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Undefinierbarer Geruch in Schule
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Montag, 30. März 2009
10:15 Uhr
Hinterbärenbadstraße
Aus bisher ungeklärter Ursache klagten heute Vormittag Schüler der griechischen Schule in der Hinterbärenbadstraße über Übelkeit und Kopfschmerzen. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München räumten daraufhin vorsorglich die komplette Schule. Mehrere durchgeführte Messungen der Feuerwehr verliefen negativ. Im Großraumrettungswagen untersuchten ein ebenfalls alarmierter Toxikologe aus dem Klinikum Rechts der Isar und der anwesende Kindernotarzt die Kinder.  Nachdem eine akute Gefährdung für die Schüler ausgeschlossen werden konnte, fuhren die Rettungskräfte 24 Kinder mit unspezifischen Symptomen zu weitergehenden Untersuchungen in eine Münchner Klinik. Vor Wiederaufnahme des Unterrichts veranlasst die Schulleitung weitere Messungen.

(kai)

 

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Riesenglück für Radfahrerin
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Freitag, 27. März 2009
12:09 Uhr
Lindwurmstraße + Sonnenstraße
Eine 31-jährige Radlerin befuhr gegen Mittag die Sonnenstraße in Richtung Blumenstraße. Zeitgleich mit ihr befand sich der Lenker eines 40 Tonnen Sattelzugs auf der mehrspurigen Straße. 
Er wollte rechts in die Lindwurmstraße abbiegen und übersah hierbei die Radlerin. 
Mit dem rechten Hinterreifen des Sattelaufliegers wurde die 31-Jährige erfasst und am linken Fuß überrollt. 
Das Notarztteam Mitte und die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeug der nahegelegenen Hauptfeuerwache übernahmen die medizinische Erstversorgung der Frau. 
In Beleitung des Notarztes kam die Frau in ein Münchner Krankenhaus. 
Die Radlerin erlitt bei dem Unfall eine Fraktur im Fußbereich. 
Ihr Fahrrad lag vollkommen zerstört unter dem Sattelzug. 

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs hat die Verkehrsunfallaufnahme die Ermittlungen an der Unfallstelle aufgenommen.

(hoe)

 

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Gelofen in Brand
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Donnerstag, 26. März 2009
21:48 Uhr
Ludwig-Wörl-Weg
Am gestrigen Abend kam es zu einem Brand im Keller einer zweistöckigen Doppelhaushälfte in Großhadern. 
Von einem Gelofen ausgehend, entzündeten sich die Vorratsbehälter des Beistellofens. 
Die Bewohnerin unternahm erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher und verließ danach unverzüglich das Gebäude. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Ofen und das in 
Mitleidenschaft gezogene Inventar mit einem Kleinlöschgerät ab. 
Zur Entrauchung des ausgebauten Kellers kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Die Bewohnerin und eine weitere Dame blieben bei dem Vorfall unverletzt. Den entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 10.000 Euro. Die Brandursache ist noch unbekannt.

(hoe)

 

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Wäschetrockner in Brand
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Dienstag, 25.März 2009
10:13 Uhr
Lautensackstraße
Heute Vormittag geriet im Bad, einer ca. 60m² großen Wohnung, ein Wäschetrockner in Brand.
Die Wohnung liegt im vierten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses.
Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, in die völlig verqualmte Wohnung vor und löschten den Brand. 
Mit Hilfe eines Hochleistungs- lüfters drückten die Feuerwehrmänner den Rauch aus der Wohnung. Durch die Hitze des Feuers sind der Trockner und die Waschmaschine, die nebeneinander standen, zusammenschmolzen. Die Einsatzkräfte brachten, die immer noch rauchenden Maschinen ins Freie. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.

(ju)
 

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In Pkw eingeschlossen
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Dienstag, 24. März 2008
14.04 Uhr
Herzog-Wilhelm-Straße
Im vierten Untergeschoss der Tiefgarage des Stachusbauwerkes warteten ein VW Golf und ein 3er BMW an einer roten Baustellenampel. Der 76-jährige Fahrer eines dunkelblauen Jaguars X 300 befand an der kurz dahinter befindlichen Ausfahrtsschranke. 
Aus Unachtsamkeit verwechselte der Jaguarfahrer in der Folge Gaspedal und Bremse, durchbrach die Schranke und stieß in das Heck des schwarzen BMW. 
Durch den heftigen Aufprall wurde der 32-jährige Fahrer des 3er-BMW in seinem Fahrzeug eingeschlossen. 
Eine Rettungswagenbesatzung des BRK und das Notarztteam Mitte übernahmen die medizinische Erstversorgung des Mannes. 
Auf einer Spezialtrage befreiten anschließend Einsatzkräfte der Feuerwehr den zuvor immobilisierten Mann über die fahrerseitige Hintertür. Mit dem Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung brachte der Rettungswagen den 32-Jährigen in Begleitung des Notarztes in ein Münchner Krankenhaus. Der 49-jährige Fahrer des VW-Golf und der Unfallverursacher blieben unverletzt. 
An allen drei Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

(hoe)
 

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Bub von Omnibus erfasst
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Montag, 23. März 2009
15:17 Uhr
Einsteinstraße
Zwei Buben wollten gestern Nachmittag die Einsteinstraße im Bereich einer Bushaltestelle überqueren. 
Einer der Jungen betrat die in der Mitte der Fahrbahn gelegene Busfahrspur. 
Dort wurde er von der rechten vorderen Seite eines herannahenden Omnibusses erfasst. 
Durch das Team des Kindernotarztes der Berufsfeuerwehr München wurde der verletzte 13 Jährige versorgt. 
Anschließend transportierte ein Rettungswagen des BRK, der von dem Notarzt begleitet wurde, den Buben in den Schockraum einer Münchner Klinik. Feuerwehrmänner eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges betreuten bis zum Eintreffen des Kriseninterventionsteams die ca. 50-jährige Lenkerin des Busses.

(ju)
 

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Brand nach Dachdeckerarbeiten
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Freitag, 20. März 2009
16:36 Uhr
Denninger Straße
Nach Abdichtungsarbeiten auf dem Flachdach eines fünfstöckigen Bürogebäudes kam es heute Nachmittag zu einem Brand. Eine auf das Dach aufgesetzte und mit Blech verkleidete Holzkonstruktion hatte zu kokeln begonnen.
Zum Ablöschen des Schwelbrandes mussten die Einsatzkräfte die Blechverkleidung mit Spezialsägen entfernen um die eigentlichen Brandnester ablöschen zu können. Somit 
konnte auch die Brandausbreitung auf eine Dehnfuge verhindert werden.
Die Büroangestellten waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, sie hatten sich schon größtenteils in den Feierabend begeben.
Der Schachschaden wird auf acht bis zehntausend Euro geschätzt.


(hör)
 

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Schalungsteil verletzt Bauarbeiter
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Freitag, 20. März 2009
09:27 Uhr
Elisabeth-Mann-Borgese-Straße
Auf einer Baustelle verletzte sich heute ein 31-jähriger Handwerker als ein Schalungsteil umkippte und ihn am Kopf traf. Seine Kollegen reagierten schnell und befreiten den Verunfallten von dem schweren Werkteil mit dem Baukran. Die Besatzung eines  Hilfeleistungslöschfahrzeugs übernahm die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes. Dieser transportierte den am Kopf verletzten Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik.

(hör)
 

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Sachranger Straße nach Rohrbruch überflutet
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Mittwoch, 18. März 2009
14.50 Uhr
Sachranger Straße 
Bei Bauarbeiten wurde in der Sachranger Straße eine Trinkwasserleitung beschädigt. Die Arbeiten wurden im Kreuzungsbereich zur Stadelheimer Straße durchgeführt. Das Wasser aus der 300 mm starken Leitung überschwemmte die Sachranger Straße auf ganzer Breite und auf einer Länge von über 200 Metern. Auch die Alzstraße war von der Überflutung betroffen. Teilweise stand das Wasser auf den betroffenen Straßen bis zu 50 cm hoch und drohte in Keller und Tiefgaragen zu laufen. Durch provisorische Sicherungsmaßnahmen mit Planen und Erdreich konnte bei zwei Tiefgaragenabfahrten größerer Schaden vermieden werden.  Vorsorglich forderte der Einsatzleiter Sandsäcke an.
Dem Sicherheitsservice der Stadtwerke München gelang es, die beschädigte Leitung abzusperren. Das ausgelaufene Wasser versickerte in der Folge in den Gullys und führte zu einem raschen sinken des Pegels. Die Sandsäcke wurden daraufhin nicht mehr benötigt, auch zwei Tauchpumpen, die in Bereitschaft waren, wurden nicht eingesetzt.
Die Feuerwehr München war mit ca. 40 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort.

(fel)
 

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Küchenbrand in Untergiesing
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Dienstag, 17. März 2009
22.21 Uhr
Thusneldastraße
Bei einem Küchenbrand in einem Einzimmerapartment ist die 45 Jahre alte Bewohnerin verletzt worden. Sie konnte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten. Sie erlitt eine Rauchgasvergiftung. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten die Frau und brachten sie im Anschluss in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache hatten den Brand schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht. Das stark verrauchte Apartment wurde durch die Feuerwehr belüftet.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 10.000 €.

(fel)
 

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Bauarbeiter abgestürzt
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Montag, 16. März 2009
13.07 Uhr
Am Kiefernwald
 

Ein 52 Jahre alter Bauarbeiter ist aus ca. 2 m Höhe abgestürzt und hat sich dabei schwer verletzt.
Der Mann war auf einer Leiter mit Schalungsarbeiten beschäftigt, als der das Gleichgewicht verlor und auf den Betonboden stürzte. Der Unfall ereignete sich auf einer Rohbaustelle im 1. Obergeschoss.
Bei dem Sturz bohrte sich ein Armierungseisen ca. 35 cm tief in den Gesäßbereich des Arbeiters. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst war der Mann bereits befreit.
Nach einer Versorgung durch das Feuerwehr-Notarztteam Nordost wurde der Patient in eine Rettungswanne gelagert. Mit Hilfe eines Baustellenkranes und unter Begleitung eines Höhenretters der Berufsfeuerwehr konnte er zu Boden gehoben werden. Der Mann kam unter Begleitung des Notarztes mit einem Rettungswagen des MKT in den Schockraum eines Krankenhauses.


(fel)
 

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Fußgänger schwer verletzt
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Sonntag, 15. März 2009
18:43 Uhr
Agnes-Bernauer-Straße/Fürstenrieder Straße
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute im Kreuzungsbereich Agnes-Bernauer und Fürstenrieder Straße. Beim Überqueren der Agnes-Bernauer-Straße wurde ein 50-jähriger, italienischer Staatsbürger von einem VW Passat erfasst. Mit Kopf und Schulter schlug er in die Windschutzscheibe ein und schleuderte anschließend zurück auf die Straße. Dabei zog er sich lebensbedrohliche Verletzungen an den Extremitäten und am Schädel zu. Der Feuerwehr-Notarzt, unterstützt durch die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs, übernahmen die Erstversorgung. Nachdem der Patient stabilisiert worden war transportierte ihn ein privater Rettungsdienst unter Notarztbegleitung in den Schockraum einer Münchner Klinik.


(hör)
 

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Dachdecker abgestürzt
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Mittwoch, 11. März 2009
15.04 Uhr
Mauerkircherstraße
Ein ca. 35-jähriger Dachdecker hatte, um Arbeiten am Dach einer Doppelhausvilla zu erledigen, eine Leiter auf die angebaute Loggia gestellt und war auf das Hausdach gestiegen. Während der Arbeit verlor der Mann den Halt auf dem glatten, schiefergedeckten Dach und stürzte etwa drei Meter tief. Unglücklicher Weise fiel er dabei zuerst mit dem Rücken auf das Geländer. Die alarmierte Feuerwehr musste den Mann, nach der Erstversorgung durch den Feuerwehr-Notarzt, über die Drehleiter auf die Straße heben. Mit dem Verdacht auf eine schwere Wirbelsäulenverletzung kam der Mann in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses.

(pie)

 

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Bundesweiter Rauchmeldertag
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Freitag 13. März 2009
Die Presseinformation über Rauchmelder finden sie unter diesem Link  
 

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Brand in Tiefgarage am Promenadeplatz
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Mittwoch, 11. März 2009
21.28 Uhr
Promenadeplatz




Im 1. Untergeschoss der Tiefgarage eines mehrgeschossigen Bürokomplexes war ein Pkw vollkommen in Brand geraten. Der entstehende Brandrauch verteilte sich in den angrenzenden Wohn- und Bürohäusern.

Über die Zufahrt drangen die Einsatzkräfte zum Brandherd vor. Zur Brandbekämpfung setzte die Berufsfeuerwehr ein Schaum- und ein Löschrohr ein. Zeitgleich kontrollierten Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, geschützt durch Atemschutzgeräte, die Gebäude. 

Mit einem Großlüfter wurden die Gebäude entraucht. Vier Bewohner des Anwesens erlitten leichte Rauchvergiftungen. Sie wurden vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und konnten im Anschluss an die Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt wurden zwei Fahrzeuge und ein Motorroller zum Teil schwer beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 150.000 € geschätzt.

(pie)
 

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Brand im achten Stock
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Mittwoch, 11. März 2009
17:56 Uhr
Helen-Mayer-Ring
Ein Bewohner eines Stichflures im 
8. Obergeschoss bemerkte eine Rauchentwicklung im Gang, alarmierte die Feuerwehr und warnte die restlichen Mieter des betroffenen Flures. Diese konnten gefahrlos ins Freie flüchten.
Einsatzkräfte der Feuerwehr brachen die Wohnungstüre des betreffenden Apartments auf und fanden eine in Brand stehende Küchenzeile vor. Schnell waren die Flammen abgelöscht während weitere Trupps angrenzende
und darüberliegende Wohnungen
kontrollierten. Durch den Brand und die Verrußung wurde die gesamte Einzimmer-Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden wird auf 15.000 € geschätzt.
In dem 15-stöckigen Wohnhaus war zu keinem Zeitpunkt die Bewohner in Gefahr. Der Mieter der Brandwohnung war während bzw. nach Abschluss der Löscharbeiten nicht anwesend.

(hör)
 

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Rettung aus dem Isarbett
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Mittwoch, 11. März 2009
15:56 Uhr
Wittelsbacherbrücke
 
Eine Passantin entdeckte, auf der vom Isarwasser umspülten Sandbank beim Brückenpfeiler, eine leblose Person. Sie alarmierte umgehend den Rettungsdienst. Die erste Kräfte vor Ort waren die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Diese bahnten sich den Weg durch die kalte Isar um an den Patienten zu gelangen und übernahmen bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes die Erstversorgung.
Mit einer nachgeforderten Drehleiter hievten 
die Einsatzbeamten den  57-Jährigen auf die Wittelsbacherbrücke. Von dort transportierte ihn der Notarzt mit massiven Unterkühlungssymptomen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Wie der Mann auf die Insel gelangt war und wie lange er dort gelegen hatte ist der Feuerwehr nicht bekannt.

(hör)

 

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Brand im Hochhaus
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Mittwoch, 11. März 2009
10:05 Uhr
Ainmillerstraße
Als heute Vormittag eine 23-Jährige in ihre Wohnung zurückkehrte, erlebte sie eine böse Überraschung. Die Küchenzeile des im 
9. Stock gelegenen Einzimmer-Apartments hatte Feuer gefangen. Ihr schlugen beim Öffnen der Wohnungstür dichte Rauchschwaden entgegen. Sie rettete sich über ein Vordach in die Nachbarwohnung und alarmierte die Feuerwehr. Vor der Haustüre wartete sie auf die Einsatzkräfte und übergab diesen den Wohnungsschlüssel. Somit konnte unverzüglich ein Löschangriff vorgenommen werden.
Über eine Steigleitung wurde der eingesetzte Trupp mit Löschwasser versorgt. Er hatte nach wenigen Minuten das Feuer unter Kontrolle.
Die junge Mieterin hatte sich eine Rauchgasvergiftung zugezogen und musste in ein Krankenhaus transportiert werden. Weitere Bewohner des Hochhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und konnten in ihren Wohnungen bleiben. Am betroffenen Apartment entstand ein nicht unerheblicher Schaden, es ist derzeit unbewohnbar.

(hör)
 

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Matratze in Brand
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Montag, 9. März 2009
15:04 Uhr
Ostpreußenstraße
Heute Nachmittag geriet eine Matratze, in einem Nebenraum eines im Souterrain gelegenen Büros, in Brand. Brandursache war vermutlich eine unbeaufsichtigte Leselampe. Löschversuche durch den ca. 60-jährigen Mieter blieben erfolglos. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, in die verrauchten Räumlichkeiten vor und löschten die brennende Matratze.  Anschließend entrauchten die Feuerwehrmänner das verqualmte Büro mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden, wird auf 10.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Zwei Schwerverletzte bei Wasserschaden
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Sonntag, 08. März 2009
02.56 Uhr
Belgradstraße

 

Am frühen Morgen wurden Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing zu einem Wasserschaden in die Belgradstraße alarmiert.
In der 85 m² großen Wohnung im zweiten Obergeschoss trafen sie auf ein ungeahntes Bild mit ungewöhnlich schweren Ausmaßen.

Von einem Heizkörper im Bad hatten sich die Verbindungsmuffen gelöst und das heiße Wasser strömte in die Wohnung. Der 38-jährige Wohnungsinhaber und seine 39-jährige Frau hatten, bei dem Versuch den Schaden zu begrenzen, schwerste Brand- und Verbrühungsverletzungen im Bereich der Beine und des unteren Rumpfes erlitten.
Notärzte versorgten die Beiden und transportierten sie auf eine Intensivstation für Schwerbrandverletzte.
Glücklicherweise waren die drei Kinder beim Eintreffen der Einsatzkräfte noch im Bett und unverletzt. Sie wurden ohne Schaden aus der Wohnung gebracht und verbringen die nächsten Tage bei Bekannten der Familie.
Nach insgesamt eineinhalb Stunden war die Wohnung vom Wasser befreit, die Heizung wurde von der Feuerwehr außer Betrieb genommen. Um die Reparatur des Heizkörpers kümmerten sich noch am frühen Morgen die Haustechniker.

Der Sachschaden, aus Sicht der Feuerwehr, bewegt sich im Bereich um die 20.000€.

(pyz)

 

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Ifflandstraße für 20 Minuten total gesperrt
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Freitag, 06. März 2009
15:38 Uhr
Ifflandstraße/Am Tucherpark
 

Ein ca. 70-jähriger BMW-Fahrer verlor, als er auf der Ifflandstraße stadtauswärts unterwegs war, auf Höhe des Tucherparks die Herrschaft über sein Fahrzeug. Er streifte zwei Alleebäume und schleuderte über die Fahrbahn. Beim seitlichen Anprall der Räder an den Randstein des Mittelstreifens, kippte sein Pkw auf die Fahrerseite und blieb liegen.
Der Mann konnte sich nicht mehr selbst aus dem Unfallwagen befreien. Mitarbeiter des Rettungsdienstes stiegen über die intakte Beifahrertür ins Innere des Fahrzeugs und übernahmen die Erstversorgung. Nachdem der
Patient durch den Feuerwehr-Notarzt stabilisiert worden war, konnten Einsatzkräfte 
der Feuerwehr das Auto mit einem Leiterhebel erschütterungsfrei auf die Räder kippen. Anschließend schnitten sie mit hydraulischem Rettungsgerät die Fahrertür vom Fahrzeugwrack. Nun konnte der Leichtverletzte aus dem Auto gehoben werden.
Während der Rettungsaktion war die Ifflandstraße in beiden Fahrtrichtungen für ca. 20 Minuten total gesperrt. Am silbernen 3er BMW entstand Totalschaden.
Das Unfallkommando der Polizei hat zur Klärung des Unfallhergang die Ermittlungen aufgenommen.

(hör)
 

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Küchenbrand in Schwabing
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Donnerstag, 5. März 2009
16:00 Uhr
Herzogstraße
Ein Nachbar bemerkte eine Rauchentwicklung in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnhauses und alarmierte die Feuerwehr. Grund für die Rauchentwicklung war ein unbeaufsichtigter Herd, der eine darauf abgestellte Kaffeemaschine und das Gehäuse der darüber liegenden Gastherme in Brand gesetzt hatte. Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, in die verrauchte Wohnung vor und löschten den Brand. Um eine Ausbreitung des Brandrauches in den Treppenraum zu vermeiden brachten die Feuerwehrmänner einen mobilen Rauchabschluss zum Einsatz. Anschließend drückten sie den Rauch mit Hilfe eines Hochleistungslüfters aus der Wohnung. Der Sachschaden, der bei dem Brand entstand, wird auf 20.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Wohnungsbrand fordert zwei Menschenleben
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Montag, 02. März 2009
22.37 Uhr
Forstenrieder Allee/Possenhofener Straße



Aus noch unbekannter Ursache kam es gestern Abend zu einem heftigen Wohnungsbrand in einem neunstöckigen Wohnhaus. Anwohner hatten den Knall einer Verpuffung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnte der Einsatzleiter den Flammenschein erkennen. Bei seiner Ankunft schlugen bereits die Flammen meterhoch aus den geborstenen Fenstern im fünften Obergeschoss und drohten auf die darüber liegenden Wohnungen überzugreifen. 
Sofort gingen Trupps zur Brandbekämpfung über das Treppenhaus vor. Trotz starker Hitze und Rauch bahnten sie sich einen Weg in die Brandwohnung. Zeitgleich hatte der Einsatzleiter eine Drehleiter mit einem Wenderohr befohlen. Mit diesem wurde das Übergreifen der Flammen verhindert.
Während der Löscharbeiten entdeckte der Angriffstrupp zwei bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leichen in der Brandwohnung.
Zwei Hausbewohner, eine Frau und ein Mann, wurden mit einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. 
Ein Feuerwehrmann verletzte sich an einer Glasscherbe und musste ebenfalls ins Krankenhaus. Ein Polizist hatte eine leichte Rauchvergiftung erlitten und wurde vor Ort von Rettungspersonal versorgt. 
Die Bewohner der unteren Stockwerke hatten sich bereits selbst in Sicherheit gebracht, die der oberen Stockwerke konnten in ihren rauchfreien Wohnungen verbleiben. 
Trotzt des heftigen Brandes konnte der Einsatzleiter schon nach etwa einer halben Stunde "Feuer aus" melden. Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Erst gegen drei Uhr morgens waren die letzten Nachlösch- und Aufräumarbeiten beendet. 
Durch den Brand und die Verrußung entstand erheblicher Sachschaden am Gebäude und seinen Einrichtungen, die Schadenshöhe kann derzeit noch nicht von der Feuerwehr abgeschätzt werden. Die Brandursache wird derzeit noch vom zuständigen Fachkommissariat untersucht.

(wel)
 

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Brand auf Baustelle
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Montag, 2. März 2009
08:33 Uhr
Nußhäherstraße
Bei Schweißarbeiten am Boiler eines im Rohbau befindlichen Einfamilienhauses in Untermenzing war Isoliermaterial in Brand geraten. Der Handwerker und ein Kollege hatten noch vergeblich versucht den Brand im zweiten Untergeschoss zu löschen, ehe sie das Gebäude verließen. 
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen unter Einsatz von schwerem Atemschutz in den Heizungskeller vor und löschten den Brand mit einem C-Löschrohr. 
Anschließend entrauchten sie die Baustelle mit einem Hochleistungslüfter. Der 60-jährige Arbeiter und sein 59-jähriger Kollege kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung  in ein Münchner Krankenhaus. 
Der am Heizungsraum und der Heiztechnik entstandene Sachschaden wurde von den Einsatzkräften auf etwa 10.000 Euro beziffert.

(hoe)
 

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