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Feuerschein im nächtlichen Neuperlach
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Samstag, 31. Oktober 2009
03:45 Uhr
Friedrich-Engels-Bogen
Drei brennende Fahrzeuge und meterhohe Stichflammen, hervorgerufen durch abströmende Propangasflaschen, war das Szenario das sich den Feuerwehrleuten heute Nacht in Neuperlach bot. Ein, auf dem Parkplatz einer Wohnanlage, abgestelltes Wohnmobil war in Brand geraten und hatte den nebenan geparkten Wohnwagen und einen Golf IV entzündet. Bei zwei der drei Propangasflaschen aus den Caravans hatte das Sicherheitsventil bereits ausgelöst, sie fackelten mit einer Stichflamme kontrolliert ab.  Eine Weitere konnte unversehrt von den Einsatzkräften aus dem Gefahrenbereich geborgen und anschließend gekühlt werden. Mit insgesamt vier Rohren konnten die in Flammen stehenden Fahrzeuge rasch gelöscht werden. Beim Camper, Anhänger und Pkw muss von einem Totalverlust ausgegangen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Brandhergang aufgenommen.


(hör)
 

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Brand in Einfamilienhaus
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
17.07 Uhr
Traberstraße
Im Badezimmer eines Einfamilienhauses im Stadtteil Daglfing kam es am Donnerstag Abend zu einem Brand. Bei Ankunft der Feuerwehr stand der ca. 80 Jahre alte Bewohner, der dort alleine lebt, vor seinem Anwesen. Das Vordringen in die Räumlichkeiten gestaltete sich für die Einsatzkräfte nicht ganz einfach. Lediglich der Flur konnte problemlos begangen werden. Der restliche Teil des Erdgeschosses einschließlich des Badezimmers war mit Einrichtungsgegenständen und anderen Sachen bis zu einen halben Meter hoch zugestellt.
Der Brand war nach etwas mehr als 10 Minuten gelöscht. Was folgten, waren umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich über einen Zeitraum von mehr als 1 ½ Stunden hinzogen.
Dazu musste in aufwendiger Arbeit der Großteil des Badezimmers ausgeräumt werden. Dies konnte nur unter umluftunabhängigen Atemschutz durchgeführt werden. Tatkräftig unterstützt wurden dabei die Kräfte der Feuerwachen Riem und Föhring von der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Riem.
Der Hausbewohner blieb unverletzt. Er wurde während der Löscharbeiten durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreut. Da das Haus unbewohnbar ist, kommt er bei Verwandten unter. Der Schaden beläuft sich auf ca. 30.000 €.

(fel)
 

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Schwerbrandverletzter nach Betriebsunfall
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Mittwoch, 28. Oktober 2009
11:18 Uhr
Aidenbachstraße
Bei Arbeiten an der Bremsanlage eines Personenkraftwagens kam es zu einer Verpuffung. Dabei geriet der Wagen in Brand. Ein 27-jähriger Mann, der mit dem Fahrzeug beschäftigt war, war so Nahe, dass er sich dabei schwerste Verbrennungen zuzog. Einsatzkräfte der Feuerwache "Sendling" retteten den Mann aus dem Gefahrenbereich und übergaben ihn zur intensivmedizinischen Versorgung dem Notarztteam Süd und der Besatzung eines Rettungswagens. Die schwere der Verletzungen erforderte es, dass der junge Mann mit einem  Rettungshubschrauber in eine Schwerpunktklinik für Brandverletzte geflogen werden musste. Über seinen genauen Gesundheitszustand kann momentan keine Aussage getroffen werden.
Der brennende Wagen konnte binnen kurzer Zeit gelöscht werden. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Die Höhe des Sachschadens ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzbar.

(pyz)
 

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Zimmerbrand durch Holzofen
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Dienstag, 27. Oktober 2009
15:56 Uhr
Von-Erckert-Straße
Da sich die Witterungslage langsam dem gefühlten Winter nähert, entschloss sich gegen Mittag ein älteres Ehepaar in Waldtrudering, das erste mal dieses Jahr ihren Holzofen in der Küche anzufeuern.
Kurz darauf machten sie Nachbarn darauf aufmerksam, dass aus dem Kamin starke Rußwolken aufstiegen und sie löschten den Ofen wieder ab.
Gegen 16 Uhr bemerkte die Ehefrau im ersten Obergeschoss eine Verrauchung und alarmierte die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr München kontrollierten, durch schweren Atemschutz geschützt, den Bereich. 
Dort stellten sie fest, dass sich über einen Anschlussdeckel im Kamin ein Einbauschrank entzündet hatte und in Brand stand. Sie löschten das Feuer ab, demontierten den Schrank und brachten ihn ins Freie. Um eine Brandausbreitung auszuschließen mussten sie auch den Fehlboden eröffnen und mittels einer Wärmebildkamera kontrollieren.
Das Ehepaar wurde vorsorglich durch eine Rettungswagenbesatzung untersucht, mussten aber nicht in eine Klink.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 10.000 Euro.

(pyz)
 

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Thalkirchen
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Samstag, 24.10.2009
09:39 Uhr
Hefner-Alteneck-Strasse
In einem Mehrfamilienhaus in der Hefner-Alteneck-Strasse kam es aus noch ungeklärter Ursache heute zu einem ausgedehnten Kellerbrand. Der Brand wurde zuerst von der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 1 aus der Luft entdeckt und der Integrierten Leitstelle gemeldet. 
Die alarmierten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr fanden einen Keller in Vollbrand vor. Bei dem Brand kam es nach Aussagen der Hausbewohner zu einer hörbaren Verpuffung. Ein Bewohner des Hauses zog sich hierbei eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen zu und wurde von einem Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Des weiteren wurde eine Frau mit Rauchgasvergiftung ebenfalls ins Krankenhaus verbracht. Fünf weitere Bewohner konnten aus dem komplett verrauchten Haus, über einen Treppenraum mittels Fluchthauben, von der Feuerwehr ins Freie verbracht werden.
Sie wurden anschließend vom Rettungsdienst ambulant betreut. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr und einer Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort und hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Mit bis zu fünf Atemschutztrupps gleichzeitig führte die Feuerwehr Menschenrettung und Brandbekämpfung durch. Nachdem alle Personen in Sicherheit gebracht und das Feuer gelöscht war, wurde das Haus mittels Hochleistungslüfter entraucht. Die Feuerwehr stellte nach Beendigung der Löscharbeiten noch eine Brandwache, die Nachlöscharbeiten durchführt.
Die Wohnung im Erdgeschoss ist in Folge der Rauchausbreitung nicht mehr bewohnbar. Die Brandfahndung hat die Arbeit zur Brandursachenermittlung aufgenommen.
Der Sachschaden beläuft sich derzeit auf circa 150.000 € Euro

(red)

 

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PKW überschlägt sich auf Zubringer
zur A 99
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Samstag, 24.10.2009
09:31 Uhr
A8 Anschlussstelle 81 AK München West zur A99
Auf dem Zubringer von der Autobahn A8 zur A99 Richtung Lindau (AS 81) geriet eine circa 40-jährige Frau mit ihrem PKW von der Fahrbahn ab, überschlug sich, und kam auf der Straße auf dem Dach zum liegen.
Die Fahrerin konnte das Fahrzeug selbst verlassen und wurde anschließend von einem Rettungswagen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und beseitigte die Unfallfolgen.
Der Unfallhergang wird von der Polizei ermittelt.

(red)

 

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PKW überschlägt sich auf Sonnenstrasse
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Samstag, 24.10.2009
03:36 Uhr
Sonnenstrasse

Aus bisher unbekannter Ursache überschlug sich heute Früh um 03:35 Uhr ein BMW auf der Sonnenstrasse. 
Die alarmierten Kräfte der Münchner Feuerwehr fanden das Fahrzeug auf dem Dach liegend vor. 
Der 35-jährige Fahrer des Unfallwagens konnte sein Fahrzeug selbst verlassen. 
Zur Abklärung möglicher Verletzungen wurde er anschließend von einem Notarztwagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht.
An dem BMW entstand Totalschaden.

(red)
 

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Richard-Strauss-Tunnel unter Wasser
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Freitag, 23.10.2009
21:55 Uhr
Richard-Strauss-Tunnel
Am Freitag Nacht gegen 21.55 Uhr erreichte ein Notruf der Verkehrszentrale die Integrierte Leitstelle der Münchner Feuerwehr, der Richard-Strauss-Tunnel steht unter Wasser. Das dort installierte Hydrantensystem spülte sich zu diesem Zeitpunkt automatisch. Aufgrund eines Ausfalls der fest installierten Pumpen lief der Tunnel auf einer Länge von circa einhundert Meter, auf seiner Gesamtbreite von circa zwanzig Meter, mit Wasser bis zu einer Höhe von bis zu fünfzig Zentimeter voll.
Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stoppten in Verbindung mit den Stadtwerken die Wasserzufuhr. Anschließend pumpten die Einsatzkräfte mit mehreren Löschfahrzeugen und mobilen Tauchpumpen das Wasser aus dem Tunnelbereich. 
Aufgrund der enormen Wassermenge alarmierte die Integrierte Leitstelle das Technische Hilfswerk München, welches die Feuerwehr mit einer Hochleistungspumpe beim Abpumpen unterstützte.
Insgesamt war die Münchner Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Während der Abpumparbeiten war der Richard-Strauss-Tunnel und seine Zufahrten komplett gesperrt und wurde erst nach Beendigung der Maßnahmen gegen Samstag Früh, 6:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
Ein möglicher Sachschaden kann derzeit von seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(red)

 

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PKW Böschung zur Isar hinabgestürzt
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Donnerstag, 22. Oktober 2009
15.30 Uhr
Prinzregentenstraße
Am heutigen Nachmittag ist eine Frau mit Ihrem Pkw auf der Prinzregentenstrasse stadteinwärts ins Schleudern geraten und die Böschung vom Friedensengel Richtung Isar hinabgestürzt. Sie überquerte hierbei den circa sechs Meter unterhalb vorbeiführenden Fuß- und Radweg, durchbrach eine Wegbegrenzung und blieb schließlich an einem Absperrgitter zur Isar hin hängen. Die Frau konnte ihr Fahrzeug unverletzt von selbst vor Eintreffen der Rettungskräfte verlassen.  Das Fahrzeug wurde mit Hilfe der Seilwinde eines Rüstwagens der Münchner Feuerwehr wieder nach oben gezogen und gesichert.
An dem Fahrzeug (BMW, 3er Cabrio) entstand erheblicher, derzeit noch nicht bezifferbarer Sachschaden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.


(red)
 

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Brennender Dachstuhl
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Mittwoch, 21. Oktober 2009
11.37 Uhr
Waldesruhe
Kurz vor Mittag bemerkten Anwohner Rauch aus dem Dach eines Einfamilienhauses in Großhadern.
Nachbarn, die mit Gartenschläuchen versuchten das Feuer in Zaum zu halten, empfingen die eingetroffenen Einsatzkräfte der Feuerwehr München und wiesen diese in die Lage ein.
Auf etwa sechs Quadratmeter stand das Dach bereits in Flammen und drohte auf den Rest des Dachstuhls überzugreifen. Mittels eines Löschangriffes von außen und innen konnten die Einsatzkräfte, durch schweren Atemschutz geschützt, das weitere Ausbreiten des Brandes verhindern. 
Unter Zuhilfenahme einer Drehleiter decken die Einsatzkräfte das Dach im betroffenen Bereich ab. Mit einer Wärmebildkamera konnten noch vereinzelte Glutnester aufgespürt und abgelöscht werden.
Da sich die Bewohner bei Ausbruch des Brandes nicht im Haus befanden, waren zu keiner Zeit Personen gefährdet.
Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf 70.000 Euro beziffert.
Die Brandermittler der Polizei haben bereits die Ursachenforschung aufgenommen.

(pyz)

 

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Dieseltank beschädigt
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Dienstag, 20. Oktober 2009
12.50 Uhr
Rosenheimer Straße
Der Fahrer eines Sattelzuges wollte mit seinem Lkw ein Baustellengelände verlassen und auf die Rosenheimer Straße stadteinwärts einbiegen. Durch die Steigung der Baustellenausfahrt wurde einer der beiden Lkw-Tanks beschädigt. In Folge dessen traten rund 300 l Diesel aus und liefen in das Erdreich und auf den Gehweg. Dort gelangte eine geringe Menge Treibstoff über einen Gully in die Kanalisation. Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf dichteten den leckgeschlagenen Dieseltank provisorisch mit Spezialgerät ab.  Zum Abpumpen des restlichen Treibstoffs wurde der Umweltzug der Feuerwache Sendling nachalarmiert. Der auf den befestigten Flächen befindliche Diesel wurde mit Hilfe von Ölbindemittel aufgenommen.
Die hinzugezogenen Fachberater des Baureferats und der Stadtentwässerung machten sich vor Ort ein Bild der Lage und werden die notwendigen Schritte zur Behebung des Schadens einleiten.

(fel)
 

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Radfahrer lebensgefährlich verletzt
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Dienstag, 20. Oktober 2009
11.20 Uhr
Kreillerstraße
Ein ca. 45 Jahre alter Radfahrer wollte die Kreillerstraße kurz vor der Schildensteinstraße überqueren. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem VW Sharan. Der Radfahrer wurde erfasst und durch die Luft geschleudert. Er kam nach ca. 10 Metern auf der Fahrbahn zum Liegen. Ein auf Dienstfahrt befindlicher Beamter der Berufsfeuerwehr leistet sofort Erste Hilfe und versorgte den Patienten bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztteams der Rettungswache Südost. Der Radfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen. Er kam mit einem Rettungswagen unter Begleitung des Notarztes in den Schockraum einer nahe gelegenen Klinik. Der Unfall ereignete sich stadtauswärts. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


(fel)
 

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Zimmerbrand in Untersendling
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Sonntag, 18. Oktober 2009
10.32 Uhr
Siegenburger Straße
Eine Anwohnerin bemerkte eine Rauchentwicklung in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss einer Wohnanlage und alarmierte die Feuerwehr. Schon von außen bemerkten die Einsatzkräfte die Rauchschwaden die aus der Balkontüre quollen. Gewaltsam verschafften sich die Feuerwehrmänner, geschützt durch schweren Atemschutz, Zugang zu der Wohnung. Um eine Rauchausbreitung in den Treppenraum zu vermeiden verwendeten die Beamten einen mobilen Rauchabschluss. Grund der Rauchentwicklung war ein in Brand geratenes Sofa.  Glück im Unglück hatte die ca. 25-jährige Mieterin der Zweizimmerwohnung. Sie hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes im Schlafzimmer auf und bemerkte von dem Geschehen nichts. Da die Zimmertüre geschlossen war konnte sich der Brandrauch nicht in das Schlafzimmer ausbreiten. Die Feuerwehrmänner retten die Frau und hatten den Brand schnell gelöscht. Um den Rauch aus der Wohnung zu drücken brachten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter zum Einsatz. Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist, wird auf ca. 5000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Couch in Brand
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Samstag, 17. Oktober 2009
12:20 Uhr
Karl-Marx-Ring
Eine brennende Kerze ist Ursache für einen Brand in einer Vierzimmerwohnung in Neuperlach . 
Die Kerze war auf die Couch gefallen und hatte diese entzündet. 
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Brand mit einem C-Löschrohr. Da sämtliche Zimmertüren der Wohnung 
geschlossen waren, beschränkte sich der durch den Brand und die Verrußung entstandene Sachschaden auf das etwa 10m² große Zimmer. Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenssumme auf circa 10.000 Euro. Die übrigen Bewohner des achtstöckigen Wohnkomplexes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr.

(hoe)
 

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Rauchmelder verhindert größeren Schaden
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
15:30 Uhr
Mitterfeldstraße
Eine aufmerksame Bewohnerin hatte bemerkt, dass in der Nachbarwohnung ein Rauchmelder mit einem lauten akustischen Signal ausgelöst hatte. 
Sofort verständigte die Dame daraufhin die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr. 
Die alarmierte Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Pasing verschaffte sich mit einem Spezialwerkzeug Zugang zu der Wohnung und konnte gerade noch rechtzeitig das auf dem Herd vergessene Essen mit einem Kleinlöschgerät löschen. 
Die stark erhitzte Speise hatte bereits den angrenzenden Küchenschrank angesengt und drohte diesen zu entzünden. 
Abschließend belüfteten die Feuerwehrkräfte die im achten Obergeschoss befindliche Zweizimmerwohnung. 
Durch den installierten Rauchmelder und das umsichtige Handeln der Nachbarin konnte der entstandene Sachschaden in der Wohnung auf geschätzte 500 Euro begrenzt werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hinweisen. Informationen hierzu finden Sie auch auf unserer Homepage unter der Rubrik Pressestelle / Tipps.

(hoe)
 

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Bei Alarmfahrt Mädchen leicht verletzt
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Dienstag, 13. Oktober 2009
12:59 Uhr
Elisenstraße/Luisenstraße
Heute Mittag war der Notarztwagen der Hauptfeuerwache unterwegs zu einem Alarm in einer Arztpraxis. Nur wenige Meter vor Erreichen der Alarmadresse kam es zu einem Unfall. Auf Höhe der Luisenstraße fuhr der Fahrer mit Blaulicht und Martinhorn in den Kreuzungsbereich ein. An der Fußgängerfurt blieb das Einsatzfahrzeug stehen um eine Schülergruppe die Fahrbahn überqueren zu lassen. Nachdem die Kinder den Überweg passiert hatten, rollte der Wagen wieder an. In diesem Moment wollte ein, von rechts kommendes, 10-jähriges Mädchen zu den Klassenkameraden aufschließen und lief vor die Fahrzeugfront. Nach einem leichten Kontakt mit dem Auto kam sie ins Straucheln und stürzte zu Boden. Dabei zog sie sich Prellungen an beiden Knien zu.
Sofort bestellte die Besatzung einen Rettungswagen als Ersatz für den ursprünglichen Alarm. Der Notarzt untersuchte das Mädchen und begab sich dann zu dem eigentlichen Patienten. Dieser kam mit dem Ersatz-RTW in eine Münchner Klinik. Das Mädchen konnte noch am Unfallort den hinzu gerufenen Eltern übergeben werden.


(hör)
 

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Losgerissenes Gerüst
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Montag, 12. Oktober 2009
13.47 Uhr
Fürstenrieder Straße
 

Zu einem losgerissenen Gerüst mussten heute die Einsatzkräfte der
Feuerwache "Westend" in die Fürstenrieder Straße ausrücken.
Das Gerüst ist zu Renovierungsarbeiten eines Wohngebäudes an einer ca. 90 Meter langen Gebäudezeile aufgestellt. Es hatte sich auf eine Länge von 14 Meter und eine Höhe von 13 Meter losgerissen und in Richtung Fürstenriederstraße geneigt. Lediglich ein großer Alleebaum verhinderte, dass die Teile auf die Straße fielen. Zudem verschärften Windböen, die zu dieser Zeit relativ heftig wehten, die Lage und erhöhten die Gefahr des Einsturzes.
Sofort ordnete der Einsatzleiter, zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und Passanten, die Komplettsperrung der Fürstenrieder Straße an.
Da über den eigentlichen Eingangsbereich der Zugang zum Gebäude zu gefährlich gewesen wäre, haben sich die Einsatzkräfte Zugang über die Rückseite über ein offenes Fenster in das Gebäude verschafft.
Mit einem Seilzug fingen sie das lose Gerüst ab und fixierten es wieder an der Hauswand. Im Weiteren wurden die Planen an dem Gerüst entfernt, um dem Wind keine Angriffsfläche mehr zu bieten.
Zwei Drehleitern unterstützten von Außen die Arbeiten und das Entfernen der Plane.
Für vier Stunden, war die Fürstenrieder Straße komplett gesperrt.
Eine Fachfirma erledigt die restlichen Sicherungs- und Aufräumarbeiten.
Die zuständige Berufsgenossenschaft ermittelt, wie es zu dieser Situation gekommen ist.
                                                           (pyz)
 

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Chloraustritt bei Umfüllarbeiten
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Montag, 12. Oktober 2009
09:13 Uhr
Brienner Straße

Bei Umfüllarbeiten an einer Regenwasseraufbereitungsanlage liefen heute Morgen geringe Mengen Chlor aus. Dabei wurde ein 55-jähriger Mitarbeiter, der die Dämpfe eingeatmet hat, verletzt.
Der Mitarbeiter wurde durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr München erstversorgt und zur weiteren Diagnose in eine Münchner Klinik transportiert.

Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München führten, geschützt durch schweren Atemschutz und Chemieschutzanzüge, Messungen durch und stellten dabei erhöhte Arbeitsplatzkonzentrationen im Technikraum und dem angegliederten Treppenhaus fest.
Das ausgelaufene Chlor nahmen Spezialisten des Umweltzuges der Berufsfeuerwehr München auf und führten sie der fachgerechten Entsorgung zu.
Nach gründlichen Belüftungsmaßnahmen und stetiger Kontrolle der Stoffkonzentration konnte nach insgesamt drei Stunden die Anlage dem Betreiber wieder übergeben werden.
Im Bereich der Brienner Straße kam es in dieser Zeit zu einer Beeinträchtigung der Verkehrswege.

(pyz)

 

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Brand in Steinmetzbetrieb
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Sonntag, 11. Oktober 2009
19:19 Uhr
Ostfriedhof
In den frühen Abendstunden bemerkten Passanten Flammenschein im Bereich eines Steinmetzbetriebes, der sich am Ostfriedhof befindet.
Bei ihrem Eintreffen fanden die Einsatzkräfte einen zwölf auf fünf Meter großen Holzschuppen, der im Bereich der Werkstatt brannte, vor. Sie nahmen mit vier Mann unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr einen Löschangriff vor.
Dem Brand fiel die komplette Werkstatt zum Opfer. Das angrenzende Büro blieb aber unversehrt.
Die Schadenssumme kann von Seiten der Feuerwehr nicht benannt werden, das zuständige Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(pyz)

 

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Zwei schwerverletzte Frauen
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Donnerstag, 08. Oktober 2009
15:56 Uhr Rosenheimer Platz
19:02 Uhr Berg-am-Laim-Straße
Gleich zwei schwerverletzte Frauen mussten gestern durch ein Notarztteam in München versorgt werden.
Um 15:56 Uhr stürzte eine ca. 55-jährige Frau einen Treppenabgang am S-Bahnhof Rosenheimer Platz hinab und verletzte sich schwer am Kopf.
Einsatzkräfte eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs (HLF) der Berufsfeuerwehr München und das Notarztteam Ost versorgten die Frau mit ihrer lebensbedrohlichen Verletzung. Zur weiteren Diagnose und Behandlung transportierten sie die Frau in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Den zweiten schweren Unfall gab es dann um 19:02 Uhr in der Berg-am-Laim-Straße. Dort wollte eine 30-jährige Frau die Fahrbahn überqueren. Dabei übersah sie eine heranfahrende Trambahn welche mit ihr kollidierte. Auch sie zog sich schwere Verletzungen im Schädelbereich zu.
Wiederum versorgte das Notarztteam Ost, unterstützt durch die Besatzung eines HLFs, die Schwerverletzte und transportierte sie in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Bislang kann keine Aussage über den Verlauf der Genesung der beiden Frauen getroffen werden.

(pyz)

 

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Bauarbeiter verletzt
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Mittwoch, 7. Oktober 2009
7.49 Uhr
Viktualienmarkt
Wenige Minuten nach dem Baustellenunfall in der Naupliastraße ereignete sich ein weiterer Betriebsunfall auf einer Baustelle. Bei Arbeiten an einem neu zu errichtenden Kellergeschoss eines Geschäftshauses am Viktualienmarkt stolperte ein 27 Jahre alter Arbeiter. Bei dem Sturz kam ein Eisenträger zu Fall und verletzte den Mann an einem Bein. Das als First-Responder alarmierte Löschfahrzeug der Hauptfeuerwache versorgte den Mann bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztteams Mitte. Nach der Schmerzbehandlung konnte er mit Hilfe einer Spezialwanne aus dem Keller an die Oberfläche gehoben werden. Mit Verdacht auf einer Beinfraktur kam auch er in eine Klinik.

(fel)

 

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Bauarbeiter abgestürzt
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Mittwoch, 7. Oktober 2009
7.43 Uhr
Naupliastraße / St.-Magnus-Straße
Beim Versuch, über einen Balken in das in Bau befindliche Kellerabteil eines Bürogebäudes zu gelangen, stürzte ein 61 Jahre alter Arbeiter aus rund 3 Metern ab. Der Mann fiel in den rund 1 Meter engen Spalt zwischen Spundwand und betonierter Kellerwand und kam auf dem Kies zum Liegen. Das Feuerwehr-Notarztteam der Rettungswache Süd und ein Rettungswagen der Fa. MKT versorgten den Patienten, der sich beim Sturz eine Fraktur am Bein zugezogen hatte.  Unterstützt durch die Besatzung eines Löschfahrzeuges der Hauptfeuerwache, konnte der Arbeiter mit Hilfe einer Spezialtrage aus der beengten Absturzstelle an die Oberfläche gebracht werden. Er kam in ein nahegelegenes Krankenhaus.


(fel)
 

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Trambahn gegen PKW
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Montag, 05. Oktober 2009
12:12 Uhr
Schleißheimer und Lerchenauer Straße

 

 

Beim Abbiegen, von der Schleißheimer Straße stadtauswärts auf die Lerchenauer Straße, kollidierte ein PKW mit einer Trambahn. Aufgrund der Geschwindigkeit der Straßenbahn wurde der Mercedes noch 20 Meter mitgerissen und kam auf dem Hochgleis zum Erliegen, die Tram entgleiste.
Dabei wurde der 66-jährige Fahrer des Mercedes in seinem Fahrzeug eingesperrt und konnte dieses nicht mehr selbst verlassen. Seine 53-jährige Beifahrerin und Lebenspartnerin, als auch die im Fond sitzende 28-jährige Tochter, blieben bis auf leichte Blessuren unverletzt.
Passanten eilten den Insassen sofort zur Hilfe und betreuten diese bis zum Eintreffen der Feuerwehr München. Die Beifahrerin konnte sofort von Mitarbeitern des Rettungsdienstes versorgt werden. Den Fahrer befreiten die Einsatzkräfte mit einem hydraulischen Rettungsgerät und entfernten das Dach des Fahrzeuges während ihn das Notarztteam Nord medizinisch betreute und versorgte. 
Zur fortführenden Diagnose und weiteren Behandlung transportierten sie die drei Insassen des Fahrzeugs in eine Münchner Klinik.
Aufgrund des Aufpralls verletzten sich auch zwei Fahrgäste der Trambahn. Diese wurden zur weiteren Behandlung durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes in Münchner Kliniken transportiert.
Über die Schwere der Verletzungen kann bisher noch keine Aussage getroffen werden. Auch der Unfallhergang ist noch völlig unklar. Am PKW entstand Totalschaden.

Beim Eingleisen der Tram unterstützte die Feuerwehr die 
Münchner Verkehrsgesellschaft mbH.

Der Bereich der Schleißheimer Straße war etwa eineinhalb Stunden gesperrt.

(pyz)

 

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Ausgebranntes Kellerabteil
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Montag, 05. Oktober 2009
00:25 Uhr
Landsberger Straße
Alarmiert durch Passanten bemerkten die eintreffenden Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses und nahmen einen Löschangriff, durch schweren Atemschutz geschützt, vor.
Nach 20 Minuten konnte der Einsatzleiter Feuer in Gewalt melden. Ein Kellerabteil war aus unklarer Ursache in Vollbrand geraten. Durch das Feuer wurden die Kellerräume massiv verraucht und die Elektroinstallation großteils beschädigt. 
Insgesamt wurden zwölf Atemschutzgeräte ein Löschrohr und zwei Lüfter, zum Entrauchen des Gebäudes, eingesetzt.
Zur Sicherheit wurden die Treppenräume und Wohnungen des Gebäudes kontrolliert.
Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden beläuft sich aus Sicht der Feuerwehr auf 80.000-100.000 Euro.

(pyz)

 

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Vorläufige Wiesn-Bilanz 2009
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19.September bis 4.Oktober 2009
18.00 Uhr
Theresienwiese
Auf dem diesjährigen Oktoberfest gab es für die Beamten der Integrierten Leitstelle (ILST) seit dem Bieranstich bis heute 18.00 Uhr insgesamt 1601 Notrufe abzuwickeln.
Die Anzahl der Rettungsdiensteinsätze stieg hierbei im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent von 1086 auf 1587 Alarmierungen. Dies war mitunter auf das hervorragende Wetter und die damit gut gefüllten Bierzelte samt Biergärten der vergangenen 16 Tage zurückzuführen. 
Einsatzkräfte sämtlicher Rettungsdienstorganisationen und der Feuerwehr wickelten die Einsätze reibungslos ab. 
Die am Behördenhof eingesetzten Notarztfahrzeuge kamen insgesamt 187 mal zu Einsatz.
Des Weiteren galt es für die vor Ort stationierten Kräfte der Münchner Feuerwehr 4 kleinere Brandeinsätze (Vorjahr 4) und 10 Hilfeleistungen (Vorjahr 11) abzuarbeiten.
Besonders positiv hervorzuheben war nach Auskunft der ILST Disponenten die Mitarbeit von zwei Leitstellenmitarbeitern der Berufsfeuerwehr Bozen während des sogenannten Italienerwochenendes. Zahlreiche Hilfeersuchen italienischer Wiesngästen konnten so rasch und kompetent bearbeitet werden.
Rund um die Uhr waren auch stets mehrere Beamte des Vorbeugenden Brandschutzes auf der Wiesn unterwegs, um die von der Feuerwehr geforderten und bewährten Sicherheitsauflagen zu kontrollieren.

Trotz der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen rund um das Oktoberfest kann aus Sicht der Feuerwehr von einer relativ normalen Wiesn gesprochen werden.

(hoe)

 

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Leitstellenmitarbeiter rettet Wanderer in Südtirol
PDF
Sonntag, 4. Oktober 2009
10:48 Uhr
Puezspitze Italien
Ein ungewöhnlicher Notruf erreichte heute Vormittag einen Disponenten der Integrierten Leitstelle München. 
Eine 34 Jahre alte Bergwanderin und ihr 34 jähriger Begleiter befanden sich im Bereich der 2918 Meter hohen Puezspitze in Südtirol. Die Frau verunglückte jedoch und erlitt schwere Verletzungen an den Beinen. 
Ihr Begleiter konnte im Folgenden per Mobiltelefon dem Disponenten der Münchner Leitstelle anhand eines mitgeführten GPS-Gerätes die Koordinaten der Unglückstelle mitteilen, ehe die Verbindung abbrach. 
Der erfahrene Leitstellenmitarbeiter informierte daraufhin die Rettungsleitstelle in Bozen und schilderte den Südtiroler Kollegen die Lage. 
In der daraufhin eingeleiteten Rettungsaktion konnten die Wanderer von den italienischen Rettungskräften geortet werden. Mit dem Rettungshubschrauber wurde die verunglückte Frau in ein Krankenhaus in Brixen geflogen. Sie befindet sich mittlerweile auf dem Weg nach München, wo sie anschließend operiert wird. Der 34-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut.

(hoe)
 

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Rettung aus dem Alten Peter
PDF
Samstag, 03. Oktober 2009
11.32 Uhr
Petersplatz 

Heute Mittag kollabierte ein ca. 60 jähriger Tourist auf der Aussichtsplattform im Turm des Alten Peters.
Der alarmierte Rettungsdienst versorgte dort den Besucher und rief sich zur Rettungsunterstützung die Berufsfeuerwehr München. Da der Kreislauf des Patienten immer noch labil war, mussten ihn die Einsatzkräfte mit einem Tragetuch heruntertragen. 
Der Weg führte über die sehr beengte Treppe von der Besucherplattform in der Ebene zwölf, auf die Ebene fünf. Dort konnte der Mann anschließend über die Rettungsöffnung in 23 Meter Höhe mit der Drehleiter sicher auf dem Erdboden abgesetzt, und dem Rettungsdienst wieder übergeben werden. Für den Zeitraum der Rettung war der Turm des Alten Peters gesperrt.

(kai)

 

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Ein Toter bei Zimmerbrand
PDF
Freitag, 2. Oktober 2009
22:21 Uhr
Konstanzer Straße
Bereits von weitem war gestern Nacht der Feuerschein eines Wohnungsbrandes in der Konstanzer Straße zu sehen. Innerhalb einer Minute trafen die Einsatzkräfte der Feuerwache "Milbertshofen" bei dem vierstöckigen Wohnhaus ein. Sofort nahmen sie unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff über das Treppenhaus vor. Dabei musste die Wohnungstüre der Brandwohnung im 2. Obergeschoss gewaltsam geöffnet werden. In der brennenden Küche fanden die Feuerwehrmänner den Wohnungsinhaber am Boden liegend vor. Er wurde vom Angriffstrupp ins Freie gebracht und dort dem Rettungsdienst übergeben.  Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen erlag der 35-jährige noch am Einsatzort seinen schweren Verletzungen. Der Wohnungsbrand wurde durch einen weiteren Trupp gelöscht. Nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen konnten die Bewohner des Hauses wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei mindestens 100.000 Euro. 
Die Brandfahndung hat die Ursachenermittlungen aufgenommen.

(kai)

 

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Hoher Sachschaden bei Küchenbrand
PDF
Freitag, 2. Oktober 2009,
13:56 Uhr
Helene-Mayer-Ring
Im achten Obergeschoss eines fünfzehnstöckigen Hochhauskomplexes war im Bereich der Küchenzeile ein Brand ausgebrochen. 
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war der Mieter des etwa 30m² großen Einzimmerappartements nicht anwesend. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr löschten den Brand unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr. 
Da sich der Brandrauch über die Hauslüftung in weitere Wohnungen ausbreitete, waren 
anschließend umfangreiche Lüftungsmaßnahmen notwendig. 
Die übrigen Bewohner des Gebäudes waren nicht in Gefahr. Aufgrund der starken Verrußung des Appartements und Teile des Flurs entstand ein geschätzter Sachschaden von circa 100.000 Euro. 
Zur Ermittlung der Brandursache haben Brandfahnder der Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen.

(hoe)
 

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