|
Branddirektion München Kontakte |
|
Sie sind im Bereich: Branddirektion München * Pressestelle ** Pressebericht *** Archiv April 2009 |
Weitere Wahlmöglichkeiten: |
| > eine Ebene zurück |
| ______________________________________________________________________________________________ |
|
Spektakulärer Unfall auf der A9 |
Mittwoch, 29. April 2009 08:41 Uhr A9 München-Nürnberg AS Garching Süd |
|
|
![]() Zu einem spektakulären Unfall kam es heute morgen auf der A9, Fahrtrichtung Nürnberg, kurz vor der Anschlussstelle Garching Süd. In den Unfall waren ein Ford Focus, ein Audi A3 |
und ein VW Polo verwickelt. Über
den Unfallhergang kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.An
der Einsatzstelle fanden die Feuerwehrkräfte den Polo auf dem Dach liegend und
den A3 über die Leitplanke hängend vor. Der Ford Focus stand schwer
beschädigt auf der Fahrbahn. Die Fahrzeuginsassen hatten alle selbst ihre
Unfallwracks verlassen, kamen aber nach einem Check durch das
Rettungsdienstpersonal zur genaueren Abklärung in Münchner Kliniken. Die Feuerwehr stellte während der Aufräumungsarbeiten den Brandschutz sicher und fingen auslaufende Betriebstoffe auf. An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Autobahn in Richtung Nürnberg war während der Arbeiten total gesperrt. (hör) |
|
Bauarbeiter stürzt in Lichtschacht |
Mittwoch, 29. April 2009 08:50 Uhr Kiefernstraße Putzbrunn |
| Auf dem Gerüst einer Rohbaustelle eines Einfamilienhauses, verlor ein 60-jähriger Bauarbeiter das Gleichgewicht und stürzte circa fünf Meter tief in einen Lichtschacht. Schwerverletzt fanden ihn das Feuerwehr-Notarzt-Team dort vor. Nachdem der Arzt eine Schmerzbehandlung |
durchgeführt und ihn durch eine Halskrause
stabilisiert hatte, hob man den Polytraumatisierten aus dem Schacht. Mit
Frakturen an der Schulter und den unteren Extremitäten kam er in den Schockraum
einer Münchner Klinik. (hör) |
|
Bagger meißelt Loch in Gasleitung |
Dienstag, 28. April 2009 16:12 Uhr Hörwarth-/Leopoldstraße |
| Beim Abbau eines Ampelmastes wurde der Betonsockel mittels eines hydraulischen Meißels, der an einem Kleinbagger angebracht war, weggebrochen. Dabei wurde in die darunter liegende Gasleitung ein ca. 10 cm großes Loch gemeißelt. Da diese Leitung nicht abgesperrt werden konnte, wurde diese mit Holzstopfen verschlossen. Die |
Einsatzkräfte trugen dabei Atemschutzgeräte. Der
Sicherheitsservice der Stadtwerke München übernahm die Reparatur mit
Unterstützung der Berufsfeuerwehr. Die Leopoldstraße und die Hörwarthstraße
waren für eine Stunde komplett gesperrt. (pkl) |
|
Linienbus im Vorgarten |
Montag, 27. April 2009 12:59 Uhr Caracciolastraße/Hardenstraße |
|
|
|
|
Nachdem der Fahrer eines Kleintransporters die
Vorfahrt missachtet hatte, versuchte ein Busfahrer der MVG diesem auszuweichen.
Ein Zusammenstoß ließ sich jedoch nicht mehr verhindern. Im Anschluss verlor
der Chauffeur die Kontrolle über seinen Omnibus. Er durchbrach einen Zaun, fuhr
einen Verteilerkasten um und rammte ein Mülltonnenhäuschen bevor der Bus im
Vorgarten eines Reihenhauses zum Stehen kam. |
Mit drei Rettungswagen der Feuerwehr und anderer
Organisationen versorgte bzw. transportierte man zwei leicht und zwei
mittelschwer verletzte Patienten in Münchner Krankenhäuser. Mit der Seilwinde
eines Rüstwagens der Feuerwehr zogen die Einsatzkräfte den Havaristen zurück
auf die Straße, wo ihn ein Abschleppfahrzeug übernahm und ins Depot schleppte. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. (hör) |
|
Trockner verursacht Kellerbrand
|
Sonntag, 26. April 2009 18:15 Uhr Athosstraße |
|
|
|
|
|
|
|
Ein in
Brand geratener Trockner verursachte am heutigen Nachmittag einen Kellerbrand in
einem Einfamilienhaus in Harlaching. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache drangen mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr in den Keller vor und brachten den Brand zügig unter Kontrolle. Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten sie den teils stark verrauchten Keller. |
Personen waren nie gefährdet, jedoch wurde eine
Katze in Sicherheit gebracht. Neben dem zerstörten Trockner fiel auch die
Waschmaschine dem Brand zum Opfer. In den betroffenen Zimmern entstand
erheblicher Sachschaden. Dieser wird nach ersten Schätzungen 10.000 € merklich überschreiten. (pyz) |
|
Schwerstverletzte Fußgängerin |
Samstag, 25. April 2009 08:35 Uhr Johann-Karg-Straße Haar/Salmdorf |
|
Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden heute
morgen ein Notarztwagen sowie ein Rettungswagen der Münchner Feuerwehr in den
Münchner Landkreis gerufen. In Salmdorf hatten zwei Asiatinnen einen Linienbus
verlassen und wollten die Straße hinter dem Bus überqueren. Ohne auf den
Verkehr zu achten betraten sie die Fahrbahn. Eine der beiden Frauen, eine
41-Jährige, übersah den herannahenden Kleinwagen einer 22-jährigen und rannte
frontal in das Fahrzeug. Sie schlug mit dem Kopf hart auf die Windschutzscheibe
und wurde auf die Straße zurückgeschleudert. |
Vor Ort übernahm ein First-Responder-Team der FF
Kirchheim die Erstversorgung der Schwerstverletzten bis zum Eintreffen des
Notarztes. Dieser stabilisierte die Patientin und transportierten sie in den
Schockraum einer Münchner Klinik. Sie hatte schwerste Kopfverletzungen
erlitten, ihr Zustand kann als kritisch bezeichnet werden. Die Lenkerin des Kleinwagens erlitten einen so schweren Schock, dass auch sie von der Rettungswagenbesatzung versorgt bzw. in ein Krankenhaus transportiert werden musste. (hör) |
|
Integrierte Leitstelle München verhindert
Selbstmord in Hof
|
Donnerstag, 23. April 2009 18.43 Uhr München - Hof |
|
Um 18.43 Uhr nahm ein Disponent der Integrierten
Leitstelle (ILSt) der Berufsfeuerwehr den Notruf einer besorgten Frau aus
München entgegen. Diese gab an, mit einem 48 Jahre alten Bekannten in Hof über
einen Internetchat kommuniziert zu haben, ebenfalls bestand Sichtkontakt über
Webcams. Der Mann aus Hof drohte plötzlich der Frau gegenüber an, sich das Leben nehmen zu wollen. Diese Drohung setzte er kurz darauf in die Tat um und fügte sich mit einem Teppichmesser Schnittwunden am Hals zu, was die Frau noch beobachten konnte. Danach brach der Internetkontakt ab. |
In ihrer Not wählte die Frau unverzüglich den
Feuerwehrnotruf 112 und gelangte so in die ILSt der Berufsfeuerwehr München.
Der Disponent reagierte sofort und verständigte die zuständige ILSt
Hochfranken. Da die Dame die genaue Adresse des Mannes in Hof kannte, konnten
die Rettungskräfte ohne Verzögerung zur betreffenden Wohnung fahren. Nur 16
Minuten nach der Verständigung der Leitstelle Hochfranken kam von dort der
Rückruf, dass der Mann gerettet und in Sicherheit ist. Er wurde in ein
Krankenhaus gebracht.
Das schnelle Handeln der Frau ermöglichte ein rasches Eingreifen der Rettungsdienste in Hof und verhinderte somit ein größeres Unglück. (fel) |
|
Verletzter Siebenschläfer |
Dienstag, 21. April 2009 12.22 Uhr Gabriel-Max-Straße |
|
|
|
| Im Garten eines Mehrfamilienhauses fanden Arbeiter einen verletzten Siebenschläfer. Die Arbeiter waren mit dem Anlegen einer Terrasse beschäftigt. Das Tier hatte Verletzungen an den Hinterbeinen und am Schwanz. Die Bauarbeiter verständigten die Feuerwehr. |
Zwei Feuerwehrbeamte der Hauptfeuerwache übernahmen
das verängstigte und verletzte Tier und brachten es zur Versorgung in die
Tierklinik in der Veterinärstraße. (fel) |
|
Lüftungsanlage auf Dach in Brand |
Montag, 20. April 2009 14.47 Uhr Sendlinger Straße |
|
|
|
|
|
|
Das nebenstehende Foto zeigt den Blick von der in unmittelbarer Nähe liegenden Hauptfeuerwache auf die Einsatzstelle in der Münchner Innenstadt. |
|
Am frühen Nachmittag kam es heute zu einem Brand in
der Sendlinger Strasse. Auf dem Dach des ehemaligen Technikgebäudes des
Süddeutschen Verlages ist eine Lüftungsanlage in Brand geraten. Aufgrund der
starken Rauchentwicklung wurde die Münchner Feuerwehr durch eine Vielzahl von
Notrufen alarmiert. Infolge dessen erhöhte die Integrierte Leiststelle die
Alarmstufe, so dass die Münchner Feuerwehr mit circa siebzig Einsatzkräften
vor Ort war. Diese brachten das Feuer mit Hilfe von zwei Drehleitern mit Wenderohren und einem C-Rohr im Innenangriff schnell unter Kontrolle. |
Schon nach zwanzig Minuten war der Brand unter
Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch eine halbe Stunde an. Personen
im Gebäude und in den angrenzenden Häusern waren zu keinem Zeitpunkt in
Gefahr. Die auf dem Dach des Gebäudes befindlichen Arbeiter konnten sich selbst
in Sicherheit bringen. Auslöser des Brandes waren vermutlich Bauarbeiten. Der Sachschaden kann derzeit von der Feuerwehr nicht beziffert werden. (red) |
|
Verkehrsunfall auf Einsatzfahrt |
Sonntag, 19. April 2009 19:26 Uhr Limesstraße/Wiesentfelser Straße |
|
|
|
| Bei der Fahrt zu einem First-Responder Einsatz kollidierte ein VW Passat des BRK Aubing im Kreuzungsbereich mit einem 5er BMW. Dieser prallte frontal in die Fahrerseite des BRK-Pkw und schleuderte das Einsatzfahrzeug über eine Verkehrsinsel. Der darauf stehende Ampelmast wurde dabei aus der Verankerung gerissen. |
Der 25-jährige Fahrer des
First-Responder-Fahrzeuges und dessen Beifahrer wurden leicht verletzt von einem
Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes in ein Krankenhaus gebracht. Die
Fahrerin, der Beifahrer, sowie die drei Kinder im Fond des BMW blieben
unverletzt. An beiden Fahrzeuge entstand Totalschaden. (pkl) |
|
CO-Vergiftung nach Grillfeier |
Samstag, 18. April 2009 13.37 Uhr Haberlandstraße |
|
Sechs junge Männer versammelten sich am
Freitag Abend zu einer Grillfeier in der Gartenlaube einer Kleingartenkolonie in
Pasing. Nach Beendigung des kulinarischen Teils übernachteten zwei 19-jährige Männer in der circa fünf mal sechs Meter großen Hütte. Zum Beheizen stellten sich die zwei Männer den Kohlengrill in die gute Stube. Mit starker Übelkeit und Schwindel begaben sich die Beiden nach dem Erwachen nach Hause. Da sich der Gesundheitszustand der Männer bis Mittag nicht verbesserte , alarmierten die Angehörigen den Rettungsdienst. |
Das Notarztteam West und ein Rettungswagen des
BRK transportierten einen der Männer mit einer Kohlenmonoxidvergiftung auf die
toxikologische Abteilung eines Münchner Klinikums. Der andere 19-Jährige kam mit dem Rettungswagen der Aicher Ambulanz zur Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stellten anschließend bei Messungen in der Gartenlaube eine erhöhte CO-Konzentration fest. Nach einer intensiven Belüftungsmaßnahme konnte der Besitzer die Hütte wieder gefahrlos nutzen. (hoe) |
|
Bus im Gleisbereich der Trambahn |
Freitag, 17. April 2009 10.31 Uhr Bayerstraße |
|
|
|
Ein Bus der Stadtrundfahrt blieb heute Vormittag im Gleisbett der Trambahn stecken. Aus bislang unbekannter Ursache geriet er über die Fahrbahnabgrenzung in Richtung der Schienen. |
Auf dem Querträger kurz vor der
Hinterachse setzte er sich dann auf dem Randstein fest. Eigene
Befreiungsversuche schlugen fehl, sodass die Berufsfeuerwehr München zur
Bergung gerufen wurde. Die Einsatzkräfte
hoben den Bus mit einem Hochdruckhebekissen einige Zentimeter hoch. Über
Holzbohlen konnte er dann rückwärts den Gleisbereich wieder verlassen. (kai) |
|
Brand auf Gebäude der Fachhochschule |
Dienstag, 14. April 2009 17:17 Uhr Dachauerstraße |
|
|
| Im Zuge der Sanierungsarbeiten an der Fachhochschule sollte ein Klimagerät, das sich auf dem Dach befand, abmontiert werden. Dazu mussten die Lüftungsleitungen abgetrennt werden. Infolge der Schneidarbeiten an den Rohren geriet das Klimagerät in Brand. Nachdem die eigenen Löschversuche erfolglos blieben brachten sich die Bauarbeiter in Sicherheit. |
Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle war die
Rauchsäule für die Einsatzkräfte weithin sichtbar. Über den Treppenraum und
mit Hilfe einer Drehleiter drangen die Feuerwehrmänner, geschützt durch
schweren Atemschutz, zu dem Brandherd vor und konnten diesen schnell löschen.
Für die Dauer der Löscharbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen
auf der Dachauer Straße.
(ju) |
|
Kellerbrand in der Innenstadt | Dienstag, 14. April 2009, 12:54 Uhr; Kapuzinerstraße |
| Die Münchner Berufsfeuerwehr wurde heute Mittag zu einem Kellerbrand in der Innenstadt gerufen. Beim Eintreffen der Kräfte an der Einsatzstelle drang bereits schwarzer Rauch aus einem Kellerfenster. Die Feuerwehrmänner drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, in das ca. 6m² große Kellerabteil vor und löschten den Brand. |
Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten
die Beamten die verqualmten Räumlichkeiten sowie eine benachbarte Metzgerei, in
die ebenfalls der Rauch eingedrungen war. Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro
geschätzt.
(ju) |
|
Matratzenbrand im Cosimapark | Dienstag, 14. April 2009, 11:52 Uhr; Stolzingstraße |
|
Die Bewohner eines
Reihenmittelhauses im Cosimapark bemerkten heute Mittag eine
Rauchentwicklung. Im Dachgeschoss ihres Hauses war eine Matratze in Brand geraten. Nachdem eigene Löschversuche der Familie erfolglos blieben alarmierten sie die Münchner Feuerwehr. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte zu dem Brandherd vor und löschten diesen. |
Die 49-bzw. 50-jährigen Eheleute
sowie die 15-jährige Tochter und der 17 Jahre alte Sohn wurden von den
Besatzungen zweier Rettungswagen versorgt und mit Rauchgasvergiftungen in ein
Münchner Krankenhaus gebracht. Das verrauchte Dachgeschoss wurde mit Hilfe
eines Hochleistungslüfters vom Qualm befreit. Der Sachschaden, der bei dem
Brand entstand, wird auf 10.000 Euro geschätzt. (ju) |
|
Apartment ausgebrannt | Dienstag, 14. April 2009; 05:11 Uhr; Hauzenbergerstraße |
|
|
|
|
In den heutigen Morgenstunden kam es in einem ca. 25
m² großen Apartment zu einem Brand. Die Wohnung liegt im fünften Obergeschoss
eines 16-stöckigen Hochhauses. Ein Nachbar bemerkte die Rauchentwicklung und
alarmierte die Feuerwehr. Als die Kräfte der Münchner Feuerwehr am Einsatzort
eintrafen hatte sich die ca. 25-jährige Mieterin bereits aus eigener Kraft aus
der Wohnung in Sicherheit gebracht. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr
München versorgten die Bewohnerin des Apartments und brachten sie anschließend
mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Feuerwehrmänner zu dem Brandherd vor und löschten diesen. |
Da die Türe zu dem Apartment nicht geschlossen war,
verrauchte auch der komplette Hausflur. Um eine Rauchausbreitung in den
Treppenraum zu verhindern brachten die Einsatzkräfte einen mobilen
Rauchabschluss zum Einsatz. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurde der
verqualmte Hausflur sowie das Apartment entraucht. Gleichzeitig kontrollierten
die Einsatzkräfte die benachbarten Wohnungen sowie den Treppenraum. Durch das
Feuer wurde das Apartment völlig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird
auf 50.000 Euro geschätzt. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Polizei die
Ermittlungen aufgenommen.
(ju) |
|
Waldbrand auf ca. 5000 qm |
Montag, 13. April 2009 12.51 Uhr Waldperlach |
|
|
Mehrere Anrufer alarmierten heute Mittag die Feuerwehr München zu einem Waldbrand an der Putzbrunnerstraße in Waldperlach. Nach ersten Erkundungen brannten ca. 5000 qm Niederwald und Gestrüpp. |
Um die komplette Ausdehnung feststellen zu können,
überflog ein Edelweiß Hubschrauber den Bereich. Die Einsatzkräfte löschten
den Brand dadurch gezielt mit 8 C-Rohren und zwei Tanklöschfahrzeugen ab.
Der Hubschrauber unterstützte die Löschmaßnahmen
mit dem Abwurf von Löschwasser aus einem Löschwasserbehälter an den
Brandgrenzen. Dies verhinderte gerade
noch rechtzeitig eine Ausbreitung der Flammen auf weitere trockene Waldareale. Da immer wieder kleine Glutnester aufflammen dauern die Nachlöscharbeiten noch an. (kai) |
|
Osterbilanz 2009 | Karfreitag mit Ostermontag 2009; München |
| Während der Osterfeiertage wickelte die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr München rund 3200 Alarme und Hilfeersuchen ab. Im Bereich des Rettungsdienstes für die Stadt und den Landkreis München waren in diesem Jahr etwa 1750 Alarmierungen zu verzeichnen. Die Fahrzeuge des Notarztdienstes der Berufsfeuerwehr rückten 309 mal zu Einsätzen aus. Davon entfielen 18 Einsätze auf den Kindernotarzt. Die Rettungswagen der Münchner Feuerwehr mussten 82 mal Patienten mit gesundheitlichen Problemen helfen. 169 mal musste die Feuerwehr München zu Brand- und Hilfeleistungen ausrücken, meistens zu Bränden und Unfällen mit geringem Sachschaden oder Alarmen durch automatische Brandmeldeanlagen. |
Zu 48 First Responder Einsätzen wurden die
Einsatzkräfte gerufen. Tragisch waren die beiden Ertrinkungsunfälle an der Isar am Karsamstag. Bei den restlichen Hilfeersuchen vermittelten die Disponenten der Integrierten Leitstelle die Bürger an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, den Apothekennotdienst oder sie konnten durch ein Beratungsgespräch bereits am Telefon so manches Problem lösen. Die Einsatzzahlen 2009 liegen leicht über dem Vorjahresniveau. (kai) |
|
Rasenbrand am Bahndamm |
Sonntag, 12. April 2009 15.13 Uhr Tassilostraße / Balanstraße |
| Die Feuerwehr München wurde gestern Nachmittag zu einem Rasenbrand am Bahndamm im Bereich der Tassilostraße und Balanstraße gerufen. Nach erster Erkundung brannten an drei Stellen circa 1200 qm Rasen und Gestrüpp. Durch den schnellen Einsatz von 4 C-Rohren löschten die Einsatzkräfte das Feuer und konnten eine Ausbreitung verhindern. |
Knapp zwei Stunden später brannte im Bereich der
Elsenheimerstraße nochmals der Rasen im Gleisbereich. Auch dieser kleine Brand
konnte schnell abgelöscht werden. Vermutlich
entzündete sich das extrem trockene Gestrüpp durch die Sonderfahrt einer
historischen Dampflok. Schaden
entstand bei beiden Bränden keiner.
(kai) |
|
Brand in Apartment |
Sonntag, 12. April 2009 12.21 Uhr Helene-Mayer-Ring |
|
In einem Einzimmerapartment im elften Obergeschoss
eines Wohnhauses geriet heute Mittag Bettzeug in Brand. Ein Nachbar bemerkte die Rauchentwicklung und alarmierte die Feuerwehr. Als die Kräfte der Berufsfeuerwehr München am Einsatzort eintrafen war das Feuer bereits von selbst erloschen. Zu Nachlöscharbeiten brachten die Feuerwehrmänner das verbrannte Bettzeug ins Freie. |
Anschließend entrauchten sie die völlig verqualmte
Wohnung mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Die ca. 50-jährige Bewohnerin
des Apartments wurde von dem Team eines Rettungswagen des ASB versorgt und mit
Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden,
der bei dem Brand entstand, wird auf 5.000 Euro geschätzt. (ju) |
|
Notstromaggregat in Brand |
Samstag, 11. April 2009 22.59 Uhr Rottenbucherstraße |
| Eine Anwohnerin bemerkte einen brennenden Container der auf einem Vorplatz von Garagen abgestellt war und alarmierte die Feuerwehr. Als die Kräfte der Münchner Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen stand der Inhalt des Behälters bereits in Vollbrand. Bei dem ca. 8 Meter langen Container handelte es sich um ein transportables Notstromaggregat. |
Geschützt durch schweren Atemschutz löschten die
Feuerwehrmänner mit zwei Löschrohren den Brand und kühlten den Tank des
Aggregates. Durch das Feuer entstand an dem Notstromaggregat ein Totalschaden,
der auf ca. 100.000 Euro geschätzt wird.
(ju) |
|
Ertrinkungsunfall in der Isar |
Samstag, 11. April 2009 16:48 Uhr Mollbrücke, Isar bei Unterföhring |
| |
|
Auf Höhe der Mollbrücke bei Unterföhring
wurden heute gegen 16.45 Uhr zwei Männer, im Alter zwischen 25 und 30 Jahren,
beobachtet als sie in die Isar sprangen. Bei Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte wurde eine, bereits von Passanten aus dem Wasser, gerettete Person reanimiert. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen der Ersthelfer und den weiteren Maßnahmen des Notarztes verstarb die Person an der Unfallstelle. Die zweite vermisste Person wurde noch einmal kurz an einer Wasserwalze circa zweieinhalb Kilometer flussabwärts gesichtet, bevor sie in den Fluten wieder verschwand. Rettungstaucher in Rettungsbooten setzten die Suche fort. Im weiteren Verlauf des Einsatzes unterstützten ebenfalls je ein Hubschrauber |
der Bundespolizei und der Polizeihubschrauberstaffel
Bayern sowie der Rettungshubschrauber Christoph 1 die Rettungstaucher. Um 19 Uhr musste allerdings die Suche, nach Absprache unter den eingesetzten Kräften, wegen Aussichtslosigkeit abgebrochen werden. Ein Kriseninterventionsteam betreute die anwesende Angehörigen des Verstorbenen beziehungsweise der weiterhin vermissten Person. Im Einsatz waren circa 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr München, den Feuerwehren des Landkreises München, sowie der Wasserwacht und Rettungsdienstes. (red) |
|
Bombenfund in Riem |
Dienstag, 07. April 2009 14:39 Uhr Heinrich-Böll-Straße |
|
|
|
Bei Aushubarbeiten auf einer Baustelle an der
Heinrich-Böll-Straße wurde eine circa 250 Kilogramm schwere amerikanische
Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Münchner Berufsfeuerwehr mit 60 Einsatzkräften unterstützte die Polizei, die angrenzenden Wohnhäuser und Baustellen zu evakuieren, beziehungsweise zu räumen. In den geräumten Anwesen befanden sich zu diesem Zeitpunkt circa 100 Personen. Während der Kampfmittelräumdienst die Bombe entschärfte, waren die angrenzenden Straßenzügen für circa eineinhalb Stunden gesperrt. (red) |
|
|
Jugendliche abgestürzt
|
Montag, 06. April 2009 13.49 Uhr Elektrastraße |
|
|
|
|
Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren
unterschätzten die Traglast einer Lichtkuppel und stürzten dabei in die Tiefe.
Der Lichteinlass einer Tiefgarage befand sich fünf Meter über dem Boden, auf
dem die beiden Jungen landeten. Die Besatzungen zweier Rettungswagen, eines Notarzteinsatzfahrzeugs und des Kindernotarztes versorgten die beiden Schwerverletzten. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München sicherten die Reste der Kuppel und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung und dem Abtransport. Beide Kinder wurden mit schweren Verletzungen in Münchener Kliniken transportiert. Eine detaillierte Aussage über das Verletzungsmuster kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht getroffen werden. (pyz) |
|
|
Kind von PKW erfasst |
Sonntag, 5. April 2009 13.05 Uhr Keferloher Straße |
| Ein 2 1/2 -jähriger Junge lief zwischen zwei parkenden Autos auf die Straße. Dort wurde er von einem Ford Fiesta, der auf der Keferloher Straße Richtung Knorrstrasse unterwegs war, erfasst. Dabei erlitt der Bub mittelschwere Rücken- und Beinverletzungen. |
Das Kind wurde von einem Rettungswagen des BRK in
Begleitung des Kindernotarztes der Berufsfeuerwehr in ein Münchner
Kinderklinikum gebracht. Die ca. 20-jährige Fahrerin kam ebenfalls in eine
Klinik, da sie unter Schock stand. (pkl) |
|
Bub in Isar |
Freitag, 03. April 2009 22.58 Uhr Corneliusbrücke / Isar |
|
|
|
|
Bei dem Versuch die Corneliusbrücke von der
Isar aus zu erklimmen, fiel ein 15-jähriger Bub in der Nacht in die Isar. Passanten, die dies bemerkten, verständigten sofort Feuerwehr und Polizei. Eine unmittelbar eingetroffene Polizeistreife warf dem Jungen einen Rettungsring zu. Zudem sicherte ihn ein Beamter des Unterstützungskommandos der Polizei. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten den Jungen dann aus dem Wasser. Ein mit einem Überlebensanzug ausgerüsteter Feuerwehrbeamter brachte den Jungen ans Ufer und unterstützte ihn beim Besteigen des Hochufers über eine Feuerwehrleiter. |
Die Besatzung eines Notarztwagens versorgte
den Buben und transportierten ihn mit starker Unterkühlung in eine Münchner
Klinik.
Warum er und sein Freund den Versuch unternommen haben die Brücke zu besteigen, ist bislang noch unklar. Die Polizei nimmt dazu die Ermittlungen auf.
(pyz) |
|
Küche ausgebrannt |
Donnerstag; 2. April 2009 20.20 Uhr Landshuter Allee |
| Im ersten Obergeschoss eines vierstöckigen Wohngebäudes in Neuhausen kam es aufgrund einer vergessenen Herdplatte zu einem Küchenbrand. Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr verschafften sich gewaltsam Zutritt zur Brandwohnung und löschten den Brand mit einem C-Rohr. Durch das rasche Anbringen eines Rauchvorhangs konnte der Treppenraum rauchfrei gehalten und ein größerer Sachschaden verhindert werden. |
Die Mieter hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes
nicht in der Wohnung auf. Die weiteren Bewohner des Gebäudes befanden sich zu
keiner Zeit in Gefahr. Aufgrund der starken Verrußung sind die Räume
unbewohnbar. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 30.000 Euro.
(red) |
|
Reanimation an Bushaltestelle |
Mittwoch, 1. April 2009 9.27 Uhr Garmischer Straße |
|
Ein 76 Jahre alter Mann brach an einer
Bushaltestelle leblos zusammen. Eine zufällig anwesende Krankenschwester begann
sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Kurz darauf machten Passanten ein vorbeifahrendes Feuerwehrfahrzeug auf den Vorfall aufmerksam. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen Pkw der Feuerwehrschule, der mit zwei Ausbildern besetzt war. Sofort unterstützten diese die Krankenschwester und erweiterten die Maßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes. |
Nach rund 20 Minuten setzte bei dem Mann
wieder ein Eigenrhythmus des Herzens ein. Das Feuerwehr-Notarztteam Südwest
brachte den Mann in den Schockraum einer nahegelegenen Klinik. Die Ehefrau des
Patienten wurde während der Maßnahmen durch Feuerwehrleute betreut. Neben dem Notarztteam waren noch ein Rettungswagen und ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr am Einsatz beteiligt. (fel) |
|
|
|
| _______________________________________________________________________________________________ |
|
Zum Anfang
Startseite "Branddirektion München" |