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Zimmerbrand in Neuperlach
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Sonntag, 31. Januar 2010
11:43 Uhr
Karl-Marx-Ring

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es heute Mittag zu einem Zimmerbrand in Neuperlach. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Wohnzimmer im achten Obergeschoss eines Wohnhauses in Vollbrand.
Die Bewohner konnten sich vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus der Wohnung retten und zogen sich nur leichte Rauchvergiftungen zu.
Der Rettungsdienst versorgte sie ambulant.
Die Münchner Feuerwehr brachte das Feuer mit einem Atemschutztrupp, ausgerüstet mit einem C-Rohr und Wärmebildkamera, rasch unter Kontrolle.
Die Rauchausbreitung ins Treppenhaus konnte mit Hilfe eines Rauchvorhangs und Hochdrucklüfter der Feuerwehr sowie der baulich vorhandenen Rauchabzugsanlage verhindert werden.
In dem Brandzimmer entstand Totalschaden. Die restliche Wohnung ist aufgrund des Rußniederschlag stark in Mitleidenschaft gezogen.
Der Schaden wird derzeit auf circa 60.000 Euro beziffert. Die Brandfahnder der Münchner Polizei haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.
(red)
 

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Verkehrsunfall mit Verletzten
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Freitag, 29. Januar 2009
15.35 Uhr
Giesinger Berg

Heute kam es zu einem Frontalaufprall zwischen zwei PKW auf der Martin-Luther-Strasse, Höhe der Silberhornstrasse. Die beiden männlichen Insassen des schwarzen Audi A6 Avant blieben hierbei unverletzt. Die 42-jährige Fahrerin eines weißen BMW 1er ist mittelschwer verletzt. Die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr führten eine achsengerechte Rettung der Patientin durch.
Es erfolgte hierzu die Abnahme des Fahrzeugdaches mittels hydraulischem Rettungsgerät. Die leichtverletzte circa dreijährige Tochter der Frau wurde bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte von Passanten aus ihrem Kindersitz befreit.
Mutter und Kind wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Münchner Krankenhaus verbracht.
Durch Zufall traf die Besatzung des Kindernotarztfahrzeuges der Feuerwehr München, auf dem Weg zu einem weiteren Einsatz, bereits nach kürzester Zeit am Unfallort ein, und konnte Erste Hilfe leisten.
An beiden beteiligten Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden. Die Unfallursache wird derzeit noch von der Polizei ermittelt.

(red)
 

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Brand am Kamin
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Mittwoch, 27. Januar 2010
12.06 Uhr
Pestalozzistraße

Als Freunde den Wohnungseigentümer besuchen wollten, bemerkten sie Rauch in dessen Wohnung. Die Feuerwehr entdeckte, dass um den Kamin im zweiten Obergeschoss der Holzfußboden qualmte. Die Einsatzkräfte öffneten den Boden mit einer Kettensäge etwa  35cm um den Kamin herum und löschten die brennenden Holzteile ab. Das Brandgut brachten sie ins Freie. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

(pkl)
 

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Hoher Sachschaden bei Wohnungsbrand
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Mittwoch, 27. Januar 2010, 10.00 Uhr; Marbachstraße

 Die Einsatzkräfte trugen die Dame aus dem Haus, wo sie die Besatzung eines Rettungswagen der Feuerwehr übernahm. Anschließend gingen sie wieder in die Wohnung um den Brand, der auch im Wohnzimmer wütete, zu löschen. Zusammen mit dem Notarzt der Rettungswache Süd versorgten die Rettungsassistenten der Feuerwehr die Frau und brachten sie mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Zwei weitere Damen der darüberliegenden Wohnungen konnten unverletzt, über den stark verrauchten Treppenraum, aus dem Gebäude gebracht werden. Durch Ruß auf zwei Etagen und der verbrannten Außenfassade inklusive Isolierung entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro.

(pkl)
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen aus dem Balkon des zweiten Obergeschosses. Ein Trupp bekämpfte das Feuer über eine tragbare Leiter und zugleich ging ein weiterer Trupp über den Treppenraum in die Wohnung vor. Dort fanden sie die 69-jährige, etwas benommene Bewohnerin vor.
 

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Rehbock in Neuperlach befreit
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Mittwoch, 27. Januar 2010
 8.28 Uhr
Friedrich-Beck-Straße
Als ein etwa einjähriger Rehbock einen Zaun überqueren wollte, klemmte er sich in einer Gartentüre hinter den Vorderläufen ein. Spaziergänger alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sicherten das Tier mit einer Bindeleine um weitere Verletzungen auszuschließen. Sie trennten zwei Gitterstäbe mit einem Winkelschleifer durch und bogen diese auseinander.  Ein zufällig anwesender Jäger bot an das Tier bei sich im Gehege aufzunehmen. Diese Angebot nahm die Feuerwehr an und brachte es nach Deinhofen Landkreis Ebersberg.

(pkl)
 

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PKW kollidiert mit Tram
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Montag, 25. Januar 2010, 19.12 Uhr; Ludwigshafener Straße
Beim Versuch von der Westendstraße in die Ludwigshafener Straße einzubiegen übersah eine Fahrerin eines Toyota Kombi die Trambahn. Bei der Kollision verformte sich die Fahrertüre so, dass die 36-Jährige nicht mehr selbst die Türe öffnen konnte. Mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsspreizers öffneten die Einsatzkräfte die Türe und retteten die Dame aus ihrer Zwangslage. Das Notarztteam der Rettungswache Mitte übernahm die Versorgung und den Transport in Krankenhaus.  Die Frau zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu, war an sonsten unverletzt. Zwei Feuerwehrmänner betreuten den Trambahnfahrer. An dem Toyota entstand Totalschaden. Bei der Trambahn war die Beleuchtung und der Lack beschädigt. Es bildete sich ein langer Rückstau bis zur Landsberger Straße.

(pkl)
 

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Blechdosen in Brand
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Montag, 25. Januar 2010
13.57 Uhr
A8 West
Der LKW einer Recyclingfirma hatte circa 15 Kubikmeter leere Dosen geladen und war auf Der A8 West Richtung München unterwegs. Als der Fahrer bemerkte, dass von der Ladung Rauch aufstieg, steuerte er die nächste Ausfahrt, eine Lotsenstation, an. Dort entlud er seine Ladung und rief die Feuerwehr. Diese löschte den Brand mit einem Löschrohr und einem Schaumrohr. Unter dem Schrott waren auch einzelne Spraydosen, die im Feuer explodierten, aber keinen weitern Schaden anrichteten.  Die Recyclingfirma schickte einen Container den die Einsatzkräfte, unterstützt durch einen Radlader der Feuerwehr, mit dem Brandgut beluden. Sachschaden entstand keiner. Die Lotsenstation war für etwa zwei Stunden gesperrt.


(pkl)
 

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LKW rammt S-Bahnunterführung
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Montag, 25. Januar 2010
11.27 Uhr
Werinherstraße
Im S-Bahn- und Busverkehr kam es heute zu Behinderungen durch einen Tiefkühllastwagen, der in eine Unterführung in der Werinherstraße fuhr, obwohl er höher war als die beschilderten 3,60m. Der Fahrer des Obstlasters fuhr komplett hindurch und riss das ganze Dach des Sattelaufliegers, inklusive Kühlaggregat, herunter. Dabei kam Isolierungsmaterial des Fahrzeuges in Brand. Das Feuer konnte von den Einsatzkräften schnell gelöscht werden.  Schwierig gestaltete sich das Entfernen der Schrottteile die in die Träger des Bauwerks gepresst wurden. Der Bereich war für den öffentlichen Nahverkehr für ein halbe Stunde gesperrt. Ein Notfallmanager und ein Statiker der Deutschen Bahn AG gaben den Verkehr wieder frei. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(pkl)
 

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Gebrochene Versorgungsleitung flutet Keller
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Samstag, 23. Januar 2010
15.23 Uhr
Karlsplatz
Der circa 1000 Quadratmeter große Keller eines Spielwarengeschäfts stand sieben Zentimeter unter Wasser als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen. Grund der Überflutung war eine gebrochene Versorgungsleitung mit einem Durchmesser von 150 Millimeter unter einem Gehsteig an der Sonnenstraße. Über Versorgungsschächte drang das Wasser ein und füllte drei Aufzugsschächte und verschiedene Lagerräume. Die Stadtwerke München drehten die Zuleitung ab. 35 Feuerwehrmänner pumpten mit zehn Wassersaugern und vier Tauchpumpen das Wasser in die Kanalisation. Der Einsatz dauerte vier Stunden. Über die Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.

(pkl)
 

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Brand in Perlacher Einkaufsparadies
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Freitag, 22. Januar 2010
19:14 Uhr
Ollenhauerstraße
Kurz vor Ladenschluss brach gestern Abend in einem Fischrestaurant im Perlacher Einkaufsparadies ein Brand aus. Aus unbekannter Ursache waren Kartonagen in den rückwärtigen Wirtschaftsräumen des Restaurants in Brand geraten. Die in dem Geschäft installierte Sprinkleranlage löste bestimmungsgemäß aus und hielt das Feuer bis zum Eintreffen der Münchner Feuerwehr nieder. Geschützt durch Pressluftatmer drangen die Feuerwehrmänner über die Ladezone des Geschäfts ein und löschten den Brand mit einem C-Löschrohr. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Angestellten des Restaurants die Gäste in Sicherheit gebracht.  Durch das umsichtige Schließen der Glasfassade des Geschäfts durch die Mitarbeiter konnte eine Rauchausbreitung im Einkaufszentrum verhindert werden. Verletzte sind glücklicherweise durch den Vorfall nicht zu beklagen. Durch den Brand entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache haben Brandfahnder der Kriminalpolizei München die Einsatzstelle übernommen.


(hoe)
 

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Küchenbrand in Neuhausen
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Freitag, 22. Januar 2010
16:38 Uhr
Ferdinand-Miller-Platz
Bei der Rückkehr vom Einkaufen stellte der Bewohner eines Einzimmerappartements eine starke Verrauchung fest. Er verließ umgehend die im vierten Obergeschoss gelegene Wohnung und alarmierte die Feuerwehr. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz hatten die Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing den Brand rasch mit einem C-Löschrohr gelöscht. Zum Befreien der Räumlichkeiten vom Brandrauch kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Das Feuer war im Bereich der Küche ausgebrochen und verursachte eine starke Verrußung im gesamten Appartement.  Die anderen Bewohner des fünfstöckigen Wohngebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Die Brandursache ist noch unbekannt. Bis auf Weiteres ist die Wohnung nicht bewohnbar. Den entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf etwa 15.000 Euro. Brandfahnder der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.


(hoe)
 

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Angst vor eigener Königsphyton
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Dienstag, 19. Januar 2010
23:40 Uhr
Romanstraße
Beim Herausnehmen seiner ausgewachsenen, circa ein Meter langen Königsphyton aus dem Terrarium, war dem etwa 50-jährigen Besitzer sein Reptil entwischt. Da er sich nicht mehr in der Lage sah, sein Haustier selbst wieder einzufangen , rief er die Feuerwehr zu Hilfe. Zwei Einsatzbeamte der Feuerwache Westend konnten das Tier rasch einfangen und wollten es ihrem Besitzer wieder aushändigen. Dieser hatte jedoch mittlerweile so großen Respekt vor seinem eigenen Tier gewonnen, dass er es nicht mehr zurückhaben wollte. Bis zur Klärung des entgültigen Verbleibs des Reptils, kam die sehr friedlich wirkende Schlange in die Obhut eines fachkundigen Feuerwehrmannes.
(hoe)
 

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Zwei Verletzte bei Küchenbrand
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Dienstag, 19. Januar 2010
20:44 Uhr
Gollierstraße
Bei der Zubereitung des Abendessens waren einer 40-jährigen Bewohnerin Teile der Kücheneinrichtung durch einen Fettbrand in Brand geraten. 
Noch vor Eintreffen der Feuerwehrkräfte konnten sie und ihr 20-jähriger Sohn das Feuer löschen. Dabei erlitten Beide eine leichte Rauchvergiftung. Nach einer medizinischen Erstversorgung brachte ein Rettungswagen der Feuerwehr Mutter und Sohn zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. 
In der Küche führten die Einsatzbeamten noch Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten den Raum mit einer Wärmebildkamera. 
Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 20.000 Euro.

(hoe)

 

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80.000 € Schaden bei Bürobrand
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Montag, 18. Januar 2010
7.55 Uhr
Paul-Gerhardt-Allee
Beim Betreten der Räumlichkeiten im 
3. Obergeschoss des Anwesens bemerkten Mitarbeiter eines Bürogebäudes Brandgeruch und alarmierten die Feuerwehr.
Beim Vordringen in das betroffene Bürozimmer stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Feuer bereits erloschen war. Während des Brandes war es zu einer enorm starken Rauch- und Rußentwicklung gekommen. 
Der gesamte Flur des Gebäudeabschnitts im 3. Stock sowie die angrenzenden Büros wurden durch Rußniederschlag stark beschädigt. Sämtliche Bürotüren des Flurs waren geöffnet und zusätzlich noch mit Keilen gesichert.
Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf eine Kontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera sowie der Belüftung des vom Brandrauch betroffenen Gebäudeteils. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen des Einsatzleiters bei rund 80.000 €. 
Durch die geöffneten Bürotüren kam der verhältnismäßig hohe Sachschaden zustande. Brandrauch und -ruß konnte sich so ungehindert in den angrenzenden Räumen und im Flur ausbreiten. Verletzt wurde niemand.

(fel)
 

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Hoher Sachschaden bei Garagenbrand
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Freitag, 15. Januar 2010
13:16 Uhr
Beuerberger Straße
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnte der Brand mit einem C-Rohr und einem Schaumrohr rasch unter Kontrolle gebracht werden. 
Die in der Garage abgestellten Pkw, ein VW-Bus T3 und ein Opel Omega brannten komplett aus. 
Das Einfamilienhaus wurde durch den Brand im Inneren leicht verraucht und musste mit einem Hochleistungslüfter entraucht werden. Die beiden Bewohner des Wohngebäudes konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in der Wohnsiedlung kontrollierten die Feuerwehrkräfte sämtliche angrenzenden Häuser. 
Den entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 80.000 Euro. Brandfahnder der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

(hoe)

Aus noch unbekannter Ursache brach am heutigen Nachmittag ein Brand in einer Doppelgarage in Solln aus. 
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stand die an ein Einfamilienhaus angrenzende Garage bereits in Vollbrand.
 

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Schwerverletzter nach Küchenbrand
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Montag, 11. Januar 2010
19:39 Uhr
Plankenfelser Straße
Zweit- bis drittgradige Brandverletzungen an beiden Armen und eine Rauchgasvergiftung zog sich in den Abendstunden ein 50-Jähriger aus Neuaubing zu. Mit einer glimmenden Zigarette im Mund inhalierte er Sauerstoff aus seinem mobilen Sauerstoffgenerator. Dies führte schlagartig zu einer Stichflamme aus dem Gerät. Dabei verbrannte er sich beide Arme bis hoch zu Schulter.  Die von einem Bekannten alarmierten Einsatzkräfte hatten das Feuer unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät schnell gelöscht. Nach der Erstversorgung durch den Feuerwehr-Notarzt kam der Patient in eine Münchner Klinik.
Die Schadenshöhe wird auf 5.000 € geschätzt.

(hör/kai)

 

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Küchenbrand
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Sonntag, 10. Januar 2010
13.19 Uhr
Arnulfstraße
Heute Mittag wurde die Berufsfeuerwehr München zu einem Brand in einem fünfstöckigen Wohnhaus in die Arnulfstraße gerufen. 
Im dritten Stock des Gebäudes wartete bereits die 27-jährige Wohnungsinhaberin auf die Einsatzkräfte. Die Mutter zweier Mädchen im Alter von sieben und acht Jahren, versuchte brennendes Öl in der Pfanne mit mehreren Handtüchern zu löschen. Dabei fingen die Tücher, als auch die Dunstabzugshaube und das Kästchen darüber Feuer. Als der Mutter klar wurde, dass sie selbst den Brand nicht mehr löschen konnte, schickte sie beide Kinder zu Nachbarn und alarmierte die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München löschten, geschützt durch schweren Atemschutz, den Brand der Kochnische schnell mit einem Schaumlöscher ab. 
Mit einem speziell nachgefordertem Kohlenmonoxid Messgerät konnte bei der jungen Frau ein leicht erhöhter CO-Wert festgestellt werden. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst, transportierte dieser alle drei zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik. Abschließend entrauchten die Einsatzkräfte den kompletten Bereich mit einem Hochleistungslüfter. 
Der Schaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

(kai)

 

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Zimmerbrand in Laim
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Samstag, 09. Januar 2010
14.07 Uhr
Burgkmairstraße
Die Einsatzkräfte waren noch nicht zurück auf der Feuerwache da wurden sie schon erneut alarmiert. Diesmal lag die Einsatzstelle im fünften Obergeschoss eines neungeschossigen Wohnhauses. In der Küche eines Einzimmerapartments war das Mobiliar in Brand geraten. Die Mieterin hatte eigene Löschversuche unternommen die jedoch ohne Erfolg geblieben waren.  Nun erwartete sie die Feuerwehrmänner vor ihrer Wohnungstüre. Erneut drangen die Beamten, unter schweren Atemschutz, in eine verrauchte Wohnung vor um den Brand zu löschen. Auch diese Wohnung wurde mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entraucht. Bei diesem Brand entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro.

(ju)

 

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Zimmerbrand in Sendling
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Samstag, 09 Januar 2010
13:25 Uhr 
Hansastraße
Nachbarn bemerkten einen Brand in einem Wohnhaus in Sendling und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand war in einer Zweizimmerwohnung, die im ersten Obergeschoss liegt, ausgebrochen. Um in die Wohnung zu gelangen mussten sich die Feuerwehrmänner gewaltsam Zutritt verschaffen. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr München drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, zu dem Brandherd vor und löschten diesen.  Damit aus der völlig verrauchten Wohnung kein Brandrauch in das Treppenhaus dringen konnte brachten die Beamten einen mobilen Rauchabschluss zum Einsatz. Zeitgleich suchten die Einsatzkräfte den Treppenraum ab. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurden die betroffenen Räumlichkeiten gelüftet. Verletzt wurde durch das Feuer glücklicherweise niemand. Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist, wird auf 50.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Zimmerbrand in Milbertshofen
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Dienstag, 05. Januar 2010
18.56 Uhr
Schopenhauerstraße
In einem Einfamilienhaus geriet Mobiliar in Brand. Das Feuer brach im Erdgeschoss gelegenen Wohnzimmer aus. Als die Feuerwehrmänner an der Einsatzstelle eintrafen hatte sich die ca. 65-jährige Bewohnerin bereits selbst in Sicherheit gebracht. Ebenso war schon der Hund der Dame im Freien. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr zu dem Brandherd vor  und löschten diesen. Anschließend lüfteten die Beamten die verrauchten Räumlichkeiten. Da das gesamte Haus von der Verrauchung betroffen war musste die Bewohnerin die Nacht in einer Pension verbringen. Auf ca. 30.000 Euro wird der Sachschaden geschätzt der bei dem Brand entstanden ist.

(ju)
 

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Hoher Sachschaden bei Kellerbrand
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Dienstag, 05. Januar 2010
17.39 Uhr
Schweigerstraße
Gestern Abend kam es im Stadtteil Au zu einem Kellerbrand. Das Feuer brach in einem ca. 12 qm großem Kellerabteil eines viergeschossígen Wohnhauses aus und griff auf drei benachbarte Abteile über. Der Rauch der bei dem Brand entstanden ist breitete sich im kompletten Treppenraum aus. Da die Keller des Wohnblocks miteinander verbunden sind wurden zwei benachbarte Treppenräume ebenfalls verraucht. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sich die meisten Bewohner aus eigener Kraft ins Freie retten können. Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr, unterstützt durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, drangen durch schweren Atemschutz geschützt, zu dem Brandherd vor und löschten diesen. Zeitgleich suchten die Feuerwehrmänner die verrauchten Treppenräume sowie die Wohnungen ab. Drei Personen, denen der Rauch den Weg nach draußen abgeschnitten hatte, wurden von den Beamten über tragbare Leitern aus dem ersten Obergeschoss ins Freie gebracht.  Um versteckte Glutnester aufzuspüren brachten die Einsatzkräfte das Brandgut in den Hof der Wohnanlage um es dort endgültig abzulöschen. Mit Hilfe von Hochleistungslüftern wurden die betroffen Gebäudeteile entraucht. Für die Dauer des Einsatzes wurden fünf Bewohner in einem Großraumrettungswagen betreut, diese konnten nach Abschluss der Arbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Durch die enorme Hitzeentwicklung die bei dem Brand entstanden ist waren die elektrischen Leitungen geschmolzen und in Teilen des Gebäudes fiel der Strom aus. Um den Schaden zu beheben kamen Elektriker der Stadtwerke München an die Einsatzstelle. Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist, wird auf ca. 250.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)
 

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Zwei Verletzte durch Kohlenmonoxid
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Dienstag, 05. Januar 2010
00:05 Uhr
Stockdorferstraße
Der Sohn eines in Forstenried lebenden Ehepaares hatte seit längerem von seinen Eltern nichts gehört. Daraufhin fuhr er zur elterlichen Wohnung und blickte durchs Fenster. Dort sah er die Mutter reglos auf dem Sofa liegend und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr drangen durch den Keller in die Wohnung ein und fanden im Wohnzimmer die ca. 75-jährige Mutter, bewusstlos auf der Couch liegend, vor. Im Flur der Wohnung entdeckten sie den ca. 78-jährigen Ehegatten leblos am Boden liegend. Die 75-jährige atmete noch selbstständig und wurde durch die Einsatzkräfte versorgt. Der Zustand des ca. 78 Jährigen war kritischer. Die Beamten leiteten sofort die Wiederbelebungsmaßnahmen ein.  Intensiviert wurden die Bemühungen durch zwei Notarztteams sowie den Besatzungen von zwei Rettungswagen. Zur weiteren Behandlung wurden beide Patienten in Krankenhäuser transportiert. Ursache der Kohlenmonoxidvergiftung war vermutlich ein Defekt an der Heizung im Keller des Anwesens. Von den Einsatzkräften wurden die Räumlichkeiten gelüftet und Messungen durchgeführt. Die defekte Heizung wurde abgeschaltet und die darrüberliegende Wohnung kontrolliert. Zur Klärung der genauen Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

(ju)

 

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Feuerwehr rettet Vorstellung
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Sonntag, 03. Januar 2010
17.37 Uhr
Prinzregententheater
Am späten Nachmittag wurde die Münchner Berufsfeuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage des Prinzregententheater zu einer Brandmeldung alarmiert.
Am Einsatzort war aber sofort ersichtlich, dass es sich nicht um einen Brand, sondern lediglich um eine Auslösung der Sprühflutanlage im Bereich der Hauptbühne handelte.
Während des Schlussapplauses in der Nachmittagsvorstellung hatte die Anlage aus ungeklärter Ursache ausgelöst. 
Die Brandsicherheitswache der Berufsfeuerwehr, die bei jeder Vorstellung vor Ort ist, kontrollierte unverzüglich den betroffenen Bereich und stellte die Anlage ab.
Die Besatzungen zweier Hilfeleistungslöschfahrzeugen nahmen mit zwei Wassersaugern das vorhandene Wasser auf. Nach einer Arbeitszeit von zweieinhalb Stunden war die Bühne wieder trockengelegt.
Dank der zügigen Arbeit, konnte die Abendvorstellung mit einer minimalen Verspätung von einer halben Stunde stattfinden.

(pyz)

 

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Massenkarambolage auf der Autobahn 
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Freitag, 1. Januar 2010
0.55 Uhr
A99

Auf dem Autobahnring München West im Bereich der Anschlussstelle Ludwigsfeld kam es in der Nacht zu einer Massenkarambolage. 
Im dichten Nebel sind acht Autos ineinander gefahren. Die Anfahrt für die Einsatzkräfte gestaltete sich bei Sichtweiten unter zehn Metern als sehr schwierig. 

Die Autobahn wurde komplett gesperrt. 
Fünf leicht Verletzte transportierte der Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. 
In einem Bus der Feuerwehr konnten sich weitere zehn Erwachsene und drei Kinder, die unverletzt blieben, aufwärmen und einen heißen Tee trinken.
Unterstützt von der Werkfeuerwehr MTU suchten die Einsatzkräfte die Autobahn vor und nach der Unfallstelle nach weiteren Unfällen ab. Die Suche blieb ohne Ergebnis. Nach sechs Stunden war schließlich die Einsatzstelle geräumt und für den Verkehr freigegeben. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

(pkl)
 

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Silvesterbilanz 2009/10
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Stadtgebiet München
Wie jedes Jahr brachte auch dieser Jahreswechsel ein erhöhtes Einsatzaufkommen für die Münchner Feuerwehr. Bereits am Nachmittag kam es zu den ersten Müllcontainerbränden.
Beim ersten Brandalarm im neuen Jahr handelte es sich um einen Balkonbrand. Insgesamt rückte die Feuerwehr in der Silvesternacht 92 mal (127 im Vorjahr) aus. Hauptsächlich handelte es sich um Brände von Wertstoffcontainern und Balkonbrände. Verirrte Feuerwerkskörper dürften in der Regel die Ursache gewesen sein. Der Rettungsdienst hatte 487 Einsätzen (462 im Vorjahr) zu bewältigen. Die häufigsten Gründe für die Einsätze waren übermäßiger Alkoholgenuss und die daraus folgenden Stürze. 
Verletzungen durch Feuerwerkskörper hingegen gab es wenige. 
Als größter Brand dürfte ein brennendes Gartenhäuschen in Ramersdorf bezeichnet werden. Von weitem konnten die Einsatzkräfte das Feuer schon sehen. Die drei mal drei Meter große Hütte stand im Vollbrand. Zwei Feuerwehrmänner unter schweren Atemschutz mit einem Löschrohr konnten kurze Zeit später Feuer aus melden. Der Sachschaden hielt sich mit etwa 3.000 Euro gering. 
Mit insgesamt 980 Einsätzen in den letzten 24 Stunden fiel der Jahreswechsel dieses Jahr relativ ruhig aus.

(pkl)
 

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