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Branddirektion München Kontakte |
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Tödlicher Verkehrsunfall |
Montag, 30. Juli 2007 02:40 Uhr Landsberger Straße |
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Ein 51-jähriger Grieche wurde auf der
Landsberger Straße beim Überqueren der Fahrbahn von einem VW-Passat erfasst
und nach dem Zusammenstoß auf die Straße geschleudert. Ein zufällig anwesender Polizist begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Ein Löschfahrzeug der Wache Westend, welches als First Responder zum Unfallort alarmiert wurde, übernahmen die Reanimation. Das Notarztteam Mitte intensivierte die Wiederbelebungsversuche. Allerdings waren die Kopfverletzungen durch die Kollision so schwer, dass der Grieche noch am Unfallort verstarb. |
Für die etwa 20-jährige Fahrerin des VW wurde
zur psychologischen Betreuung das Kriseninterventionsteam verständigt. Für die Verkehrsunfallermittlung war die Landsberger Straße stadteinwärts bis in die Morgenstunden komplett gesperrt. (ric) |
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Hoher Sachschaden bei Balkonbrand |
Samstag, 28. Juli 2007 23:11 Uhr Klingsorstraße |
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Nachbarn und Passanten hatten das Feuer am Balkon
bemerkt und Polizei und Feuerwehr verständigt. Abgestelltes Mobiliar auf einem
ca. 1,50 * 6 Meter großen Balkon war in Brand geraten und drohte auf den
Nachbarbalkon überzugreifen. In kürzester Zeit entwickelte sich der
Entstehungsbrand zu einem heftigen Feuer. Als die Fenster platzten drohte das
Feuer auch noch auf die Wohnungen überzugreifen. Glücklicherweise waren die
Mieter der zwei betroffenen Wohnungen nicht zu Hause. Beamte von der Feuerwache Föhring starteten sofort einen Löschangriff über die Drehleiter. Parallel dazu leitete die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Oberföhring, einen Innenangriff über den Treppenraum ein. |
Somit konnte ein Übergreifen der Flammen auf die
zwei Wohnungen gerade noch verhindert werden. Vorsorglich evakuierte die Polizei etwa 30 Personen aus dem Hochhaus. Alle konnten später nach Beendigung der Löscharbeiten wieder zurück in ihre Wohnungen. Mit Hochleistungslüftern wurde das Gebäude entraucht. Nach ersten Angaben dürfte sich der Gesamtschaden auf ca. 80.000 Euro belaufen. Zur Ermittlung der Brandursache haben Beamte der Brandfahndung die Untersuchungen aufgenommen. (lu) |
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9-jähriges Mädchen erleidet
Unterschenkelfraktur |
Samstag, 28. Juli 2007 14:38 Uhr Weningstraße |
| Aus bisher noch ungeklärter Ursache wurde ein 9-jähriges Mädchen auf der Straße von einem Pkw erfasst. Dabei erlitt das Mädchen einen offenen Unterschenkelbruch am linken Bein. Bis zum Eintreffen des Kindernotarztes übernahmen die Besatzungen des Notarztes Südost und des MKT Rettungswagen die Erstversorgung. |
Unter Begleitung des Kindernotarztes kam die
Kleine in ein Kinderkrankenhaus in der Innenstadt. Die 18-jährige
Pkw-Lenkerin blieb unverletzt. Zum Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (lu) |
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Schwerverletzter nach Reifenpanne |
Samstag, 28. Juli 2007 04:29 Uhr A99 Autobahnkreuz Süd |
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Eine Familie aus Belgien war auf dem
Autobahnring Richtung Salzburg unterwegs, als sie eine Reifenpanne zum Anhalten
zwang. Der 63-jährige Fahrer fuhr sein Fahrzeug an den Seitenstreifen, wo er mit der Montage des Reserverades begann. Dabei zog er sich zur besseren Erkennbarkeit eine Warnweste an. Während der Arbeiten am Auto wurde er von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst und schwer am rechten Bein verletzt. Der alarmierte Notarzt versorgte den offenen Bruch des Oberschenkels bevor der Mann zur Weiterbehandlung in eine Klinik gebracht wurde. |
Hätte der Unfallverursacher den Belgier mit
seinem Fahrzeug frontal erfasst, hätte dieser Unfall für ihn nach Aussagen
der Rettungskräfte auch tödlich ausgehen können. (ric) |
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Brennende Strohballen gelöscht |
Samstag, 28. Juli 2007 03:51 Uhr Pellegrinistraße |
![]() Auf einem freien Feld in Johanneskirchen geriet ein Stapel von ca. 200 Strohballen in Brand. Die Einsatzkräfte der Wache Riem wurden vom Mitteiler an der Kunihohstraße erwartet, wo er das Feuer wahrnahm. Er lotste dann die Feuerwehrkräfte zum Einsatzort an der Pellegrinistraße. |
Dort begannen die Feuerwehrmänner mit dem
Ablöschen des Brandes. Dazu waren insgesamt 6 Löschrohre im Einsatz. Um den
Löscherfolg zu optimieren, musste der Berg brennender Strohballen mit
Knicklader der Feuerwehr und eines Bauern auseinandergerissen werden. Als
Löschwasserentnahmestelle diente der nahegelegene Hüllgraben. Nach etwa 90 Minuten konnten die Einsatzkräfte ihre Arbeiten abschließen. Bei einer morgendliche Nachsicht wurden noch letzte Glutnester abgelöscht. Der wirtschaftliche Schaden kann aus Sicht der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden. Ein Lastwagen aus Österreich, welcher das Stroh aufladen und abtransportieren sollte, war bereits auf den Weg nach München. (ric) |
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Badeunfall am Fasaneriesee |
Donnerstag, 26. Juli 2007 14:41 Uhr |
| Am Ostufer des Baggersees in Feldmoching geriet ein 35-jähriger Nichtschwimmer in etwa drei bis vier Meter tiefes Gewässer, wo er sich nicht mehr über Wasser halten konnte. Etwa 20 Meter vom Ufer entfernt ging der Mann unter. Badegäste paddelten mit einem Schlauchboot zur Unglücksstelle und suchten nach dem Mann. In der Zwischenzeit wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit zwei Tauchertrupps zur Unglücksstelle ausrückte. Ein Taucher der Berufsfeuerwehr erspähte im trüben Gewässer ein Schlüsselband. In der Hoffnung es gehöre dem Verunfallten, tastete er sich in unmittelbarer Umgebung am Grund des Sees entlang, wo er dann den Mann zu fassen bekam. |
Am Badeufer angekommen, übergab der Taucher den
Nichtschwimmer dem Rettungsdienstpersonal, welches sofort mit den
Wiederbelebungsmaßnahmen begann. Unter laufender Reanimation wurde der
Patient mit einem Rettungswagen mit Notarztbegleitung in ein Münchner
Krankenhaus gebracht. Um die ebenfalls anwesende Ehefrau kümmerte sich eine Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr, bis ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams die psychologische Betreuung übernahm. (ric) |
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Arbeiter stürzt bei Montagearbeiten ab |
Dienstag, 24. Juli 2007 17.15 Uhr Promenadeplatz |
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Auf dem Flachdach eines sechsgeschossigen Bürohauses waren Arbeiter mit der Montage einer Kühlanlage beschäftigt. Dabei kam es zum Absturz eines 43-jährigen Arbeiters, der durch eine Lichtkuppel einbrach und ca. 3 Meter in ein darunter liegendes Büro fiel. Die Besatzung eines Löschfahrzeuges der Hauptfeuerwache und das Notarztteam Mitte versorgten den Mann. |
Da bei dem Patienten der Verdacht auf eine Becken- und Wirbelsäulenfraktur bestand, wurde er durch die Beamten der Berufsfeuerwehr mit großer Vorsicht auf einer Spezialtrage über den Treppenraum nach unten gebracht. Nach den ersten Untersuchungen im Krankenhaus bestätigte sich der Anfangsverdacht nicht. Der Arbeiter zog sich bei dem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch zu. (fel) |
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Küchenbrand in Großhadern |
Dienstag, 24. Juli 2007 03:16 Uhr Altenastraße |
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Küchenmobiliar fing in der Nacht im Erdgeschoss
eines Einfamilienhauses Feuer und verursacht einen Schaden von 25.000 Euro. Eine
ca. 65-jährige Bewohnerin befand sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte der
Münchner Feuerwehr bereits im Garten des Anwesens. Die ca. 45-jährige Tochter befand sich noch im ersten Obergeschoss des Gebäudes. Feuerwehrmänner brachten sie mit Hilfe einer tragbaren Leiter aus dem Haus. |
Zeitgleich drangen die Männer in die Küche vor
und löschten den Brand. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten sie
das verqualmte Erdgeschoss. Die beiden Bewohnerinnen wurden mit Verdacht einer
Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. (ju) |
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Verkehrsunfall in Perlach |
Dienstag, 24. Juli 2007 09:27 Uhr Unterbiberger Straße / Weidener Straße |
| Heute Vormittag kollidierten ein VW Passat und ein Lkw im Kreuzungsbereich miteinander. Die Wucht des Aufpralles war so groß, das beide Insassen des Pkw das Fahrzeug aus eigener Kraft nicht mehr verlassen konnten. Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und Neuperlach sicherten die Unfallstelle ab. Mit Hilfe des hydraulischen Rettungssatzes öffneten sie die Beifahrerseite des Passat und befreiten die zwei Eingeschlossenen, |
die sich bei dem Unfall mittelschwere Verletzungen
zugezogen hatten. Versorgt durch das Notarztteam Süd sowie zwei Teams des
gewerblichen Rettungsdienst wurden der 85-jährige Fahrer und der ca.
87-jährige Beifahrer zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
(ju)
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Starke Regenfälle in München |
Samstag, 21. Juli 2007 21.00Uhr Stadtgebiet |
| Nach dem gestrigen Starkregen und den heftigen Windboen ließen die ersten Einsätze für die Münchner Feuerwehr nicht allzu lang auf sich warten. Sehr schnell standen im gesamten Stadtgebiet auch dieses Mal wieder Tiefgaragen, Aufzugschächte, Keller und Souterrainwohnungen unter Wasser. Mit Laub verstopfte Gullys verhinderten das Ablaufen von Regenwasser und setzten in der Folge Fahrbahnen unter Wasser. |
Von etwa 21.00 Uhr bis heute morgen
registrierte die Münchner Feuerwehr rund 160 wetterbedingte Einsätze.
Weitere Einsätze werden sich noch ergeben, da erfahrungsgemäß viele
Schäden erst im Laufe des Sonntag entdeckt werden. Der entstandene Sachschaden kann nicht beziffert werden, über verletzte Personen liegen derzeit kein Erkenntnisse vor. (pie) |
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Vermissten Australier tot im Eisbach aufgefunden |
Samstag, 21. Juli 2007 14.23 Uhr Am Eisbach |
| Nach vier Tagen gab der Eisbach den am Mittwoch auf tragische Weise ertrunkenen Australier frei. Passanten entdeckten den leblosen Körper im Wasser, sicherten ihm am Ufer und alarmierten die Polizei. |
Aus dem Korb einer Drehleiter der Feuerwehr konnte
der der Leichnam aus dem Wasser geborgen werden. (hör) |
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50.000 € Schaden durch Brand einer Matratze |
Samstag, 21. Juli 2007 2.17 Uhr Friedenspromenade |
| 50.000 € Schaden entstanden beim Brand in einer Souterrainwohnung in Trudering. Eine Matratze war in Brand geraten. Die Bewohner der ca. 200 m² großen Räumlichkeiten brachten sich selbst in Sicherheit. Zwei Bewohner der über der Brandwohnung liegenden Dachgeschosswohnung mussten von der Feuerwehr mit einer Leiter gerettet werden. |
Durch die starke Rauchentwicklung zogen sich
insgesamt drei Bewohner des Vierparteienhauses leichte Rauchgasvergiftungen
zu. Sie wurden durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr ambulant
behandelt. Weitere Personen waren nicht in Gefahr. (fel) |
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Frau nach Wohnungsbrand reanimiert |
Samstag, 21. Juli 2007 1.27 Uhr Schlörstraße |
| Beim Brand in ihrer Wohnung erlitt eine 75-jährige Frau so schwere Verletzungen, dass sie reanimiert werden musste. Als die ersten Feuerwehrkräfte in der Schlörstraße eintrafen, schlugen bereits Flammen aus den Wohnungsfenstern im 2. Obergeschoss und drohten auf das darüber liegende Stockwerk überzugreifen. Ein sofort eingeleiteter Löschangriff von Außen als auch über den Treppenraum brachte innerhalb kurzer Zeit den gewünschten Erfolg. Beim Eindringen in die Wohnung fanden die vorgehenden Atemschutztrupps die Bewohnerin bewusstlos im Badezimmer auf und brachten sie in Sicherheit. Die Patientin konnte durch das Feuerwehr-Notarztteam Nordost und Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr reanimiert werden. |
Sie kam in den Schockraum einer Klinik. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde durch die Feuerwehr das gesamte dreigeschossige Gebäude kontrolliert. Eine Wohnung im 3. Obergeschoss musste gewaltsam geöffnet werden. In der ca. 80 m² großen Brandwohnung entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 €. Im Verlauf des Einsatzes zog sich eine Polizeibeamtin eine Rauchgasvergiftung zu und wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (fel) |
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Vermisste Person im Eisbach |
Mittwoch, 18. Juli 2007 15:26 Uhr Eisbach/Himmelreichstraße |
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Einen Großeinsatz bescherte der Münchner Feuerwehr am Nachmittag ein Australier. Er war mit seinen beiden Freunden im Eisbach baden. Während die beiden anderen das Gewässer rechtzeitig verlassen haben, zog die Strömung den 27-Jährigen in einen Wasserfall und die anschließende Wasserwalze. Laut Augenzeugen am Ufer überschlug sich der Mann mehrmals im Wasser bevor er unterging und nicht mehr auftauchte. |
Einsatzkräfte der Feuerwehr suchten mit Tauchern
und einer Unterwasserkamera sofort nach der Alarmierung den Bereich des
Unglücks ab. Wegen der starken Strömung musste der Tauchereinsatz
abgebrochen werden. Um die Strömung zu verringern, lies man sowohl den
Eisbach als auch den Auer-Mühlbach an einem Wehr absperren. Nach zwei Stunden
war die Strömung soweit reduziert, dass der Einsatz der Feuerwehrtaucher
wieder möglich war. Den Bereich an den Wasserfällen zwischen der Stelle des
Verschwindens und der Brücke am Tucherpark kontrollierte nochmals ein
Taucher. Leider musste die Suche nach dem Vermissten nach insgesamt fünf Stunden aufgegeben werden. Die Münchner Feuerwehr war mit mehr als 60 Einsatzkräften vor Ort. (ze) |
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Glimpflich verlaufener Kellerbrand |
Dienstag, 17. Juli 2007 16.10 Uhr Sankt-Martin-Straße |
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Aufgrund eines technischen Defektes war heute
Nachmittag ein Wäschetrockner im Keller eines sechsgeschossigen Wohn- und
Geschäftshauses in Brand geraten. Im ersten Moment wollte der Hausmeister mit
einem Pulverlöscher eigene Löschversuche unternehmen. Die starke
Rauchentwicklung in der Waschküche machte sein Vorgehen jedoch unmöglich. Der
giftige Rauch hätte ihn in ernsthafte Gefahr gebracht. Er wies die Einsatzkräfte vorbildlich ein, wodurch sich diese beim Vorgehen unter |
schwerem Atemschutz einen deutlichen Zeitvorteil
verschaffen konnten. Bereits sechs Minuten nach dem Eintreffen kam vom
Einsatzleiter die Meldung "Feuer in Gewalt". Gleichzeitig belüftete die Feuerwehr das Treppenhaus mit einem Hochleistungslüfter, womit dieses annähernd rauchfrei gehalten wurde. Da sich der Brand lediglich auf den Trockner beschränkte, fiel der Sachschaden mit ca. 1000 € glücklicherweise gering aus. (hör) |
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Verzwickte Lage |
Samstag, 14. Juli 2007 22.03 Uhr Klinikum Großhadern |
| In der Nothilfe des Klinikums Großhadern versuchte das Personal einem ca. 22 Jahre alten Mann einen Edelstahlring vom rechten Mittelfinger zu entfernen. Sämtliche Bemühungen schlugen fehl, der Ring erwies sich als zu widerstandsfähig. Ein Löschfahrzeug der Wache Sendling unterstütze die weiteren Bemühungen. |
Als sie in der Nothilfe eintrafen, war der Finger
bereits blau angelaufen. Unter ständigem Kühlen und unter äußerster
Vorsicht gelang es den Beamten, in rund 20 minütiger Arbeit den Ring
aufzuschneiden. (fel) |
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Druckkammerschleusung nach Notaufstieg |
Samstag, 14. Juli 2007 19.43 Uhr Feuerwache 5 -Ramersdorf- |
| Aufgrund eines technischen Defektes musste ein 20-jähriger Taucher im oberösterreichischen Attersee aus rund 30 m einen Notaufstieg machen. Die Rettungsleitestelle in Völklabruck veranlasste den Transport des Sporttauchers, der an den Symptomen der sog. Taucherkrankheit litt, nach München. |
Er wurde in der rund um die Uhr einsatzbereiten
Taucherdruckkammer auf der Feuerwache 5 in Ramersdorf geschleust. Nach der
ersten Behandlung stehen die Prognosen für den jungen Mann gut.
(fel) |
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Lebensgefährlicher Messerstich |
Samstag, 14.Juli 2007 5:58 Uhr S-Bahnhof Laim |
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Bereits auf dem Bahnsteig kam es zu verbalen
Auseinandersetzungen zweier Männer und einer Frau. In der Unterführung
eskalierte der Streit. Nach Handgreiflichkeiten zog einer der Kontrahenten ein
Klappmesser und stach zu. Der 16-Jährige wurde unterhalb der Achsel in den Brustkorb getroffen. Dabei kam es zur Verletzung einer Arterie mit spritzender Blutung. |
Der Mann kam nach der Versorgung durch den Notarzt
Nord-West mit einem Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (ze) |
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Reanimation auf dem Arbeitsweg |
Freitag, 13. Juli 2007 6:34 Uhr Am Gasteig / Rosenheimer Straße |
| Ein 34-jähriger Beamter der Berufsfeuerwehr München, ausgebildeter Rettungssanitäter, war auf dem Weg um seinen Dienst auf der Feuerwache Föhring anzutreten. An der Ecke Am Gasteig / Rosenheimer Straße wurde er auf einen ca. 55-jährigen Mann aufmerksam, der leblos auf dem Gehweg lag. Sofort begann er mit der Reanimation des Patienten. Ein Löschfahrzeug der Hauptfeuerwache und das Feuerwehr-Notarztteam Ost setzten nach ihrem Eintreffen die Wiederbelebungsmaßnahmen intensiv fort. |
Der Mann hatte auf Grund eines Infarktes ein
Herzkammerflimmern erlitten. Mehrere Stromstösse aus einem Defibrillator
brachten den Herzschlag wieder in einen normalen Rhythmus. Der ca. 55 Jährige
konnte mit stabilen Kreislaufverhältnissen in ein Krankenhaus gebracht
werden.
(fel) |
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10.000 € Schaden durch Zimmerbrand |
Freitag, 13. Juli 2007 3:24 Uhr Burgkmairstraße |
| Beim Brand in einem Einzimmerapartment ist ein Sachschaden von rund 10.000 € entstanden. Erst als die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Wohnungstüre gewaltsam öffneten, wachte der 47-jährige Bewohner auf. Seine Matratze war in Brand geraten. Er wurde durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. |
Bei dem Brand zog sich der Mann eine
Rauchgasvergiftung zu, wurde durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr
behandelt und in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer konnte schnell gelöscht
werden. Weitere Personen waren in dem viergeschossigen Wohngebäude nicht in
Gefahr.
(fel) |
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Kind auf Baum gefangen |
Donnerstag, 12. Juli 2007 19:35 Uhr Schachenmeierstraße |
| Der 12-jährige Bruder eines 13-jährigen Mädchens warf aus Übermut den Wohnungsschlüssel in eine circa 15 Meter hohe Kastanie. Auf etwa acht Metern verfing sich der Schlüssel jedoch im Geäst des Baumes. Das Mädchen kletterte auf den Laubbaum, um den Schlüssel wieder zu erlangen. Bei etwa fünf Metern musste das sie jedoch feststellen, dass ihr die Höhenlage gar nicht behagte und kam weder vor noch zurück. |
Die von der Mutter alarmierten Einsatzbeamten der
Feuerwache Schwabing retteten die Dreizehnjährige mit der Drehleiter aus
ihrer misslichen Lage und fischten den Schlüsselbund aus dem Baum.
Wohlbehalten erlangte die junge Dame samt Schlüssel wieder den Erdboden.
(hoe) |
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Mann aus Isar gerettet |
Donnerstag, 12. Juli 2007 17:40 Uhr Luitpoldbrücke |
| Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Luitpoldbrücke hing ein 54-jähriger Münchner in einem Rettungsring an der Ufermauer der Isar. Ein Einsatzbeamter stieg zur Rettung mit einem Überlebensanzug ausgerüstet über eine Steckleiter zu dem Mann hinab. Zeitgleich dazu ließ der Rettungshubschrauber Christoph 1 ein Besatzungsmitglied herab, hob den 54-Jährigen aus dem kühlen Gewässer und setzte ihn anschließend auf der Luitpoldbrücke ab. |
Die Besatzung des Notarztteams Mitte übernahm die
medizinische Versorgung und brachte den Mann mit dem Verdacht einer
Unterkühlung in den Schockraum einer Münchner Klinik.
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Bauarbeiter bei Absturz schwer verletzt |
Mittwoch, 11. Juli 2007 10.55 Uhr Spicherenstraße |
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Bei Bauarbeiten auf einem Rohbau verletzte sich am
Vormittag ein Bauarbeiter schwer. Der 42-jährige Zimmerer stürzte aus ca. 3
Meter Höhe auf eine Betondecke. Bei dem Sturz zog sich der Mann eine
Gehirnblutung und eine Schädelfraktur zu. Weiterhin besteht bei ihm der
Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung. Nach der medizinischen Versorgung durch das Feuerwehr-Notarztteam Ost und einem Löschfahrzeug der Wache Ramersdorf wurde zur schonenden Rettung die Hubrettungsbühne der Feuerwache Neuperlach nachgefordert. Mit dem 53 m hohen Ausleger konnte die Unglückstelle im 6. Obergeschoss problemlos erreicht und der Patient sicher zu Boden gebracht werden. (fel) |
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Verletzter nach Matratzenbrand |
Sonntag, 08. Juli 2007 18.08 Uhr Kantstraße |
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Verbrennungen zweiten und dritten Grades an beiden
Händen erlitt gestern ein 53-jähriger Familienvater im Stadtteil
Milbertshofen. Aus bislang unbekannter Ursache war im Schlafzimmer der
Dreizimmerwohnung im vierten Obergeschoss eine Matratze in Brand geraten. Unter
Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Brand rasch mit
einem C-Löschrohr ab und belüfteten die Wohnung anschließend mit einem
Hochleistungslüfter. Beim Eintreffen der Münchner Feuerwehr war der verletzte
Mann bereits aus seiner Wohnung geflüchtet.
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Nach der medizinischen Erstversorgung seiner
Verletzungen brachte das Notarztteam Nord den Mann in eine Münchner Klinik.
Für den Zeitraum der Einsatzarbeiten betreuten Rettungsassistenten der
Berufsfeuerwehr eine gehbehinderte Dame im dritten Obergeschoss. Weitere
Bewohner waren durch den Vorfall glücklicherweise nicht betroffen. Durch die
starke Verrußung entstand an den Räumen ein geschätzter Sachschaden in
Höhe von 50.000 Euro. Zur Klärung der Brandursache hat die Brandfahndung der
Kriminalpolizei München die Einsatzstelle übernommen. (hoe) |
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Brennender Fahrradanhänger |
Sonntag, 08. Juli 2007 02:59 Uhr Schäftlarnstraße |
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Aus ungeklärter Ursache geriet im Kellerflur
eines vierstöckigen Wohngebäudes im Münchner Stadtteil Thalkirchen ein
abgestellter Fahrradanhänger in Brand. Geschützt durch Pressluftatmer
löschten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr das Feuer mit einem
C-Löschrohr ab. Zur Entrauchung des Kellers kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Die Bewohner des Gebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. |
Der entstandene Sachschaden durch die
massive Verrauchung des Kellers bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf
10.000 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache hat die das Kommissariat K113 der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) |
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Verkehrsunfall fordert zwei Schwerverletzte |
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:04 Uhr Föhringer Ring / Herzog-Heinrich-Brücke |
| Ein 20-jähriger Fiat-Fahrer war frontal gegen einen entgegenkommenden Bus geprallt. Dabei erlitten Fahrer und Beifahrer schwere Verletzungen. Die beiden jungen Männer wurden vom Rettungsdienstpersonal erstversorgt und kamen zur weiteren Behandlung mit dem Notarzt in verschiedene Münchner Kliniken. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen, musste aber nach einer ambulanten Versorgung nicht ins Krankenhaus transportiert werden. |
Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr
sicherten die Unfallstelle ab. Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (lu)
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U-Bahn entgleist |
Mittwoch, 04. Juli 2007 07:47 Uhr Heinrich-Wieland-Straße |
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Aus bisher noch ungeklärter Ursache entgleiste
heute Vormittag ein U-Bahnzug der Linie 5. Bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof
Michaelibad sprang die letzte Achse am hintersten Wagen des stadteinwärts
fahrenden Zuges aus den Schienen und beschädigte dabei die Stromschiene. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf hatten die Fahrgäste den Zug bereits verlassen. Die Feuerwehrmänner hoben, unterstützt durch Verkehrsbetriebe, die U-Bahn mit schweren hydraulischen Hebegerät an und stellten sie wieder ins Gleis. Den Abtransport des Schadzuges übernahmen die Münchner Verkehrsgesellschaft. Personen kamen bei dem Ereignis nicht zu Schaden. Durch den Schadzug kam es auf der Linie U 5 zu Einschränkungen im Fahrbetrieb. (ju)
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Mit Auto gegen Baum |
Dienstag, 03. Juli 2007 16.06 Uhr Pasinger Heuweg/Mühlanger |
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Herzrhythmusstörungen bei einer 53-Jährigen
waren heute der Grund für einen Autounfall. Als sie auf dem Pasinger Heuweg
unterwegs war glitt sie kurzzeitig in die Bewusstlosigkeit. Sie verlor die
Kontrolle über ihren Mazda und krachte gegen einen jungen Alleebaum, welcher
durch den Aufprall entwurzelte. Beim Eintreffen eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges hatte sie bereits das Bewusstsein wieder erlangt. |
Durch den Unfall hatte sie sich lediglich
Prellungen zugezogen. Der Notarzt überwies sie jedoch zur Überwachung in ein
Münchner Krankenhaus. Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem Unfall nicht beteiligt, der Pkw ist im Frontbereich beschädigt. (hör) |
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Radfahrerin stürzt und verletzt sich schwer |
Dienstag, 03. Juli 2007 08.49 Uhr Arnulfstraße |
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Schwer verletzte sich heute morgen eine
25-jährige Radfahrerin beim Versuch von ihrem Herrenrad abzusteigen. Vermutlich
blieb sie mit dem Bein an der Mittelstange des Herrenrades hängen und stürzte
hart auf Kopf und Schulter. Das Personal einer nahegelegenen Bank bemerkte den Vorfall, alarmierte den Notarzt und leistete vorbildlich Erste Hilfe. |
Die Feuerwehr-Notarzt-Besatzung versorgte die
Patientin vor Ort und wies sie mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in
eine Münchner Klinik ein. (hör) |
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Jungfalke bei Flugversuchen abgestürzt |
Dienstag, 03. Juli 2007 8.18 Uhr Amalienstraße |
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Es müssen wohl die ersten Flugversuche
eines Falken gewesen sein, die ihn in große Schwierigkeiten brachten.
Beschäftigte des Institutes für Bodenkunde bemerkten heute morgen, wie der
Raubvogel entlag der Fassade abstürzte und im Innenhof aufschlug. Die
Institutsmitarbeiter nahmen den Havaristen auf, sperrten das verstörte Tier
in eine Kiste und alarmierten die Feuerwehr. Augenscheinlich ist der Vogel unverletzt aber noch nicht in der Lage sich selbst zu ernähren. Die Feuerwehr brachte den Jungfalken zur Aufzucht in die Tierklinik für Vögel nach Oberschleißheim. (hör) |
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Kellerbrand in Ramersdorf |
Sonntag, 01. Juli 2007 15.58 Uhr Balanstraße |
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Ein Kellerabteil in einem viergeschossigen
Wohn- und Geschäftshaus wurde heute Nachmittag ein Raub der Flammen. Bereits
fünf Minuten nach der Alarmierung drangen Beamte der Ramersdorfer Feuerwache in
den Keller vor. Nach weiteren fünf Minuten war das Feuer, das unter Atemschutz
mit einem C-Rohr bekämpft wurde, unter Kontrolle. Der bereits in der Anfangsphase eingesetzte |
Hochleistungslüfter verhinderte eine
Rauchausbreitung ins Treppenhaus. Somit konnten alle Bewohner in ihren
Wohnungen verbleiben. Im Kellerraum und der Elektroinstallation entstand ca. 5000 € hoher Sachschaden. Die Polizei hat mit der Ermittlung der Brandursache begonnen. (hör) |
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Nasser Einsatz für die Notarztbesatzung |
Sonntag, 01. Juli 2007 15.55 Uhr Flauchersteg |
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Ein 66-jähriger Badegast aus Zorneding hatte
sich an der Sohle eines Wasserfalles am Flaucher den Fuß zwischen zwei Brettern
eingeklemmt. Er stand bis zum Oberkörper im kalten Isarwasser und war trotz
eigener Befreiungsversuche gefangen. Passanten verständigten die Feuerwehr. Bei dem 66-Jährigen schwanden mittlerweile die Kräfte und er drohte zu ertrinken. Die hinzu alarmierte Besatzung des Feuerwehr-Notarztes "Süd", waren mit die ersten am Einsatzort. |
Geistesgegenwärtig hatten sie ein Nageleisen und
einen Bolzenschneider aus dem Fahrzeug mit ans Ufer genommen. Hiermit konnten sie, unterstützt durch JUH-Rettungsdienstpersonal, nach längeren Bemühungen den Schwimmer rechtzeitig befreien. Der Patient wurde noch vor Ort untersucht und mit Quetschungen im Beinbereich in eine Münchner Klinik transportiert. (hör) |
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Ungewöhnlich eingeparkt |
Sonntag, 01. Juli 2007 12.34 Uhr Leopoldstraße |
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| Im Kreuzungsbereich Leopoldstraße/Georgenstraße startete ein stadteinwärts fahrender Taxifahrer ein Wendemanöver. Der Gegenverkehr, ein Mazda 326 konnte dem Taxi nicht mehr ausweichen, streifte es leicht, rammte den Randstein, hob ab und flog über den Radweg an einen Alleebaum. Er landete genau zwischen einem geparkten BMW X5 und einem Verkehrsschild. Der Baum, der seinen Flug stoppte, knickte beim Aufprall um. |
Glücklicherweise wurde bei der
spektakulären Aktion niemand verletzt. Am Mazda entstand Totalschaden. Nachdem das havarierte Fahrzeug von einem Abschleppdienst entfernt worden war, beseitigten Einsatzkräfte der Feuerwehr den Baum. (hör) |
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