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Brand in Studentenwohnheim
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Donnerstag, 31. Mai 2007
16:09 Uhr
Christoph-Probst-Straße
Auf rund 40.000 Euro Sachschaden wir nach ersten Schätzungen ein Brand im Aufenthaltsraum eines Studentenwohnheimes beziffert.
Als erstes bemerkte der Hausmeister die Rauchentwicklung im 7. Obergeschoss bevor er die Feuerwehr alarmierte. Durch den sofortigen Einsatz eines Hochleistungslüfters und den parallel dazu vorgetragenen Löschangriff gelang es den Einsatzkräften von der Feuerwache Milbertshofen in nur 3 Minuten das Feuer zu löschen.
Durch das rasche Öffnen eines Fensters konnte der Brandrauch ins Freie entweichen und somit eine Ausbreitung auf andere Zimmer verhindert werden. Die Wohnung war leer, Studenten waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Durch die starke Verrußung wurden Computer und HiFi Geräte beschädigt.
Die Ursache ist derzeit noch unklar. Beamte der Brandfahndung haben die Einsatzstelle übernommen.

(lu)
 

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77-Jährige von Kleinlaster erfasst
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Donnerstag, 31. Mai 2007
14:40 Uhr
Oberanger / St.-Jakobs-Platz
Vermutlich beim Überqueren der Fahrbahn wurde eine 77-jährige Frau von einem Kleinlaster erfasst und dabei schwer verletzt.
Nach einer Erstversorgung durch das Notarztteam Mitte kam die Frau anschließend in den Schockraum einer Münchner Klinik. Unterstützt wurden die Maßnahmen von den Besatzungen des Hilfeleistungslöschfahrzeuges und dem
RTW von der naheliegenden Hauptfeuerwache.
Der Fahrer des Kleinlasters blieb unverletzt. Wie es zu dem Unfall kam ist derzeit noch unklar. An der Einsatzstelle hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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Mercedes fährt in abgestellten Lkw-Anhänger
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Donnerstag, 31. Mai 2007
01:17 Uhr
Karl-Weinmair-Straße
In einer Rechtskurve geriet ein Mercedesfahrer von der Fahrbahn ab, fuhr links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort auf einen abgestellten Lkw-Anhänger.
Dabei durchbohrte die Deichsel des Anhängers die Windschutzscheibe des Pkw. Noch vor Ankunft der Einsatzkräfte konnten sich beide Männer selbst aus dem Fahrzeug befreien.
Der 28-jährige Lenker und sein 26 Jahre alter Beifahrer erlitten Prellungen, Schnittwunden und Abschürfungen.
Nach einer Erstversorgung durch das Notarztteam Nord kamen beide mit dem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr in ein Münchner Krankenhaus.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.
Die genaue Bezifferung des Gesamtschadens muss ebenfalls noch von der Polizei ermittelt werden.


(lu)
 

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Verkehrsunfall in Freimann
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Dienstag, 29. Mai 2007
08:17 Uhr
Lilienthalallee
Aus bislang noch ungeklärter Ursache fuhr ein BMW frontal in einen mit Kies beladenen Lkw. Durch den heftigen Aufprall bohrte sich der Pkw bis zur Windschutzscheibe unter den Lkw. Dabei wurde der ca. 45-jährige Fahrer eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen im Bereich der unteren Extremitäten.
Parallel zur Rettungsaktion durch Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen versorgte das Notarzteinsatzteam Nord den Schwerverletzten. Mit hydraulischem Rettungsgerät wurde der Verunfallte befreit. 
Er kam unter Arztbegleitung mit dem Rettungswagen eines gewerblichen Rettungsdienstes in den Schockraum einer Münchner Klinik. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und musste von Feuerwehr-Rettungsassistenten betreut werden.
Zur genauen Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Am BMW entstand Totalschaden. Der Schaden am Lkw kann derzeit ohne Gutachten noch nicht geschätzt werden.

(lu)
 

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Sabotage am Maibaum
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Montag, 28. Mai 2007
12.04 Uhr
Mainau-/Radolfzeller Straße




Einen schlechten Scherz erlaubten sich Unbekannte, als sie eine Befestigungsschraube an einem Maibaum in einer Grünanlage am Westkreuz lockerten. Durch den gelösten Bolzen verlor der ca. 
30 Meter hohe Baum die Spannung in seiner Halterung und drohte in beträchtlicher Schräglage auf den Kreuzungsbereich zu stürzen. Einsatzkräfte der Wache Pasing sowie die Feuerwehrkran-Besatzung aus 
Neuperlach entfernten die Zunftschilder vom Stamm. Anschließend zog ihn der Kranwagen aus seiner Halterung und legte ihn auf einer Wiese ab. Somit war die Gefahr gebannt.
Die hinzugerufene Polizei versucht nun die Saboteure zu ermitteln.
Im Jahr 2008 wird beabsichtigt einen neuen Maibaum am gleichen Standort aufzustellen.

(hör)
 

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Heftige Gewitter mit Regenschauer und Hagel über dem Stadtgebiet
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Sonntag, 27. Mai 2007
18:30 Uhr
Stadtgebiet München
Zum Teil bis zu 15 Minuten anhaltende Hagelschauer verwandelten den Münchner Südosten in eine Winterlandschaft. Durch nachfolgende heftige Regenschauer überfluteten dann in kürzester Zeit viele Straßen und Unterführungen. Auch in Schwabing und Milbertshofen liefen Keller voll und Straßen wurden überschwemmt. Bis heute Morgen waren die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr annähernd 100 mal damit beschäftigt Gullys frei zu räumen, Keller und Tiefgaragen auszupumpen.



(lu/hör)
 

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Kollision im Kreuzungsbereich
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Sonntag, 27. Mai 2007
13:22 Uhr
Aidenbach- / Boschetsrieder Straße
Beamte von der Feuerwache Sendling vernahmen kurz nach Mittag einen dumpfen Knall vor ihrer Wache. Die Ursache hierfür war ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich zwischen einem Krankentransportwagen eines gewerblichen Rettungsdienstunternehmens und einem Ford Fiesta. Innerhalb von wenigen Sekunden rückten die Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling aus.
Durch die Wucht des Aufpralls vermuteten die Beamten bei der 66-jährigen eingeschlossenen Ford Fahrerin eine Wirbelsäulenverletzung. Zur schonenden Rettung setzten die Feuerwehrleute hydraulisches Rettungsgerät ein, entfernten so das Dach und die Autotüren. Nach einer Erstversorgung kam sie unter Arztbegleitung mit dem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr in eine Münchner Klinik.
Der Patient im Krankentransportwagen der zunächst in eine andere Klinik verlegt werden sollte und der begleitende Sanitäter verletzten sich leicht und kamen ebenfalls zur genaueren Untersuchung in Chirurgische Aufnahmestationen verschiedener Münchner Krankenhäuser. Der Fahrer blieb unverletzt.
Zur Klärung der Unfallsituation hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Am Ford Fiesta entstand Totalschaden. Der Schaden am Krankentransportwagen kann zurzeit noch nicht genau geschätzt werden dürfte aber auch erheblich sein.


(lu)
 

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Brand in Milbertshofener Appartement
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Samstag, 26. Mai 2007
18:24 Uhr
Schleißheimer Straße
Der etwa 50-jährige Mieter eines Appartements in der Schleißheimer Straße stellte einen Getränkekasten auf das Kochfeld seines Elektroherdes. Anschließend verließ er das Haus wieder, um weitere Besorgungen zu machen. Dabei übersah er die eingeschaltete Herdplatte. Nach kurzer Zeit war der Kunststoff des Bierträgers so stark aufgeheizt, dass er zu brennen begann.
Die alarmierten Kräfte der Wache Milbertshofen sahen durch das Fenster der Erdgeschosswohnung, wie die von der Hitze zerplatzten Bierflaschen gegen die Flammen ankämpften. Deren freigesetzter Inhalt hielt das Feuer so lange in Schach bis die Feuerwehrmänner mit dem Wohnungsschlüssel des mittlerweile zurückgekommenen Mieter die Räumlichkeiten betraten.
Mit einem Kleinlöschgerät und unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen endgültig abgelöscht.
Mit dem Hochleistungslüfter wurde das Appartement entraucht. Weitere Anwohner waren nicht gefährdet.
Trotz des Löscherfolges entstand ein Sachschaden von mindestens 1.500 Euro, da der verbrennende Kunststoff des Getränketrägers mit seiner starken Rußentwicklung die gesamte Wohnung in Mitleidenschaft gezogen hat.


(ric)
 

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Brand auf Firmengelände
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Samstag, 26. Mai 2007
03:43 Uhr
Ernst-Haeckel-Straße
Auf dem Gelände einer Untermenzinger Baufirma geriet eine Überdachung eines Lagerplatzes für Baustoffe in Brand.
Das Feuer, welches bereits auf einen Zaun und das Nachbargrundstück übergriff, wurde von Einsatzkräften der Münchner Feuerwehr unter Zuhilfenahme von zwei Löschrohren schnell unter Kontrolle gebracht.
Wie der Brand auf dem Firmengelände ausbrach, muss die Brandfahndung der Kriminalpolizei ermitteln. Der entstandene Sachschaden ist als gering einzuschätzen, da lediglich die Überdachung des Lagerplatzes sowie der Zaun in Mitleidenschaft gezogen wurden. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

(ric)
 

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Herzstillstand vor der Feuerwache
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Freitag, 25. Mai 2007
19:09 Uhr
An der Hauptfeuerwache
In unmittelbarer Nähe der Hauptfeuerwache der Münchner Berufsfeuerwehr brach ein etwa 70-jähriger Mann auf der Straße zusammen.
Innerhalb kürzester Zeit begann die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges dieser Wache mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Hilfreich war der Frühdefibrillator, welcher für diese Einsätze mitgeführt wird.
Mit diesem Gerät und in Verbindung einer Herzdruckmassage und Beatmung mit medizinischem Sauerstoff konnte der Mann wiederbelebt werden. 
Der hinzualarmierte Notarzt intensivierte die Maßnahmen mit entsprechenden Medikamenten, bevor er den Patienten in eine Klinik transportierte.
Durch den geringen Zeitverlust bei der Wiederbelebung hat der Mann gute Prognosen auf eine völlige Genesung.


(ric)
 

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Pkw-Brand im Aubinger Tunnel
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Freitag, 25. Mai 2007,
13.01 Uhr
A99, Fahrtrichtung Salzburg, Oströhre
Aus noch unbekannter Ursache war ein Renault Megane im Tunnel in Brand geraten. Das mit einem Pärchen besetzte Fahrzeug -mit Münchner Kennzeichen- hatte während der Fahrt eine Störung am Fahrzeug-Display angezeigt. Die Fahrerin stellte das Fahrzeug ab und nahm mit dem ADAC Verbindung auf. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkamen brannte der Motorraum.  Die ausgerückten Kräfte der Feuerwehr löschten den brennenden Motorraum mit einem Löschrohr. Zum Entrauchen der Tunnelröhre setzten sie einen mobilen Großlüfter ein und unterstützten damit die stationäre Entlüftungsanlage. Ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des beschädigten Fahrzeugs.
Im Bereich der A99 kam es zu erheblichen Verkehrsstörungen.
(pie)
 

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Hoher Sachschaden bei Brand in Juwelierladen
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Donnerstag, 24. Mai 2007
23.08 Uhr
Donnersbergerstraße
Aus noch unbekannter Ursache war im Bereich eines Schaufensters die Laden- einrichtung in Brand geraten. Nach Angaben des Juweliers liegt der entstandene Sach- schaden zwischen 300.000 und 500.000 €.
Der Mann, der im Haus wohnt, hatte kurz davor den Brand bemerkt. Sofort alarmierte er die anderen Hausbewohner und forderte sie auf das Gebäude schnellst möglich zu verlassen. Danach begab er sich zu seinem Ladengeschäft und öffnete der Feuerwehr den Zugang. So konnte die Feuerwehr ohne große zeitliche Verzögerung mit einem Löscharbeiten beginnen. 
Unter schwerem Atemschutz und mit einem Löschrohr war der Brand rasch gelöscht. Nachdem nicht auszuschließen war, dass sich das Feuer in die abgehängte Zwischendecke gefressen hat und dort weiter schwelt , öffnete die Feuerwehr die Decke und suchte mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern. Zum Entrauchen des Gebäudes setzten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter ein. Die Feuerwehrbeamten kontrollierten zur Sicherheit die Wohnungen. Verletzt wurde niemand.
(pie)
 

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Verkehrsunfall mit zwei Verletzten
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Freitag, 25. Mai 2007
04.01 Uhr
Paul-Henri-Spaak-Straße

Ein 48-jähriger Mann und seine ca. 40-jährige Begleiterin waren mit einem Golf unterwegs. Aus noch unbekannter Ursache prallte der Fahrer gegen eine Betonwand bei einem U-Bahnabgang. Das Pärchen wurde dabei zum Teil schwer verletzt. Ein Zeitungsausträger bemerkte den Vorgang und eilte den beiden zu Hilfe. Er befreite die zwei Personen aus dem Fahrzeug nachdem der Motorraum des Pkw zu brennen begann. 

Eine zufällig vorbeikommende Zivilstreifenbesatzung der Münchner Polizei half dem Zeitungsausträger und leisteten bis zum Eintreffen des Rettungs- und Notarztdienstes erste Hilfe. Die Feuerwehr löschte den brennenden Motorraum und übernahmen die beiden verletzten Personen. Nach der medizinischen Behandlung durch Feuerwehr, Rettungs- und Notarztdienst kamen sie zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. 
(pie)
 

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Herzinfarkt hinterm Steuer
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Dienstag, 22. Mai 2007
21:46 Uhr
Nordendstraße
Ein 63-jähriger Mann fuhr mit seinem 
Honda CRV auf der Barerstraße in Richtung Nordendstraße. Auf seiner Fahrt erlitt der Mann einen Herzinfarkt. Beim Übergang in eine leichte Linkskurve prallte er mit seinem Fahrzeug gegen eine Hausmauer.
Zwei Passanten, eine in der Nähe wohnende Notärztin und ein zufällig vorbeikommender Rettungssanitäter, beobachteten den Vorfall und eilten zu dem Honda. Sie hoben den zwischenzeitlich leblosen Mann aus dem Pkw und begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Feuerwehrkräfte der nahegelegenen Feuerwache Schwabing und der Feuerwehrnotarzt übernahmen den Patienten und die Betreuung der Ehefrau, die in einem anderen Fahrzeug hinter ihrem Mann herfuhr.
Der Feuerwehrnotarzt intensivierte die voran gegangene manuelle Reanimation mit Medikamenten und medizinischem Gerät. Kurz darauf kam der Mann in ein Münchner Klinikum. Für die schockierte Frau musste das Kriseninterventionsteam zur Einsatzstelle bestellt werden.
Der entstandene Sachschaden blieb gering, die Nordendstraße war bis etwa
22.00 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

(pie)

 

 

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Verletzter Falke im Landratsamt
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Dienstag, 22. Mai 2007
07.17 Uhr
Mariahilfplatz
Der Hausmeister des Landratamtes München entdeckte heute morgen einen flugunfähigen Falken und alarmierte die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache fingen das Tier ein. Zur weiteren Behandlung brachten sie den Falken in die Vogelklinik nach Oberschleißheim.

(ju)

 

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Verkehrsunfall in Riem
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Dienstag, 22. Mai 2007
06.50 Uhr
De-Gasperi-Bogen / Paul-Henri-Spaak-Straße
Am Morgen kam es in Riem zu einem Verkehrsunfall. Eine 53-jährige Fahrerin eines Ford Fiesta war aus Feldkirchen kommend in Richtung Innenstadt unterwegs. Der ca. 35-jährige Fahrer eines Kleintransporters der Marke Ford Transit wollte die Paul-Henri-Spaak-Straße in Richtung Neue Messe Riem überqueren. Im Kreuzungsbereich rammte der Transit den Fiesta auf der Beifahrerseite. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fiesta auf die gegenüberliegende Straßenseite in einen dort an der Linksabbiegerspur wartenden Lkw geschleudert. Die Ampel der Kreuzung war zu diesem Zeitpunkt auf Wartungsbetrieb geschaltet. Versorgt durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr wurde die Lenkerin des Fiesta zur weiteren Untersuchung mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Transit und des Lkw blieben unverletzt.

(ju)

 

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Baustellenunfall
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Samstag, 19. Mai 2007
07:39 Uhr
Knorrstraße / Bremer Straße
Beim Verschieben eines fahrbaren Baugerüsts ist ein 41-jähriger Arbeiter samt Arbeitsplateau umgestürzt und circa drei Meter in die Tiefe gestürzt. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Milbertshofen befreite den Mann durch die Demontage einiger Gerüstteile und übernahm die medizinische Erstversorgung bis zum Eintreffen des Notarztteams Nord.  Nach der Immobilisierung des Mannes in einer Vakuummatratze hob der Baustellenkran den Mann in Begleitung eines Rettungsassistenten aus dem ersten Obergeschoss des Rohbaus. Mit Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule brachte der Rettungswagen der Feuerwehr den Mann in den Schockraum eines Krankenhauses.

(hoe)
 

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Abgestürzt
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Samstag, 19. Mai 2007
03:41 Uhr
Rosenheimer Straße
Auf dem Nachhauseweg vom einem Diskopark hat sich ein 24-jähriger Münchner schwere Verletzungen zugezogen. Der junge Mann war in einem durch Absperrungen gesicherten Lichtschacht circa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Rettungsassistenten des Malteser Hilfsdienstes und das Notarztteam Nordost versorgten den Mann medizinisch und lagerten ihn anschließend stabil auf einer Vakuummatratze.  Mit einer an der Drehleiter angebrachten Spezialtrage hoben Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Verunfallten schonend an die Oberfläche. In Begleitung des Notarztes brachte der Rettungswagen den 24-Jährigen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Bei dem Sturz zog sich der Münchner mehrere Frakturen im Bereich der Arme und Beine zu.

(hoe)
 

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Brennender Pkw nach Verkehrsunfall
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Dienstag, 15. Mai 2007
15:12 Uhr
Landsberger Straße
Im Kreuzungsbereich der Landsberger Straße und Friedenheimer Straße waren ein weinroter Daewoo und ein blauer Opel Astra aus bisher unbekannter Ursache zusammengestoßen. Der Daewoo mit polnischem Kennzeichen befand sich auf der Landsberger Straße stadteinwärts und kollidierte mit dem Opel Astra mit Münchner Kennzeichen.
Der polnische Pkw geriet hierbei in Brand, welcher jedoch von Polizisten mit einem Kleinlöschgerät niedergehalten werden konnte.
Einsatzkräfte der Feuerwehr führten Nachlöscharbeiten an dem Pkw durch und nahmen den ausgetretenen Treibstoff und Öl mit Bindemittel auf. 
Die Insassen beider Pkw, das polnische Pärchen und der Münchner kamen nach der medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten zur vorsorglichen Untersuchung in eine Münchner Klinik. An beiden Pkws entstand Totalschaden. Im Bereich der Unfallstelle kam es in beiden Fahrtrichtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(hoe)

 

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Dachstuhl in Brand
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Dienstag, 15. Mai 2007
14:56 Uhr
Borsigstraße
Eine starke Rauchsäule wies am heutigen Nachmittag den Einsatzkräften der Münchner Feuerwehr den Weg zur Einsatzstelle in der Fasanerie. 
Der Dachstuhl eines freistehenden, dreistöckigen Einfamilienhauses war in Brand geraten. Auslöser des Feuers waren vermutlich Schweißarbeiten, die auf dem Flachdach des im Rohbau befindlichen Anbaus durchgeführt wurden. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drangen die Feuerwehrkräfte über die Drehleiter und den Treppenraum mit zwei C-Löschrohren zum Brandherd vor. 
Der Besitzer des Hauses konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Mitarbeiter der E-Werke schalteten die zum Gebäude führende Freileitung stromlos, um weitere Gefährdungen auszuschließen. Den am Gebäude entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf eine Höhe von circa 150.000 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung der Kriminalpolizei die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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Pkw fährt frontal in Bus
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Dienstag, 15. Mai 2007
06:01 Uhr
Chiemgaustraße

 
Aus bislang ungeklärter Ursache stieß am heutigen Morgen die 24-jährige Fahrerin eines roten VW Jetta frontal in einen Linienbus. 
Der Bus befand sich in der Chiemgaustraße auf dem rechten Fahrstreifen im Bereich der Traunsteiner Straße in östlicher Richtung, als die in westlicher Richtung fahrende Lenkerin des VW-Jetta auf Gegenfahrbahn geriet. Durch den Zusammenstoß wurde die 24-Jährige im Bereich beider Beine eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Frau mit hydraulischem Rettungsgerät und bargen sie anschließend patientenschonend aus ihrem Auto. 
Nach der medizinischen Erstversorgung durch das Notarztteam Südost kam die Pkw Lenkerin in den Schockraum einer Münchner Klinik. Sie erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen im Bereich der unteren Extremitäten, einen fakturierten Arm, sowie ein Thoraxtrauma.
Zwei Insassen des Linienbusses erlitten leichte Verletzungen und kamen zur Abklärung in ein Krankenhaus. 
Am VW Jetta der 24-Jährigen entstand Totalschaden, über die Höhe des Schadens am Bus können keine Angaben gemacht werden.
In der Chiemgaustraße kam es im Bereich der Unfallstelle während des Einsatzes zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. 
Das Verkehrsunfallkommando der Kriminalpolizei hat zur Klärung des Unfallhergangs die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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LKW fällt Verkehrsleitsystem
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Montag, 14. Mai 2007
12:00 Uhr De-Gasperi-Bogen/Sigmund-Riefler-Bogen 
Ein LKW mit einem Ladekran fällte heute Mittag eine Brücke des Verkehrsleitsystems zur Münchner Messe. Die Lichtzeichenlage wurde vom ausgefahrenen Kran erfasst. Sie verfing sich anschließend zwischen dem Laster und einem aufgeladenen Container, wurde mitgeschleift und verteilte sich über die gesamte Fahrbahn.
Kräfte der Feuerwehr entfernten mit dem Einsatzkran die schweren Metallteile und legten sie am Straßenrand ab. 
Mit einem Trennschleifer zerlegten Feuerwehrleute die restlichen Brückenteile und beseitigten diese.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 100.000 Euro.
Während der Aufräumungsarbeiten war der De-Gasperi-Bogen komplett für den Verkehr gesperrt.

(ze)
 

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Kellerbrand in zehn stöckigen Wohnhaus
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Montag, 14. Mai 2007
4:10 Uhr
Plettstraße
In Neuperlach kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Kellerbrand. Unglücklicherweise konnte sich der Brandrauch im gesamten Gebäude ausbreiten.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte riefen bereits mehre Personen um Hilfe. Ihnen war der Fluchtweg über die Treppe durch den dichten Rauch versperrt.
Mit zwei Drehleitern und über mehrere tragbare Leitern retteten die Einsatzkräfte insgesamt 33 Personen aus dem Gebäude. Die Bewohner kamen zunächst im Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter. Fünf Personen, zwei Männer und zwei Frauen, sowie ein Kleinkind kamen auf Grund leichter Rauchvergiftungen mit dem Rettungsdienst in verschiedene Münchner Krankenhäuser. 
Zur Brandbekämpfung kamen zwei C-Rohre und mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Im Anschluss entrauchten die Rettungskräfte das gesamte Gebäude.
Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)
 

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Gaststättenbrand im Pharaohochhaus
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Montag, 14. Mai 2007
2:03 Uhr
Fritz-Meyer-Weg
In einer Gaststätte des Pharaohochhauses kam es in der Nacht zu einem Brand. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten das Feuer im Bereich der Theke mit einem C-Rohr. Zur Entrauchung des Lokals setzten sie einen Hochleistungslüfter ein. Die abgehängte Decke wurde geöffnet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Für die Bewohner des Hochhauses bestand keine Gefahr, vorsorglich überprüften die Feuerwehrleute die unmittelbar über der Gaststätte gelegenen Wohnungen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 100 000 Euro.
Zur Klärung der genauen Brandursache hat Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ze)
 

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Linde erliegt Sturmböe
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Samstag, 12. Mai 2007
11.17 Uhr
Südliche Auffahrtsallee 
Eine über 100 Jahre alte Linde konnte auf Grund ihrer morschen Wurzeln einer Windböe nicht standhalten. Der mächtige Baum fiel über den Fuß- und Radweg in den Nymphenburger Schlosskanal.
Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den Bereich großräumig ab. Die Beamten zerlegten die im Wasser liegende Baumkrone mit Kettensägen, bevor ein Feuerwehrkran das Geäst aus dem Wasser hob.
Am Montag wird das Gartenbauamt mit den Aufräumungsarbeiten beginnen und die restlichen am Schlosskanal stehenden Bäume begutachten. Dann kann auch der Fußweg wieder freigegeben werden.

(ze)

 

 

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Brand in Untermenzing
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Samstag, 12. Mai 2007
0:55 Uhr
Willi-Wien-Straße
Auf dem Balkon eines Zweifamilienhauses kam es in der Nacht aus unbekannter Ursache zu einem Brand. Die wegen des Auszugs der vierköpfigen Familie dort abgestellten Möbel boten den Flammen reichlich Nahrung.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten sich die Flammen bereits vom ersten Obergeschoss auf die Dachuntersicht ausgebreitet. Ein gezielter Löschangriff mit zwei C-Rohren verhinderte ein Übergreifen des Brandes auf den Dachstuhl. Gleichzeitig entrauchten die Rettungskräfte das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter und ein Trupp unter Atemschutz konnte mehrere Haustiere unversehrt aus der Brandwohnung in Sicherheit bringen. Die vierköpfige Familie brachte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit.
Mit Hilfe einer Drehleiter öffneten die Feuerwehrleute etwa 15 Quadratmeter des Daches und kontrollierten mit Wärmebildkameras den Brandbereich.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf70 000 Euro.
Nach zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die 30 Mann der Münchner Feuerwehr beendet.

(ze)

 

 

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Feuerwehr rettet Hausbewohner
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Donnerstag, 10. Mai 2007
21.46 Uhr
Bolivarstraße
Ein Sachschaden in Höhe von ca. 75.000 € entstand bei einem Wohnungsbrand, der aus derzeit noch unbekannter Ursache im 2. Obergeschoss eines viergeschossigen Wohnhauses ausbrach. Bei Ankunft der Feuerwehr brannte es aus einem Fenster. Die Bewohner der Brandwohnung waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht anwesend. Ein 19-jähriger Bewohner der gegenüber liegenden Häuserzeile alarmierte die Feuerwehr und lief in das Haus zur Brandwohnung, trat die Wohnungstür ein und versuchte zu retten was zu retten war. Nach kurzer Zeit musste er sein Vorhaben aufgeben. Er forderte die Hausbewohner auf, das Gebäude schnell zu verlassen. Bei der Aktion zog sich der Mann eine Rauchvergiftung zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.  Eine 44-jährige Frau und ihr 12-jähriger Sohn sowie ein Golden Retriver und ein weiterer Hausbewohner konnte ihre Wohnung wegen der massiven Rauchentwicklung nicht mehr über den Treppenraum verlassen. Sie machten sich an den Fenstern des Gebäudes bemerkbar und wurden von der Feuerwehr über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. Mit einem Löschrohr im Innenangriff hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Brand rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht. Ein Übergreifen des Brandes auf die darüber liegende Wohnung konnte verhindert werden. In der Brandwohnung fanden die Feuerwehrmänner drei tote Katzen. Die restlichen Wohnungen und zwei angrenzende Wohnungen der Nachbarhäuser wurden von der Feuerwehr kontrolliert. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar, die Bewohner kamen bei Nachbarn unter.

(pie)

 

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Aufmerksame Nachbarin verhindert Küchenbrand
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Mittwoch, 9. Mai 2007
13:59 Uhr
Ganghoferstraße
Einer aufmerksamen Nachbarin aus dem Westend ist es zu verdanken, dass sich eine unbeaufsichtigte Kochstelle nicht zu einem Küchenbrand entwickeln konnte.
Die Frau hatte in der Nachbarwohnung im 4. Obergeschoss einen schrillen Pfeifton gehört. Als sie dort klingelte und ihr niemand öffnete, erkannte sie sofort den Ernst der Lage und verständigte die Feuerwehr.
Gewaltsam verschafften sich die Feuerwehrleute Zutritt zur Wohnung und fanden in der Küche am Gasherd einen schon leicht angebrannten Kochtopf vor.
Ein an der Decke montierter handelsüblicher, mit Batterie betriebener Rauchmelder hatte auf die Rauchentwicklung angeschlagen und somit im Zusammenwirken mit der aufmerksamen Nachbarin größeren Schaden und viel Ärger für den Mieter verhindert.


(lu)
 

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Trambahn entgleist
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Montag, 07. Mai 2007
22.55 Uhr
Romanplatz


Ein Trambahnzug der Linie 12 war gestern Abend in Richtung Arnulfstraße unterwegs, als im Kurvenbereich der erste Wagon aus den Schienen sprang und seinen Weg mehrere Meter weit über eine Verkehrsinsel fortsetzte. Die Fahrgäste und der Tramfahrer konnten alle den Zug unverletzt verlassen. 
Nachdem die Verkehrsbetriebe den Stromabnehmer, der in der Oberleitung verhakt war, befreit hatten begann die Feuerwehr mit den Eingleisarbeiten. Hierfür hängten die Einsatzkräfte die havarierte Bahn an die Seilwinde eines Rüstwagens und zogen sie rückwärt, bis die Tram auf dem geraden Schienenstrang von selbst in ihren vorbestimmten Weg rutschte.

Da sich der Vorfall in den späten Abendstunden ereignete, kam es zu keinen nennenswerten Störungen des Individualverkehrs. Eine Schadenssumme kann von Seiten der Feuerwehr nicht genannt werden.


(hör)
 

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Eichhörnchenfamilie auf Quartiersuche
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Montag, 07. Mai 2007
18.17 Uhr
Schluderstraße


Eine Eichhörnchenfamilie (Mutter mit vier Kindern) hatte vermutlich wegen des schlechten Wetters in einem im 4. OG gelegenem Wandauslass einer Dunstabzugshaube Zuflucht gesucht. Nachdem durch den Nestbau das Ventilatorrad blockiert war erkundeten die
Bewohner die Ursache und alarmierten die Feuerwehr. Zwei Beamte befreiten die kleine Familie und setzte sie im Vorgarten ab. Die junge Mutter mit den vier Jungnagern wollte aber ihr Domizil nicht so leicht aufgeben und besetzte kurzerhand nach einer Kletterpartie über die Hausmauer die Behausung erneut. Ein zweites Mal wurde die Dunstabzugshaube demontiert und die Kinder befreit. Die Mutter hatte zwischenzeitlich das Weite gesucht und war auch nach längerer Suche nicht mehr aufzufinden.
Somit blieb den Beamten nichts anderes übrig als das kleine Quartett mit auf die Wache zu nehmen. Dort übergaben sie die Kleinen einem Kollegen, der mit der Aufzucht von Eichhörnchen Erfahrung hat. Dieser kümmert sich nun um die Waisenkinder.

(hör)
 

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Zimmerbrand
PDF
Montag, 7. Mai 2007
10.10 Uhr
Dülferstr.
Am heutigen Vormittag wies schon von weitem eine starke Rauchsäule der alarmierten Feuerwehr den Weg zu einer Einsatzstelle. Aus unbekannter Ursache breitete sich vom Balkon im zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses ein Feuer durch die geplatzte Scheibe in die Küche aus.  Die Einsatzkräfte löschten den Brand mit einem C-Rohr unter schwerem Atemschutz ab. Anschließend entrauchten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Der Sachschaden durch das Brandgeschehen beträgt mindestens 50.000 Euro.
(gra)
 

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Reanimation 
PDF
Montag, 7. Mai 2007
7.27 Uhr
Guardinistr.
Dem schnellen Eingreifen eines Arztes verdankt ein 59-jähriger Mann sein Leben. Der Mediziner beobachtete in der U-Bahn aus nächster Nähe einen Passanten, der nach kurzer Schnappatmung leblos zusammensackte. Geistesgegenwärtig setzte er den Notruf ab und begann im Bahnhof Holzapfelkreuth mit dem freigeschalteten Bahnhofsdefibrillator sofort mit der Wiederbelebung.  Dabei assistierte ihm eine Arzthelferin, die sich ebenfalls in der Nähe befand. Sie holten den Patienten ins Leben zurück und übergaben die medizinische Weiterversorgung und den anschließenden Transport dem Notarztteam der Münchner Feuerwehr. Bereits auf dem Weg zur Klinik war der Mann ansprechbar und auf dem Weg der Besserung.
(gra)
 

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Küchenbrand in Schwabing
PDF
Sonntag, 06. Mai 2007
00.46 Uhr
Arcisstraße
Während die Löscharbeiten auf der Schwanthalerhöhe noch in vollem Gange waren, kam es in Schwabing zu einem Küchenbrand. Die unter Atemschutz vorgehenden Kräfte konnten hier bereits nach 15 Minuten "Feuer aus" melden. Ein Nachbar hatte den Brand bemerkt und die Feuerwehr  alarmiert.
Der hier entstanden Sachschaden wird mit 20.000 € beziffert. Personenschäden sind glücklicherweise nicht zu beklagen.

(hör)
 

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Feuer im Hochhaus
PDF
Samstag, 05. Mai 2007
23.17 Uhr
Schwanthalerstraße



Als schwierig erwiesen sich heute Nacht die Löscharbeiten bei einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus im Westend. Schon bei der Anfahrt der Feuerwehr von weitem sichtbar, schlugen Flammen aus einem im 10. Stock gelegenen Apartment. Der erste vorgehende Trupp musste jedoch feststellen, dass die bauseitig vorhandenen Wandhydranten für einen effizienten Löschangriff zu wenig Wasser lieferten. Somit waren die Einsatzkräfte gezwungen, Schläuche bis in das 10. Obergeschoss zu verlegen. Erst dann konnte mit den eigentlichen Löscharbeiten begonnen werden. Zwischenzeitlich bestand die Gefahr, dass die Flammen über die Außenfassade bzw. die Balkone auf andere Wohneinheiten übergreifen. Ein von einer Drehleiter aus eingesetztes Wenderohr konnte dies verhindern. Die enorme Hitzentwicklung hatte bereits die Fenster im darrüberliegenden Geschoss bersten lassen.
Nahezu alle Bewohner konnten unverletzt das weitläufige zwölfgeschossige Anwesen verlassen. Als sehr kooperativ zeigte sich ein Hotelier im gleichen Gebäude, er gewährte 
ihnen während des Feuerwehreinsatzes Unterschlupf in der Hotellobby. Dort wurden 130 Personen vom Rettungsdienst registriert, sodass jedem Apartment ein Bewohner zugeordnet werden konnte und sich niemand mehr in Gefahr befand. Eine 35-jährige Thailänderin aus der Brandwohnung und ein 60-jähriger Nachbar, der mit ihr vor den Flammen flüchtete zogen sich leichte Rauchvergiftungen zu. Ein weiterer Mieter hatte durch die Aufregung einen Asthmaanfall erlitten. Alle Drei wurden vom Rettungsdienst versorgt.
Abschließend entrauchte die Feuerwehr das Gebäude und beseitigte Wasserschäden in den darrunterliegenden Wohneinheiten.
Erst gegen drei Uhr morgens war der Einsatz für die rund 80 eingesetzten Kräfte der Münchner Feuerwehr zu Ende.
Die Wohnung in der, der Brand ausgebrochen war ist total zerstört. Der entstandene Schaden wird auf ca. 500.000 € geschätzt. Die Polizei hat zur Ermittlung der Brandursache die Arbeit aufgenommen.

(hör)
 

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Arbeiter von Baustelle gerettet
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Freitag, 4. Mai 2007
8.13 Uhr
Rosental

 

Ein 37 Jahre alter Bauarbeiter erlitt am Morgen auf einer Baustelle in der Innenstadt vermutlichen einen Bandscheibenvorfall. Nachdem der Patient durch das Feuerwehr-Notarztteam Mitte mit einem Schmerzmittel behandelt wurde, konnte er mit Hilfe einer Drehleiter vom 6. Obergeschoss zu Boden gebracht werden.  Anschließend wurde er durch das Notarztteam in eine Klinik gebracht.

(fel)

 

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Kellerbrand
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Donnerstag, 3. Mai 2007
13.03 Uhr
Plettstraße
Aus unbekannter Ursache kam es gestern Mittag zu einem Brand in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses. Als erstes bemerkten Mieter des Nachbarhauses den starken Brandgeruch. Sie alarmierten die Feuerwehr. Diese bekämpfte das brennende Lagergut mit zwei Löschrohren. Anschließend entrauchten sie das Gebäude mit zwei Hochleistungslüfter. Während der Löscharbeiten kontrollierten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz alle 28 Wohnungen in dem achtstöckigen Haus.  Zwei etwa 60-jährige Bewohner, ein Mann und eine Frau, mussten mit einer leichten Rauchgasvergiftung zur Weiterversorgung in eine Münchner Klinik transportiert werden. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 100.000 Euro. Die Brandfahndung hat anschließend die Ermittlung der Brandursache übernommen.

(gra)

 

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Kater 1
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Donnerstag, 03. Mai 2007
12.07 Uhr
Müllerstraße 7 
 
Am heutigen Mittag befanden sich mehrere hochrangige Herren der Stadtverwaltung zu einer Ortsbesichtigung im ehemaligen Heizkraftwerk Müllerstraße. Nach einem herzhaften Blick über den weiß-blauen Münchner Himmel bestiegen sie zu dritt den Aufzug. Einer der Herren bemerkte kurz vor der Abfahrt des Liftes eine innere Unruhe (Vibrationsalarm seines Handys, Anruf seines Fahrers) und sprang aus der Kabine. Die Türen schlossen sich und schon nach wenigen Augenblicken steckte der Fahrstuhl mit zwei Insassen fest.  Mit einem leisen Lächeln auf den Lippen (Foto) wählte der Herr mit seinem Handy die 112 und holte die Feuerwehr zu Hilfe. Diese mussten die 45 Höhenmeter auf den Turm mit dem schweren Werkzeug zu Fuß über die vorhandene Treppe zurücklegen, da der Aufzug von der Verwaltung besetzt war. Nach der "zügigen" Befreiung und einem abschließenden Gipfelfoto traten sie den ungefährlichen Rückweg über die Treppe an.

(gra)
 

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Dehnfugenbrand auf Baustelle
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Mittwoch, 2. Mai 2007
12:12 Uhr
Viktualienmarkt
Bei Abbrucharbeiten brach in einem teilentkernten Gebäude ein Dehnfugenbrand aus. Die Feuerwehr öffnete auf zwei Etagen an mehreren Stellen das Mauerwerk, um den Brand mit Speziallöschgeräten effektiv bekämpfen zu können.  Bei dem mehr als fünfstündigen Einsatz wurde die betroffene Mauer laufend mit Wärmebildkameras und Infrarotfernthermometer kontrolliert.
 
(fel)
 

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Bauarbeiter abgestürzt
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Mittwoch, 2. Mai 2007
15:18 Uhr
Frankfurter Ring
Ein 37-jähriger Bauarbeiter ist bei Schalungsarbeiten ca. 4 m abgestürzt. Er stürzte vom zweiten Obergeschoss der Baustelle auf die Decke des ersten Stockwerks. Dabei zog er sich Verletzungen an der Wirbelsäule zu. Um eine schonende Rettung zu ermöglichen, wurde der Mann in eine Spezialwanne gelegt.  Gesichert durch ein Mitglied der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr hob ein Baustellenkran die Trage zu Boden. Unter Begleitung des Feuerwehr-Notarztes wurde der Mann in eine Klinik gebracht.

(fel)
 

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Dachstuhlbrand in Kleinhadern
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Dienstag, 1. Mai 2007
12:35 Uhr
Efeustraße

 
Aus bisher unbekannter Ursache brach im Dachgeschoss eines dreistöckigen Einfamilienhauses im Stadtteil Kleinhadern ein Brand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr war bereits eine massive Rauchsäule sichtbar. Geschützt durch Pressluftatmer drangen die Kräfte mit zwei
C-Löschrohren zum Brandherd vor. Von der Drehleiter aus öffneten die Feuerwehrmänner circa 20m² der Dachhaut, der zweite Löschangriff wurde über ein Garagenvordach vorgenommen. 
Nach etwa 30 Minuten war das Feuer gelöscht, die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis zum Nachmittag hin. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in dem Gebäude. Den an dem Einfamilienhaus entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf circa 100.000 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Arbeiten an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Erst Dixi, dann Schmuck
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Dienstag, 1. Mai 2007
11.24 Uhr
Mariannenbrücke / Schinderbrücke

 
Gleich zweimal wurde die Münchner Feuerwehr heute gerufen, um kuriose Gegenstände aus der Isar zu fischen. 

Auf Höhe der Mariannenbrücke war eine mobile Toilettenkabine ans Wehr getrieben. Mit Hilfe eines Ladekrans hoben die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache das Treibgut aus der Isar und übergaben es anschließend der Polizei. 
Das edle Fundstück war vermutlich ein Überbleibsel aus der vorhergegangenen Freinacht.
Wesentlich wertvolleres Gut galt es für die Feuerwehrtaucher der Wache Ramersdorf auf Höhe der Schinderbrücke zu bergen. Im Auftrag der Polizei waren die Taucher damit beschäftigt, mehrere Tresore und weitere Schmuckstücke aus dem Isarkanal an die Oberfläche zu bringen. 
Ein Angler hatte die Gegenstände aufgrund des niedrigen Wasserstandes beim Fischen entdeckt. 
Die Herkunft der Wertgegenstände ist der Feuerwehr nicht bekannt.

(hoe)
 

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Rauch in U-Bahnwagon
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Dienstag, 1.Mai 2007
02:45 Uhr
U-Bahnhof Fürstenried West
Nach der Einfahrt in den U-Bahnhof Fürstenried West bemerkte der Fahrer der
U-Bahn U3 Rauch im ersten Wagon. 
Eine zwischen der Sitzgarnitur und der Wandvertäfelung eingekeilte Tageszeitung war in Brand geraten. 
Da die letzten Fahrgäste die U-Bahn bereits verlassen hatten, bestand für Personen keine Gefahr. 
Der 38-Jährige Fahrzeugführer alarmierte die Feuerwehr und löschte die qualmende Sitzbank mit zwei Pulverlöschern ab. 
Die angerückten Kräfte der Münchner Feuerwehr brachten zu Nachlöscharbeiten eine Kübelspritze zum Einsatz und kontrollierten abschließend den Wagon mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern. 
Die Höhe des entstandenen Schadens kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. 
Zur Ermittlung der Brandursache hat das Kommissariat K113 der Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen.

(hoe)
 

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