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Pkw Brand in Tiefgarage
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Samstag, 31. Januar 2009
23.39 Uhr
Reichenhaller Straße
"Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage" war das Alarmstichwort zu dem gestern Abend die Münchner Feuerwehr gerufen wurde. Als die Feuerwehrleute an der Einsatzstelle eintrafen quoll bereits tief schwarzer Rauch aus der Tiefgarage. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in die ca. 1500m² große Garage vor. Grund der Rauchentwicklung war ein in Brand geratener Pkw. Zeitgleich zu den Löscharbeiten wurde die Tiefgarage nach Personen abgesucht und das angrenzende Wohnhaus kontrolliert. Um 23.59 Uhr konnte vom Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" gemeldet werden. Anschließend wurden ein Großlüfter und mehrere Hochleistungslüfter zum Entrauchen der betroffenen Räumlichkeiten eingesetzt.
Durch das Feuer brannte ein Fahrzeug völlig aus und zwei weitere direkt in Mitleidenschaft gezogen worden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Wohnungsbrand
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Samstag, 31. Januar 2009
02.16 Uhr
Mittenwalder Straße
Zu einem Wohnungsbrand wurde am frühen Morgen die Münchener Feuerwehr gerufen. Die Ursache dafür ist bislang noch ungeklärt.
Mehrere Trupps drangen mit schwerem Atemschutz in die brennende Wohnung ein und löschten die Flammen mit einem Löschrohr.
Da beim Eintreffen der Einsatzkräfte die Wohnungstüre nicht geschlossen war, mußte das Treppenhaus mit einem Hochleistungslüfter entraucht werden.
Verletzte wurde bei diesem Brand niemand, der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 25.000€.

(pyz)

 

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Waschmaschine in Brand
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Mittwoch, 28. Januar 2009
17.55 Uhr
Ravensburger Ring
Die Münchner Feuerwehr wurde heute Abend zu einer brennenden Waschmaschine gerufen. Die ca. 40-jährige Mieterin und ihre Nachbarin, die gerade zu Besuch war, bemerkten die Rauchentwicklung und alarmierten die Feuerwehr. Unter schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in die, im sechsten Obergeschoss liegende, Wohnung vor und hatten das Feuer schnell gelöscht. Die Mieterin sowie ihre Nachbarin wurden vom Team eines Rettungswagen betreut und konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Mit einem Hochleistungslüfter wurden die Räumlichkeiten vom Rauch befreit.

(ju)

 

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Küchenbrand in Fürstenried
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Mittwoch, 28. Januar 2009
16.01 Uhr
Züricher Straße
Im dritten Obergeschoss einer Dreizimmerwohnung gerieten heute Nachmittag Küchenmöbel in Brand. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, zu dem Brandherd vor. Das Feuer, dass schon von selbst fast erloschen war, konnte schnell gelöscht werden. Die drei Bewohner, die sich zu dem Zeitpunkt in den Räumlichkeiten befanden, hatten sich bereits selbst in Sicherheit gebracht. Einer der Bewohner, ein ca. 15 jähriger Junge, wurde von dem Team eines Rettungswagen betreut und vorsorglich mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters drückten die Feuerwehrmänner den Rauch aus der völlig verqualmten Wohnung. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt.

(ju)
 

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Verkehrsunfall mit Linienbus
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Mittwoch, 28. Januar 2009
13.33 Uhr
Orleansstraße
Heute Mittag war auf der Orleansstraße eine ca. 39 Jährige mit ihrem Pkw in Richtung Orleansplatz unterwegs. Zeitgleich fuhr ein Linienbus der MVG, der mit 15 Fahrgästen besetzt war, auf dem Mittelstreifen in dieselbe Richtung. An der Einmündung zur Elsässerstraße versuchte die Fahrerin des Pkw zu wenden.
Dazu musste sie den Mittelstreifen, der für Busse und Straßenbahnen reserviert ist, überqueren. Bei diesem Wendemanöver wurde der Pkw von dem Linienbus erfasst.
Durch die Wucht des Aufpralles wurde das Fahrzeug ca. 10 Meter weit von dem Bus mitgeschleift.
Die mittelschwer verletzte Fahrerin, die aus eigener Kraft ihr Fahrzeug verlassen konnte, wurde vom Team eines Notarztwagens der Berufsfeuerwehr versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Drei weibliche Fahrgäste wurden von den Teams zweier Rettungswagen betreut und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der ca.40-jährige Lenker des MVG Linienbusses wurde vom Kriseninterventionsteam betreut. An dem Pkw entstand bei dem Unfall Totalschaden. Für die Zeit der Rettungsarbeiten war der Straßenbahnverkehr zwischen Max-Weber-Platz und Haidenauplatz unterbrochen.

(ju)

 

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Kletterabsturz
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Montag, 26. Januar 2009
10.47 Uhr
Thalkirchner Straße
Ein 39-jähriger Mann stürzte am späten Vormittag in einer Kletterhalle ab. Warum der angeseilte Kletterer aus knapp acht Metern herunterfiel ist derzeitig völlig unklar.

Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Berufsfeuerwehr München versorgte den Schwerverletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. 

Das Notarztteam Süd verabreichte ihm Schmerzmittel und begleitete seinen Transport mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik.

Bei einer intensiven Untersuchungen in der Klinik stellten die Ärzte schwere Verletzungen im Rückenbereich fest, woraufhin sofort eine Notoperation durchgeführt wurde.

(pyz)

 

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Kind in Eis eingebrochen
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Sonntag, 25. Januar 2009
18.05 Uhr
Willy-Brandt-Platz
Nach eigener Aussage war ein 9-jähriger Junge mit seinen Kameraden am Messesee in unmittelbarer Nähe zum U-Bhf Messestadt West beim Spielen. Dort betrat er die inzwischen äußerst brüchige Eisdecke des Messesees und brach ein. Bereits bis zum Gesicht im Wasser versunken konnte er sich an der Eiskante festhalten und durch seine Freunde herausgezogen werden.

Diese brachten ihn dann in das Sperrengeschoss des U-Bhf Messestadt West in ein Lokal. Dort wurden dem unterkühlten Jungen Decken gereicht.

Das Team des Rettungswagens der Feuerwache Riem entkleideten den durchnässten Jungen und hüllten ihn zum Aufwärmen in eine Rettungsdecke. Nach einer gründlichen Untersuchung und in Absprache mit dem zwischenzeitlich eingetroffenen Vater brachte dieser den 9-Jährigen in seine elterliche Wohnung.

In diesem Zusammenhang warnt die Berufsfeuerwehr München ausdrücklich vor dem lebensgefährlichen Betreten der dünnen und brüchigen Eisdecken auf den Gewässern.

(fel)

 

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Brandmeldeanlage verhindert Schlimmeres
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Sonntag, 25. Januar 2009
7.03 Uhr
St.-Veit-Straße
In der Integrierten Leistelle der Berufsfeuerwehr München lief kurz nach 7 Uhr morgens ein Alarm der automatische Brandmeldeanlage eines Geschäftsanwesens in der St.-Veit-Straße ein. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf fest, dass eine Brandmelderschleife im Untergeschosses ausgelöst hatte. Bei der Nachsicht in den entsprechenden Räumlichkeiten bemerkten die Feuerwehrbeamten eine Rauchentwicklung. Ursache dafür war eine in Brand geratene Wärmepumpe, die vermutlich aufgrund eines technischen Defektes Feuer gefangen hatte. Der Brand konnte dank der schnellen Alarmierung über die Brandmeldeanlage rasch gelöscht werden. Aufwändig gestaltete sich die Belüftung des Untergeschosses. Der Brandrauch hatte sich über einen gesamten Brandabschnitt ausgebreitet, der zum Teil auch als Lager für Textilien verwendet wird. Der Schaden am Gebäude und an der Pumpe beläuft sich auf etwa 20.000 €. Ob an dem im Keller eingelagerten Warenbestand Schaden durch Brandrauch  entstanden ist, kann die Feuerwehr derzeit keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand.


(fel)
 

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3 Wohnungen durch Brand unbewohnbar 
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Sonntag, 25. Januar 2009
7.02 Uhr
Lachmannstraße

 
Rund 100.000 € Sachschaden entstanden beim Brand in einer ca. 50 m² großen Wohnung in Neuhausen. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte der Feuerwache Westend schlugen aus einem Fenster im 1. Stock des viergeschossigen Wohnhauses meterhohe Flammen und drohten auf eine Wohnung darüber überzugreifen. Dort waren die Fensterläden bereits in Brand. Durch das schnelle Eingreifen konnte hier eine Brandausbreitung in letzter Sekunde verhindert werden. Der Brand in der Wohnung war von sehr großer Intensität. Durch die abgebrannte Wohnungseingangstüre breitete sich der Brandrauch ungehindert im gesamten Treppenraum aus. Im 3. Stock machten sich zwei Personen bemerkbar, denen durch den extrem stark verrauchten Treppenraum der Fluchtweg abgeschnitten war. Sie wurden über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. Beide, ein Mann und eine Frau, zogen sich leichte Rauchgasvergiftungen zu und mussten durch den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert werden.
Die restlichen Hausbewohner flüchteten gerade noch rechtzeitig vor dem Durchbrand der Wohnungstüre ins Freie. Auch der 67 Jahre alte Wohnungsinhaber der Brandwohnung war darunter, der ebenfalls eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte.
 Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr und eine Notarztteam versorgten ihn und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Beim Vordringen in die Wohnung fanden die Einsatzkräfte den Jagdhund des 67 Jährigen. Sie retteten das Tier. Der Hund wurde bis zum Eintreffen der von der Integrierten Leitstelle verständigten Tierrettung von Feuerwehrleuten betreut und mit Sauerstoff versorgt.
Die betroffene Wohnung wurde durch das Feuer total zerstört. Zwei im 2. Stock gelegene Wohnungen sind ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die unmittelbar darüber liegende Wohnung wurde durch Brandrauch, der durch die Fehlbodendecke drang, so stark geschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar ist. Bei einer weiteren Wohnung im 2. Obergeschoss konnte der Rauch durch eine bei der Flucht offen gelassen Wohnungstüre ebenfalls eindringen. Auch sie ist momentan nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner dieser Räumlichkeiten sorgen für ihren weiteren Verbleib selbst.
Bei den aufwendigen Nachlöscharbeiten wurde die Fehlbodendecke auf der Suche nach versteckten Glutnestern geöffnet.

(fel)
 

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Verkaufsstand durch Feuer zerstört
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Sonntag, 25. Januar 2009
2.26 Uhr
Lilienthalallee
Aus einem ca. 5 x 10 m großen Gebäudeanbau bemerkten die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen bei ihrer Ankunft eine starke Rauchentwicklung. Nach dem gewaltsamen Eindringen in die Räumlichkeiten konnte ein in Brand geratener Verkaufsstand für Obst und Gemüse als Brandherd lokalisiert werden, der in der Folge schnell gelöscht werden konnte.  Bei der weiteren Absuche des Gebäudes wurde eine Propangasflasche aufgefunden und aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Schaden beläuft sich auf ca. 5.000 €.

(fel)
 

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Schwerverletzter bei Zimmerbrand
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Samstag, 24. Januar 2009
22.58 Uhr
Freischützstraße
 
Ein im 3. Obergeschoss gelegenes Apartment wurde bei einem Brand vollkommen zerstört. Die ersten in das Gebäude vorgehenden Einsatzkräfte fanden im Treppenraum eine Frau vor, die sich aufgrund der Rauchentwicklung eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen hatte. Sie wurde von den Feuerwehrleuten in Sicherheit gebracht, Polizeibeamten und dem Rettungsdienst übergeben. Beim weiteren Vorgehen der Feuerwehr wurde eine bewusstlose männliche Person vor der geöffneten Eingangstüre der Brandwohnung gefunden. Unverzüglich wurde diese ins Freie gebracht.
Das Feuer in dem ca. 40 m² großen Apartment wurde über den Treppenraum und über eine Drehleiter bekämpft. Durch die offen stehende Wohnungseingangstüre konnte sich der Brandrauch ungehindert im Flur des 3. Obergeschosses ausbreiten. Parallel zur Brandbekämpfung setzten daher auch die Belüftungsmaßnahmen durch die Feuerwehr ein. 
In den darüber liegenden Etagen kontrollierten die Einsatzkräfte mehrere Wohnungen und führten Messungen durch.
Der schwerverletzte, ca. 45-jährige Mann wurde durch den Rettungsdienst und ein Notarztteam der Berufsfeuerwehr behandelt und auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. Die im Treppenraum vorgefundene Frau kam ebenfalls mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. An den Arbeiten an der Einsatzstelle waren neben zahlreichen Kräften verschiedener Berufsfeuerwehrwachen auch die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Oberföhring, beteiligt.
Der Brandschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen durch den Einsatzleiter auf ca. 40.000 €.


(fel)
 

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Feurige Geburtstagsfeier
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Samstag, 24. Januar 2009
20.11 Uhr
Säbener Platz
 

Eine Feier zum 18. Geburtstag nahm am Abend eine ungewollte Wende. Im Verlauf der Feierlichkeiten bemerkte die 52-jährige Mutter Flammenschein aus dem Gartenhäuschen, in dem eine Sauna eingebaut war.
Noch während der Notruf abgesetzt wurde, unternahm die Mutter mit einem Gartenschlauch eigene Löschversuche. Dabei zog sie sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu.
Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen bereits weithin sichtbar. Nur der zeitgleiche Einsatz von zwei Löschrohren und mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz konnten eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindern.
Die umfangreichen Löscharbeiten gestalteten sich durch die enge Bebauung und die vielen zu kontrollierende Bereiche, wie Keller und Spitzboden, als äußerst schwierig. Aufgrund der starken Beanspruchung der Bausubstanz durch den Brand wurden mehrere Stützen in das Gebäude eingebracht, um die Standsicherheit zu bewahren.
Die Frau mit Rauchgasvergiftung wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik transportiert.

 

 

Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 50.000 €.
Die Brandfahndung übernimmt die Ermittlungen.

(pyz)

 

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Rauchentwicklung am Marienplatz
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Samstag, 24. Januar 2009
14.59 Uhr
Marienplatz 

Ein Schwelbrand führte am heutigen Nachmittag zu einer mehrstündigen Komplettsperrung der S-Bahn-Stammstrecke.
Die Einsatzkräfte der Münchener Feuerwehr unterstützten die bereits eingeleiteten Evakuierungsmaßnahmen der Bahnangestellten.

Da nicht klar erkenntlich war woher der Brandgeruch kam, untersuchten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz den Bahnsteig und fanden nach intensiver Suche die Ursache. Es handelte sich um einen Schwelbrand in der Zwischendecke. Die Einsatzkräfte öffneten die Decke und löschten den Brand. Nach der Beseitigung des Brandguts und der Reinigung des Bahnsteiges führte ein Trupp noch umfangreiche Messungen durch, um eine Schadstoffbelastung auszuschließen. Diese blieben ohne nennenswerte Feststellung.

Nach knapp drei Stunden konnte der Bahnverkehr wieder freigegeben werden.
Der Einsatz verursachte erhebliche Verspätungen im Personennahverkehr.

Zu keiner Zeit waren Fahrgäste gefährdet.

(pyz)

 

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Sperrung am Innsbrucker Ring
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Freitag, 23. Januar 2009
17.13 Uhr
Innsbrucker Ring 153
Während des Tankvorgangs mit Autogas war es am Tankadapter eines Peugeot 1007 zu einer Undichtigkeit gekommen und das Autogas strömte aus. Der Fahrer des Peugeot schloss sofort das Tankventil der Zapfanlage. Die bereits getankten 47 Liter Autogas verflüchtigten sich über die Undichtigkeit ins Freie.
Kräfte der alarmierten Feuerwehr belüfteten mit einem Großlüfter die Einsatzstelle. Alle Ergebnisse der durchgeführten Messungen, die auf eine Explosionsgefahr hinweisen, verliefen negativ. 
Während der Belüftungs- und Messarbeiten war der Brandschutz von der Feuerwehr gewährleistet. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte mit einem Verkehrssicherungsanhänger die Absperrmaßnahmen der Polizei. Bis zum Einsatzende, gegen 18.30 Uhr, war der Innsbrucker Ring in Fahrtrichtung Berg am Laim gesperrt.



(pie)
 

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Radfahrerin von Lkw erfasst
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Freitag, 23. Januar 2009
11.59 Uhr
Grünwalder- / Tegernseer Landstraße
Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer befuhr die Grünwalder Straße stadteinwärts. Beim rechts abbiegen an der Kreuzung in die Tegernseer Landstraße übersah er eine 49-jährige Radfahrerin. Die Frau wurde vom Lkw angefahren, stürzte und wurde am Unterschenkel schwer verletzt. Nach der Erstversorgung kam die Frau in Begleitung des Feuerwehrnotarztes mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer musste von Rettungsassistenten der Feuerwehr betreut werden. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr geräumt.


(pie)
 

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21-jährige Frau bei Küchenbrand verletzt
PDF
Montag, 19. Januar 2009
20.11 Uhr
Widenmayerstraße
In einer ca. 80 m² großen Wohnung brach in den Abendstunden im Bereich der Küchenzeile ein Brand aus. Bei der im Erdgeschoss gelegenen Wohnung hielt der Hausmeister mit einem Feuerlöscher bis zum Eintreffen der Einsatzbeamten der Feuerwache Schwabing das Feuer nieder. Diese konnten den Brand vollends ablöschen. Aufgrund der Rauchentwicklung innerhalb der Wohnung setzte die Feuerwehr zum Belüften einen Hochleistungslüfter ein.
Die 21-jährige Bewohnerin zog sich bei dem Unglück eine Rauchgasvergiftung zu und wurde von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr ambulant behandelt und im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht.
Der Brandschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 5.000 €.

(fel)
 

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Brand in Notstromversorgung
PDF
Sonntag, 18. Januar 2009
12:53 Uhr
Landsberger Straße
In einem Schaltraum für die Notstromversorgung eines größeren Servers kam es heute aus ungeklärter Ursache zu einem Brand. Ein Angestellter des Sicherheitsdienstes des Providers hatte die Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Um größeren Schaden von den hochwertigen Rechnern abzuwenden verwendeten die durch Pressluftatmer geschützten Einsatzkräfte ausschließlich  Kohlendioxid als Löschmittel. Abschließend entrauchten sie das gewerblich genutzte Gebäude mit einem Hochleistungslüfter.

Der Sachschaden an dem Schaltschrank beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Ob die Computer Schaden genommen haben, wird derzeit von hauseigenen Fachleuten überprüft.

(hör)
 

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Rauch aus Fußbodenleiste entpuppt sich als Küchenbrand
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Freitag, 16. Januar 2009; 18.49 Uhr; Echinger Straße
Eine Frau hatte die Feuerwehr gerufen, weil Rauch hinter ihrer Fußbodenleiste hervordrang. Die Einsatzkräfte konnten nach intensiver Suche den Brandherd lokalisieren. Im Nebenhaus fanden sie an der Nachbarwohnung eine erwärmte Wohnungstüre vor. Nachdem ein Rauchverschluss angebracht war, drang ein Trupp mit Atemschutz in die Wohnung ein. 
Ausgehend vom Küchenherd war es unbemerkt zu einem Brand der Küchenzeile gekommen. 
Der Rauch hatte sich dabei nicht nur in der Wohnung ausgebreitet, sondern auch einen Weg durch die Fußbodenleiste in die Nachbarwohnung gefunden. Der Brand war schnell gelöscht, durch die Rauchentwicklung war es aber zu einer starken Verrußung in der Brandwohnung gekommen.
Der Sachschaden wird auf etwa 50.000€ geschätzt.

(wel)

 

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Lastwagen verliert Anhänger
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Donnerstag, 15. Januar 2009
10.08 Uhr
Grillparzerstraße
 
Aus unbekannter Ursache hatte ein LkW seinen Anhänger verloren. Der mit Schrott-Pkw beladene Anhänger überquerte die Trambahngleise und geriet auf die Gegenfahrbahn. Ein etwa 40-jähriger Fordfahrer wurde von der Anhängerdeichsel gerammt. Dabei erlitt er leichtere Verletzungen und wurde in seinem Pkw eingeschlossen.  Auch zwei weitere Pkw fuhren noch auf sein Fahrzeug auf.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgten den Verletzten und sicherten die verunfallten Fahrzeuge.
Zur Befreiung des eingeschlossenen Fahrers kam hydraulisches Gerät zum Einsatz. Er kam zur weiteren Behandlung in eine Klinik.
Die Bergung des liegengebliebenen Anhängers übernahm eine Privatfirma. Während der Arbeiten war die Grillparzerstraße und die Tramlinie gesperrt.
Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht geschätzt werden.

(wel)

 

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Eine Verletzte Frau bei Zimmerbrand
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Montag, 12. Januar 2009
23.44 Uhr
Schellingstraße
Aus noch unbekannter Ursache kam es gegen Mitternacht zu einem Brand in der Schellingstraße. Das Feuer war im Schlafzimmer der 50m² Wohnung ausgebrochen. Die etwa 80-jährige Bewohnerin konnte sich mit der Hilfe eines Nachbarn noch in Sicherheit bringen. Sie hatte sich aber bereits eine leichte Rauchvergiftung zugezogen. 
Auch die restlichen Hausbewohner hatten sich bereits ins Freie begeben.
Bei Ankunft der Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem im vierten Stock gelegenen Schlafzimmerfenster.
Mit einem über das Treppenhaus vorgenommenen Angriff hatten die Einsatzkräfte das Feuer rasch gelöscht. 
Die Verletzte wurde vom Rettungspersonal versorgt und in eine Klinik gebracht. 
Die Wohnung und die Einrichtung sind durch Feuer und Rauch stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch die Elektroverteilung und der Gaszähler wurden durch die Wärmestrahlung- beschädigt.
Der Sachschaden wird auf mindestens 70.000€ geschätzt.

(wel)

 

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Kind mit Hand eingeklemmt
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Montag, 12. Januar 2009
07:55 Uhr
Manzostraße
Kurz vor Schulbeginn stieg das 6-jährige Mädchen die Treppe in ihrer Schule hinauf und verlor einen Handschuh. Der fiel unglücklich in einen Spalt zwischen der Treppe und dem Geländer.
 Die Schülerin wollte ihren Handschuh wieder aufheben und steckte ihre rechte Hand ca. 20 cm weit in den Spalt.
Dort verkeilte sich die Hand und das Mädchen konnte sie nicht mehr herausziehen. Die Mutter, die von der Schule benachrichtigt wurde, betreute ihre Tochter. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr bogen das Geländer so weit zurück das das Mädchen, unterstützt durch ihre Mutter, ihre Hand befreien konnte.

(ju)

 

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Gartenlaube in Brand
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Montag, 12. Januar 2009
6:00 Uhr
Riemerstraße
In den frühen Morgenstunden geriet in einer Kleingartenanlage eine Gartenlaube in Brand. Das Feuer brach im Bereich des Kamins aus. Das Gartenhaus, das eine Größe von 8x6 Metern hat, wurde von zwei Öfen beheizt. Ein 23-jähriger Mann, der die Laube bewohnte, bemerkte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. Um das Feuer zu löschen mussten die Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr die Dachhaut sowie Teile der Wandverkleidung öffnen.  Versorgt durch das Team eines Rettungswagen wurde der 23-jährige Bewohner vorsorglich mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden, der bei dem Brand entstand, wird auf 30.000 Euro geschätzt.

(ju)
 

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Katze vor Flammen gerettet
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Sonntag, 11. Januar 2009
16:26 Uhr
Wellenkampstraße
- Zimmerbrand, Person eingeschlossen - war heute nach Nachmittag das Alarmstichwort für die Männer der Münchner Feuerwehr. An der Einsatzstelle, einem vierstöckigen Wohnblock angekommen, machten sich zwei Trupps mit schwerem Atemschutz und C-Rohr auf zur Brandwohnung im 2. OG. Ein weiterer Trupp stieg über eine tragbare Leiter in die Brandwohnung ein. Das Mobiliar des Schlafzimmers stand in Flammen, konnte aber mit zwei C-Rohren schnell gelöscht werden. Glücklicherweise war die 81-jährige Mieterin zum Zeitpunkt des Brandausbruches außer Haus. Jedoch fanden die Einsatzkräfte eine Katze vor, die sie unverzüglich ins Freie brachten. Durch den Einsatz eines Rauchverschlusses und eines Hochleistungslüfters konnte eine Rauchausbreitung ins Treppenhaus verhindert werden. Noch während der Löscharbeiten traf die Bewohnerin am Unglücksort ein. Sie wurde vom Rettungsdienst betreut. Da die Zweizimmerwohnung unbewohnbar ist, findet die Dame bei Bekannten ein Obdach. Nach einer Untersuchung durch einen Tierarzt kam die augenscheinlich unverletzte Katze vorübergehend ins Tierheim.
Die restlichen Bewohner der Liegenschaft waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Sie hatten ihre Wohnungen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Der Sachschaden wird vom Einsatzleiter auf 20.000 € geschätzt.




(hör)
 

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Rollstuhl defekt
PDF
Freitag, 09. Januar 2009
10:04 Uhr
Arnulfstraße/Wredestraße
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden heute Beamte der Feuerwehr gerufen. Eine junge, spastisch gelähmte Frau stand mit ihrem elektrischen Rollstuhl an der Tramhaltestelle und kam nicht mehr vom Fleck. Da sie extrem fror, wusste sie sich keinen anderen Rat und rief die Feuerwehr.
Die Beamten hatten den Defekt an der Feststellbremse schnell behoben, jedoch war
mittlerweile die Batterie des E-Rollis wegen
 der winterlichen Temperaturen erschöpft.
Während sich die zitternde Frau im Feuerwehrauto aufwärmte bestellten die Beamten einen Kombi zur Einsatzstelle. In diesen verluden sie das Gefährt. Danach brachten sie die Dame und den Rollstuhl zu ihrer Wohnung, von wo aus ein Servicetechniker verständigt wurde.

(hör)
 

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Rettung in letzter Sekunde
PDF
Freitag, 09. Januar 2009
04:35 Uhr
Brantstraße
In den frühen Morgenstunde bemerkte der 26-jährige WG-Bewohner, dass sein ebenfalls 26-jähriger Mitbewohner bewusstlos im Bett liegt. Während des Telefonats mit der Integrierten Leitstelle trübte nun auch der Mitteiler ein und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Geistesgewärtigt informierte der Leitstellendisponent die anrückenden Rettungskräfte wegen eines möglichen Gasaustrittes oder vorherrschenden Kohlenmonoxids auf Eigenschutz zu achten. Durch Klopfen machte die Besatzung eines Rettungswagens des ASB auf sich aufmerksam. Ihr wurde von dem leicht desorientierten Mitteiler die Wohnungstüre geöffnet. Sofort lüfteten sie die Wohnung großzügig. Mittlerweile hatte auch der zweite Bewohner das Bewusstsein wieder erlangt.
Der Feuerwehr-Notarzt untersuchte die jungen Männer und diagnostizierte bei Beiden eine Kohlenmonoxidvergiftung. Schuld war vermutlich ein schlecht funktionierender Gasofen, der sich in einem der Schlafzimmer befand. Beide Patienten wurden zur Beobachtung in Münchner Kliniken transportiert.
Abschließend kontrollierten Feuerwehrmänner die restlichen Wohnungen des Gebäudes auf eine eventuelle CO-Belastung mit einem Gasmessgerät. Die Messungen verliefen negativ.


(hör)
 

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Küchenbrand im Westend
PDF
Donnerstag, 08. Januar 2009
22:24 Uhr
Kazmairstraße
In den späten Abendstunden bemerkten Bewohner der 4. Etage eines Wohnhauses beißenden Brandgeruch im Treppenraum und alarmierten die Feuerwehr. Mit einer Wärmebildkamera erkundeten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich und entdeckten eine erwärmte Wohnungstüre im 3. OG. Sie drangen gewaltsam in die dicht verrauchte 2 ½ Zimmer-Wohnung ein. Im Bereich der Küche hatte ein heftiger Brand gewütet, der aber mangels Sauerstoff nahezu bereit von selbst erloschen war. Um letzte Glutnester ablöschen zu können musste der Fehlboden mit einer Kettensäge geöffnet werden.
Da vor dem Betreten der Wohnung ein mobiler Rauchverschluß in den Türrahmen gesetzt wurde, blieb das Treppenhaus rauchfrei.
Verletzt wurde niemand, die Mieter der Brandwohnung waren nicht zuhause. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 30.000 €.

(hör)
 

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Küchenbrand im Altersheim 
PDF
Dienstag, 06.Januar 2009
8.26 Uhr
Stiftsbogen
Die Feuerwehr München wurde heute Morgen zu einem Küchenbrand in ein 10-stöckiges Altersheim gerufen. Aus bislang unbekannter Ursache brannte die Küche eines Appartements im 5.OG komplett aus. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz konnte den Brand schnell mit einem C-Rohr unter Kontrolle bringen. 
Als größeres Problem erwies sich die massive Verrauchung des 20m x 200m großen Gebäudekomplexes mit ca. 500 Zimmern. Parallel zur Entrauchung mit drei Hochleistungslüftern, kontrollierten die Einsatzkräfte des Zweiten und Dritten Löschzuges, ebenfalls geschützt mit Pressluftatmern, alle weiteren Stockwerke. 
In Zusammenarbeit mit der Polizei wurden 46 Bewohner aus den verrauchten Bereichen in den Aufenthaltsraum der Cafeteria gebracht. Dort wurden sie vom anwesenden Rettungsdienst versorgt.
 
Eine 32-jährige Pflegekraft und der 34-jährige Haustechniker des Heimes wurden mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Münchner Krankenhaus gefahren. Zwei weitere Patienten wurden ambulant behandelt, durften aber vor Ort bleiben. Die Brandwohnungsinhaberin war zum Zeitpunkt des Feuers glücklicherweise nicht Zuhause. 
Die Leitung des Altenheimes organisierte sofort Unterkunftsmöglichkeiten für alle Bewohner, die nicht mehr in ihre Wohnungen können.
Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei mindestens 50.000 Euro.
Das Kommissariat 13 hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

(kai)

 

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Wasseraustritt im Alten Residenztheater
PDF
Montag, 5. Januar 2009
08.07 Uhr
Alfons-Goppel-Straße
Heute morgen wurde die Münchner Feuerwehr zu einer Feuermeldung, ausgelöst durch die automatische Brandmeldeanlage, ins Cuvilliès Theater gerufen. Bei der Erkundung stellten die Beamten fest, dass es sich nicht um einen Brand, sondern um einen unkontrollierten Wasseraustritt an der Sprühflutanlage im Bereich der Bühne handelte. Wie es zu der Fehlfunktion kam, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht endgültig geklärt.  Es muss davon ausgegangen werden, dass etwa 8000 Liter "Löschwasser" frei wurden und sich in das erste- und zweite Untergeschoss der Unterbühne verteilten. Die Feuerwehr nahm mit mehreren Sauggeräten das ausgelaufene Wasser auf. Die Einsatz-
stelle wurde dem verantwortlichen Personal der Residenzverwaltung übergeben.
Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr derzeit nicht geschätzt werden.

(pie)
 

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Erheblicher Sachschaden bei Brand in einem Chinesischen Restaurant
PDF
Montag, 5. Januar 2009
05.33 Uhr
Tumblingerstraße
Aus bisher noch ungeklärter Ursache war in einem Chinesischen Restaurant ein Brand ausgebrochen. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache verschafften sich über die Eingangstür gewaltsam Zutritt. Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz, drang zum Brandherd vor und löschte. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Thekenbereich des Gastraumes ausgebrochen. Um möglichst schnell den Brandrauch aus dem Lokal zu bekommen, setzten die Beamten gleichzeitig zur Brandbekämpfung einen Hochleistungslüfter ein.  Wegen einer möglichen Rauch- und Brandausbreitung wurden vorsorglich noch vier darüber liegende Wohnungen, jedoch ohne Feststellung, kontrolliert. Zu keinem Zeitpunkt waren die Hausbewohner gefährdet. Durch das Feuer und die starke Verrußung wird der Schaden auf ca. 100.000 Euro geschätzt.
Zur Klärung der Ursache haben Polizeibeamte der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.


(lu)
 

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Mehrere Großraummülltonnen in Brand
PDF
Samstag, 03 Januar 2009
18.43 Uhr
Albrechtstraße / Leonrodstraße
Die Rauchsäule eines in Vollbrand stehenden Tonnenhauses war bereits von weitem aus zu sehen. Daher alarmierten gleich mehrere Anrufer gestern Abend die Berufsfeuerwehr München zu dem Einsatz in die Leonrodstraße. Wie Anwohner berichteten, liefen einige Jugendliche kurz zuvor aus dem Tonnenhaus. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen alle sieben Großraumtonnen in dem ca. 50qm großen Müllhäuschen in Vollbrand.  Drei Trupps unter schwerem Atemschutz brachten den Brand mit einem C-Rohr sowie einem Schaumrohr schnell unter Kontrolle. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 10.000 Euro.
Die Einsatzstelle wurde abschließend der Polizei für weitergehende Ermittlungen übergeben.

(kai)

 

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Matratze in Brand
PDF
Samstag, 3. Januar 2009
13.52 Uhr
Hermann-Lingg-Straße
Am frühen Nachmittag bemerkte ein Hausbewohner im Rückgebäude eine starke Rauchentwicklung und verständigte die Feuerwehr. Einsatzkräfte von der Feuerwache Westend drangen, geschützt mit Pressluftatmern, ins 2. Obergeschoss vor. Gewaltsam verschafften sie sich Zutritt zu der 1 ½ Zimmer-Wohnung und löschten eine in Brand geratene Matratze. Glücklicherweise war zum Zeitpunkt des Brandes keiner in der Wohnung.  Durch den schnellen Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses konnte eine Rauchausbreitung im restlichen Gebäude verhindert werden. Durch diese Maßnahme wurde eine Gefährdung der anderen Hausbewohner abgewendet. Durch den Brand und die Verrußung entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)

 

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Sylvesterbilanz 2008/2009 
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München
Der Jahreswechsel brachte erwartungsgemäß wieder ein erhöhtes Einsatzaufkommen für die Münchner Feuerwehr. Schon am Nachmittag hatten die ersten Balkon- und Müllcontainerbrände den bevorstehenden Jahreswechsel angekündigt.
Der erste Brandalarm um 0.01 Uhr war dann auch eine brennende Papiertonne.
Insgesamt rückte die Feuerwehr bis in die Morgenstunden 127mal (84 im Vorjahr) zu Kleinbränden aus, bei denen hauptsächlich Wertstoffcontainer und Abfallbehälter in Brand waren. Auffallend war aber der hohe Anteil von Balkon und Terrassenbränden, zum Teil mit erheblichem Sachschaden. Ursache hierfür dürften in der Regel verirrte Feuerwerkskörper gewesen sein.
Auch der Rettungsdienst war gefordert. 462mal (430 im Vorjahr) mussten die Retter ausrücken. Häufig war übermäßigen Alkoholgenuss und Feuerwerkskörper die Ursache für die Notlagen.
In den Morgenstunden gegen 6.30 Uhr hatte eine Frau in der Schwindstraße noch Glück im Unglück. Sie hatte sich durch angebranntes Essen eine starke Rauchvergiftung zugezogen. Sie konnte gerade noch von den Einsatzkräften aus der verrauchten Wohnung gerettet werden. Dazu mussten sich die Retter erst mit einer Kettensäge durch die stark gesicherte Wohnungstüre sägen. Die Frau wurde unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik gebracht. 
Mit insgesamt 1342 Einsätzen für die letzen 24 Stunden kann durchaus von einem lebhaften Jahreswechsel für die Münchner Feuerwehr gesprochen werden.

(wel)

 

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