke der im vierten Obergeschoss gelegenen Wohnung. Bei der Besichtigung des Dachgeschosses viel den Beamten der halb fertiggestellte Dachstuhl auf und sie verständigten einen Statiker der Lokalbaukommission. 
Dieser stellte fest, dass ein Einsturz aufgrund der Wetterlage es nicht ausgeschlossen ist. Daraufhin räumte die Feuerwehr das mit neun Parteien bewohnte Gebäude und sperrte das Gelände vor und hinter dem Haus ab. Die Dachstuhlkonstruktion stützten die Beamten mit Rüsthölzern ab.
Alle Hausbewohner konnten einstweilen bei Bekannten, Nachbarn oder in Hotels untergebracht werden.

(ze)
 

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Die kleine Alina hatte es sehr eilig
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Freitag, 08. Dezember 2006, 11:20 Uhr; Trollblumenstraße
Einen nicht alltäglichen Einsatz erlebte heute die Besatzung des Notarztteams Nordwest. Die Integrierte Leitstelle alarmierte das Notarzteinsatzfahrzeug zu einer anstehenden Geburt in einem Reihenhaus in der Fasanerie. Da die werdende Mutter die Türe nicht mehr selbst öffnen konnte, teilte sie den Einsatzkräften das Versteck eines Ersatzschlüssels über Telefon mit.
 Im Wohnzimmer des Reihenhauses fanden die Rettungskräfte die Mutter dann mit einem bereits erfolgtem Blasensprung vor. 
Bis zum Eintreffen der Geburtshelfer unterstützte eine Hebamme die 33-jährige Frau über das Telefon. Zwei Minuten vor Niederkunft des Kindes traf dann auch noch pünktlich der stolze Vater ein. Er konnte kurz darauf seine kleine Tochter Alina bestaunen. Zur vorsorglichen Untersuchung kamen Mutter und Kind in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Nach Aussage des Notarztes waren beide wohlauf.

(hoe)
 

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Verkehrsunfall mit Linienbus
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Freitag, 8. Dezember 2006
09:35 Uhr
Paul-Heyse-Straße
 
Im Kreuzungsbereich der Paul-Heyse-Straße und Pettenkoferstraße kam es zum Zusammenstoß eines silberfarbenen VW-Polo und einem MVG-Bus der Linie 58. 

Beide Fahrzeuge befuhren die Paul-Heyse-Straße Richtung stadtauswärts, als es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.
Die Fahrerin des VW Polo verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht und wurde vom Rettungsdienst nach einer medizinischen Erstversorgung durch das Notarztteam Mitte zur Kontrolle in eine Münchner Klinik verbracht. Die Insassen des Linienbusses blieben unverletzt. Im Zeitraum der Arbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(hoe)
 

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Rauchmelder verhindert Zimmerbrand
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Freitag, 8. Dezember 2006
08:32 Uhr
Entenbachstraße
Ein installierter Rauchmelder hat am heutigen Morgen einen größeren Sachschaden verhindert und einem Meerschweinchen vermutlich das Leben gerettet. 
Im zweiten Obergeschoss eines vierstöckigen Wohngebäudes geriet in einer Dreizimmerwohnung ein Adventsgesteck in Brand. 
Ein im Flur installierter Rauchmelder löste frühzeitig aus und veranlasste eine wachsame Nachbarin dazu, die Feuerwehr zu alarmieren. Einsatzbeamte der Hauptfeuerwache verschafften sich über das Treppenhaus gewaltsam Zutritt zur Wohnung. 
Geschützt durch Pressluftatmer löschten die Feuerwehrmänner den Brand rasch mit einem Schnellangriffsrohr ab und belüfteten anschließend die Räumlichkeiten. Der entstandene Sachschaden wurde von den Einsatzkräften auf circa 3000 Euro beziffert. Die im Haus befindlichen Bewohner befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Das in der Wohnung lebende Meerschweinchen konnte nach Beendigung der Arbeiten wieder in seine gewohnte Umgebung zurückkehren.

(hoe)

 

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Unterarm von Bagger abgetrennt
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Donnerstag, 7.Dezember 2006
14:35 Uhr
Keferloherstraße
Bei Aushubarbeiten an einer Neubaustelle in Milbertshofen verlor am gestrigen Nachmittag ein 44-jähriger deutscher Bauarbeiter auf tragische Weise seinen rechten Unterarm. Der Mann war damit beschäftigt, in den Keller gefallenes Erdreich durch eine circa 20cm große Maueröffnung mit den Händen nach Außen zu befördern. Im Außenbereich des Kellers hob ein circa 50-jähriger Baggerführer Erdreich mit einem Löffelbagger aus. Vom Baggerführer unbemerkt, riss er hierbei seinem Kollegen den aus der Maueröffnung ragenden Unterarm mit der Baggerschaufel ab.  Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Milbertshofen begann mit der Versorgung des Verletzten und forderte umgehend Verstärkung nach, um das im Erdhaufen verschüttete Amputat des Arms zu bergen. Ein Rettungswagen der Firma MKT brachte den 44-Jährigen samt dem wiedergefundenen Amputat in Begleitung des Notarztes in den Schockraum einer Münchner Klinik. In einer mehrstündigen Operation konnte der Arm dem Arbeiter wieder angenäht werden.

(hoe)

 

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Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw
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Donnerstag, 7. Dezember 2006
05:13 Uhr
Freischützstraße
Kurz vor der Kreuzung zur Englschalkinger Straße kollidierten aus bisher noch ungeklärter Ursache zwei Pkw.
Dabei wurde der 29-jährige Lenker des Audi eingeklemmt. Er erlitt Verletzungen im Becken- und Thoraxbereich. Der Fahrer des anderen beteiligten Pkw, ein VW Sharan, wurde leicht verletzt.
Um den Eingeklemmten möglichst schonend aus seinem Fahrzeug zu retten mussten die Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr das Autodach mit einer hydraulischen Schere abtrennen.
Parallel zur technischen Rettung wurde der Verunfallte vom Notarztteam Nordost und den Rettern des BRK und des MHD betreut.
Beide Fahrer kamen zur genaueren Untersuchung in Münchner Krankenhäuser.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.



(lu)

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Brand in Zeitungsverlag
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Mittwoch, 6. Dezember 2006
11:46 Uhr
Sendlinger Straße

 
Im vierten Obergeschoss eines Münchner Zeitungsverlags geriet in der Damentoilette am Mittag ein Mülleimer in Brand. 
Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Mitte hatten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Brand mit einem Schaumlöscher gelöscht. 
Die Feuerwehrmänner lüfteten die Räumlichkeiten und kontrollierten die in Mitleidenschaft gezogene Zwischendecke mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester. 
Die Brandursache konnte bislang nicht geklärt werden. 
Der durch die starke Verrußung in der Damentoilette und in der Zwischendecke entstandene Sachschaden wurde vom Einsatzleiter auf eine Höhe von 
15 000 Euro beziffert.

(hoe)

 

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Baustellenunfall
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Mittwoch, 6.Dezember 2006
07:16 Uhr
Barer Straße/ Karlstraße
Auf einer Großbaustelle in der Münchner Innenstadt ereignete sich am heutigen Morgen ein schwerer Unfall. 
Ein 52-jähriger polnischer Handwerker stürzte bei Arbeiten am Baugerüst aus circa sechs Metern Höhe auf den Boden. Bis zum Eintreffen des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Hauptfeuerwache und des Notarztteams Mitte begann ein Baustellensanitäter mit der medizinischen Erstversorgung des Polen. Aufgrund des Verdachts einer Wirbelsäulenverletzungen immobilisierten die Einsatzkräfte den Arbeiter in einer Vakuummatratze. 
Der Notarztwagen transportierte den 52-Jährigen anschließend in den Schockraum einer Münchner Klinik. 

Nach Aussage des Notarztes erlitt der Mann schwere Verletzungen im Becken- und Wirbelsäulenbereich, sowie am Sprunggelenk.


(hoe)
 

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Bauarbeiter stürzt von Leiter
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Montag, 04. Dezember 2006
15.20 Uhr
Tegelbergstraße

 
Beim Aufstellen des Dachstuhls eines Mehrfamiliengebäudes stürzte am Nachmittag ein 35-jähriger Zimmerer aus circa zwei Metern von einer Leiter. Der Handwerker fiel dabei so unglücklich auf den Betonboden des Dachgeschosses, dass er sich schwerste Kopfverletzungen zuzog. Rettungsassistenten eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Hauptfeuerwache unterstützten das Notarztteam Süd bei der Erstversorgung des Mannes.  Stabilisiert in einer Vakuummatratze brachten die Einsatzkräfte den Verletzten in einer Schleifkorbtrage mit dem Baukran auf Erdgleiche. In Begleitung des Notarztes transportierte ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz den Arbeiter in den Schockraum einer Münchner Klinik. Beim Sturz von der Leiter erlitt der 35-Jährige ein offenes Schädelhirntrauma - sein Zustand wurde vom Notarzt als kritisch bezeichnet.

(hoe)
 

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Brand in Altenheim
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Sonntag, 3. Dezember 2006
14.02 Uhr
Heßstraße
Am heutigen Nachmittag alarmierte die Brandmeldeanlage der Diakonissenanstalt die Münchner Feuerwehr. Für die anrückenden Einheiten zunächst ein Routineeinsatz. Schon auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass es in einem Apartment zu einem Brand gekommen war.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus einem Fenster im IV. Obergeschoss. Über eine Drehleiter begannen die Feuerwehrmänner sofort mit den Löscharbeiten. Gleichzeitig brachten die Beamten mehrere Bewohner des vierten und fünften Obergeschosses in Sicherheit. Die etwa 83-jährige Bewohnerin des ausgebrannten Apartments rettete das Pflegepersonal.
Für die restlichen Personen im Gebäude und das angrenzende Krankenhaus bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.
Die Berufsfeuerwehr war mit etwa 50 Mann im Einsatz.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 €.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Ein Hinweis der Münchner Feuerwehr: "Rauchmelder retten Leben"

Der Rauchmelder einer automatischen Brandmeldeanlage hat auch in diesem Fall den Brand frühzeitig erkannt und alarmierte das Pflegepersonal. Dadurch ist es gelungen die Bewohnerin unverletzt in Sicherheit zu bringen.

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Frau verletzt sich bei Küchenbrand
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Donnerstag, 30. November 2006
18.11 Uhr
Terofalstraße
Eine 43-jährige Frau hatte Essen auf dem Herd unbeaufsichtigt gelassen. Als sie zurückkam, hatte sich das Feuer bereits auf die Dunstabzugshaube ausgebreitet. Bei ihrem Löschversuch erlitt sie leichte Brandverletzungen. Die Beamten der Feuerwache Pasing und der Freiwilligen Feuerwehr Großhadern löschten den Brand mit einem Kleinlöschgerät.  Die Verletzte kam zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Ihre Kinder kamen beim Nachbarn unter.
Der Schaden an der stark verrußten Küchen wird auf mindestens 7000€ geschätzt.

(wel)

 

 

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Kellerbrand in Wohn- und Geschäftshaus
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Donnerstag, 30. November 2006
16.28 Uhr
Landsberger Straße
Zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr kam es am späten Nachmittag auf der Landsberger Straße stadteinwärts. In einem Wohn und Geschäftshaus brannte ein Kellerabteil.
Die Beamten hatten die Flammen mit einem C-Rohr schnell im Griff. Größere Probleme bereitete den Feuerwehrmännern der sich rasch ausbreitende Brandrauch. Das gesamte Haus mit sieben Geschossen und die dazugehörige Tiefgarage waren bei Eintreffen der Feuerwehr mit schwarzem Brandrauch gefüllt. 
Mit einem Großlüfter und mehreren Hochleistungslüftern entrauchten die Beamten das Gebäude. Etwa 40 Mann der Berufsfeuerwehr waren bei dem Brand eingesetzt. Der durch Feuer und Brandrauch entstandene Schaden kann derzeit von der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden.
Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen.

(ze)
 

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