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Balkonbrand greift auf Wohnung über
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Montag, 31. Dezember 2007
22.29 Uhr
Conollystraße
Ein ebenso verirrter Feuerwerkskörper setzte Kunststoffstühle auf einem Balkon im 2. Obergeschoss in Brand. Durch die enorme Hitzeentwicklung platzte das Fenster, so dass das Feuer rasend schnell auf Teile des Wohnzimmermobiliars übergriff. Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich über den Treppenraum gewaltsam Zutritt zu der ca. 80 m² großen Wohnung und löschten das Feuer.  Zum Zeitpunkt des Brandes waren keine Bewohner anwesend. Der Sachschaden kann zur Zeit noch nicht genau beziffert werden, dürfte aber auf Grund der enormen Verrußung erheblich sein.


(lu)
 

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Bungalow bei Brand beschädigt
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Montag, 31. Dezember 2007
20.09 Uhr
Sonnenlängstraße
Ein vermutlich durch Feuerwerkskörper ausgelöster Brand beschädigte einen in Holzbauweise errichteten Bungalow schwer. Das Feuer brach an der Giebelseite des Gebäudes aus und beschädigte die Außenfassade. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht anwesend. Durch einen sofort eingeleiteten massiven Löschangriff konnte ein Übergreifen des Brandes auf den Innenraum verhindert werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 €.  Überfrierendes Löschwasser vereiste die Fahrbahn in der Sonnenlängstraße auf rund 60 Metern. Über die Integrierte Leitstelle forderte der Einsatzleiter zum Abstreuen der Gefahrenstelle Streusplitt an.


(fel)
 

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Zimmerbrand in Seniorenwohnheim
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Montag, 31. Dezember 2007
17.43 Uhr
Grünwalder Straße
Die Feuerwehr wurde in den frühen Abendstunden durch eine automatische Brandmeldeanlage in ein Seniorenwohnheim in die Grünwalder Straße alarmiert. Während die Einsatzkräfte auf der Anfahrt zu dem Objekt waren, erreichten die Integrierte Leitstelle mehrere Notrufe über eine Rauchentwicklung im Flur des Wohnheims. Die ersten eintreffenden Feuerwehrbeamten bemerkten schon von der Straße aus einen Brand im 3. Obergeschoss. Das Feuer hatte die Scheiben einer Balkontüre zum Bersten gebracht. Im Verlauf der Brandbekämpfung, die über eine Drehleiter und den Treppenraum durchgeführt wurde, drangen die vorgehenden Trupps in die Räumlichkeiten ein und löschten den Brand.  Das ca. 25 m² Apartment wurde dabei vollkommen zerstört. Die Bewohnerin konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr von einem Besucher des Seniorenheimes gerettet werden. Die 86 Jahre alte Frau wurde von einem Arzt des Wohnheimes behandelt und durch den Rettungsdienst mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebracht. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 75.000 €.


(fel)
 

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Rauchmelder verhindert Schlimmeres
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Montag, 31. Dezember 2007
9.25 Uhr
Abbachstraße
Ein Rauchmelder hat in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus im Stadtteil Moosach vor einem Brand rechtzeitig gewarnt und dadurch größeren Schaden verhindert.
Der im Treppenraum befindliche handelsübliche Rauchmelder alarmierte durch einen Signalton die Mitbewohner des Hauses, worauf diese sofort die Feuerwehr verständigten. Mit einem Zweitschlüssel konnte die Eingangstür der in der obersten Etage gelegenen Brandwohnung geöffnet werden. In der Küchenzeile des Einzimmerapartments war der Inhalt eines Abfalleimers in Brand geraten. 
Das Feuer konnte mit einem Kleinlöschgerät schnell gelöscht werden. Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht in der Wohnung.
Dank des im Treppenraum installierten Rauchmelders konnte der Brand rechtzeitig entdeckt werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.


(fel)
 

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Kerze vergessen
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Sonntag; 30.Dezember 2007
03:17 Uhr
Sparkassenstraße
Aufmerksame Passanten bemerkten heute Morgen eine noch brennende Kerze im Fenster eines Weinlokals in der Altstadt. 
Die fast abgebrannte Kerze hatte bereits Teile der Fensterdekoration in Brand gesetzt und drohte auf die Einrichtung überzugreifen. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache verschafften sich gewaltsam Zugang über das Fenster und löschten den Brand mit einem Schnellangriffsrohr ab. 
Mit einem Hochleistungslüfter belüftenden die Feuerwehrmänner das verrauchte Lokal und verschalten abschließend die Fensterscheibe. 

Die Höhe des Schadens bezifferte die Feuerwehr auf circa 5.000 Euro.

(hoe)

 

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Kellerbrand in Englschalking
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Samstag, 29. Dezember 2007
21:54 Uhr
Beckmesserstraße
Aus bislang unbekannter Ursache brach im Untergeschoss eines Einfamilienhauses im Stadtteil Englschalking ein Brand aus. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr verschafften sich über eine Außentreppe Zugang zum Keller und löschten das brennende Mobiliar unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einem C-Löschrohr ab. 
Mit einem Hochleistungslüfter befreiten die Feuerwehrkräfte den Kellerraum vom Rauch. Weitere Räume wurden glücklicherweise nicht in Mitleidenschaft gezogen. 
Die in dem Haus lebende Dame blieb bei dem Vorfall unverletzt und konnte nach Beendigung der Arbeiten wieder in ihr Haus zurück. 

An dem Kellerraum entstand ein geschätzter Sachschaden von 15.000 Euro. 
Die Brandfahndung der Kriminalpolizei München haben zur Klärung der Brandursache die Arbeit aufgenommen.


(hoe)
 

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Kaminbrand in Grillrestaurant
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Freitag, 28. Dezember 2007
11:29 Uhr
Maximilianstraße




Ein Brand in einem Dunstabzugssystem war der Auslöser für die Räumung eines Grillrestaurants und eines fünfstöckigen Bürogebäudes in der Münchner Altstadt. Im Bereich des ersten Obergeschosses gerieten durch die Hitzeentwicklung eines Grillofens Ablagerungen im Abzugskanal in Brand. In der Nähe befindliche Lüftungsleitungen transportierten den Rauch durch die Rohre und verursachten Verrauchungen in mehreren Räumen des Bürogebäudes. Ein auf dem Dach des Gebäudes montierter Lüftermotor geriet aufgrund der extremen Hitzeentwicklung in Brand. Die vorgehenden Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten den brennenden Motor mit einem Schaumlöschgerät ab und demontierten diesen.  Parallel dazu verschafften sich die Feuerwehrkräfte unter schwerem Atemschutz Zugang zu dem Schacht im ersten Obergeschoss. Mit mehreren CO 2-Löschern und einem Schaumlöschgerät löschten sie Glutnester in dem Abluftkanal sowie die glimmende Isolierung ab und entfernten diese großräumig. Abschließend kontrollierten die Feuerwehrmänner sämtliche Räumlichkeiten und die Esse mit mehreren Wärmebildkameras auf weitere Glutnester. Der entstandene Sachschaden an dem Gebäude wurde vorläufig von den Einsatzkräften auf 50.000 Euro beziffert. Der Grill des Restaurants kann bis auf weiteres nicht benutzt werden.

(hör)
 

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Zimmerbrand in Aubing
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Freitag, 28. Dezember 2007
09:05 Uhr
Lichteneckstraße
Als eine junge Frau aus ihrem Zimmer im 1. Obergeschoss eines Einfamilienhauses den Flur betrat, bemerkte sie Rauch aus einem, an einen 24-Jährigen untervermieteten Zimmer. Sie rettete sich ins Erdgeschoss und alarmierte die Feuerwehr.
Da sie den Einsatzkräften gegenüber äußerte, der junge Mann befinde sich in seinem Zimmer, schickte der Einsatzleiter umgehend einen Trupp mit Pressluftatmern in den betroffenen Raum. Diese fanden den Brandraum glücklicherweise leer vor und konnten sofort Löschmaßnahmen einleiten. Im Bereich des Schreibtisches waren Einrichtungsgegenstände in Brand geraten.
Um die Dachkonstruktion auf mögliche Brandschäden zu kontrollieren, öffneten die Beamten abschließend die Deckenverkleidung und entfernten die Isolierung.
Die junge Frau, welche den Brand gemeldet hatte, wurde mit einer leichten Rauchvergiftung in eine Klinik transportiert. Während der Löscharbeiten traf der Hauseigentümer an der Einsatzstelle ein. Ihm mussten die Einsatzkräfte die Nachricht überbringen, dass in der 1. Etage ein Schaden von ca. 50.000 € zu beklagen sei.


(hör)
 

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16-jähriger Fußgänger schwer verletzt
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Donnerstag, 27. Dezember 2007
18:29 Uhr
Am Haderner Winkel/Neuried
Beim Überqueren des Kreuzungsbereiches Am Haderner Winkel und der Münchener Straße erfasste in den frühen Abendstunden ein Pkw der Marke Skoda einen
16-jährigen Neurieder. Der Teenager wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Feuerwehr-Notarzt-Besatzung "Süd-West" übernahm die Erstversorgung des jungen 
Mannes. Nachdem sein Zustand stabilisiert werden konnte transportierte ihn ein Rettungswagen des ASB mit Notarztbegleitung in den Schockraum einer Münchner Klinik.

(hör)
 

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Schwelbrand in einer Zwischendecke
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Dienstag, 25. Dezember 2007
08.18 Uhr
Mandlstr.
In der vergangenen Nacht kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Schwelbrand in einer Zwischendecke einer Anwaltskanzlei. Erst am heutigen Morgen bemerkte der Inhaber die Verrauchung in seiner Kanzlei und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte öffneten mit einer Motorsäge den Fehlboden und löschten die glimmenden Balken und Holzbretter ab.  Anschließend entrauchten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Da ein tragender Balken entfernt werden musste, stützten die Feuerwehrmänner mit vier Baustützen die Zwischendecke vom Erdgeschoss aus ab. Der Sachschaden beträgt mindestens 70.000 Euro.

(gra)

 

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Brand in einer Lackiererei
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Dienstag, 25. Dezember 2007
 00:28 Uhr
Eversbuschstr.
In der heutigen Nacht bemerkte ein Spaziergänger einen Feuerschein in einer Lackiererei und alarmierte die Feuerwehr. Diese drang gewaltsam in die Werkstatt ein und löschte ein brennendes Heizgerät und einen Werkzeugschrank ab. Anschließend kam der Hochleistungslüfter zum Einsatz, um den giftigen Rauch aus der Lackiererei zu drücken.  Glücklicherweise hatte das Feuer noch nicht auf einen eingestellten Oldtimer übergegriffen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 15.000 Euro.

(gra)

 
 

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Christbaumbrand verhindert Bescherung
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Montag, 24. Dezember 2007
18:52 Uhr
Langbürgener Straße
Bei einer ca. 70-jährigen Dame aus Ramersdorf fiel heute die Bescherung einem massiven Brandgeschehen zum Opfer. Während sie und ihr Besuch, eine dreiköpfige Familie, im Essbereich des Wohnzimmers ihr Festtagsmahl zu sich nahmen, geriet der Christbaum in Brand. Obwohl sich das Feuer rasend schnell entwickelte konnten die vier Personen die Wohnung unbeschadet verlassen und über ein Mobiltelefon die Feuerwehr verständigen. Bei deren Eintreffen stand der Wohnraum bereits in Vollbrand. Die Scheiben zum Balkon waren geborsten und  die Flammen drohten auf das angrenzende Schlafzimmer überzugreifen. Die Einsatzkräfte gingen in die oberste Etage des fünfgeschossigen Wohnhauses vor und löschten den in den Räumlichkeiten wütenden Brand mit einem C-Rohr.
Weil die Wohnung bis auf weiteres unbewohnbar ist, bot eine Nachbarin der älteren Dame Unterkunft an. Nach unserem Wissensstand nahm diese das freundliche Angebot an. In der Brandwohnung entstand ein ca. 70.000 € hoher Sachschaden.

(hör)
 

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Eiliges Christkind
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Montag, 24. Dezember 2007
11:59 Uhr
Marlene-Dietrich-Straße
Nicht schlecht staunte heute Mittag die Besatzung des Feuerwehr-Notarzt-Teams "Mitte", nachdem sie auf das Alarmstichwort "Entbindung" gerufen worden war. An der Alarmadresse angekommen, öffnete ihnen eine 26-Jährige, welche ein Neugeborenes auf dem Arm hatte, die Wohnungstüre. Die junge Tschechin berichtete den Rettungsassistenten, dass sie ca. 1 Stunde vorher ihren Sohn zur Welt gebracht hatte. Sie hatte Schmerzen im Unterleib verspürt und legte sich in die Badewanne. Nur wenige Augenblicke später war ohne ihr Zutun das  Christkindl geboren. Obwohl es ihre erste Schwangerschaft war, verhielt sie sich souverän, sie nabelte den Säugling ab, wusch ihn und verständigte dann erst den Notarzt.
Mutter und Sohn sind wohlauf und verbringen die Weihnachtsfeiertage in einer Münchner Klinik. Der glückliche Vater befindet sich momentan in seiner Heimat Tschechien. Ein Name für den eiligen, kleinen Münchner Bürger steht noch nicht fest, da man erst in drei Wochen mit seiner Geburt gerechnet hatte.

(hör)
 

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Tragischer Heiliger Abend
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Montag, 24. Dezember 2007
14:51 Uhr
Schwanseestraße


Nach einem ausgedehnten Küchenbrand müssen nun eine Mutter mit ihrem
9-jährigen Sohn den Heiligen Abend in einem Münchner Krankenhaus verbringen. Beide hatten sich Rauchvergiftungen zugezogen, nachdem Öl in einem Topf Feuer gefangen und die Flammen auf die gesamte Kücheneinrichtung übergegriffen hatten. Die Mutter unternahm, während sie den Sohn zum Nachbarn schickte um die Feuerwehr zu alarmieren, noch eigene Löschversuche mit einer Decke. Diese entzündete sich ebenso, wodurch weitere Versuche unmöglich waren.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand bereits das gesamte Küchenmobiliar in Flammen. Ein Trupp mit schwerem Atemschutz ging über den Treppenraum in die im Erdgeschoss liegende Wohnung vor und löschte die brennende Einrichtung mit einem C-Rohr. 
Da sich die extreme Verrauchung auf die Brandwohnung beschränkte und das Treppenhaus nahezu rauchfrei gehalten werden konnte, verblieben die Mieter des achtgeschossigen Wohnhauses in ihren Wohnungen.
Während der Löscharbeiten trafen der Vater und die Tochter der bosnischen Familie an der Einsatzstelle ein. Da die Wohnung bedauerlicher Weise unbewohnbar ist, erklärte sich ein freundlicher Nachbar sofort bereit, seine Wohnung über die Feiertage zur Verfügung zu stellen. Durch das Feuer und die starke Verrauchung entstand an der Drei-Zimmer-Wohnung ein ca. 150.000 € hoher Sachschaden.



(hör)
 

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Brand durch Adventgesteck
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Sonntag, 23. Dezember 2007
17:35 Uhr
Reifenstuelstraße
Ein auf einem Tisch vergessenes Adventgesteck war gestern Nachmittag in Brand geraten. Das brennende Weihnachtsgesteck hatte sich durch die Tischplatte gefressen, fiel zu Boden und brannte auf dem Parkett weiter. Eine Nachbarin bemerkte den Rauch, der unter der Wohnungstüre ins Treppenhaus drang. Sie alarmierte umgehende die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache löschten den Brand mit einem C-Rohr binnen weniger Minuten ab. Um eventuell verbliebene Glutnester zu lokalisieren, öffnete die Feuerwehr den Fehlboden mit einer Kettensäge. Die Bewohner der betroffenen Wohneinheit, eine dreiköpfige Familie, waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zuhause.
Restliche Mieter des viergeschossigen Wohnhauses konnten während des Feuerwehreinsatzes in ihren Wohnungen verbleiben und waren nicht in Gefahr. Durch die beträchtliche Verrußung der Brandwohnung wird der Schaden auf 30.000 € geschätzt.

(hör)
 

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Trambahn entgleist
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Freitag, 21. Dezember 2007
11:42 Uhr
Sendlinger Torplatz
Die Beifahrerin des Opel Astra erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen der Aicher Ambulanz in ein Münchner Krankenhaus. 
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr zogen mit einer Seilwinde den Kühllaster aus der Unfallstelle und unterstützten die Münchner Verkehrsbetriebe beim Eingleisen der Trambahn.

Im Zeitraum des circa zwei Stunden andauernden Einsatzes kam es im Bereich des Sendlinger Tores zu erheblichen Verkehrsbehinderung. 
Zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. 
Zur Klärung des Unfallhergangs hat das Verkehrsunfallkommando des Polizeipräsidiums München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

In den heutigen Mittagsstunden kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß einer Straßenbahn der Linie 27 mit einem Opel Astra und einem 7,5t Kühllaster im Kreuzungsbereich der Lindwurmstraße und Sonnenstraße am Sendlinger Tor. 
Die Tram befand sich auf dem Weg in Richtung Stachus, als es zur Kollision mit den beiden Fahrzeugen kam. 
 

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Zimmerbrand in Laim
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Donnerstag, 20. Dezember 2007
01:20 Uhr
Agricolastraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es in einer Wohnung im 4. Obergeschoss zu einem Brand. Die beiden Bewohner, ein älteres Ehepaar, konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen.
Als die Einsatzkräfte von der Feuerwache Pasing und der Wache Westend eintrafen war bereits ein Fenster zerplatzt und die Flammen drohten auf das 5. Obergeschoss überzugreifen.
Unter schwerem Atemschutz bekämpften die Beamten das Feuer gleichzeitig, über den Treppenraum im Innen- sowie über die Drehleiter im Außenangriff.
Dabei konnten sie eine Katze retten. Das Ehepaar wurde vom Rettungsdienstpersonal versorgt.
Beide kamen anschließend mit einer Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus. Weitere Hausbewohner kamen nicht zu Schaden, die Polizei hatte vorsorglich eine Räumungsaktion durchgeführt bei der 21 Mieter, unter anderem auch Familien mit Kindern, im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr untergebracht wurden. Unter der Aufsicht des leitenden Notarztes wurden alle Bewohner untersucht. Nach ersten Angaben dürfte der Sachschaden mindestens 50.000 Euro betragen. Zur Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

(lu)

 

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300.000 Euro Sachschaden bei Wohnungsbrand
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
23.38 Uhr
Kemptener Straße
 

Gestern Abend kamen drei Mieterinnen nach Hause und nahmen bereits im Hausgang Rauchgeruch wahr. Als sie die Wohnungstüre öffneten bemerkten sie einen Brand und alarmierten die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Münchner Feuerwehr stand die im vierten Obergeschoss liegende Wohnung des neunstöckigen Wohnhauses bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Fenster und drohten auf die darrüberliegende Wohnung überzugreifen.
Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte über den Treppenraum zum Brandherd vor und begannen mit den Löscharbeiten. Zeitgleich kam ein Trupp über die Drehleiter zum Einsatz um ein Übergreifen der Flammen auf die Wohneinheit im fünften Stock zu verhindern.
Sieben Bewohner der oberen Stockwerke brachten die Feuerwehrmänner mit Hilfe von Fluchthauben durch den verrauchten Treppenraum ins Freie. Mit Hochleistungslüfter wurden die betroffenen Räumlichkeiten vom Rauch befreit. Vier Mieterinnen wurden vom Rettungsdienst versorgt und vorsorglich mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt wurden im Großraumrettungswagen der Münchner Berufsfeuerwehr 44 Personen für die Dauer des Einsatzes betreut. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten alle Wohnungen, bis auf die Brand- sowie die darrüberliegende Wohnung, wieder alle bezogen werden. Der Sachschaden der bei dem Brand entstand wird auf 300.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Ehepaar erleidet Kohlenmonoxidvergiftung
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Mittwoch, 19.Dezember 2007
22:41 Uhr
Tegernseer Landstraße
In den gestrigen Abendstunden benutzte ein Ehepaar ihre Dusche die durch einen Gasdurchlauferhitzer beheizt wurde. Anschließend an das Duschbad brachen der ca. 45-jährige Mann und seine 39-jährige Ehefrau bewusstlos in der Wohnung zusammen. Die drei Kinder sowie ein Bekannter der Familie entdeckten die Verletzten und alarmierten die Integrierte Leitstelle. Personal des Rettungsdienstes brachten die Verletzten sofort ins Freie und transportierten sie zur weiteren Behandlung zur Druckkammer in die Feuerwache nach Ramersdorf.  Erste Messungen der Münchner Feuerwehr ergaben eine erheblich Kohlenmonoxidbelastung im Erdgeschoss und im Keller des Gebäudes. Die drei Kinder sowie der Bekannte wurden ebenfalls mit Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus gebracht.
Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

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7,5 Tonner stürzt auf U-Bahngleise
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
10.08 Uhr
Frankfurter Ring/Ungererstraße




Nach einer Kollision mit einem Volvo im Kreuzungsbereich hatte der Fahrer eines
7,5 Tonner Lkw das Sicherheitsgeländer zur etwa 7 Meter tieferverlaufenden
U-Bahnstrecke durchbrochen und stürzte auf die stadteinwärts verlaufenden Gleise. Der mit Baumaterial beladene Lkw riss einen Teil des Geländers mit sich, das an den oberirdisch verlaufenden Gleisen zwischen den Gleissträngen zum liegen kam. Der 21-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt. Feuerwehreinsatzkräfte betteten den Mann nach der medizinischen Erstversorgung in eine Trage und trugen ihn in Begleitung des Notarztes zum U-Bahnhof Studentenstadt. Dort übergaben die Feuerwehrbeamten den Verletzten dem Rettungsdienstpersonal. Kurze Zeit später wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Ein stadtauswärts fahrender U-Bahnfahrer erkannt die Situation und leitete die Notbremsung ein. Alle 21 Fahrgäste konnten die U-Bahn unverletzt verlassen. 
Die Fahrgäste wurden von der Feuerwehr zum nächsten U-Bahnhof Studentenstadt begleitet. Der Stromabnehmer des U-Bahnzuges hatte Kontakt mit dem abgerissenen Geländer und wurde leicht beschädigt. Vorsorglich wurden der U-Bahnzug mit einer Diesellok ins Depot gezogen. Der U-Bahnfahrer erlitt einen Schock und wurde vom Kriseninterventions-Team betreut. Mit einem Kranwagen barg die Feuerwehr den Lkw von den Gleisen und übergab ihn einem Abschleppunternehmen. Anschließend räumte die Feuerwehr den Gleisbereich von den verstreuten Baumaterialien. Die Reparaturen an der Stromschiene übernahm die MVG. Die Arbeiten der Feuerwehr dauerten bis 12.40 Uhr. An dem Lkw entstand Totalschaden, der Schaden an U-Bahnzug und den Gleisanlagen kann von Seiten der Feuerwehr nicht geschätzt werden.


(pie)
 

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Kellerbrand in der Innenstadt
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Samstag, 15. Dezember 2007
13:39 Uhr
Pestalozzistraße
Vermutlich ein Defekt in der Elektroinstallation war der Grund für einen Brand im Keller eines fünfgeschossigen Geschäftshauses in der Innenstadt. Über eine offene Tür, die vom Büro im Erdgeschoss direkt in den Keller führte, bemerkte ein Mitarbeiter wie dichter Brandrauch nach oben zog . Er brachte sich in Sicherheit und alarmierte sofort die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache drangen unter schwerem Atemschutz zum Brandherd vor und löschten.  Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine weiteren Personen im Gebäude. Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Keller, das Büro und der Treppenraum des Gebäudes belüftet.
Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden etwa 15.000 Euro betragen.


(lu)
 

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Rosi ist wieder da!
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Samstag, 15. Dezember 2007
10:44 Uhr
Schleißheimer Straße

Der Schwimmmeistergehilfe eines Hallenbades bemerkte, wie sich ein roter Papagei auf dem Glasdach des Außenbeckens sonnte. Schnell war ihm klar, dass der schöne, rot gefiederte Vogel mit dem gelben Schwanz ausgebüchst war. 
Er alarmierte die Feuerwehr.
Mittlerweile versuchten er und seine Schwimmmeisterin den durchgefrorenen und hungrigen Papagei mit Apfelstücke zu locken, was zunächst auch klappte. Dann aber wechselte der Exot die Location und flog auf einem Baum.

Die inzwischen eingetroffenen Feuerwehrleute von der Wache Schwabing konnten den Papagei mit einem Fangnetz fangen und nahmen ihn mit auf die nahegelegene Feuerwache. Zufälligerweise hörte ein Feuerwehrbeamter der Wache Schwabing wenig später bei einem lokalen Münchner Radiosender den täglichen Tiernotruf, bei dem unter anderem auch "Rosi", eine Papageidame aus Schwabing, vermisst wurde. Alle zur Identifizierung wichtigen Merkmale passten haargenau auf den Vogel.
So konnten über die Pressestelle der Berufsfeuerwehr und der Redaktion des Radiosenders die Besitzer schnell ausfindig gemacht werden.
Einer Familie aus der Mitterwieserstraße in Schwabing war Rosi bereits am Mittwoch, den 12. Dezember entflogen.
Kurz nach Mittag war Rosi wieder zu Hause, im Warmen. Von einem frostigen Rundflug durch München dürfte Rosi vorerst den Schnabel voll haben.

(lu)
 

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Brand auf einem Lagerplatz
PDF
Freitag, 14. Dezember 2007
16.05 Uhr
Lerchenstraße
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Nachmittag zu einem Brand auf einem Lagerplatz. Dort standen mehrere Bauwägen und gestapelte Holzpaletten in Vollbrand. Mit fünf Löschrohren und einem an einer Drehleiter befestigten Wenderohr löschten die Einsatzkräften die Flammen ab. Zur Beseitigung der restlichen Glutnester kam ein Radlader des Technischen Hilfswerkes zum Einsatz. Ein von Anfang an vermisster Hund sowie eine Katze konnten von der Feuerwehr unverletzt in Sicherheit gebracht werden.  Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Lerchenstraße war für über zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Der Sachschaden kann zur Stunde noch nicht beziffert werden. Im Einsatz waren über 30 Feuerwehrfahrzeuge und an die 100 Einsatzkräfte.


(ze)
 

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Holzanbau abgebrannt
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Sonntag, 09.Dezember 2007
07:10 Uhr
Lochhauser Straße
Aus bislang unbekannter Ursache brannte gestern Morgen der zwölf mal vier Meter große Anbau einer circa 250m² großen Holzhalle in Obermenzing ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stand das Nebengebäude bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung war bereits eine in dem Anbau gelagerte Sauerstoffflasche explodiert und auf dem benachbarten Acker eingeschlagen. 
Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass weitere Gas- und Sauerstoffflaschen zerplatzten. 
Geschützt durch Pressluftatmer bekämpften die Feuerwehrkräfte den Brand im Innen- und Außenangriff mit mehreren Löschrohren. Dadurch konnte das Übergreifen der Flammen auf die große Lagerhalle und somit ein größerer Sachschaden verhindert werden. 
Den Sachschaden an dem Gebäude bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 30.000 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache hat das Kommissariat K113 der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Feuerwehr rettet mehr als 30 Personen
PDF
Freitag, 7. Dezember 2007
23.51 Uhr
Orleans-/Spicherenstraße 

 
Im ersten Obergeschoss eines sanierten Altbaugebäudes war aus noch unbekannter Ursache eine Wohnung vollkommen in Brand geraten. Obwohl sie noch mehrere Straßenzüge entfernt waren, nahmen die Einsatzkräfte schon auf der Anfahrt starken Brandgeruch wahr und sahen dichten Rauch aufsteigen. Der Einsatzleiter forderte sofort weitere Einsatzfahrzeuge und Kräfte nach. Die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München schickte insgesamt mehr als 30 Feuerwehrfahrzeuge, über 100 Feuerwehrleute und starke Rettungsdienst-Einheiten zur Einsatzstelle. Das heftige Feuer hatte bereits die Wohnungstür und die Fenster durchgebrannt und drohte auf das Treppenhaus und die darüberliegenden Wohnungen des Eckhauses überzugreifen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war das sechsgeschossige Gebäude mit mehr als 30 Personen, darunter 10 Kinder, bewohnt. Den Hausbewohnern war wegen der massiven Hitze- und Rauchentwicklung der Fluchtweg über das Treppenhaus versperrt. Polizei und Feuerwehr forderten die Menschen über Megaphone auf, ruhig zu bleiben, nicht in das verrauchte Treppenhaus zu flüchten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und sich von den Einsatzkräften unter Atemschutz aus ihren Wohnungen befreien zu lassen. Der Feuerwehr gelang es, alle Hausbewohner, mehrere Haustiere - darunter Katzen, Meerschweinchen und Vögel - zu retten und eine Panik unter den Hausbewohnern zu vermeiden. Vier Personen zeigten Symptome einer Rauchvergiftung und kamen nach der notärztlichen Untersuchung vorsorglich zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Zur Rettung von 20 Hausbewohnern musste die Feuerwehr zwei Drehleitern einsetzen. Zeitgleich brachten die Einsatzkräfte mehrere Hausbewohner durch das verrauchte Treppenhaus mit Fluchthauben ins Freie und leiteten den ersten Löschangriff ein. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr mehrere Löschrohre ein. Bereits nach ca. 25 Minuten hatte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle, kurze Zeit darauf war der Brand gelöscht. Die Brandwohnung brannte vollkommen aus und musste mit Wärmebildkameras nach versteckten Glutnestern abgesucht werden. Die Hausbewohner kamen während des Einsatzes in zwei Großraumrettungswagen unter und wurden von Feuerwehrkräften und Sanitätseinheiten betreut. Der in unmittelbarer Nachbarschaft gastierende Zirkus "Afrika! Afrika!" stellte zusätzlich sein Zelt zur Unterbringung der Geretteten zur Verfügung und versorgte sie mit heißem Tee. In dem Zelt wurden die Personen vom Kriseninterventionsteam und Rettungsdienstkräften betreut. Nach Beendigung des Einsatzes konnten die meisten Hausbewohner wieder zurück in ihre Wohnungen, ein Teil musste bei Freunden und Bekannten unterkommen.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mindestens 800.000 €.

(pie)
 

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Apartment völlig ausgebrannt
PDF
Freitag, 7. Dezember 2007
3.21 Uhr
Ferdinand - Miller - Platz
Heute Nacht gegen 3.20 Uhr schickte die Leitstelle der Münchner Feuerwehr zwei Löschzüge zu einem Wohnungsbrand. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein 30 m² großes Apartment im Erdgeschoss in Vollbrand. Mehrere Feuerwehrmänner schützten sich mit Pressluftatmern gegen die starke Verrauchung und löschten die Flammen ab. Zeitgleich drückte ein Hochleistungslüfter die giftigen Brandgase aus dem Treppehaus und der Brandwohnung. 

 

Alle Bewohner des fünfstöckigen Wohnhauses konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Ein 42-jähriger Mann aus der Brandwohnung musste mit einer leichten Rauchgasvergiftung in eine Münchner Klinik transportiert werden. Den Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf 100.000 Euro.

(gra)

 
 

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Dachstuhlbrand in Pasing
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Dienstag, 4. Dezember 2007
6.45 Uhr
Kaflerstraße



In einem leerstehenden Haus brach in den Morgenstunden ein Brand aus. Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung u. a. ein Wenderohr über eine Drehleiter ein. Um in die vom Brand betroffenen Bereiche, 1. Stock und Dachgeschoss, vordringen zu können, mussten sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten verschaffen.
Der Einsatz gestaltete sich schwierig, da in Teilbereichen die Fehlbodendecke aufgrund der hohen Brandintensität durchgebrannt war. Eine Absuche des Gebäudes ergab, dass sich zum Zeitpunkt des Feuerwehreinsatzes niemand mehr im Gebäude aufgehalten hat. Personen kamen nach derzeitigen Stand nicht zu Schaden.
Zum Auffinden der Glutnester wurde die Dachhaut und die Fehlbodendocke großflächig geöffnet. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.
Zu den Löscharbeiten waren 14 Fahrzeuge und 60 Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr eingesetzt.
Da es sich um ein leerstehendes älteres Gebäude handelt, kann von der Feuerwehr der Schaden nicht beziffert werden.


(fel)
 

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Südländisches Tier im Hausflur
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Sonntag, 2. Dezember 2007
22.02 Uhr
Paul-Gerhardt-Allee
Die 14-jährige Tochter und ihre 14- und 16-Jahre alten Cousins griffen kurzentschlossen zu einem leeren Marmeladenglas und fingen das Tier ein, ehe sie die Feuerwehr alarmierten. Diese nahmen den Skorpion zuerst mit auf die nahegelegene Feuerwache und gaben es abschließend in die Obhut des zoologischen Instituts.

Bei dem Tier handelt es sich um eine Gattung des Euscorpicus, welcher im Mittelmeergebiet lebt. 
Die Wirkung des Stichs gleicht dem eines Wespenstichs, mit der Symptomatik von lokalen Schmerzen und Hautrötungen. 
Wie das Spinnentier in die Wohnung der Familie gekommen ist, blieb ungeklärt.

(hoe)

Eine Frau, ihre beiden Kinder und zwei Verwandte staunten nicht schlecht, als sie in den gestrigen Abendstunden einen circa 4 cm großen Skorpion im Flur ihrer Wohnung entdeckten. 
 

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Gasausströmung durch Baggerarbeiten
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Montag, 3.Dezember 2007
07:20 Uhr
Ungererstraße
Auf der Baustelle des Max-Plank-Instituts war heute Morgen bei Baggerarbeiten eine im Durchmesser 15cm starke Gashochdruckleitung beschädigt worden. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr evakuierten die angrenzenden Gebäude und sperrten im Zeitraum der Einsatzarbeiten den Föhringer Ring und die Ungerer Straße komplett. 
Während der Reparaturarbeiten an der Gasleitung durch die Stadtwerke München waren Messtrupps der Feuerwehr im Einsatz, die laufend die Gaskonzentration in der Luft überprüften. 
Für den Brandschutz stand ein Schaum-Wasserwerfer in Bereitschaft. Nach circa eineinhalb Stunden konnten die Personen in die Gebäude zurückkehren und der Verkehr wieder freigeben werden können. 

Im morgendlichen Berufsverkehr kam es durch den Vorfall zu erheblichen Behinderungen.

(hoe)

 

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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
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Sonntag, 2. Dezember 2007
20:34 Uhr
Bodenseestraße/ Freihamer Weg
Zwei verletzte Personen forderte gestern Abend ein Verkehrsunfall in Neuaubing. Aus nicht bekannter Ursache stießen ein Peugeot 207, der auf der Bodenseestraße in westlicher Richtung fuhr und ein Mercedes C-Klasse der sich auf dem Freihamer Weg befand im Kreuzungsbereich zusammen. 
Der 56-jährige Lenker des Mercedes wurde hierbei in seinem Pkw eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr befreiten den Mann mit einer hydraulischen Rettungsschere. Das Notarztteam West und ein Rettungswagen des BRK brachten den 56-Jährigen nach der medizinischen Erstversorgung mit dem Verdacht auf Verletzungen im Brustbereich in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Sein 27-jähriger Sohn, der sich auf dem Beifahrersitz befand, erlitt leichte Verletzungen. 
Die 45-jährige Fahrerin des Peugeots blieb unverletzt. Nach Aussagen der Einsatzkräfte entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden. 

Das Verkehrsunfallkommando der Kriminalpolizei München hat zur Ermittlung des Unfallhergangs die Arbeit aufgenommen.


(hoe)
 

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Glutreste verursachen Kellerbrand
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Sonntag, 2. Dezember 2007
18:26 Uhr
Ingeborgstraße
In einer Doppelhaushälfte im Stadtteil Trudering säuberte in den Nachmittagsstunden die circa 60-jährige Bewohnerin den Kachelofen von Asche und füllte diese in einen Plastikeimer. 
Den Eimer stellte sie in einem Lagerraum unter der Garage ab. Vermutlich befanden sich unter der Asche auch Glutreste. Diese entzündeten sich und setzten den Eimer in Brand. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr München konnten das Feuer schnell löschen.
Zur Beseitigung des Brandrauches wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Die Brandstelle wurde nach Abschluss der Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 15.000 Euro.

(fel)
 

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Lagerhalle abgebrannt
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Sonntag, 2. Dezember 2007
15:24 Uhr
Pottstraße
Circa 100.000 Euro Sachschaden entstand gestern Nachmittag beim Brand eines acht mal zwanzig Meter großen Lagergebäudes in Allach. 
Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stand die Holzhalle in Vollbrand. Trotz eines Großaufgebots von etwa 60 Feuerwehrkräften brannte das Landwirtschaftliche Gebäude komplett ab. In der Halle war ein neuwertiger Traktor und ungefähr 70 Ster ofenfertiges Brennholz gelagert. 
Da sich die Nachlöscharbeiten sehr schwierig gestalteten, forderten die Einsatzkräfte einen schweren Radlader des Technischen Hilfswerks an. Verletzte waren durch den Brand nicht zu beklagen. 
Die Bewohnerin eines in der Nähe befindlichen Wohngebäudes wurde für den Zeitraum des Einsatzes evakuiert. Ingesamt dauerten die Löscharbeiten fünf Stunden an.

(hoe)
 

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60.000 € Schaden bei Brand in Apartment
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Sonntag, 2. Dezember 2007
13.31 Uhr
Knorrstraße
Beim Brand eines im 2. Obergeschoss gelegenen Apartments erlitt ein 25 Jahre alter Mann eine mittelschwere Rauchgasvergiftung. Das im Bereich der Küchenzeile ausgebrochene Feuer zerstörte das ca. 40 m² große Apartment komplett.
Aufgrund der großen Hitzeentwicklung in der Brandwohnung kam es zu einem defekt an einem Heizungsventil. 
Das austretende Wasser verursachte in dem darunter liegenden Apartment einen Wasserschaden. 
Dieses musste durch die Feuerwehr zur Kontrolle gewaltsam geöffnet werden. Durch den Brand wurde auch der Treppenraum des Anwesens stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden wird auf rund 60.000 € geschätzt.
Der 25-jährige Mann, der in dem Apartment zu Gast war, wurde durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgt und in eine Klinik gebracht.

(fel)
 

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Zimmerbrand in Neuhausen
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Sonntag, 2. Dezember 2007
8.32 Uhr
Trivastraße
Bei einem Brand in seiner ca. 70 m² großen Wohnung zog sich ein 20-jähriger Mann eine Rauchgasvergiftung zu. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache fing ein Sofa Feuer. Die Beamten der Feuerwache Schwabing löschten den Brand in der im 3. Stock gelegenen Wohnung und brachten das Möbelstück ins Freie.  Der Wohnungsinhaber wurde durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beträgt ca. 5.000 €.


(fel)
 

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Im Glockenturm abgestürzt
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Samstag, 1. Dezember 2007
14:09 Uhr
Walliser Straße
Ein 64-jähriger Küster ist heute bei Arbeiten an der Zeitschaltuhr für das Läutwerk im Glockenturm der Lutherischen Andreasgemeinde in Neuried abgestürzt. 
Der Mann fiel aus circa drei Metern von einer steilen Holztreppe auf den Betonboden einer Zwischendecke und zog sich hierbei schwerste Kopfverletzungen zu. 
Das Notarztteam Süd und die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Sendling übernahmen die medizinische Erstversorgung des Schwerstverletzten. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen wurde der Mann noch im Glockenturm in ein künstliches Koma versetzt und anschließend auf einer Spezialtrage stabilisiert.
Da eine schonende Rettung durch den Kirchturm nicht möglich war, seilte die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr München den Mann aus circa 40 Metern in Begleitung eines Rettungsassistenten ab. 
Ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz brachte den 64-Jährigen zur weiteren Behandlung in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Der Gesundheitszustand des Kirchenpflegers wurde vom medizinischen Personal als sehr kritisch bezeichnet.


(hoe)
 

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