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Bauarbeiter stürzt vom Gerüst
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Mittwoch, 28. Februar 2007
13.07 Uhr
Oberanger
Bei Außenarbeiten an einem Geschäftshaus stürzte ein 44-jähriger Arbeiter vom Baugerüst ca. 4 Meter in die Tiefe. Eine Laufbohle die sich gelöst hatte stürzte ebenfalls ab und traf den, auf dem Gehweg Liegenden, am Kopf. Gäste und ein Kellner, aus dem im Erdgeschoss liegenden Restaurant, betreuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte den Verunfallten.  Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache übernahmen die Erstversorgung des Patienten und übergaben ihn an die Notarztbesatzung Süd sowie an das Team eines Rettungswagen des BRK. Zur weiteren Behandlung wurde der Patient in den Schockraum einer Klinik gebracht.

(ju)

 

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Brand nach Einbruch
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Dienstag, 27. Februar 2007
01.05 Uhr
Joseph-Wild-Straße
Nach einem offensichtlichen Einbruch kam es heute Nacht in einem Lagerraum der Caritas Sozialstation zu einem Brand. In einem Raum, in dem Kleider- und Sachspenden für Bedürftige aufbewahrt wurden brannte es an mehreren Stellen.
Über ein bereits durch die Hitze geborstenes Fenster stiegen die Feuerwehrmänner, ausgerüstet mit Atemschutz ein, und löschten das Feuer mit einem Schnellangriffsrohr. Ein sofort in Stellung gebrachter Hochleistungslüfter konnte eine angrenzende Asylbewerberunterkunft rauchfrei halten. 
Somit war keiner der Bewohner in Gefahr oder musste sein Zimmer räumen.
Bei dem Brand, bei dem der Lagerraum unbenutzbar wurde, entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 €.
Die Kriminalpolizei samt Spurensicherung und die Brandursachenermittler haben die Einsatzstelle übernommen und ihre Arbeit begonnen.




(hör)
 

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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
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Montag, 26. Februar 2007
16.15 Uhr
Innsbrucker Ring / Kirchseeoner Straße

Aus noch ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Dabei erlitt die 29-jährige schwangere Beifahrerin des VW Golf eine Rippenprellung und musste, nachdem sich die Beifahrertür nicht mehr öffnen ließ, von Feuerwehrleuten der Wache Ramersdorf mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. 

Sie kam anschließend zur genaueren Untersuchung auf die gynäkologische Abteilung eines Münchner Krankenhauses.
Die 23-jährige Fahrerin des Golf kam dagegen mit dem Schrecken davon.
Der 52-jährige Lenker des Audi wurde ebenfalls bei der Kollision verletzt und kam nach einer Versorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik. 
Am VW Golf dürfte Totalschaden entstanden sein. Der Schaden am Audi dürfte ca. 3000 Euro betragen.

Zur Klärung der Unfallursache hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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Sattelzug umgekippt
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Montag, 26. Februar 2007
13.07 Uhr
Autobahnkreuz München West
Am Ende einer langgezogenen Rechtskurve des Abbiegeastes von der A99 zur A8 Richtung Stuttgart kippte ein 40-Tonnen Sattelzug um. Dabei kam außer dem Lkw-Fahrer, der sich glücklicherweise nur leicht verletzte, niemand zu Schaden. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und kam anschließend zur genaueren Untersuchung ins Krankenhaus.
Die gewichtige Ladung des Sattelzuges, etwa 40 Tonnen Edelstahlschrott verteilte sich auf zwei Fahrspuren. Ca. 30 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr München waren etwa vier Stunden damit beschäftigt den Schrott in Mulden zu verladen.
Zur Unterstützung war auch ein privates Verladeunternehmen im Einsatz. Parallel zu dieser Aktion musste ausgelaufenes Hydrauliköl aufgenommen werden.
 Mit Hilfe des Feuerwehrkranes wurde der havarierte Sattelzug wieder aufgestellt.

Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf ca. 250.000 Euro geschätzt.


(lu)
 

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Trendsport aus Frankreich Samstag, 24. Februar 2006
12.41 Uhr
Nadisstr
Drei Jugendliche im Alter von 15 Jahren übten heute den Trendsport "Parkour" aus Frankreich. Dabei suchten sie sich einen Treppenabgang einer Schule an der Nadistraße aus. Das Ziel dieses Sports ist die elegante, schnelle und möglichst direkte Überwindung einer vorher festgelegten Strecke. Hindernisse werden dabei absichtlich überwunden und nicht umlaufen. Einer der drei "Traceure" verschätzte sich in der Distanz zwischen zwei Mauern und stürzte fünf Meter in die Tiefe.  Glücklicherweise landete er auf seinen Beinen und brach sich durch den Absturz "nur" das Sprunggelenk. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt an der Unfallstelle transportierte ihn ein Rettungswagen zur Weiterversorgung in eine Münchner Klinik. Die Feuerwehr möchte ausdrücklich vor den Gefahren dieses Sports warnen. Solche Stürze sind lebensgefährlich. Die Spots in Film und Fernsehen werden ausschließlich von Profis gedreht.
(gra)
 

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Brand in Messestand
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Freitag, 23. Februar 2007
22.44 Uhr
Messe Halle A3
Aus unbekannter Ursache fing in der letzten Nacht ein Stromverteiler an einem asiatischen Pavillon Feuer. Ein etwa 30- jähriger Mann vom Sicherheitsdienst rief mit seinem Handy die Feuerwehr um Hilfe. Anschließend griff er zum Wandhydranten und löschte die Flammen bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ab. Durch den Brand waren große Teile der Messehalle stark verraucht. 
Mit mehreren Hochleistungslüftern sorgten die Feuerwehrmänner wieder für klare Sicht. Durch die Löscharbeiten zog sich der Wachmann leichte Rauchgasvergiftungen zu. Ein Rettungswagen transportierte ihn zur genaueren Untersuchung in eine Münchner Klinik. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 20.000 Euro.
(gra)
 

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Herzinfarkt im Freudenhaus
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Donnerstag, 23. Februar 2007
22.11 Uhr
Ingolstädter Straße
Noch bevor es zum eigentlichen Akt kam, also noch gänzlich bekleidet, erlitt gestern Abend, ein knapp 70-Jähriger in einem Münchner Freudenhaus einen Herzinfarkt. Sofort rief das auserwählte Mädchen, eine 29-jährige Kolumbianerin einen Arzt, der im Nachbarzimmer eine Angestellte des Etablissements behandelte. Nach dem Absetzen des Notrufes reanimierten die Prostituierte und der Arzt den Freier bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes in vorbildlicher Weise.  Zur Schonung hob eine Drehleiter den Patienten vom 2. Stock auf Straßenniveau.
Mit annähernd stabilem Kreislauf brachte der Rettungsdienst den Mann in die Intensivstation einer Münchner Klinik.
Der Mann verdankt dem schnellen Eingreifen der Beiden sein Leben.




(hör)
 

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Obstbaumschnitt
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Donnerstag, 22. Februar 2007
11.08 Uhr
Überlinger Weg
Die Wetterereignisse in den vergangenen Wochen machen einen frühzeitigen Obstbaumschnitt möglich. Aus diesem Grund griff am heutigen Vormittag ein 83-jähriger "Gartler" zu einer Aluleiter und rückte seinem Fruchtgehölz mit einer Säge zu Leibe. Noch während der Kürzung brach ihm dabei ein Ast ab. Der ältere Herr verlor das Gleichgewicht und kippte um. Er verfing sich kopfüber in fünf Metern Höhe mit einem Bein in der Leitersprosse.  Zwei anwesende Schwiegersöhne stützten ihn anschließend in seiner misslichen Lage bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte befreiten den Verunglückten mit Hilfe der Drehleiter und einer Motorsäge. Nach längerer Überredungskunst der Notärztin fuhr der rüstige Rentner zur genaueren Untersuchung in eine Münchner Klinik mit. Er zog sich durch den Sturz glücklicherweise nur leichte Schrammen zu. 
(gra)
 

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Lkw überrollt Fußgänger
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Mittwoch, 19.Februar 2007
11.12 Uhr
Candidstraße / Tegernseer Landstraße
Beim Rechtsabbiegen in die Candidstraße überrollte der Lenker eines Lkw einen 85 jährigen Fußgänger mit seinem Anhänger. Dabei wurde der Mann schwer an beiden Unterschenkeln verletzt.
Ein Krankentransportwagen des MKT der zufällig vor Ort war begann mit der Erstversorgung des Verunglückten. Die Teams des Notarzteinsatzfahrzeuges Süd sowie eines Rettungswagen des BRK übernahmen die weitere Behandlung und brachten den Patienten in ein Krankenhaus.
Der Fahrer des Lastwagens wurde vom Kriseninterventionsteams des Arbeiter Samariter Bundes betreut. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache die unterstützten die Besatzungen der Rettungsfahrzeuge bei der Versorgung des Verletzten. Zur Klärung des genauen Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

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Feuerwehr zwingt Lkw in die Knie
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Montag, 19. Februar 2007
15:35 Uhr
Blumenstraße

Der Fahrer eines Klein-Lkw fuhr mit seinem Fahrzeug in eine Hofdurchfahrt ein. Wie sich ziemlich schnell herausstellte, unterschätzte er die Abmaße seines 3,5 Tonners und blieb darin hängen. Der Lkw steckte an der Decke fest. Beamte der Hauptfeuerwache versuchten durch das Ablassen der Luft aus den Hinterreifen den Lastwagen soweit abzusenken, dass aus eigener Kraft ein Verlassen der Zwickmühle möglich wäre. Dies gelang nicht ganz. Kurzerhand betraten mehrere "schwergewichtige" Feuerwehrleute und ein Polizist die Ladefläche. Jetzt senkte sicher der Lkw soweit in die Federn, dass der Fahrer durch rückwärts rangieren sein Gefährt befreien konnte.

(fel)

 

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Person von Dach gerettet
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Montag, 19. Februar 2007
13.00 Uhr
Bauseweinallee
Heute Mittag stieg ein ca. 77-jähriger Mann auf das Dach seines Zweifamilienhauses, um dort die Schäden des letzten Sturmes zu beseitigen. Dazu stieg er durch ein Fenster auf das Dach das eine Neigung von ca. 30 Grad aufweist. Bei den Reparaturarbeiten rutschte der Mann aus und konnte aus eigener Kraft das geöffnete Dachfenster nicht mehr erreichen.
Bei seinen Bemühungen rutschte er jedoch immer weiter ab, so das er sich nur noch mit den Beinen an der Regenrinne abstützen konnte. 
Aufmerksame Nachbarn hörten die Hilferufe des Verunglückten und alarmierten die Feuerwehr. Die eintreffenden Einsatzkräfte erfassten sofort den Ernst der Lage und stellten als erste Sicherungsmaßnahme ein Sprungpolster auf. Mit tragbaren Leitern stiegen zwei Feuerwehrmänner auf das Dach und sicherten die Person von oben. In der Zwischenzeit kam die Drehleiter zum Einsatz, mit deren Hilfe konnte der Heimwerker unverletzt in Sicherheit gebracht werden.

(ju)

 

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Verkehrsunfall in Berg am Laim
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Montag, 19. Februar 2007
09.49 Uhr
Baumkirchner Straße / Kreillerstraße
 
Drei Leichtverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls von heute morgen. Im Kreuzungsbereich Baumkirchner Straße und Kreillerstraße kollidierten ein Mercedes Benz und ein BMW miteinander. Dabei war die Wucht des Aufpralls so groß, dass der BMW auf das Dach stürzte, gegen ein geparktes Auto prallte und anschließend ca. 30 Meter weiter rutschte und gegen ein Trambahnhäuschen stieß. Dort kam das Fahrzeug dann zum Liegen.  Einsatzkräfte der Feuerwehr München sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Die Insassen des BMW, ein ca. 40-jähriger Mann und eine ca. 40-jährige Frau wurden mit leichten Verletzungen vom Team des Notarztwagens Ost versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mercedes blieb bei dem Unfall unverletzt. Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

 

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Kinder aus Baugrube gerettet
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Samstag, 17. Februar 2007
14.07 Uhr
Putzbrunnerstraße´
Das schöne Wetter nutzten mehrere Kinder für einen Ausflug zu einem Kieswerk an der Putzbrunnerstraße, um dort zu spielen. 
Dabei geriet ein ca. 8-jähriges Mädchen zu nah an den Rand und rutschte in die ca. 5 Meter tiefe Kiesgrube. 
Zwei Freundinnen, ein 8- und ein 10-jähriges Mädchen, wollten der Abgerutschten zu Hilfe eilen und stiegen in die Grube hinab.
 Alle drei gerieten am Grund der Grube in den schlammigen Boden und blieben darin stecken. 
Die ca. 10-jährige konnte sich aus eigener Kraft befreien, die beiden 8 Jahre alten Mädchen versanken bis zu den Oberschenkeln im Schlamm. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stiegen mit Hilfe von tragbaren Leitern zu den jungen Damen hinab, zogen diese aus dem Dreck und brachten sie zurück auf festen Boden. Die verschmutzten und durchgefrorenen Mädchen konnten unverletzt ihren Eltern übergeben werden.

(ju)
 

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Brand in Supermarkt
PDF
Samstag, 17. Februar 2007
08.34 Uhr
Brudermühlstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es in einer Filiale einer Supermarktkette zu einem Brand. Das Feuer brach in den Morgenstunden, in der Bedienstetentoilette aus. Mit einem Pulverlöscher versuchten Angestellte des Supermarktes noch dem Feuer Herr zu werden. Der Rauch der bei dem Brand entstanden war breitete sich in den Toiletten und in dem Verkaufsraum aus. Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, zu dem Brandherd vor und löschten diesen. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten wurde von der Feuerwehr ein Großraumlüfter zum Einsatz gebracht.
Der Gebäudeschaden der bei dem Brand entstand, wird auf ca.
4000 € geschätzt.
Der Schaden der durch die Verrauchung an dem Warenbestand des Supermarktes verursacht wurde, konnte zu dem Zeitpunkt noch nicht beziffert werden.

(ju)

 

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Haus der Kunst ohne Strom
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Freitag, 16.Februar 2007
17.00 Uhr
Prinzregentenstraße
Eine überhitzte Stromleitung war der Grund für einen Schmorbrand in der Elektrohauptverteilung in der Staatsgalerie Moderne Kunst. 
Geschützt durch Pressluftatmer löschten die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache den Brand mit zwei Kohlendioxidlöschern ab. 
Der gesamte Gebäudekomplex war bis zum Abrücken der Feuerwehrkräfte ohne Stromversorgung. 
Ob die am Abend angesetzte Vernissage eines Starfotografen mit 3500 geladenen Gästen stattfindet, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt von der Feuerwehr nicht beantwortet werden. 
Die Höhe des am Elektroverteiler entstandenen Schadens beträgt nach Aussage der Feuerwehrkräfte circa 
20.000 Euro.

(hoe)
 

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Küchenzeile abgebrannt
PDF
Freitag, 16.Februar 2007
15.51 Uhr
Hermann-Lingg-Straße
Eine unbeaufsichtigte Herdplatte verursachte am heutigen Nachmittag einen Küchenbrand in der Münchner Innenstadt.
Der Bewohner hatte die Räumlichkeiten im zweiten Obergeschoss vorübergehend verlassen und dabei den eingeschalteten elektrischen Herd vergessen. 
Einsatzkräfte der Feuerwache Westend löschten den Brand unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr und entrauchten abschließend die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. 
Für den Zeitraum der Löscharbeiten brachten die Einsatzkräfte eine dreiköpfige Familie vorsichtshalber ins Freie. 
Weitere Bewohner befanden sich nicht in Gefahr. 

Die Höhe des entstandenen Sachschadens am Küchenmobiliar bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf 10.000 Euro.

(hoe)

 

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Erfolgreiche Reanimation und Kind mit Schutzengel
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Freitag, 16. Februar 2007
13.43 Uhr Hohenzollernstraße/Wilhelmstraße
Eine 80-jährige Münchnerin brach während des Essens in einer Pizzeria plötzlich bewusstlos zusammen. Eine ebenfalls dort speisende Ärztin begann umgehend mit wiederbelebenden Maßnahmen bis zum Eintreffen des First Responder Fahrzeugs der Feuerwache Schwabing. Die Einsatzkräfte führten die Reanimation fort und nach mehreren Schocks durch einen Defibrillator konnte bei der Dame wieder ein normaler Herzrhythmus hergestellt werden. Der Notarztwagen der Berufsfeuerwehr brachte die Frau in den Schockraum einer nahegelegen Klinik. 
Vom ärztlichen Personal wurde der Zustand der 80- Jährigen als stabil bezeichnet.

Dieser Einsatz hatte jedoch weitere Folgen.

Eine ebenfalls in der italienischen Gaststätte befindliche Familie verfolgte das Geschehen.
Um den Kindern das dramatische Szenario zu ersparen, begab sich daraufhin eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter in den Hinterhof des Gebäudes. Dort brach das Kind in einen circa 70cm x 70cm großen, mit einer Plexiglasscheibe abgedeckten Notausstiegsschacht einer Tiefgarage ein und fiel fünf Meter tief auf den Betonboden. 
Ein weiteres Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Schwabing übernahm die medizinische Erstversorgung des Mädchens bis zum Eintreffen des Notarztteams Mitte.
In Begleitung des Kindernotarztes kam die Kleine in den Schockraum einer Münchner Kinderklinik. 
Nach Aussage des Arztes hatte die Fünfjährige Riesenglück. Sie erlitt lediglich Prellungen und wird bis auf Weiteres in der Klinik beobachtet.

(hoe)

 

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PKW auf Dach gelandet
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Freitag, 16.Februar 2007
07:28 Uhr
Paul-Hernri-Spaak-Straße
Die 48- jährige Lenkerin eines blauen Renault Clio befuhr am heutigen Morgen die Paul-Henri-Spaak-Straße stadteinwärts. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor die Frau auf gerader Strecke die Kontrolle über das Fahrzeug. Sie touchierte zuerst einen Baum, prallte gegen einen Ampelmasten und kam nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen. Passanten befreiten die Dame aus ihrem havarierten Fahrzeug und leisteten ihr bis zum Eintreffen der Feuerwehrkräfte Erste Hilfe.  In Begleitung des Notarztes brachte ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr die Dame in eine Münchner Klinik. Sie erlitt durch den Unfall Prellungen im Brustbereich und Schnittverletzungen an beiden Hände. 
Zur Ermittlung des Unfallhergangs hat die Verkehrpolizei die Einsatzstelle übernommen. Sowohl am Fahrzeug der 48-Jährigen, als auch am Ampelmasten entstand nach Aussage des Einsatzleiters Totalschaden.

(hoe)
 

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Beispielhafte Versorgung einer 15-jährigen Diabetikerin
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Donnerstag, 15. Februar 2007
11.54 Uhr
Luisenstraße
Mit dem Einsatzstichwort "Krampfanfall" war am späten Vormittag der Feuerwehr-Notarzt Mitte zum Luisengymnasium gerufen worden.
Eine 15-jährige Schülerin, bei der Diabetis bekannt ist, war in den Unterzucker gekommen und bewußtlos geworden. Ein 19-jähriger Schüler und Rettungssanitäter, der ehrenamtlich in Rettungsdienst tätig ist, sowie die Freundin der Schülerin versorgten und betreuten bis zum Eintreffen des Notarztes die 
15-Jährige.
Zwei andere Schüler hatten sich mit Warnwesten auf die Straße gestellt und wiesen den Feuerwehr-Notarzt in die Örtlichkeiten ein. So konnte ohne Zeitverzögerung die Notarztbesatzung schnell zur Erkrankten gebracht werden. 
Als der Notarzt am Gymnasium bei der Schülerin ankam war sie bereits wieder bei Bewußtsein. Alle notwendigen Diagnoseverfahren hatte der 19-jährige Schüler bereits durchgeführt und gab seine Informationen an den Notarzt weiter.
Zur weiteren klinischen Behandlung kam die Schülerin in eine Münchner Klinik.

Am Luisengymnasium werden seit mehreren Jahren von Lehrern für die Schülerinnen und Schüler Erste Hilfe Kurse angeboten. Sie werden von den Jugendlichen sehr gut angenommen und sind gut besucht. Wie bereits mehrmals in der Vergangenheit konnten auch heute die Gymnasiasten ihr Gelerntes anwenden und einer Mitschülerin optimal helfen.

(pie)
 

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Zimmerbrand in Schwabing
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Samstag, 10. Februar 2007
15:49 Uhr
Görresstraße
Eine Gastherme war vermutlich die Ursache für einen Zimmerbrand am Nachmittag.
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen gewaltsam in die Wohnung im dritten Obergeschoss ein. Geschützt durch Pressluftatmer und mit einem C-Rohr löschten die Feuerwehrmänner den Brand. Gleichzeitig entrauchten sie mit einem Hochleistungslüfter die Räumlichkeiten. Durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung entstand in der Wohnung ein Schaden von etwa 20 000 €.
Die Wohnungsinhaber waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in ihrer Wohnung. Weitere Personen waren nicht gefährdet.

(ze)
 

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Zimmerbrand in Schwabing
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Samstag, 10. Februar 2007
07:55 Uhr
Hohenzollernstraße
Auf dem Weg zum Übungsdienst stellte heute morgen die Besatzung des Zuges von der Feuerwache Schwabing eine Rauchentwicklung im dritten Obergeschoss eines Wohnhauses fest.
Nachdem kein Mieter anwesend war verschafften sich die Beamten gewaltsam Zugang zur Wohnung und wurden auch schnell fündig. In einem Arbeitszimmer war aus ungeklärter Ursache Mobiliar in Brand geraten.
Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und Löschrohr gingen die Feuerwehrleute routinemäßig vor und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. 
Durch das schnelle Eingreifen waren andere Hausbewohner zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Durch Brandeinwirkung und Verrußung wird der Schaden auf ca. 50.000 € geschätzt.
Die Einsatzstelle wurde den Polizeibeamten von der Brandfahndung übergeben, die vorher gerade noch in der Schleißheimer Straße im Dienst waren.


(lu)
 

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Insgesamt 32 Verletzte bei Brand in einem Milbertshofener Apartmenthaus
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Samstag, 10. Februar 2007
05:28 Uhr
Schleißheimer Straße

Im ersten Stock eines fünfgeschossigen Apartmenthauses im Münchner Stadtteil Milbertshofen war aus bisher noch unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen.
In Windeseile breitete sich das Feuer im ersten Obergeschoss aus, so dass in kürzester Zeit das gesamte Gebäude verraucht und somit nicht mehr begehbar war.
Folglich konnten sich die Bewohner der oberen Stockwerke nicht mehr selbst in Sicherheit bringen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits mehrere Personen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Über zwei Drehleitern konnten elf Personen gerettet werden.
Schwieriger gestaltete sich die Rettung im rückwärtigen Bereich des Anwesens.
Dort war das Feuer schon auf das zweite Obergeschoss übergesprungen. Ein Übergreifen der Flammen auf das Nachbargebäude konnten die Beamten durch einen raschen Löschangriff gerade noch verhindern. Mit tragbaren Leitern verschafften sich hier die Lösch- und Rettungstrupps Zugang über Balkone und Fenster.
Rettungsdienstpersonal und Notärzte versorgten insgesamt zweiunddreißig Verletzte, wovon zehn Bewohner in Krankenhäuser transportiert werden mussten.
Davon erlitten vier Bewohner lebensgefährliche Rauchvergiftungen und kamen auf die Intensivstationen verschiedener Münchner Kliniken.
Weitere sechs Personen kamen mit leichteren Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Der Rest wurde ambulant vor Ort versorgt.
Erwähnenswert wäre noch ein medizinisches Gerät das zur Kohlenmonoxid-Diagnostik verwendet wird. Über einen Fingerclip kann hier der Kohlenmonoxid-Gehalt im Blut festgestellt werden ohne dass dem Patienten aufwendig Blut abgenommen werden muss.
Durch einen hohen Kohlenmonoxidwert ist eine Schleusung in der Druckkammer der Berufsfeuerwehr dringendst erforderlich. In zwei Fällen steht eine Schleusung bevor.
Während der Rettungs- und Löscharbeiten wurden die Bewohner in zwei Großraum-Rettungswagen der Berufsfeuerwehr untergebracht und betreut.
Im ersten Obergeschoss sind fünf Appartements komplett ausgebrannt. Durch die enorme Hitzeentwicklung ist teilweise der Beton im Flur abgeplatzt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht exakt beziffert werden dürfte sich aber mindestens im sechsstelligen Bereich bewegen.
An der Einsatzstelle haben Polizeibeamte der Brandfahndung ihre Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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Verletzter bei Verkehrsunfall
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Freitag, 9. Februar 2007
13:57 Uhr
Landsberger Straße

Eine 49-jährige Münchnerin befuhr mit ihrem dunklen BMW Cabriolet die Landsberger Straße stadtauswärts und bog anschließend in die Schrenkstraße ein. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß mit einem auf der Landsberger Straße stadteinwärts fahrenden motorisierten, dreirädrigen KFZ. Dessen Lenker, ein 56-jähriger Mann wurde bei dem Unfall in seinem Gefährt eingeklemmt. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache befreiten den Mann aus dem komplett demolierten Fahrzeug mit einer hydraulischen Rettungsschere.  Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt brachte ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe den Mann in ein Münchener Klinik. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Mann mittelschwere Verletzungen im Bereich der Beine und Wirbelsäule. Die Fahrerin des BMW blieb unverletzt. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs hat die Polizei die Einsatzstelle übernommen.


(hoe)
 

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LKW überrollt Rentnerin
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Freitag, 9. Februar 2007
13:23 Uhr
Ständlerstraße
Im Kreuzungsbereich Schwanseestraße/Ständlerstraße überfuhr ein Sattelzug beim Anfahren an der Ampel eine 83-jährige Frau, welche zur selben Zeit die Straße überqueren wollte. Offensichtlich befand sich die Frau in diesem Moment im toten Winkel des Lasters. Zwei Kollegen eines zufällig an der Unfallstelle vorbeifahrenden Versorgungsfahrzeuges der Berufsfeuerwehr zogen die Rentnerin, die hinter der Vorderachse des Lasters zu liegen kam unter dem Fahrzeug hervor und begannen sofort mit der Wiederbelebung.
Diese Versuche wurden vom Notarztteam Südost zwar noch fortgesetzt, aber die Schwere der Verletzungen ließen das Vorhaben, die Patientin ins Leben zurückzurufen scheitern. 
Sowohl der Fahrer des LKW als auch eine Angehörige der Rentnerin, die den Unfall miterlebte, wurden von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreut. Beide wurden aufgrund des erlittenen Schocks ins Krankenhaus gefahren. Eine weitere Zeugin konnte nach einer intensiven psychologischen Betreuung ihren Heimweg antreten.
Ob die Frau tatsächlich das Rotlicht der Fußgängerampel missachtete, muss das Unfallkommando der Polizei klären.


(ric)
 

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Radfahrerin von Pkw erfasst
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Mittwoch, 7. Februar 2007
19:32 Uhr
Oberländerstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache erfasste ein BMW-Fahrer eine 52-jährige Radfahrerin.
Dabei wurde die Frau mit ihrem Fahrrad hinter dem rechten Vorderrad des BMWs eingeklemmt und ca. 30 Meter mitgeschleift.
Passanten die diesen Unfall beobachteten, kamen der Radlerin sofort zur Hilfe und versuchten mit dem Wagenheber des BMWs die Verletzte aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Leider misslang der Versuch.
Die ansprechbare tapfere Frau war dermaßen mit ihrem Fahrrad unter dem Pkw eingeklemmt dass die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr Luftheber und eine hydraulische Rettungsschere zu ihrer Befreiung einsetzen mussten.
Parallel zur Befreiungsaktion wurde die Frau vom Notarztteam Mitte betreut und erstversorgt.


Mit Schürfwunden und Verdacht auf eine Beckenfraktur kam sie mit dem Notarzt in die Klinik.
Zur Klärung des Unfallgeschehens hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Verkehrsunfall
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Dienstag, 06. Februar 2007
15.49 Uhr
Schwarzhauptstraße
 
Bei einer Kollision zwischen einem VW Golf und einem Linienbus vom RVV wurde am heutigen Nachmittag ein ca. 55-jähriger Mann in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr befreiten den Patienten mit einem hydraulischen Rettungssatz aus seiner misslichen Lage.  Er zog sich durch den Unfall schwere Bein- und Brustverletzungen zu. Die medizinische Erstversorgung und den anschließenden Transport in eine Klinik übernahmen ein Notarzt und mehrere Rettungsassistenten. 

(gra)
 

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Maler schwer verletzt
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Dienstag, 06. Februar 2007
11.26 Uhr
Kuglerstraße
Bei einem rückwärtigen Sturz von einer ein Meter hohen Staffelei zog sich ein 
22-jähriger Maler schwerste Rückenverletzungen zu. Unglücklicherweise landete er mit der Lendenwirbelsäule auf einem Heizkörper. Unter größter Vorsicht brachten die gerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr den Verunglückten nach der medizinischen Erstversorgung mit einer Schaufeltrage, einer Vakuummatratze und einer Drehleiter zum bereitstehenden Rettungswagen.
Den Transport mit Arztbegleitung übernahm anschließend ein privater Rettungsdienst.


(gra)
 

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Bauarbeiter eingeklemmt
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Dienstag, 06. Februar 2007
10.30 Uhr
Arnulfstraße
Am heutigen Vormittag klemmte sich ein 30-jähriger Arbeiter seinen Arm bis zur Schulter in der Umlenkrolle eines Förderbandes ein. Seine Kollegen leisteten dem Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Feuerwehr erste Hilfe. Die stabile Bauart der Sortiermaschine stellte die Feuerwehr vor eine aufwändige technische Rettung. Mit zwei Trennschleifern, einem hydraulischen Rettungssatz, einer Stichsäge, Lufthebern und mehreren Werkzeugkästen konnten sie den Verunglückten nach einer halben Stunde befreien.  Eine Notärztin und mehrere Rettungsassistenten stellten die medizinische Versorgung während der Rettungsarbeiten sicher. Zur Unterstützung der medizinischen Arbeiten wurde ein Chirurg an die Unfallstelle transportiert. Den Transport in eine Klinik übernahm ein privater Rettungsdienst.

(gra)
 

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Zimmerbrand
PDF
Sonntag, 4. Februar 2007
12.45 Uhr
Weitlstraße
Heute Mittag meldete ein besorgter Anrufer einen Brand in einem siebenstöckigen Wohnhaus. Er sah starke Rauchschwaden, die aus der obersten Etage drangen. Von einem Fernsehgerät aus hatte der Brand schnell auf das gesamte Mobiliar eines Zimmers übergegriffen. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr verschafften sich gewaltsam Zutritt und löschten die brennende Einrichtung ab.  Anschließend entrauchten sie die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Die Bewohner, ein Ehepaar mit ihrem 40-jährigen Sohn, bemerkten von einer benachbarten Pizzeria aus den Feuerwehreinsatz. Durch die starke Rauch- und Wärmeentwicklung entstand ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro. Die Katze der Familie konnte nur noch tot geborgen werden. 
(gra)
 

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Dachsturz bei Reparaturarbeiten
PDF
Samstag, 3. Februar 2007
11:00 Uhr
Werdenfelserstraße
Das Sturmtief "Kyrill" hatte an dem Einfamilienhaus eines 41-jährigen Mannes im Waldfriedhofviertel einige Dachziegel gelockert. Um die Schäden zu beheben, stieg der Mann gestern Vormittag auf das Dach. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte rund 6 Meter in die Tiefe. 
Ein Löschfahrzeug und der Rettungswagen der Feuerwache Sendling versorgten bis zum Eintreffen des Notarztteams der Rettungswache Süd den Patienten.
 Bei dem Sturz erlitt der 41-jährige eine Kopfplatzwunde sowie rechtsseitig Frakturen am Schienbeinkopf und am Handgelenk. Er wurde unter Begleitung des Notarztes in ein Krankenhaus gebracht.


(fel)

 

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60.000 € Schaden bei Zimmerbrand
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Freitag, 2. Februar 2007
18:27 Uhr
Krumbadstraße


Bei einem Brand in einer Dachgeschosswohnung ist ein Sachschaden von rund 60.000 € entstanden. Das Wohnzimmer der ca. 40 m² großen Wohnung brannte dabei vollständig aus. 
Die Bewohnerin konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, wurde aber durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund der hohen Brandintensität ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Durch die starke Rauchentwicklung wurde auch eine Nachbarwohnung des dreigeschossigen Wohnhauses stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr kontrollierte die Räumlichkeiten, fand diese leer vor und belüftete sie.

(fel)
 

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Hund aus Kleinhesseloher See gerettet
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Freitag, 2. Februar 2007
17:47 Uhr
Kleinhesseloher See
"Cora", eine Cocker-Spaniel-Hündin, war mit einer ca. 16-jährigen Jugendlichen im Englischen Garten unterwegs, als sie entwischte und durch den Kleinhesseloher See auf eine Insel schwamm. Durch die einbrechende Dunkelheit verunsichert, rief das Mädchen die Feuerwehr zu Hilfe, da "Cora" nicht die Absicht hatte, das Eiland zu verlassen. Feuerwehrleute der Wachen Schwabing und Ramersdorf setzten mit einem Boot zur Insel über und fingen die Ausreißerin ein.


(fel)
 

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