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Schwerverletzte Frau bei Verkehrsunfall
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Donnerstag, 26. November 2009
6.23 Uhr
Putzbrunner Straße
In den Morgenstunden ist es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Putzbrunner Straße in Höhe am Hain gekommen. Aus noch unbekannter Ursache kam eine 45-jährige Frau mit ihrem Audi Kombi von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. 
Die Fahrerin wurde bei dem Unfall schwerverletzt in ihrem Wagen eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgten die Verletzte und befreiten sie mit hydraulischen Rettungsgeräten.
Angesichts des kritischen Gesundheitszustandes war eine besonders schnelle Rettung nötig. Der Notarzt brachte sie in eine Münchner Klink. Während der halbstündigen Rettungs- und Aufräumungsarbeiten war der Verkehr auf der Putzbrunnerstraße gesperrt.

(wel)

 

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Zusammenstoß im Kreuzungsbereich
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Montag, 23. November 2009
15.04 Uhr
Friedenheimer Straße
Im Kreuzungsbereich zur Landsberger Straße kam es zu einem Unfall mit zwei Pkw. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass ein Unfallfahrzeug umkippte und auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Ein weiterer, am Fahrbahnrand abgestellter Pkw wurde durch das Unfallgeschehen leicht beschädigt.
Bei dem umgestürzten Fahrzeug handelte es sich um ein Dienstfahrzeug, dass Essen auf Rädern ausliefert. Glücklicherweise waren alle Mahlzeiten bereits ausgeliefert. Bei dem Unfall wurde die Heckklappe dieses Pkw beschädigt und die leeren Essensbehälter verteilten sich auf der Fahrbahn. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde durch einen Feuerwehr-Notarzt ambulant versorgt.
Die zwei Insassen des anderen Unfallfahrzeuges zogen sich ebenfalls nur leichte Verletzungen zu. Auch sie behandelte der Feuerwehr-Notarzt nur ambulant. Der Rettungsdienst brachte alle 3 Personen in ein Krankenhaus.
Einsatzkräfte der Feuerwehr reinigten die Straße von den leeren Essensbehältern und die Fahrbahn von ausgelaufenem Motoröl.
Während der Aufräumarbeiten kam es zu einer kurzfristigen Behinderung einer MVG-Buslinie.

(fel)
 

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80.000 € Schaden durch Küchenbrand
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Montag, 23. November 2009
11.48 Uhr
Max-Wönner-Straße
Durch einen Küchenbrand entstand in den Mittagsstunden ein beträchtlicher Schaden in einer Dreizimmerwohnung im 3. Stock eines Wohnhauses.
Das Feuer zerstörte die komplette Küchenzeile. Durch offen stehende Türen konnte sich der Brandrauch in der gesamten, ca. 70 m² großen Wohnung ausbreiten. Sie ist dadurch unbewohnbar geworden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches war die Dreizimmerwohnung leer. Nach etwa 10 Minuten war das Feuer durch die Einsatzkräfte gelöscht.
Auch die darüber liegende Wohnung wurde durch Brandrauch beschädigt, der durch geöffnete Fenster eindringen konnte. Aufgrund der Wetterlage veranlasste der Einsatzleiter die Räumung des Wohnhauses. Immer wieder auffrischender, böiger Wind sorgte für eine unkontrollierbare Rauchentwicklung. Ca. 10 Personen wurden kurzfristig zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

(fel)
 

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Bruder als Lebensretter
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Sonntag, 22. November 2009
09:16 Uhr
Gräfstraße
Ohne erkennbare Vorzeichen war ein 48-jähriger Mann am Morgen in seinem Esszimmer bewusstlos zusammengebrochen. Seine Frau verständigte daraufhin sofort die Integrierte Leitstelle und den in unmittelbarer Nachbarschaft wohnenden Bruder des Mannes.
Bis zum Eintreffen des Notarztteams aus Pasing und eines Rettungswagens des Bayrischen Roten Kreuz begann der Bruder vorbildlich mit der lebensrettenden Herzdruckmassage.
Die Rettungskräfte diagnostizierten bei dem Mann ein lebensbedrohliches Herzkammerflimmern und verabreichtem ihm einen elektrischen Schock mit dem Defibrillator. 
Bereits nach der ersten Defibrillation stellte sich bei dem 48-Jährigen wieder ein Eigenrhythmus seines Herzens ein. 
Zur Stabilisierung des Patienten versetzte der Notarzt den Mann in einen künstlichen Tiefschlaf. Mit dem Rettungswagen kam er schließlich auf die Intensivstation einer Münchner Klinik. 
Nach Aussagen des medizinischen Personals befindet sich der Mann auf dem Weg der Besserung.
Dies hat er mit unter dem beherzten Eingreifen seines Bruders durch die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen zu verdanken.

(hoe)
 

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Gartenhäuser abgebrannt
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Samstag, 21. November 2009
2.01 Uhr
Alexisweg
Auf einem Kleingartengelände des Kaninchenzüchtervereins Neuperlach standen mehrere Gartenhäuser gleichzeitig in Flammen. Drei der circa vierzehn Gebäude, die in einem kleinen Waldstück stehen, brannten komplett nieder. Zwei Brände konnte die Feuerwehr ablöschen, bevor diese vom Anbau her auf die Häuser übergriffen.  Weder Tiere noch Menschen befanden sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Gelände. Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenshöhe auf etwa 15.000 Euro. Die Brandfahndung der Polizei ermittelt


(pkl)
 

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Kind von Kleinbus angefahren
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Freitag, 20. November 2009
13.51 Uhr
Friedenspromenade
Beim Versuch die Friedenspromenade zu überqueren wurde ein 12-jähriger Junge von einem VW-Bus erfasst. Dabei zog er sich eine Kopfplatzwunde, Prellungen und Abschürfungen zu. Die Rettungskräfte des BRK und der Feuerwehr versorgten das Kind und brachten es, unter Begleitung des  Kindernotarztes, in eine Münchner Klinik. Der Fahrer des Kleinbusses kam mit dem Schrecken davon. Wie es zu diesem Unfall an einer Fußgängerampel kommen konnte ist nicht geklärt.

(pkl)
 

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Hoher Sachschaden bei Zimmerbrand
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Donnerstag, 19. November 2009
17.11 Uhr
Schmaedelstraße
Beim Fernsehen bemerkte der fünfjährige Sohn der Wohnungsinhaberin plötzlich Flammen die aus dem Gerät schlugen.
Er lief sofort zu seiner Mutter, die zusammen mit ihm die Wohnung verließ. Damit sich kein Rauch im Haus ausbreiten konnte zog sie dabei noch sehr umsichtig die Wohnungstüre hinter sich zu. 
Eine Nachbarin alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses brachten sich selbst in Sicherheit.
Bei Ankunft der Feuerwehr drang bereits dichter, schwarzer Rauch aus dem Fenster im sechsten Obergeschoss.
Sofort begaben sich fünf Einsatzkräfte mit einem C-Rohr, und geschützt mit schwerem Atemschutz, in die oberste Etage zur Brandbekämpfung. Der Brand des Fernsehers und mehreren Möbelstücken im Wohnzimmer konnte schnell gelöscht werden. Durch die große Wärme- und Rauchentwicklung wurde jedoch die komplette 75qm große Wohnung in Mitleidenschaft gezogen und bleibt bis auf weiteres unbewohnbar. Nach umfangreichen Entlüftungsmaßnahmen konnten alle anderen Mieter wieder zurück in ihre Wohnungen. 
Es entstand bei dem Brand ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro.

(kai)

 

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Der Papa wird´s schon richten...
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Mittwoch, 18. November 2009
13.14 Uhr
Hohenbrunn
Dies dachte sich wohl auch der kleine Niklas und kam am gestrigen Mittwoch spontan zu Hause auf die Welt. Die in der 43. Woche schwangere Mutter bekam gegen Mittag plötzlich Wehen. Der Vater telefonierte, gemäß der Vorplanung, mit dem Geburtshaus um die Hebamme zu verständigen. Diese sagte jedoch, sie könne erst in ca. 45 Minuten kommen. Somit rief der zu zweiten Mal werdende Papa bei der Nachsorgehebamme an. Diese gab an, in fünf Minuten da sein zu können. Wäre da nicht der platte Reifen des Rades gewesen.  Bis die Dame eintraf, hatte der Papa ihre Rolle hervorragend übernommen. Er brachte gemeinsam mit seiner Frau den kleinen Niklas im Badezimmer auf die Welt. Nachdem alle wohlauf waren, rief der Ehemann die Notrufnummer an. Der eintreffende Notarzt nahm nur noch eine kleine Erstuntersuchung von Mutter und Kind vor, und brachte beide wohlbehalten in eine Münchner Klinik.

(kai)

 

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Stau nach Auffahrunfall auf der A94
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Dienstag, 17. November 2009
17.30 Uhr
Autobahn A94 
Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam es heute Abend nach einem Auffahrunfall mit drei Pkw auf der A94, Höhe Ausfahrt Zamdorf. Bei zähfließendem Feierabendverkehr fuhr aus bisher ungeklärter Ursache ein stadteinwärts fahrender Volvo auf dem vor ihm fahrenden silbernen Renault Twingo auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte dieser wiederum auf einen zweiten, vorausfahrenden Renault Twingo. Die schwerverletzte 37-jährige Fahrerin des silberfarbenen Twingos konnte sich nicht mehr selbst aus dem völlig demolierten Wagen befreien. Noch während der Erstversorgung durch das Notarztteam "Ost" öffneten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten die Fahrertüre.  Da der Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung vorlag, wurde die Dame nach dem Anlegen einer Rückenimmobilisation schonend aus dem Pkw gerettet. Anschließend transportierte sie der Notarzt in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Der 49-jährige Volvofahrer, sowie die 45-jährige zweite Renaultfahrerin konnten ihr Fahrzeug selbstständig verlassen und kamen mit mittelschweren bzw. leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.
Während der Rettungsmaßnahmen blieb die Autobahn für knapp eine Stunde stadteinwärts komplett gesperrt.
Der Sachschaden kann bisher nicht beziffert werden.

(kai)

 

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Sturz vom Hausdach
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Montag, 16. November 2009
10.35 Uhr
Ehrwalderstraße
Weil er seinen Schlüssel vergessen hatte, versuchte ein 62-jähriger Mann in sein Dachfenster einzusteigen. Vom Fenster des Treppenhauses aus wollte er über die Dachschräge hinüber klettern. Dabei rutschte er ab und fiel circa acht Meter auf das dortige Betonpflaster. Eine Nachbarin sah den Mann verletzt am Boden liegen und alarmierte die Einsatzkräfte.  Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und ein Rettungswagen der Feuerwache Sendling übernahmen die Erstversorgung. Das Team der Notarztwache Südwest transportierten den Patienten in eine Münchner Klinik. Er zog sich dabei einen Unterarm- und einen Beckenringbruch zu, war aber nicht in Lebensgefahr.

(pkl)
 

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Neuer Christbaum auf dem Marienplatz
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Montag, 16. November 2009
6.00 Uhr
Marienplatz
Zum festen Bestandteil im Jahresablauf der Berufsfeuerwehr München gehört das alljährliche Aufstellen eines neuen Christbaumes auf dem Marienplatz. 
Gegen 5.10 Uhr traf die 25 Meter hohe Tanne aus der Spendergemeinde Samerberg in der Münchner Innenstadt ein.
Mit Hilfe eines 50 Tonnen Feuerwehrkranes, in Zusammenarbeit mit dem Baureferat,
wurde der 80 Jahre alte und rund 3,7 Tonnen schwere Baum in die zwei Meter tiefe Halterung gestellt und standsicher verkeilt. Nach eineinhalb Stunden waren die Arbeiten beendet. Die Tanne wurde aus forstwirtschaftlichen Gründen gefällt.


(pkl)
 

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Kellerbrand
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Sonntag, 15. November 2009
17:38 Uhr
Auenstraße
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München wurden heute Abend zu einem Kellerbrand in die Auenstraße gerufen. 
Zwei Trupps der Feuerwehr, geschützt mit schwerem Atemschutz, gingen sofort mit zwei Löschrohren zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Als problematisch erwies sich die im Erdgeschoss vorschriftsmäßig verschlossene Brandschutztüre. Nur mit Hilfe von massiven Brechwerkzeugen konnten die Einsatzkräfte die Türe öffnen. Anschließend konnte mit den Löschmaßnahmen im sehr verwinkelten Keller begonnen werden.
Parallel dazu brachten weitere Trupps vorsorglich alle Bewohner über das rauchfreie Treppenhaus in Sicherheit.
Der Rettungsdienst und der anwesende Notarzt untersuchten und betreuten 19 Mieter des Hauses im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr. 
Nach den Nachlöscharbeiten im betroffenen Kellerabteil sowie den umfangreichen Entrauchungsmaßnahmen konnten alle wieder unverletzt in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen. 
Der Sachschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt

(kai)

 

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Pferde auf der Autobahn
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Mittwoch, 11. November 2009
05:25 Uhr
BAB 8/AS Taufkirchen Ost
Ein Pferd in einem Großraumtaxi ist ein Bild, das der Feuerwehr-Notarzt nicht täglich erlebt. In den frühen Morgenstunden war ein 66-Jähriger aus dem Landkreis Miesbach mit seinem VW-Bus auf dem nach Hause Weg, als plötzlich vor ihm zwei Pferde auf der Fahrbahn auftauchten. Trotz einer Vollbremsung konnte er einen Zusammenstoß mit den beiden schwergewichtigen Vierbeinern nicht mehr vermeiden. Eines der Rösser wurde auf die Fahrbahn geschleudert, das andere krachte in die Windschutzscheibe und fand sich komplett im Fahrzeuginneren wieder. Beide Tiere waren sofort tot. 
Der Taxifahrer erlitt unter anderem einen schweren Schock.
Er gab an, einen Fahrgast dabei gehabt zu haben. Dieser Angabe konnte, auch nach einer Suche mit einer Wärmebildkamera aus dem Polizeihubschrauber in den umliegenden Feldern, glücklicherweise nicht bestätigt werden. Den Miesbacher transportierte der Rettungsdienst unter Notarztbegleitung mit mittelschweren Verletzungen in eine Münchner Klinik.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Über den Umstand, von wo die Pferde entlaufen waren, kann von der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.


(hör)
 

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Weinlaster verunglückt auf der Autobahn
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Dienstag, 10. November 2009
05.37 Uhr
Autobahn A8 (West) zur A99
Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kam ein Hängerzug auf der Auffahrt zur A99 ins Schleudern und stürzte um. Der LkW und der Anhänger blieben entgegen der Fahrtrichtung auf der Seite liegen. Der etwa 40-jährige Fahrer konnte sich unverletzt selbst aus dem havarierten Fahrzeug retten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und nahmen ausgelaufenen Kraftstoff mit Ölbinder auf. Mit einem Kran richtete die Feuerwehr die Container mitsamt der Weinladung wieder auf und reinigte die Fahrbahn. Den Abtransport der Fahrzeuge übernahm ein Abschleppdienst. Während der knapp fünfstündigen Arbeit war die Auffahrt gesperrt. Die Schadenssumme kann derzeit von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(wel)

 

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Brand in Fehlbodendecke
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Montag, 9. November 2009
12.51 Uhr
Rosenheimer Straße

In einem mehrgeschossigen Wohnhaus in Haidhausen kam es heute zu einem Brand in einer Fehlbodendecke.
Im vierten Obergeschoss des Hauses bemerkte ein Bewohner in seiner Wohnung Brandgeruch. Bei näherem Erkunden stellte er eine Rauchentwicklung im Bodenbereich des offenen Kamins fest und verständigte daraufhin die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den Boden und fanden einen fortgeschrittenen Brand in der Fehlbodendecke vor.
Ein circa zwei Quadratmeter großer Bereich musste mit Hilfe einer Kettensäge geöffnet werden, um an den Brandherd heranzukommen.

 

Die eingesetzten Kräfte nahmen die Brandbekämpfung unter Atemschutz mit zwei C - Rohren und mit Hilfe von Wärmebildkameras vor. Dies erfolgte zeitgleich über die Wohnung des Mitteilers im vierten Obergeschoss sowie über die darunter liegende Wohnung.
Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Mit einem Hochleistungslüfter konnte eine Rauchausbreitung auf das restliche Gebäude verhindert werden. Die Münchner Feuerwehr war mit 20 Einsatzkräften vor Ort.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. 
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 20.000 € Euro.

(red)

 

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Brand in Treppenhaus
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Montag, 09.November.09
02:41 Uhr
Landsberger Strasse

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es heute zu einem Brand in einem Treppenhaus eines Anwesens in der Landsberger Strasse. Der in Brand geratene Bodenbelag (Holz) verrauchte den kompletten Treppenraum des mehrgeschossigen Wohnhauses.
Die betroffenen Bewohner verließen noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr München, ihre rauchfreien Wohnungen, durch das verrauchte Treppenhaus und zogen sich hierbei leichte Rachvergiftungen zu. Zwei Bewohner konnten mit Hilfe der Drehleiter aus den oberen Stockwerken in Sicherheit gebracht werden.
Insgesamt betreute der Rettungsdienst elf Personen im Großraumrettungswagen der Feuerwehr, davon zwei Personen ambulant mit leichter Rauchvergiftung.
Die Münchner Feuerwehr war mit insgesamt 38 Einsatzkräfte vor Ort und konnte das Feuer schnell löschen und entrauchte anschließend das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Zur Brandbekämpfung und Kontrolle des Anwesens waren insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Der Sachschaden beläuft sich auf circa 10.000€ Euro.

(red)

 

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Hoher Sachschaden bei Küchenbrand
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Sonntag, 8. November 2009
16.49 Uhr
Westermühlstraße 
In einem fünfstöckigen Wohn- und Geschäftshaus kam es gestern Abend zu einem schadensträchtigen Brand. Das Feuer brach in den im Erdgeschoss gelegenen Geschäftsräumen aus. Von einem Herd ausgehend, zerstörte es die komplette Küchenzeile. Die dabei entstehende enorme Rauchentwicklung verrußte nicht nur das Erdgeschoss, sondern bahnte sich auch einen Weg in die darüber gelegenen Wohnungen. Die Mieter konnten sich noch vor der Ankunft der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen.  Auch die Mieterin der Brandräume war zur Zeit des Brandgeschehens nicht anwesend.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich gewaltsam Zugang zum Brand und löschten diesen ab. Durch die erhebliche Verrauchung waren allerdings umfangreiche Lüftungsmaßnahmen notwendig. Dazu mussten alle Wohnungen geöffnet und belüftet werden.
Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf mindestens 100.000€ geschätzt.

(wel)

 

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Vermisste Katze gerettet
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Donnerstag, 5. November 2009
10.02 Uhr
Franziskanerstraße

 
Eine Familie, die vor kurzem aus England nach München gezogen war, vermisste seit drei Nächten sehnsüchtig ihre Katze Milo. Die norwegische Waldkatze, die das Landleben gewohnt war, hatte sich auf den Blechdächern der sechsstöckigen Gebäude verstiegen. Eine Schreibkraft im Bürokomplex gegenüber entdeckte das Tier und verständigte die Feuerwehr. Diese kam der Katze mit einer Drehleiter zu Hilfe und brachte sie in Sicherheit. Eine Frau aus einem nahe gelegenem Geschäft teilte den Beamten mit, wem das Tier gehören könnte. Eine Mitarbeiterin der Besitzerin konnte Milo auf der Feuerwache Mitte identifizieren, in die Arme schließen und mit nach Hause nehmen.

(pkl)
 

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Brand in einem Bunker
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Dienstag, 3. November 2009
4.37 Uhr
Am Tucherpark
Eine starke Rauchentwicklung löste in einem Bunker einer Bank die Brandmeldeanlage aus. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes lokalisierten den Brand im ersten Untergeschoss. Dort befindet sich die Klimaanlage eines Rechenzentrums, das fünf Stockwerke in die Tiefe gebaut ist. Sie begannen mit ersten Löschversuchen, die erfolglos blieben. Die anrückende Feuerwehr ging unter schweren Atemschutz mit vier Kohlendioxid-Feuerlöscher vor. Die Beamten konnten das Feuer schnell löschen.  Schwierig gestaltete sich die Entrauchung des Unterirdischen Gebäudes. Mit zwei Hochleistungslüftern konnte es aber schließlich von den Brandgasen befreit werden. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt an einem Befeuchter der Klimaanlage. Die Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht beziffern. Menschen kamen nicht zu Schaden. Der Kundenverkehr war nicht beeinträchtigt.

(pkl)
 

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Feuerwehr bricht die Macht des Rings
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Sonntag, 1. November 2009
09.19 Uhr
Widenmayerstraße
 
Schon gestern hatte eine ältere Dame bemerkt, dass sich ein Ring nicht mehr vom Finger ziehen ließ. Sie hoffte, dass sich die Schwellung über Nacht bessern würde. Dies trat aber nicht ein, sonder im Gegenteil, der Finger schwoll immer mehr an. In ihrer Not verständigte die Frau den Rettungsdienst. Dieser erkannte den Ernst der Lage und forderte die Feuerwehr nach. Mit einem für diesen Zweck besonders zusammengestellten Werkzeugkoffer rückte ein Fahrzeug zum Einsatzort aus.  Die Einsatzkräfte konnten dann mit einem Spezialwerkzeug innerhalb weniger Minuten den Ring vom Finger entfernen.
Nach der Entfernung des Ringes ging auch die Schwellung des Fingers rasch zurück.

(wel)

 

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