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Katzendame im Motorraum eingeklemmt
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Montag, 30. Juni 2008
16.10 Uhr
Mariahilfplatz



"Tina", eine Katze aus Haidhausen, sollte gestern einen Tierarzttermin wahrnehmen. Mit diesem Umstand war sie nicht einverstanden und entwischte ihrem Frauchen.
Heute im Laufe des Vormittages startete die Besitzerin eines Peugeot 307 in der Orleansstraße ihre Fahrt Richtung Innenstadt. Unterwegs vernahm sie ungewöhnliche Geräusche, unterbrach daraufhin die Fahrt und sah im Bereich des Motorraumes nach, konnte aber keine Feststellung machen. 

Bei der Rückfahrt war plötzlich wieder ein Geräusch zu vernehmen, dass klar und deutlich ein Miauen war. Am Mariahilfplatz unterbrach sie erneut die Fahrt und konnte diesmal feststellen, dass im Bereich zwischen Autobatterie und Vorderachse eine Katze eingeklemmt war. Scheinbar hatte "Tina" im Motorraum des Peugeot vor dem Tierarzt Zuflucht gesucht. Die Pkw-Lenkerin alarmierte die Feuerwehr. Zwei Feuerwehrbeamte eines Kleinalarmfahrzeuges der Hauptfeuerwache und ein Mechaniker des ADAC konnten in rund 1 1/2 stündiger Arbeit das Fahrzeug dann soweit demontieren, dass "Tina" ohne äußere Verletzungen aus dem Fahrgestell befreit werden konnte. Zwischenzeitlich verabreichte eine von der Fahrzeughalterin verständigte Tierärztin der Katze beruhigende Medikamente. Die der Peugeotfahrerin persönlich bekannte Katzenbesitzerin war während der Rettungsaktion ebenfalls am Mariahilfplatz eingetroffen und zeigte sich nach der Befreiung ihres Lieblings überglücklich. Die Tierärztin nahm das verängstigte Tier zur genaueren Untersuchung mit in ihre Praxis.


(fel)
 

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Motorbrand im Petueltunnel
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Montag, 30. Juni 2008
16.07 Uhr
Petueltunnel
Nur 10 Minuten nach der Meldung über den schweren Verkehrsunfall auf der Ungererstraße erreichte die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr eine Mitteilung, dass in der Nordröhre des Petueltunnels (Fahrtrichtung Olympiagelände) ein Lkw Feuer gefangen hat.
Eine Polizeistreife bekämpfte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr den Motorbrand des 7,5 Tonners mit einem Pulverlöscher soweit, dass nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Durch die Sperrung des Tunnels kam es auf dem Mittleren Ring zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(fel)
 

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Pkw-Fahrer nach Verkehrsunfall eingeklemmt
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Montag, 30. Juni 2008
15.57 Uhr
Schenkendorf- / Ungererstraße
Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw. Aufgrund der Kollision wurde der ca. 60-jährige Fahrer des Audi A 4 Avant in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste zur Befreiung des Fahrers hydraulisches Rettungsgerät einsetzen. Nach ca. 30 Minuten konnte der Patient, der unterhalb des Brustkorbes eingeklemmt war, befreit werden. Das Feuerwehr-Notarztteam der Rettungswache Nord brachte den schwer verletzten Mann in den Schockraum eines nahegelegenen Krankenhauses. Die beiden Insassen des Lkw erlitten bei dem Unfall einen Schock und Prellung und wurden ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen reinigte die Feuerwehr die verschmutzte Fahrbahn.

(fel)
 

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Lkw prallt gegen Brückenpfeiler 
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Montag, 30. Juni 2008
10.52 Uhr
Balanstraße

 
Ein Lkw mit Anhänger war auf der Balanstraße stadtauswärts unterwegs. Zugmaschine und Anhänger waren jeweils mit einem Container beladen. Der ca. 50-jährige Fahrer streifte in der Bahnunterführung kurz nach der Orleansstraße den Mittelpfeiler und blieb mit Lkw in der Unterführung stecken.
Bei dem Aufprall wurde der Container, der auf der Zugmaschine geladen war, erheblich beschädigt. Durch den Unfall erlitt der Fahrer Prellungen und einen Schock. Der Rettungsdienst versorgte den Mann und brachte ihn in ein Krankenhaus.
Ein Beamter der Berufsfeuerwehr konnten den Lkw rückwärts aus der Unterführung rangieren. 
Der unbeschädigte Anhänger wurde auf dem Gehweg am Fahrbahnrand abgestellt. Dort konnte er durch ein Ersatzfahrzeug abgeholt werden. Die beschädigte Zugmaschine mit dem erheblich zerstörten Container wurde unter Polizeibegleitung von einem Fahrer der Berufsfeuerwehr auf ein nahegelegenes Firmengelände gefahren und dort abgestellt. Die verschmutzte Fahrbahn musste durch die Feuerwehr gereinigt werden.
Während der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Balanstraße.


(fel)
 

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Schlüssel im Auge
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Freitag, 27. Juni 2008
21:37 Uhr
Dornbergstraße
In den Abendstunden spielte eine Gruppe von Jugendlichen auf einer Wiese Fußball.
Im Laufe des Spieles wurde der Ball geflankt. Ein 15-jähriger Mitspieler wollte ihn mit dem Kopf zurückspielen.
Um den Hals hatte er ein Schlüsselband hängen an dem der Hausschlüssel befestigt war. Beim Kopfball geriet der Schlüssel so unglücklich zwischen sein Gesicht und dem Ball, das er sich in die linke Augenhöhle bohrte und stecken blieb. 
Mitspieler erwarteten das Team des Notarztwagen Ost bereits auf der Straße um sie zum Verletzten zu begleiten. Versorgt durch das Rettungsteam wurde der Junge in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde bei der weitergehenden Untersuchung festgestellt, dass sich der Schlüssel unterhalb des Augapfels in die Augenhöhle gebohrt hatte. Ob bleibende Schäden bei dem Ereignis entstanden sind, war bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

(ju)

 

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Gleisarbeiter von S-Bahn erfasst 
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Donnerstag, 26. Juni 2008
8.50 Uhr
Neuhofener Platz

 

Im Bereich der S-Bahnhaltestelle Mittersendling wurde ein 56 Jahre alter Mann von einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn erfasst und zu Boden geschleudert. Der Unfall ereignete sich ca. 100 m nach der Haltestelle in Richtung Heimeranplatz. Der Mann führte mit zwei weiteren Kollegen Arbeiten am Gleisbereich durch. Der S-Bahnzug war zu diesem Zeitpunkt mit keinen Passagieren besetzt.
Durch den Sturz zog sich der Arbeiter ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Oberarmfraktur zu. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr unterstützten das Notarztteam der Rettungswache Süd und den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Der 56 Jährige wurde in den Schockraum eines nahegelegenen Krankenhauses gebracht.
Ein Kriseninterventionsteam betreute die schockierten Kollegen des Verunglückten. Die Bundespolizei München hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

(fel)
 

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Schlüssel vergessen
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Mittwoch, 25. Juni 2008
07:24 Uhr
Goethestraße
Um sich trotzdem Zugang zu der im sechsten Obergeschoss gelegenen Wohnung zu verschaffen, beschloss der Mann über das Dach durch ein geöffnetes Fenster in seine Wohnung einzusteigen. 
Er begab sich über den Speicher durch einen Kaminkehrerfenster aufs Dach, stieg zu einer Dachgaube ab und musste plötzlich feststellen, dass er die Dachneigung des Wohngebäudes stark unterschätzt hatte. 
Der Fahrer eines zufällig im Hof befindlichen Entsorgungsbetriebs erkannte die Situation und alarmierte die Feuerwehr. 
Diese positionierten sofort ein Sprungpolster und sicherten den Mann parallel dazu durch einen Einsatzbeamten. 
Mit der Drehleiter konnte der Mann schließlich unversehrt zu Boden gebracht werden. 
Die verschlossenen Wohnung des Ehepaares war mittlerweile von den Feuerwehrkräften geöffnet worden.

(hoe)

Ein erst kürzlich nach München gezogenes Ehepaar musste nach dem morgendlichen Joggen feststellen, dass sie ihren Wohnungsschlüssel von Innen stecken gelassen hatten. 
 

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LKW kollidiert mit Sicherungsanhänger
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Dienstag, 24. Juni 2008
02:41 Uhr
A99 Tunnel Allach
Ein 44-jähriger LKW-Fahrer übersah am heutigen Morgen kurz vor dem Allacher Tunnel einen Verkehrssicherungsanhänger. Bei dem darauffolgenden Zusammenstoß wurden sowohl die Kraftstofftanks des LKWs als auch der Aufbau seines Anhängers beschädigt. Durch diesen Schaden liefen ca. 900l Treibstoff auf die Fahrbahn. Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen nahmen mit Ölbindemittel den ausgelaufenen Treibstoff auf.  Anschließend sammelten sie die auf der Straße verstreuten Pakete ein und sicherten die Ladung des beschädigten LKW-Anhängers.
Für den Zeitraum der Aufräumarbeiten war die A99 in Richtung Salzburg komplett gesperrt.
Der LKW-Fahrer wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus transportiert.

(pyz)

 

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Saunabrand im Keller
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Dienstag, 24. Juni 2008
01:08 Uhr
Schwedensteinstrasse
Als am späten Abend ein Familienvater aus Trudering heimkam, bemerkte er beim Betreten des Einfamilienhauses merklichen Brandgeruch. Sofort weckte er seine schlafende Frau und ihren gemeinsamen Sohn und brachte diese ins Freie.
Die durch ihn alarmierte Feuerwehr lokalisierte das Feuer in der Sauna im Keller, die aus ungeklärter Ursache in Brand geraten war. 
Einsatzkräfte drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, in den Kelleraum vor und löschten die Flammen.
Der Familienvater wurde vor Ort durch die Besatzung eines Rettungswagens untersucht.
Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von 30.000 €.

(pyz)

 

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Autobahneinfahrt voller Bier
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Montag, 23. Juni 2008
18:42 Uhr
Autobahn A96
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr reinigten die Fahrbahn von den Scherben der zerbrochenen Flaschen und entsorgten diese in einer bereitgestellten Schuttmulde. 
Nach der Sicherung der verbliebenen Ladung konnte der Lastzug seine Fahrt fortsetzen. 
Im Bereich der Garmischer Straße in nördlicher Richtung kam es im Zeitraum der zweistündigen Einsatzarbeiten zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr. 
Verletzte wurde bei dem Unfall niemand. 

Die Höhe des an der Ladung und am Hängeraufbau entstandenen Sachschadens kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(hoe)

In der Autobahnauffahrt zur Bundesautobahn A96 München Richtung Lindau hat ein mit Bier voll beladener Lastzug Teile seiner Ladung verloren. 
Aus noch unbekannter Ursache lösten in der Kurve der Autobahneinfahrt circa 50 Träger Weizenbier und verstreuten sich auf den beiden Fahrbahnen.
 

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Bauarbeiter abgestürzt
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Montag, 23. Juni 2008
15:48 Uhr
Redwitzstraße
Aus noch unbekannter Ursache war am heutigen Nachmittag ein 47-jähriger Arbeiter auf einer Baustelle in Bogenhausen aus etwa acht Metern Höhe abgestürzt. 
Der Mann befand sich bei einsetzenden Regen auf dem Baugerüst und stürzte in den Rasen des vierstöckigen Mehrfamilienhauses. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Oberföhring und das Notarztteam Nordost übernahmen die medizinische Erstversorgung des Arbeiters. 
Nach der Immobilisation des Patienten auf einer Vakuummatratze brachte ein Rettungswagen des MKT den Verletzen in Begleitung des Notarztes in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Bei dem Handwerker wurden multiple Prellungen, Platzwunden und eine Fraktur am Bein diagnostiziert.

(hoe)

 

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Essen vergessen
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Montag, 23. Juni 2008
13:45 Uhr
Leonhardiweg
Während des Sägens von Brennholz für die kalte Jahreszeit hat ein Ehepaar in Kirchtrudering das Essen auf dem eingeschalteten Herd vergessen. 
Die beiden 65 und 70 Jahre alten Eheleute arbeiteten gemeinsam im Hof ihres zweistöckigen Einfamilienhauses und konnten den Geruch des angebrannten Essen zwar wahrnehmen, jedoch nicht ihrer Küche zuordnen. 
Erst als die Küchenzeile bereits in Vollbrand stand, bemerkte der Ehemann das Malheur und verständigte umgehend die Feuerwehr. 
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten Einsatzkräfte der Feuerwache Riem den Brand mit einem Schnellangriffsrohr ab. Zur Entrauchung des Gebäudes kam ein Hochleitungslüfter zum Einsatz. Das Ehepaar blieb glücklicherweise unverletzt. Im Zeitraum des Einsatzes betreuten Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr die Beiden. 
Aufgrund der starken Verrauchung und Verrußung mehrerer Zimmer des Gebäudes entstand ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.

(hoe)
 

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Geländewagen rammt LKW
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Montag, 23. Juni 2008
00:36 Uhr
Lochhausener Straße
Der 21-jährige Beifahrer wurde dabei im Bereich der Beine eingeklemmt. 
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr befreiten den Mann mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät. 
Parallel dazu begannen das Notarztteam West und ein Rettungswagen des BRK mit der medizinischen Erstversorgung des jungen Mannes. 
Mit multiplen Verletzungen im Bereich der Beine und des Beckens kam der 21-Jährige in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Der, nach Angaben der Polizei angetrunkene Fahrzeuglenker, blieb bei dem Unfall nahezu unverletzt. 
Nach der Rettung des Beifahrers reinigten die Feuerwehrkräfte die durch den Unfall stark verschmutzte Fahrbahn. 
Nach Aussage der Einsatzkräfte entstand an dem abgestellten LKW-Anhänger lediglich ein geringer Schaden.

(hoe)

Ein total demolierter Geländewagen und ein schwer verletzter 21-Jähriger sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls der Nacht. 
Ein 21-jähriger Deutsch-Spanier und sein
21-jähriger deutscher Beifahrer waren auf der Lochhausener Straße mit einem Range Rover Geländewagen stadteinwärts unterwegs. Auf Höhe der Hufschmiedstraße rammte der Jeep mit der Beifahrerseite einen abgestellten LKW-Anhänger.
 

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Verkehrsunfall auf der A 99 Ostumfahrung
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Mittwoch, 18. Juni 2008
09.04 Uhr
A 99, zwischen Aubinger Tunnel und Anschlussstelle Germering Nord
Ein Audi und einem VW Golf waren in Fahrtrichtung Lindau unterwegs. Auf regennasser Fahrbahn kollidierten die beiden Fahrzeuge.
Die ca. 25-jährige Golffahrerin wurde dabei in ihrem Fahrzeug schwer verletzt eingeklemmt.
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr mussten die Frau mit schwerem technischen Gerät aus ihrem Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung kam die Frau mit dem Rettungshubschrauber, Christoph I, in ein Münchner Krankenhaus. Die beiden Fahrzeuginsassen des Audi wurden nur leicht verletzt.
Während des Rettungseinsatzes war die Autobahn in Fahrtrichtung Lindau gesperrt. Durch die Sperrung stauten sich die Fahrzeug bis in den Aubinger Tunnel zurück. Vermutlich löste ein hochgezogener Auspuff eines Lkw einen automatischen Feuermelder aus. Funktionsrichtig veranlasste die Ampelanlage die Sperrung des Tunnels. Mit der Sperrung werden die Autofahrer mit einer Bandansage aufgefordert ihre Fahrzeuge und den Tunnelbereich zu verlassen.
Nachdem die Unfallstelle geräumt war verzögerte sich die Freigabe des Tunnels durch die unbesetzten Pkw.

(pie)
 

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Mitarbeiter erleiden bei Löschversuch Verbrennungen
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Dienstag, 17. Juni 2008
07:44 Uhr
Bognerhofweg
Bei Arbeiten in einem Betrieb für Prüf- und Messtechnik hatte sich Kraftstoff in einem Prüfstand entzündet.
Beim Versuch den Entstehungsbrand zu löschen erlitten zwei 44- und 42-jährige Mitarbeiter eine Rauchvergiftung und zum Teil zweitgradige Verbrennungen an den Armen. Rettungsassistenten der Feuerwehr versorgten die Verletzten und transportierten sie anschließend in eine Klinik für Brandverletzte.
Geschützt durch schweren Atemschutz verschafften sich die Beamten von den Feuerwachen Riem und Neuperlach Zugang über das Rolltor und löschten das Feuer.
Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine angrenzende Motorradwerkstatt sowie ein Fitnesscenter verraucht. Beide Gebäude mussten vorübergehend geräumt werden. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurden die Räumlichkeiten gelüftet.
Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
Der Schaden kann derzeit von der Feuerwehr nicht genau beziffert werden, dürfte aber mindestens bei 10.000 Euro liegen.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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Rauch im Tunnel
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Montag, 16. Juni 2008
10.47 Uhr
Ampfingstraße
Ein Feuerwehrmann machte eine Versorgungsfahrt, als er im Tunnelbereich eine Rauchentwicklung bemerkte. Er forderte über Funk Verstärkung an. Die nachgeforderten Einsatzkräfte stellten schnell die Ursache für den Rauch fest. In einem Traforaum hatte der Stromumwandler Feuer gefangen. Dies hatte auch einen Stromausfall im Bereich der Ampfingstraße zu Folge.
Nachdem die Stadtwerke die Spannungsfreiheit gewährleistet hatte, konnte mit der Brandbekämpfung begonnen werden.
Mit Kohlendioxid war der Brand rasch gelöscht. Zum Entrauchen des Tunnelabschnittes kamen mehrere Lüfter zum Einsatz.
Der Verkehr war für die Dauer der Arbeiten nur unwesentlich beeinträchtigt.
Der Schaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(wel)

 

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Junge Frau bei Löschversuchen verletzt
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Donnerstag, 12. Juni 2008
16.58 Uhr
Willi-Graf-Straße
Auf dem Flachdach eines dreigeschossigen Studentenwohnheimes werden zur Zeit Dachsanierungsarbeiten durchgeführt. Kurz vor fünf Uhr wurde auf dem Dach ein Brand bemerkt. Arbeiter waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf der Baustelle. Ein Stapel Dämmplatten hatte Feuer gefangen. Eine ca. 25-jährige Frau, die in dem Wohnheim zu Besuch war, kletterte über das Baugerüst auf das Flachdach und versuchte mit einem Feuerlöscher den Brand zu bekämpfen.  Dabei zog sie sich eine mittelschwere Rauchgasvergiftung zu. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten die Frau und brachten sie zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus.
Das Feuer konnte durch die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr schnell gelöscht werden.


(fel)
 

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Kind vom Baum gefallen
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Donnerstag, 12. Juni 2008
14.57 Uhr
Anton-Pichler-Straße
Ein 11-jähriger Bub war auf dem Weg zu einem Spielplatz in einer Grünanlage in Pasing.
Dabei schleuderte er seinen an einem Schlüsselband befestigten Schlüssel mehrmals in die Luft bis sich das Band in einem Baum verfing.
Um den Schlüssel wieder zu holen, kletterte er nun auf den Baum.
Dabei verlor er den Halt und stürzte aus ca. fünf Metern Höhe auf den Boden. Bis zum Eintreffen des ADAC-Rettungshubschraubers Christoph 1 übernahm das Team des Notarzteinsatzfahrzeuges Pasing die Erstversorgung. Der Junge kam mit Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung in eine Münchner Klinik.

(ju)

 

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Verkehrsunfall in Ramersdorf
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Donnerstag, 12. Juni 2008
14.35 Uhr
Ottobrunner Straße
Der 39-jähriger Fahrer eines Renault Twingo war stadteinwärts unterwegs. Dabei übersah er einen am Fahrbahnrand abgestellten Lkw. Ungebremst fuhr er auf das Fahrzeug auf. Bei dem Unfall erlitt der Fahrer schwere Kopf- und Brustverletzungen. Seine dreijährige Tochter, die sich im Kindersitz auf der Beifahrerseite befand, blieb augenscheinlich leicht verletzt. Vorsorglich transportierte sie ein Rettungsdienstfahrzeug in eine Kinderklinik. Das Team des Notarztes Mitte versorgte den verletzten Fahrer und brachte ihn anschließend in den Schockraum eines Krankenhauses. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges unterstützte die Rettung und reinigte anschließend die Straße von ausgelaufenen Betriebsstoffen.

(ju)

 

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Fußgänger auf A 99 erfasst
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Mittwoch, 12. Jun. 2008
11.14 Uhr
A 99 AS Ludwigsfeld
Ein ca. 74-jähriger Mann wollte heute Vormittag sein Fahrrad über die Autobahn, auf Höhe der Anschlussstelle Ludwigsfeld, schieben. Vermutlich unterschätzte er die Geschwindigkeit der herannahenden Fahrzeuge. Zwei Augsburger Pkw, deren Reiseziel in Ungarn lag, befuhren die Autobahn in Richtung Salzburg. Das erste Fahrzeug konnte dem Fußgänger noch ausweichen, das Zweite jedoch erfasste den 74-Jährigen. Bei dem Zusammenprall erlitt der Mann am Kopf schwere Verletzungen. Einsatzkräfte der Feuerwehr München übernahmen in Absprache mit der Polizei die Absperrung der Fahrbahnen. Das Team des ADAC-Rettungshubschraubers Christoph 1 versorgten den Patienten und flogen ihn anschließend in eine Münchner Klinik.

(ju)

 

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Schlange im Vorgarten gefangen
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Mittwoch, 12. Juni 2008
10.30 Uhr
Bannwaldseestraße

Heute Vormittag entdeckte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in ihrem Garten eine ca. 40 cm lange, rot- weiß gefärbte Schlange und alarmierte die Integrierte Leitstelle. Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr fanden die etwa fingerdicke Schlange zwischen den Latten eines Gartentores. Das Tier, bei dem es sich um eine Kornnatter handelt, sperrten sie in eine Transportkiste. Anschließend transportierten sie es in die Reptilienauffangstation des Institutes für Zoologie.

(ju)
 

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Gefahrgutunfall entpuppt sich als Kondenswasserbildung
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Donnerstag, 12.06.2008'
07.51 Uhr
Rangierbahnhof Ost
Vermutlich ein Defekt an der Isolierung an einem doppelwandigen Kesselwagen ließ an der Außenhaut Kondenswasser entstehen. Da der Kesselwagen Kresol geladen hatte wurde die Münchner Feuerwehr alarmiert. Kresol ist ein Stoff der bei Kunststoff-, Farbstoff-, sowie bei der Desinfektionsmittelherstellung Verwendung findet und beim Verschlucken oder der Inhalation Vergiftungen hervorrufen kann.  Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr analysierten den ausgetretenen Stoff und kamen zu dem Ergebnis, dass es sich bei der Flüssigkeit um Kondenswasser handelte. Der Kesselwagen wurde auf ein Abstellgleis, das speziell für schadhafte Waggons ausgerüstet ist, am Containerbahnhof in Riem gezogen.

(ju)

 

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Feuerwehr München bei der UEFA-EM in Innsbruck
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Dienstag 10. Juni 2008
Innsbruck
Beim gestrigen UEFA  Europameisterschaftsspiel Spanien - Russland unterstützten 45 Einsatzkräfte von Freiwilliger- und Berufsfeuerwehr die österreichischen Kollegen der Stadt Innsbruck. Das Fahrzeugkontigent bestehend aus zwölf Fahrzeugen, darunter eine Fahrzeug zum Aufspüren und Identifizieren von Gefahrstoffen sowie eine Dekontaminationseinheit, setzte sich gegen 11.15 Uhr in Bewegung.  Nach einer Fahrzeit von etwa 3,5 Std. waren die Kräfte vor Ort. Nach der Einsatzeinweisung durch die örtliche Feuerwehr bezogen die Münchner im Osten der Stadt Innsbruck den Aufstellungsort. Der Aufenthalt sowie die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle.
Gegen 23.30 Uhr waren die Feuerwehrkräfte wieder in der Landeshauptstadt.

(pie)

 

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Brand in Wäscherei
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Montag, 9. Juni 2008
20.46 Uhr
Stahlgruberring
Passanten bemerkten eine Rauchentwicklung im Gebäude einer Wäscherei und alarmierten die Feuerwehr. Da die Mitarbeiter der Firma bereits alle das Gelände verlassen hatten, verschafften sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt zu der cirka 300 qm großen Halle. Grund der Rauchentwicklung waren bereits gereinigte und in einen Aluminiumcontainer gelagerte Handtücher, die in Brand geraten waren. Kräfte der Münchner Feuerwehr drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, zum Brandherd vor und löschten das Feuer. Mit Hilfe von Hochleistungslüftern wurden die Räumlichkeiten entraucht. Der Sachschaden der bei dem Brand entstand, wird auf 30.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Bierlaster verliert Ladung
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Montag, 9. Juni 2008
18:25 Uhr
Autobahn A8 Süd
Ein mit Bier voll beladener Sattelzug aus Polen befand sich auf dem Weg von einer Münchner Brauerei in die österreichische Hauptstadt Wien. Bei der Auffahrt von der Ständlerstraße auf die Autobahn A8 München in Richtung Salzburg verrutschte in einer Kurve die Ladung und fiel auf zwei Fahrstreifen der Autobahn. Knapp 40 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr räumten in einem fast drei Stunden dauernden Einsatz die havarierte Ladung von der Fahrbahn. In einer eigens angeforderten 12m³ fassenden Mulde wurden Scherben und die zerborstenen Träger verladen. Träger, die heil blieben kamen auf ein zur Einsatzstelle beordertes Ersatzfahrzeug.  Die noch auf dem Sattelzug befindliche Ladung sicherten die Feuerwehrkräfte notdürftig, ehe der 40 Tonner in Begleitung der Polizei zur Brauerei zurückkehrte. 
Die Höhe des Schadens an dem zerstörten Planenaufbau und der verlorenen Ladung kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

Während der Aufräumarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im abendlichen Berufsverkehr.

(hoe)

 

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9 Verletzte bei Entladung von Container
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Montag, 9. Juni 2008
15:36 Uhr
Neue Messe Riem
Während des Aufbaus zur Fachmesse für Solartechnik "Intersolar", kam es heute zu einem Zwischenfall mit neun verletzten Arbeitern. 
Nach dem Entladen eines circa fünf mal zwölf Meter großen Teppichs aus einem Überseecontainer klagten 8 Mitarbeiter und ein Staplerfahrer über Haut- und Atemwegsreizungen. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr verpackten unter Einsatz von Atemschutzgeräten den etwa 200kg schweren Teppich in eine Folie und brachten ihn zu den bereits entfernten Containern auf eine Freifläche der Messe. Parallel dazu führten die Feuerwehrkräfte Messungen in der Halle und im Bereich der Container durch. Die betroffenen Mitarbeiter kamen zur ersten Untersuchung in die Sanitätsstation der Messe Riem, wo sie von der zuständigen Messeärztin und dem Notarztteam Ost untersucht wurden.
Nach einer medizinisch verordneten, intensiven Dusche brachte sie der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr zu weiteren Behandlung in die toxikologische Abteilung einer Münchner Klinik. 
Zur genauen Ermittlung der Krankheitssymptome der Mitarbeiter hat die Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

Nach Aussage der zuständigen Spedition war der Container laut Ladepapieren nicht mit dem zur üblichen Schädlingsbekämpfung verwendeten Gas behandelt worden.

(hoe)

 

 

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Liebesbeweis endet in Nothilfe
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Samstag, 7. Juni 2008
22.53 Uhr
Trogerstraße
Das Geschenk eines Freundes an seine 18-jährige Angebetete erwies sich als unpassend. Der Ring, der den Finger der Dame schmücken sollte, war zu klein. Dies bemerkte sie jedoch zu spät. Als sie sich den Ring überstreifte schwoll der Finger an und der Ring ließ sich nicht mehr abziehen. In Begleitung ihres Freundes begab sich die 18 Jährige in die Nothilfe einer Klinik. Mit den dort vorhandenen Mitteln ließ sich der Ring auch nicht entfernen. Daraufhin wurde die Berufsfeuerwehr München alarmiert, die mit Spezialwerkzeug in der Nothilfe anrückte. Mit Hilfe einer oszillierenden Säge konnte der Ring nach ca. einer halben Stunde vom Finger geschnitten werden.

(ju)

 

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Brand in Kellerabteil
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Samstag, 7. Juni 2008
17.55 Uhr
Prinz-Ludwig-Straße
5000 Euro Schaden entstanden bei einem Brand im Keller eines 6-stöckigen Wohngebäudes. In einem ca. 15 qm großem Kellerabteil waren dort gelagerte Gegenstände in Brand geraten. Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr, geschützt durch schweren Atemschutz, hatten das Feuer schnell gelöscht. Der völlig verqualmte Keller sowie der Treppenraum, der leicht verraucht war, wurde mit Hilfe eines Hochleistungslüfters gelüftet. Personen kamen bei dem Ereignis nicht zu Schaden.

(ju)

 

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Mitternächtlicher Starkregen
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Samstag, 07. Juni 2007
0.00 Uhr
Stadtgebiet
Einen bemerkenswerten Wasserschaden im Keller des Dantebades hatten die Kräfte der Wache Milbertshofen zu beseitigen. 
Durch einen undichten Revisionsschacht im Untergeschoss war durch den heftigen Regen Wasser eingedrungen .Technik- und Abstellräume wurden hierbei auf einer Fläche von 200m² ungefähr 30cm hoch überflutet. 

Mit mehreren Spezialpumpen saugten die Feuerwehrkräfte in einer dreistündigen Aktion die Räumlichkeiten wieder leer. 

Der Badebetrieb war durch den Vorfall nicht beeinträchtigt.

(hoe)

Ein nur kurz andauernder, jedoch heftiger Starkregen verschaffte der München Feuerwehr kurz nach Mitternacht ein erhöhtes Arbeitsaufkommen. Etwa 20 Alarme wegen undichter Dächer und überschwemmten Kellern waren hierbei von den Einsatzkräften abzuarbeiten.
 

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Brand in einem ausgebauten Kellerzimmer
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Freitag, 6. Juni 2008
3.44 Uhr
Bodenseestraße
In der heutigen Nacht brannte die Einrichtung in einem ausgebauten Kellerzimmer. Der Rauch zog durch mehrere Verbindungsschächte in die darüber liegende Wohnung. Eine Mutter konnte ihre beiden Kinder (sechs und eineinhalb Jahre alt) bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt in Sicherheit bringen. Die alarmierten Einsatzkräfte drangen mit schwerem Atemschutz in das Kellergeschoss ein und löschten die brennende Einrichtung ab.  Anschließend sorgten sie wieder für klare Luft, indem sie mit einem Hochleistungslüfter den Rauch durch die geöffneten Fenster ins Freie drückten. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 60.000 Euro. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

(gra)

 
 

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Küchenbrand
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Donnerstag, 5. Juni 2008
18.33 Uhr
Waldschmidtstraße
Am gestrigen Abend fing ein Kochtopf mit heißem Fett in einer kleinen Küche Feuer und setzte in kürzester Zeit die Dunstabzugshaube in Brand. Der Bewohner verließ nach einem kurzen Löschversuch die Wohnung und rief die Feuerwehr. Die alarmierten Einsatzkräfte drangen mit Atemschutzgeräten in die Wohnung ein und löschten den Brand mit einem Kleinlöschgerät ab.  Anschließend lüfteten sie die völlig verrauchte Küche mit einem Hochleistungslüfter. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 20.000 Euro.

(gra)

 
 

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Vorbildliche Ersthelfer
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Donnerstag, 5. Juni 2008
14:38 Uhr
Hauptbahnhof
Aufgrund starker Herzrhythmusstörungen war eine 75-jährige Frau im Schalterbereich des Münchner Hauptbahnhofs bewusstlos zusammengebrochen. Ein zufällig anwesender Arzt und eine Passantin erkannten sofort den Ernst der Lage und begannen mit den lebenserhaltenden Wiederbelebungsmaßnahmen. 
Bis zum Eintreffen des Notarztteams Mitte und eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Hauptfeuerwache führten der Mediziner und die Frau die Herzdruckmassage und die Mund zu Mund Beatmung fort. 
Durch einen Defibrillator konnte das bei der 75-Jährigen diagnostizierte, lebensbedrohliche Herzkammerflimmern noch vor Ort wieder in einen normalen Herzrhythmus umgewandelt werden. Mit stabilem Blutdruck und eigener Atmung wurde die Münchnerin anschließend auf die Intensivstation einer Münchner Klinik gebracht. 
Nach Aussage des medizinischen Personals bestehen gute Aussichten, dass die Dame den Vorfall ohne Schäden übersteht.

(hoe)
 

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Arbeiter verschüttet
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Mittwoch, 04. Mai 2008
12.14 Uhr
Volpinistrasse

 

Ein 35-jähriger Arbeiter wurde heute bei Anschlussarbeiten am Kanalsystem in einem vier Meter tiefen Graben bis zur Hüfte verschüttet. Den alarmierten Einsatzkräften der Feuerwehr bereitete sein tiefliegender und extrem schmaler Unglücksort Probleme, da sowohl die Gefahr des Nachrutschens von Erdreich als auch die minimalen Platzverhältnisse die Rettung erschwerten.
Mit Hilfe einer Drehleiter ließ der Einsatzleiter den Verschütteten an einem Seil sichern. 
Anschließend stieg ein mit einem Klettergurt ausgerüsteter Feuerwehrmann zur Unfallstelle hinab. Vorsichtig entfernte dieser den immer wieder nachrutschenden Kies mit der Hand und übergab die gefüllten Eimer an Kollegen. Nach insgesamt drei Stunden konnte der Bauarbeiter befreit werden.
Ein Notarzt untersuchte den Patienten vor Ort, stellte aber nur leichte Verletzungen im Beinbereich fest. Eine Rettungswagen übernahm den anschließenden Transport zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik.

(pyz)

 

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Mülltonnenhaus in Vollbrand
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Montag, 02. Juni 2008
05.04 Uhr
Heimeranplatz
Für eine starke Rauchentwicklung sorgte am heutigen Morgen ein Mülltonnenhaus. Das massiv gemauerte, ca. zwölf Quadratmeter große Gebäude, stand beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr München komplett in Flammen. Die Feuerwehrkräfte drangen mit schwerem Atemschutz und zwei Löschrohren zu dem Häuschen vor und brachten den Brand schnell unter Kontrolle.  Ein danebenstehender Motorroller fiel ebenfalls den Flammen zum Opfer. Aufgrund der massiven Rauchausbreitung, kontrollierten die Einsatzkräfte zwei benachbarte Wohnhäuser.
Bei dem Brand entstand ein Schaden von ca. 20.000 €.

(pyz)

 

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Pfarrheim durch Brand beschädigt
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Sonntag, 1. Juni 2008
17.05 Uhr
Birkerstraße
Der Pfarrsaal einer katholischen Pfarrei wurde durch einen Brand schwer beschädigt. Im Keller hatte ein Kühlschrank Feuer gefangen und verbrannte dadurch. Der gesamte Kellerbereich wurde durch Brandrauch und Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen. Der 54-jährige Hausmeister des Anwesens, der den Brand mit einem Feuerlöscher bekämpfen wollte, zog sich eine Rauchgasvergiftung zu und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Zwei 13-jährige Mädchen erlitten ebenfalls leichte Rauchgasintoxikationen und wurden in eine Klinik gebracht. Den brennenden Kühlschrank hatten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr schnell gelöscht. Gleichzeitig mit den Löschmaßnahmen kontrollierten durch Atemschutzgeräte geschützte Feuerwehrbeamte das Erdgeschoss und den 1. Stock des Pfarrheimes. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurde das Gebäude vom Brandrauch befreit. Die Feuerwehr trennte das Gebäude von der Strom- und Gasversorgung. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 €.

(fel)

 

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