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Branddirektion München Kontakte |
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Sie sind im Bereich: Branddirektion München * Pressestelle ** Pressebericht *** Archiv April 2007 |
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Brand in Recyclingbetrieb |
Montag, 30. April 2007 18:36 Uhr Pasteurstraße |
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Aus bisher unbekannter Ursache brach am gestrigen
Abend in der Entstaubungsanlage eines großen Entsorgungsunternehmens in Allach
Feuer aus. Im Bereich des Staubsilos gerieten hierbei die Filter in Brand. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz bekämpften die Kräfte der Münchner Feuerwehr den Brand mit mehreren Schaumrohren. Aufgrund der schlechten Zugänglichkeit zu den Filtern war es Anfangs nicht möglich, den Brand vollends zu löschen. |
Um auch die letzten Glutnester zu erreichen,
mussten die Feuerwehrmänner die Filter des Silos in einer aufwändigen Aktion
demontieren, ehe sie diese ablöschen konnten. Den an der Entstaubungsanlage entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf circa 50.000 Euro. (hoe) |
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Ehepaar schwer verletzt |
Montag, 30. April 2007 17:39 Uhr Scheidplatz |
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Die Geschwindigkeit einer herannahenden
Straßenbahn unterschätzte gestern ein älteres Ehepaar im Münchner Ortsteil
Schwabing. Die Eheleute wollten den Scheidplatz noch vor der stadtauswärts fahrenden Trambahn der Linie 12 überqueren und wurden erfasst. Die 79-jährige Ehefrau erlitt hierbei schwerste Verletzungen im Schädelbereich und wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch die Besatzung des Notarztteams Nord in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. |
Ihr 83 Jahre alter Ehemann zog sich bei dem
Vorfall schwere Verletzungen im Brust und Beckenbereich zu. Ein Rettungswagen des BRK brachte den schwerverletzten Mann ebenfalls in ein Münchner Krankenhaus. Einsatzkräfte des Kriseninterventionsteams betreuten die unter Schock stehende Fahrerin der Trambahn. Im Zeitraum des Einsatzes kam es im Bereich des Scheidplatzes zu Behinderung im Straßen- und Schienenverkehr. (hoe) |
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Eichhörnchen gerettet |
Sonntag, 29. April 2007 17:37 Uhr Hansastraße |
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Beim Spielen in den Grünflächen einer Wohnanlage
in der Hansastraße hatte die 11-jährige Mia ein junges Eichhörnchen aufgelesen. Dieses war aus dem im Baum befindlichen Nest gefallen und konnte aus eigener Kraft nicht mehr zur Mutter zurückkehren. Das Mädchen bereitete dem Jungtier ein provisorisches Nest in einer Schachtel und alarmierte die Feuerwehr, nachdem sich der hilflose Nager Stunden später immer noch in dem Übergangsquartier befand. Einsatzbeamte der Feuerwache Westend lobten Mia für ihr umsichtiges Handeln und nahmen das Tier vorübergehend mit auf die Feuerwache. Von einem erfahrenen Tierliebhaber der Feuerwehr wird das Eichhörnchen nun aufgepäppelt, bis es groß genug ist, um alleine in der Natur zu überleben. (hoe) |
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In luftiger Höhe |
Samstag, 28. April 2007 14:36 Uhr Bonner Straße |
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Während der Vater ein Fahrrad reparierte,
erprobte die fünfjährige Elisabeth ihre Kletterkünste an einem Ahorn-Baum. Immer weiter kletterte sie nach oben, bis in die Krone. Da saß die kleine Kletterkünstlerin dann auf einem dünnen Ast und bekam es mit der Angst. Weder vor noch zurück traute sich das Kind und die Feuerwehr wurde zur Hilfe gerufen. |
Zuerst stellten die Beamten ein
Sprungpolster unter den Baum. Dann stellten sie eine Leiter auf und ein
Feuerwehrmann stieg die sieben Meter zu ihr hinauf. Bereitwillig lies sich Elisabeth von ihrem Retter auf den Arm nehmen. Kurz darauf erreichten beide den sicheren Erdboden wieder und ihr Papa nahm sie überglücklich in die Arme. (ze) |
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Drei auf einen Streich |
Samstag, 28. April 2007 11:02 Uhr Probst-Heinrich-Straße |
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Vielleicht
hat sie sich das tapfere Schneiderlein zum Vorbild genommen und dachte sieben
sind es zwar nicht, aber drei sind auch nicht schlecht. Die Eltern waren beide auf dem Balkon, als die zweijährige Elena die Balkontüre zuwarf und den Verriegelungshebel betätigte. Leider gelang es ihr nicht die Türe wieder zu öffnen. Mutter, Vater und die vierjährige Schwester waren aus der Wohnung ausgesperrt. In ihrer Not riefen sie die Feuerwehr. |
Zunächst versuchten die Einsatzkräfte die
Wohnungstüre im ersten Obergeschoss zu öffnen. Diese war jedoch von innen
versperrt. Über eine tragbare Leiter stiegen die Beamten in das Schlafzimmer
der Familie ein. Dann ließen sie die Ausgesperrten wieder zurück in ihr
Heim. Für die kleine Elena war es dann vorbei mit "Drei auf einen
Streich".
(ze) |
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Schwerer Verkehrsunfall |
Freitag, 27. April 2007 11:42 Uhr Arnulfstraße |
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Der Anprall der Tram auf der Fahrerseite und
der Zusammenstoß mit der Ampel auf der Beifahrerseite führte zu einer so
starken Deformation des Fahrzeuges, dass der Lenker in seinem Wagen
eingeschlossen war. Der Zug der Wache Westend, ergänzt durch die Hauptfeuerwache befreiten den schwerverletzten Mann mit hydraulischen Spreizer aus seinem Auto. Das Notarztteam Mitte versorgte ihn vor Ort und brachte ihn in den Schockraum einer Münchner Klinik. Die Trambahn wurde durch den Unfall so schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass diese Fahrbetrieb einstellen und ins Depot zurückkehren musste. Verletzte Trambahnpassagiere sind nicht zu beklagen. Am Pkw des Unfallverursachers entstand Totalschaden. Die Arnulfstraße war von der Donnersberger Brücke bis zur Schäringerstraße stadtauswärts für ca. eineinhalb Stunden gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (ric) |
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Brand eines Holzlagers |
Donnerstag, 26. April 2007 22:21 Uhr Putzbrunner Straße |
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In einer Waldlichtung gelagertes Holz geriet
gestern Nacht in Brand. Dieses war mitsamt Geräten der Forstwirtschaft in einer
Art Unterstand aufgeschlichtet. Erste am Einsatzort eintreffende Kräfte der Wache Perlach forderten sofort weitere Löschfahrzeuge mit Wasserwerfern und großen Löschwassertanks nach, da das Feuer zum nahegelegenen Waldstück überzugreifen drohte. Insgesamt benötigten die Einsatzkräfte der Wachen Perlach und Ramersdorf fünf Löschrohre, um das in Brand geratene Holz abzulöschen. Nach etwa 90 Minuten hatten die etwa 35 Feuerwehrmänner den Brand unter Kontrolle. |
Zum Aufspüren und Ablöschen restlicher
Glutnester waren noch Löschrohre mit Netzmittel und ein Traktor eines
Forstarbeiters im Einsatz. Dieser half beim Abtragen des Holzstapels. Die Brandursachenermittlung der Kriminalpolizei hat an der Einsatzstelle ihre Arbeit aufgenommen, da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann. Der Sachschaden summiert sich durch die zerstörten Gerätschaften der Forstwirtschaft auf ca. 10.000 Euro (ric) |
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Dachstuhlbrand in Neuhausen |
Mittwoch, 25. April 2007 03:46 Uhr Nymphenburger Straße |
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Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es heute
morgen zu einem offenen, ausgedehnten Dachstuhlbrand in einem fünfgeschossigen
Wohn- und Geschäftshaus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen erkannte der Einsatzleiter sofort den Ernst der Lage. Es wurden noch weitere Einheiten nachgefordert, so dass wenig später rund 120 Kräfte im Einsatz waren und das Feuer über vier Drehleitern im Innen- beziehungsweise im Außenangriff bekämpft wurde. Die Bewohner des um 1902 erbauten Eckhauses, dass über mehrere Eingänge in der Nymphenburger- und Lachnerstraße verfügt, konnten sich zum Teil selbst in Sicherheit bringen. Feuerwehr und Polizei mussten 24 Bewohner der benachbarten Eingänge vorsorglich evakuieren. Insgesamt wurden 38 Bewohner in die zwei Großraum-Rettungswagen der Feuerwehr untergebracht und dort auch betreut. |
Ein 40-jähriger Mieter aus dem Nachbarhaus hatte
eine leichte Rauchvergiftung erlitten und kam mit dem Rettungsdienst in eine
Münchner Klinik. Um 06:15 Uhr konnte der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" an die Integrierte Leitstelle melden. Derzeit sind die Feuerwehrkräfte mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, die voraussichtlich noch bis Mittag andauern werden. Im Bereich der Einsatzstelle Nymphenburger Straße, Lachner- und Waisenhausstraße hat die Polizei großräumig abgesperrt. Zur Klärung der Brandursache haben Polizeibeamte der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Schaden wird auf ca. 800.000 Euro geschätzt. (lu) |
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Kind in Gullydeckel eingeklemmt |
Montag, 23. April 2007 19:29 Uhr Taufkirchen Lindenring |
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Der kleine Schabitz spielte am Abend fröhlich im
Hof. Als er stürzte, fiel er so unglücklich auf einen Gullydeckel, dass er mit
dem Ellenbogen durch das Gitter rutschte. Mit dem Ellenbogengelenk unten und der
Hand oben steckte er fest. Alle Befreiungsversuche von Verwandten und herbeigelaufenen Helfern endeten mit lauten Schmerzensschreien des Dreijährigen. In der ausweglosen Situation riefen sie die Feuerwehr. |
Das Team des Kindernotarztes der Berufsfeuerwehr
versorgte das Kind zusammen mit der Besatzung eines Rettungswagens.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Taufkirchen befreiten das Kind schließlich mit
einem Trennschleifer. Vorsorglich kam der Bub in eine Münchner Kinderklinik. Nach einer genaueren Untersuchung konnten ihn seine Eltern wieder mit nach Hause nehmen. (ze) |
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Küchenbrand im Waisenhaus |
Montag, 23. April 2007 17:43 Uhr Waisenhausstraße |
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Ein vergessener Kochtopf löste einen Brand in einer
Küche des Waisenhauses aus. Die Flammen griffen auf das Küchenmobiliar über.
Ein Rauchmelder und die im Haus installierte Brandmeldeanlage alarmierten die
Feuerwehr. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten den Brand mit einem Schaumlöscher ab. Gleichzeitig entrauchten die Beamten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. |
Einige Bewohner hatten das Haus bereits vor dem
Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Die restlichen Personen waren nicht
gefährdet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3000 Euro. (ze)
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Feuer im Rotkreuz-Krankenhaus |
Sonntag, 22. April 2007 18.28 Uhr Nymphenburger Straße |
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Ein 57-jähriger Patient hätte heute Abend
fast ein Unglück ausgelöst. Als er verbotswidrig im Krankenzimmer im Bettstuhl
sitzend rauchte, entzündete er aus Unachtsamkeit seinen Schlafanzug und den
Stuhl. Ein Zimmernachbar wurde durch die Flammen wach und warf dem Brennenden
eine Decke über und betätigte den Zimmernotruf. Zwei Krankenschwestern alarmierten die Feuerwehr und setzten die Löscharbeiten mit mehreren Eimern fort. Mittlerweile hatte die Integrierte Leitstelle ein Grossaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst in Marsch gesetzt. Da das Feuer auf den Stuhl und den Patienten beschränkt war, konnte durch die ersten Kräfte vor Ort die Zahl der ausgerückten Fahrzeuge und der Rettungsdienst massiv reduziert werden. |
Zwei Zimmernachbarn des Opfers und die
beiden Krankenschwestern hatten Rauchvergiftungen erlitten, welche im eigenen
Haus versorgt wurden. Der 57-Jährige jedoch erlitt schwerste Verbrennungen am gesamten Körper und wurde in eine Münchner Spezialklinik für Schwerbrandverletzte verlegt. Dem schnellen Eingreifen des Bettnachbarn und der Krankenschwestern ist zu verdanken, dass es nicht zur Katastrophe kam. Die restlichen Patienten der Station konnten in ihren Zimmern bleiben und waren nicht in Gefahr. (hör) |
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Schwelbrand in Pizzeria |
Samstag, 21. April 2007 14.15 Uhr Waltramstraße |
| Weil er Rauchschwaden, die aus der Tür einer geschlossenen Pizzeria austraten bemerkte, rief ein Passant die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu den Räumlichkeiten. Dort fanden sie in der Küche einen Schwelbrand in der gewerblichen Spülmaschine vor. Diesen löschten die Beamten mit einem C-Rohr in wenigen Minuten ab. Der dichte Rauch hatte die komplette Küche geschwärzt, sodass sich |
der Schaden auf mehrere zehntausend Euro belaufen
dürfte. Nachdem die Feuerwehr das Lokal mit einem Hochleistungslüfter
entraucht hatte, verschalten sie das eingeschlagene Fenster. Die Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, sie konnten in ihren Wohnungen verbleiben. (hör) |
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Küchenzeile in Brand |
Freitag, 20. April 2007 15:26 Uhr Helene-Mayer-Ring |
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Ein
Nachbar bemerkte wie aus einem Wohnhaus im 5. Obergeschoss Brandrauch austrat
und alarmierte sofort die Feuerwehr. Ausgerüstet mit Atemschutzgeräte drang ein Löschtrupp in das Einzimmerapartment vor und löschte die in Brand geratene Küchenzeile. Glücklicherweise war kein Bewohner anwesend. Durch die Rauchentwicklung im 5. sowie im 6. Obergeschoss mussten die Mieter beruhigt und betreut werden. Verletzt wurde aber niemand. |
Mit einem Hochleistungslüfter konnte der Flur
schnell entraucht werden. Eine Polizistin hatte eine leichte Rauchvergiftung erlitten und wurde von Feuerwehr-Rettungsassistenten ambulant versorgt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (lu) |
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Weiterer Arbeitsunfall bei der BAUMA |
Freitag, 20. April 2007 13.08 Uhr Neues Messegelände Riem |
| Schon wieder ereignete sich heute ein Arbeitsunfall bei den Aufbauarbeiten zur Messe BAUMA 2007. Der heutige Vorfall verlief glücklicherweise wesentlich glimpflicher als der am Mittwoch. Zwei Arbeiter waren damit beschäftigt eine Arbeitsbühne von einem Lkw-Ladeboden auf eine Rampe zu rangieren. Sie hielten sich zwischen der Arbeitsbühne und einem weiteren auf dem Lkw verladenem Arbeitskorb auf. Beim Manövrieren mit der Fernbedienung verwechselte einer der Beiden die Richtungspfeile. Das tonnenschwere Gerät setzte sich in Bewegung und klemmte die zwei Männer, einen 37- und einen 24-Jährigen zwischen die beiden Geräte ein. |
Hinzugerufene Kollegen versuchten die Maschine zu
verschieben, dies misslang aber. Mit einem in der Nähe abgestelltem
Gabelstapler hoben sie dann die Arbeitsbühne an und stellten sie zur Seite.
Somit waren die Männer befreit. Ein Notarzt-Team der Berufsfeuerwehr versorgte die Patienten vor Ort und transportierte sie mit leichten Verletzungen im Bereich des Beckens in ein Münchner Krankenhaus. (hör) |
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Ausgedehnter Kellerbrand in Neuhausen |
Freitag, 20. April 2007 10.53 Uhr Blutenburgstraße |
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| Heute Vormittag kam es in einem viergeschossigen Wohngebäude zu einem Brand, bei dem ein Kellerabteil völlig zerstört und mehrere Weitere stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Drei Trupps unter schwerem Atemschutz drangen in den Keller vor und löschten die Flammen mit zwei C-Rohren. Da dichter Rauch über das Treppenhaus in eine Wohnung im dritten Obergeschoss eindrang, rief der Wohnungsinhaber am Fenster stehend um Hilfe. Von dort retteten die |
Einsatzkräfte ihn mit einer Drehleiter. Zwei
weitere Trupps suchten das Haupt- und Rückgebäude nach in den Wohnungen
verbliebenen Bewohnern ab. Abschließend entrauchte die Feuerwehr das Gebäude
mit zwei Hochleistungslüftern. Da das Feuer im Keller sowohl die Strominstallation, die Gas- und Wasserzufuhr zerstörte wird der Sachschaden auf mindestens 80.000 € geschätzt. (hör) |
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30.000 Liter Treibstoff in Brand |
Freitag, 20. April 2007 05.01. Uhr BAB 96/AS Gräfelfing |
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| Heute in den frühen Morgenstunden war ein 32-jähriger Altöttinger mit seinem Audi A3 auf der Autobahn München-Lindau als Geisterfahrer stadteinwärts unterwegs. Die Falschfahrt fand nach einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW ein jähes Ende. Der mit ca. 10.000 Litern Diesel und ca. 20.000 Litern Benzin beladene Auflieger des Tankzuges stürzte um, fing sofort Feuer und brannte im weiteren Verlauf völlig aus. Durch die Aufprallwucht riss der Motorblock des Audi aus seiner Verankerung rutschte über die Fahrbahn und blieb in zehn Metern Entfernung zum Fahrzeugwrack liegen. Der Lkw-Fahrer konnte unverletzt sein Fahrerhaus verlassen. Der Lenker des Pkw wurde vor Ort vom Notarzt der Berufsfeuerwehr versorgt und in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Dort diagnostizierte man lediglich mehrere Gesichtsfrakturen. |
Mit mehreren Tanklöschfahrzeugen, Wasser-
und Schaumwerfern bekämpften die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr und
Feuerwehren aus dem Landkreis München den Grossbrand. Nach 50 Minuten konnte
der Einsatzleiter "Feuer aus" melden. Zu Spitzenzeiten war die
Feuerwehr mit mehr als 30 Fahrzeugen und 120 Feuerwehrfrauen und Männern vor
Ort. Momentan wird mit Treibstoff kontaminiertes Löschwasser und Erdreich
entsorgt. Seit 10.30 Uhr sind wieder zwei Fahrspuren in Richtung München
befahrbar. Die Richtungsfahrbahn Lindau bleibt wegen Ausbesserungsarbeiten bis
voraussichtlich Mitternacht gesperrt. Es kommt zu erheblichen
Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden wird mit mehreren hunderttausend Euro beziffert. (hör) |
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Feuer auf dem Frühlingsfest |
Freitag, 20. April 2007 02.54 Uhr Frühlingsfest/Theresienwiese |
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| Zu einem schadensträchtigen Brand kam es heute Nacht auf der Theresienwiese. Um kurz vor drei Uhr stand eine Schaustellerbude in Vollbrand. Nur durch den Einsatz von drei C-Rohren und einem Schaumrohr konnten die Einsatzkräfte verhindern, dass die Flammen von dem ca. 15 x 15 Meter großen Backshop auf einen Wohnwagen und eine weitere Verkaufsbude überschlugen. Diese wurden aber geringfügig beschädigt. |
Die betroffene Bäckerei konnte jedoch nicht
gerettet werden, sie brannte völlig nieder. Da das Gebäude bereits mit
hochwertigen Bäckereimaschinen bestückt war, ist von einer Schadenssumme von
ca. 500.000€ auszugehen. Die Brandursache ist bislang unklar, die
Brandfahndung hat mit den Ermittlungen begonnen. (hör) |
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100.000 Euro Schaden bei Brand in Moosach |
Donnerstag, 19. April 2007 14:18 Uhr Gröbenzeller Straße |
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Vor einem Einfamilienhaus waren größere Mengen an
Ästen und abgeschnittenen Hecken gelagert. Aus unbekannter Ursache geriet das
Gehölz in Brand. Beim Eintreffen der Münchner Feuerwehr brannte die Fassade des Einfamilienhauses bereits und die Flammen drohten auf den Dachstuhl überzugreifen. Auch am benachbarten Gebäude waren aufgrund der großen Hitze bereits mehrere Fenster gesprungen und die Dachrinne abgeschmolzen. Mit zwei Rohren löschten die Einsatzkräfte den Brand und schützten mit einem weiteren C-Rohr das angrenzende Haus. |
Zur Kontrolle des Dachgeschosses und zum
Ablöschen von Glutnestern öffneten die Feuerwehrmänner die Holzfassade und
das Dach. Das Haus wird momentan renoviert und war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht bewohnt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 100.000 Euro. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen aufgenommen. (ze) |
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Acht Verletzte und 50.000 € Sachschaden |
Donnerstag, 19. April 2007 13.43 Uhr Erzgießereistraße |
| Nach dem derzeitigen Stand dürfte eine Zigarette die Ursache für einen Zimmerbrand im zweiten Obergeschoss eines viergeschossigen Rückgebäudes gewesen sein. Eine ca. 70-jährige, körperbehinderte Frau war mit ihrer Zigarette eingeschlafen und in der Folge geriet das Zimmer in Brand. Zwei Automechaniker aus der im Rückgebäude gelegenen Autowerkstätte bemerkten den Brand und eilten der Frau zu Hilfe. Einer der Beiden rettete die Frau aus dem brennenden Zimmer, der andere löschte das Feuer weitestgehend mit einem Pulverlöscher. Ein anderer, ca. 70-jähriger, Hausbewohner unterstützte die beiden mit mehreren Eimer Wasser. Der Mann und zwei Polizisten mussten mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Retter und zwei Hausbewohnerinnen hatten eine leichte |
Rauchvergiftung erlitten und blieben auf eigenen
Wunsch nach einer gründlichen Untersuchung und einer kurzen Behandlung in
ihren Wohnungen. Die Brandverletzte hatte an 80% der Hautoberfläche
drittgradige Verbrennungen erlitten und kam mit dem Feuerwehr-Notarzt ins
Krankenhaus. Mit einem Löschrohr war der Brand von der Feuerwehr schnell gelöscht. Zum Entrauchen des Treppenraums mussten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter einsetzen. Die darüberliegende Wohnung wurde kontrolliert. (pie)
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Tödlicher Arbeitsunfall auf dem Messegelände |
Dienstag, 17. April 2007 17.39 Uhr Neues Messegelände Riem |
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Zu einem tragischen Unglück kam es gestern
bei den Aufbauarbeiten zur Messe BAUMA 2007. Zwei Monteure überquerten einen
Fahrweg im östlichen Teil des Messegeländes und bemerkten vermutlich einen
herannahenden Gabelstapler zu spät. Einer der Beiden rief seinem Kollegen noch
zu: "Pass auf!" Vom Zuruf aufgeschreckt bremste der Fahrer den Stapler
abrupt ab. Die auf der Gabel befindliche Last, ein ca. drei Tonnen schweres
Aggregat, stürzte ab und fiel auf den zweiten Mann, einen 57-Jährigen.
Sofort hob der Staplerfahrer das tonnenschwere Gerät hoch und befreite somit
den im Kopfbereich eingeklemmten Arbeiter. |
Die Besatzungen des First-Responder-Fahrzeuges der
Berufsfeuerwehr und des Rettungshubschraubers Christoph 1 konnten nicht mehr
helfend eingreifen, der Patient war sofort seinen schweren Kopfverletzungen
erlegen. Die umstehenden Augenzeugen, der Staplerfahrer und die Kollegen des Verunfallten wurden von zwei Kriseninterventionsteams betreut. Abschließend pumpte die Feuerwehr ca. 400 Liter auslaufenden Diesel aus dem Aggregat in Fässer um. (hör) |
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Drei Gartenhäuser bei Brand zerstört |
Montag, 16. April 2007 1:55 Uhr Winfriedstraße |
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Drei Gartenhäuser sind bei einem Brand in einer
Kleingartenanlage vollkommen zerstört worden. Schwierigkeiten bereitete den
Einsatzkräften in der Anfangsphase die schlechte Wasserversorgung in diesem
Bereich. Nachdem die Feuerwehrbeamten durch das Verlegen einer längeren
Schlauchleitung eine stabile Wasserversorgung sichergestellt hatten, konnte
das heftig wütende Feuer mit einem massiven Löschangriff bekämpft werden.
Mehrere Gasflaschen wurden durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und
gekühlt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. (fel) |
| Wasserschaden |
Sonntag, 15. April 2007 7.30 Uhr Tumblingerstr. |
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| Am heutigen Morgen wurde die Münchner Feuerwehr zu einem Wohnhaus in der Innenstadt von einem besorgten Hausmeister gerufen. Ein undichtes Wasserrohr setzte große Teile einer Tiefgarage und zwei Aufzugschächte unter Wasser. Mit acht Wassersaugern und mehreren Pumpen beseitigten über 20 Einsatzkräfte die ausgelaufenen Wassermengen. |
Nach vier Stunden konnte die Arbeiten in der ca. 1000 m² großen Garage beendet werden. Die beseitigte Wassermenge schätzten die Feuerwehrmänner auf über 100 m³. (gra) |
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Brand in Tiefgarage |
Sonntag, 15. April 2007 01:41 Uhr Belgradstraße |
| Eine Hausbewohnerin bemerkte heute Nacht einen Brand. Von ihr alarmiert, rückten Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing an. Sie stellten in der weitläufigen Tiefgarage einen Fahrzeugbrand fest. Die Brandbekämpfung gestaltete sich wegen der starken Verrauchung äußerst schwierig. Unterstützt von weiteren nachgeforderten Kräften war das Feuer nach etwa einer halben Stunde gelöscht. Die komplizierte Entrauchung zog sich bis in die Morgenstunden hin. |
Die Hausbewohner waren zu keiner Zeit gefährdet. Betroffen vom Feuer waren zwei Personenwagen. Ihr Wert und der Sachschaden an der Tiefgarage kann von der Feuerwehr nicht geschätzt werden. Zur Zeit ermittelt die Brandfahndung die Brandursache. (wel) |
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Schwan aus Notlage befreit |
Samstag, 14. April 2007 17:31 Uhr Zentralländstraße |
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Zwei Schwäne waren an der Floßlände in einen
heftigen Revierkampf verwickelt. Der Stärkere trieb den Verlierer im Bereich
des Wehres so in die Enge, dass diesem der Fluchtweg auf der einen Seite durch
das Wehr abgeschnitten war. Auf der anderen Seite wartete der übermächtige
Kontrahent. Feuerwehrtaucher der Wache Pasing brachten den Schwan in Sicherheit und ließen ihn mit ausreichend Sicherheitsabstand wieder in die Isar zurück. (fel) |
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53-jähriger Mann bei Küchenbrand verletzt |
Samstag, 14. April 2007 14:25 Uhr Oberföhringer Straße |
| Beim Brand in der Küchenzeile seiner Wohnung zog sich der Wohnungsinhaber eine Rauchgasvergiftung zu. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr retteten den Mann aus den im 1. Obergeschoss gelegenen Räumlichkeiten und löschten den Brand. |
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten
den Mann und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden liegt nach den Schätzungen der Feuerwehr bei etwa 10.000 €. (fel) |
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Verkehrsunfall zwischen Tram und Pkw |
Samstag, 14. April 2007 14:10 Uhr Westendstraße |
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Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Ford und
einer stadtauswärts fahrenden Straßenbahn der Linie 18 wurde auf Höhe der
Endelhauserstraße die Fahrerin des Pkw leicht verletzt. Fahrgäste und
Trambahnfahrer überstanden den Verkehrsunfall unbeschadet. Einsatzkräfte der
Feuerwache Westend sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz
sicher. Die ca. 45 Jahre alte Autofahrerin wurde vom Rettungsdienst in ein
Krankenhaus gebracht. (fel) |
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Waldbrand im Perlacher Forst |
Samstag, 14. April 2007 13:45 Uhr Perlacher Forst |
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Am frühen Nachmittag brannte im Perlacher Forst
erneut der Wald. Auf einer rund 30.000 m² großen Fläche war ein Jungbestand
betroffen. Die Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr München und die Freiwillige Feuerwehr Neubiberg setzten zur Brandbekämpfung ca. 80 Einsatzkräfte und 23 Fahrzeuge ein. |
Unterstützung erhielten die am Boden tätigen
Feuerwehreinheiten durch einen Polizeihubschrauber mit einem
Außenlastbehälter, der zu Nachlöscharbeiten eingesetzt wurde. (fel) |
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Kuriose Rettung auf der Feuerwache |
Freitag, 13. April 2007 22:01 Uhr Heimeranstraße |
| Der Griff nach seinem Feuerzeug, welches zwischen den Fahrersitz und den Kardantunnel seines 5er BMW gerutscht war, brachte einen Weilheimer Autofahrer in große Schwierigkeiten. Er verklemmte sich mit seiner rechten Hand in dem schmalen Spalt unter seinem Sitz und mit jedem Versuch, die Hand aus dieser Falle zu ziehen, ließ die Hand immer weiter anschwellen. In seiner Not erinnerte sich der etwa 35-jährige Mann an einen Bekannten, der auf der Feuerwache Westend Dienst hat. |
Zielstrebig lenkte er einhändig den BMW von der
Landsberger Straße an die bekannte Adresse. Dort angekommen, hielt er das
Auto vor der Nachrichtenstelle der Feuerwache und machte mit Hupen auf sich
aufmerksam. Fatalerweise war genau zu diesem Zeitpunkt der Zug der Wache zu
einem Einsatz ausgerückt. Darum improvisierten die restlichen Kollegen mit
einem Brotzeitbrett aus Holz als Hebel und einer gehörigen Portion Seife als
Gleitmittel und befreiten den Weilheimer aus seiner Lage. Nach einer kurzen
Untersuchung der betroffenen Hand setzte er seinen Heimweg fort. (ric) |
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100.000 € Sachschaden bei Kellerbrand |
Donnerstag, 12. April 2007 16:57 Uhr Karl-Marx-Ring |
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Mehrere Anrufer meldeten am späten Nachmittag
der Integrierten Leitstelle einen Kellerbrand im Stadtteil Neuperlach. Beim
Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte brannte es in einem Kellerabteil eines
neungeschossigen Wohnhauses. Die dort gelagerten Gegenstände, darunter vor allem Campingartikel und Matratzen, verursachten eine extrem starke Rauchentwicklung. Nach rund 15 Minuten hatten die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. |
Geschützt durch Atemschutzgeräte wurde im
Anschluss von den Einsatzbeamten der größte Teil des Brandgutes aus dem
Kellerabteil geräumt und ins Freie gebracht. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 100.000 €. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (fel) |
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Schwerer Verkehrsunfall auf der Ständlerstraße |
Dienstag, 10. April 2007 21.14 Uhr Ständlerstraße |
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| Gestern ereignete sich gegen 21.15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ständlerstraße. Hierbei war ein Mercedes Kombi, besetzt mit 3 Personen, stadteinwärts gefahren und aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten. Dabei prallte der PKW gegen einen Lichtmast und kam im Straßengraben zum Halten. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die rechte Seite des Fahrzeugs stark beschädigt, weswegen sich die Beifahrertüre nicht mehr öffnen ließ. Bei der Ankunft der Feuerwehrkräfte und des Notarztes fanden diese auf dem Beifahrersitz eine weibliche Person im Alter von 14 Jahren vor, die mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden musste und anschließend mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus transportiert wurde. |
Die anderen Insassen des Fahrzeugs, der
leichtverletzte Fahrer und die auf der Rücksitzbank sitzende, schwer
verletzte 15-jährige Mitfahrerin, konnten sich selbst aus dem Unfallwagen
befreien und wurden nach der Erstversorgung ebenfalls in Münchener Kliniken
verbracht. Drei Fahrspuren der Ständlerstraße waren für circa eine Stunde gesperrt. Des weiteren wurden die Stadtwerke verständigt, um die beschädigte Straßenlaterne abzusichern. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (bo) |
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Feuer im Perlacher Forst |
Dienstag, 10. April 2007 15.05 Uhr Putzbrunner Straße |
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Eine brennende Wiesenfläche mit Jungwaldbestand
bescherte der Münchner Feuerwehr einen größeren Einsatz. Sie war aus
unbekannter Ursache am heutigen Nachmittag in Brand geraten. Um zur Einsatzstelle vorzurücken mussten teilweise Schneisen mit Motorsägen geschnitten werden. Aus zwei Hydranten der Putzbrunner Straße förderten die Feuerwehrleute das Löschwasser etwa einen Kilometer in den Wald. Dort löschten sie mit zwei Wasserwerfern und mehreren C-Rohren die etwa zwei Hektar große Fläche ab. Eine Zugführerin der Feuerwehr koordinierte teilweise die Einsatzarbeiten aus einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera. An der Bekämpfung des Waldbrandes waren über 60 Männer und Frauen von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr beteiligt. Nach drei Stunden waren die Löschmaßnahmen beendet. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (ze) |
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Kellerbrand in Milbertshofen |
Dienstag, 10. April 2007 1:11 Uhr Ingolstädter Straße |
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Ein aufmerksamer Bewohner bemerkte Rauch, der aus
einem Lichtschacht aufstieg. Sofort alarmierte er die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wartete der Mann vor dem fünf geschossigen Wohnhaus mit dem Schlüssel und wies die anrückende Feuerwehr ein. Durch Atemschutzgeräte geschützt drang ein Trupp mit einem C-Rohr in den Keller ein, ein Zweiter kontrollierte den verrauchten Treppenraum. Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Floriansjünger das Gebäude. Vier der Hausbewohner flüchteten durch den verrauchten Bereich ins Freie. |
Sie wurden von Rettungsassistenten der Feuerwehr
vor Ort versorgt, mussten jedoch nicht in Krankenhäuser gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 20 000 Euro. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (ze) |
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Suche nach abgetrenntem Finger erfolgreich |
Montag, 9. April 2007 02:02 Uhr Schwanthalerstraße |
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Um den Heimweg abzukürzen, stieg ein
16-jähriger Teenager auf der Schwanthaler Höhe über einen Zaun. Als das
Mädchen zur der anderen Seite heruntersprang, fädelte sich der Ring am
Ringfinger der rechten Hand an einer Metallspitze des Zaunes ein, dass dieser
den Finger abtrennte. Ein Rettungswagen des ASB sah sich aufgrund der Verletzung veranlasst einen Notarzt nachzufordern. Der zufällig in der Nähe befindliche Kindernotarzt wurde zur Einsatzstelle geordert, um der jungen Frau schmerzlindernde Medikamente zu verabreichen. Anschließend fuhr man sie in ein Krankenhaus. Gleichzeitig beauftragten die Mediziner die Einsatzkräfte, den abgetrennten Finger zu suchen, damit dieser wieder an die Hand angenäht werden kann. |
Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Westend
leuchtete die Einsatzstelle mit Halogenscheinwerfern aus um den Beamten der Feuerwehr und Polizei die Suche in den Nachtstunden zu erleichtern. Etwa zwei Stunden nach dem Unfall konnte das Körperteil gefunden und in die Klinik gebracht werden. Die Prognosen, dass nach dem Eingriff die kosmetischen Folgen eher unauffällig bleiben, sind nach Aussage der Ärzte gut. (ric) |
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Fleischergabel als Wurfgeschoss |
Sonntag, 8. April 2007 12.09 Uhr Lauinger Straße |
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Was die beiden Buben da genau spielten ist unklar.
Der Bruder des 16-jährigen Antonio warf mit einer Fleischergabel nach seinem
Spielgefährten. Er traf diesen genau am Unterschenkel, wo das Wurfgeschoss etwa
vier Zentimeter in die Wade eindrang. Der zuerst alarmierte Rettungswagen forderte sofort zur Schmerzbekämpfung einen Notarzt an. Nach der Erstversorgung durch den Feuerwehrnotarzt erwies sich der im Bein steckende Gegenstand als zu instabil für den Transport. |
Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs
rückte an und kürzte die Fleischgabel kurzerhand mit einem Bolzenschneider.
Anschließend kam der Bub in eine Münchner Kinderklinik, wo er nach einer
ersten Rötgenuntersuchung operiert wurde. (ze)
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Mit Auto Garage gerammt |
Samstag, 07.April 2007 14.34 Uhr Schmellerstraße |
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| Der ca. 65-jährige Fahrer eines Volkswagen Passat parkte aus seiner, im Hinterhof gelegenen, oberirdischen Garage aus und fuhr rückwärts, die Einfahrt entlang in Richtung Schmellerstraße. Dabei übersah er einen in der Einfahrt parkenden BMW und rammte diesen mit solcher Wucht, das der BMW eine, ca. 5 Meter entfernte geschlossene Schranke durchbrach, und in Richtung Straße rollte. Der erschrockene Fahrer des Passat legte nun den Vorwärtsgang ein und fuhr in die zwei benachbarten Garagen, durchbrach die Garagentore und rammte die Zwischenwand. |
Mit Unterstützung eines Nachbarn konnte der
ca. 65-jährige Lenker sein Fahrzeug leicht verletzt verlassen. Da durch die
beschädigte Zwischenwand die Decken der Garagen einzustürzen drohte
sicherten sie die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache mit drei
Stahlrohrstützen ab. Mit Hilfe eines mechanischen Greifzuges wurde der BMW
aus dem Gefahrenbereich gezogen. Versorgt durch das Team des Notarztes Mitte
wurde der leicht verletzte Fahrer des Passat mit einem Rettungswagen zur
weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
(ju) |
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Brandgeruch im Kulturzentrum am Gasteig |
Freitag, 06. April 2007 21.01 Uhr Kellerstraße |
| In den gestrigen Abendstunden bemerkte die Feuersicherheitswache während der Pause der Vorstellung der Matthäus-Passion starken Brandgeruch. Zeitgleich wurde das Personal des Konzertsaales der Philharmonie von Besuchern auf den Rauchgeruch aufmerksam gemacht. Unverzüglich gaben die Beamten der Feuersicherheitswache den Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab, die weitere Kräfte zu der Einsatzstelle entsandte. Da der Brandgeruch so stark wahrnehmbar war entschloss sich die Feuersicherheitswache den Konzertsaal vorsorglich zu Evakuieren. In Absprache mit der Brandschutzdelegierten und dem Veranstalter wurde über eine Hausdurchsage die Räumung des Saales angeordnet. |
Die etwa 2500 Besucher verließen ruhig und
geordnet in ca. 3 Minuten die Räumlichkeiten. Einsatzkräfte der
Berufsfeuerwehr suchten das gesamte Gebäude ab, konnten jedoch die Ursache
des Brandgeruches nicht lokalisieren. Nach ca. 40 Minuten konnten die Räumlichkeiten für das Publikum wieder freigegeben und die Vorstellung beendet werden. (ju) |
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Herzinfarkt hinter dem Steuer |
Freitag, 6. April 2007 16:29 Uhr Wintrichring |
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Ein in Richtung Westen fahrender Audi-Lenker erlitt
in einer Linkskurve einen Herzinfarkt. Laut seiner Ehefrau, die auf dem
Beifahrersitz saß, verdrehte er die Augen und reagierte nicht mehr auf
Ansprache. Das Fahrzeug kam auf den Grünstreifen und knickte einen Baum um.
Anschließend durchbrach der Audi 80 einen Gartenzaun und kam in einer
Großraumaschentonnengarage (Müllhäuschen) zum Stehen. Passanten befreiten die 67-jährige Frau über die Heckscheibe und betreuten sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. |
Ihr Ehemann saß leblos auf dem Fahrersitz.
Feuerwehr und Rettungsdienst führten eine Crashrettung durch, begannen sofort
mit der Reanimation und dem Transport in den Schockraum einer Münchner
Klinik. Dort konnte der 65-Jährige durch den Feuerehr-Notarzt mit stabilem
Kreislauf übergeben werden. Seine Ehefrau kam ebenfalls zur genaueren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus. (ze) |
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Matratze in Brand |
Freitag, 6. April 2007 12.08 Uhr Tegernseer Landstraße |
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Aus einem gekippten Fenster im zweiten Obergeschoss
eines mehrgeschossigen Wohnhauses drang Rauch. Ein aufmerksamer Mitbürger
bemerkte dies und alarmierte die Feuerwehr. Über eine Drehleiter und die bereits aufgebrochene Wohnungstüre drangen zwei Trupps unter Atemschutz ein und löschten den Brand im Schlafzimmer der Zweizimmerwohnung. |
Der Wohnungsinhaber war nicht zu Hause. Für die
restlichen Bewohner des Gebäudes bestand keine Gefahr. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10 000 Euro. Während der Löscharbeiten kam es im Bereich der Straßenbahnlinie 25 zu Behinderungen. (ze) |
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Verkehrsunfall mit acht Verletzten |
Donnerstag, 05. April 2007 19:10 Uhr Goethestraße / Schwanthalerstraße |
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Im Kreuzungsbereich kam es am Abend zum
Zusammenstoß von zwei PKW. Dabei schleuderte ein Opel Astra in eine an der
Ampel wartende Fußgängergruppe. Eine 60-jährige Frau verletzte sich beim Aufprall schwer und kam mit einem Notarztwagen der Feuerwehr in den Schockraum einer Münchner Klinik. Sieben weitere Personen, darunter eine schwangere Frau und ein dreijähriges Kind, kamen mit leichten Verletzungen in verschiedene Münchner Krankenhäuser. |
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr sperrten
den Kreuzungsbereich großräumig ab um den reibungslosen Abtransport der
Verletzten sicherzustellen. Im Bereich der Unfallstelle kam es zu größeren Verkehrsbehinderungen. (ze)
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Kind stürzt aus Fenster |
Donnerstag, 05. April 2007 17:41 Uhr Unterschleißheim |
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Aus unbekannter Ursache stürzte am späten
Nachmittag ein zweijähriger Bub aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eines
Wohnhauses. Zuerst übernahm der First Responder der Freiwilligen Feuerwehr die Versorgung des Kindes. Der ebenfalls alarmierte Kindernotarzt der Münchner Feuerwehr und die Besatzung eines Rettungswagens stabilisierten den kleinen Patienten weiter. |
Zum schonenden und schnellen Transport in den
Schockraum einer Münchner Kinderklinik kam ein Rettungshubschrauber zum
Einsatz. Nach ersten Untersuchungen hat der kleine Mann Glück gehabt und ist
nicht so schwer verletzt wie anfänglich angenommen. (ze)
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Grablicht verursacht Zimmerbrand |
Donnerstag, 05. April 2007 17:29 Uhr Wörthstraße |
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Am Spätnachmittag sorgte dichter Rauch aus einem
Fenster für die Alarmierung der Feuerwehr. In einer Erdgeschosswohnung mit
sechs Zimmern war es in der Küche zu einem Brand gekommen. Ursache für das
Feuer dürfte nach ersten Erkenntnissen eine aufgestellte Grableuchte sein. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr nahmen unter Atemschutz zwei Rohre zur Brandbekämpfung vor. Den verrauchten Treppenraum entlüfteten die Beamten mit einem Hochleistungslüfter. |
Der etwa 80-jährige Mieter der Brandwohnung
konnte sich selbst in Sicherheit bringen. Die restlichen Bewohner des
viergeschossigen Wohnhauses waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10 000 Euro. (ze) |
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Brennende Matratze richtet hohen Sachschaden an |
Mittwoch, 4. April 2007 05.08 Uhr Abtstraße |
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Rund 150.000 € Sachschaden entstand durch
den Brand in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Milbertshofen. Der ca. 45-jährige
Wohnungsinhaber bemerkte in der Nacht, dass seine Matratze schmorte und zerrte
sie zum Ablöschen in das Badezimmer. Nachdem er annahm, die Matratze
vollständig gelöscht zu haben, ließ er die Matratze in seinem Badezimmer
stehen. Im weiteren Verlauf entzündete sie sich erneut und entwickelte eine
gewaltige Hitze und große Mengen Rauch. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr war das Badezimmerfenster bereits durchgebrannt, die Flammen und dichter Rauch schlugen aus dem Fenster. Der ca. 45-jährige Mieter stand unverletzt auf der Straße. Kräfte der Feuerwache Milbertshofen betreuten den Mann und drangen im Innenangriff zur Brandbekämpfung in die im 2. Obergeschoss liegende, ca. 50qm große Wohnung ein. |
Zum Entrauchen des Gebäudes und der Wohnung
setzten die Beamten einen Hochleistungslüfter ein. Die Hitzentwicklung verursachte das Ausbrennen der Dichtungen an den Wasseranschlüssen im Badezimmer. Das Wasser verteilte sich in der Wohnung und begann durch die Geschossdecke in die darunter liegende Wohnung zu laufen . Mit einem Wassersauger nahm die Feuerwehr das Wasser auf. Die Wohnung im darüber liegenden, ausgebauten Dachgeschoss musste von den Einsatzkräften geöffnet und kontrolliert werden. Sie war jedoch rauchfrei und leer. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. (pie) |
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Baum droht auf Haus zu fallen |
Dienstag, 3. April 2007 12.20 Uhr Tegelbergstraße |
| Heute konnte durch die Feuerwehr das Umstürzen eines Baumes auf ein Einfamilienhaus in der Tegelbergstraße verhindert werden. Der Baum, eine 28 Meter hohe Tanne, sollte gefällt werden, wofür der Hauseigentümer eine Fachfirma beauftragte. Diese trug den Baum bis auf 11 Meter ab, als der Hausbesitzer sich dazu entschied, den restlichen Baum von einem Bekannten fällen zu lassen. |
Durch unsachgemäße Fällschnitte drohte der Baum
jedoch schließlich auf das Nachbarhaus zu fallen, woraufhin die Feuerwehr
verständigt wurde. Die alarmierten Kräfte der Wachen 1 und 5 konnten den
Baum schließlich unter Vornahme von 2 Greifzügen, einer Motorsäge und einer
Schiebeleiter nach 2 Stunden Arbeit so umlegen, dass er keinen Schaden
verursachte.
(bo/pie) |
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