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Carport abgebrannt
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Donnerstag, 27. Februar 2008
20:06 Uhr
Joseph-Haas-Straße
Bereits beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte der Wache Pasing stand der circa drei mal sechs Meter große Fahrzeugunterstand im Ortsteil Pasing in Vollbrand. 
Darin gelagertes Brennholz, mehrere Gartengeräte und die in unmittelbarer Nähe befindlichen Mülltonnen wurden ein Opfer der Flammen. Trotz eines schnellen Löschangriffs brannte der in massiver Holzbauweise gefertigte Carport komplett ab. 
Zum Brandzeitpunkt befand sich kein Fahrzeug im Unterstand. 
Den entstandenen Sachschaden bezifferte die Feuerwehr auf circa 10.000 Euro. 
Zur Ermittlung der Brandursache hat das Kommissariat K113 der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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Brand im technischen Rathaus
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Dienstag, 26. Februar 2008
18:40 Uhr
Friedenstraße
Der technische Defekt eines elektrischen Geräts verursachte in den gestrigen Abendstunden einen Brand in den Technikräumen der Hochbauabteilung des technischen Rathauses. 
Das Feuer war im ersten Obergeschoss in einem Technikraum für Telekommunikation ausgebrochen und noch vor Eintreffen der Münchner Feuerwehr durch die im Haus installierte Sprinkleranlage gelöscht worden. 
Zu Nachlöscharbeiten kamen Kleinlöschgeräte zum Einsatz. 
Der massive Wasseraustritt der Sprinkleranlage verursachte Überflutungen in den angrenzenden Räumlichkeiten des Gebäudes. Die Einsatzkräfte beseitigten mit mehreren Elektrosaugern in circa zwei Stunden das ausgetretene Wasser. Die Höhe des entstandenen Sachschadens am Gebäude und der Einrichtung kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. 
Verletzte Personen waren nicht zu verzeichnen, da sich das Ereignis außerhalb der Bürozeiten zutrug.

(hoe)

 

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Acht Verletzte nach Verkehrsunfall
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Samstag, 23. Februar 2008
7.16 Uhr
A 99 - Anschlußstelle Haar
Bei einem Verkehrsunfall sind heute Morgen auf der A 99 acht Menschen verletzt worden. Ein mit vier Erwachsenen und vier Kindern besetzter Kleinbus, der in Richtung Autobahnkreuz Ost unterwegs war, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Im Grünstreifen zwischen der Autobahnabfahrt und -auffahrt Haar kam er auf der Seite zum Liegen.
Ein Großaufgebot an Rettungsdienstkräften versorgte die Verunfallten. Neben vier Rettungswagen, einem Rettungshubschrauber war die Berufsfeuerwehr München mit einem Notarztwagen und dem Kindernotarzt vor Ort.
Der Kindernotarzt versorgte einen 9-jährigen Buben, der bei dem Unfall ein Schädelhirntrauma und einen Oberschenkelbruch erlitten hatte und begleitete den Transport in eine Klinik. Alle acht Insassen wurden durch den Rettungsdienst in Münchner Krankenhäuser gebracht.


(fel)
 

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Feurige Malzeit
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Donnerstag, 21. Februar 2008
20:44 Uhr
Simonsfeldstraße
Auf ihr Abendessen wartend, hielten sich vier Personen im Wohnzimmer der Vierzimmerwohnung in Untermenzing auf. Dabei übersahen sie jedoch, dass die Malzeit bereits soweit fortgeschritten war, dass sie die Teile der Kücheneinrichtung in Brand setzte. 
Die Bewohner alarmierten umgehend die Feuerwehr und unternahmen erste Löschversuch mit einer Decke. 
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten unter schweren Atemschutz die Kücheneinrichtung mit einem Kleinlöschgerät ab. Den an der Küche entstandenen Sachschaden bezifferte die Feuerwehr auf etwa 10.000 Euro. Die vier Bewohner konnten nach einer eingehenden Untersuchung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr wieder in die Wohnung zurückkehren.

(hoe)

 

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Im Lastenaufzug gefangen
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Donnerstag, 21. Februar 2008
18:29 Uhr
Rosenheimer Straße
Da der Notrufknopf des hydraulischen Aufzugs nicht funktionierte wurde er nach etwa zwei Stunden von einer Mitarbeiterin entdeckt. 
Die circa 10m² große Aufzugskabine befand sich zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Untergeschoss. 
Um die Aufzugskabine in das erste Untergeschoss abzulassen, betätigten die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache den Notablass des Aufzugs. Während des Ablassens lösten sich einige Betonteile des Aufzugsschachts und eine korrodierte Blechverkleidung des Aufzugs. Nach einer etwa zwanzig Minuten andauernden Rettungsaktion konnte der Mann schließlich wohlbehalten an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. 
Der Lastenaufzug wurde bis auf Weiteres von der Feuerwehr außer Betrieb genommen. Die im ersten und zweiten Untergeschoss geparkten Kraftfahrzeuge können somit nicht per Aufzug zu Tage befördert werden.

(hoe)

Geraume Zeit war gestern Abend ein 25-jährige Mitarbeiter eines Asia-Shops im Lasten- und PKW-Aufzug eines Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Rosenheimer Straße gefangen. 
 

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Glück im Unglück
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Donnerstag, 21. Februar 2008
14:00 Uhr
Riesenfeldstraße
Einen sehr aufmerksamen Schutzengel hatte ein eineinhalbjähriger Junge im Münchner Norden. In einem unbemerkten Augenblick kletterte er auf ein Sofa im Wohnzimmer der im vierten Obergeschoss gelegenen elterlichen Wohnung. Von dort stieg er weiter auf den Sims des geöffneten Fensters und stürzte auf die vor dem Gebäude liegende Rasenfläche. Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr München und eines Rettungsdienstunternehmens versorgten das abgestürzte Kind und transportierten es nach der Erstversorgung umgehend in den Schockraum eines nahegelegenen Krankenhauses. Nach eingehender klinischer Untersuchung stellte sich heraus das das Unglück einen eher glimpflichen Ausgang fand. Es wurde bei dem Bub ein Oberschenkelbruch diagnostiziert.

(ju)

 

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Hund mit Schwanz eingeklemmt
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Donnerstag, 21. Februar 2008
09:45 Uhr
Otto-Sendtner-Straße
Der Entdeckerdrang der Hundedame "Tessi" wurde ihr zum Verhängnis. Im heimischen Gärtnereibetrieb ging sie auf Tour. Dabei geriet die Hündin unter eine Maschine, die zum Eintopfen von Pflanzen verwendet wird. Eine laufende Welle erfasste den Schwanz und wickelte ihn auf. Eine Mitarbeiterin bemerkte das zwischenzeitlich fast frei hängenden Tier und stützte es bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Beamte der Berufsfeuerwehr München demontierten die Welle und befreiten die Hündin.
Nach einer ambulanten Versorgung durch den Tierrettungsdienst München konnte die nur leicht verletzte Tessi zu Hause bleiben.

(ju)

 

 

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Kellerbrand in Oberföhring
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Mittwoch, 20. Februar 2008
19:08 Uhr
Lohengrinstraße
Aus noch unbekannter Ursache war gestern im Kellerabteil eines sechsstöckigen Wohngebäudes in Oberföhring ein Brand ausgebrochen.
Da sich das Feuer rasch auf ein weiteres Kellerabteil ausbreitete, forderten die Einsatzkräfte einen weiteren Löschzug zur Verstärkung nach. Unter schwerem Atemschutz gingen diese mit zwei C-Löschrohren über das Treppenhaus und eine Außentreppe vor.
Zur Verbesserung der Sichtverhältnisse kamen zeitgleich mehrere Hochleistungslüfter zum Einsatz. Nach circa zwanzig Minuten hatten die Feuerwehrmänner den Brand unter Kontrolle. Bei dem Vorfall waren zwei verletzte Personen mit einer Rauchgasvergiftung zu beklagen. 
Ein 46-jähriger Hausbewohner und sein 10-jähriger Sohn befanden sich gerade mit dem Aufzug auf dem Weg zur Tiefgarage, als sie aus der Aufzugskabine in den verrauchten Keller traten. Beide konnten sich noch selbst ins Freie retten. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr kamen die Beiden zur Weiterbehandlung in ein Münchner Krankenhaus. Die Höhe des Schadens kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Durch den Brand wurden auch Teile der Stromversorgung beschädigt, so dass es im Bereich des Kellers und des Hausflurs zum Stromausfall kam. Zur Klärung der Brandursache hat die Brandfahndung der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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Zimmerbrand
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Dienstag, 19.02.08
10.32 Uhr
Helene-Mayer-Ring
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Vormittag zu einem Brand in einem Zweizimmer-Apartment im vierten Obergeschoss. Der Einsatzleiter ließ mehrere mit schwerem Atemschutz ausgerüstete Feuerwehrmänner über die Drehleiter und das Treppenhaus in die Wohnung eindringen. Schon nach wenigen Minuten hatten sie den Brand unter Kontrolle. Weitere Einsatzkräfte sorgten noch während der Löscharbeiten für eine geordnete Räumung des Wohnblocks und des anschließenden Hotels, da der Rauch teilweise ins Gebäudeinnere zog.  Ein Rollstuhlfahrer aus dem Brandgeschoss musste dabei mit vereinten Kräften über das Treppenhaus in Sicherheit gebracht werden. Er zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und musste mit fünf weiteren Bewohnern vorsorglich in eine Münchner Klinik transportiert werden, um die Atemwege zu kontrollieren. Die Lüftung des Wohnblocks dauerte über zwei Stunden. Dabei kamen zeitgleich mehrere Hochleistungslüfter zum Einsatz. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 75.000 Euro.

(gra)

 

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Finger in Schwingtüre eingeklemmt
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Montag, 19. Februar 2008
16.57 Uhr
Karlsplatz
Am gestrigen Nachmittag kam eine 82-jährige Dame mit ihrem Daumen zwischen eine Glasschwingtüre und den Türstock. Durch die Schwingbewegung verkleinerte sich der Spalt und trennte ihr das Endglied des Daumens nahezu ab. Die zu Hilfe gerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr trennten den Türflügel aus der Verankerung, während ein Notarztteam die medizinische Betreuung übernahm.  Anschließend wurde die Dame mit einem Rettungswagen in die chirurgische Abteilung einer Münchner Klinik transportiert.

(gra)

 

 

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Hochhaussprengung
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Sonntag, 17. Februar 2008
12.05 Uhr
Tegernseer Landstraße
Am heutigen Mittag wurde die seit langer Zeit geplante Sprengung des 51 Meter hohen Agfa-Gebäudes durchgeführt. Dadurch steht dem Neubau eines Wohn- und Gewerbeparks nichts mehr im Wege.
Um 8.30 Uhr trafen sich über 180 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr München, um bei einem sogenannten "Briefing" das Vorgehen der anschließenden Evakuierung zu besprechen.
Die Feuerwehrleute wurden auf verschiedene Gebäude im umliegenden Gefahrenbereich eingeteilt, um in Zusammenarbeit mit der Polizei die Wohnungen zu kontrollieren. 

 

Durch die gute Organisation und Information in den vergangenen Wochen mussten nur noch vereinzelte Bewohner zum Verlassen aufgefordert werden. Anschließend versiegelte die Polizei die Eingangstüren. Nach Beendigung der Räumung übernahmen die Feuerwehrmänner die Bereitschaft an ihren Fahrzeugen.

Gegen 12.05 Uhr fiel das Gebäude nach einer eleganten Drehung in das dafür vorgesehene "Fallbett" und die Einsatzleiter konnten einen nicht alltäglichen Einsatz in der Geschichte der Münchner Feuerwehr abschließen.

(gra)

 

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Kellerbrand
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Samstag, 16. Februar 2008
21.34 Uhr
Erkweg
Aus unbekannter Ursache kam es am gestrigen Abend zu einem Kellerbrand. Dabei brannte eine in einem Kellerbüro eingebaute Küche völlig aus. Die Einsatzkräfte hatten den Brand schnell abgelöscht. Zum Einsatz kamen vier Trupps unter schwerem Atemschutz mit einem C-Schlauch und anschließend mehrere Hochleistungslüfter zum Entrauchen des Kellers.  Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen der Einsatzkräfte mindestens 40.000 Euro betragen. Für die Bewohner in den darüber liegenden Stockwerken bestand zu keiner Zeit eine ernste Gefahr. Sie konnten alle in ihren Wohnungen bleiben.

(gra)

 

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Kollision zwischen Linienbus und Pkw verursacht insgesamt acht Verletzte
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Samstag, 16. Februar 2008
12:40 Uhr
Hofbrunnstraße / Emil-Dittler-Straße
Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW Passat und einem Linienbus.
Durch den seitlichen Aufprall kam der Bus rechts von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei parkende Fahrzeuge, schlitterte über den Grünstreifen und Gehweg in den Vorgarten eines Mehrfamilienhauses, wo er abschließend, nachdem er noch ein Mülltonnenhäuschen rammte, zum Stillstand kam.
Dabei erlitt der ca. 50-jährige Busfahrer Verletzungen im Beinbereich sowie mehrere Prellungen. Im Bus waren mehrere Fahrgäste gestürzt, eine Frau hatte sich dabei Verletzungen am Kopf zugezogen. Der Busfahrer sowie die Frau kamen mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Drei Fahrgäste, die sich leichte Prellungen zugezogen hatten begaben sich selbst in ambulante Behandlung.
Der 27-jährige Fahrer des VW Passat und seine 29-jährige Beifahrerin zogen sich Verletzungen an der Halswirbelsäule und mehrere Prellungen zu.
Eine auf der Rückbank sitzende ca. 55-jährige Frau brach sich den Unterarm.
Alle drei Insassen des VW mussten in Krankenhäuser transportiert werden.
Insgesamt kamen fünf Verletzte in Münchner Kliniken.
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr zogen den havarierten Bus mit Hilfe einer Seilwinde vom Rüstwagen wieder zurück auf die Straße. Der Abtransport wurde vom Busunternehmen selbst organisiert. Während des Einsatzes war die Hofbrunnstraße für ca. drei Stunden komplett gesperrt. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht genau beziffert werden. Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Küchenbrand in Ramersdorf
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Freitag, 15. Februar 2008
21:49 Uhr
Langbürgener Straße
Ein Bewohner bemerkte im Treppenraum des fünfgeschossigen Wohnhauses Brandrauch und alarmierte die Feuerwehr.
Ursache hierfür war ein Küchenbrand in einer ca. 40 m² großen Wohnung im 4. Stock. Der ca. 45-jährige Mieter konnte sich selbst in Sicherheit bringen, andere Hausbewohner waren nicht gefährdet.
Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten drangen Feuerwehrleute zum Brandherd vor und löschten das Feuer mit einem C-Rohr. Der Mieter wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung behandelt, musste aber nicht in eine Klinik transportiert werden.
Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude anschließend entraucht. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, der Mieter kam bei Bekannten unter.
Nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden mindestens 30.000 Euro betragen.
Zur Klärung der Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.



(lu)
 

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Glatteis in München
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Freitag, 15. Februar 2008 
Stadtgebiet
Seit dem heutigen Morgen befindet sich die Münchner Feuerwehr im Dauereinsatz. Bis 14 Uhr hat die Leitstelle 250 Rettungsdiensteinsätze mit dem Meldebild "Sturz" disponiert. Die eisglatten Straßen, Rad- und Gehwege überraschten aber nicht nur die Münchner Bürger. Ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr rutschte trotz angepasster Geschwindigkeit in einen stehenden Rettungswagen. Die meist leichtverletzten Patienten (Prellungen, Platzwunden, kleinere Frakturen...) werden von den Einsatzkräften ambulant versorgt oder in umliegende Krankenhäuser transportiert.

(gra)

 
 

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Brand in einer Garage
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Freitag, 15. Februar 2008
03.34 Uhr
Pöckinger Str.
Aus unbekannter Ursache kam es in der heutigen Nacht zum Brand in einer Garage. Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr rüsteten sich auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus und löschten ein brennendes Motorrad und eingelagertes Holz ab.  Durch die starke Rauchentwicklung und das kaputte Kraftrad entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.
 

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Brand in Lackiererei
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Mittwoch, 13. Februar 2008
14:08 Uhr
Max-Diamand-Straße
Bei Dachabdichtungsarbeiten kam es heute zu einem Brand in einer angrenzenden Lackiererei. In einer mit Blech verkleideten Holzfassade brannte auf einer Fläche von 3 m² die Dämmung. Die Feuerwehr brachte die Flammen mit zwei C-Rohren schnell unter Kontrolle. Teilweise musste die Wand- und Deckenverkleidung geöffnet werden, um die mit einer Wärmebildkamera aufgespürten Glutnester ablöschen zu können. Bei dem Einsatz verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht, als er ca. zwei Meter tief in einen Schacht abstürzte.


(hör)
 

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Heftiger Kellerbrand in Berg am Laim
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Mittwoch, 13. Februar 2008
10.32 Uhr
Gotteszeller Straße
Schwarzer, dichter Rauch drang heute Vormittag aus zwei Treppenhäusern in einem Anwesen in der Gotteszeller Straße. Der erste Löschzug erkannte den Ernst der Lage und forderte Verstärkung nach. Ein Trupp drang zur Brandkämpfung mit einem C-Rohr in das in Vollbrand stehende Kellerabteil vor, während sich zwei weitere Trupps zur Menschenrettung in die oberen Stockwerke aufmachten. Die Bewohner, die sich vorwiegend diszipliniert verhielten, wurden teilweise mit Fluchthauben durchs Treppenhaus, oder mit Steckleitern aus ihren Wohnungen gerettet. Zwei der Mieter hatten jedoch schon giftigen Rauch eingeatmet und mussten mit Symptomen einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser transportiert werden.  Um alle Wohnungen kontrollieren zu können ließ es sich nicht verhindern, einige Türen gewaltsam zu öffnen.
Mit zwei Hochleistungslüftern entrauchten die Einsatzbeamten abschließend das dreigeschossige Wohnhaus. Die Bewohner, welche während des Feuerwehreinsatzes in einem Großraumrettungswagen untergekommen waren, konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Am ausgebrannten Kellerabteil und den verrußten Treppenhäusern entstand ein ca. 30.000 € hoher Sachschaden. Eine Aussage zur Brandursache kann von der Feuerwehr nicht getroffen werden.


(hör)
 

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Ungestürzter Lkw blockiert A9
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Mittwoch, 13. Februar 2008
05:36 Uhr
A9 Nürnberg-München/AS Freimann


In den frühen Morgenstunden rammte auf der A9, auf Höhe der Anschlussstelle Freimann ein holländischer Kühl-Lkw einen Fahrbahnteiler. Durch die enorme Wucht des Aufpralles löste sich der Kofferaufbau der Zugmaschine vom Fahrgestell, trennte das Führerhaus ab und blieb, nachdem er ca. 100 Meter über die Fahrbahn geschlittert war, liegen. Auch beim Anhänger riss der Koffer von den Achsen. Dieser kippte um und blieb quer über die drei Fahrspuren liegen. Der 28-jährige niederländische Lkw-Fahrer hatte unglaubliches Glück, er konnte nahezu unverletzt aus seiner deformierten
Fahrerkabine klettern. Er selbst verständigte die Polizei und die Rettungskräfte.
Da beim Eintreffen der Feuerwehr Rauch aus dem Kofferaufbau aufstieg, entluden die Einsatzkräfte das geladene Obst. Erst jetzt kamen sie an die Glutnester im schwelenden Dämmmaterial. Dieses hatte sich durch die Reibungswärme bei der Rutschpartie über den Straßenbelag entzündet. Zeitgleich streute die Feuerwehr ausgelaufene Betriebstoffe mit Ölbindemittel großflächig ab. Abschließend wurde der im Tank verbliebene Diesel abgepumpt.
Die Bergungsarbeiten übernimmt eine private Firma. Der Schaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen. Die Pendler, die aus nördlicher Richtung nach München unterwegs sind, werden auf eine harte Probe gestellt. Im Münchner Norden kommt der Verkehr während des Berufsverkehrs nahezu zum Erliegen. Die Bergungsarbeiten dauern an.



(hör)
 

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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
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Dienstag, 12. Februar 2008
14:56 Uhr
Freisinger Landstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache kollidierte ein Lkw mit einem Kleintransporter und einem Pkw. Durch die Wucht der Kollision stürzte der Kleintransportwagen auf die Fahrerseite. Der 21-jährige Fahrer wurde mit dem linken Bein zwischen Fußtritt und Tür eingeklemmt und erlitt dabei eine Unterschenkelfraktur.
Der ca. 40-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt. Die Fahrer von Lkw und Pkw blieben unverletzt.
Während das Team vom Notarztwagen Nord den Eingeklemmten versorgte wurde der Beifahrer von der Rettungswagenbesatzung des MKT behandelt.
Parallel zur medizinischen Versorgung begannen Einsatzkräfte der Feuerwehr den Eingeklemmten mit hydraulischem Rettungsgerät zu befreien, was sich als technisch schwierig erwies. Beide Männer wurden anschließend in Münchner Krankenhäuser transportiert. An der Einsatzstelle hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(lu)
 

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Brand einer Küchenzeile
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Donnerstag, 07. Februar 2008 20.12 Uhr
Josef - Retzer - Str.
Am gestrigen Abend brannte aus ungeklärter Ursache eine kleine Einbauküche in einem Bekleidungsladen. Die alarmierten Einsatzkräfte öffneten gewaltsam die Eingangstüre und löschten die Flammen ab.  Anschließend lüfteten sie mit einem Hochleistungslüfter die völlig verrauchten Räumlichkeiten des Ladens. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 20.000 Euro.

(gra)

 

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Rauchentwicklung in U-Bahntunnel
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Donnerstag, 7. Februar 2008
11.42 Uhr
U-Bhf Münchner Freiheit
In der Tunnelröhre zwischen den U-Bahnhöfen Münchner Freiheit und Giselastraße ist es durch einen Schwelbrand zu Behinderungen im U-Bahnverkehr gekommen. Ein kleiner Teil eines hölzernen Laufstegs war in Brand geraten. Die auftretende Rauchentwicklung drang bis in den U-Bahnhof Münchner Freiheit und dessen Sperrengeschoß vor. Diese wurden in Zusammenarbeit mit der Polizei, der MVG und der Feuerwehr komplett geräumt. Der U-Bahnverkehr war für die Dauer des Feuerwehreinsatzes in beiden Richtungen unterbrochen. Mit Hilfe eines Großlüfters sowie mehrerer tragbarer Lüfteraggregate wurde der Brandrauch aus der Tunnelröhre und dem U-Bahnhof Münchner Freiheit sowie dem Sperrengeschoß entfernt. Die MVG setzte für abschließende Entlüftungsmaßnahmen noch mehrere unbesetzte U-Bahnzüge in der betroffenen Tunnelröhre ein. Durch den Vorfall waren keine Personen ernsthaft gefährdet. Die Feuerwehr München war mit 30 Einsatzkräften und 11 Fahrzeugen vor Ort. Die Höhe des Sachschadens kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(fel)
 

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Kranlast vor Absturz gesichert
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Donnerstag, 7. Februar 2008
8.58 Uhr
Schleißheimer Straße

Bei Umbauarbeiten an einem sechsgeschossigen Wohnhaus ist ein Bündel Aluprofile an einem Kranhaken in Schieflage geraten. Der Kranführer hob das ca. 4 m lange Gebinde Richtung Baustelle, als dieses verrutschte und abzustürzen drohte. Daraufhin unterbrach der die Weiterfahrt.  Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing und der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr sicherten die Last mit Spanngurten. Im Anschluss daran konnte es sicher abgelegt werden.

(fel)
 

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Brand auf Terrasse
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Mittwoch, .6. Februar 2008
12.54 Uhr
Dinkelsbühler Str.
Aus unbekannter Ursache kam es am heutigen Mittag zu einem Brand auf einer Terrasse eines Fünffamilienhauses. Ein Nachbar bemerkte das Feuer. Er konnte mit seinem Pulverlöscher ein Ausbreiten der Flammen bis zum ersten Eintreffen der Einsatzkräfte verhindern. Durch die große Hitzeentwicklung platzten die angrenzenden Wohnzimmerscheiben. Der Rauch zog teilweise in die Erdgeschosswohnung. Die Feuerwehrmänner löschten den Brand ab und kontrollierten die Wohnungen. Ein 14-jähriger Junge aus der Brandwohnung musste vorsorglich mit dem Verdacht einer leichten Rauchgasintoxikation in eine Münchner Klinik gebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 50.000 Euro. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
(gra)
 

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Auffahrunfall mit Todesfolge
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Montag, 04. Februar 2008
09:03 Uhr
A8 München-Stuttgart AD Eschenried


Zu einem folgenschweren Auffahrunfall kam es heute morgen auf der A8 in Fahrtrichtung Stuttgart nach dem Autobahndreieck Eschenried. Auf gerader Strecke fuhr eine 32-Jährige Münchnerin mit ihrem Opel Vectra 
auf den Opel Corsa eines Münchener Ehepaares auf. Im weiteren Unfallverlauf geriet der Corsa ins Schleudern. Dabei wurde der 65-jährige Beifahrer durch die Heckklappe aus dem Fahrzeug geschleudert. Er schlug mit dem Kopf auf dem Fahrbahnbelag auf und blieb regungslos im Straßengraben liegen. Der hinzugerufene Feuerwehr-Notarzt "West" konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die 66-jährige Ehefrau des Getöteten und die Unfallverursacherin kamen mit leichten Verletzungen davon, mussten aber wegen der ausgeprägten Schocksymptomatik in Krankenhäuser transportiert werden.


(hör)
 

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Feuer zerstört Anbau
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Sonntag, 03. Februar 2008
20:12 Uhr
Hamannstraße
 
Heller Feuerschein wies den Einsatzkräften der Feuerwehr den Weg zu einem Brand in einer Waldperlacher Reihenhaussiedlung. Bei deren Eintreffen stand ein ca. 40 m2 großer, seitlicher Anbau eines Reiheneckhauses bereits in Vollbrand. Die Flammen drohten auf das Haupthaus überzugreifen. Um dies zu verhindern kühlten die Feuerwehrmänner sofort die Außenfassade, Fensterstöcke und den Dachstuhl.
Da in den ersten Minuten des Einsatzes unklar war, ob sich Personen im Haus oder dem Anbau aufhielten startete man umgehend die Personensuche. Diese gestaltete sich jedoch schwierig, da sowohl der Anbau, als auch das Haus selbst, extrem mit Unrat zugestellt war. Die Trupps mit schwerem Atemschutz konnten nur unter erschwerten Bedingungen in die einzelnen Zimmer vordringen. Nach Recherchen der Polizei konnte glücklicherweise ausgeschlossen werden, dass die Bewohner, ein älteres Ehepaar, sich in der Brandwohnung aufhielten.
Während der Löscharbeiten, bei denen zeitweise drei C-Rohre zum Einsatz kamen, fanden die Einsatzkräfte eine tote Schäferhündin im Brandschutt. Immer wieder aufflackernde Glutnester im Unrat verzögerten die Arbeiten bis 22:30 Uhr. Erst zu diesem Zeitpunkt konnte der Einsatzleiter die definitive Rückmeldung "Feuer aus" geben.

Bei dem Feuer wurde der Anbau völlig zerstört. Auch das Reihenhaus wurde teilweise beschädigt, sodass die Feuerwehr von einem Schaden in ca. 100.000 € Höhe ausgeht. Zur Klärung der Brandursache haben die Brandermittler der Polizei die Arbeit aufgenommen. Die Bewohnerin, die während des Geschehens in der Kirche war und später an der Einsatzstelle eintraf, fand bei ihrem Sohn Obdach. Ihr Ehemann ist derzeit stationär in einem Krankenhaus.



(hör)
 

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