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Hoher Sacheschaden in Maisonette-Wohnung
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Freitag, 27. Februar 2009
19.35 Uhr
Kellerstraße
Am gestrigen Abend geriet eine circa 90 m² große Maisonette-Wohnung in Haidhausen in Brand. Durch den Brandschaden und die starke Verrauchung wurde die Wohnung, die sich über den fünften und sechsten Stock erstreckte, vorerst unbewohnbar.
Die angerückten Einsatzkräfte wurden bereits von der Wohnungsinhaberin, sowie allen Bewohnern des Mehrfamilienhauses, auf der Straße erwartet.
Obwohl sie sich selbst in Sicherheit brachte, musste die 49-Jährige mit einer leichten Rauchvergiftung von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgt und in eine Münchner Klinik transportiert werden.
Mit zwei C-Rohren löschten insgesamt vier Trupps unter schwerem Atemschutz das Feuer ab und entrauchten sowohl die Wohnung als auch das Treppenhaus im oberen Bereich mit einem Hochleistungslüfter.
Zur Sicherheit wurden alle Wohnungen des Gebäudes kontrolliert. Nachdem es hier keine Feststellungen gab, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen.
Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, räumten die Einsatzkräfte den Bereich, bei dem es sich um größere Einrichtungsgegenstände, Bücher und Kleidung handelte, aufwendig.

Die Brandfahndung übernimmt die Ermittlungen.

Der Sachschaden wird vorläufig von Seiten der Feuerwehr auf 200.000€ geschätzt.

(pyz)

 

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Bauarbeiter aus 4 Meter abgestürzt
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Donnerstag, 26. Februar 2009
7.30 Uhr
Hansastraße
 

Bei Bauarbeiten ist ein 39 Jahre alter Arbeiter aus rund 4 Meter von einer Leiter gefallen. Der Mann war mit Schalungsarbeiten im Kellergeschoss einer Baustelle beschäftigt. Er fiel auf den Betonboden der Rohbaustelle. Nur knapp verfehlte der Mann beim Sturz die aus dem Boden ragenden Armierungseisen.
Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und ein Notarzt versorgten den Bauarbeiter. Mit einem Baustellenkran und dem vorgehaltenen Rettungscontainer der Baustelle wurde der Mann an die Oberfläche gehoben.
Das Feuerwehr-Notarztteam Südwest brachte den Mann, der Kopf- und Armverletzungen erlitten hatte, in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses.

(fel)
 

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Mann stirbt bei Zimmerbrand
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Donnerstag, 26. Februar 2009
5.02 Uhr
Baaderstraße
In den Morgenstunden brach in einer ca. 70 m² großen Wohnung ein Brand aus. Der im Schlafzimmer entstandene Brand verursachte in den Räumlichkeiten eine starke Rauchentwicklung. Beim Vorgehen in die Wohnung entdeckten die Feuerwehrkräfte eine ca. 65 Jahre alte, männliche Person im Wohnzimmer und brachten sie unverzüglich in den Treppenraum. Dort begannen Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr mit der Reanimation des leblosen Mannes. Der Brand im Schlafzimmer konnte in der Folge schnell gelöscht werden. Mehrere Bewohner des siebengeschossigen Wohnhauses wurden durch Feuerwehr- und Polizeikräfte für die Dauer der Löscharbeiten evakuiert. Die Bemühungen eines Feuerwehr-Notarztteams um das Leben des aufgefundenen Mannes waren vergebens. Der Patient verstarb noch an der Einsatzstelle.
Der Sachschaden in der Wohnung wird durch die Feuerwehr auf ca. 25.000 € geschätzt. Andere Hausbewohner waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

(fel)
 

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Zwei Verletzte nach Fettbrand
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Montag, 23. Februar 2009
22.31 Uhr
Implerstraße
In der Wohnung eines 23-jährigen Mannes begann das Fett in einem Topf zu brennen. Der Mann nahm den in Brand stehenden Topf vom Herd. Beim anschließenden Gang durch die Wohnung stolperte er und fiel zu Boden. Dabei erloschen die Flammen. Durch den Sturz spritzte das heiße Fett umher und verursachte bei dem Mann Verbrennungen an beiden Unterarmen.
Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, warteten der 23 Jährige und eine Nachbarin im Freien auf die Einsatzkräfte. Der Patient wurde sofort durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Die im 4. Obergeschoss befindliche ca. 70 m² große Wohnung war komplett verraucht. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Sendling, belüfteten die betroffenen Räumlichkeiten und kontrollierten mehrere angrenzende Wohnungen. Die Nachbarin des Mannes wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst ebenfalls in eine Klinik gebracht.
Der Schaden in der Wohnung beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 5.000 €.

(fel)
 

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Hoher Sachschaden bei Zimmerbrand
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Sonntag, 22. Februar 2009
03:58 Uhr
Hugo-Wolf-Straße


Im Wohnzimmer einer circa 55qm großen Dreizimmerwohnung brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Die alarmierten Einsatzkräfte stiegen sofort mit schwerem Atemschutz über ein Fenster in die völlig verrauchte Wohnung im Hochparterre ein. Der Vollbrand konnte mit einem C-Rohr rasch abgelöscht werden. 

Der 71-jährige Wohnungsinhaber öffnete einem weiteren Trupp noch selbst die Wohnungstür. Er hatte versucht den massiven Brand eigenhändig zu löschen. Schwerverletzt wurde er auf eine Intensivstation einer Münchner Klinik gefahren. 
Weitere Trupps, ebenfalls unter schwerem Atemschutz, kontrollierten das völlig verrauchte Treppenhaus und die Wohnungen in dem vierstöckigen Gebäude. Dabei retteten die Einsatzkräfte eine 86-jährige Dame mit einer Rauchgasvergiftung aus ihrer Wohnung. Ein Rettungswagen brachte sie anschließend in ein Krankenhaus. Alle weiteren 
13 Bewohner mussten vorrübergehend das Haus verlassen und wurden in einem Großraumrettungswagen untergebracht. Nach abschließenden Entrauchungsmaßnahmen konnten fast alle Bewohner wieder zurück in das Gebäude. Nur eine Familie, welche direkt über dem Brandherd lebt, muss mit ihren zwei Kindern bis auf weiteres zu Bekannten ziehen.

Der entstandene Sachschaden liegt bei mindestens 150.000 Euro.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen aufgenommen.
(kai)
 

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Verletzter bei Werkstattbrand
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Freitag, 20. Februar 2009
15.45 Uhr
Rappenweg

 

Ein Brand in einer cirka 15 auf 20 Meter großen Werkstatt löste am Nachmittag einen größeren Einsatz der Feuerwehr aus. Schon auf der Anfahrt konnte der Einsatzleiter die starke Rauchentwicklung erkennen und forderte deshalb weitere Kräfte nach.
Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte, davon 24 unter schwerem Atemschutz, vor Ort. Sie verhinderten die Brandausbreitung und löschten das Feuer durch einen taktischen Zangenangriff, den massiven Einsatz von drei B- und zwei C-Rohren und einem Wasserwerfer.
Alle angrenzenden Bereiche und die Deckenkonstruktion wurden abschließend mittels Wärmebildkameras kontrolliert.
Ein Mitarbeiter des Betriebs erlitt leichte Verbrennungen und eine Rauchgasinhalation. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr zur weiteren Behandlungen in eine Münchner Klinik transportiert.
Den Flammen fielen zwei Kleinbagger, ein Personenwagen und die komplette Werkstattausrüstung zum Opfer.
Der Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf 150.000€ beziffert.
Die Brandfahndung hat die Ermittlungen umgehend aufgenommen.

(pyz)

 

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Brennende Matratze
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Dienstag, 17. Februar 2009
23:44 Uhr
Alemannenstraße
Eine ungewöhnlich starke Verrauchung verursachte in der Nacht eine Matratze. Die Bewohner der Wohnung, im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses, brachten die in Brand geratene Matratze auf den Balkon und unternahmen erste Löschversuche.
Beim Eintreffen der Münchner Feuerwehr hatten bereits alle Bewohner des Mehrfamilienhauses dieses verlassen. Aufgrund der merklichen Minusgrade war auch ein Großraumrettungswagen zum Einsatzort unterwegs, um den Mietern während der Löscharbeiten einen warmen Aufenthalt zu ermöglichen.
Geschützt mit schwerem Atemschutz drangen zwei Trupps mit einem Löschrohr in die Wohnung ein und bekämpften den Brand. Durch den Einsatz eines Rauchvorhangs und eines Hochleistungslüfters kam es zu keiner weiteren Rauchausbreitung im restlichen Gebäude, womit die Bewohner bereits nach kurzer Zeit in ihre Wohnungen zurück konnten.
Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen seitens der Feuerwehr auf 10.000€ beziffert. Die Ursache der Entzündung ist noch nicht geklärt.

(pyz)

 

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Vom Weg abgekommen
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Dienstag, 17. Februar 2009
16:00 Uhr
Innere Wiener Straße

Witterungsbedingt war der Fahrer eines kommunalen Räumfahrzeuges vom schmalen Weg nach rechts abgekommen. Dabei drohte das Fahrzeug den steilen Hang, Richtung Muffathalle abzustürzen. Den drohenden Absturz verhinderte glücklicherweise ein Baum. Der ca. 30-jährige Fahrer blieb unverletzt und verständigte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sicherten das 4 Tonnen schwere Streu- und Räumfahrzeug mit einem Mehrzweckzug. Etwa 1 Tonne Streusplitt musste abgelassen werden, bevor das Fahrzeug mit der Seilwinde des Rüstwagens wieder auf den Weg gezogen werden konnte. Ohne erkennbare Schäden am Fahrzeug konnte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen.

(lu)

 

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Brand in Küche
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Montag, 16. Februar 2009
17:04 Uhr
Implerstraße
Vermutlich ein technischer Defekt im Bereich des Elektroherdes war Ursache für einen Küchenbrand in Untersendling. Die Mieterin und ihre vier Kinder konnten sich gerade noch rechtzeitig aus der im dritten Obergeschoss gelegenen Wohnung zum Nachbarn flüchten und von dort aus die Feuerwehr alarmieren. Geschützt durch Pressluftatmer drangen Einsatzkräfte der Feuerwehr in die Wohnung ein und löschten die Kücheneinrichtung mit einem C-Löschrohr ab.  Zur Vermeidung der Rauchausbreitung wurden ein mobiler Rauchvorhang in Verbindung mit einem Hochleistungslüfter eingesetzt. Abschließend kontrollierten die Feuerwehrkräfte die angrenzenden Wohnungen des fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes. Die Mutter und ihre vier Kinder blieben bei dem Vorfall unverletzt. Den am Mobiliar und der Wohnung entstandenen Sachschaden bezifferte die Feuerwehr auf rund 20.000 Euro.

(hoe)
 

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Zimmerbrand in Milbertshofen
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Sonntag, 15. Februar 2009
22:35 Uhr
Neustifter Straße
Aus noch unbekannter Ursache war im Wohnzimmer einer Dreizimmerwohnung ein Brand ausgebrochen. 
Die Bewohner, ein circa 20 Jahre altes Paar, bemerkten den Brand und verließen umgehend die Wohnung. 
Die alarmierten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen unter Einsatz von schwerem Atemschutz in die Wohnung ein und löschten das brennende Inventar des Wohnzimmers mit einem C-Löschrohr ab. Abschließend setzten die Feuerwehrkräfte einen Hochleistungslüfter zum Entrauchen der Wohnung ein. Das junge Paar wurde vorsorglich von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr untersucht. 
Die in den Wohnräumen befindlichen Tiere, eine Katze, ein Kaninchen und mehrere zahme Ratten konnten bei Nachbarn untergebracht werden. 
Die übrigen Bewohner des viergeschossigen Wohngebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. 
Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf eine Höhe von circa 20.000 Euro. 

Brandfahnder der Kriminalpolizei haben die Arbeit zur Ermittlung der Brandursache an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Sauna in Brand
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Sonntag, 15. Februar 2009
16.48 Uhr
Möwestraße
Als dicker schwarzer Rauch aus dem Keller ihres Bungalows quoll verständigte die ca. 40-jährige Bewohnerin Polizei und Feuerwehr. Die Frau flüchtete zusammen mit ihrer ca. 10-jährigen Tochter ins Freie.
Als die Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr eintrafen hatte sich der Brandrauch bereits auf das ganze Haus ausgebreitet. Ein Trupp, ausgerüstet mit schwerem Atemschutz, konnte das Feuer im Saunabereich rasch lokalisieren und löschen. Um jedoch den heißen giftigen Rauch schnellstmöglich mit einem Lüfter aus dem Gebäude zu bekommen musste ein Kellerfenster eingeschlagen werden. 
Hierzu wurde die Holzkonstruktion der Sauna mit einer Motorkettensäge entfernt. Aufgrund der hohen Rauch- und Rußkonzentration ist das Haus derzeit nicht bewohnbar. Die Mutter und ihre Tochter kamen bei Bekannten unter.
Nach ersten Schätzungen dürfte der entstandene Sachschaden mindestens bei 70.000 Euro liegen.
Das Feuer hatte auch die Heizungsanlage beschädigt.
Zu Klärung der Brandursache werden Sachverständige der Brandfahndung morgen die Ermittlungen aufnehmen.

(lu)
 

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Küchenbrand im Westend
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Sonntag, 15. Februar 2009
06:06 Uhr
Friedenheimer Straße
Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet im 1. Obergeschoss einer Wohnung im Stadtteil Westend Küchenmobiliar in Brand. Der 41-jährige Bewohner flüchtete zur Nachbarin in die gegenüberliegende Wohnung. Sie alarmierte die Feuerwehr. Unter schwerem Atemschutz drangen die Einsatzkräfte zum Brandherd vor und löschten die brennende Küchenzeile ab.
Eine unvorsichtige Bewohnerin begab sich in das verrauchte Treppenhaus. Sie und der Mieter der Brandwohnung mussten von der Feuerwehr mit Fluchthauben ins Freie gerettet werden. 
Weitere Mieter des 3-geschossigen Wohnhauses blieben vernünftigerweise in ihren Wohnungen und waren somit nicht gefährdet. Nach einer Erstversorgung durch Feuerwehr-Rettungsassistenten kam der Mann mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Zum Entrauchen der betroffenen Räumlichkeiten wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000 Euro.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Zimmerbrand in Haidhausen
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Samstag, 14. Februar 2009
17:08 Uhr
Rosenheimer Straße
Im vierten Obergeschoss eines fünfstöckigen Wohngebäudes war im Wohnzimmer ein Brand ausgebrochen. Nach Aussagen des 20-jährigen Bewohners ging das Feuer von dem eingeheizten offenen Kamin aus.
Der junge Mann konnte sich noch selbst in Sicherheit bringen und von einem Nachbar aus die Feuerwehr alarmieren.
Diese drang unter Einsatz von schwerem Atemschutz in die Wohnung ein und löschte das brennende Inventar rasch ab. Um eine Ausbreitung des Brandrauches in der Wohnung und dem restlichen Gebäude zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte einen mobilen Rauchverschluss ein.
Der junge Bewohner erlitt bei dem Brand eine leichte Rauchvergiftung.
Nach einer eingehenden Untersuchung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr konnte der Mann jedoch zu Hause bleiben.
Den am Wohnzimmer und Mobiliar entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 20.000 Euro.


(hoe)
 

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Kehrmaschine auf Abwegen
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Donnerstag, 12. Februar 2009
08:44 Uhr
Bayerstraße/Hauptbahnhof



Eine circa eineinhalbstündige Sperrung des Gleises 10 und 11 verursachte heute der Fahrer eines Kommunalschleppers weil er vermutlich die Abmessungen seines Gefährtes unterschätzte. Beim Versuch seine Kehrmaschine zu wenden, geriet er mit der Hinterachse über die Bahnsteigkante und rutschte rücklings in den Gleisbereich ab.
Einsatzkräfte der Feuerwehr hoben den havarierten Traktor mit Zahnstangenwinden an, unterbauten ihn mit Holzbohlen und zogen ihn mit einer Winde zurück auf den Bahnsteig.
Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Am Fahrzeug entstand lediglich geringer Sachschaden. Flexibel zeigte sich die Deutsche Bahn, sie leitete sofort die einfahrenden Züge auf andere Gleise um, sodass es zu keinen Verzögerungen im Bahnverkehr kam.

(hör)
 

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Junges Paar bei Zimmerbrand verletzt 
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Mittwoch, 11. Februar 2009
03.27 Uhr
Ruppertstraße 
Aus noch unbekannter Ursache kam es zu einem Brand in einer Wohnung in der Ruppertstraße. In der im dritten Obergeschoss gelegenen Zweizimmerwohnung waren Einrichtungsgegenstände und ein Computer in Brand geraten.
Die Mieter, ein junges Paar, hatte noch eigene Löschversuche unternommen, diese aber mit einer Rauchvergiftung ergebnislos abgebrochen. Sie retteten sich ins Treppenhaus.
Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache hatten den Brand mit einem C-Rohr schnell abgelöscht.
Es mussten noch die Nachbarwohnungen auf eine Verrauchung kontrolliert werden. Jedoch waren keine weiteren Personen in Gefahr. Zum Entrauchen des Treppenraums und der Brandwohnung kam ein Lüfter zum Einsatz.
Ein Rettungsfahrzeug brachte die Verletzten mit einer leichten Rauchgasvergiftung in eine Klinik. 
Zur Brandursache ermittelt das zuständige Fachkommissariat. 
Der Schaden an der Wohnung und der Einrichtung wird auf 15.000€ geschätzt.

(wel)

 

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Orkantief "QUINTEN" über München 
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Dienstag, 10. Februar 2009 bis Mittwoch, 11. Februar 20009
Stadtgebiet München
Das Orkantief "QUINTEN" mit seinem markanten Starkwindfeld bescherte der Münchner Feuerwehr ein erhöhtes Einsatzaufkommen.
Mit dem Beginn des Sturmes gegen Dienstag Mittag, bis in die Morgenstunden am Mittwoch, waren die Einsatzkräfte zu etwa 60 Einsätzen gerufen worden.
Hauptsächlich mussten dabei umgestürzte Bäume, Bauzäune oder ähnliche Hindernisse beseitigt oder gesichert werden. In der Flemingstraße hatte sich ein 200m² großes Blechdach gelöst. Es wurde in mehrstündiger Arbeit gesichert. Erst mit dem nachlassenden Wind in den Morgenstunden waren die letzten Einsätze erledigt.
(wel)
 

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Zwei Verletzte bei Zimmerbrand
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Samstag, 7. Februar 2009
23.10 Uhr
Senserstraße
Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet im 1. Obergeschoss einer Wohnung in Untersendling eine Matratze in Brand.
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr verschafften sich gewaltsam Zugang und konnten den 47-jährigen Bewohner noch rechtzeitig aus seiner Wohnung retten.
Durchgeführte Messungen im Rettungswagen der Berufsfeuerwehr ergaben, dass der Mann eine erhöhte Konzentration an Kohlenmonoxid im Blut hatte. Nach einer Erstversorgung kam der Rauchvergiftete in ein Münchner Krankenhaus.
Ebenfalls eine Rauchvergiftung erlitt die 84-jährige Bewohnerin im darüber liegenden Dachgeschoss.
Sie hatte während der Löscharbeiten die Wohnungstür geöffnet und dabei Brandrauch eingeatmet. Sie kam ebenfalls zur genaueren Untersuchung in eine Klinik.
Für Nachlöscharbeiten wurde die Matratze ins Freie gebracht.
Zur Entrauchung des 3-geschossigen Rückgebäudes setzen die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter ein.
Nach ersten Schätzungen dürfte ein Schaden von mindestens 10.000 Euro entstanden sein. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(lu)
 

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Druckkammerschleusung nach CO-Vergiftung
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Mittwoch, 4. Februar 2009
01:58 Uhr
Anzinger Straße
Eine 45-jährige Frau aus Bad Aibling und ihre 9-jährige Tochter kamen mit Symptomen einer lebensbedrohlichen Kohlenmonoxidvergiftung in ein Rosenheimer Krankenhaus. 
Grund dafür war vermutlich ein Defekt an der Heizungsanlage in der Wohnung der Beiden. Ein Rettungswagen aus Rosenheim brachte daraufhin Mutter und Tochter in die ständig besetzte Druckkammer der Berufsfeuerwehr München in der Ramersdorfer Feuerwache. 
In Begleitung eines Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr und eines Toxikologen des Klinikums Rechts der Isar wurden beide in der Druckkammer für etwa drei Stunden geschleust. 
Dies geschieht, um das lebensbedrohliche Kohlenmonoxid aus dem Körper zu bekommen und damit neurologische Spätfolgen der Kohlenmonoxidvergiftung zu bekämpfen. Nach einem eintägigem Krankenhausaufenthalt und einer abschließenden Untersuchung konnten die 45-Jährige und ihre Tochter bereits wieder nach Hause entlassen werden.

(hoe)
 

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Tiefgaragenbrand verursacht hohen Sachschaden
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Dienstag, 03. Februar 2009
19:22 Uhr
Hinterbärenbadstrasse
Mehrere Anrufer alarmierten gestern Abend die Feuerwehr München zu einer starken Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage in der Hinterbärenbadstrasse. Die sofort eingeleitete Brandbekämpfung erfolgte mit einem C-Rohr über das stark verrauchte Treppenhaus des angrenzenden Schulgebäudes und mit einem Schaumrohr über die Tiefgaragenzufahrt. Der Brand eines mit Rauchwaren beladenen Transporters konnte mit Hilfe von Wärmebildkameras schnell gefunden und abgelöscht werden. Problematisch war die extreme Rauchentwicklung und -ausbreitung im gesamten Tiefgaragenkomplex und der Schule. Der Einsatz von mehreren Hochleistungslüftern verhinderte die Verrauchung eines ebenfalls angrenzenden Wohnhauses. Der Großlüfter der Berufsfeuerwehr München entrauchte über das sogenannte "Injektorprinzip" die Garage. Insgesamt waren zwölf Trupps mit schwerem Atemschutz im Einsatz um parallel zur Brandbekämpfung alle Bereiche abzusuchen.  Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 200.000 Euro. Obwohl noch in der Nacht noch Reinigungsarbeiten in der Grund- und Teilhauptschule durchgeführt wurden, bleibt diese heute bis auf weiteres geschlossen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

(kai)

 

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Verkehrsinsel wird zur Sprungschanze
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Montag, 02. Februar 2009
19:29 Uhr Carl-Wery-Straße/Therese-Giehse-Allee
In den gestrigen Abendstunden war eine 39-jährige Frau mit ihrem Fahrzeug auf der Carl-Wery-Straße stadteinwärts unterwegs. Wegen eines gesundheitlichen Problems verlor sie im Kreuzungsbereich Therese-Giehse-Allee die Kontrolle über ihren Wagen. Bei Rotlicht überquerte sie die Kreuzung und fuhr auf eine Verkehrsinsel zu. Diese entwickelte sich zur Sprungschanze, das Fahrzeug hob ab und kollidierte mit einem auf der Gegenfahrbahn stehenden Linienbus. Sie traf den Omnibus auf der Fahrerseite mit großer Wucht.
Die Unfallverursacherin wurde beim Aufprall mittelschwer, der Busfahrer leicht verletzt. Die wenigen Fahrgäste im Bus blieben unverletzt.
Nach einer Erstversorgung durch den Feuerwehr-Notarzt transportierte ein Rettungswagen eines privaten Rettungsdienstes die Patientin unter Begleitung des Notarztes in eine Münchner Klinik.
Am Pkw, einem Mazda, entstand Totalschaden. Der Bus wurde erheblich beschädigt.

(hör)
 

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