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Zimmerbrand in Laim
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Dienstag, 29. September 2009
08:19 Uhr
Hauzenberger Straße
Im Wohnzimmer einer Zweizimmerwohnung war aus noch unbekannter Ursache das Mobiliar in Brand geraten. 
Bis zum Eintreffen der Feuerwehrkräfte hatte sich das Feuer bereits so weit ausgebreitet, dass die Scheibe des Wohnzimmerfensters geborsten war. 
Mit einem Löschangriff durch das Treppenhaus hatten die unter Atemschutz vorgehenden Feuerwehrkräfte den Brand rasch unter Kontrolle. 
Der 63-jährige Bewohner zog sich bei dem Vorfall Schnittverletzungen und eine Rauchvergiftung zu. 
Nach der medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr brachten diese den Mann in ein Münchner Krankenhaus. Die übrigen Bewohner des vierstöckigen Wohngebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Den an den Räumlichkeiten und am Gebäude entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 50.000 Euro. Brandursachenermittler der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Feuerwehr stellt Pantherchamäleon
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Montag, 28. September 2009
11.47 Uhr
Fritz-Berne-Straße
Seit einigen Tagen beobachteten Anwohner einer Wohnanlage ein Chamäleon in einem Baum. Heute machten sie den Hausmeister auf diesen Umstand aufmerksam. Da sich das Tier in ca. 8 Meter Höhe befand, verständigte er die Feuerwehr.
Mit Hilfe einer Drehleiter konnten die Feuerwehrmänner das Reptil widerstandslos einfangen und auf die Feuerwache 6 in Pasing bringen. Ein sachkundiger Kollege identifizierte es als Pantherchamäleon (furcifer pardalis). Er nimmt sich ab sofort des herrenlosen Tieres an und wird es in den nächsten Tagen in einem Quarantäneterrarium halten, bevor es zu seinen eigenen Chamäleons darf.
Ob das Tier entlaufen oder ausgesetzt worden ist, ist nicht bekannt.

(fel)

 

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Kühlaggregat in Brand
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Sonntag, 27. September 2009
23.24 Uhr
Rosenheimer Straße
Der Fahrer eines mit Gemüse beladenen Lkw unterschätzte die Höhe der Unterführung an der Rosenheimer Straße und prallte mit seinem über dem Führerhaus befindlichen Kühlaggregat gegen die Bahnunterführung. Durch den Aufprall wurde der Kofferaufbau des Lkw schwer beschädigt und das Kühlaggregat fing Feuer. Der Brand griff im weiteren Verlauf auch auf die Ladung über. Aufgrund der Rauchentwicklung musste die darüber liegende Bahnstrecke für rund eine Dreiviertelstunde gesperrt werden. Bei den aufwendigen Löscharbeiten öffneten die Einsatzkräfte den Aufbau des Lastwagens mit Trennschleifern. Nachdem das Feuer gelöscht war, konnte das schwer beschädigte Kühlaggregat durch Feuerwehrleute demontiert werden. Mit Hilfe einer Drehleiter wurde es im Anschluss zu Boden gehoben.
Fahrer und Beifahrer des Lkw blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Schaden wird auf ca. 80.000 € geschätzt.

(fel)



 

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PKW rammt Motorradfahrer
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Dienstag, 22.09.2009
22.08 Uhr
Chiemgaustraße
Ein Audi fuhr auf der Chiemgaustraße stadteinwärts, als er in den Gegenverkehr kam. Der entgegenkommende Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und wurde vom Fahrzeug erfasst. Zwei Kollegen der Berufsfeuerwehr München, die sich gerade auf dem Heimweg von einer Brandsicherheitswache befanden, alarmierten den Rettungsdienst und leisteten zusammen mit einer Krankenschwester, die kurz vorher  ankam, Erste Hilfe. Ein Fahrzeug der Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstützte das Notarztteam der Rettungswache Südost bei der Versorgung des Patienten. Dieser brachte den 20-jährigen mit einer Wirbelsäulenverletzung und Schürfwunden in eine Münchner Klinik. 


(pkl)
 

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Rauchentwicklung auf dem Oktoberfest
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Montag, 21. September 2009
12.46 Uhr
Wirtsbudenstraße
Vorbildlich reagierte der Sicherheitsdienst und der Betreiber der Augustiner Festhalle als sie sofort die Feuerwehr alarmierten nachdem sie auf der Galerie Rauch bemerkten. Diese rückte mit circa 30 Fahrzeugen und 100 Mann zur Wiesn an. Um die Ursache zu finden öffneten die Beamten den Boden der Empore. Dazu mussten zehn Tische geräumt werden. Da es dort keinen Zwischenboden gibt in dem etwas brennen könnte, suchten die Feuerwehrmänner im Erdgeschoss weiter. Hier entdeckte man, dass die Abluft vom Hähnchengrill in das Zelt drang. Es gab keine Verletzten und es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Gäste.

(pkl)
 

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Schalungsteil verletzt Bauarbeiter
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Montag, 21. September 2009
7.56 Uhr
Erhardtstraße

Glück im Unglück hatte ein Bauarbeiter auf einer Tiefbaustelle auf dem Grünstreifen zwischen Isar und Erhardtstraße. In der circa zehn Meter tiefen Baugrube mit einer Größe von zehn mal fünfzehn Metern stürzte aus unbekannter Ursache ein etwa 300 Kilogramm schweres Schalungsteil mit einer Größe von zwei mal drei Metern um und traf den Mann. Der etwa 45-jährige zog sich dabei ein Kopfplatzwunde zu.  Ein Rettungswagen des BRK übernahm die Erstversorgung. Die Feuerwehr brachte ihn aus der Grube mit einer an der Drehleiter befestigten Spezialtrage nach oben. Um weitere innere Verletzungen auszuschließen transportierte das Team des Notarztes Mitte den Mann in eine Münchner Klinik.

(pkl)
 

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Person von S-Bahn überrollt
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Montag, 21. September 2009
1.08 Uhr
Wotanstraße
Auf dem Weg zu Ihrem Campingplatz waren zwei junge Männer auf den Gleisen der S-Bahn, stadtauswärts Richtung Westen zu Fuß unterwegs. Auf Höhe der Wotanstraße überhörten die beiden den herannahenden Zug. Der Australier wurde überrollt. Der Neuseeländer kam mit dem Schrecken davon. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte ein Notfallmanager der Bahn bereits die Strecke  gesperrt und wies die Einsatzkräfte ein. Bei dem Verunglückten konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Zwei Kriseninterventionsteams betreuten den Begleiter des Unfallopfers sowie den Lokführer.

(pkl)
 

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13 Personen aus Aufzug befreit
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Sonntag, 20.09.2009
 00:04 Uhr
 S - Bahnhof Hackerbrücke

Heute um Mitternacht musste die Münchner Feuerwehr dreizehn Personen aus einem Aufzug am S -Bahnhof Hackerbrücke befreien. Aufgrund der Überfüllung, dreizehn statt zugelassene elf Personen in der Kabine, blieb der Aufzug stecken. Die Insassen alarmierten die Einsatzkräfte mittels Handy.
Die eintreffenden Rettungskräfte konnten den hydraulischen Aufzug zwar auf Ausstiegsniveau per Hand verfahren, aber der Öffnungsmechanismus der Kabinentüre ließ sich nicht betätigen. 
Die Feuerwehr konnte die Türe nur mit Hilfe eines pneumatisch betriebenen Hebekissens gewaltsam öffnen. Ein Betroffener im Aufzug erlitt eine Kreislaufschwäche und wurde vor Ort versorgt und konnte anschließend wieder nach Hause gehen. 
An der Aufzugskabine entstand erheblicher Sachschaden. Die gesamte Aufzugsanlage ist von der Feuerwehr nach der Befreiung der Insassen außer Betrieb genommen worden.

(red)

 

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Heißgelaufene Bremse an einer S-Bahn
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Sonntag, 20.09.2009
07:09 Uhr
S-Bahnhof Englschalking

Heute morgen um 07:09 Uhr fing eine Bremse an einer S - Bahn, aus bisher noch ungeklärter Ursache, Feuer.
Aufgrund der eingehenden Meldung bei der Integrierten Leistelle der Berufsfeuerwehr München, "Brennt Zug", rückte ein Großaufgebot der Münchner Feuerwehr zum S-Bahnhof Englschalking aus. Die zuerst eintreffenden Kräfte konnten aber schnell Entwarnung geben.
Bei Eintreffen war das Feuer bereits aus und keine Personen in Gefahr. Die Feuerwehr kühlte anschließend die Bremsen ab und übergab die Einsatzstelle dem Notfallmanager der Deutschen Bahn (DB).
Ein Sachschaden kann derzeit von seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(red)

 

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Mercedes reißt Litfaßsäule aus der Verankerung 
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Montag, 14. September 2009
17.55 Uhr
Wasserburger Landstraße
Aus unbekannter Ursache kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Wasserburger Landstraße in Höhe Feldbergstraße. Dabei rammte ein Mercedes eine Litfaßsäule. Die Säule wurde durch den Aufprall aus ihrer Verankerung gerissen und drohte umzufallen. Da sich unmittelbar daneben eine Bushaltestelle befand, kam ein Kran der Feuerwehr zum Einsatz.  Dieser legte den Werbeträger auf dem Grünstreifen ab. Während der etwa einstündigen Arbeit war die Strasse stadteinwärts gesperrt.

(wel)

 

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Dehnfugenbrand
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Montag, 14. September 2009
10.23 Uhr
Neuhauser Straße
Mitarbeiter eines Einkaufzentrums in der Innenstadt nahmen einen Brandgeruch wahr und drückten einen Feuermelder. Die so alarmierte Feuerwehr räumte die Verkaufsräume. Ursache war eine, durch Arbeiten auf dem Dach in Brand geratene Dehnfuge. Der Brandgeruch verteilte sich über die Lüftungsanlage im ganzen Haus, sowie im benachbarten Parkhaus.  Nach der Lokalisierung des Brandherdes in der Wand konnte dieser, mit einer speziellen Ausrüstung, gelöscht werden. Die Mitarbeiter und Kunden konnten die Verkaufsräume wieder betreten. Bis zwölf Uhr mittags kam es im Bereich Eisenmannstraße und Altheimer Eck zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(pkl)
 

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Gefahrstoffalarm
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Montag, 14. September 2009
10.11 Uhr
Nymphenburger Straße
Ein Gefahrstoffmelder hat einen Gefahrguteinsatz der Feuerwehr München ausgelöst. Ein Ammoniaksensor hatte eine erhöhte Konzentration in den Produktionsräumen im fünften Obergeschoss gemessen. Die Einsatzkräfte konnten ebenfalls einen erhöhten Wert mit ihren Messgeräten feststellen. Das Gebäude war vor Eintreffen der Feuerwehr bereits geräumt worden. Die Ammoniakbelastung der Luft wurde vermutlich durch einen  Auffangbehälter eines Kühlaggregates hervorgerufen, aus dem der Giftstoff ausdampfte. Die Beamten brachten ihn unter schweren Atemschutz mit Schutzkleidung ins Freie und saugten die Dämpfe aus dem Raum mit einem Be- und Entlüftungsgerät ab. In den angrenzenden Räumen konnte keine Schadstoffbelastung festgestellt werden. Verletzt wurde niemand.

(pkl)
 

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Zwei Verletzte nach Brand
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Donnerstag, 10. September 2009
20:53 Uhr
Hochfellnstraße
In den gestrigen Abendstunden war im Küchenbereich eines Einzimmerappartements in Berg am Laim ein Brand ausgebrochen. 
Der Mieter, der im ersten Obergeschoss befindlichen Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht anwesend. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr konnten den Brand unter Einsatz von schwerem Atemschutz rasch mit einem C-Rohr löschen. 
Abschließend kam ein Hochleistungslüfter zum Entrauchen des Appartements zum Einsatz. 
Zwei Anwohner zogen sich beim Verlassen des Gebäudes eine leichte Rauchvergiftung zu. Rettungswagen der Berufsfeuerwehr München und der Aicher Ambulanz brachten die Beiden in ein Münchner Krankenhaus. 
Der an den Räumlichkeiten entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 10.000 Euro. 
Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)
 

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Motorradunfall
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Donnerstag, 10. September 2009
15.55 Uhr
Infanteriestraße
Ein 47-jähriger Mann war am Nachmittag mit seiner Straßenmaschine auf der Infanteriestraße unterwegs. Im selben Moment fuhr ein PKW aus einer Einfahrt. Da der Motorradfahrer fast schon auf dessen Höhe war, blieb ihm weder Zeit zu bremsen, noch ein Ausweichmanöver einzuleiten. Er fuhr also ungebremst in die Seite des Autos. Dabei zog er sich eine Rippenserienfraktur und  verschiedene andere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen des BRK übernahm die Erstversorgung. Das Notarztteam der Rettungswache Schwabing behandelte den Patienten weiter und brachte ihn in ein Münchner Krankenhaus.

(pkl)
 

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Küchenbrand in Haidhausen
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Mittwoch, 9. September
19.25 Uhr
Schneckenburger Straße
Aus noch ungeklärter Ursache kam es gestern in einem fünfgeschossigen Wohnhaus zu einem Küchenbrand im ersten Obergeschoss. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Personen in der Wohnung. Von einem Garagendach aus und über eine Drehleiter drang die Feuerwehr in die Wohnung ein. Zur Brandbekämpfung setzten die Beamten zwei Löschrohre ein.  Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht. Die Küche brannte total aus. Die restliche Wohnung war stark verraucht. Der Sachschaden wird vorläufig auf circa 5.000 Euro geschätzt. Während des Einsatzes war die Grillparzerstraße zwischen Einstein- und Prinzregentenstraße komplett gesperrt.

(pkl)

 

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Mann bei Verpuffung verletzt
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Mittwoch, 09.09.2009
06.46 Uhr
Alfred-Döblin -Straße

Aus noch nicht geklärten Umständen war es in einem Ein-Zimmer-Apartment zu einer Verpuffung gekommen. Das im ersten Obergeschoss gelegene Apartment wurde dabei schwer beschädigt. Die Balkontür und das großflächige Fenster wurden samt dem Rahmen aus der Mauer gedrückt.
Der ca. 40jährige Wohnungsinhaber erlitt am linken Unterschenkel 2.gradige Verbrennungen. 
Nach der medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt musste der Mann zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik für Schwerbrandverletzte transportiert werden.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat die Münchner Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

(pie)
 

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Ammoniak strömt aus
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Montag, 7. September 2009
4.39 Uhr
Zenettistraße
Am frühen Morgen löste ein Gefahrstoffmelder in einem fleischverarbeitenden Betrieb einen Alarm für den Umweltzug der Feuerwehr aus. Beim Eintreffen in einer Verarbeitungs- und Lagerhalle wurde eine geringe Belastung der Luft gemessen. Bei einer Flüssigkeit die ausgelaufen war handelte es sich um Korrosionsschutzmittel das schnell mit Säurebinder, unter Schutzkleidung und Atemschutz aufgenommen werden konnte. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass dies aber nur ein Sekundärschaden war. Der ursprüngliche Schaden ging von einer defekten Ammoniakanlage aus. Das austretende Kühlmittel blies die Flüssigkeit aus einem Kompressor des Systems. Da das Leck nicht gefunden werden konnte, nahmen die Einsatzkräfte eine Umwälzpumpe außer Betrieb. Danach machten sie die Anlage drucklos indem sie den Kompressor abschalteten. Ein Techniker des Hauses schaltete die zugehörige Lüftungsanlage ein um die Schadstoffe abzusaugen. Durch diese Maßnahmen sank der Schadstoffgehalt in der Luft auf ein unbedenkliches Maß. Die dafür zuständige Wartungsfirma ist beauftragt den Defekt zu beheben. Gefahren für die Umgebung bestanden zu keiner Zeit. Selbst in den Vorräumen war keine Belastung festzustellen.

(pkl)

 

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Küchenbrand
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Montag, 7. September 2009
1.14 Uhr
Schegastraße
Beim Blick auf den Wecker fiel einem 35-jährigen Bewohner eines zwei geschossigen Wohnhauses auf, dass dieser ausgefallen war. Grund war ein Stromausfall. Bei der Suche nach der Ursache stellte er eine leichte Rauchentwicklung im Flur fest. Als er dann sah, dass die Küche brannte, weckte er seine Frau und warnte die Nachbarn. Die alarmierte Feuerwehr bekämpfte das Feuer unter Atemschutz mit einem C-Rohr. Um eine weitere Schadensausbreitung durch den Brandrauch zu verhindern setzten die Einsatzkräfte einen Rauchschutzvorhang in den Rahmen der Eingangstür. Mit einem Hochleistungslüfter drückten sie den Rauch aus der Wohnung. Kein Bewohner des Gebäudes wurde verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 15.000 Euro.

(pkl)

 

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Pkw im Gleisbereich
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Sonntag, 6. September 2009
15.59 Uhr
Tiroler Platz
Glück im Unglück hatte heute Nachmittag ein 40ig jähriger BMW Fahrer am Tiroler Platz. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr er auf das Gleisbett der Trambahn und durchbrach dort das Absperrgitter zwischen den beiden Gleisen der Haltestelle. Bei dem Unfall bog sich das Oberteil des Gitters an der Windschutzscheibe nach oben weg. Das untere Eisenteil jedoch bohrte sich quer durch den Motorraum des neuen 5er BMW in den Beifahrersitz. Glücklicherweise befand sich dort im Moment des Unfalls keiner. Auch ist es nur einem glücklichen Umstand zuzuschreiben, dass der Pkw nur kurz vor den beiden Wartehäuschen stehen blieb. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich dort etliche wartende Gäste.  Der Autofahrer konnte nahezu unverletzt aussteigen und wurde durch den Notarzt und Rettungsdienst versorgt. Zur weiteren Abklärung wurde er in ein Münchener Krankenhaus transportiert. Die Eisenstangen trennten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München mit einem Motortrennschleifer ab. Anschließend konnte der BMW mit der Seilwinde des Rüstwagens aus dem Gleisbereich entfernt werden. 
Der Trambahnverkehr war während der Rettungsmaßnahmen komplett gesperrt. 
Die Polizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen

(kai)

 

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Rauhaardackel auf Abwegen
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Freitag, 4. September 2009
17.46 Uhr
Sperlstraße

Mit einem kuriosen Fall hatten es heute am späten Nachmittag die Kollegen der Feuerwache Sendling zu tun. Der Rauhaardackel "Bazi" war bei seiner Verfolgungsjagd nach einem Eichkätzchen auf einen ca. sieben Meter hohen Thujenbaum geklettert. Das Eichkätzchen war jedoch klar im Vorteil. Am Ende des Baumes verließ den eineinhalbjährigen Dackel sein Mut und er blieb dort oben sitzen. Ganze zwei Stunden versuchte sein Herrchen ihn mit allen Mitteln nach unten zu locken, jedoch vergebens. In seiner Not rief er die Feuerwehr München. Die eintreffenden Kräfte retteten "Bazi" dann mit Hilfe einer Drehleiter aus seiner misslichen Lage.
Seine Besitzer waren heilfroh den jungen Wilden wieder gesund und unversehrt in ihre Arme schließen zu können.

(kai)
 

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Stacheliger Fund im Keller
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Donnerstag, 3. September 2009
09.43 Uhr
Arndtstraße

Einen ungewöhnlichen Besuch entdeckte gestern Vormittag eine Bewohnerin im Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Arndtstraße. 

Ein ca. 4cm großer Skorpion, versuchte dort Unterschlupf vor dem Herbstwetter zu bekommen. Die Dame sah dies anders, und stülpte kurzerhand eine Plastikschachtel über das stachelige Tier. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München nahmen den Skorpion behutsam auf, und brachten ihn zur Reptilienauffangstation in die Kaulbachstraße. Dort identifizierte ihn der aufnehmende Tierarzt als "Euscorpion Italicus" eine mindergiftige Skorpiongattung.
In dieser speziellen Station wird unter anderem exotischen Fundtieren ein vorrübergehendes und artgerechtes Zuhause geboten.

(kai)

 

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Motorradfahrerin angefahren
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Donnerstag, 3. September 2009
07.15 Uhr
Dreimühlen-/Ehrengutstraße
Auf dem Weg zur Arbeit kollidierte eine 21-jährige Motorradfahrerin um 7.15 Uhr beim Versuch einem Audi auszuweichen mit diesem. Die Frau verhakte sich mit einem Bein an der Stossstange des Fahrzeuges und stürzte. Dadurch zog sie sich schwere Verletzungen am Unterschenkel zu. Das Team der Rettungswache Mitte übernahm die Versorgung und den Transport ins Krankenhaus.

(pkl)
 

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Ausgelaufene Salzsäure verletzt Mitarbeiter
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Donnerstag, 3. September 2009
03.43 Uhr
Leopoldstraße

Nachts um 3.43 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Lebensmittelgroßhandel wegen eines ausgelaufenen Urinsteinreinigers gerufen. Dieser besteht aus einer 18-prozentigen Salzsäurelösung. Mittels eines elektrischen Gabelstabler hatten zwei Mitarbeiter eine Palette aus einem höher gelegenen Regal herunter geholt. Dabei kippte ein Karton mit zehn Kunststoffflaschen je einem Liter Inhalt des Reinigers zu Boden. Die bei dem Aufprall zerstörten Behälter liefen aus. Salzsäuredämpfe vernebelten circa die hälfte des Verkaufsraumes. Die Feuerwehr nahm die beschädigten Gebinde und die Flüssigkeit mit einem speziellen Säurebinder unter Atemschutz und Schutzkleidung auf und verbrachte sie ihn in Fässer.  Die Entsorgung übernimmt das Unternehmen selbst. Mehrere Lüfter und ein Großlüfter drückten die Dämpfe aus den Räumlichkeiten. Nach einer Untersuchung durch den anwesenden Notarzt konnten die 15 Mitarbeiter knapp zwei Stunden später den Markt wieder betreten. Der Mann und die Frau, die versuchten die Salzsäure aufzuwischen, kamen mit leichten Reizungen der Atemwege und der Hände davon. Es entstand kein weiterer Schaden an anderen Waren oder am Gebäude.

(pkl)
 

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Kleintransporter in Nymphenburger Schlosskanal
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Mittwoch, 02. September 2009
19.46 Uhr
Nymphenburger Schloss

Gestern gegen 19.46 Uhr fuhr ein Kleintransporter aus noch ungeklärter Ursache in den Nymphenburger Schlosskanal. Der Ducato blieb auf der Fahrerseite im circa 75 cm tiefem Wasser liegen. Die Ladefläche des Kastenwagens war mit Porzellan beladen.
Bei Eintreffen der Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren die beiden Insassen bereits selbstständig aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen. Der Fahrer und seine Beifahrerin bleiben bei dem Unfall unverletzt.
Die Feuerwehr setzte eine Ölsperre ins Wasser ein um eventuell auslaufende Betriebsstoffe des Transporters zu binden.
Nachdem das Porzellan aus dem Transporter entladen wurde, konnte das Fahrzeug einer Privatfirma zur Bergung aus dem Wasser übergeben werden.
An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.

(red)
 

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