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Branddirektion München Kontakte |
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Herd vergessen |
Samstag, 31.März 2007 18.07 Uhr Balanstraße |
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Starker Brandgeruch und ein Knistern aus der Einzimmerwohnung im Erdgeschoss veranlassten die Bewohnerin der Wohnung aus dem zweiten Obergeschoss dazu, die Notrufnummer 112 zu wählen. Bereits vier Minuten nach dem Notrufeingang erreichten die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr das dreistöckige Wohngebäude in Ramersdorf. Geschützt durch Pressluftatmer drangen die Feuerwehrmänner über das bereits geborstene Fenster im Erdgeschoss mit einem C-Rohr ein und konnten den Brand rasch löschen . Ein eingeschalteter Elektroherd hatte das Feuer in dem 40qm großen Apartment ausgelöst. |
Zum Zeitpunkt des Brandes hielten sich keine Personen in der Wohnung auf. Die restlichen Bewohner des Gebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Zum Entrauchen des Apartments kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Abschließend verschalten die Feuerwehrkräfte das geborstene Fenster wieder notdürftig. Den entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf eine Höhe von circa 40.000 Euro. (hoe) |
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Brand in Hotel |
Samstag, 31.März 2007 01:40 Uhr Feldmochinger Straße |
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Die hausinterne Brandmeldeanlage eines Hotels
im Stadtteil Moosach riss in den frühen Morgenstunden 17 Gäste aus dem Schlaf.
Aus bislang unbekannter Ursache brach das Feuer in dem circa 35qm großen
Rezeptionsbereich im Erdgeschoss aus und verwüstete diesen komplett. Mit einem Aufgebot von circa 50 Mann bekämpften Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Brand. Geschützt durch schweren Atemschutz hatten die Feuerwehrmänner den Brand mit drei C-Rohren rasch unter Kontrolle, jedoch konnte ein Schaden in der angrenzenden Küche und in der Gaststube nicht verhindert werden. Zur Entrauchung der komplexen Räumlichkeiten setzte die Feuerwehr insgesamt sechs Hochleistungslüfter ein. |
Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnten
sich sämtliche Hotelgäste über die Fluchttreppen in Sicherheit bringen.
Für den Zeitraum der Löscharbeiten versorgten Rettungsassistenten der
Berufsfeuerwehr die Gäste in einem bereitgestellten
Großraumrettungswagen. Verletzte gab es durch den Vorfall glücklicherweise nicht zu beklagen. Nach Einsatzende konnten die 17 Personen wieder unversehrt in ihre Hotelzimmer zurückkehren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann die Höhe des entstandenen Schadens von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung der Kriminalpolizei München die Arbeit aufgenommen. (hoe) |
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Verkehrsunfall |
Freitag, 30. März 2007 14.30 Uhr St.-Martins-Platz |
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| Am heutigen Nachmittag kam es am St.-Martins-Platz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein ca. 45-jähriger Fahrer stieß mit seinem Mercedes SL in die Fahrerseite eines VW Golf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die ca. 60-jährige Fahrerin schwer eingeklemmt. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr befreiten die Patientin mit einem hydraulischen Rettungssatz. Dazu entfernten sie während der medizinischen Versorgung durch einen Notarzt vorsichtig das Dach. Anschließend befreiten sie die medizinisch erstversorgte Frau schonend mit einem "Rettungsbrett", genannt Spine-Board, aus dem Autowrack. |
Den anschließenden Transport in den Schockraum einer Klinik übernahm ein Notarztwagen der Münchner Feuerwehr. Die leichtverletzte, ca. 60-jährige Beifahrerin, kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des silbernen Sportwagens kollabierte während der Arbeiten und musste ebenfalls notärztlich versorgt werden. Die Polizei sperrte die Unfallstelle großräumig ab und nahm die Untersuchungen zum Unfallhergang auf. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 30.000 Euro. (gra) |
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86-jähriger kommt bei Brand ums Leben |
Donnerstag, 29. März 2007 16:39 Uhr Holzapfelstraße |
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Im Stadtteil Westend kam aus bisher noch ungeklärter Ursache ein 86-jähriger Mann bei einem Brand ums Leben. Nachbarn hatten in dem viergeschossigen Wohnhaus zunächst eine leichte Rauchentwicklung bemerkt und dann die Feuerwehr verständigt. Die Einsatzkräfte konnten den Brand im dritten Obergeschoss schnell lokalisieren. Geschützt durch ihre Atemschutzgeräte drangen die Beamten in das Apartment vor und löschten das Feuer. |
Für den pflegebedürftigen und bettlägerigen Mann kam jede Hilfe zu spät. Zur Klärung der Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Schätzungen dürfte sich der Sachschaden auf ca. 10.000 Euro belaufen. Andere Hausbewohner waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. (lu) |
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Kleine Ursache mit großer Wirkung |
Montag, 26. März 2007 12.13 Uhr Ziemssenstraße |
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Krankenschwestern hatten auf einer
eingeschalteten Herdplatte in der Teeküche ihres Stationszimmers eine
Thermoskanne vergessen. Diese hatte zu schmoren begonnen. Die Schwestern
bemerkten den Vorfall rechtzeitig, löschten den kokelnden Kunststoff ab und
lüfteten die Station. Was sie jedoch nicht bedachten war, dass sich der beißende Geruch bereits im gesamten Gebäude verteilt hatte und aufmerksame, jedoch ahnungslose Kollegen die Feuerwehr riefen. Wie üblich bei einem Objekt dieser Größenordnung rückte die Feuerwehr mit zwei Löschzügen an. |
Der stark wahrnehmbare Brandgeruch
veranlasste den Einsatzleiter ein C-Rohr in Bereitschaft zu verlegen. Mehrere
Trupps mit Atemschutz gingen auf der Suche nach der Ursache den gesamten
Gebäudekomplex ab. Im ersten Stock wurden sie fündig, als die Verursacher
kleinlaut zugaben, dass sie wohl schuld an dem Aufmarsch seien. Die beiden Löschzüge konnten glücklicherweise unverrichteter Dinge wieder abrücken. (hör) |
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Brandstiftung verwüstet Wohnung |
Samstag, 24. März 2007 20.11 Uhr Boschetsrieder Straße |
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Aus noch
unbekannten Gründen setzte eine ca. 50-Jährige in ihrem Ein-Zimmer-Apartment
die Gardinen in Brand. Nachdem nahezu das gesamte Mobiliar Feuer gefangen hatte, verließ sie die in der 3. Etage gelegene Wohnung und hielt sich im Treppenhaus auf. Als kurze Zeit später die Einsatzkräfte der nahegelegenen Feuerwache Sendling eintrafen, waren bereits die Balkonfenster geborsten und die Flammen drohten auf das obere Stockwerk überzugreifen. Der Einsatzleiter entschied sich den ersten Löschangriff mit einem C-Rohr über eine Drehleiter und den Balkon vorzunehmen. Somit blieb das Treppenhaus rauchfrei und die restlichen Bewohner des 7-stöckigen Wohnhauses konnten ungefährdet in ihren Wohnungen verbleiben. |
Ein vorsorglich nachgeforderter zweiter Löschzug
musste nicht mehr eingesetzt werden. Die Wohnungsinhaberin und eine dreiköpfige Familie mit einem neun Monate alten Säugling aus der darrüberliegenden Wohnung kamen mit einer leichten Rauchvergiftung zur Abklärung in eine Münchner Klinik. Der Sachschaden von ca. 50.000 Euro resultiert aus dem hohen Zerstörungsgrad des Apartments, den die enorme Hitzeentwicklung verursacht hatte. Die Brandfahnder und die Polizei haben ihre Ermittlungsarbeit begonnen. (hör) |
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Stromausfall nach Brand in Trafostation |
Samstag, 24. März 2007 00.06 Uhr Attenkoferstraße |
![]() Kurz nach Mitternacht blieben einige Haushalte in Mittersendling aufgrund eines Brandes in einer Trafostation ohne Strom. Den ersteintreffenden Einsatzkräften der Wache Sendling schlug dichter, schwarzer Rauch aus dem Transformatorhäuschen entgegen. |
Sie alarmierten umgehend die Stadtwerke und
warteten das Eintreffen des Bereitschaftspersonal des SWM Sicherheitsservice
ab. Diese öffneten die Räume und schalteten die Anlage spannungsfrei. Somit
war der Weg für die Feuerwehr frei. Sie löschte einen brennenden
Niederspannungsschalter mit drei CO²-Löschern ab. Um ca. 3.00 Uhr war der Schaden durch die M-Strom soweit behoben, dass alle Haushalte wieder mit Elektrizität versorgt waren. Eine Aussage über die Schadenshöhe kann seitens der Feuerwehr nicht getroffen werden. (hör) |
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Verkehrsunfall mit LKW |
Freitag, 23. März 2003 9.57 Uhr Dachauerstraße / A 99 (Foto) |
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Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß
zweier Lkw. Ein Gliederzug streifte eine Sattelzugmaschine bevor der Anhänger
in Höhe des Führerhauses einschlug. Dadurch lies sich die Fahrertüre nicht
mehr öffnen. Einsatzkräfte der Feuerwehr München und der Werkfeuerwehr MTU / MAN setzten zur Befreiung des 36-jährigen Fahrzeuglenkers schweres Rettungsgerät ein. Mit Rettungsschere und Spreizer entfernten sie die Tür um den Verletzten schonend aus der Fahrerkabine zu retten. Nach eingehender Untersuchung und Erstversorgung kam er mit Verdacht auf einen Bruch von Becken und Schulter in den Schockraum einer Münchner Klinik. In der Dachauerstraße kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (ze) |
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Verkehrsunfall in Moosach |
Freitag, 23. März 2007 1:06 Uhr Riesstraße / Georg-Brauchle-Ring |
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Im Kreuzungsbereich kam es in der Nacht zur
Kollision zwischen einem PKW und einem Bus. Dabei schleuderte der mit zwei
Personen besetzte Peugeot in eine Tankstelle und kam an einer Zapfsäule zu
stehen. Durch die starke Verformung lies sich die Fahrertüre nicht mehr
öffnen. Zur schonenden Rettung des schwerverletzten Fahrers entfernten die Einsatzkräfte die Fahrertüre mit schwerem technischen Gerät. Nach der Stabilisierung der Wirbelsäule und des Kreislaufs durch die anwesenden Rettungsassistenten und den Feuerwehr-Notarzt retteten die Feuerwehrmänner den 55-jährigen Fahrer aus seinem Fahrzeug. |
Der Fahrzeuglenker kam mit schweren
Brustkorbverletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Seine
Beifahrerfahrerin und der Busfahrer kamen mit einem Schock davon. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat das Unfallkommando die Ermittlungen aufgenommen. (ze)
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Leitersturz nach Herzinfarkt |
Donnerstag, 22. März 2007 16:04 Uhr Parzivalplatz |
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Ein 50-jähriger Mann stürzte aus etwa einem Meter
von einer Leiter. Er blieb leblos am Boden liegen. Anwesende Ärzte der
Neurologischen Klinik begannen sofort mit der Wiederbelebung und setzten auch
einen AED (automatischer externer Defibrillator) ein. Der alarmierte Feuerwehr-Notarzt setzte die Maßnahmen fort und brachte den Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik. |
Dort stellte sich bei der Untersuchung heraus,
dass ein vor einiger Zeit gelegter Bypass am Herzen verschlossen war. Beim
anschließenden Eingriff konnte das Blutgefäß wieder geöffnet werden. Dank dem schnellen Eingreifen der Ersthelfer werden die Chancen das Ereignis ohne bleibende Schäden zu überstehen als gut eingeschätzt. (ze) |
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Reineke Fuchs sucht Parkplatz |
Montag, 19. März 2007 8:08 Uhr Prinzregentenstraße |
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Ein kleiner Fuchs streifte am Morgen über den
Parkplatz des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr. Der Hausmeister bemerkte
ihn und verständigte die Feuerwehr. Als die Besatzung eines Kleinalarmfahrzeuges eintraf, ergriff das Tier die Flucht. Mit einem Netz und einer Kiste nahmen sie die Verfolgung auf. Der Vierbeiner hatte nicht mit der Sportlichkeit der Münchner Feuerwehrmänner gerechnet. Durch den hohen Fahndungsdruck verwechselte er einen Kellerabgang mit einem Fuchsbau. |
Den einzigen Ausweg versperrten ihm die beiden
Einsatzkräfte. Trotz entsprechender Gegenwehr konnte er dort mit einem Netz eingefangen werden. Wild um sich beißend kam der Fuchs in eine Tierfangkiste und zur genaueren Untersuchung in das Münchner Tierheim. (ze)
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Küchenbrand in Schwabing |
Sonntag, 18. März 2007 15.10 Uhr Leopoldstraße |
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| Aus noch unbekannter Ursache war im 5. Obergeschoss eines Geschäfts-, Büro und Wohnhauses auf einer Apartmentflucht die Küche einer Einzimmerwohnung in Brand geraten. Wegen der raschen Rauch- und Hitzeausbreitung konnte sich die über 90-jährige Bewohnerin nicht mehr aus der Wohnung retten. Sie flüchtete auf ihren Balkon und schrie dort um Hilfe. Die alarmierten Feuerwehrbeamten der Wache Schwabing brachten sofort die Drehleiter in Stellung und retteten die Frau aus der Rauchwolke. Die Hausbewohnerin erlitt eine Rauchvergiftung. |
Sie musste von Rettungsassistenten erstversorgt
und anschließend vom Feuerwehr-Notarzt in eine Münchner Klinik gebracht
werden. Zur Brandbekämpfung nahmen die Einsatzkräfte die hauseigene
Steigleitung in Betrieb und hatten das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht.
Zur Sicherheit kontrollierten sie die darunter- und darüber liegenden
Wohnungen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 50.000 €. (pie) |
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Feuer in Abbruchgebäude |
Samstag, 17. März 2007 02:21 Uhr Pippinger Straße |
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In einem leerstehendem Gebäude brach im
Bereich des zweiten Stockwerkes in der Nacht ein Feuer aus. Unverzüglich begannen die Feuerwehrmänner der Wache Pasing, den ausgedehnten Brand mit einem C-Rohr zu bekämpfen. Seit Jahren steht das Gebäude der ehemaligen Traditionsgaststätte "Pippinger Hof" leer. Nach angaben von Passanten wurde das Haus aber zeitweilig von Obdachlosen als Unterkunft genutzt. Deshalb waren in dem Abbruchgebäude neben den Löschmaßnahmen umfangreiche Kontrollen nötig um eine Gefährdung von Personen auszuschließen. Zu den Trupps, welche unter Atemschutz im Innenangriff die Brandbekämpfung durchführten bauten die Einsatzkräfte vor Ort ein weiteres Löschrohr auf, welches über die Drehleiter von außen die Brandbekämpfung unterstützten. |
Durch die ,Bauweise mit Fachwerkträgern und
Fehlbodendecken fraßen sich die Flammen durch das Gebäude bis in den
Dachstuhl. Mit Kettensägen wurden die Zwischendecken geöffnet und das Dach
abgedeckt. Bei diesen aufwändigen Arbeiten verbrauchten die Einsatzkräfte
über 30 Atemschutzgeräte. Für das Ablöschen der letzten Glutnester waren
bis in den Vormittag Einsatzkräfte noch über mehrere Stunden beschäftigt. Der entstandene Sachschaden dürfte sich im sechsstelligen Bereich bewegen. (ric) |
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Terrarium in Brand |
Freitag, 16. März 2007 12.20 Uhr Wikingerstraße |
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Vermutlich durch einen technischen Defekt
geriet heute in den Mittagsstunden ein Terrarium in Brand. Die 43-jährige
Mieterin der Wohnung unternahm noch selbst Versuche das Feuer zu bekämpfen. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten die Reste des Feuers ab und entrauchten die Räumlichkeiten mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. |
Die
Mieterin zog sich bei den Löschversuchen eine leichte Rauchgasvergiftung zu und
wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Bewohnerin des
Terrariums, eine Schildkröte, die bei dem Ereignis unverletzt blieb, wurde bei
einer Nachbarin in Obhut gegeben. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5000
€ geschätzt. (ju) |
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Verkehrsunfall in Zamdorf |
Freitag, 16. März 2007 11.20 Uhr A 94 |
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Ein 32-jähriger Fahrer eines Skoda war heute
Nachmittag auf der A 94 in Richtung München unterwegs. Auf Höhe der Anschlussstelle Zamdorf verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß gegen die Mittelleitplanke fuhr anschließend über die gesamte Fahrbahn und prallte gegen die Leitplanke auf der rechten Fahrbahnseite. Dort, auf Höhe der Anschlussstelle Zamdorf, kam der Wagen zum Stehen. |
Der Lenker des Skoda konnte
das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen und wurde von Insassen nachfolgender
Fahrzeuge bis zum Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Versorgt durch das
Team des Notarzteinsatzfahrzeuges Süd-Ost und der Besatzung eines
Rettungswagens des MKT wurde der Leichtverletzte zur weiteren Untersuchung in
ein Krankenhaus gebracht.
(ju) |
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Brand in Waisenhaus |
Dienstag, 13. März 2007 21.19 Uhr Waisenhausstraße |
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Eine automatische Brandmeldeanlage schickte am
gestrigen Abend zwei Löschzüge zum Waisenhaus. Durch einen Zimmerbrand im
zweiten Obergeschoss lösten mehrere Brandmelder aus. Bis zum Eintreffen der
Einsatzkräfte hatten sich bereits alle 72 Kinder und ihre 10 Betreuer in
Sicherheit gebracht. Zwei 13-jährige Mädchen mussten vorsorglich mit
leichten Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus transportiert werden. Die
Brandbekämpfung übernahmen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz. Nach
wenigen Minuten waren die Flammen gelöscht. Für die Kinder standen zwei
Großraumrettungswagen zum Aufwärmen bereit. Sie konnten nach Beendigung der
Einsatzarbeiten wieder im Waisenhaus untergebracht werden. (gra) |
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Brand in Konsulat |
Dienstag, 13. März 2007 20.22 Uhr Möhlstraße |
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Am gestrigen Abend rückte die Münchner Feuerwehr
zu einem ausgedehnten Zimmerbrand auf der Baustelle des zukünftigen
britischen Konsulats aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren
bereits Flammen in einem Erdgeschossfenster sichtbar. Unter schwerem
Atemschutz drangen mehrere Löschtrupps zum Brandherd vor und bekämpften die
Flammen. Nach 20 Minuten konnte "Feuer aus" in die Leitstelle
gemeldet werden. Anschließend entrauchten sie das Haus mit einem
Hochleistungslüfter. Der Sachschaden beträgt mindestens 150.000 Euro. Die
Brandfahndung der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (gra) |
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Schwerverletzter bei Baustellenunfall |
Dienstag, 13. März 2007 14.43 Uhr St. Anna Straße |
| Bei der Demontage eines Erdtanks im Stadtteil Lehel erlitt ein 36-jähriger Arbeiter schwere Verletzungen. Der Mann war beschäftigt den Tank mit einem Schweißbrenner in Teile zu zerlegen, als eine circa zwei mal zwei Meter große Metallplatte den Arbeiter unter sich begrub. Noch vor Eintreffen der Feuerwehrkräfte befreiten Kollegen den 36-Jährigen aus seiner misslichen Lage. |
Das Notarztteam Ost übernahm die
medizinische Erstversorgung und brachte den Verunfallten umgehend in den
Schockraum einer nahegelegenen Münchner Klinik. Bei dem Unfall erlitt der
Arbeiter eine Trümmerfraktur im Schulterbereich und mehrere Frakturen im
Bereich des Brustkorbes und des Sprunggelenks.
(hoe) |
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Motorradfahrerin schwer verletzt |
Montag, 12. März 2007 14.57 Uhr Freisinger Landstr./Situlistr. |
| Am heutigen Nachmittag verletzte sich eine etwa 25-jährige Fahrerin einer Yamaha-Chopper schwer. Sie kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem Ford Escort und kam anschließend zu Sturz. Dabei brach sie sich mehrfach das linke Bein und zog sich schwere Rückenverletzungen zu. |
Die Münchner Feuerwehr übernahm die Erstversorgung der Patientin am Unfallort und die Verkehrsabsicherung. Nach der Stabilisierung transportierte sie der Notarztwagen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Der ca. 25jährige Fahrer des PKW blieb unverletzt. (gra) |
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Pfau "Hugo" schwer verletzt |
Montag, 12. März 2007 14.46 Uhr Stockdorfer Str. |
| Aus unbekannter Ursache verletzte sich der Maxhofer Siedlungspfau "Hugo" im Laufe des heutigen Tages schwer am Bein. Jeder in dem Viertel kennt und liebt den langjährigen Untermieter. Seit Jahren bewohnt er die Dächer und Vorgärten, wird von den Anwohnern liebevoll gefüttert und gepflegt. Heute Mittag entdeckte man eine schwere Beinverletzung bei dem bunten Vogel. Er saß auf einem Balkondach und machte einen schmerzverzerrten Eindruck. Als sich die alarmierten Einsatzkräfte mit Hilfe einer Drehleiter näherten, verließ er das Dach und landete in einem kleinen Garten hinter einem Baum. |
Zwei Beamte fingen das zutrauliche Federvieh vor mehreren Zuschauern vorsichtig ein und brachten ihn anschließend mit einer großen Kiste zur Behandlung in die Tierklinik nach Oberschleißheim. Mehrere Anwohner erkundigten sich bereits bei den Einsatzkräften nach der Möglichkeit eines Besuches bei ihrem gefiederten Freund. (gra) |
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Brand in Treppenhaus |
Montag, 12. März 2007 00.19 Uhr Kantstr. |
| In der heutigen Nacht wurde die Münchner Feuerwehr zu einem Brand in einem Treppenhaus gerufen. In einem abgetrennten Lagerraum im Erdgeschoss fing ein Motorradreifen Feuer. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen rasch ab. Das gesamte Treppenhaus und der Aufzugraum waren völlig verraucht. |
Mit einem Hochleistungslüfter sorgten die Feuerwehrmänner für klare Sicht. Eine ca. 25-jährige Bewohnerin wurde im Rettungswagen ambulant versorgt. Sie zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 15.000 Euro. (gra) |
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Mädchen bei Fahrradunfall verletzt |
Sonntag, 11. März 2007 16:19 Uhr Panzerwiese |
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Vermutlich durch Unachtsamkeit klemmte sich ein ca.
10-jähriges Mädchen beim Fahrradfahren einen Fuß ein. Der linke Fuß des Mädchens wurde zwischen dem Hinterrad und dem Rahmen bis zum Sprunggelenk eingeklemmt. Mit einer Zange durchtrennten die Beamten der Feuerwache Milbertshofen einige Speichen und konnten so das verunglückte Mädchen befreien. |
Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes
brachte sie mit Verdacht auf eine Fraktur in ein Krankenhaus. (fel) |
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Containerbrand auf der Internationalen
Handwerksmesse |
Sonntag, 11. März 2007 15.31 Uhr Willy-Brandt-Allee |
| Zwischen den Messehallen A 5 und A 6 geriet der Inhalt eines dort abgestellten Müllcontainers unter starker Rauchentwicklung in Brand. Das Feuer des im Freien befindlichen Behälters konnte durch die Feuersicherheitswache und die Beamten der Feuerwache Riem schnell gelöscht werden. |
Drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zogen
sich bei Löschversuchen Rauchgasvergiftungen zu. Besucher der Internationalen
Handwerksmesse waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Der Sachschaden am
Container ist als minimal zu betrachten. (fel) |
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Straßenbahnentgleisung am Romanplatz |
Sonntag, 11. März 2007 11:48 Uhr Romanplatz |
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Am Romanplatz entgleiste eine stadtauswärts
fahrende Straßenbahn der Linie 17.
Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing konnten in rund einstündiger Arbeit die
Tram wieder in die richtige Spur bringen. Mit Hilfe der Seilwinde eines Rüstwagens wurde die Straßenbahn soweit vorsichtig zurück gezogen, dass unter Einsatz von viel Muskelkraft und einer sog. Zahnstangenwinde die Räder wieder in die Schienen sprangen. |
Einer der mittleren Drehkränze war rund 50 cm aus
den Schienen geraten. Ein Sachschaden ist nach Erkenntnissen der Feuerwehr vermutlich nicht entstanden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. (fel) |
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Brand in Krankenhaus |
Sonntag, 11. März 2007 9:25 Uhr Nußbaumstraße |
| In der Nervenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität ist am Vormittag ein Bett in Brand geraten. Die Feuerwehr wurde durch die automatische Brandmeldeanlage alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte hatte das Pflegepersonal bereits die betroffene Station im 2. Obergeschoss geräumt. Durch einen Pfleger wurden Löschmaßnahmen eingeleitet. Dabei zog er sich eine Rauchgasvergiftung zu. |
Er musste von Rettungsassistenten der
Berufsfeuerwehr versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr wurde das darüber liegende Stockwerk auf Verrauchung kontrolliert und im Gebäude umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 10.000 €. (fel) |
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Reh aus Zwangslage befreit |
Sonntag, 11. März 2007 1:39 Uhr Görbelmoosstraße |
| Auf dem nächtlichen Streifzug eines Rehs stand ein Abstecher in den Garten eines Einfamilienhauses auf dem Programm. Beim Versuch, das Anwesen durch das geschlossene Gartentor wieder zu verlassen, blieb es darin stecken. |
Feuerwehrleute der Wache Pasing befreiten das
verstörte Reh und brachten es in einen nahegelegenen Wald. (fel) |
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25.000 € Schaden bei Zimmerbrand |
Donnerstag, 8. März 2007 19:33 Uhr Karwendelstraße |
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Der Hausmeister eines Wohnanwesens in Mittersendling
bemerkte ein Feuer in einem Appartement im Erdgeschoss. Er öffnete gewaltsam
die Jalousie und die dahinterliegende Terrassentüre und begann mit
Löschmaßnahmen der in Brand geratenen Möbelstücke. Die alarmierten Feuerwehrkräfte der Wache Sendling gingen mit einem Trupp unter Atemschutz in die stark verrauchte Wohnung und fanden in der Kochnische des Appartements die Bewohnerin regungslos auf dem Boden kauernd vor. |
Sofort retteten sie die etwa 60 Jährige und das
Notarztteam Südwest versorgte die Frau und brachte sie in eine Klinik. Nachdem der Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus der Wohnung gedrückt und der Brandschutt ins Freie gebracht wurde, verschlossen die Einsatzkräfte die Terrassentüre notdürftig. Der Brandschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Zur Ursachenermittlung des Feuers wird die Brandfahndung der Polizei ihre Ermittlungen aufnehmen. (ric) |
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Küchenbrand |
Donnerstag, 8. März 2007 14:49 Uhr Truderinger Straße |
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Ein etwa 45-jähriger Mieter einer
Zweizimmerwohnung eines Wohnhauses in Berg am Laim stellte seine Kaffeemaschine
auf den Elektroherd. Dieser war jedoch eingeschalten und entzündete mit der heißen
Kochplatte das Küchengerät. Löschversuche des Mannes mit einer Decke
scheiterten und er musste sich ins Freie retten. Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf drangen über die Wohnungstüre zum Brandgeschehen der im Erdgeschoss gelegenen Wohnung vor und löschten mit einem C-Rohr die brennende Kücheneinrichtung ab. Zur gleichen Zeit nahmen die Feuerwehrmänner zur Entrauchung der Wohnung einen Hochleistungslüfter in Betrieb. Die unter Atemschutz vorgehenden Beamten entfernten noch die abgehängte Küchendecke, um restliche Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. |
Der Mieter wurde nach einer ersten
Untersuchung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr mit einer leichten
Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gefahren. Da sich die Rauchausbreitung auf die betroffene Wohneinheit beschränkte, waren weitere Anwohner des Hauses nicht gefährdet. Der entstandene Sachschaden wird vom Einsatzleiter auf etwa 20.000 Euro beziffert. (ric) |
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Brand in Autowerkstatt |
Mittwoch, 7. März 2007 7:53 Uhr Klarastraße |
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Eine 75 m² große Autowerkstatt ist durch einen
Brand vollständig zerstört worden. Arbeiter waren mit Schweißarbeiten an
einem VW-Bus beschäftigt, als der Brand ausbrach. Noch vor Ankunft der
Feuerwehr konnten von ihnen die Gasflaschen aus dem Gebäude in Sicherheit
gebracht werden. Den anrückenden Beamten der Feuerwache Westend und der Hauptfeuerwache wies eine große Rauchsäule den Weg. |
Das Gebäude stand beim Eintreffen vollständig in
Brand. Nach rund 30 Minuten konnte die Einsatzleiterin "Feuer aus"
melden. Zu den umfangreichen Nachlöscharbeiten musste die Decke des Gebäudes
geöffnet werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. (fel) |
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Reanimation im Hallenbad |
Samstag, 3. März 2007 18:05 Uhr Weinbergerstraße |
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Im städtischen Westbad erlitt ein etwa
60Jähriger beim Schwimmen einen epileptischen Anfall. Wegen der Bewegungslosigkeit durch den Krampfanfall konnte sich der Mann nicht mehr über Wasser halten und drohte nun im Hallenbad zu ertrinken. Zwei als Badegäste anwesende Ärztinnen und der Bademeister bemerkten den Vorfall und retteten ihn aus dem Becken des Schwimmbades. Mittlerweile hat Atmung und Herzschlag ausgesetzt und die drei Retter begannen sofort mit der Wiederbelebung. Der alarmierte Notarzt setzte die Reanimation fort und intensivierte die Bemühungen mit der Gabe erforderlicher Medikamente. |
Diese und die sofort eingeleitete Herzmassage
verhalfen dem Patienten zu einem stabilen Herzrhythmus. Derart stabilisiert
konnte der Mann zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Münchner
Krankenhaus gefahren werden. Laut behandelnder Ärzte der dortigen Intensivstation hat er dank der schnellen Rettung und Wiederbelebung gute Chancen, diesen Unfall ohne Spätfolgen zu überstehen. (ric) |
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Bauarbeiter stürzt von Gerüst |
Samstag, 03. März 2007 8:09 Uhr Agnes-Bernauer-Straße |
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Schwere Kopfverletzungen hat sich am Morgen ein
Bauarbeiter auf einer Baustelle in Laim zugezogen. Er war aus unbekannter
Ursache in Höhe des zweiten Obergeschosses von einem Gerüst gefallen. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr übernahmen mit einem Feuerwehr-Notarzt die Erstversorgung. |
Der 45-Jährige kam anschließend in den Schockraum
einer Münchner Klinik. Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen (ze)
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Lagerhalle in Brand |
Freitag, 02. März 2007 20:26 Uhr Hans-Preißinger-Straße |
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Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die
Flammen aus einer Lagerhalle in Thalkirchen. In dem Gebäude waren
Kunststoffkisten einer Catering-Firma in Brand geraten. Die Einsatzkräfte drangen gewaltsam in die etwa 300 m2 große Halle ein und löschten die Flammen mit zwei C-Rohren ab. Gleichzeitig entrauchten die Beamten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. |
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa
100 000 € . Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. (ze)
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Brand in einem Apartment |
Donnerstag, 1. März 2007 12:34 Uhr Lorenz-Hagen-Weg |
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Aus unbekannter Ursache kam es am Mittag zu einem
Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Neuperlach. Die Mieterin des Apartments hatte
sich auf die Terrasse der Erdgeschosswohnung in Sicherheit bringen können. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen gewaltsam über die Wohnungstüre ein und löschten den Brand mit einem C-Rohr. Gleichzeitig belüfteten sie die verrauchte Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. |
Bei ihren Löschversuchen hatte sich die 79-jährige
Frau eine Rauchvergiftung und zweitgradige Verbrennungen zugezogen. Sie kam nach
der Erstversorgung durch Rettungsassistenten mit dem Feuerwehr- Notarzt in eine
Münchner Spezialklinik. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50 000 €. Die restlichen Bewohner des Hauses waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. (ze) |
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