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Branddirektion München Kontakte |
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Sie sind im Bereich: Branddirektion München * Pressestelle ** Pressebericht *** Archiv Dezember 2008 |
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Eine verletzte Frau durch Computerbrand |
Mittwoch, 31.Dezember 2008 21.46 Uhr Angererstraße |
| Ein defekter Computer hatte in einer Wohnung an der Angererstraße einen Brand verursacht. Das Zimmer in dem der Rechner stand, brannte dabei aus. Der restliche Teil der Wohnung wurde durch die Verrußung stark beschädigt. Die Mieterin zog sich eine starke Rauchvergiftung zu und wurde in eine Klinik gebracht. Das Feuer war von den Einsatzkräften schnell abgelöscht. |
Durch einen Rauchvorhang konnte die Rauchausbreitung auf die Brandwohnung eingegrenzt werden. Die restlichen Stockwerke wurden noch kontrolliert, für die Bewohner bestand aber keine Gefahr mehr. Der Sachschaden an der Brandwohnung und der Einrichtung wird auf 50.000€ geschätzt. (wel) |
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Zwei Verletzte bei Balkonbrand
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Sonntag, 28. Dezember 2008
06:05 Uhr Reichenhallerstraße |
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Ein 84-jähriger Rentner und seine 45-jährige
Pflegerin erlitten durch ein Feuer auf dem Balkon leichte Rauchgasvergiftungen.
Was diesen Brand im dritten Obergeschoss ursächlich auslöste ist noch
ungeklärt. Fest steht aber, dass ein Fernsehgerät maßgeblich an der relativ
starken Verrauchung beteiligt war. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, geschützt durch schwerem Atemschutz, löschten die Flammen mit einem Löschrohr ab und lüfteten die verrauchte Wohnung. |
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr
versorgten die beiden Verletzten und transportierten sie zur weiteren Versorgung
mit einem Rettungswagen der Feuerwehr in eine Münchner Klinik.
Der Schaden wurde mit 5.000 € angesetzt. (pyz) |
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Zwei Fahrzeuge in Vollbrand
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Sonntag, 28. Dezember 2008
04:37 Uhr Straßbergerstrasse |
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Eine
starke Rauchentwicklung verursachte am frühen Morgen der Brand zweier
Personenwägen, die in einer Tiefgarage abgestellt waren. Warum diese Feuer
fingen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geklärt. Mehrere Trupps der Berufsfeuerwehr München, unter schwerem Atemschutz, bekämpften die Flammen der brennenden Fahrzeuge mit Löschschaum und mehreren Löschrohren. |
Zeitgleich kontrollierten die Einsatzkräfte
die anliegenden Treppenhäuser. Aufgrund der offenen Bauweise war eine effektive Brandbekämpfung leicht durchführbar und minimierte dadurch auch den Sachschaden, der nach ersten Einschätzungen bei 20.000 € liegt. (pyz) |
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Brennender Adventskranz
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Samstag, 27. Dezember 2008
19:20 Uhr Taxisstraße |
| Ein Haustechniker der Frauenklinik hatte im Personalspeisesaal im dritten Obergeschoss starken Rauch bemerkt und unverzüglich den Feuermelder betätigt. Die Kerzen eines großen Adventsgestecks hatten, die auf einem Gestell montierte Weihnachtsdekoration in Brand gesetzt und den Speisesaal bereits stark verraucht. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen unter schwerem Atemschutz in das dritte Obergeschoss vor. |
Sie zogen das noch brennende Gesteck auf den
angrenzenden Balkon und löschten es mit einem Kleinlöschgerät ab.
Abschließend wurde das komplette Geschoss entraucht. Patienten der Klinik
befanden sich nicht in Gefahr, da im dritten Stockwerk dieses Traktes keine
Patienten untergebracht sind. Der an dem Speisesaal entstandene Sachschaden
wurde auf etwa 2000 Euro beziffert.
(hoe) |
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Tiefgaragenbrand in Moosach |
Freitag, 26. Dezember 2008 21:26 Uhr Ehrenbreitsteiner Straße |
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Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die
Einsatzkräfte den Brand mit zwei C-Löschrohren. Trotz des raschen Eingreifens der Feuerwehr konnte nicht verhindert werden, dass der Mercedes E-Klasse und ein daneben geparkter Mercedes S500 total ausbrannten. Mit zwei Hochleistungslüftern wurde die Tiefgarage abschließend entraucht. Personen kamen durch den Vorfall nicht zu Schaden. Durch den Brand kam es zum vorübergehenden Ausfall der direkt über der Brandstelle befindlichen Heizungsanlage. Nach ersten Schätzungen entstand an den Fahrzeugen und am Gebäude ein Sachschaden von circa 100.000 Euro. Beamte der Brandfahndung haben zur Klärung der Brandursache die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) |
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Gestern Abend kam es zu einem Fahrzeugbrand in
der Tiefgarage eines mehrstöckigen Wohngebäudes in Moosach. In der mit 48
Fahrzeugen gefüllten Garage war aus noch unbekannter Ursache ein Mercedes E320
in Brand geraten. Der Bewohner eines benachbarten Gebäudes hatte eine starke Rauchentwicklung in der Ausfahrt der Tiefgarage bemerkt und die Feuerwehr gerufen. | |
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Unfreiwilliges Bad in der Isar |
Dienstag, 23. Dezember 2008 9.01 Uhr Maximiliansbrücke |
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"Emmy", eine 6 Monate alte Havanesehündin,
war mit ihrer Besitzerin auf einem Spaziergang am Isarhochufer unterwegs. Dem
Spieltrieb folgend, streifte die junge Hundedame sorglos umher. Dabei kam sie
offensichtlich dem Steilufer zu nahe, was einen Absturz in die Isar zur Folge
hatte. Eine Passantin alarmierte mit ihrem Handy die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache am Einsatzort eintrafen, kämpfte "Emmy" im befestigten Isarflussbett verzweifelt gegen das Abtreiben in der starken Strömung, nur den Kopf über Wasser haltend. Über eine Leiter stieg ein Feuerwehrbeamter die rund 7 Meter hinab zu der Havanesehündin, die sich problemlos aus der Isar retten ließ. Am Ufer konnte "Emmy" ihrer überglücklichen Besitzerin wieder übergeben werden. (fel) |
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Rauch breitet sich im Nachbargebäude aus |
Montag, 22. Dezember 2008 04:53 Uhr Briennerstraße |
![]() In den frühen Morgenstunden nahmen Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes undefinierbaren Geruch in einem Geschäftshaus wahr. Sie alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte identifizierten die Geruchsbelästigung definitiv als Brandgeruch. Sie drangen in das Anwesen ein, und fanden ein verrauchtes Antiquitätengeschäft und Kellergeschoss vor, konnten jedoch kein |
Feuer finden. Zeitgleich bemerkte
ein weiterer Trupp am Nachbaranwesen eine erwärmte
Eingangstüre zu einem indischen Restaurant. In diesem standen mehrere Tische
und Stühle in Flammen. Mit einem C-Rohr waren diese schnell abgelöscht. Für die Suche, nach versteckten Glutnestern mit einer Wärmebildkamera, musste der Holzboden auf einer Fläche von circa zehn Quadratmetern geöffnet werden. Mit umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnte der Brandrauch aus den beiden betroffenen Gebäuden gedrückt werden. Der Rauch hatte sich über Lüftungs- und Kellerschächte auch im Nachbaranwesen ausbreiten können. Die Höhe des Sachschadens an der ausgebrannten Restauranteinrichtung und den durch Rauch beschädigten Antiquitäten kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden, er dürfte jedoch beträchtlich sein. (hör) |
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Verletzter bei Brand in Appartement |
Sonntag, 21. Dezember 2008 17:48 Uhr Rosenheimer Strasse |
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Merklicher Brandgeruch in einem achtstöckigen
Wohn- und Geschäftshaus veranlasste die Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die
Feuerwehr zu rufen. Durch die Anrufer wurde die Berufsfeuerwehr München direkt
in den Gang des vierte Stockwerks geführt. Die Einsatzkräfte nahmen hier zwar starken Brandgeruch war, konnten den Ursprung aber nicht eingrenzen. Der Einsatzleiter ordnete daraufhin unverzüglich an, alle 15 Wohnungen in diesem Stockwerk zu kontrollieren. Einige Wohnungen wurden, da niemand öffnete, gewaltsam aufgebrochen. In einer dieser Wohnungen entdeckten sie dann auch die Ursache der Verrauchung. |
Der Wohnungsinhaber, ein 39-jähriger Mann, lag
bewusstlos auf seinem Bett neben dem Brandherd. Die Einsatzkräfte retteten ihn,
geschützt durch schweren Atemschutz, aus seinem Appartement und übergaben ihn
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr. Mit einem C-Rohr löschten sie das Feuer ab. Den Gang und die Wohnung wurden mit einem Hochdrucklüfter entraucht. Die Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik. Der Sachschaden wird auf circa 10000€ beziffert. Die Brandfahndung übernimmt die Untersuchung der Brandursache. (pyz) |
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Unrat in Brand |
Samstag, 20. Dezember 2008 18:41 Uhr Gotteszeller Straße |
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Geschützt durch Pressluftatmer drangen die
Einsatzkräfte durch das Treppenhaus zum Brandherd vor. Parallel dazu bekämpfte ein weiterer Trupp den Brand durch ein bereits geborstenes Kellerfenster. Zum Entrauchen des Kellers kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Aufgrund der Beschädigungen am Gebäude und starken Verrußung im Keller bezifferte der Einsatzleiter den entstandenen Sachschaden auf circa 50.000 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache haben Beamte der Brandfahndung die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) |
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Aus bislang unbekannter Ursache war in einem
circa zwei mal zwei Meter großen Kellerabteil eines dreistöckigen
Wohngebäudes Feuer ausgebrochen. Der mit Unrat und Möbel gefüllte Lagerraum stand bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte bereits in Vollbrand. | |
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Wohnung verrußt |
Samstag, 20. Dezember 2008 14:42 Uhr Adalbertstraße |
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Etwa 10.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis
einer vergessenen Herdplatte in einem vierstöckigen Wohn- und
Geschäftsgebäude in Schwabing. Nachbarn hatten starken Brandgeruch und Rußspuren an der Eingangstüre der Dreizimmerwohnung bemerkt und umgehend die Feuerwehr alarmiert. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur Wohnung und schalteten den Herd aus. Zur Verhinderung der Rauchausbreitung im restlichen Gebäude kam ein mobiler Rauchverschluss zum Einsatz. |
Da der Brand bereits erloschen war, setzten
die Feuerwehrmänner einen Hochleistungslüfter zum Belüften der stark
verrauchten Räumlichkeiten ein. Abschließend wurde die Einrichtung mit einer
Wärmebildkamera nach Glutnestern untersucht. Durch den Brand wurden sämtliche Zimmer der Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Der Mieter der Schadenswohnung war nicht zu Hause, weitere Bewohner des Gebäudes befanden zu keiner Zeit in Gefahr. (hoe) |
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Eineinhalbjähriger als Schlüsselmeister |
Donnerstag, 18. Dezember 2008 19.19 Uhr Leitzachstrasse |
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Offensichtlich hatte sich gestern ein Bub
schon Gedanken über seine zukünftige Berufswahl gemacht. Gerade als seine
Großeltern, seine Mutter und ein Nachbar im Wohnzimmer saßen, sperrte der
kleine Zellenwärter die Zimmertür vom Gang aus zu. Dieses fiel ihm sichtlich
leichter, als später wieder aufzuschließen. Unter Anleitung der Eingeschlossenen zog er dann den Schlüssel ab, um ihn unter der Tür ins Wohnzimmer zu schieben. Dabei blieb er unter dem Türblatt so hängen, dass er von keiner Seite mehr zu erreichen war. |
Nun blieb der Mutter nur noch die
Möglichkeit, mit ihrem glücklicherweise vorhandenem Handy, die 112 zu rufen. Einsatzkräfte der Feuerwache "Ramersdorf" verschafften sich gewaltfrei Zugang zur Wohnung und konnten die Familienmitglieder mit einem Dietrich befreien. (pyz) |
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Reanimation vor Apotheke |
Donnerstag, 18. Dezember 2008 13.36 Uhr Gleichmannstraße |
| Kurz nachdem ein Ehepaar eine Apotheke verlassen hatte, brach auf dem Platz davor die 66 Jahre alte Frau plötzlich bewusstlos zusammen. Sofort eilten ihr die Apothekenbesitzerin und eine Angestellte sowie ein im gleichen Gebäude befindlicher Lungenfacharzt mit einer Mitarbeiterin zu Hilfe. Sie reanimierten die Patientin bis zum Eintreffen des |
Feuerwehr-Notarztteams der Rettungswache West.
Dieses setzte die Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Besatzung eines
Rettungswagens des BRK fort.
Die 66 Jährige wurde in Begleitung des Notarztes in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. (fel) |
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Brennende Abfalltonne in U-Bahnhof |
Montag, 15. Dezember 2008 22.47 Uhr U-Bhf Innsbrucker Ring |
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Im Sperrengeschoss des U-Bahnhofes hatte ein
Abfallbehälter Feuer gefangen und ist vollständig zerstört worden. Die in
einem Lagerraum befindliche Tonne verbrannte unter starker Rauchentwicklung. Durch das Feuer löste ein direkt über dem Brandherd befindlicher Sprinkler aus und konnte somit das Feuer bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der nahegelegenen Feuerwache Ramersdorf nieder halten. Diese löschten den Brand in kurzer Zeit vollständig ab. |
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde während
des Einsatzes ein Teilbereich des Sperrengeschosses durch die Polizei evakuiert
und gesperrt. Zum Belüften setzte die Feuerwehr zwei Hochleistungslüfter ein. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, ebenso war der U-Bahnverkehr durch den Feuerwehreinsatz nicht beeinträchtigt. (fel) |
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Fußgängerin wird von Auto erfasst |
Montag, 15. Dezember 2008 08:39 Uhr Verdistraße |
| Beim Überqueren der Verdistraße wurde heute Vormittag eine 47-Jährige von einem stadteinwärts fahrenden VW Polo erfasst und auf die Straße geschleudert. Der mitgeführte Hund ergriff die Flucht und wurde kurz darauf von Passanten eingefangen. Die Münchnerin zog sich bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen zu. Die Besatzung eines Löschfahrzeuges übernahm bis zur Landung |
des Rettungshubschraubers "Christoph 1"
die Erstversorgung. Dieser flog das Unfallopfer in eine Münchner Klinik. Während des Rettungseinsatzes war die Verdistraße stadteinwärts für ca. 45 Minuten gesperrt. (hör) |
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Vorweihnachtliche Feuershow |
Samstag, 13. Dezember 2008 18:36 Uhr Willy-Brandt-Platz |
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Ein Spektakel der besonderen Art erlebten
heute Abend die Kunden der Riem Arkaden. In der Holzhütte eines
Christbaumverkaufsstandes war aus ungeklärter Ursache, der mit Flüssiggas
betriebene Wärmestrahler in Brand geraten. Der Christbaumverkäufer brachte das
Gerät unverzüglich ins Freie. Als die Kräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, loderten die Flammen bereits drei bis vier Meter in die Höhe. Sie sperrten den Willy-Brandt-Platz großräumig ab und ließen |
das Gas kontrolliert abbrennen. Um ein
Zerplatzen der 11 Kg Gasflasche zu verhindern, wurde diese während der
zehnminütigen Brandzeit kontinuierlich mit Wasser aus einem C-Rohr gekühlt. Für viele der mehreren Hundert Schaulustigen, dürfte die ungewollte Feuershow eine willkommene Abwechslung zum hektischen Weihnachtsshopping gewesen sein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. (hör) |
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Feuerwehr im Schockraum |
Samstag, 13. Dezember 2008 17:55 Uhr KHS Bogenhausen |
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Eine 38-Jährige war mit der Zubereitung eines
Fettfondues beschäftigt, als der Griff des Fonduetopfes abbrach und heißes
Fett sich über beide Hände ergoss. Das Feuerwehr-Notarzt-Team deckten die
zweit- bis drittgradig verbrannten Hände steril ab und transportierten die
Neuperlacherin in eine Spezialklinik für Brandverletzungen. Während der Anfahrt zur Klinik bestellte die Notarztbesatzung ein Hilfeleistungslöschfahrzeug mit feinmechanischem Spezialwerkzeug in die |
Notaufnahme. An einer der verbrannten Hände befand
sich noch der Verlobungsring der jungen Frau. Dieser konnte wegen der starken
Blasenbildung nicht ohne Weiteres entfernt werden. Nachdem der Patientin Schmerzmittel verabreicht worden waren, entfernten die Feuerwehrmänner den Goldring mit einem sogenannten Ringschneider schonend vom Finger. (hör) |
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Mitarbeiter unter Stapler eingeklemmt |
Freitag, 12. Dezember 2008 19:02 Uhr Landsberger Straße |
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Aus bisher ungeklärter Ursache wurde heute am frühen Abend ein Mitarbeiter einer Firma unter einem Stapler eingeklemmt. Das Bein des 27-jährigen Mannes war unter dem Heck des Gefährtes vom Knie abwärts eingequetscht. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München hoben den Stapler mittels zwei pneumatischen Hebekissen auf und sicherten ihn durch einen Holzunterbau. Die anschließende Rettung erfolgte achsengerecht mit einem Spineboard. |
Die anwesende Notarztbesatzung versorgte den jungen Mann während der gesamten Rettungsaktion und brachte ihn anschließend in den Schockraum einer Münchner Klinik. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen. (kai) |
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Appartementbrand |
Donnerstag, 11.12.2008 21:04 Uhr Boschetsriederstraße |
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| Gestern Abend wurde die Feuerwehr München zu einem Appartementbrand gerufen. Der Bruder des Wohnungsinhabers entdeckte den Brand im 3.OG und setzte daraufhin den Notruf ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das gesamte Treppenhaus, und somit der Fluchtweg, im Westflügel bereits verraucht. Sofort retteten die Beamten mittels einer tragbaren Schiebleiter zwei Bewohner über ein Fenster aus dem 3.OG. Da die Rauchschutztüren im Brandgeschoss geschlossen waren, konnte eine Rauchausbreitung auf das gesamte Gebäude verhindert werden. Parallel zur Menschenrettung führte die Feuerwehr die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr, sowie einem Trupp unter schwerem Atemschutz über das Treppenhaus durch. |
Der Vollbrand des ca. 35qm großen Appartements
konnte rasch abgelöscht werden. Zwei weitere
Trupps kontrollierten, geschützt mit Pressluftatmern, das komplette Gebäude.
Nach einer abschließenden Entrauchung mit Hochleistungslüftern konnten die
Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die
58-jährige Nachbarin erlitt eine schwere Rauchvergiftung. Nach der
Erstversorgung vor Ort, transportierte der Rettungsdienst sie in eine Münchner
Klinik. Eine 26-jährige Bewohnerin begab sich mit einer leichten
Rauchvergiftung selbst zum Arzt. Nach ersten
polizeilichen Ermittlungen brach das Feuer auf dem Sofa aus und griff auf die
gesamte Wohnung über. Der
Schaden wird mit mindestens 50.000 Euro beziffert.
(kai) |
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Brand eines Kinderwagens |
Mittwoch, 10. Dezember 2008 17:51 Uhr Puechbergerstraße |
| Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein im Treppenhaus abgestellter Kinderwagen zu brennen an. Hausbewohner konnten jedoch den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbst ablöschen. Bedingt durch die Rauchausbreitung im zweistöckigen Wohnhaus klagten drei Bewohner, zwei Frauen und ein Mann, über leichte bis mittlere Atembeschwerden. Der anwesende Rettungsdienst versorgte die Patienten noch vor Ort, und brachte sie anschließend in zwei Münchner Krankenhäuser. |
Die Rettungsassistenten des Großraumrettungswagen
behandelten noch weitere sechs Patienten ambulant. Diese konnten anschließend
wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Schadenshöhe beläuft sich nach
ersten Schätzungen auf ca. 50.000 - 100.000 Euro. Die Polizei hat die
Ermittlungen aufgenommen.
(kai) |
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Tiefgaragenbrand mit hohem Sachschaden |
Montag, 8. Dezember 2008 14.35 Uhr Murnauer Straße |
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Heute Nachmittag wurde die Berufsfeuerwehr München zu einem Tiefgaragenbrand in die Murnauer Straße gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter schwarzer Rauch aus der Zufahrt. Geschützt mit schwerem Atemschutz drang ein Trupp sofort mit einem C-Rohr in die völlig verrauchte Duplextiefgarage vor. Nur mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte in der ca. 90qm großen Garage der Brandherd, ein Audi A6 Avant festgestellt werden. Da sich der brennende PKW auf der oberen Duplexposition befand gestalteten sich die Löschmaßnahmen als sehr schwierig. |
Die große Hitzeentwicklung beschädigte zwei weitere Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe erheblich. Am Audi entstand ein Totalschaden. Nach umfangreichen Entrauchungsmaßnahmen mit drei Hochleistungslüftern und einem Großlüfter konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Die Brandfahndung hat die Ursachenermittlung aufgenommen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 250.000 Euro. (kai/wel) |
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Minibagger reißt Gasleitung ab |
Samstag, 06. Dezember 2008 14.06 Uhr Am Lochholz |
| Bei Erdarbeiten mit einem Minibagger riss der Baggerfahrer eine 40mm dicke Gaszuleitung zu einer Doppelhaushälfte ab. Das Gas strömte unkontrolliert aus. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle mit zwei Löschrohren und schieberten die Gasleitung ab. Parallel dazu wurden im Freien und in den anliegenden Gebäuden Gas-Messungen durchgeführt. Während der Arbeiten blieb die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. |
Nachdem eine Explosionsgefahr ausgeschlossen werden
konnte, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle der Gaswache und ließ die
Straßensperre gegen 14.45 Uhr wieder aufheben. (pie) |
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Müllraum in Brand |
Samstag, 06. Dezember 2008 13.25 Uhr Holzstraße |
| Im Hinterhof eines fünfgeschossigen Altbauwohnkomplexes war in einem angemauerten, eingeschossigen Bauteil ein Müllraum mit mehreren Großraumtonnen in Brand geraten. Das Feuer griff auf die blechverkleidete, hölzerne Dachkonstruktion über. Schon von weitem war für die alarmierte Feuerwehr die Rauchsäule sichtbar. Mit einem Schaumrohr und einem weiteren Löschrohr löschten die Einsatzkräfte den Brand. Ein übergreifen des Brandes auf das Wohnhaus konnte verhindert werden. Der Abfall, der überwiegend aus Papier bestand, musste für die notwendigen Nachlöscharbeiten auseinandergezogen werden. |
Mit einer Wärmebildkamera prüfte die Feuerwehr den
Gebäudeteil. Im Dachbereich waren bei der Kontrolle mehrere Glutnester entdeckt
worden. Mit Kettensägen öffneten die Beamten die blechverkleidete
Dachkonstruktion und löschten die restlichen Gutnester. Parallel dazu kontrollierte sie das Wohnhaus und stellten eine Verrauchung des Kellers und des Treppenraumes fest. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Wohnhaus entraucht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 € geschätzt. (pie) |
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Audi prallt gegen Altglascontainer |
Samstag, 06.Dezember 2008 03.24 Uhr Säbenerstraße |
| Ein ca. 25-jähriger Audifahrer war mit seinem A 4 gegen mehrere, am Straßenrand abgestellte, Altglascontainer geprallt. Bei dem Aufprall verschob er mit seinem Fahrzeug die Container auf die Fahrbahn und auf den Gehweg. Durch den Aufprall wurden die Altglascontainer beschädigt und die Glasscherben verteilten sich weitläufig in der Umgebung. Der Audi fing Feuer und stand bei Ankunft der Feuerwehr im Vollbrand. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug, augenscheinlich unverletzt, verlassen. |
Die alarmierten Einsatzkräfte löschten mit einem
Löschrohr und einem zusätzlichen Schaumrohr das Fahrzeug. Nach den
Löscharbeiten reinigten die Feuerwehrmänner die Fahrbahn- und Gehwegflächen
von den Glasscherben. An dem Fahrzeug dürfte Totalschaden entstanden sein. Der
Mann wurde der Polizei übergeben. (pie) |
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Fußballfan bricht leblos zusammen |
Freitag, 05. Dezember 2008; 17.23 Uhr Allianz Arena |
| Eine der Aufgaben des Feuersicherheitswachdienstes der Berufsfeuerwehr München ist es, dass vor Beginn eines Fußballspiels die Feuerwehranfahrtszonen auf dem Gelände der Allianz Arena kontrolliert werden. Während einer Inspektionsfahrt auf der Esplanade beobachteten die Einsatzkräfte in ihrer unmittelbarer Nähe als ein 53-jähriger Österreicher leblos zusammen brach. Sofort übernahmen die Beamten, die immer aus ausgebildeten Rettungsassistenten besteht, die medizinische Erstversorgung des Mannes. |
Gleichzeitig forderten die Kräfte über Funk den
Feuerwehr-Notarzt an. Bis zum Eintreffen des Notarztes stellten sie die
lebenswichtigen Funktionen, Atmung und Kreislauftätigkeit, sicher. Mit einem
Rettungswagen kam der Mann in Begleitung des Feuerwehr-Notarztes zur weiteren
klinischen Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. (pie) |
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Zimmerbrand in Obergiesing |
Donnerstag, 4. Dezember 2008 20.35 Uhr Tegernseer Landstraße |
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Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr konnten sich mehrere Bewohner selbst in
Sicherheit bringen. Bei Löschversuchen erlitten der 32-jährige Mieter sowie seine 33-jährige Freundin eine Rauchvergiftung. Beide kamen nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus. Nach ca. 15 Minuten hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Durch das Feuer wurde die Kücheneinrichtung komplett zerstört. Durch den Einsatz von 2 mobilen Rauchverschlüssen konnte eine Rauchausbreitung im Gebäude sehr gering gehalten werden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von ca. 100.000 Euro. Zur Klärung der Ursache haben Beamte der Brandfahndung die Einsatzstelle übernommen. (lu) |
| Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es gestern Abend zu einem Zimmerbrand im Erdgeschoss eines 3-geschossigen Mehrfamilienhauses im Stadtteil Obergiesing. | |
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Ausgedehnter Wohnungsbrand in Berg am Laim |
Mittwoch, 3. Dezember 01.24 Uhr Halserspitzstraße |
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Von den Anwohnern alarmiert, rückten heute Nacht zwei Löschzüge nach Berg am Laim aus. Schon beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand auf die gesamte Wohnung im dritten Stock ausgebreitet. Es waren meterhohe Flammen sichtbar, die aus den Fenstern loderten. Der 24-jährige Wohnungsinhaber war bereits auf den Balkon im zweiten Obergeschoss geflüchtet. Ihn und zwei Nachbarn denen der Fluchtweg vom Rauch versperrt war, brachten die Feuerwehrmänner über tragbare Leitern in Sicherheit. Die übrigen Bewohner des Hauses hatten ihre Wohnungen selbstständig verlassen können und sich ins Freie begeben. |
Unter ihnen waren aber drei Personen, die mit Rauchgasvergiftungen in eine Klinik gebracht werden mussten. Der Brand war nach etwa einer halben Stunde gelöscht. Für die anschließenden Entrauchungsmaßnahmen kamen mehrere Lüfter zum Einsatz. Durch den Brand und die Verrußung entstand am Gebäude und seinen Einrichtungen ein Sachschaden von mindestens 300.000€. Die Ursache wird von dem zuständigen Fachkommissariat ermittelt. (wel) |
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