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Zimmerbrand
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Freitag, 28. September 2007
16.09 Uhr
Balanstr.
Aus unbekannter Ursache fing am heutigen Nachmittag in der Wohnung einer etwa 70-jährigen Frau der Fernseher Feuer. Mitarbeiter einer Bäckerei im Erdgeschoss entdeckten die schwarzen Rauchschwaden und setzten einen Notruf in die Leitstelle ab. Mit Hilfe einer Drehleiter und Atemschutzgeräten stiegen die alarmierten Einsatzkräfte durch ein geöffnetes Fenster ins vierte Obergeschoss ein. 
Im völlig verrauchten Wohnzimmer entdeckten sie die Bewohnerin auf der Couch vor dem brennenden Fernseher. 
Über eine vorsorglich auf der anderen Gebäudeseite aufgestellten zweiten Leiter brachten sie die Dame sofort in Sicherheit. Mit einer leichten bis mittelschweren Rauchgasvergiftung transportierte ein Rettungswagen die Patientin nach der Erstversorgung auf eine toxikologische Station in eine Münchner Klinik. Das Ablöschen des brennenden Elektrogerätes und die anschließende Entrauchung dauerte nur wenige Minuten. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 50.000 Euro

(gra)

 

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Dramatische Rettungsaktion aus Kaminschacht
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Donnerstag, 27. September 2007
13:41 Uhr
Tal

Aus bisher unbekannter Ursache geriet der Mann jedoch in den Kamin und rutschte circa 28 Meter in die Tiefe. 
Erst am heutigen Nachmittag konnten seine Hilferufe geortet, und damit seine Rettung eingeleitet werden. 

Einsatzkräfte der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr München ließen ein Rettungsdreieck zu dem Verunfallten hinab, in welches er sich selbst einbinden konnte. 

Anschließend zogen sie den 27-Jährigen per Seil aus dem Kamin auf das Dach. Augenscheinlich erlitt der Abgestürzte lediglich Schürfwunden am Körper. 
Bereits seit Dienstag Abend befand sich ein 27-jähriger Mann in einem 60cm mal 40 cm großen Kaminschacht eines 6-stöckigen Gebäudekomplexes in der Münchner Altstadt. Seinen eigenen Angaben zu Folge wollte er einen Freund besuchen und wählte hierzu den Weg über das Dach.  Zur genauen medizinischen Untersuchung nahm ihn der Rettungshubschrauber Christoph 1 vom Dach auf und flog ihn in ein naheliegendes Krankenhaus.


(hoe)
 

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Fußgänger schwer verletzt
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Mittwoch, 26. September 2007
20.01 Uhr
Chiemgaustraße
Beim Überqueren der Chiemgaustraße erlitt am gestrigen Abend ein 65-jähriger Mann lebensbedrohliche Verletzungen. Der Fußgänger befand sich auf Höhe der Pfälzer-Wald-Straße auf der mehrspurigen Fahrbahn, als ihn ein dunkler Mercedes erfasste. Bei dem Zusammenstoß zog sich der 65-Jährige multiple Verletzungen im Bereich des Schädels und des Brustkorbs zu. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Ramersdorf übernahm die medizinische Erstversorgung des Mannes an der Unfallstelle.  Das Notarztteam Ost intensivierte die Behandlung und brachte den Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Der Zustand des Schwerstverletzten wurde von ärztlicher Seite als kritisch bezeichnet. Der 69-jährige Mercedesfahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. 
Zur Klärung des Unfallhergangs hat das Verkehrsunfallkommando der Münchner Polizei die Arbeit an der Unfallstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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LKW in Unterführung
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Mittwoch, 26. September 2007
14.09 Uhr
Dachauer- / Pelkovenstr.
Am frühen Nachmittag eilten die Einsatzkräfte mehrerer Feuerwachen zur Dachauer Straße. Ein österreichischer Lastwagen war für die Unterführung an der Pelkovenstraße zu hoch. Die Feuerwehrmänner trennten die teils verkeilten Teile des Aufbaus mit Winkelschleifern ab und befreiten so das Gespann. Unter Polizei- und Feuerwehrbegleitung fuhr der Fahrer seinen LKW auf einen nahen Parkplatz, wo seine Ladung von der Spedition abgeholt wurde.  Der Sachschaden beträgt ca. 10.000 Euro. Beide Fahrspuren waren für ca. 40 Minuten gesperrt. Die S-Bahnstrecke stadteinwärts musste für 15 Minuten eingestellt werden. Ein Gutachter stellte an der Unterführung keinerlei Schäden fest.

(gra)
 

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Papagei
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Mittwoch, 26. September 2007
9 Uhr
An der Hauptfeuerwache
 Am heutigen Morgen fand ein grauer Papagei seinen Nachhauseweg nicht mehr. Um sich das zeitraubende Einfangen zu sparen, flog er gleich zur Hauptfeuerwache und stellte sich der zuständigen Behörde. Ein Feuerwehrmann brachte ihn von der Fensterbank in sein Büro und besorgte bei den Einsatzkräften einen Vogelkäfig.

 Nach einer kräftigen Brotzeit (Apfelstücke) fiel er in einen langen und ausgiebigen Schlaf auf der warmen Fensterbank und wartet dort auf seinen Besitzer. Ob ein nächtlicher Oktoberfestbesuch der Grund für seinen unsicheren Flugstil war, konnte nicht zurückverfolgt werden.

(gra)
 

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Fernsehgerät implodiert im Seniorenheim
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Dienstag, 25. September 2007
10.33 Uhr
Heßstraße
Im 2. Obergeschoss des Seniorenheimes war in einem Zweizimmerapartment ein Fernsehgerät implodiert. Das Pflegepersonal bemerkte die Rauchentwicklung und betätigte sofort einen Feuermelder. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelang es dem Pflegepersonal sämtliche Bewohner im 2. Obergeschoss in Sicherheit zu bringen, so dass niemand zu Schaden kam. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer und entrauchten die betroffenen Räume.
Nach ersten Schätzungen dürfte sich der Schaden, aufgrund der starken Verrauchung, auf ca. 50.000 Euro belaufen.
Durch das vorbildliche Verhalten der Pflegekräfte konnte Schlimmeres verhindert werden.

(lu)
 

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Stromausfall auf der Wies'n
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Dienstag, 25. September 2007
08.07 Uhr
Theresienwiese
Durch Wassereintritt in einen Kabelschacht unter einem mobilen Trafohäuschen hinter dem Hippodrom, der ca. ein Drittel der Festwiese versorgt, kam es zu einem Kurzschluss. Durch die heftige Reaktion wurde die Tür vom Trafohäuschen herausgedrückt. Vom Stromausfall waren kurzfristig die Festzelte Hippodrom, Fischer Vroni, Armbrustschützenzelt und die Ochsenbraterei betroffen. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr pumpten das Wasser aus dem Versorgungsschacht.
Die Stadtwerke konnten nach kurzer Zeit die Ochsenbraterei und die Fischer Vroni wieder ans Netz nehmen. Bei den anderen Zelten dauerten die Reparaturarbeiten bis etwa 11:15 Uhr an.

(ju)
 

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Frau nach Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
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Montag, 24. September 2007
14.40 Uhr
Albert-Rosshaupter-Str.
Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall. Eine 39-jährige Frau lief hinter einem parkenden Auto auf die Straße. Ein 34-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr bremsen und erfasste die Fußgängerin frontal. Drei zufällig anwesende Krankenschwestern leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe.  Die drei Frauen begannen sofort mit der Wiederbelebung und übergaben sie den alarmierten Rettungskräften. Der Freund der Verletzten, der Fahrer des Pkws und mehrere Augenzeugen mussten mit teils schweren Schocksymptomen am Unfallort und später in Krankenhäusern weiterbehandelt werden.

(gra)
 

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Unfall im U-Bahnhof
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Donnerstag, 20. September 2007
15:00 Uhr
Kolumbusplatz
Beim Verlassen des U-Bahnwagens der Linie U1 geriet ein 31-jähriger Mann am Bahnhof mit seinem rechten Bein zwischen Bahnsteigkante und Aufbau des ersten Bahnwagens.
Bis zum Kniegelenk rutschte der stark angetrunkene Mann in den schmalen Spalt und konnte sich nicht mehr selbst befreien.
Der Fahrer der stadteinwärtsfahrenden U-Bahn erkannte die Lage sofort, setzte einen Notruf ab und begann mit ersten Sicherungsmaßnahmen des Zuges.
Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache drückten die U-Bahn mit Hebekissen sanft zur Seite, bis das Bein frei lag und der Patient befreit werden konnte.
Danach wurde er von Rettungsassistenten der Feuerwehr untersucht und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren.
Die U-Bahn konnte nach dieser Unterbrechung des Fahrbetriebes ihre Fahrt wieder aufnehmen.

(ric)
 

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Herd vergessen
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Dienstag, 18. September 2007
09:01 Uhr
Barer Straße
Im zweiten Obergeschoss eines fünfstöckigen Wohngebäudes in Schwabing kam es am heutigen Vormittag zu einem Küchenbrand. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte den Rauch an der Eingangstüre der Zweizimmerwohnung und alarmierte die Feuerwehr. 
Unter schwerem Atemschutz drangen Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing gewaltsam über die Drehleiter in die Wohnung ein und löschten den Brand mit einem Schnellangriffsrohr ab. 
Der durch den Brand entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 
10.000 Euro. Allem Anschein nach war der Brand auf eine vergessene Herdplatte im Bereich der Küchenzeile zurückzuführen. 
Die Bewohner des Wohngebäudes befanden sich nicht in Gefahr.
Im Bereich der Barer Straße kam es im Zeitraum der Löscharbeiten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(hoe)
 

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Brand auf Geburtshilfestation im Klinikum Schwabing
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Montag, 17. September 2007, 14.21 Uhr; Isoldenstraße
Aus noch unbekannter Ursache war im zweiten Obergeschoss im Dusch- und Toilettenbereich der Geburtshilfestation ein Feuer ausgebrochen. Das Klinikpersonal reagierte sofort und brachte die 24 Stationspatientinnen und acht Kinder noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit. 
Durch das vorbildliche Verhalten und schnelle Reagieren der Klinikangestellten wurden keine Personen verletzt oder gefährdet. Alle Patienten konnten auf andere Stationen verteilt werden.
Die alarmierten Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr hatten innerhalb von zwanzig Minuten den Brand lokalisiert und gelöscht. Nachdem die Räumlichkeiten mit Lüftern vom Rauch befreit waren, konnte die Brandfahndung ihre Arbeit beginnen.
Laut Aussage des Klinikdirektors kann der Schaden durch intensive Reinigung behoben werden.

(wel)

 

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Terrier auf Abwegen
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Montag, 17.September 2007
09.06 Uhr
Siebenbrunner Straße
In einem Biergarten an der Siebenbrunner Straße war der einjährige Terrier Janosch einer heißen Fährte auf der Spur. Er ließ sich bei der Verfolgung der Duftspur auch nicht von einem Container bremsen. Das hatte jedoch seine Tücken. Der Jäger wurde nun zum Gefangenen, der Platz unter dem Container war zu knapp. Der Hund kam aus eigener Kraft nicht mehr unter dem Hindernis hervor. 
Seinem Frauchen blieb nur noch die Möglichkeit die Feuerwehr zu rufen.
Diese hob den Container mit Hebekissen an. So konnte der Gefangene unverletzt herausgezogen werden. Sein Verlagen war jedoch nicht gestillt. Nur mit Mühe konnte er davon abgehalten werden, sofort wieder unter den Ort seiner Begierde zu kriechen. Die Ursache seines unerfüllten Jagdtriebes blieb der Feuerwehr jedoch verborgen.

(wel)

 

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Zimmerbrand mit zwei Leichtverletzten
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Sonntag, 16.September 2007
21.09 Uhr
Stürzerstraße
In einem Reihenmittelhaus war es am gestrigen Abend zu einem Brand gekommen. Dabei brannte ein Bett bis auf den Eisenrahmen ab. Die beiden etwa 60-jährigen Bewohner, eine Frau und ein Mann konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Sie wurden ambulant von der Besatzung eines Rettungswagen wegen einer leichten Rauchvergiftung behandelt. Durch die Wärme- und Rauchentwicklung wurden jedoch weitere Räume beschädigt. Der Brand war nach etwa 20 Minuten von den Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr gelöscht. Die Lüftungsmaßnahmen und das Öffnen des Fußbodens, zur Kontrolle auf Glutnester, dauerte noch etwa eine Stunde an. Weitere Personen waren vom Brand nicht betroffen. Der Schaden wird derzeit auf etwa 70.000 Euro geschätzt. 
(wel)
 

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Kind von Auto erfasst
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Samstag, 15. September 2007
20.01 Uhr
Hochäckerstraße
Gestern in den Abendstunden war ein ca. 60 Jahre alter BMW Fahrer auf der Hochäckerstraße in Richtung Perlach unterwegs.
Ein 9-jähriger Bub, der vermutlich mit seinen Freunden spielte, lief auf die Straße und wurde vom Pkw erfasst.
Die Teams des Notarztwagen Süd-Ost, des Kindernotarztes und eines Rettungswagen versorgten den verletzten Jungen und brachten ihn zur weiteren Behandlung in den Schockraum einer Klinik.

(ju)
 

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Chemikalie in Apotheke ausgelaufen
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Samstag, 15. September 2007; 16.50 Uhr; Pfeuferstraße
Mitarbeiter einer Apotheke, die nächste Woche eröffnet werden soll, öffneten gestern Nachmittag im kellerliegenden Lagerraum eine Transportbox und bemerkten darin ein zerbrochenes Glasgefäß. Der Inhalt, ca. 0,5 Liter einer nicht identifizierbaren Flüssigkeit, ergoss sich darin und es bildete sich ein leicht bräunlicher Dampf. Eine Mitarbeiterin der Apotheke alarmierte die Feuerwehr, deren Messungen an der Einsatzstelle jedoch ergebnislos blieben. Bei den Angestellten stellte sich eine leichte Reizung der Atemwege ein. Geschützt durch schweren Atemschutz und Spritzschutzanzüge bargen Feuerwehrmänner das Gefäß und übergaben es einer Spezialfirma zur Entsorgung. Die Mitarbeiter, eine 32-sowie eine 49-jährige Frau und ihr 26-jähriger Kollege wurden vorsorglich in eine Klinik gebracht.

(ju)

 

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Benzinpreise drohen zu fallen
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Donnerstag, 13. September 2007
09:42 Uhr
Schäftlarnstraße

Bei einem Wendemanöver hatte heute Morgen ein Lieferwagen den Masten der Benzinpreisanzeige an der dortigen Esso-Tankstelle gerammt. Durch den Aufprall löste sich die ca. 500 kg schwere digitale Anzeige aus den Verankerungen. Das mächtige Teil hing nur noch an zwei Schrauben an einer galgenartigen Konstruktion und drohte auf den Gehweg bzw. die Fahrbahn zu stürzen.
Der Gefahrenbereich wurde umgehend abgesperrt. Unter Zuhilfenahme eines 
Kranwagens und einer Drehleiter klemmten Feuerwehrmänner die Leitungen ab, demontierten das Großdisplay und senkten es zu Boden.
Während der Arbeiten musste die Schäftlarnstraße für ca. 30 Minuten gesperrt werden.
Die Schadenshöhe kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden.


(hör)
 

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Begaster Seecontainer macht Feuerwehreinsatz erforderlich
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Mittwoch, 12. September 2007
16:08 Uhr
Neue Messe Riem
Während des Aufbaus zur Textilmaschinenmesse ITMA 2007 kam es bei einigen Arbeitern zu gesundheitlichen Beschwerden. Die betroffenen Personen klagten über Atembeschwerden, Hautreizungen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Nun lag es an der Feuerwehr und einem hinzugezogenen Toxikologen die Ursache der Symptome zu ermitteln. All jene Personen waren damit beschäftigt, Holzkisten mit Maschinenteilen aus einem Seecontainer aus Asien zu entladen und auf die einzelnen Hallen, bzw. Aussteller zu verteilen. Dieser Container war, wie es bei der Verschiffung vorgeschrieben ist, zur Schädlingsbekämpfung vor der Abreise begast worden. Das Begasungsmittel Methyl Bromid hatte sich jedoch bei der Ankunft bzw. Entladung noch nicht vollständig verflüchtig.
Der anwesende Toxikologe wies die Patienten an, sich zu duschen und die Kleidung zu wechseln, somit konnten die Symptome bei
den meisten der ca. 15 Personen beseitigt werden.
Acht von ihnen kamen für einen medizinischen Check ambulant in Münchner Krankenhäuser.
Mehrere Feuerwehrkräfte, vorsorglich geschützt durch Pressluftatmer, sammelten die Holzkisten auf dem Gelände und den Hallen ein und lagerten diese auf einem abgelegen, für die Öffentlichkeit unzugänglichem Gelände ab.
Messungen in den frühen Morgenstunden in den Hallen, an den Maschinenteilen sowie an den Kisten selbst verliefen negativ.
Der hohe Personaleinsatz der Feuerwehr mit Unterstützung des THW`s machten es möglich, dass die ITMA 2007 heute Morgen planmäßig seine Pforten für die Besucher öffnen konnte. Eine Gefährdung ist auszuschließen.
Die zwischengelagerten Kisten werden im Laufe des Tages durch eine Spezialfirma entsorgt.


(hör)
 

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Kellerbrand im Landeskriminalamt
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Mittwoch, 12. September 2007
02.05 Uhr
Maillingerstraße
Ein Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes bemerkte in dem Amtsgebäude Brandrauch und alarmierte die Feuerwehr. Die eintreffenden Einsatzkräfte suchten daraufhin das Gebäude ab, denn der Rauch hatte sich über die Lüftungsanlage im kompletten Komplex verteilt. Das Feuer konnte in einem Abstellraum im Keller lokalisiert werden. Durch schweren Atemschutz geschützt drangen die Feuerwehrmänner zu dem Brandherd vor und löschten diesen. Mit zwei Hochleistungslüftern wurden das Kellerabteil sowie der Rest des Gebäudes vom Rauch befreit.
Der Brand beschädigte Teile der Stromleitungen so dass die Küche heute wohl nicht in Betrieb gehen kann.
Der Schaden den das Feuer, das aus ungeklärter Ursache ausgebrochen war, verursacht hatte wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Brand im Dachgeschoss
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Dienstag, 11. September 2007
11:10 Uhr
Ismaninger Straße
Die Bewohnerin einer zweigeschossigen Dachwohnung bemerkte im Obergeschoss Rauch aus einer Abstellkammer. Beim Telefonat mit dem Disponenten der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr wies dieser die Frau an, die Wohnung zu verlassen und die alarmierten Einsatzkräfte einzuweisen.
Somit konnten die Feuerwehrmänner mit detaillierten Informationen über die verwinkelte Wohnung sofort zum Löschangriff übergehen. Sie gingen mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr in die 5. Etage vor und hatten den in der Abstellkammer wütenden Brand
schnell unter Kontrolle. Zeitgleich wurde ein
Hochleistungslüfter eingesetzt um das Treppenhaus rauchfrei zu halten. Die restlichen Bewohner des sechsgeschossigen Wohnhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und konnten in ihren Wohnungen bleiben.
Das Obergeschoss der Dachwohnung ist völlig verrußt und der Abstellraum total ausgebrannt, woraus die Schadenssumme von ca. 30.000 € resultiert.
Die Ursache des Brandes ist unklar, die Polizei ermittelt.


(hör)
 

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Zwei Hunde bei Zimmerbrand gerettet
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Sonntag, 09.September
20.19 Uhr
Holzstraße
In der Küche einer Zweizimmerwohnung war es zu einem Brand gekommen. Der 55-jährige Bewohner war nicht anwesend, er kam erst während der Löschmaßnahmen zurück. Zwei Hunde die noch in der Wohnung eingeschlossen und vom Brandrauch bedroht waren, konnten von den Feuerwehrmännern gerettet werden. Weitere Mieter des sechsstöckigen Wohngebäudes waren durch das schnelle Eingreifen zu keiner Zeit gefährdet.  Die Kräfte der Feuerwehr, vom Nachbarn eingewiesen, drangen über den Balkon und das Treppenhaus in die im vierten Stock gelegene Wohnung ein. Der Brand war schnell gelöscht, die gesamte Wohnung wurde jedoch durch den Brandrauch stark verrußt. Der Schaden wird deshalb auf mindestens 70.000€ geschätzt. Die Brandursache wird derzeit von der Polizei ermittelt.

(wel)

 

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Schwerer Verkehrsunfall in der Innenstadt 
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Sonntag, 9. September 2007
01:07 Uhr
Frauenstraße
In den frühen Morgenstunden befuhr ein 36-jähriger Taxifahrer mit einem Skoda Oktavia die Frauenstraße in westlicher Richtung. Zur gleichen Zeit überquerte eine 
48 Jahre alte Münchnerin die Frauenstraße in nördlicher Richtung und wurde von dem Taxi erfasst. Bei dem Zusammenstoß trug die Frau multiple Frakturen und schwerste Verletzungen im Bereich des Schädels davon. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptfeuerwache und das Notarztteam Mitte übernahmen die medizinische Erstversorgung der 48-Jährigen und brachten sie umgehend in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Die Frau befindet sich aus ärztlicher Sicht in einem sehr kritischen Zustand. 
Der 36-jährige Fahrzeuglenker erlitt durch den Vorfall einen Schock. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreuten den Mann im Zeitraum des Einsatzes medizinisch.

Zur Klärung des Unfallhergangs hat das Verkehrunfallkommando der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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Brand in Schredderanlage
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Dienstag, 4. September 2007
15:13 Uhr
Pasteurstraße
In der Papierschredderanlage eines Recyclingbetriebs in Allach kam es am heutigen Nachmittag zu einem Feuer. Aufgrund eines technischen Defekts überhitzte die Schredderanlage und entzündete das darin befindliche Papier. Geschützt durch Pressluftatmer löschten Einsatzbeamte der Münchner Feuerwehr den Brand mit einem C-Löschrohr ab und kontrollierten anschließend die Anlage nach Glutnestern mit einer Wärmebildkamera.
Der an der Maschine entstandene Schaden wurde vom Einsatzleiter auf eine Höhe von circa 5000 Euro geschätzt.
Bei Löschversuchen zog sich ein 28-jähriger Mitarbeiter eine Rauchgasvergiftung zu.
Ein weiterer 41 Jahre alter Mitarbeiter erlitt bei den Löschmaßnahmen eine Entgleisung des Blutdrucks. 
Nach der medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr kamen beide Arbeiter zur Beobachtung in Münchner Krankenhäuser.


(hoe)
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LKW beinahe umgekippt
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Dienstag; 4. September 2007
10:39 Uhr
Rosenheimer Straße

Da der aufgekieste Untergrund jedoch teilweise nicht befestigt war, geriet das Fahrzeug in eine bedrohliche Schräglage und drohte umzustürzen. 
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr sicherten den havarierten Silolaster mit der Seilwinde eines Rüstwagens und zogen ihn anschließend mit der Seilwinde des Kranwagens wieder auf befestigten Untergrund.

Im Zeitraum des circa einstündigen Einsatzes kam es auf der Rosenheimer Straße stadtauswärts zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(hoe)

Zum Aufstellen seines mit Putz gefüllter Silos wollte der Fahrer eines 32 Tonnen schweren Lkw auf der Großbaustelle eines Münchner Altenheims rückwärts eine Abfahrt benutzen. 
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Tödlicher Unfall auf Baustelle
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Montag, 3. September 2007
15.58 Uhr
Thalkirchner Straße

Ein 35 Jahre alter Bauarbeiter ist bei einem Absturz auf einer Baustelle ums Leben gekommen. Der Mann stürzte ca. 20 Meter in einem Aufzugsschacht ab und prallte auf den Betonboden. Bei dem Gebäude werden momentan umfangreiche Umbauarbeiten vorgenommen.
Sämtliche Reanimationsbemühungen des Feuerwehr-Notarztteams Süd, eines Löschfahrzeuges der Hauptfeuerwache und des Rettungsdienstes schlugen fehl. 

Die Rettungskräfte bemühten sich eine knappe Stunde um das Leben des Bauarbeiters. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Kollegen des Verunfallten, die durch das Unglück einen Schock erlitten, wurden bis zum Eintreffen des Kriseninterventionsteams des Arbeiter-Samariter-Bundes durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreut.

(fel)

 

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