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Zimmerbrand in Untersendling
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Montag, 31. August 2009
09:07 Uhr
Schmied-Kochel-Straße

Heute morgen kam es zu einem Zimmerbrand im 3.Stock eines mehrgeschossigen Wohnhauses in Untersendling.

Aus bisher unbekannter Ursache war eine Küchenzeile in Brand geraten. Die eintreffenden Kräfte der Münchner Feuerwehr konnten den Brand mit zwei Trupps unter Atemschutz und 1 C-Rohren im Innenangriff schnell löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde ein Rauchvorhang in die Wohnungstüre eingebracht. Hierdurch konnte die Rauchausbreitung auf das Treppenhaus erfolgreich verhindert werden. Die Wohnung wurde anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet und entraucht.
In der Brandwohnung hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand auf.
An der betroffenen Küche entstand Totalschaden, weitere Räume wurden durch Rauch und Hitze beeinträchtigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000€.

(red)

 

 

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Passanten retten 39 Jährigen aus der Isar
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Samstag, 29. August 2009
11.37 Uhr
 Luitpoldbrücke


Fußgänger bemerkten einen 39 jährigen, bekleideten Mann in der Isar treiben und sahen wie der Mann immer wieder versuchte an den Kiesbänken Halt zu finden. 
Ein ca. 40 jähriger Mann stieg über eine festinstallierte Leiter vom Hochufer hinunter ins Isarbett und bekam ihn auf Höhe der Luitpoldbrücke zu fassen. Er zog den Mann ans sichere Ufer. Eine von Passanten alarmierte Polizeistreife verständigte zusätzlich Feuerwehr und Rettungsdienst. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wärmte der Retter den total durchnässten und bereits stark unterkühlten Mann mit seiner Jacke und betreute ihn zusammen mit einem weiteren Passanten. Das Feuerwehr-Notarztteam Mitte versorgte den 39 Jährigen noch im Isarbett. Gebettet in einer Spezialtrage musste der Patient mit einer Drehleiter an das Hochufer gehoben werden.
Anschließend kam er mit dem Notarzt zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik.

(pie)

 

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15-Jährige bei Verpuffung schwer verletzt
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Freitag, 28. August 2009
23.27 Uhr
Kraelerstraße
Aus noch nicht geklärten Umständen war es in einer Vierzimmerwohnung eines Wohnhauses zu einer heftigen Verpuffung gekommen. Ein Zimmer der im dritten Obergeschoss liegenden Wohnung wurde dabei schwer beschädigt. Ein 15 jähriges Mädchen erlitt bei der Verpuffung schwere Brandverletzungen am ganzen Körper.
Nach Angaben des 15 jährigen Freundes hatte das Pärchen mit mehreren Spraydosen hantiert und versucht sich an den Lösungsmitteldämpfen zu berauschen. Zum Zeitpunkt der Verpuffung hielt sich der 15 Jährige gerade nicht im Zimmer auf und blieb unverletzt.
Das 15 jährige Mädchen befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits bei einer Nachbarin im 1. Obergeschoss.
 Die Frau versorgte bis zum Eintreffen des Notarztes die zum Teil drittgradigen Verbrennungen in der Badewanne und kühlte sie mit kaltem Wasser. Nach der weiteren medizinischen Versorgung musste das Mädchen in eine Spezialklinik für Schwerbrandverletzte transportiert werden.
Die kurz nach der Verpuffung eintreffende 17jährige Schwester erlitt einen Schock und musste vom Kriseninterventionsteam betreut werden.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat die Münchner Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

(pie)

Hoher Sachschaden im Seniorenheim
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Freitag, 28. August 2009
6.34 Uhr
Weitlstraße
In einem Seniorenheim im Stadtteil Harthof wurde ein Schwimmbad befüllt. Vermutlich durch einen technischen Defekt lief das Becken über. Das Wasser bahnte sich einen Weg in die tieferliegenden Technikräume und überschwemmte diese. In rund siebenstündiger Arbeit pumpten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Wasser ab. Es waren mehrere Pumpen nötig um die etwa 750m³ Wasser zu entfernen. Der Sachschaden an der Filter- und Elektrotechnik wird auf mindestens 100.000€ geschätzt.

(wel)

 

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Wohnungsbrand in Harlaching
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Mittwoch, 26. August 2009
1.21 Uhr
Gufidauner Straße
In einem zweistöckigen Flachbau war ein Brand gemeldet worden. Bei der Ankunft bemerkte der Einsatzzug der Feuerwehr bereits Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss. Die etwa dreißigjährige Mieterin und ihr Lebensgefährte hatten sich selbst unverletzt ins Freie retten können.
Mit einem C-Rohr war das Feuer innerhalb kurzer Zeit gelöscht. 
Das Wohnzimmer war jedoch vollkommen ausgebrannt. Zum Entrauchen kam noch ein Lüfter zum Einsatz. Die Dreizimmerwohnung wurde jedoch durch den Brand vollkommen verrußt. Der Sachschaden beträgt daher mindestens 70.000€.
Weitere Bewohner waren nicht gefährdet. Die Brandursache wird derzeit von der Polizei ermittelt.
(wel)
 

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Rollerfahrer stürzt schwer
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Montag, 24. August 2009
14:58 Uhr
Lautensackstraße
Heute Nachmittag befuhr ein 39-Jähriger auf einem Roller, von der Friedenheimerbrücke kommend, die Lautensackstraße. Im Kreuzungsbereich Agnes-Bernauer-Straße verlor er beim Überqueren der Trambahngleise die Kontrolle über sein Zweirad, streifte den Randstein und stürzte. Sein Roller rutschte gegen einen Fiat Punto, der Fahrer schlug mit dem Kopf auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich  lebensgefährliche Verletzungen vorwiegend im Bereich des Schädels zu. Nach der Erstversorgung durch die Besatzungen des Feuerwehr-Notarztes und eines Rettungswagens kam er in den Schockraum einer Münchner Klinik. Dort wird er derzeit operiert. Sein Zustand kann als kritisch bezeichnet werden.

(hör)
 

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Wiederbelebungsmaßnahmen durch Anwesende
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Sonntag, 23. August 2009
16.33 Uhr
Hauptbahnhof, U-Bahn - U 4/5
Aus medizinisch ungeklärter Ursache brach am Nachmittag ein ca. 70-jähriger Mann ohne Vorwarnung am Bahnsteig der Linien U4/5 leblos zusammen.
Eine junge Passantin und eine Mitarbeiterin der U-Bahnwache beobachteten das Ereignis und leisteten sofort Erste Hilfe. Die Medizinstudentin erkannte sofort einen Herz-Kreislauf-Stillstand und die beiden, etwa 25-jährigen, Frauen leiteten unverzüglich Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Unter Zuhilfenahme des Defibrillators, der an den U-Bahnhöfen Münchens für jedermann zugänglich vorgehalten wird, analysierten sie die Kreislaufstörung. Das Gerät löste aufgrund seiner Analyse des Patienten einen elektrischen Schock aus.
Unterstützt durch zwei weitere Passanten, eine weibliche und einen männlichen, führte sie die Widerbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Berufsfeuerwehr München weiter. Die Einsatzkräfte stellten einen vorhandenen Kreislauf fest.

Das Notarztteam Nordwest führte die Behandlung weiter und transportierte ihn anschließend auf die Intensivstation eines Münchener Krankenhauses.

(pyz)

 

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Brand in Appartement
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Sonntag, 23. August 2009
16.00 Uhr
Aidenbachstraße
Aufgrund einer in Brand geratenen Küchenzeile wurde am Nachmittag die Berufsfeuerwehr München alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte trat bereits Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Aidenbachstraße aus.
Zeitgleich nahmen sechs Mann mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren über eine tragbare Leiter und das Treppenhaus den Löschangriff vor. Binnen weniger Minuten hatten die Einsatzkräfte das Feuer gelöscht und das verrauchte Appartement mit einem Hochdrucklüfter entraucht.
Die komplette Küchenzeile fiel dem Brand zum Opfer, das Appartement wurde massiv verraucht und ist vorläufig unbewohnbar.
Verletzt wurde niemand, da sich der Inhaber nicht in der Wohnung befand.

Der Sachschaden wird von Seiten der Feuerwehr auf 20.000 Euro beziffert.

(pyz)

 

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Quadfahrer wird lebensgefährlich verletzt
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Donnerstag, 20. August 2009
15:19 Uhr
Haarer Straße/Keferloh
Auf annähernd gerader Strecke stieß heute Nachmittag ein 35-jahriger aus Haar auf einem Quad, frontal in den Peugeot eines entgegenkommenden Haarer Ehepaares. Bei dem äußerst heftigen Aufprall katapultierte es den Kradfahrer
ca. 50 Meter weit hinter das Unfallfahrzeug. Dabei zog er sich ein Schädelhirntrauma zu und der linke Unterschenkel wurde abgetrennt. Nach der intensiven Behandlung durch den Feuerwehr-Notarzt flog 
der Rettungshubschrauber Christoph 1 den lebensgefährlich Verletzten in den Schockraum einer Münchner Klinik. Das Ehepaar erlitt einen schweren Schock und leichte Verletzungen. Der Unfallhergang ist bislang völlig unklar. Beim Aufprall wurde das Quad völlig zerstört, am Peugeot entstand Totalschaden.


(hör)
 

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Wasserrohrbruch bei Bauarbeiten
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Mittwoch, 19. August 2009
12.59 Uhr
Frankfurter Ring
Im Bereich des Frankfurter Rings werden zur Zeit Bauarbeiten für die Fernwärme, im Auftrag der Stadtwerke München, durch eine Fremdfirma durchgeführt.
Beim Eintreiben einer Spundwand wurde dabei eine Hauptwasserleitung beschädigt. Aus der beschädigten Leitung trat eine große Menge Wasser aus, welches in eine nahegelegene Tennishalle lief. Etwa 1000 Quadratmeter der Halle standen schließlich drei Zentimeter unter Wasser.
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München nahmen das Wasser mit insgesamt acht Wassersaugern auf.
Da an der Versorgungsleitung ein Dialysezentrum angeschlossen ist, dessen Geräte dringend auf die Wasserversorgung angewiesen sind, konnte die Leitung nicht komplett geschlossen werden. Deshalb setzte die Feuerwehr Tauchpumpen ein, um im Bereich der Schadensstelle eine Unterspülung der Straße und des Gehweges zu verhindern.
Nach drei Stunden hatten Mitarbeiter der Stadtwerke München die Wasserleitung repariert.

(pyz)

 

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Umgestürzte Betonpumpe verursacht Vollsperrung
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Mittwoch, 19. August 2009
08:44 Uhr
Föhringer Ring
 

Aufgrund eines umgekippten Baustellenfahrzeugs musste die Auffahrt zum Föhringer Ring für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.
Glücklicherweise wurde der Fahrer der Betonpumpe nur leicht verletzt. Dennoch transportierte ihn vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung zur genaueren Untersuchung in eine Münchner Klinik.
Einsatzkräfte der Feuerwehr München sicherten das verunfallte Fahrzeug mit Hilfe der Winden zweier Rüstwägen. Vor dem Heben wurden die Betriebsstoffe des Fahrzeugs abgepumpt, um eine Gefährdung der Umwelt zu verhindern.
Zwei Feuerwehrkräne richteten den LKW wieder auf.
Die Komplettsperrung des Föhringer Rings zog sich, aufgrund noch nötiger Nachreinigungsarbeiten, bis zum frühen Nachmittag hin.
Der Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden, beläuft sich aber sicherlich im sechsstelligen Bereich.

(pyz)

 

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Motorradfahrer stirbt bei Unfall
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Dienstag, 18. August 2009
17:24 Uhr
A 8 AS Neubiberg
Gestern Abend war ein Motorradfahrer auf der A 8 in Richtung Salzburg unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr ein ca. 30-jähriger Fahrer mit seinem Opel Corsa die Autobahn in selber Richtung. Auf Höhe der Anschlussstelle Neubiberg kam es zwischen den beiden zu einer Kollision in deren Folge der 36-jährige Motorradfahrer stürzte und schwerst verletzt auf der Autobahn liegen blieb. Sein Motorrad schleuderte noch ca. 100 Meter weiter. Der Unfall wurde von zwei Ärzten sowie einem Krankentransportwagen des Malteser Hilfsdienstes beobachtet, die sofort Erste Hilfe leisteten und bei dem Motorradfahrer die ersten Reanimationsmaßnahmen durchführten.
Das Team des Notarztwagen Perlach, unterstützt durch die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Berufsfeuerwehr München, intensivierten die Bemühungen. Die Verletzungen des Motorradfahrers waren jedoch so schwer, dass er ihren Folgen noch am Unfallort erlegen ist.

(ju)

 

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Verkehrsunfall mit Radfahrerin
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Dienstag, 18. August 2009
09:50 Uhr
Schenkendorfstraße / Ungererstraße

Heute Vormittag war eine 25 Jahre alte Radfahrerin auf der Ungererstraße stadteinwärts unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr ein Sattelzug die Ungererstraße ebenfalls stadteinwärts. Im Kreuzungsbereich wollte der Lkw in die Schenkendorfstraße rechts abbiegen und kollidierte dort mit der Radlerin.
 Diese blieb mit schweren Verletzungen vor dem Führerhaus liegen. Mit beiden Beinen lag sie bis zu den Knien unter der Fahrerkabine, ihr Fahrrad war komplett darunter. Um die Frau schonend aus ihrer misslichen Lage befreien zu können mussten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München mit einer akkubetriebenen Trennschleifer die Lenkstange des Radls abtrennen. Nach der Erstversorgung durch das Team des Notarztes Schwabing und Rettungsassistenten der Feuerwehr wurden die Frau in den Schockraum einer Klinik gebracht. Zur Klärung des genauen Unfallablaufes hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

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Drei Unfälle mit Kradfahrern binnen einer Stunde
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Freitag, 14. August 2009
17:54 Uhr-18:45 Uhr
Stadtgebiet
Zwei verletzte Motorradfahrer und eine verletzte Fußgängerin sind das Ergebnis von drei Verkehrsunfällen innerhalb kurzer Zeit im Münchner Stadtgebiet.

Um 17:54 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seiner Cagiva die Elisenstraße stadtauswärts und fuhr im Kreuzungsbereich der Luitpoldstraße fast ungebremst auf den Peugeot 206 einer 28-jährigen Augenoptikerin auf. Die Besatzung eines Rettungswagens der Aicher Ambulanz brachte den Mann nach der medizinischen Erstversorgung durch das Notarztteam Nord in eine Münchner Klinik. 
Er erlitt bei dem Zusammenstoß Prellungen und Schürfwunden. Die Fahrerin des Peugeot blieb unverletzt. An Motorrad und Pkw entstand erheblicher Sachschaden.

Gegen 18:04 Uhr befand sich der 48-jährige Lenker einer BMW R1200 GS mit seinem Motorrad auf der Passauerstraße stadteinwärts. 
Eine 42-jährige Griechin betrat plötzlich die Fahrspur des Kradfahrers und wurde dabei von der BMW erfasst. Der Motorradfahrer kam zu Sturz, blieb jedoch nahezu unverletzt. Die Fußgängerin erlitt bei dem Zusammenstoß mittelschwere Verletzungen im Kopfbereich. 
Das Notarztteam Mitte transportierte die Frau in ein Münchner Krankenhaus. 
 
Um 18:45 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle ein weiterer Unfall mit Beteilung eines Krads. 
Der 29-jährige Fahrer einer Honda Hornet befuhr die Thomas-Dehler-Straße in südlicher Richtung. 
Auf Höhe der Von-Knoeringen-Straße übersah ein Pkw den Motorradfahrer beim Abbiegen, in Folge dessen der Kradfahrer zu Sturz kam. 
Mit Schürfwunden und Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule kam der 29-Jährige mit dem Notarztwagen Südost in eine Klinik.

(hoe)
 

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Radfahrer gestürzt
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Donnerstag, 13. August 2009
21:19 Uhr
Leopoldstraße
Ein 59-jähriger Radfahrer war gestern in den Abendstunden auf der Leopoldstraße unterwegs.
Um eine Kollision mit einem Fußgänger zu vermeiden, der den Radweg betreten hatte, machte der Radler ein Ausweichmanöver.
Dabei kam er zu Fall und zog sich schwere Verletzungen im Gesicht und an der Brust zu. Außerdem erlitt er einen Herzstillstand. 
Das Team des Notarztwagen Schwabing sowie die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Berufsfeuerwehr München konnten den 59 Jährigen reanimieren. Nach der Versorgung des Verletzten transportierte der Notarzt ihn zur weiteren Behandlung in den Schockraum einer Klinik.

(ju)

 

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Schwerverletzter nach Frontalzusammenstoß
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Mittwoch, 12. August 2009
21:33 Uhr
Bodenseestraße/Freihamer Allee
Ein Schwerverletzter und zwei Leichtverletzte sind die Bilanz eines Frontalzusammenstoßes auf der Bodenseestraße auf Höhe der Freihamer Allee.
Ein mit zwei jungen Frauen besetzter Mazda MX5 und ein 3er BMW, gelenkt von einem 62-Jährigen stießen, aus der Feuerwehr nicht bekannten Gründen, so heftig zusammen, dass der Fahrer des BMW in seinem Fahrzeugwrack schwer eingeklemmt war. Die beiden Frauen aus dem Sportwagen konnten sich leicht verletzt selbst aus ihrem Pkw befreien.
Der Unfallgegner war im Bereich der Beine so schwer eingeklemmt, dass die Feuerwehr mit der hydraulischen Schere und dem
Rettungsspreizer das Dach des Fahrzeuges abtrennen, und den vorderen Wagenteil mit zwei Rettungszylindern vom Patienten wegdrücken musste. Erst dann konnte der an den unteren Extremitäten schwer verletzte Mann schonend aus den Fahrzeugtrümmern gehoben werden. Unter Begleitung des Feuerwehr-Notarztes transportierte ihn ein Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Die Bodenseestraße war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumungsarbeiten für circa eineinhalb Stunden gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

(hör)
 

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Zwei teure Karossen prallen zusammen
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Dienstag, 11. August 2009
12:33 Uhr
Liebigstraße/Oettingenstraße

Ein, auf der Liebigstraße fahrender Audi TT, stieß im Kreuzungsbereich in einen 
VW Phaeton. Der Fahrer des VW konnte unverletzt sein Fahrzeug verlassen.
Der 39-Jährige im Audi klagte jedoch über Schmerzen im Wirbelsäulenbereich.
Ihm legten die Rettungskräfte ein Stabilisierungssystem um den Torso und hoben ihn schonend aus seinem, an der Beifahrerseite total demolierten, Sportwagen. Er kam in eine Münchner Klinik. Die Liebigstraße sowie die Oettingenstraße waren während der Rettungsarbeiten für 45 Minuten im Bereich der Kreuzung total gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.



(hör)
 

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Rauchvergiftung nach eigenen Löschversuchen
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Dienstag, 11. August 2009
12:25 Uhr
Frankfurter Ring
Eine massive Rauchvergiftung zog sich heute Mittag eine 31-jährige Milbertshofenerin zu, als sie versuchte ihre brennende Kücheneinrichtung zu löschen. Auf dem angeschalteten Herd stehen gelassenes Essen hatte die Einrichtung während ihrer kurzen Abwesenheit in Brand gesteckt.
Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, musste diese nur noch Nachlöscharbeiten 
durchführen. Die Wohnungsinhaberin hatte sich ins Freie gerettet, musste aber vom Rettungsdienst versorgt, und anschließend in eine Klinik transportiert werden. In dem im Erdgeschoss gelegenen Apartment entstand durch die massive Verrauchung ein erheblicher Sachschaden.

(hör)
 

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400.000 Euro Sachschaden bei Wasserrohrbruch
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Sonntag, 09. August 2009
18.22 Uhr
Sigmund-Riefler-Bogen
Ein Mitarbeiter der Schreinerinnung München alarmierte am Sonntagabend die Feuerwehr München zu einem immensen Wasserschaden. Vermutlich bereits seit Freitag lief aus einer defekten Wasserleitung in der Wand, Wasser vom ersten Obergeschoss bis in den Keller. Der Defekt in der Leitung war so groß, dass sogar aus den Steckdosen im Erdgeschoss das Wasser im Schwall austrat. Auf einer Fläche von ca. 800qm stand das Wasser bis zu 10cm hoch.  Die eintreffenden Feuerwehrkräfte benötigten über drei Stunden um das Wasser mit fünf Elektrosaugern sowie einer Tauchpumpe zu entfernen. Neben den Büroeinrichtungen sind auch die Holzbearbeitungsmaschinen im Erdgeschoss und das Furnierlager im Keller erheblich beschädigt worden. Der Sachschaden wird auf ca. 400.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen.
(kai)
 

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Brand im Klinikum Großhadern
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Sonntag, 9. August 2009
00.09 Uhr
Marchioninistraße
Kurz nach Mitternacht ging in der Integrierten Leistelle der Berufsfeuerwehr ein Alarm über die automatische Brandmeldeanlage aus dem Klinikum Großhadern ein.
Standardmäßig wurden daher zwei Löschzüge alarmiert. Wenig später erreichte die Leitstelle ein Notruf aus dem Krankenhaus, dass es in einem Zimmer im 6. Obergeschoss brennt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Station bereits durch das Personal evakuiert worden. Ca. 20 Personen wurde in Sicherheit gebracht. 
Der Brand einer Matratze konnte durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden. Bei der Evakuierung der Station zogen sich mehrere Klinikangehörige leichte Rauchgasvergiftungen zu.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 €.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(fel)
 

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In Baugrube gestürzt
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Donnerstag, 06. August 2009
22:18 Uhr
Spiridon-Louis-Ring

        

Eine ca. 18-jährige Frau war gestern Abend auf dem Weg zu dem Olympia-Park-Sommerfest. An der Baustelle an der Olympiahalle kletterte sie auf eine steile Böschung hinauf. Oben angekommen verlor sie den Halt, rutschte die Böschung hinab und stürzte in eine ca. 3 Meter tiefe Baugrube. Dort blieb sie mit einem verletzten Knie liegen und rief um Hilfe. Mitarbeiter des BRK bemerkten die verletzte Frau, begannen mit der Versorgung und alarmierten die Feuerwehr. Nach einer ersten Behandlung durch das Team des Notarztwagen Schwabing wurde die Frau durch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr München mit Hilfe einer Schleifkorbtrage und Leitern nach Oben gebracht. Anschließend brachten die Retter die Verletzte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

(ju)

 

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Erdnagel in Gasleitung
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Donnerstag, 6. August 2009
11.46 Uhr
Landshamer Straße

Auf dem Gelände der Olympia-Reitanlage in der Landshamer Straße kam es heute zu einem Gasaustritt aus einer undichten Niederdruckleitung. Grund hierfür war ein Erdankernagel eines ca. 200qm großen Veranstaltungszeltes.
Kurious hierbei: der ca. 1m lange Erdnagel steckte bereits seit dem Aufbau des Zeltes in der Gasleitung, aber erst beim Abbau wurde die Undichtigkeit durch das Herausziehen des Nagels festgestellt. Mit einem Kleinbagger wurde die undichte Stelle unter Aufsicht der Münchner Feuerwehr freigelegt und anschließend von den anwesenden Stadtwerken abgedichtet.

Die Arbeiten wurden unter laufenden Messungen, von seitens der Feuerwehr und den Stadtwerken, durchgeführt und eine explosionsfähige Atmosphäre zu keinem Zeitpunkt festgestellt.
Die Feuerwehr stellte während der gesamten Arbeiten den Brandschutz sicher.

(red)

 

 

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Zimmerbrand in Moosach
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Donnerstag, 6. August 2009
14.53 Uhr
Nanga-Parbat-Straße

Am frühen Nachmittag brach in einem mehrgeschossigem Wohnhaus in Moosach, aus bisher noch ungeklärter Ursache, ein Zimmerbrand aus.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Münchner Feuerwehr stellte sich die Lage wie folgt dar: Brand einer Küche im zweiten Obergeschoss, das an die Wohnung angrenzende Treppenhaus, durch die offenstehende Wohnungstür komplett verraucht.
Der eingesetzte Trupp mit C-Rohr löschte den Brand in der Küche, während ein Jugendlicher aus der Brandwohnung zeitgleich im Rettungswagen betreut wurde. Ein zweiter Jugendlicher wurde im Verlauf des Einsatzes ebenfalls von der Rettungswagenbesatzung betreut.

Beide Jugendliche konnten sich selbst aus der Brandwohnung in Sicherheit bringen. Zum Einsatz kamen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung, beziehungsweise zum Absuchen des Treppenraumes und der angrenzenden Wohnungen, sowie ein Hochleistungslüfter zur Entrauchung des Gebäudes.
An der betroffenen Küche entstand Totalschaden, weitere Zimmer, sowie das Treppenhaus wurden durch Ruß und Hitze in Mitleidenschaft gezogen, so dass man momentan von einem Sachschaden von circa 50.000 Euro ausgehen muss. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(red)

 

 

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Finger abgetrennt
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Mittwoch, 05.August 2009
16:54 Uhr
Allacherstraße

Heute Nachmittag war ein Vater mit seinem 22 Monate alten Sohn zu einem Baustoffhandel unterwegs. Auf der Rolltreppe in dem Markt stürzte der Bub und geriet mit dem Zeigefinger in den Rechen am Ende der Treppe. Dabei wurde dem Jungen das Endglied des rechten Zeigefingers abgetrennt.

Die Besatzungen eines Rettungswagen des BRK sowie eines Notarzteinsatzfahrzeuges der Berufsfeuerwehr München versorgten den Buben und transportierten ihn in eine Klinik. Trotz intensiver Suche konnte der abgetrennte Finger nicht mehr gefunden werden.

(ju)

 

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Hausgeburt in Neuperlach
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Mittwoch, 05 August 2009
05:18 Uhr
Rudolf-Zorn-Straße
Der Geburtstermin einer 35-jährigen Frau war bereits drei Tage überfällig. In den frühen Morgenstunden setzten die Wehen ein. Das kleine Mädchen hatte es so eilig, dass die Eltern es nicht mehr bis ins Krankenhaus schafften. Um 05:18 ging in der Integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr München der Notruf ein, dass das Kind bereits das Licht der Welt erblickt hatte. Sofort wurde ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz Union in die Rudolf-Zorn-Straße entsandt. Der Besatzung des Einsatzfahrzeuges blieb nur noch die Versorgung des Mädchens. Nach dem Abnabeln durch das Team eines Notarzteinsatzfahrzeuges der Berufsfeuerwehr München sowie einer gründlichen Untersuchung durch den Doktor wurden die neue Münchnerin und ihre Mama vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

(ju)
 

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Sechsjähriges Kind verstirbt nach Stromschlag
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Sonntag, 2. August 2009
18.58 Uhr
Franz-Schubert-Staße - Unterhaching
Eine Mutter hatte ihre sechsjährige Tochter in die Badewanne gesetzt.
Das Mädchen planschte in der Badewanne. Die Badezimmerbeleuchtung war defekt, deshalb wurde das Zimmer von einer Stehlampe beleuchtet. 
Die Mutter hörte einen Schrei. Sie eilte ins Bad, wo die Tochter leblos in der Wanne lag. 
Die Lampe war aus unbekannter Ursache ins Wasser gefallen. 
Die Rettungskräfte der FF Unterhaching und der Feuerwehr München brachten das Kind unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik. Dort verstarb das Kind aufgrund der Verletzung.

(wel)

 

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