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Zirkusreifer Auftritt
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Dienstag, 30. Juni 2009
08:34 Uhr
Thalkirchner Straße


Zu einem Unfall, der nicht alltäglichen Art, kam es gestern morgen auf der Thalkirchner Straße. Nachdem die Fahrerin eines Renault Clio ein entgegenkommendes Auto gestreift hatte, verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen.
 Im weiteren Verlauf kappte sie einen jungen Alleebaum, welcher auf ein parkendes Fahrzeug fiel. Nun diente der Baum als Rampe. Der Clio befuhr teilweise die Front des geparkten Pkw`s und stürzte dann mit der Fahrerseite auf den Gehweg. Weil der geparkte Ford bei der Aktion nach hinten verschoben wurde, beschädigte er dort einen weiteren Pkw. Die Unfallfahrerin konnte mit leichten Verletzungen vom Feuerwehr-Notartzteam aus aus ihrem Renault befreit werden. Die Unfallbilanz sind fünf beschädigte Fahrzeuge in einer uns unbekannten Schadenshöhe. Die Thalkirchner Straße war während der Aufräumungsarbeiten gesperrt.

(hör)
 

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Lausbuben in Papiertonne
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Montag, 29. Juni 2009
16:14 Uhr
Groffstraße
Für eine gute und lustige Idee hielten zwei neunjährige Buben es, in eine 1,1 m³ Papiertonne zu steigen. Erst als eine Passantin den Deckel öffnen und die Lausbuben verscheuchen wollte, bemerkten diese, dass der Deckel ins Schloss gefallen war und sie unter Kartonagen und Zeitungen gefangen waren. Richtig toll fanden sie es,  dass die Feuerwehr anrücken, und die Tonnenbewohner mit einem Dreikantschlüssel befreien musste. In Zukunft werden die Beiden den Schließmechanismus von Tonnen oder Containern genauer in Augenschein nehmen, bevor sie diese besteigen.

(hör)
 

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Audi in Seitenlage
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Montag, 29. Juni 2009
15:09 Uhr; Daiserstraße/Lindenschmitstraße

Im "rechts vor links" geregelten Kreuzungsbereich der Daiserstraße/Lindenschmitstraße kam es heute zu einem spektakulären Unfall. Ein, aus der Daiserstraße von rechts kommender, Paketfahrer stieß in die Beifahrerseite eines Audi Q7. Der tonnenschwere, nagelneue Audi kam ins Schleudern und kippte auf die Fahrerseite. Hier konnte sich der Fahrer über das geöffnete Dachfenster unverletzt selbst befreien. Der Sprinter des Paketdienstes schrammte an einer Hauswand entlang, riss ein Fallrohr ab und kam auf dem Gehweg zum  Stehen. Den mittelschwer verletzten Fahrer, befreiten die Einsatzkräfte über den Kofferaufbau aus seinem zerstörten Lieferwagen. Er kam nach einer genauen Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus.
Abschließend nahmen die Beamten ausgelaufene Betriebstoffe auf und unterstützten den Abschleppdienst bei der Bergung des Audis. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.


(hör)
 

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Motorrad gegen Transporter
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Freitag, 26. Juni 2009
13:51 Uhr
Rosenheimer Platz
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Transporter wurde gestern Nachmittag der Motorradfahrer schwer verletzt.
Im Kreuzungsbereich des Rosenheimer Platzes stieß der stadtauswärts fahrende Motorradfahrer mit dem zu diesem Zeitpunkt, aus der Gegenrichtung nach links abbiegenden, Transporter zusammen.
Der 19-Jährige erlitt bei dem Aufprall schwere Verletzungen im Bereich der Brustwirbelsäule und ein Schädelhirntrauma. Der anwesende Notarztwagen der Berufsfeuerwehr München versorgte den Verletzten vor Ort und brachte ihn anschließend in den Schockraum einer Klinik.
An dem Motorrad entstand Totalschaden, der Transporter wurde an der rechten Seite erheblich beschädigt.
(red)
 

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Vier Verletzte bei Zusammenstoß
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Montag, 22. Juni 2009
22.40 Uhr
Oskar-Maria-Graf-Ring


Beim Zusammenstoß eines Taxis mit einem Mercedes der M-Klasse wurden insgesamt 4 Personen zum Teil schwer verletzt.
Im Kreuzungsbereich zum Karl-Marx-Ring rammte der Mercedes das Taxi auf Höhe der Fahrertüre. Dabei wurde der Taxifahrer im Pkw eingeklemmt. 
Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten zu seiner Befreiung die Türe mit hydraulischem Rettungsgerät entfernen. Der 54-jährige Mann erlitt beim Aufprall ein Schädelhirntrauma und diverse Prellungen. Unter Begleitung eines Notarztes kam der Taxifahrer in den Schockraum eines Klinikums.
Die beiden Insassen des Taxis, zwei Frauen, zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden durch den Rettungsdienst ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Auch der Fahrer der M-Klasse verletzte sich leicht. Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr versorgten ihn und brachten ihn zur Abklärung in ambulante Behandlung.

(fel)
 

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Explodierte Batterie
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Samstag, 20. Juni 2009
19:40 Uhr
Waldtruderinger Straße
Im Keller seines Einfamilienhauses in Waldtrudering war der 73-jährige Hausbesitzer damit beschäftigt, die Batterie seines E-Bikes an ein Ladegerät anzuschließen. Aus noch ungeklärter Ursache kam es hierbei zur Explosion der Batterie. In Folge dessen entwickelte sich ein Schmorbrand in dem circa 5m² großen Hobbyraum. Der Rentner unternahm noch erste Löschversuche, verließ jedoch aufgrund der starken Verrauchung den Raum. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr brachten die Batterie unter Einsatz von schwerem Atemschutz ins Freie und löschten die Glutnester mit einem Kleinlöschgerät ab.  Abschließend belüfteten die Feuerwehrmänner die verrauchten Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter. Der 73 Jährige erlitt bei seinen Löschmaßnahmen eine leichte Rauchvergiftung. Nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr kam der Mann zur Beobachtung in ein Münchner Krankenhaus. Der im Keller entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 2000 Euro.

(hoe)
 

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Autotransporter blockiert Autobahn
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Donnerstag, 18. Juni 2009
20:35 Uhr
A99 Richtung Salzburg
Kurz vor der Autobahnabfahrt zur A92 ereignete sich ein Unfall mit erheblichen Einschränkungen für den Verkehr. Der Fahrer eines Autotransporters fuhr auf einen Verkehrssicherungsanhänger der Straßenmeisterei auf. An dem Anhänger und dem Lastkraftwagen, der ihn zog, entstand dabei ein Totalschaden.
Durch die Wucht des Aufpralls scherte das Heck des Transporters aus und kam quer zur Fahrbahn zum liegen. Dadurch wurden drei Spuren unpassierbar.
Glücklicherweise war zum Zeitpunkt des Unfalls niemand im LKW der Straßenmeisterei und auch der Fahrer des Unfallfahrzeuges blieb leichtverletzt.
Die Feuerwehr München rückte mit einem Kranwagen aus, der den Auflieger des LKWs zur Seite hob, um die Autobahn, zumindest teilweise, wieder für den Verkehr freizugeben. Die endgültige Bergung übernahm eine Privatfirma.
Da sich der Einsatzort nicht mehr im Stadtgebiet München befindet, übernahm die Freiwillige Feuerwehr Oberschleißheim die weiteren Sicherungs- und Reinigungsmaßnahmen.
Für die Zeit des Einsatzes kam es zu erheblichen Behinderungen auf der A99 Richtung Salzburg und der Abbiegespur auf die A92.

(pyz)

 

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First Responder rettet Leben
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Donnerstag, 18. Juni 2009
16:28 Uhr
Friedrichstraße+Georgenstraße
Ein 73-jähriger Rentner besuchte am heutigen Nachmittag ein Straßenkaffee im Münchner Stadtteil Schwabing. 
Beim Verzehr eines zu groß geratenen Gebäckstückes erlitt der Mann einen Erstickungsanfall. 
Drei Minuten nach der telefonischen Alarmierung durch Passanten traf das First-Responder-Fahrzeug der Feuerwache Schwabing in dem Kaffee ein. 
Aufgrund seiner Atemnot war der am Boden kauernde Rentner bereits blau angelaufen. 
Durch einen medizinischen Handgriff, dem sogenannten Heimlich-Handgriff, konnte die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs dem 73-Jährigen rasch den Bolus lösen. Bereits beim Eintreffen des Notarztteams Mitte war der Mann bereits wieder ansprechbar. Zu einer eingehenden medizinischen Untersuchung kam der Rentner mit dem Notarztwagen in Münchner Krankenhaus.

(hoe)
 

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Drei Verletzte bei Verkehrsunfall
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Donnerstag, 18.Juni 2009
09:34 Uhr
Landsberger Straße
 Fußgängerampel auf Höhe des Hauptzollamtes. 
Der Taxifahrer, sein weiblicher Fahrgast und der Fahrer des Audi erlitten mittelschwere Verletzungen. 
Alle drei kamen nach einer medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr und des Arbeiter Samariter Bundes mit Rettungswägen in umliegende Krankenhäuser. Einsatzkräfte der Feuerwehr reinigten die Fahrbahn und nahmen die ausgetretenen Betriebsmittel auf. 
Im Zeitraum des Einsatzes kam es zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr. 
Die Verkehrsunfallaufnahme der Polizei München hat die Einsatzstelle zur die Ermittlung des Unfallhergangs übernommen.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist seitens der Feuerwehr nicht bekannt.

(hoe)
Drei Verletzte und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Auffahrunfalls in der Landsberger Straße. 
Ein schwarzer Audi Q7 und ein voraus fahrendes Taxi befuhren die Landsberger Straße in westlicher Richtung.
Aus noch unbekannter Ursache prallte der Q7 auf den Mercedes Kombi im Bereich einer
 

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Küchenbrand in Neuhausen
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Donnerstag, 18.Juni 2009
03:13 Uhr
Wendl-Dietrich-Straße
Ein technischer Defekt am Kühlschrank war die Ursache für einen Küchenbrand in einem vierstöckigen Wohngebäude in Neuhausen. Die Bewohner der Vierzimmerwohnung hatten den Brand selbst bemerkt und konnten sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Von dem Kühlschrank ausgehend hatte das Feuer mehrere Teile der Kücheneinrichtung in Brand gesetzt. 
Feuerwehrkräfte drangen unter Einsatz von schwerem Atemschutz in die Brandwohnung vor und löschten den Brand rasch mit einem C-Löschrohr ab. 
Zum Entrauchen der etwa 100m² großen Wohnung kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Verletzte sind durch den Vorfall nicht zu beklagen. 
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr evakuierten Beamte der Polizei die restlichen Bewohner. 

Den durch den Brand entstandene Schaden schätzten die Einsatzkräfte auf circa 50.000 Euro.

(hoe)
 

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Der heiße Stuhl
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Donnerstag, 18.Juni 2009
03:04 Uhr
Unsöldstraße
Ein Hotelgast hatte sein nasses Hemd zum Trocknen auf eine Stehlampe gehängt und das Zimmer verlassen. 
Bei seiner Rückkehr war das Bekleidungsstück durch die Hitze der Lampe in Brand geraten und auf einen Stuhl gefallen. 
Kurzentschlossen packte der Gast den brennenden Stuhl und warf diesen aus dem Fenster. Unglücklicherweise fiel das brennende Inventar neben einen im Hof abgestellten VW Touareg. 
Der PKW wurde im Bereich des Schwellers durch das Brandgut angeschmort und der Innenraum stark verraucht. 
Der im Erdgeschoss befindliche Seminarraum des Hotels wurde aufgrund eines geöffneten Fensters ebenfalls verraucht. 
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten das Kleinfeuer rasch ab. 
Die Brandmeldeanlage des Hotels hatte durch den im Zimmer installierten Rauchmelder bestimmungsgemäß ausgelöst. 
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(hoe)
 

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Großraumtonne brennt in Hausdurchfahrt
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Mittwoch, 17. Juni 2009
18:46 Uhr
Dollmannstraße

Der Löschzug der Hauptfeuerwache wurde am frühen Abend zu einer brennenden Großraummülltonne in die Dollmannstraße alarmiert.
Die Tonne befand sich in der Tordurchfahrt eines fünfstöckigen Mehrfamilienhauses und stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand.

Der sofortige Einsatz eines Schnellangriffes und drei Mann unter schwerem Atemschutz konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen, der bereits auf benachbarte Tonnen und Fahrräder überzugreifen drohte.
Zur Sicherheit und Kontrolle wurde die Tonne restlos entleert um eventuelle Glutnester zu finden. Der komplette Bereich der Vertäfelung und Decke wurde mit einer Wärmebildkamera abgesucht.

Der Schaden blieb mit etwa 3000 Euro überschaubar.

Die Feuerwehr München möchte darauf hinweisen, dass Durchfahrten, insbesondere wenn sie zum Rettungsweg gehören, kein Lagerungsplatz für Mülltonnen und anderes brennbares Material sind. 
Die Gefährdung die für Menschen daraus entsteht ist kaum abschätzbar.

(pyz)

 

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Bälle lösen Wasserrettungseinsatz aus
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Mittwoch, 17. Juni 2009
11:36 Uhr
Isar/Mollbrücke
Gegen Mittag bemerkten Passanten in der Isar zwei Gegenstände, die sich ihnen als Personen im Wasser darstellten.
Sofort wählten sie den Notruf, woraufhin unter anderem Kräfte der Wasserwachten Heimstetten und Langwied, der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring und die Berufsfeuerwehr München alarmiert wurden. Aus der Luft wurden die Einsatzkräfte durch den Rettungshubschrauber Christoph 1 unterstützt.
Nach knapp einer Stunde intensiver Suche konnte aber Entwarnung gegeben werden.
Es handelte sich bei den Objekten um zwei Bälle, die vom Ufer aus durchaus als Köpfe von Personen interpretiert werden konnten.

 

(pyz)

 

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Person unter Betonplatte eingeschlossen
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Mittwoch, 17. Juni 2009
11:31 Uhr
Margot-Kalinke-Straße

Bei Abbrucharbeiten in einem ehemaligen Geschäftshaus wurde ein Mann von einer Betonplatte verschüttet. Wie sich der Unfallhergang darstellte, kann zum momentanen Zeitpunkt nicht rekonstruiert werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen fanden den 23-jährigen Mann ansprechbar unter einer circa fünf Quadratmeter und zweieinhalb Tonnen schweren Betonplatte vor. Dieser hatte jedoch Glück im Unglück, Bauschutt unter der Betonplatte verhinderte, dass er nicht von der Platte erdrückt wurde.
Mit Hilfe von drei Lufthebern wurde die Platte angehoben und unterbaut. Danach mussten noch etliche Baustahlteile abgeschnitten werden, die die Rettung des Bauarbeiters behinderten.
Aufgrund der beengten und instabilen Situation konnte der Verunfallte erst nach einer Stunde befreit werden.
Das Notarztteam Nord übernahm während der gesamten Zeit die Betreuung und Versorgung des Patienten. Nach der erfolgreichen Rettung transportierten sie ihn, mit Verletzungen im Becken- und Schulterbereich, zur weiteren Diagnose und Behandlung in den Schockraum einer Münchner Klinik.
(pyz)
 

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Umgestürzter Autokran
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Mittwoch, 17. Juni 2009
09:22 Uhr
A8 Kreuz München-West

Ein geplatzter Hinterreifen verursachte am heutigen Morgen größere Behinderungen auf der Abbiegespur von der A8 auf die A99. Der Fahrer des Kranwagens bemerkte beim Abbiegen auf die A99 in Richtung Lindau, dass sein rechter Hinterreifen geplatzt war.

Aus diesem Grund wurde das Fahrzeug in der Kurve instabil. Alle Versuche das Fahrzeug unter Kontrolle zu bringen scheiterten, der Wagen kippte auf die linke Seite und schlitterte mit dem Heck auf die Fahrbahn.
Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt und konnte das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen.
Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr sicherten den Bereich der Unfallstelle ab und übernahmen die Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Der mitalarmierte Kranwagen kam allerdings nicht zum Einsatz, da die Firma die Bergung ihres Fahrzeuges, unterstützt durch die Feuerwehr, selbst übernahm.
Im Zuge dieser Bergung wurde die Abbiegespur und Teile der Fahrbahn für eine Stunde gesperrt.
Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr zum momentanen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden.

(pyz)
 

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Brand im alten Ziegeleigelände
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Sonntag, 14. Juni 2009
17:48 Uhr
Oberföhringer Straße
Mehrere Anrufer meldeten gestern abend eine große Rauchsäule im Bereich des alten Ziegeleigeländes in Bogenhausen. Bei Ankunft der Feuerwehr München stand der Dachstuhl eines circa 300qm großen Gebäudes in Vollbrand. Durch den Einsatz von je zwei B-und C-Rohren sowie einem Wenderohr über die Drehleiter, brachten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle.  Um alle Glutnester ablöschen zu können, wurde abschließend die gesamte Brandfläche mit Schaum abgedeckt. Da es sich um ein leerstehendes Abrissgebäude handelte ist der entstandene Sachschaden schwer bezifferbar. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(kai)

 

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Küche in Brand
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Sonntag, 14. Juni 2009
11:37 Uhr
Pienzenauerstraße
In den Mittagstunden geriet eine Küche in einer Dreizimmerwohnung in Brand. Auslöser des Feuers war vermutlich der unbeaufsichtigte Elektroherd. Als die Feuerwehrmänner am Einsatzort eintrafen, war die Wohnung bereits völlig verraucht. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte zum Brandherd vor und löschten diesen. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurde die im Erdgeschoss liegende Wohnung entraucht. Die Mieter der Wohnung konnten sich aus eigener Kraft ins Freie retten.
Durch das Team eines Rettungswagen wurden die Beiden mit Verdach einer Rauchgasvergiftung versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden der bei dem Brand entstand, wird auf 5.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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"Lissi" auf Abwegen
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Samstag, 13. Juni 2009
15:55 Uhr
Waisenhausstraße
Eine Abkürzung wäre der jungen Katze "Lissi" am Nachmittag fast zum Verhängnis geworden. Sie hatte versucht, durch den 
ca. 8 cm breiten Spalt zwischen einer Hauswand und einer Fertiggarage zu kriechen. Nachdem bereits fünfeinhalb der sechs Meter Wegstrecke geschafft waren, steckte der glücklose Stubentiger fest.
Erst zogen die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Betracht, ein Loch in die Garagenwand zu stemmen.
Um das Tier nicht zu verletzen und keinen größeren Schaden anzurichten, 
entschied man sich jedoch dagegen und versuchte eine Alternative. Ein pneumatisches Hebekissen wurde in den Spalt geschoben und mit Druckluft befüllt. Somit konnte das Katzengefängnis zwei Zentimeter aufgeweitet werden und Lissi unbeschadet herauskriechen. Der Katzenhalter konnte das verschreckte aber unverletzte Tier in Empfang nehmen.


(hör)
 

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"Martin" wirbelt über München
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Donnerstag, 11. Juni 2009
09:30 - 18:00 Uhr
Stadtgebiet

Mit böigem Wind fegte heute das Sturmtief "Martin" über das Münchener Stadtgebiet und beschäftigte die Feuerwehr. Insgesamt kam es zu 27 sturmbedingten Einsätzen, bei denen aber keine nennenswerten Schäden entstanden. Vorwiegend mussten abgebrochene Äste oder Bäume beseitigt, Bauzäune wieder aufgestellt oder lose Dach- und Fassadenteile gesichert werden.  In der  Ludwigstraße hatte eine Böe die Glasscheiben einer Telefonzelle beschädigt. Auf einer Baustelle eines Bürogebäudes in der Erika-Mann-Straße mussten durch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Gerüstbodenteile, die abzustürzen drohten, gesichert werden.

(hör)
 

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CO-Vergifteter nach Zimmerbrand
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Dienstag, 09. Juni 2009
03:34 Uhr
Ortlerstraße 

Zu einem weiteren, jedoch weitaus schadensträchtigeren Brand kam es nur zwei Stunden später. Nachbarn in dem vierstöckigen Wohnhaus bemerkten eine Rauchentwicklung im Treppenhaus und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen des Löschzuges drang bereits dichter, schwarzer Qualm aus den Fenstern im dritten Stock. Der Einsatzleiter entschied sich, sowohl über das Treppenhaus, als auch über eine Drehleiter einen Atemschutztrupp in die Brandwohnung zu schicken. Diese fanden den Mieter der betroffenen Wohnung in seinem, in Brand geratenem Bett vor und retteten ihn ins Treppenhaus. Das Bett und weitere brennende Einrichtungsgegenstände waren schnell abgelöscht. Nach einer Untersuchung durch den Notarzt kam der 48-Jährige mit einer CO-Vergiftung in ein Münchener Krankenhaus. Abschließend entrauchten die Einsatzkräfte das Treppenhaus und die Brandwohnung mit einem Hochleistungslüfter. Die restlichen Parteien konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Sie waren zu keinem Zeitpunkt des Einsatzes in Gefahr. Es entstand ein mehrere zehntausend Euro hoher Schaden.

(hör)
 

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Spülmaschinenbrand in Moosach
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Dienstag, 09. Juni 2009
01:30 Uhr
Bunzlauer Straße

Seine Spülmaschine habe gebrannt, aber er habe sie selbst mit einem Eimer Wasser gelöscht, meldete heute Nacht ein Bewohner einer Zweizimmerwohnung der Integrierten Leitstelle. Daraufhin entsandte der Disponent ein Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Nachsicht in die Bunzlauer Straße. Der Mieter kam den Einsatzkräften bereits auf der Straße entgegen und berichtete, er sei nicht erfolgreich gewesen und die Maschine brenne weiter.

Zur Sicherheit forderte der Einsatzleiter einen kompletten Löschzug nach und begann umgehend mit den Löschmaßnahmen. Ein Trupp unter Atemschutz hatte die brennende Spülmaschine schnell abgelöscht.
Der entstandene Schaden im Bereich der Kücheneinrichtung wird auf ca. 5000 € beziffert.


(hör)

 

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Wohnung durch Brand unbewohnbar 
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Sonntag, 7. Juni 2009
0.40 Uhr
Zenettistraße



Eine über 100 m² große Wohnung ist durch einen Brand unbewohnbar geworden. Das Feuer, das im Wohnzimmer ausbrach, wurde durch eine aufmerksame Nachbarin gemeldet.
Bei Ankunft der Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache drang dichter, schwarzer Rauch aus den gekippten Fenstern der Erdgeschosswohnung. Über die Terrassentüre drangen die Feuerwehrleute gewaltsam in das Wohnzimmer ein und löschten den Brand. Da nicht sicher war, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden, wurden parallel durch weitere Einsatzkräfte alle Räume durchsucht. Hierbei stellte sich heraus, dass sich niemand darin befand.
Brandrauch und Rußniederschlag richteten in der gesamten Wohnung einen großen Schaden an. Nach ersten Schätzungen beläuft er sich auf ca. 100.000 €. Die Hausbewohner waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

(fel)
 

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Zwei Leichtverletzte bei Brand in Schlafzimmer
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Freitag, 5. Juni 2009
23:33 Uhr
Bertelestraße

Der Brand im Erdgeschossschlafzimmer eines Zweifamilienhauses weckte eine
73-jährige Frau unsanft aus ihrem Schlaf.
Durch den Brandgeruch wurde der, im ersten Obergeschoss schlafende, 50-jährige Sohn geweckt. Geistesgegenwärtig brachte er seine Mutter in Sicherheit und unternahm sofort erste, allerdings erfolglose Löschversuche mit einem Pulverlöscher.
Einsatzkräfte der Feuerwehr München drangen mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr in das Haus ein und löschten den Brand zügig ab. Mittels eines Lüfters entrauchten sie die verrauchten Bereiche. 
Dabei fanden sie noch einen Schäferhund, den sie ins Freie brachten und versorgten.
Rettungsdienstpersonal und die Besatzung des Notarztteams Süd behandelten die beiden Bewohner aufgrund einer Rauchgasinhalation und transportierten sie in eine Münchner Klinik zur weiteren Behandlung.
Die Ursache des Brandes ist noch unklar, das zuständige Kommissariat ermittelt.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf 20.000 Euro.

(pyz)

 

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Schwerverletzter Jugendlicher bei Motorradunfall
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Freitag, 5. Juni 2009
22:36 Uhr
Meglingerstraße
Schwere Verletzungen zog sich in der Nacht ein 19-jähriger Motorradfahrer nach einem Sturz zu.
Wie es zu dem Unfall kam, ist nach jetzigem Wissensstand noch völlig unklar.
Der junge Mann lag beim Eintreffen der Rettungskräfte ca. 20 Meter von seinem Motorrad entfernt auf der Straße.

Nach der Erstversorgung seiner Verletzungen, im Kopf- und Rumpfbereich, durch das Notarztteam Südwest, transportierten diese ihn in den Schockraum einer Münchner Klinik zur intensiveren Behandlung.
Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zum Unfallhergang.
(pyz)

 

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Hoher Sachschaden bei Brand im Lehel
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Freitag, 5. Juni 2009
16:39 Uhr
Lerchenfeldstraße
Ein aufmerksamer Nachbar aus einem sechsgeschossigen Wohnhaus stellte eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung fest und alarmierte die Feuerwehr. Da der ca. 45 Jahre alte Nachbar über einen Wohnungsschlüssel verfügt, öffnete er die Eingangstüre und wollte eigene Löschversuche unternehmen. Aufgrund der stark fortgeschrittenen Rauchentwicklung in der zweigeschossigen, ca. 100 m² großen Wohnung musste er sein Vorhaben abbrechen.
Die Beamten der Feuerwache Schwabing brachten vor dem Betreten der Brandwohnung an der Eingangstüre einen Rauchvorhang an. In Kombination mit einer Überdruckbelüftung des Treppenraumes konnte durch die Feuerwehr eine Rauchausbreitung dorthin verhindert werden. Mit diesen Maßnahmen konnte eine erhebliche Schadenausbreitung in diesen Gebäudeteil erfolgreich unterbunden werden.
Die Einsatzkräfte drangen sowohl über die Wohnungstüre als auch über eine Drehleiter in die im 3. und 4. Obergeschoss gelegene Wohnung ein. In der Folge dessen konnte der Brand in einem Schlafzimmer schnell gelöscht werden. Durch Brandrauch und Rußniederschlag ist die Wohnung unbewohnbar. Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung. Andere Hausbewohner waren zu keiner Zeit in Gefahr.
Der Nachbar, der geringe Mengen Brandrauch eingeatmet hatte, wurde durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr ambulant behandelt. 

Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 100.000 Euro.

(fel)

 

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Gartenhaus niedergebrannt
PDF
Freitag, 5. Juni 2009
4.32 Uhr
Wintersteinstraße
Zahlreiche Anrufer meldeten in den frühen Morgenstunden der Integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr ein Feuer in einer Kleingartenanlage am Stadtrand.
Bereits auf der Anfahrt war für die ersten Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Die ca. 5 x 5 m große Hütte stand bei Ankunft der Feuerwehr vollkommen in Brand. Eine darin befindliche Gasflasche hatte sich mittlerweile so stark erwärmt, dass über ein Sicherheitsventil der Inhalt abgeblasen wurde.
Der sofort eingeleitete Löschangriff zeigte schon nach kurzer Zeit Erfolg. Nach rund 15 Minuten konnte die Einsatzleiterin "Feuer in Gewalt" melden. Ein Übergreifen des Brandes auf den daneben beginnenden Wald konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Harthof, erfolgreich verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch über eine halbe Stunde hin.
Das Gartenhaus brannte vollständig nieder. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

(fel)
 

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3 Verletzte nach Verkehrsunfall
PDF
Dienstag, 2. Juni 2009
23.47 Uhr
Kreisstraße M 3
Eine 27 Jahre alte Autofahrerin hatte auf der Kreisstraße M 3 eine Autopanne. Auf der Überführung über die A 99 kam ihr Fahrzeug zum Stehen. Ein 38 Jähriger hielt mit seinem Fahrzeug an und kam der Frau zu Hilfe. In der weiteren Folge prallte ein Audi A 8 in das Pannenfahrzeug, dass dadurch die beiden auf der Fahrbahn stehenden Personen verletzte. Der 38 Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde in den Schockraum einer Klinik gebracht.  Die Fahrerin des Pannenfahrzeuges sowie Fahrerin des Audi A 8 wurden mittelschwer verletzt ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Die Patienten wurde durch zwei Feuerwehr-Notarztteams sowie Rettungswagen des BRK und der Aicher Ambulanz Union versorgt.

(fel)
 

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Brand in Wohnhaus
PDF
Dienstag, 2. Juni 2009
23.35 Uhr
Stiftsbogen
Beim Brand in einem 5-geschossigen Wohnhaus wurden 2 Bewohner verletzt. Das Feuer brach im Treppenraum in Höhe des 3. Obergeschosses aus. Anwohner aus dem betroffenen Stockwerk unternahmen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Löschversuche. Dabei zogen sich ein Mann und eine Frau leichte Rauchgasvergiftungen zu und mussten von einem Feuerwehr-Notarztteam ambulant behandelt werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Aufgrund der Rauchentwicklung belüftete die Feuerwehr das Gebäude mit Hilfe eines Überdruckbelüftungsaggregates. Mehrere Wohnungen wurden kontrolliert, eine davon musste gewaltsam durch die Feuerwehrbeamten geöffnet werden.

(fel)
 

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Abwasserrohr verursacht Großeinsatz
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Dienstag, 02.Juni 2009
15:03 Uhr
Praterwehrbrücke

Bei Bauarbeiten für ein Wasserkraftwerk werden derzeit Bohrpfähle ca. 2,5 Meter ins Erdreich versenkt. Der Fahrer des Bohrgerätes bemerkte bei seinen Arbeiten einen massiv auftretenden, erdgasähnlichen Geruch. Er stoppte die Bohrung und alarmierte sofort die Feuerwehr. Während die Polizei den Bereich, insbesondere die Maximiliansbrücke, für den Verkehr sperrte, führte die Feuerwehr und die Stadtwerke München umfangreiche Messungen durch. Diese verliefen jedoch alle negativ.
Nachdem die Bohrungen, unter Aufsicht der Feuerwehr, wieder aufgenommen worden waren, war der Geruch weiterhin wahrnehmbar.
Plötzlich förderte der Bohrkopf undefinierbare Metallteile zutage. Um sämtliche Unwägbarkeiten ausschließen zu können zogen die beteiligten Behörden den
Kampfmittelräumdienst zu rate. Dieser schloss eine Gefährdung durch einen Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg definitiv aus.
Es wurde vorsichtig weiter gebohrt bis man die angepeilte Bohrtiefe von ca. 2,5 Metern erreicht hatte.
Derzeit geht man davon aus, dass der Bohrkopf ein altes Abwasserrohr beschädigt hatte. Das LKA entnimmt noch Sedimentproben um die endgültige Ursache zu ermitteln.
Die Maximiliansbrücke war bis kurz vor 19:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Es kam zu Verspätungen im ÖPNV.



(hör)
 

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LKW überrollt junge Frau
PDF
Dienstag, 02. Juni 2009
13:49 Uhr Karl-Theodor-Straße/Schleißheimer Straße
Im Kreuzungsbereich Karl-Theodor-Straße und Schleißheimer Straße überrollte, heute in den Mittagsstunden, ein LKW mit Anhänger eine 23-jährige Radfahrerin. Offensichtlich hatte der Fahrer des Lastzuges beim Rechtsabbiegen die junge Frau übersehen und bemerkte erst nach ca. 50 Metern den tragischen Vorfall. Der Feuerwehr-Notarzt der Rettungswache Nord war der Erste am Unglücksort und übernahm sofort die Behandlung der schwerstverletzten Radfahrerin. Sie wurde mit einem Polytrauma in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

(hör)
 

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Fünf Leichtverletzte bei Verkehrsunfall
PDF
Montag, 01. Juni 2009
21:16 Uhr
Rosenheimer Straße/St.-Martin-Straße


Ein, mit drei jungen Leuten besetzter Citroen, war auf der Rosenheimer Straße stadteinwärts unterwegs und gerade dabei, links in die St-Martin-Straße einzubiegen. Im selben Moment näherte sich ein stadtauswärts fahrender Rover.
Der junge Mann im Geländewagen stieß in die Beifahrerseite des Linksabbiegers, welcher hierauf auf die linke Fahrzeugseite kippte und
auf einer Verkehrsinsel zum Liegen kam.
Alle fünf am Unfall beteiligten Personen konnten selbst die Fahrzeuge verlassen. Jedoch wurden sie nach einer eingehenden Untersuchung durch den Feuerwehrnotarzt mit Prellungen und dem Verdacht auf Schleudertraumata zur Abklärung in verschiedene Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, übernahm die Erstversorgung der Patienten und reinigte abschließend die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmitteln.
An beiden Pkw`s entstand Totalschaden. Die Polizei ermittelt derzeit den genauen Unfallhergang.


(hör)
 

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Eigene Löschversuche blieben erfolglos
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Montag, 01. Juni 2009
20:36 Uhr
Zeitlerstraße
In einem, ca. 3m x 6m großen Holzanbau einer Garage, brach in den gestrigen Abendstunden ein Brand aus. Als der Hausbesitzer das Feuer bemerkte, versuchte er noch, mit dem Gartenschlauch, die Flammen zu bekämpfen. Erfolglos musste er sein Vorhaben abbrechen, er alarmierte die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand, in dem als Werkstatt und Lagerraum genutzten Anbau mit einem C-Rohr. Eine vollständige 
Zerstörung konnte somit verhindert werden.
Zwei Propangasflaschen, die in der Remise gelagert waren, wurden durch die Feuerwehrmänner so lange gekühlt, bis von ihnen keine Gefahr mehr ausging. Der Schaden wird auf ca. 10.000 € geschätzt. Als Brandursache wird ein elektrischer Defekt vermutet.


(hör)
 

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