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Branddirektion München Kontakte |
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Großraummülltonne in Brand | Sonntag, 30. November 2008; 15:41 Uhr; Arnulfstraße |
| Im Müllraum eines Hotels in der Innenstadt geriet heute Nachmittag eine Großraummülltonne in Brand. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen zu dem Brandherd vor, und hatten diesen schnell gelöscht. Aus unbekannter Ursache breitete sich der Qualm in mehreren Geschossen des Hotels aus. Einige automatische Rauchmelder die sich in der Zwischendecke befanden sprachen auf die Verrauchung an. |
Feuerwehrmänner kontrollierten die betroffenen
Räumlichkeiten und lüfteten sie. Da sich die Verrauchung auf den Bereich in
der Zwischendecke beschränkte, mussten keine Hotelgäste das Haus verlassen.
Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist, wird nach dem bisherigen
Erkenntnisstand auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
(ju) |
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Verletzte bei Küchenbrand |
Sonntag, 30. November 2008 12.45 Uhr Pienzenauerstraße |
| In der Küche einer ca. 90 m² großen Wohnung geriet heute Mittag Küchenmobiliar in Brand. Eine Nachbarin, die den Rauch bemerkte, alarmierte die Feuerwehr. Geschützt durch schwerem Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in die Wohnung vor und löschten den Brand. Die 65-jährige Mieterin, die die Räumlichkeiten bereits verlassen hatte, |
wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr
München mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebracht. Mit
Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Einsatzkräfte die Wohnung.
Der Sachschaden der bei dem Feuer entstand, wird auf 10.000 Euro geschätzt. (ju) |
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Überlandhilfe für Feuerwehr Innsbruck |
Donnerstag, 27. November 2008 20:37 Uhr Burgenlandstraße / Innsbruck |
| Gestern Abend ging ein Hilfeersuchen der Leitstelle Tirol bei der Integrierten Leitstelle München ein. Bei Bauarbeiten an einem viergeschossigen Wohnhaus geriet eine Dehnfuge in Brand. Die Löschversuche der Feuerwehr Innsbruck blieben erfolglos. Daraufhin erbaten sie die Unterstützung der Berufsfeuerwehr München. |
Mit Spezialgerät für das Bekämpfen von
Dehnfugenbränden fuhren die Einsatzkräfte in unser Nachbarland. An der
Einsatzstelle konnten die örtlichen Feuerwehrkräfte bei der Bekämpfung des
Dehnfugenbrandes erfolgreich unterstützt werden.
(ju) |
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Dachstuhlbrand am Frauenplatz |
Mittwoch, 26. November 2008 07:06 Uhr Frauenplatz |
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Als die
Kräfte der Münchner Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen die
Flammen bereits aus einem Dachfenster. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen
Feuerwehrmänner in das Dachgeschoss vor und begannen mit den Löscharbeiten. Zeitgleich bekämpften die Einsatzkräfte mit Hilfe einer Drehleiter den Brand, der in einem Bürolagerraum ausgebrochen war, von außen. Um 07:39 konnte der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" melden. Für Nachlöscharbeiten, die sich noch über einen Zeitraum von ca. 1,5 Stunden erstreckten, wurde die Dachhaut im Bereich des Dachfensters geöffnet. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Feuerwehrmänner die betroffenen Räumlichkeiten. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand beläuft sich der Schaden auf ca. 100.000 Euro. (ju) |
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Pkw brennt im Tunnel |
Montag, 24.November 2008 19.49 Uhr Brudermühltunnel Nordröhre |
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Die Fahrerin eines VW-Polo hatte ihr Fahrzeug
noch in der Pannenbucht anhalten können, als das Fahrzeug im Motorbereich zu
brennen begann. Eine Polizeistreife versuchte noch das Feuer zu löschen, musste sich aber vor der massiven Rauchentwicklung in Sicherheit bringen. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit zwei Löschzügen zur Brandbekämpfung an. |
Der über die Südröhre vorgetragene
Löschangriff zeigte einen raschen Erfolg. Der Brand war schon nach wenigen Minuten gelöscht. Der verrauchte Tunnel musste allerdings noch mit zwei Großlüftern vom Rauch befreit werden. Während der Arbeiten waren beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. (wel) |
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Wacklige Lüftungsanlage |
Freitag, 21. November 2008 15:10 Uhr Albert-Roßhaupter-Straße |
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Im Zuge von Demontagearbeiten an einer
Lüftungsanlage sollte am gestrigen Nachmittag auch ein Kamin entfernt werden.
Bei den Arbeiten stellte sich aber der auffrischende Wind als zunehmendes
Problem für die Arbeiter heraus. Um ein Umfallen und Abstürzen des Bauteils zu
verhindern riefen sie die Feuerwehr um Hilfe. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München entschieden den Kamin herunter zu heben, um die Gefahr zu beseitigen. Mit einem Feuerwehrkran brachten sie das circa sechs Meter lange und annähernd 150 Kilogramm schwere Teil aus 15 Metern Höhe auf den Boden herab. (pyz) |
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Toter bei Brand |
Donnerstag, 20.11.2008 20:09 Uhr Maxstadtstraße |
![]() Eine ca. 50 m² große Dachgeschosswohnung wurde durch einen Brand völlig zerstört. Im Zuge der Löscharbeiten konnten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine tote männliche Personen in der Brandwohnung auffinden. |
Zwei Hausbewohner des dreigeschossigen Wohngebäudes
im Alter von 30 und 50 Jahren zogen sich bei dem Brand Rauchgasvergiftungen zu
und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Die
35-jährige Bewohnerin der geschädigten
Wohnung erlitt zum Teil schwere Verbrennungen. Rettungsassistenten der
Berufsfeuerwehr versorgten die Frau und brachten sie unter Begleitung eines
Feuerwehr-Notarztes in eine Klinik. Nach rund 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr den heftigen Brand unter Kontrolle bringen. Bei den Löscharbeiten waren rund 70 Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr mit 16 Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (fel) |
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16 Jähriger von Straßenbahn verletzt |
Donnerstag, 20.11.2008 16:47 Uhr Karlsplatz |
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Beim Überqueren der Trambahngleise übersah am
gestrigen Spätnachmittag ein 16 Jähriger die in die Haltestation einfahrende
Trambahn. Der junge Mann wurde dabei von der bremsenden Trambahn erfasst und
blieb bewusstlos unter dieser liegen. Kräfte der Hauptfeuerwache begannen mit
der medizinischen Erstversorgung und unterstützten das Notarztteam Nord und die Besatzung des
Rettungswagens der Firma Aicher bei der weiteren Versorgung des
jungen Mannes. Parallel dazu hoben Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr die
Trambahn am Triebwagen mit Lufthebekissen an, um den im Bereich der Beine
eingeklemmten Mann zu befreien. In Begleitung des Notarztes kam der 16-Jährige
in den Schockraum einer Münchner Klinik. Im Zeitraum der Einsatzarbeiten kam es zu Verzögerungen im abendlichen Personennahverkehr. (hoe) |
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Abgestürzt |
Donnerstag, 20. November 2008 14.44 Uhr Auf der Heid |
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Den Naturgewalten wollte am heutigen
Nachmittag bei hervorragenden Windverhältnissen ein 33-jähriger Mann trotzen.
Also begab er sich mit seinem Gleitschirm auf das Gelände des ehemaligen
Flughafens in Neubiberg. Um vom Wind jedoch nicht verweht zu werden, band sich der 33-Jährige mit einem 20 Meter langen Seil an einem Pfosten. Da der Wind aber stärker war, als sein Befestigungsseil verkraftete, riss dieses und daraufhin trug es den Piloten auf etwa 30 Meter Höhe. In Folge dessen sackte das Fluggerät unvermittelt in sich zusammen und stürzte samt Piloten auf den asphaltierten Untergrund. |
Ein Rettungswagen der Münchner
Berufsfeuerwehr und das First Responder Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr
Ottobrunn übernahmen die medizinische Erstversorgung des Mannes bis zum
Eintreffen des Rettungshubschraubers "Christoph 1". Dieser brachte den Schwerverletzten mit dem Verdacht auf ein Wirbelsäulentrauma in den Schockraum einer Münchner Klinik. (hoe) |
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Matratze in Brand |
Donnerstag, 20. November 2008 12:29 Uhr Jahnstraße |
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Aus noch unbekannter Ursache war gegen Mittag
eine Matratze in einem Einzimmerappartement in der Innenstadt in Brand
geraten. Die im Erdgeschoss befindliche Wohnung eines fünfstöckigen Wohngebäudes war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs leer. Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich unter Einsatz von schwerem Atemschutz gewaltsam über eine Terrassentür Zugang zur Wohnung und löschten den Brand mit einem C-Löschrohr. |
Zur Entrauchung des Appartements kam ein
Hochleistungslüfter zum Einsatz. Abschließend kontrollierten die
Einsatzkräfte die angrenzenden Wohnungen. Verletzte sind durch den Vorfall nicht zu beklagen. Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird auf eine Höhe von circa 10.000 Euro beziffert. Zur Ermittlung der Brandursache haben Brandfahnder der Kriminalpolizei die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) |
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LKW zu hoch für Unterführung |
Donnerstag, 20. November 2008 11:02 Uhr Paul-Heyse-Unterführung |
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Kurz vor Mittag befuhr ein 35-jähriger
Tscheche mit seinem Sattelzug die Paul-Heyse-Straße in nördlicher
Richtung. An der 3,60 Meter hohen Bahnunterführung missachtete der Fahrer die Durchfahrtshöhe und riss sich den kompletten Planenaufbau vom Sattelauflieger. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr sammelten die verstreuten Teile des Aufbaus ein und demontierten anschließend die deformierte Ladetüre mit einem Trennschleifer. Zuletzt wurden die Teile auf der Ladefläche des Hängers verbracht und befestigt. |
Der Tscheche konnte nun selbstständig mit
seinem Gefährt rückwärts aus der Unterführung fahren. In Begleitung der Polizei setzte der 35-jährige seine Fahrt zum Arnulfpark fort. Die Unterführung blieb nach einer ersten Begutachtung durch die Bundespolizei unbeschädigt. Der am Fahrzeug entstandene Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Im Zeitraum der Bergungsarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (hoe) |
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Couch in Brand |
Dienstag, 18. November 2008 12.24 Uhr Zietenstraße |
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Kurz nach Mittag wurde heute die Münchner
Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in ein zweistöckiges Wohngebäude nach
Milbertshofen gerufen. Im Wohnraum, der im zweiten Obergeschoss gelegenen Zweizimmerwohnung, war eine Couch aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz verschafften sich die Feuerwehrbeamten Zutritt zur Wohnung und löschten das Sofa mit einem C-Löschrohr ab. Zur Vermeidung der Brandrauchausbreitung im Gebäude wurde ein mobiler Rauchvorhang eingesetzt. |
Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine
Personen in der Wohnung. Weitere Bewohner des Gebäudes befanden sich nicht in Gefahr. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Den durch den Brand und die Verrußung entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 20.000 Euro. Brandfahnder der Kriminalpolizei haben die an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) |
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Tiefgaragenbrand in Perlach |
Dienstag, 18. November 2008 06.05 Uhr Hochäckerstraße |
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Aus noch ungeklärter Ursache kam es am
heutigen Morgen zu einem Tiefgaragebrand in Perlach. Ein Pkw war in Brand geraten und dadurch die Stromversorgung der Tiefgarage schwer beschädigt worden. Da der Angriffsweg durch das Garagentor nicht möglich war, drangen die Einsatzbeamten unter schwerem Atemschutz über den Treppenraum mir zwei Löschrohren in die circa 1500m² große Tiefgarage vor. Um das Treppenhaus nicht zu verrauchen, kamen ein Hochleistungslüfter und ein mobiler Rauchverschluss zum Einsatz. Da die Garage zu insgesamt drei Wohngebäuden führt und die Gefahr einer unkontrollierten Rauchausbreitung gegeben war, evakuierten die Einsatzkräfte vorsorglich die 85 Bewohner der betroffenen Gebäude. |
Sie wurden in zwei Großraumrettungswägen der
Berufsfeuerwehr untergebracht und vom Rettungsdienstpersonal betreut. Alle
Personen konnten nach Beendigung der Arbeiten wieder unversehrt in ihre
Wohnungen zurückkehren. Neben dem komplett ausgebrannten Pkw, wurden zwei in unmittelbarer Nähe befindliche Autos und ein Motorrad stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Höhe des Sachschadens wird auf circa 50.000 Euro beziffert. Beamte der Brandfahndung haben zur Klärung der Ursache die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) |
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Neuer Christbaum auf dem Marienplatz |
Montag, 17. November 2008 6.00 Uhr Marienplatz |
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Zum festen Bestandteil im Jahresablauf der
Berufsfeuerwehr München gehört das alljährliche Aufstellen eines neuen
Christbaumes auf dem Marienplatz. Gegen 4.30 Uhr traf die 27 Meter hohe Fichte aus der Spendergemeinde Bad Reichenhall in der Münchner Innenstadt ein. Mit Hilfe eines Feuerwehrkranes und in Zusammenarbeit mit dem Baureferat, Abt. Straßenbeleuchtung, wurde der 80 Jahre alte und rund 4,6 Tonnen schwere Baum in die zwei Meter tiefe Halterung gestellt. Die Fichte, die aus forstwirtschaftlichen Gründen gefällt wurde, wird mit ca. 3000 elektrischen Kerzen bestückt. Für das Schmücken an der Spitze des Baumes stellt die Feuerwehr eine Drehleiter und das dazu benötigte Personal zur Verfügung. (fel) |
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Tödlicher Verkehrsunfall in den frühen
Morgenstunden |
Montag, 17. November 2008 4.17 Uhr Chiemgaustraße |
![]() Der 70-jährige Fahrer eines Ford Fiesta ist am Morgen bei einem Verkehrsunfall verstorben. Der Mann war auf der Chiemgaustraße in westlicher Fahrtrichtung unterwegs, als er bei der Bahnunterführung Höhe Balanstraße gegen einen Betonabweiser prallte. Der Aufprall erfolgte auf der Fahrerseite des Pkw. Durch die große Wucht wurde der gesamte Motorblock aus dem Fahrzeug herausgerissen. |
Der 70 Jährige wurde bei dem Unfall in seinem
Fahrzeug eingeschlossen. Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf befreiten den
Mann, der alleine in dem Pkw unterwegs war, mit hydraulischem Rettungsgerät aus
dem Wrack. Die intensiven Wiederbelebungsmaßnahmen durch ein
Feuerwehr-Notarztteam und den Rettungsdienst blieben erfolglos, der
Verunglückte verstarb noch an der Unfallstelle. Im Anschluss an die Rettungsarbeiten reinigten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr die Fahrbahn. Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes war die Chiemgaustraße in beiden Richtungen gesperrt. (fel) |
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Zimmerbrand in Schwabing |
Samstag, 15. November 2008 19.28 Uhr Giselastraße |
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Aus noch unbekannter Ursache war im vierten
Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Der ca. 40 Jahre
alte Wohnungsinhaber versuchte mit einem Feuerlöscher die Flammen zu
bekämpfen, musste aber wegen der starken Rauchentwicklung sein Vorhaben
aufgeben. Bei dem Löschversuch zog sich der Mann eine Rauchgasvergiftung zu und
kam mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus. Kräfte der Münchner Feuerwehr stiegen über eine Drehleiter in die Wohnung ein. Zeitgleich drang ein weiterer Trupp über den Treppenraum in die Wohnung ein. Mit zwei Löschrohren war der Brand rasch unter Kontrolle und kurz darauf vollends abgelöscht. Das Wohnzimmer brannte vollkommen aus, zwei benachbarte Zimmer wurden arg beschädigt. |
Der Treppenraum wurde während der Löscharbeiten
mit einem mobilen Rauchabschluss und einem Hochleistungslüfter rauchfrei
gehalten. Andere Hausbewohner waren nicht gefährdet. Zur Kontrolle des in Mitleidenschaft gezogenen Dachstuhls und der darunter liegenden Wohnung setzten die Einsatzkräfte zum Aufspüren von verborgenen Glutnestern eine Wärmebildkamera ein. Die Entwicklung der Glutnester wird im Laufe des Sonntagvormittag nochmals kontrolliert. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen aufgenommen, der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit nicht beziffern. (pie) |
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Unfall auf der A 99 |
Donnerstag, 13. November 2008 10.43 Uhr A 99, Anschlussstelle 11, zur A 92 |
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Das Fahrzeug kam von der Straße ab und
schleuderte über den Pannenstreifen in die ca. drei Meter tieferliegende Böschung
und kam auf der Seite zum liegen. Der 45-jährige Fahrer erlitt dabei
Schnittverletzungen und Prellungen. Der 48-jährige Taxifahrer blieb
augenscheinlich unverletzt. Nach einer ärztlichen Untersuchung durch den
Feuerwehrnotarzt kamen beiden mit Rettungsfahrzeugen in ein Krankenhaus. Die Münchner Feuerwehr übernahm die Sicherung und anschließende Räumung der Unfallstelle. Die beiden beschädigten Fahrzeuge wurden von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit nicht bezifferbar (pie) |
| Aus noch unbekannter Ursache waren ein Taxi und ein Kleinbus zusammengestoßen. Durch die Kollision verlor der Kleinbusfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. | |
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Feuer bei Abbrucharbeiten |
Dienstag, 11. November 2008 14.30 Uhr Mühldorfstraße |
| Auf einer Baustelle geriet bei Abbrucharbeiten einer Lackierkammer die Kammer und über abgelagerten Farbreste die Abluftanlage in Brand. Zur Eindämmung der Staubentwicklung während der Abbrucharbeiten war an der Fassade des Gebäudes das Gerüst mit einer Kunststoffplane verkleidet. Der Brand in der Lackierkammer und in der Entlüftungsanlage setzte in der Folge die Kunststoffgerüst- verkleidung in Brand. Die massive Rauchentwicklung war für die alarmierten Kräfte der Feuerwehr schon von weitem sichtbar. |
Mit dem schnellen Einsatz von zwei Löschrohren
konnte der Abbrand der Kunststoffverkleidung des mehr als 10-geschossigen Hauses
verhindert werden. Die zum Abbruch bestimmte Lackierkammer brannte aus. Der entstandene Sachschaden ist angesichts der Abbruchbestimmung gering. (pie) |
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Rauchvergiftung durch angebranntes Essen |
Dienstag, 11. November 2008 13.56 Uhr Mädelegabelstraße |
| Ein durchgebrannter Toaster verursachte in der Küche eines Einfamilienhauses eine massive Rauchentwicklung. Die 86-jährige Hausbesitzerin erlitt eine schwere Rauchvergiftung. Bei der Ankunft der Feuerwehr stand die Frau vor dem Gebäude. Rettungsassistenten der Feuerwehr kümmerten sich sofort um die alte Dame, übernahmen die Erstversorgung und übergaben sie dem kurz darauf eintreffenden Notarzt. |
Nach einer eingehenden Untersuchung musste die Frau
mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.
Feuerwehrbeamte entrauchten das Gebäude mit einem Lüfter. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2000 € geschätzt. (pie) |
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200.000 Euro Sachschaden bei Brand in einer
Zahnarztpraxis |
Montag, 10. November 2008 04.16 Uhr Nordendstraße |
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Alarmiert
durch eine Brandmeldeanlage rückten die Einsatzkräfte von der Feuerwache
Schwabing heute morgen zu einer Feuermeldung aus. Ursache war ein Brand im Labor einer Zahnarztpraxis im zweiten Obergeschoss. Drei Bewohner des fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses flüchteten vorsorglich ins Freie. Sie wurden im Rettungswagen der Berufsfeuerwehr betreut. Schnell brachten die Einsatzkräfte zwei Löschrohre, über die Drehleiter und den Treppenraum, zum Einsatz. Unter schwerem Atemschutz stellten sie im Labor, drei Propangas- sowie zwei Acetylenflaschen sicher. Durch die enorme Wärmeeinwirkung war bereits bei einer Propangasflasche die Berstscheibe zerborsten und Gas strömte aus. Sämtliche Flaschen wurden zum Kühlen ins Freie gebracht. Um 05:02 Uhr meldete der Einsatzleiter "Feuer aus" an die Integrierte Leitstelle. |
Mit Hochleistungslüftern wurde das Gebäude
entraucht und das dritte und vierte Obergeschoss nochmals abgesucht. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Brandausbreitung auf die ca. 400 m² große Zahnarztpraxis verhindert werden, jedoch nicht die Beschädigung sämtlicher Räume mit Brandrauch und Ruß. Nach einer ersten Schätzung dürfte sich der entstandene Sachschaden auf etwa 200.000 Euro belaufen. Zur Klärung der Brandursache haben Polizeibeamte der Brandfahndung die Einsatzstelle übernommen. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte von den Feuerwachen Schwabing, Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Mitte im Einsatz. Während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten kam es zu einer Streckenunterbrechung der Trambahnlinien zwischen Kurfürsten- und Elisabethplatz. (lu) |
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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall auf der A99 |
Donnerstag, 6. November 2008 22.15 Uhr A99 Km 16 Richtung Stuttgart |
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| Aus unbekannter Ursache kam es gestern Abend zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der A99. Ein Mercedes schleuderte mit hoher Geschwindigkeit in die Leitplanke. Alle Insassen wurden dabei verletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und mehrerer Rettungsorganisationen versorgten die Opfer. |
Zwei Mädchen, im Alter von 15 und 16 Jahren, wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in verschiedene Kliniken gebracht. Der 20-jährige Fahrer und der 17-jährige Beifahrer kamen mit mittelschweren Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus. Die Autobahn war während der Arbeiten bis Mitternacht gesperrt. (wel) |
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Küchenbrand in Apartment |
Mittwoch, 05.November 2008 22.09 Uhr Hansastraße |
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Aus noch unbekannter Ursache war in einem Appartment die Küchenzeile in Brand geraten. Die im vierten Obergeschoss gelegene Wohnung war zu diesem Zeitpunkt vom Mieter verlassen und musste von der Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz hatte mit einem Löschrohr den Brand schnell unter Kontrolle und gelöscht. |
Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 50.000 €, Personen wurden nicht verletzt.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (pie) |
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Matratzenbrand mit hohem Sachschaden |
Mittwoch, 5.November 11.19 Uhr Breitbrunner Straße |
| Aus noch unbekannter Ursache kam es in einer Wohnung an der Breitbrunner Straße zu einem Brand. Bei Ankunft der Einsatzkräfte bemerkten diese bereits Rauch im Dachbereich des Mehrfamilienhauses. Die Türe zum ausgebauten Dachgeschoss war bereits merklich erhitzt. Zudem war noch unklar, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden. Deshalb ließ der Einsatzleiter sofort die Türe aufbrechen und einen Trupp unter Atemschutz in den verrauchten Bereich eindringen. |
Ein Trupp der zeitgleich über eine Drehleiter vorging, meldete auch schon Flammen aus dem Dachfenster. Glücklicherweise war jedoch niemand in der Wohnung. Die Ursache, eine brennende Matratze konnte schnell gelöscht werden. Durch die starke Rauchentwicklung wurde jedoch die gesamte Einrichtung beschädigt. So wird auch der Sachschaden auf mindestens 100.000€ geschätzt. (wel) |
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Baukran droht umzustürzen |
Dienstag, 4. November 20.51 Uhr Arcisstraße |
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Eine unruhige Nacht bescherte ein Einsatz an der Arcisstraße den Einsatzkräften der Feuerwehr. Aus noch unbekannter Ursache hatte sich an einem Baukran der Ausleger geneigt und drohte abzuknicken. Zusammen mit der Polizei wurde die Baustelle sowie der umliegende Gefahrenbereich geräumt. Dazu zählte auch die Mensa der Universität, in der gerade eine Filmvorführung lief. So mussten insgesamt etwa 700 Personen in Sicherheit gebracht werden. |
Für die Sicherung des Baukrans kam ein 300 Tonnenkran aus Gräfelfing zur Einsatzstelle. Die Anfahrt und das Aufstellen des Mobilkrans dauerte bis in die Morgenstunden an. Dann konnte der defekte Kran mit drei Mobilkränen gesichert werden. Gegen sieben Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Der Abbau des Baukrans und das Abrüsten der drei Mobilkräne wird sicherlich noch bis Mittag andauern. (wel) |
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Lkw auf BAB A9 umgestürzt |
Montag, 3. November 2008 04.27 Uhr BAB A9 / zwischen AS Freimann und Frankfurter Ring |
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Ein ca.
30-jähriger Fahrer eines Hängerzuges befuhr die BAB A9 Richtung München. Auf
Höhe der Anschlussstelle Freimann verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug
und fuhr rechts gegen einen Fahrbahnteiler. Im weiteren Verlauf schleuderte der
Lkw nach links, prallte gegen die betonierte Fahrbahnbegrenzung und fiel auf die
Seite. Teile des Lkw verteilten sich unter anderem auch auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst ambulant versorgt. |
Der Lkw war mit Lebensmittel beladen. Derzeit sind
die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr damit beschäftigt, den havarierten
Hängerzug auszuladen. Mit der Bergung des Lkw wurde eine Privatfirma
beauftragt. Zur Klärung des Unfallherganges hat die Autobahnpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Seit den frühen Morgenstunden ist die Autobahn Richtung München komplett gesperrt. (lu) |
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