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Lagerschuppen auf Sportgelände in Vollbrand
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Montag, 29. September 2008
13:05 Uhr
Cosimastraße / Johanneskirchner Straße 
Die Feuerwehr München wurde heute Mittag zu einem Brand auf dem Gelände des FC Rot-Weiss Oberföhring gerufen. 
Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand ein ca. 40 qm großer Lagerschuppen in Vollbrand. Durch den sofortigen Einsatz eines Wasserwerfers konnte ein Übergreifen auf das Nachbargebäude verhindert werden. Parallel konnten mehrere Trupps der Feuerwehr, geschützt mit schwerem Atemschutz, den Brand schnell unter Kontrolle bringen. 
Im völlig abgebrannten Lagerraum fanden die Beamten vier noch unter Druck stehende Propangasflaschen vor. Die stark erwärmten Flaschen wurden ins Freie gebracht und auf dem Fußballfeld mit Wasser abgekühlt. Die Brandfahndung hat die Ursachenermittlung aufgenommen.

(kai)

   
Schwer verletzte Radfahrerin bei Verkehrsunfall
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Montag, 29. September 2008
12:05 Uhr
Friedrich-Hebbel-Straße / Heckenstallerstraße
Im Kreuzungsbereich erfasste heute aus bisher ungeklärter Ursache ein ca. 55- jähriger Pkw Fahrer eine junge Frau auf ihrem Fahrrad. Die Wucht des Frontalaufpralls schleuderte die 24- jährige Radfahrerin über die Motorhaube in die Windschutzscheibe des Fahrzeuges, und wieder zurück auf die Straße.  Das alarmierte Notarztteam versorgte in Zusammen arbeit mit dem Rettungsdienst die schwerstverletzte Patientin vor Ort und brachte sie nach stabilisierenden Erstmaßnahmen in eine Münchner Klinik. Die Polizei hat die Unfallermittlung aufgenommen.

(kai)

 

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Kellerbrand in Neuaubing
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Sonntag, 28. September 2008
16:40 Uhr
Limesstraße
Gestern Nachmittag kam es im Keller eines dreigeschossigen Wohnhauses zu einem Brand. Als die Kräfte der Münchner Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen war der Treppenraum des Hauses bereits verraucht. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Feuerwehrmänner zu dem Brandherd vor. Ursache der Rauchentwicklung, ein in Brand geratener Wäschetrockner, war schnell gelöscht.  Gleichzeitig wurden die Wohnungen die in dem Hausgang liegen von den Beamten kontrolliert. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Einsatzkräfte den Keller, den Treppenraum und die Wohnungen. Der Sachschaden der bei dem Brand entstand, wird auf 10.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Sicherheitseinrichtung stoppt Olympia Looping
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Samstag, 27.September 2008
14.44 Uhr
Oktoberfest Schaustellerstraße 

Ein durchgeschmorter Motor löste am frühen Nachmittag beim Olympia Looping am Münchner Oktoberfest eine Sicherheitseinrichtung aus. Diese stoppte einen gerade in die Achterbahn einfahrenden Zug und setzte ihn fest. Der Betreiber des Fahrgeschäfts und seine Mitarbeiter gingen nach einem, schon im Vorfeld festgelegten, Notfallplan vor und führten circa 20 Person über den baulichen Rettungsweg wieder zurück auf den Boden. Die vordere Gondel des Zuges ragte aber bereits soweit über das Ende des Rettungsweges hinaus, dass die vier darin sitzenden Italiener nicht über diesen gerettet werden konnten. Hieraufhin verständigte der Betreiber die Feuerwehr München. Aufgrund der Höhe der Anlage mit 33 Metern erreichen normale Hubrettungsgeräte der Feuerwehr die Gondeln an dieser Stelle nicht. Deshalb kam die Hubrettungsbühne der Berufsfeuerwehr München, mit einer maximalen Rettungshöhe von 53 Meter zum Einsatz. Einsatzkräfte der "Wies’n Wache" stiegen über den Rettungsweg zu den drei Männern und einer Frau im Alter von 20-25 Jahren auf und sicherten sie. Die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr München ermöglichte den Fahrgästen den sicheren Überstieg in den Rettungskorb der Hubrettungsbühne. 

Dank der Sicherheit der Anlage wurde niemand verletzt, ein Weiterfahren des Zuges und somit eine Gefährdung der Passagiere war nie möglich.
Aufgrund der guten Zusammenarbeit der am Oktoberfest beteiligten Sicherheitskräfte (dem Vorbeugenden Brandschutz der Berufsfeuerwehr München, der Polizei, der "Wies’n Wache" und des Rettungsdienstes) konnten die Rettungs- und Anfahrtswege problemlos abgesperrt und freigehalten werden.

(pyz/kai)

 

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Pkw fährt in Bäckerei
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Samstag, 27. September 2008
12.00 Uhr
Wasserburger Landstraße 
Sehr großes Glück hatten heute Mittag zwei Angestellte und drei Kunden einer Bäckerei in der Wasserburger Landstraße. Aus bisher ungeklärter Ursache durchbrach ein ca. 70-jähriger Fahrer mit seinem KIA Sorento die komplette Front des Ladens. Er fuhr dabei über drei auf dem Gehweg stehende Fahrräder in die Glasfront und schob im Verkaufsraum den Tresen an die Wand. 

 

Alle fünf Personen in der Bäckerei wurden dadurch leicht bis mittelschwer verletzt. Der anwesende Notarzt- und Rettungsdienst versorgte die Patienten vor Ort und brachte sie anschließend zur weiteren Abklärung in Münchner Kliniken. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Geländewagen bis zur Klärung der Unfallursache sichergestellt.

(kai/pyz)

 

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Zimmerbrand
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Freitag, 26.September 2008
23:54 Uhr
Görzer Straße
In der Küche eines Einzimmerapartments im 1.OG brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwache "Ramersdorf" stiegen mit schwerem Atemschutz über eine Drehleiter in die völlig verrauchte Wohnung ein. Sie fanden den 21-jährigen Wohnungsinhaber schlafend im Bett vor und retteten ihn ins Freie. Der junge Mann wurde vom Notarzt und der Rettungswagenbesatzung versorgt und mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.  Ein weiterer Trupp brachte die Mieter aus der darüber liegenden, ebenfalls verrauchten Wohnung, in Sicherheit. Die in Brand geratene Küche konnte von den Beamten schnell gelöscht werden. Anschließend wurde der gesamte Bereich mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Nach Abschluss der Arbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen.

(kai)

 

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13-jähriges Mädchen bei Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt
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Donnerstag, 25. September 2008
13.22 Uhr
Neubiberg - Hauptstraße
Ein 13 Jahre altes Mädchen wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Sie fuhr mit ihrem Fahrrad aus einer Seitenstraße auf die Hauptstraße in Neubiberg. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Audi A 3, der auf der Hauptstraße unterwegs war. Das Mädchen wurde vom Rad auf die Straße geschleudert. Bei dem Unfall zog sie sich mehrere Frakturen am ganzen Körper zu. Das Feuerwehr-Notarztteam der Rettungswache Südost und ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe versorgten das Mädchen am Unglücksort und brachten es zur weiteren Behandlung in den Schockraum einer Münchner Kinderklinik.

(fel)
 

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Kleiner Brand großer Schaden
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Donnerstag, 25. September 2008
15:48 Uhr
Ismaniger Straße

Als heute Nachmittag die beiden jugendlichen Töchter der Mieterin einer Fünf-Zimmer-Wohnung einen brennenden Computer in ihrem Wohnzimmer bemerkten verließen sie umgehenden die Wohnung im Dachgeschoss und alarmierten die Feuerwehr.
Schnell hatten die Einsatzkräfte das Feuer, welches sich auf den Computer und den Schreibtisch beschränkte unter Kontrolle. Unglücklicherweise waren alle Zimmertüren geöffnet, sodass sich schwarzer, zäher Ruß in sämtlichen Räumlichkeiten ablagern konnte. Somit ist die Wohnung komplett sanierungsbedürftig. Der Schaden dürfte sich auf ca. 40.000 € belaufen.

Alle weiteren Hausbewohner hatten ihre Wohnungen bereits vor Ankunft der Feuerwehr verlassen. Es sind keine Personenschäden zu beklagen.


(hör)
 

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Tödlicher Verkehrsunfall
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Mittwoch, 24. September 2008
22:04 Uhr
Stadelheimer Straße/Scharfreiterplatz
Ein 37-Jähriger war gestern Abend mit seinem VW Polo auf der Stadelheimer Straße in Fahrtrichtung Neuperlach mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Auf Höhe des Scharfreiterplatzes rammte er von hinten den Fiat eines tunesischen Ehepaares. Dabei wurde das Fahrzeug des Paares über den Mittelstreifen katapultiert, überschlug sich mehrfach und blieb auf dem Dach liegen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag die 44-jährige Beifahrerin neben dem total zerstörten Kleinwagen. Trotz intensivster Bemühungen der Feuerwehr-Notarztbesatzung und des 
Rettungsdienstpersonals verstarb sie nach der Einlieferung im Schockraum einer Münchner Klinik an ihren schweren Schädelverletzungen.
Auch ihr Gatte, ein 47-jähriger Landsmann wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

Der Unfallverursacher blieb unverletzt.
Die Stadelheimer Straße war während der Unfallaufnahme und den umfangreichen Aufräumungsarbeiten für circa fünf Stunden total gesperrt. Der genaue Unfallhergang wird von der Polizei ermittelt.

(hör)
 

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Sturz von Walnussbaum
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Mittwoch, 24. September 2008
11.29 Uhr
Walhallastraße
Ein 56 Jahre alter Mann wurde beim Sturz von einem Walnussbaum lebensgefährlich verletzt.
Der Mann war mit einer Leiter rund 6 m hoch in den Baum gestiegen. Dort verließ er die Leiter und kletterte im Walnussbaum umher. Vermutlich rutschte er auf einem mit Moos bewachsenen Ast aus und stürzte in die Tiefe. 
Ein Feuerwehr-Notarztteam und ein Rettungswagen des BRK kamen dem Patienten zu Hilfe, unterstützt durch die Besatzung eines Löschfahrzeuges der Wache Westend. Nach einer Erstversorgung am Unglücksort wurde der 56 Jährige mit Begleitung des Notarztes in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht.

(fel)
 

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Matratzenbrand
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Montag, 22. September 2008
12.47 Uhr
Marbachstraße

Aus unbekannter Ursache entzündete sich um die Mittagszeit eine Matratze in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Mehrere Personen bemerkten an Fenstern des Mehrfamilienhauses den Rauch und alarmierten die Feuerwehr.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung in der Wohnung veranlasste der Einsatzleiter die Brandbekämpfung über die Drehleiter. Um eine Verrauchung des Treppenhauses zu verhindern, führten die Einsatzkräfte eine Überdruckbelüftung in Verbindung mit einem mobilen Rauchabschluss durch.
Nachdem ein Trupp unter schwerem Atemschutz das Feuer gelöscht hatte, konnte die komplett verrauchte Wohnung gelüftet werden.
Die Wohnung wurde auf Bewohner durchsucht, aber leer vorgefunden.

Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von 50.000 €.

Die Ermittlungen der Brandfahnder sind noch nicht abgeschlossen.




(pyz)
 

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Motorradfahrer stirbt nach Verkehrsunfall
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Freitag, 19. September 2008
08.04 Uhr
Elisenstraße
Auf der Elisenstraße war ein ca. 40-jähriger Motorradfahrer mit seiner schweren Maschine stadtauswärts unterwegs.
Auf seiner Fahrstrecke zwischen Karlsplatz und Luisenstraße kollidierte er mit einem Pkw und wurde dabei lebensgefährlich verletzt.
Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen die Erstversorgung.
Mit dem Notarztteam "Mitte" kam der Mann zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Aufgrund seiner schweren Verletzungen verstarb der Mann kurz nach seiner Einlieferung im Krankenhaus.


(pie)
 

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Dachstuhlbrand
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Donnerstag, 18. September 2008
19.38 Uhr
Clemensstraße
Ein Gast einer Pizzeria bemerkte eine starke Rauchentwicklung auf dem Dach eines sechsgeschossigen Mehrfamilienhauses und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehreinheiten drang dichter Rauch über die gesamte Hausbreite aus dem Dach. Die Feuerwehr verschaffte sich über eine Drehleiter und dem Treppenraum Zugang zum Dachgeschoss. Dabei stellten die eingesetzten Kräfte fest, dass die gesamte Dachstuhlkonstruktion unter dem Blechdach in Flammen stand. Der Einsatzleiter forderte für die aufwändigen Löscharbeiten weitere Kräfte an.
Während der Arbeiten setzte die Feuerwehr insgesamt vier Löschrohre ein. Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten öffneten die Feuerwehrbeamten das blechverkleidete Flachdach und die Dächer der baulich angrenzenden Häuser, um eine Brandausbreitung auf die benachbarten Wohnhäusern zu verhindern. Die Dächer der Gebäude wurden ständig von der Hubrettungsbühne aus kontrolliert und die kräftig aufflammenden Glutnester gelöscht. 
Nach rund dreieinhalb Stunden Einsatzdauer konnte der Einsatzleiter "Feuer aus!" geben. Die notwendigen Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden.
Am Einsatz waren bis zu 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr München beteiligt.
Zu keiner Zeit waren die Hausbewohner in Gefahr. Sie konnten alle unverletzt das Gebäude verlassen und waren auf die Straße geflüchtet. Nachdem von der Feuerwehr sicher gestellt war, dass sich der Brand nicht weiter ausbreitet, konnten die meisten Hausbewohner wieder in ihre Wohnungen. Ein paar Bewohner mussten jedoch für die Dauer der Löscharbeiten wegen der niedrigen Aussentemperaturen in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr untergebracht werden. Vermutlich waren Bauarbeiten der Auslöser für das Feuer.
Nach ersten Schätzungen dürfte der entstandene Sachschaden bei rund 200.000 € - 300.000 € liegen.


(pie)
 

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Umsichtige Bewohnerin bei Kellerbrand
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Donnerstag, 18. September 2008
11.27 Uhr
Dornbergstraße
Dem umsichtigen Handeln einer Bewohnerin ist es zu verdanken, dass ein Brand in einem Keller eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses keinen größeren Schaden anrichten konnte. Sie bemerkte das Feuer auf dem Weg zum Keller und schloss geistesgegenwärtig wieder die Türe. Einsatzkräfte der Feuerwache "Ramersdorf" löschten, unter schwerem Atemschutz, den brennenden Unrat in einem Kellerabteil.  Trotz des stark verrauchten Kellers verhinderte der Einsatz eines mobilen Rauchvorhangs und Überdruckbelüftung eine Ausbreitung auf das Treppenhaus.
Der Sachschaden wird auf circa 80.000 € beziffert.



(pyz)
 

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Garderobe in Flammen
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Montag, 15. September 2008
20:42 Uhr
Grafinger Straße
Aus ungeklärten Gründen stand gestern abend eine Garderobe im Flur einer Zwei-Zimmer-Wohnung in einem vierstöckigen Wohngebäude in Flammen. Da die Bewohnerin des Apartments im 3. Obergeschoss nicht anwesend war, verschafften sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und löschten das Feuer mit einem C-Rohr ab.
 Anschließend bliesen sie den Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus der Wohnung.
Die übrigen Bewohner des Hauses konnten während der Löscharbeiten in ihren Wohnungen verbleiben und waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Der geschätzte Schaden in der total verrußten Wohnung beläuft sich auf 10.000 €. Bis zum Abschluss der Arbeiten war die Bewohnerin nicht zurückgekehrt.



(hör)
 

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Fußgänger läuft gegen Tram
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Sonntag, 14. September 2008
13:59 Uhr
Landsberger Straße
Ein 24-jähriger Mann überquerte am heutigen Nachmittag die Landsberger Straße in nördlicher Richtung. Er übersah dabei jedoch eine stadtauswärts fahrende Trambahn und wurde von dieser erfasst. Der Mann konnte noch selbst auf den Gehweg zurückgehen, ehe er dort zusammenbrach. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Westend und das Notarztteam Mitte versorgten den 24-Jährigen an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in den Schockraum einer Münchner Klinik.  Er erlitt bei dem Zusammenstoss schwere Verletzungen im Bereich von Schädel, Becken und der Beine. 

Das Kriseninterventionsteam des Arbeiter-Samariter-Bundes betreute den unter Schock stehenden Trambahnfahrer.

(hoe)
 

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Drei Verletzte bei Verkehrsunfall
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Sonntag, 14. September 2008
11:22 Uhr
Josef-Wild-Straße
Die 18-jährige Lenkerin eines schwarzen Mercedes Kombi hatte kurz vor Mittag Polizeibeamte der Polizeiinspektion Riem-Trudering nach dem Weg gefragt. Daraufhin fuhr die junge Dame aus dem Raum Regensburg die Hans-Schwind-Straße in nördlicher Richtung. Zur gleichen Zeit befand sich der 50-jährige Fahrer eines weißen VW Golf IV aus dem Landkreis Dachau auf der vorfahrtberechtigten Josef-Wild-Straße in östlicher Richtung. 
Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoss beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW Golf über die Kreuzung auf den gegenüber liegenden Gehweg geschleudert. 
Der Mercedes kam in einem unbebauten, zur Feuerwache Riem angrenzenden Grundstück im Kies zum Erliegen. 
Die 18-jährige Fahrerin des Mercedes Kombi und ihr etwa 25-jähriger Beifahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung durch Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr kamen beide zur Weiterbehandlung in eine Münchner Klinik.
Der 50-jährige Fahrer des VW Golf zog sich durch den Aufprall multiple Prellungen und eine Fraktur im Bereich der Hand zu. 
Das Notarztteam Ost brachte den Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik. Abschließend säuberten die Feuerwehrkräfte die, durch den Unfall stark verschmutze Fahrbahn.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

(hoe)
 

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Brand einer Küche
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Samstag, 13. September 2008
15.24 Uhr
Albrecht-Dürer-Straße
Heute Nachmittag wurde die Berufsfeuerwehr München zu einer Rauchentwicklung in einem fünfstöckigen Wohnhaus gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus einem Fenster der Erdgeschosswohnung. Aus bislang ungeklärter Ursache hatte der komplette Küchenunterbau Feuer gefangen. Geschützt mit schwerem Atemschutzgerät löschte ein Trupp den Brand und führte anschließend Lüftungsmaßnahmen durch. 
Noch vor Ankunft der Einsatzkräfte retteten zwei Mieter den 82-jährigen Mann aus seiner Wohnung. 
Dabei erlitten der ältere Herr, sowie die 41-jährige Retterin eine Rauchgasvergiftung, und wurden von der Rettungswagenbesatzung versorgt. Der Wohnungsinhaber kam zur weiteren Abklärung in ein Münchner Krankenhaus. Um eine Gefährdung durch ausströmendes Gas aus dem völlig zerstörten Herd zu vermeiden, drehte die Feuerwehr die Gasversorgung des Gebäudes ab. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro. 
Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen.

(kai)

 

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6er im Lotto! Feuerwehrmann ist genetischer Zwilling (Foto)
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Dienstag, 9. September 2008
Hauptfeuerwache
 

Viel mehr wert als ein 6er im Lotto ist für eine 36-jährige Italienerin der Kollege Christian Anzenberger. 
Im August letzten Jahres ließ sich der 24-jährige Berufsfeuerwehrmann für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) typisieren. Bereits im Dezember wurde ihm mitgeteilt, dass er als potentieller Spender für eine an Leukämie erkrankte junge Frau in Frage kommt. Nachdem alle Vorunter-
suchungen abgeschlossen waren, entnahmen ihm Ärzte in Ulm die überlebenswichtigen Zellen durch eine periphere Stammzellentnahme. Hierzu wurden aus dem Spenderblut mit einem Zellseparator, in zwei ambulanten fünf Stunden Sitzungen, die benötigten Zellen gesammelt. 

Da die Münchner Berufsfeuerwehr immer wieder Typisierungsaktionen der DKMS unterstützt, überreichte heute voller Stolz der Dienststellenleiter, Oberbranddirektor Dipl.-Ing. Wolfgang Schäuble, dem Spender Christian Anzenberger, eine Urkunde der DKMS für sein uneigennütziges Engagement. Nur durch seine Hilfe konnte der Patientin die lebensrettende Transplantation und damit die Chance auf ein zweites Leben ermöglicht werden.
"Das ist ein echt gutes Gefühl", sagt Christian Anzenberger und hofft, dass sich weitere Menschen typisieren lassen und damit Schwerstkranken das Leben retten.

(kai)

 

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Eisenteil fällt auf Bauarbeiter
PDF
Montag, 8. September 2008
13.02 Uhr
Herthastraße
Ein 32-jähriger Bauarbeiter wurde bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Der Mann war mit dem Aufziehen von Eisengittern an einem viergeschossigen Wohnhausneubau beschäftigt, als sich ein ca. 30 kg schweres Teil von einem Flaschenzug löste und zu Boden stürzte. Bei dem Absturz des Eisengitters wurde der Mann am Kopf getroffen und schwer verletzt. Der Patient wurde durch Kräfte des Rettungsdienstes und eines Notarzteinsatzfahrzeuges der Berufsfeuerwehr versorgt und in den Schockraum eines Klinikums gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

(fel)
 

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VW Passat durch Brand zerstört
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Montag, 8. September 2008
9.20 Uhr
Hansjakobstraße
Ein VW Passat älteren Baujahres wurde durch einen Brand total zerstört. Der Pkw-Lenker bemerkte während der Fahrt, dass sein Auto eine verringerte Leistung brachte. Er stellte es am Fahrbahnrand ab. Erst jetzt bemerkte er, dass sein Wagen Feuer gefangen hatte.  Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der Wache Ramersdorf konnte sich der Brand über den gesamten Pkw ausdehnen. Obwohl das Feuer schnell gelöscht wurde, konnte nicht verhindert werden, dass der ganze Pkw ausbrannte. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

(fel)
 

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Rettungswagen auf Alarmfahrt verunglückt
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Sonntag, 07. September
14.40 Uhr
Bodenseestraße 
Ein Rettungswagen des BRK war auf der Bodenseestrasse zu einem dringenden Notfall unterwegs. Aus unbekannter Ursache kam das Fahrzeug in Schleudern und prallte gegen einen Lichtmasten. Dabei wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeschlossen und mittelschwer verletzt.  Der Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. 
Die Feuerwehr befreite den 28-jährigen Fahrer. Der Notarzt brachte ihn in eine nahegelegene Klinik.


(wel)
 

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Hund als Freischwimmer 
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Samstag, 06. September 2008
15.21 Uhr
Auer Mühlbach

 

Das schöne Wetter ausnutzend, ging am Samstag Nachmittag ein Frauchen mit ihrer Golden Retriever Hündin Luna Gassi. In der Nähe des Auer Mühlbaches riss sich das Tier los und sprang im Bereich der Sportgaststätte des TSV 1860 in den Bach. Leider konnte sich der Hund nicht mehr selber ans Ufer retten und trieb mit der Strömung flussabwärts. Die, von der Hundebesitzerin herbeigerufenen, Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache suchten den Auer Mühlbach ab,  bis sie den entkräfteten Hund einen knappen Kilometer flussabwärts in einem Privatgrundstück ausmachen konnten. Mit wenigen Handgriffen konnte der Hund aus seiner misslichen Lage befreit und ans Ufer gebracht werden. Unbeschadet, aber geschwächt, konnte das Tier an ihre Besitzerin übergeben werden. Von einem weiteren Ausflug wollten sie an diesem Tag dann dennoch absehen.

(pyz)
 

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Dachstuhlbrand in Giesing
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Mittwoch, 3. September 2008
16:37 Uhr
Tegernseer Landstraße

Aus bislang unbekannter Ursache brach am späten Nachmittag ein Brand im Dachgeschoss eines sechsstöckigen Wohngebäudes aus. 
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in den circa 70m² großen, als Wohnung und Speicher genutzten Räumlichkeiten. Ein Großaufgebot von etwa 90 Einsatzkräften der Münchner Feuerwehr bekämpfte den Brand mit insgesamt sieben Löschrohren über Drehleitern, einer Hubrettungsbühne und im Innenangriff. 
Nach etwas mehr als einer Stunde hatten die Feuerwehrkräfte schließlich den Brand unter Kontrolle. 
Ein 55-jährige Anwohnerin erlitt durch den Vorfall eine leichte Rauchvergiftung. Die Dame wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr ambulant versorgt.
Weitere Verletzte waren nicht zu beklagen. Zur Beseitigung des Löschwassers in darunter Wohnungen setzten die Feuerwehrkräfte mehrere Wassersauger ein. Im Bereich der Tegernseer Landstraße kam es im abendlichen Berufsverkehr zu leichten Behinderungen. 
Der komplette Dachstuhl des Gebäudes wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen. 
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht beziffert werden. 
Brandursachenermittler der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Brand einer Küche im Dachgeschoss
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Dienstag, 02. September 2008
17.08 Uhr
Baaderstraße

Einem aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass die Berufsfeuerwehr München zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Baaderstraße gerufen wurde.
Beim Eintreffen der Kräfte der Hauptfeuerwache war bereits eine starke Rauchentwicklung aus einem der Fenster im Dachgeschoss erkennbar. Der Einsatzleiter ordnete den sofortigen Einsatz der Drehleiter und einen zeitgleichen Innenangriff, durch schweren Atemschutz geschützt, über das Treppenhaus an. 

Die Einsatzkräfte verschafften sich zu der Brandwohnung, sowohl durch das Küchenfenster als auch die Wohnungstür, gewaltsam Zutritt. Die Trupps löschten die in Brand geratene Küche mit einem Löschrohr ab.
Das Treppenhaus konnte, dank eines eingesetzten Brandschutzvorhangs, rauchfrei gehalten werden. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Einsatzkräfte die Wohnung.
Um noch vorhandene Glut- und Brandnester zu finden, wurde die Holzdecke aufgebrochen und mit einer Wärmebildkamera abgesucht.
Beim Absuchen der Wohnung wurde niemand aufgefunden, allerdings traf der Besitzer im Laufe der Löscharbeiten noch ein.
Brandfahnder der Polizei untersuchten sofort nach den Löscharbeiten die Küche und vermuten die Ursache in einer eingeschalteten Herdplatte. Es wird von einem Schaden in Höhe von 50.000€ ausgegangen.

(pyz)

 

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Leitersturz mit Folgen
PDF
Dienstag, 02. September 2008
14.15 Uhr
Behringstraße/Planegg

Ein 56-jähriger Gas-Wasser-Installateur führte auf einer Leiter Umbaumaßnahmen in einer Firma durch. Aus unklarer Ursache fiel er dabei aus drei Meter Höhe so unglücklich, dass sich bei dem Sturz eine Strebe der Leiter in seinen Rücken bohrte.
Die Besatzungen eines Rettungswagens des Malteserhilfsdienstes und des Notarztwagens Süd-West versorgten den Verletzten vor Ort. Da das Entfernen von Fremdkörpern aus dem Körper nur unter OP-Bedingungen möglich ist, entfernten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Planegg den Rest der Leiter.
Mit etwa 25 Zentimeter des eingedrungenen Materials im Rücken transportierte die Notarztbesatzung den Arbeiter in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Da das Klinikum nicht über das nötige Werkzeug verfügt, wurde das feinmechanische Werkzeug, welches auf der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr München vorgehaltenen wird, angefordert. In Zusammenarbeit mit dem OP-Team beseitigte die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges das noch überstehende Material. Diese Maßnahme wurde direkt im Operationssaal durchgeführt, um bei möglichen Komplikationen sofort medizinisch eingreifen zu können.
Über die Schwere der Verletzung ist, aufgrund der noch andauernden Operation, zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage möglich.

(pyz)

 

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