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Fußgänger von Pkw erfasst
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Sonntag, 28. Februar 2010
19:05 Uhr
Sendlinger-Tor-Platz
Ein 59-jähriger Fußgänger wollte am gestrigen Abend die Lindwurmstraße auf Höhe des Sendlinger-Tor-Platzes in nördlicher Richtung überqueren. Hierbei übersah der Mann einen vom Oberanger herannahenden VW Golf. 
Die 24-jährige Fahrerin des Golfs konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und erfasste den 59-Jährigen frontal. 
Durch den Zusammenstoss erlitt der Fußgänger schwere Verletzungen im Beinbereich und multiple Prellungen. Rettungsassistenten eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs der 
Hauptfeuerwache begannen in Zusammenarbeit mit dem Notarztteam Mitte die medizinische Erstversorgung des Mannes. Der Notarztwagen brachte den Schwerverletzen in den Schockraum einer Münchner Klinik. 
Die Fahrerin des Golfs blieb unverletzt. 
Zur Ermittlung des Unfallhergangs hat die Polizei die Arbeit aufgenommen. 
Im Zeitraum des Einsatzes kam es zu Unterbrechungen zweier Trambahnlinien.

(hoe)
 

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Brand in Wohnheim
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Sonntag, 28. Februar 2010
12.15 Uhr
Waakirchner Straße
Heute Mittag geriet in einem Wohnheim in Obersendling Mobiliar in Brand. Die Feuerwehr wurde über die Brandmeldeanlage der Einrichtung alarmiert. Beim Eintreffen der Beamten war das fünfte Obergeschoss des Gebäudes bereits völlig verraucht. Die Feuerwehrmänner, die zum Brandherd vordrangen, fanden in den verrauchten Räumlichkeiten noch drei Bewohner vor, die sie sofort ins Freie brachten. Zwei der Geretteten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt zur weiteren Behandlung mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Der Brand, der im Bereich eines Fernsehschrankes ausgebrochen war, konnte durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden. Zeitgleich wurden das vierte sowie das fünfte Obergeschoss des Wohnheimes von den Feuerwehrmännern abgesucht. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurden die Räumlichkeiten vom Rauch befreit. Der Sachschaden, der bei dem Brand entstanden ist, wird auf 10.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Küchenbrand in Milbertshofen
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Samstag, 27. Februar 2010
10:49 Uhr
Frankfurter Ring
Die Bewohnerin, einer im ersten Obergeschoss gelegenen Dreizimmerwohnung hatte vergessen die Herdplatte auszuschalten und war Einkaufen gegangen. 
Durch die Hitzeentwicklung entzündeten sich Teile der angrenzenden Küchenzeile. 
Eine Nachbarin bemerkte den Brandgeruch und alarmierte die Feuerwehr. 
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drangen die Einsatzbeamten über die Drehleiter in die Wohnung ein und löschten den Brand mit einem C-Löschrohr. 
Zur Entrauchung der Wohnung setzten die Feuerwehrmänner einen Hochleistungslüfter ein. An der Küche entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 15.000 Euro. 
Weitere Bewohner des vierstöckigen Wohngebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr.

(hoe)
 

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Saunabrand im Lehel
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Donnerstag, 25. Februar 2010
13:35 Uhr
Stollbergstraße
Ein Passant hatte im Dachgeschoss eines sechsstöckigen Wohngebäudes im Lehel eine starke Rauchentwicklung bemerkt und mit seinem Handy die Feuerwehrkräfte alarmiert. Im fünften Obergeschoss war in der privaten Sauna einer zweistöckigen Maisonettenwohnung aus noch unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Feuerwehrkräfte im Innenangriff in das Dachgeschoss vor und löschten den Brand einem C-Löschrohr. 
Um ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl und ein angrenzendes Gebäude zu verhindern, öffneten die Feuerwehrmänner die Dachverkleidung von Innen. 
Nach etwa 30 Minuten hatten die Einsatzkräfte den Brand gelöscht. 
Der gesamte Dachstuhlbereich wurde anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Den entstandene Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf etwa
50.000 Euro.

(hoe)

 

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Tödlicher Verkehrsunfall mit Fußgänger
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Donnerstag, 25. Februar 2010
09:37 Uhr
Ludwigsbrücke
Ein 73-jähriger Rentner wollte die Ludwigsbrücke im Bereich der Trambahnhaltestelle in südlicher Richtung überqueren. 
Dabei übersah er einen stadtauswärts fahrenden Mercedes Benz. Der 73-Jährige wurde von dem Pkw erfasst und kam hinter dem Mercedes auf der Fahrbahn zum Erliegen. 
Durch den Unfall erlitt der Mann multiple Frakturen und schwerste Verletzungen im Kopfbereich. Das alarmierte Notarztteam Süd und Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr leiteten noch an der Unfallstelle Wiederbelebungsmaßnahmen des Schwerstverletzten ein. 
Ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr brachte den Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik. Dort erlag der Mann später seinen schweren Verletzungen. 
Zur Ermittlung des Unfallhergangs hat das Verkehrsunfallkommando die Einsatzstelle übernommen. 
Im Zeitraum der Rettungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Ludwigsbrücke.

(hoe)

 

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A8 fordert ein Menschenleben
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Mittwoch, 24. Februar 2010
17.55 Uhr
A8 West bei Langwied
Aus unbekannter Ursache kam es in den Abendstunden zu einem schweren Verkehrs- unfall mit einem Toten. 
Ein Mercedes der S-Klasse war in Höhe der Ausfahrt Langwied in Fahrtrichtung Stuttgart ins Schleudern gekommen. Das Fahrzeug prallte gegen einen Brückenpfeiler und wurde dabei regelrecht zerfetzt. Der 35-jährige Fahrer überlebte den Aufprall nicht. 
Einige auf der Fahrbahn liegende Fahrzeugteile brannten. 
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und löschten den Brand. Für die aufwendigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten leuchteten sie die Autobahn mit Scheinwerfern aus. Die Fahrbahn blieb für die Zeit der Arbeiten etwa viereinhalb Stunden gesperrt.
(wel)
 

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Kellerbrand in Großhadern
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Sonntag, 21. Februar 2010
12.59 Uhr
Buschrosenweg

Zwei Kinder entdeckten beim Spielen den Brand in einem Keller eines Zweifamilienhauses. Als die herbeigerufene Mutter ins Untergeschoss gehen wollte, war dieses bereits stark verraucht. Daraufhin alarmierte sie die Feuerwehr und verließ mit den anderen Bewohnern das Haus. Der Zugang zum Brandherd gestaltete sich für die Einsatzkräfte sehr schwierig, da dieser durch allerhand Gegenstände verstellt war. Auch das Feuer selbst konnten die Feuerwehrmänner nur schwer löschen, da sich dieses hinter aufgestapelten Kisten und  Möbelstücken im Bereich einer Sauna befand. 30 Männer der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr bekämpften den Brand mit zwei Löschrohren. Anschließend räumten sie den betroffenen Kellerraum, um ein wiederaufflammen des Brandgutes zu verhindern. Die Einsatzkräfte schätzen den Schaden auf etwa 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

(pkl)
 

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Wok in Brand geraten
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Samstag, 20. Februar 2010
16:44 Uhr
Weitlstraße
Im Speisesaal eines Altenheims war heißes Fett in einem Wok in Brand geraten. 
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war der Speisesaal leer. 
Ein Mitarbeiter hatte noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehrkräfte das brennende Kochgerät gelöscht und den Raum verlassen. Die Feuerwehrkräfte entrauchten anschließend die Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter. 
Der Schaden durch die Verrußung an der Saaldecke und der geborstenen Glasscheibe des Buffets wurde auf circa 5000 Euro geschätzt. 
Verletzte sind bei dem Vorfall nicht zu beklagen.

(hoe)

 

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Fernseher in Brand
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Samstag, 20. Februar 2010
16:23 Uhr
Prinz-Eugen-Straße
Aus unbekannter Ursache war ein Fernsehgerät im Wohnzimmer der Zweizimmerwohnung in Brand geraten. Der 70-jährige Mieter, der im ersten Obergeschoss gelegenen Wohnung, hatte noch Löschversuche unternommen und anschließend die Feuerwehr alarmiert. 
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die Feuerwehrkräfte den Fernseher mit einem Kleinlöschgerät ab und entrauchten die Räumlichkeiten. 
Der Mieter erlitt bei seinen Löschversuchen eine mittelschwere Rauchvergiftung. 
Er kam nach einer medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr zur Weiterbehandlung in ein Münchner Krankenhaus. 
Den entstandenen Schaden bezifferten die Einsatzkräfte auf etwa 5000 Euro.

(hoe)

 

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Jeanny aus Kamin gerettet
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Donnerstag, 18. Februar 2010
08:58 Uhr
Griegstraße
Bereits die ganze Nacht verbrachte Kätzin Jeanny auf dem Kamin des vierstöckigen Wohngebäudes. 
Am Morgen versuchte dann der Hausmeister, die sieben Jahre alte, schwarze Kätzin vom Kamin zu retten. 
Bei dem Versuch, sich ihrem Retter zu entziehen stürzte das zierliche Tier schließlich in einen nicht beheizten Lüftungskamin. 
Eine vom Hausmeister beauftrage Sanitärfirma konnte von der Hubrettungsbühne der Berufsfeuerwehr München die Kätzin mit einer Spezialkamera in etwa drei Metern Tiefe orten. 
Um das Tier zu retten, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr, den Kamin unterhalb der Katze zu öffnen. Etwa einen Meter tiefer, im Badezimmer der Dachgeschosswohnung befand sich ein zum Lüftungskamin gehörendes Lüftungsgitter. Durch die Erschütterungen der Arbeiten rutschte daraufhin die Katze in den Bereich der Öffnung und konnte selbst aus dem Kamin klettern. Jeanny konnte daraufhin wohlbehalten der überglücklichen Besitzerin übergeben werden.

(hoe)
 

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Glatteisunfall mit Sattelzug
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Donnerstag, 18. Februar 2010
08:39 Uhr
A99 AK Nord
Ein mit Pkw-Zubehörteilen beladener Sattelzug befuhr die A99 Salzburg in Richtung Stuttgart am Autobahnkreuz München Nord kurz vor der Ausfahrt Neuherberg. 
Aufgrund von Glatteisbildung geriet der Lenker des italienischen Gespanns von der Fahrbahn ab und rutschte gegen die Mittelleitplanke. 
Der Fahrer erlitt bei dem Unfall mittelschwere Verletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr, kam der Mann mit einem Rettungswagen des Arbeiter Samariter Bundes in ein Münchner Krankenhaus. 
Im Auftrag der Polizei zogen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München und den Freiwilligen Feuerwehren Garching und Oberschleißheim das eingeknickte Gespann mit einem Rüstwagen wieder gerade. 
Die weiteren Aufräumarbeiten übernahm ein Abschleppunternehmen. 
Im Zeitraum der Aufräumarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

(hoe)

 

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Blitzeis in der Landeshauptstadt
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Donnerstag, 18. Februar 2010
München Stadtgebiet
Seit den frühen Morgenstunden kam es in der Landeshauptstadt durch eintretendes Blitzeis zu einem stark vermehrten Alarmaufkommen im Rettungsdienst. 
Alleine im Zeitraum zwischen 07.00 Uhr und 10.00 Uhr verzeichnete die Integrierte Leitstelle München knapp 50 Einsätze, die durch Stürze verursacht waren. 
Durch eine Aufstockung des Personals in der Integrierten Leitstelle und die Bereitstellung von zusätzlichen elf 
Rettungsfahrzeugen durch die Hilfsorganisationen und aus dem Bereich des Krankentransportes konnten alle Einsätze zeitnah abgearbeitet werden. 
Ebenso waren sämtliche Rettungswägen und Notarztwägen der Berufsfeuerwehr pausenlos im Einsatz. 
Erst am späten Vormittag entspannte sich die Lage wieder.

(hoe)
 

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Defekte Trambahn eingegleist 
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Mittwoch, 17. Februar 2010
07.32 Uhr
Kreillerstraße

Vermutlich durch einen Getriebeschaden blieb heute am frühen Morgen die Trambahn der Linie 19 an der Haltestelle "Mutschellestraße" liegen.

Als das erste Drehgestell mit einem Hilfsfahrwerk versehen werden sollte, geriet die Tram aus dem Gleis. Ein zurückziehen in den Schienenbereich war aufgrund der blockierten Achse nicht möglich. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr München hoben den ersten Wagon mit einem 50 Tonnen Feuerwehrkran an, und setzten ihn zurück auf das Hilfsfahrwerk. Anschließend konnte der Zug in die Werkstatt überführt werden. Während der Eingleisung musste die Kreillerstraße stadteinwärts komplett für circa 45 Minuten gesperrt werden.

(kai)

 

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Rauchschwaden an der Hauptfeuerwache
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Montag, 15. Februar 2010
11.17 Uhr;
Papa-Schmid-Straße

 

Diese Feststellung veranlasste heute kurz vor Mittag einen Feuerwehrmann sich und seine Kollegen selbst zu alarmieren. Er sah von der Hauptfeuerwache aus, eine extrem starke Rauchentwicklung aus einem Kamin in der Papa-Schmid-Straße. 
Der ahnungslose Koch im Lokal war sehr überrascht als plötzlich die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache vor ihm standen. 
Unbemerkt hatte der Fettfilter und der Dunstabzug Feuer gefangen. Das Feuer breitete sich, bedingt durch Fett und Rußablagerungen, im unteren Kaminbereich aus. Die Küche wurde sofort geräumt. Ein Angriffstrupp unter schweren Atemschutz löschte den vorderen Bereich des Filters mit Kohlendioxidlöschern ab. 
Parallel dazu öffnete ein weiterer Trupp, geschützt mit Pressluftatmern, im Keller des Gebäudes eine Revisionsklappe des Kamins. Es wurden circa fünf Liter glimmende Kaminablagerungen entfernt. Mit 330 kg Kohlendioxid fluteten dann die Einsatzkräfte von dieser Klappe aus den gesamten Kamin. Mit einer kleinen Kamera kontrollierte der hinzugerufene Bezirkskaminkehrer vom Kaminkopf aus zusammen mit der Feuerwehr den Kamin. Nach umfangreichen Entlüftungsmaßnahmen konnte der Keller, sowie das gesamte Gebäude freigemessen und den Bewohnern wieder übergeben werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. 
Für den Einsatzzeitraum von drei Stunden blieb die Straße komplett gesperrt.

(kai)

 

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Sicherungskästen in Brand
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Montag, 15. Februar2010
00.51 Uhr
Kreuzstraße
Der Brand zweier Sicherungskästen, sowie einer Holzdecke führte heute Nacht zu einem Sachschaden von 20.000 Euro. Ein Bewohner des Hauses im vierten Obergeschoss bemerkte Rauch im darunterliegenden Stockwerk. Sofort alarmierte er die Berufsfeuerwehr München.  Geschützt mit schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Brand mit zwei Kohlendioxid- und einem Schaumlöscher ab. Anschließend wurde der gesamte Bereich mit einem Hochleistungslüster entraucht. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

(kai)

 

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Rettung in letzter Minute
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Sonntag, 13. Februar 2010
18.53 Uhr
Ubostraße
In letzter Minute konnte gestern abend eine 23-jährige Frau nach einer aufwändigen Suchaktion gefunden werden. 
Um 18.52 Uhr rief eine stark alkoholisierte Frau in der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr München an. Sie gab an, irgendwo in Aubing vor einer Kirche zu sein, wisse aber nicht wo genau. Sofort wurde ein Rettungswagen (RTW) alarmiert, um die verirrte Frau zu suchen. Parallel dazu verständigte die ILST die Polizei um den RTW bei der Suche zu unterstützten. Rückrufe, sowie eine Handyortung verliefen, aufgrund eines leeren bzw. defekten Akkus, erfolglos.
 Auch mit Hilfe des Polizeihubschraubers "Edelweiß 9" konnte die junge Frau nicht gefunden werden. 
Gegen 20.30 Uhr fand eine Polizeistreife die Frau im Schnee liegend vor der St. Quirin Kirche in Aubing. Der alarmierte Notarzt musste die lebensgefährlich unterkühlte Patientin intubieren und künstlich beatmen. 
Sie wurde zur weiteren Behandlung in die Intensivstation einer Münchner Klinik gefahren.

(kai)

 

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Entgleiste Straßenbahn
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Samstag, 13. Februar 2010
08.03Uhr
Romanplatz 

Aufgrund von Eis- und Schneeablagerungen im Schienenbereich, entgleiste heute Morgen eine Trambahn am Romanplatz. 
Der Triebwagen schob sich in der Wendeschleife circa fünf Meter über den Kurvenbereich geradeaus weiter. Dabei drehte sich der Spurkranz der Tram seitlich weg. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München hoben den Triebwagen mit Zahnstangenwinden soweit an, dass das der Kranz wieder parallel zu den Gleisen stand. 
Anschließend zog der Rüstwagen mit seiner Seilwinde die Straßenbahn wieder zurück in den Schienenbereich. 
Unterstützt wurde dies, nach bewährter Methode, durch "manpower" der Berufsfeuerwehr.

(kai)

 

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Zirkuszelt vor Einsturz gerettet
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Donnerstag, 11. Februar 2010
21.45 Uhr
Bodenseestraße
Durch die anhaltenden Schneefälle wurde das Dach eines Zirkuszeltes schwer belastet. Die Schneelast hatte im Laufe des Abends zu einer Beschädigung der Dachkonstruktion geführt. Da akute Einsturzgefahr bestand, wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Mit einer Drehleiter konnte in ca. 20 Meter Höhe das Zeltdach von den vier Tragmasten gelöst werden.  Der Durchmesser des Zeltes betrug ca. 26 Meter. Ein Feuerwehrkran hob die Plane sicher zu Boden. Die weiteren Arbeiten übernahm das Personal des Zirkus.
Personen oder Tiere wurden wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

(fel)
 

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Trambahn springt aus der Spur
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Mittwoch, 10. Februar 2010
9.08 Uhr
Dachauer Straße

Eine stadtauswärts fahrende Straßenbahn der Linie 20 wurde durch einen Verkehrsunfall beschädigt. Beim Zusammenstoß mit einem Lkw des Winterdienstes sprang die vorderste Achse des Zuges aus den Gleisen. Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich zur Landshuter Allee.
In Zusammenarbeit mit Kräften der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) konnte die Tram mit Hilfe der Seilwinde eines Rüstwagens wieder in die Spur gezogen werden.
Niemand wurde bei dem Unfall verletzt. Für die Dauer der Arbeiten war die Straßenbahnlinie komplett gesperrt.

(fel)
 

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Hoher Sachschaden durch Kleinbrand
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Dienstag, 09. Februar 2010
03:32 Uhr
Ungererstraße
Im Bereich des Flures vor einem Fitnessstudio war Verpackungsmaterial in Brand geraten. Die Flammen wurden bestimmungsgemäß durch die installierte Sprinkleranlage gelöscht. Jedoch konnte sich nun das Löschwasser ungehindert seinen Weg über das Treppenhaus in die unteren Stockwerke bahnen. Betroffen waren hier der Wellnessbereich des Studios, der Aufzugsschacht und die Elektroverteilung. Die Feuerwehr war mit einem C-Rohr in das 3. Obergeschoss vorgedrungen, musste aber nur noch Glutnester ablöschen. Den weitaus intensiveren Einsatz erforderte die Beseitigung des Wasserschadens. Mit drei Wassersaugern nahmen die Kräfte die weit über tausend Liter Löschwasser aus der Sprinkleranlage auf.

(hör)
 

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Heller Feuerschein in Thalkirchen
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Dienstag, 09. Februar 2010
00:42 Uhr
Lagerhausstraße/Großmarkthalle


Schon von der Schäftlarnstraße aus war für die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr der Feuerschein sichtbar. Ein, auf dem Gelände der Großmarkthalle abgestellter 7,5 t-Lkw, hatte in seinem Kofferaufbau Feuer gefangen. Als der Löschzug um die Ecke bog ging der Thermoaufbau in einem Feuerball in Flammen auf. 
Ein Gasheizgerät auf der Ladefläche war explodiert.
Der Lkw-Fahrer, der verzweifelt eigene Löschversuche unternommen hatte, blieb glücklicherweise unverletzt.
Durch den massiven Einsatz zweier Schaumrohre durch die Kräfte der Hauptfeuerwache, konnte das Feuer in wenigen Minuten gelöscht werden. Trotzdem entstand an dem Fahrzeug Totalschaden.
Da der 7,5 Tonner in unmittelbarer Nähe zu einem Lagerhaus abgestellt war, musste die Feuerwehr die Halle auf eventuelle Verrauchung kontrollieren. Die Hitzentwicklung war so enorm, dass ein Werbetransparent an dem Gebäude geschmolzen war.


(hör)
 

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Brandverletzungen durch Löschversuche
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Sonntag, 07. Februar 2010
18:39 Uhr
Rümannstraße

In den frühen Abendstunden kam es in einer Wohnung im 4. Obergeschoss zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Das Feuer war im Bereich der Küche ausgebrochen und hatte auf Teile der Wohnung übergegriffen. Die Bewohnerin zog sich bei eigenen, aber erfolglosen Löschversuchen Brandverletzungen an den Händen zu. Die restlichen Bewohner des Mehrfamilienhauses waren außer Gefahr, sie hatten sich rechtzeitig ins Freie gerettet und warteten das Eintreffen der Feuerwehr ab.
Ein über das Treppenhaus vorgehender Trupp bekämpfte den Brand mit einem C-Rohr. 
Zeitgleich brachten die Einsatzkräfte eine Drehleiter in Stellung und nahmen von dort, über das Fenster ein weiteres Rohr vor. Bereits zwanzig Minuten nach der Alarmierung konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die betroffene Wohnung ist bis auf weiteres unbewohnbar. Die anderen Wohnungsinhaber konnten bereits in ihre Räumlichkeiten zurückkehren.
Der Sachschaden wird auf mindestens 50.000 € geschätzt.


(hör)
 

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Kleines Feuer, große Wirkung
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Sonntag, 07. Februar 2010
12:08 Uhr
Reichenhaller Straße
Unter dem Treppenabgang abgelegtes Verpackungsmaterial war in einem Wohnhaus in Obergiesing in Brand geraten. Der dichte Rauch konnte sich ungehindert im Treppenhaus ausbreiten. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit einem C-Rohr zum Brandherd vor und löschten das Feuer. Ein zweiter Trupp kontrollierte die Wohnungen auf eine eventuelle Verrauchung. Zwei Bewohner des viergeschossigen Apartmenthauses hatten sich  wegen eines kurzzeitigen Aufenthaltes im Treppenhaus eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen. Der Feuerwehr-Notarzt untersuchte beide noch vor Ort. Eine Frau kam zur Beobachtung in eine Münchner Klinik.
Mit einem Hochleistungslüfter wurde abschließend das Gebäude entraucht. Der Schaden wird auf 10.000 € geschätzt.

(hör)
 

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Schwerverletzte bei Zimmerbrand
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Donnerstag, 04. Februar 2010
08.17 Uhr
Beblostraße
Bewohner eines vierstöckigen Wohnhaus alarmierten die Münchner Feuerwehr, da sie Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen hatten.
Die eingetroffenen Einsatzkräfte fanden nach kurzer Suche die Brandwohnung im ersten Obergeschoss vor.
Mit schwerem Atemschutz und einem Löschrohr drangen sie in die stark verunreinigte und verrauchte Wohnung vor. Sie fanden die etwa 50-jährige Bewohnerin bewusstlos in einem Stuhl sitzend und brachten sie ins Freie.
Das Notarztteam Ost und Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr München leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen und die weitere medizinische Versorgung ein und transportierten sie in eine Münchner Klinik. Der Gesundheitszustand kann als kritisch bezeichnet werden.
Der Sachschaden, der von einer komplett verbrannten Matratze ausging, wird von Seiten der Feuerwehr auf 20.000 Euro geschätzt.

(pyz)

 

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Mülltonnenbrand im Keller einer Gaststätte
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Donnerstag, 04. Februar 2010
01.37 Uhr
Nymphenburger Straße
Ein ähnliches Bild bot sich den Einsatzkräften, als sie zu einem Einsatz in der Nymphenburger Straße in der selben Nacht kamen. Auch hier strömte dichter, schwarzer Rauch aus dem Keller einer Gaststätte.
Geschützt durch schweren Atemschutz und einem Löschrohr gingen die Einsatzkräfte in den Keller und fanden eine brennende Großraummülltonne als Ursache des Feuers vor. 
Mittels eines Hochleistungslüfters entrauchten sie den Keller.
Auch hier kann keine Aussage über den Sachschaden getroffen werden.

(pyz)

 

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PKW-Brand in Tiefgarage
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Mittwoch, 03. Februar 2010
22.11 Uhr
Gabrielenstraße
Eine starke Rauchentwicklung aus der Tiefgarage eines fünfstöckigen Wohnhauses fanden Einsatzkräfte der Feuerwehr München bei ihrem Eintreffen in der Gabrielenstraße vor.
Sofort ordnete der Einsatzleiter an, die Treppenhäuser zu kontrollieren, ob hier eine Rauchausbreitung stattfand. Zeitgleich gingen fünf Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz einem Löschrohr und einer Wärmebildkamera zu dem brennenden PKW im zweiten Untergeschoss vor und löschten dieses ab. Das Fahrzeug brannte im Motorbereich. Die starke Rauchentwicklung erschwerte die Löscharbeiten.
Mit Hilfe zweier Hochleistungslüfter und einem Großlüfter wurde die Tiefgarage entraucht.
Die Bewohner des Gebäudes waren zu keiner Zeit in Gefahr, da die Rauchabschlüsse ordnungsgemäß geschlossen waren.
Zum Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, da nicht abgeschätzt werden kann, in wie weit die anderen Fahrzeuge durch das Feuer und den Rauch beschädigt wurden.

(pyz)

 

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Baugerüst umgestürzt
PDF
Mittwoch, 03. Februar 2010
03.08 Uhr
Richard-Strauss-Straße

In den frühen Morgenstunden wurde die Berufsfeuerwehr München nach Bogenhausen gerufen. Dort war ein fünfgeschossiger Wohnblock, zwischen der Zaubzerstraße und der Prinzregentenstraße, eingerüstet. Vermutlich war der starke Wind die Ursache, dass sich der Teil des Gerüstes der zur Richard-Strauss-Straße stand, lockerte und auf einer Länge von ca. 100 m und einer Höhe von ca. 15 m einstürzte. Von den Einsatzkräften wurden die verbliebenen Gerüstteile die noch standen gesichert und um dem Wind keine weitere Angriffsfläche zu bieten die Sichtschutzplane, die sich daran befand, entfernt. Die Elemente stürzten auf den Gehweg, den Grünstreifen sowie die Fahrbahn der Richard-Strauss-Straße und beschädigte dabei mehrere geparkte Fahrzeuge. Die Feuerwehrmänner beseitigten die herabgestürzten Gerüstteile von der Fahrbahn. Die entgültige Sicherung sowie das beseitigen des defekten Gerüstes übernimmt eine Fachfirma. Bis diese Arbeiten abgeschlossen sind bleibt voraussichtlich die Richard-Strauss-Straße in diesem Bereich gesperrt.

(ju)

 

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Verkehrsunfall auf der A95
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Dienstag, 02. Februar 2010
10:20 Uhr
A95 München-Garmisch KM 9,0

Vermutlich aufgrund einer Herzattacke fuhr heute Vormittag ein 75-Jähriger PKW-Fahrer in die Leitplanke der A95. Er schlitterte circa 100 Meter an der Leitplanke entlang, bis er zum Stehen kam.
Eine vorbeifahrende Krankenschwester und ein weiterer Autofahrer schlugen die Scheibe des Fahrzeuges ein und leisteten Erste Hilfe, an dem bereits bewusstlosen Mann.
Der eintreffenden Rettungskräfte befreiten den 75-Jährigen aus dem Hyundai und reanimierten ihn mit Unterstützung des Notarztes.
Die Reanimation blieb leider erfolglos. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.
Die Münchner Feuerwehr sperrte in Zusammenarbeit mit der Polizei die A95, ab AS Fürstenried in Richtung Garmisch, komplett für circa ein halbe Stunde. Dem Rettungshubschrauber Christoph München wurde so eine Landemöglichkeit auf der Autobahn geschaffen.

(red)

 

 

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