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Junger Fuchs auf Entdeckungstour
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Sonntag, 25. April 2010
08.24 Uhr
Haager Straße

Ein junger Fuchs war heute Morgen in Ramersdorf auf Entdeckungstour. Das Objekt seiner Begierde war ein Parkhaus. Die Entdeckerpfade führten das Jungtier auf einen Stahlträger, in ca. sechs Meter Höhe, an der Außenfassade des Gebäudes. Dort endeten die Wege des Fuchses und er konnte sich von dieser Position nicht mehr selber befreien. Das Muttertier wartete auf ihr Junges in dem Parkhaus. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München schraubten ein Gitterelement der Außenfassade ab und ermöglichten so dem jungen Entdecker die Rückkehr auf festen Boden. Sofort flüchtete sich das unverletzte Tier in die Obhut seiner Mutter und beide entfernten sich von der Einsatzstelle.

(ju)
 

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Verkehrsunfall mit drei Verletzten
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Samstag, 24. April 2010
10:47 Uhr
Eulenspiegelstraße/Putzbrunner Straße


Am späten Vormittag stießen auf der ampelgeregelten Kreuzung Eulenspiegelstraße, Putzbrunner Straße zwei, mit drei Frauen besetzte Pkws zusammen. Die Fahrerin des auf der Eulenspiegelstraße fahrenden Audi A 3 mit Frankfurter Kennzeichen konnte leicht verletzt ihren erheblich beschädigten Wagen selbst verlassen.
Der Mazda 2, gefahren von einer jungen Frau, war dabei in den Kreuzungsbereich einzufahren, als es zur Kollision auf der Beifahrerseite kam. Hierbei wurde die Fahrzeugtüre so stark beschädigt, dass sie gewaltsam von Beamten der Feuerwehr geöffnet werden musste. Erst dann konnte man die Mutter der Mazda-Fahrein aus dem Wrack befreien. Sie hatte sich mittelschwere Verletzungen zugezogen und kam mit dem Feuerwehr-Notarztfahrzeug in eine Münchner Klinik. Auch die beiden anderen, am Unfall beteiligten jungen Damen, transportierte man leicht verletzt in ein Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Die genaue Klärung des Unfallherganges übernimmt das Verkehrsunfallkommando der Polizei.

(hör)
 

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Motorradfahrer gegen PKW
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Donnerstag, 22. April 2010
15.45 Uhr
Staatstrasse 2082, Aschheim

Am Nachmittag kam es zu einem folgenschweren Unfall auf der Staatsstraße 2082 bei Aschheim.
Infolge eines Wendemanövers eines Pkws übersah, ein in Richtung Aschheim, fahrender Motorradfahrer diesen und traf das Fahrzeug im Frontbereich.
Nach dem Aufprall wurde der 45-jährige Motorradfahrer mit seiner Maschine in eine Böschung geschleudert, wo er schwerverletzt liegen blieb.
Die alarmierten Rettungskräfte stellten bei ihm ein Polytrauma mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma und einer Amputation des rechten Unterschenkels fest. Nach der Erstversorgung des Verletzten, durch einen Rettungswagen der Münchner Feuerwehr sowie der First Responder Einheiten des Landkreises, wurde dieser mittels Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

(red)
 

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Blechdosen in Flammen
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Donnerstag, 22. April 2010
14.15 Uhr
Georg-Böhmer-Straße

Am heutigen Nachmittag stellte ein Lkw-Fahrer in Aubing fest, dass seine Ladung in Flammen stand.
Der LKW für Recyclingstoffe, der Blechcontainer ausleert und deren Inhalt sofort verpresst, entzündete sich wahrscheinlich genau aus diesem Grund. Unter den Blechdosen befanden sich einige Spraydosen, die auch im weiteren Verlauf des Einsatzes explodierten.
Geistesgegenwärtig leerte der Fahrer seine circa acht Kubikmeter umfassende Ladung mitten auf die Strasse.
Die alarmierte Münchner Feuerwehr löschte das Feuer mit Hilfe mehrerer Atemschutztrupps und zwei Schaumrohren.
Der Bereich um die brennenden Dosen wurde großräumig abgesperrt, um eine weitere Gefährdung auszuschließen.
Ein Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.

(red)
 

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Gefahrstoffaustritt in Englschalking
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Dienstag, 20. April 2010
13.50 Uhr
Cosimastrasse

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es heute nachmittag zu einen Austritt von Natriumhydroxid (Ätznatron) aus einem Transportbehälter. Der Behälter befand sich auf einem Sattelauflieger einer Zugmaschine.
Bei Eintreffen der alarmierten Münchner Feuerwehr stellte sich heraus, dass es sich lediglich um eine Tropfleckage handelte. 
Von einer naheliegenden Baustelle holten die Einsatzkräfte einen Gabelstapler zu Hilfe, um den Behälter von dem LKW-Auflieger zu heben. Anschließend wurde das Gebinde in Folie verpackt und mittels Europalette wieder aufgeladen. Der Sattelzug konnte die Fahrt zu seinem Bestimmungsort fortsetzen. Eine Umweltgefährdung konnte ausgeschlossen werden.

(red)
 

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Verkehrsunfall mit drei Verletzten
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Montag, 19. April 2010
16.05 Uhr
Föhringer Ring
Ein missglückter Überholvorgang verursachte heute nachmittag einen Unfall auf dem Föhringer Ring Höhe Herzog-Heinrich-Brücke.
Zwei der drei beteiligten Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Dabei zogen sich die Insassen dieser Fahrzeuge glücklicherweise nur Blessuren leichterer Art zu.
Eine 62-jährige Frau aus dem einen und ein etwa 40-jähriger Vater und sein sechsjähriger Sohn aus dem anderen PKW kamen dennoch vorsorglich zur genaueren Abklärung in Münchner Kliniken.
Der Unfallverursacher blieb nach ambulanter Untersuchung durch den Notarzt unverletzt.
Zur Unfallaufnahme und Räumung der Fahrzeuge war der Föhringer Ring in beiden Richtungen für 2 Stunden gesperrt.
Ein Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.

(pyz)

 

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Drei Verletzte bei Kleinbrand
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Sonntag, 18. April 2010
20.12 Uhr
Friedrich-Engels-Bogen
Ein Kleinstbrand mit großen Auswirkungen beschäftigte gestern die Einsatzkräfte in München.
In einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses brach ein Brand im Bad aus. Lediglich Kleinteile waren in Brand, welche von den Bewohnern selbst gelöscht werden konnten.
Allerdings bestanden diese ausschließlich aus Kunststoff und verursachten eine dermaßen große Verrauchung, dass drei der fünf in der Wohnung befindlichen Personen 
mit einer Rauchgasvergiftung in Münchner Kliniken gebracht werden mussten.
Bei dem Brand entstand, hauptsächlich durch den Rauch ein Sachschaden von
5000 Euro.

In diesem Zuge weisen wir ausdrücklich auf die Gefahren bei einem Wohnungsbrand hin!

(pyz)

 

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Pkw in Brand
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Mittwoch, 14. April 2010
18.09 Uhr
Barmseestraße

Gestern Abend geriet in einer Lackierkabine, in der Werkhalle, eines Busunternehmens ein Pkw bei Schweißarbeiten in Brand. Arbeiter des Unternehmens bemerkten das Feuer flüchteten aus der Halle und alarmierten die Feuerwehr.

Als die Feuerwehrmänner an der Einsatzstelle eintrafen drang bereits aus drei Werkstatttoren dichter schwarzer Rauch. Hinter dem vierten Tor, das noch geschlossen war, befand sich die Lackierkabine. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in die völlig verrauchte Kabine vor und löschten den Brand mit zwei Schaumrohren. Da die Elektrik des Tores durch das Feuer schon in Mitleidenschaft gezogen war, konnte es nur noch gewaltsam geöffnet werden. Zeitgleich waren mehrere Trupps im Einsatz um die restliche Werkshalle nach Personen abzusuchen. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten. Verletzt durch das Feuer wurde zum Glück niemand. Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist, wird auf 80.000 Euro geschätzt.



(ju)
 

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Kinderbett in Brand
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Dienstag, 13. April 2010
11:28 Uhr
Quiddestraße
Eine junge Mutter mit ihren drei kleinen Kindern konnte heute Mittag, als eines der Kinderbetten Feuer gefangen hatte, gerade noch rechtzeitig ihre Wohnung verlassen. Bei der Flucht hatten sie und ihre zwei- bis vierjährigen Mädchen Rauch eingeatmet und mussten vom Feuerwehr-Notarzt versorgt werden. Anschließend brachte man die kleine Familie geschlossen in eine Münchner Klinik. Das Feuer, welches mit großer Hitze gewütet hatte, war zwischenzeitlich von selbst erloschen. Die Feuerwehr kontrollierte lediglich mit einer Wärmebildkamera ob noch versteckte Glutnester eine Gefahr darstellen könnten. Der Schaden in dem zerstörten Kinderzimmer wird auf 10.000 € geschätzt.

(hör)
 

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Brennende Waschmaschine
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Dienstag, 13. April 2010
09:35 Uhr
Rose-Pichler-Weg
Sofort, nachdem er dicke, schwarze Rauchschwaden aus dem Balkon gegenüber bemerkte, alarmierte der Mieter eines Wohnblocks in der Neuherbergstraße die Feuerwehr. Minuten später waren die Einsatzkräfte am Einsatzort. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu der im zweiten Stock gelegen Zwei-Zimmer-Wohnung. Der vorgehende Trupp suchte die Räumlichkeiten nach dem Bewohner ab, glücklicherweise erfolglos, er war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zuhause. Mit einem  C-Rohr löschten die Männer eine brennende Waschmaschine samt Einrichtung im Bad ab. Nach kurzer Zeit waren die Flammen gelöscht.
Durch den Einsatz eines Rauchvorhangs konnten die Verrauchung des Treppenhauses vermieden werden, und die weiteren Bewohner in ihren Wohnungen bleiben.
Bei dem Feuer entstand ein geschätzter Schaden von 70.000 €.

(hör)
 

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Verletzte durch Küchenbrand
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Montag, 12. April 2010
15.29 Uhr
Kolbergstraße

Hilferufe aus einer Wohnung im vierten Ober- geschoss eines Wohnungshauses veran- lassten am Nachmittag Mieter die Feuerwehr und Polizei zu alarmieren.

Die zuerst eingetroffenen Kollegen der Polizei verschafften sich sofort beherzt Zutritt zu der Brandwohnung und brachten die etwa 70-jährige Bewohnerin aus der Wohnung ins Treppenhaus, in dem sie bereits von Einsatzkräften der Feuerwehr entgegengenommen wurde.
Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz drangen über das Treppenhaus und die Drehleiter in die Wohnung vor und fanden eine lichterloh brennende Küche vor, die sie schnell ablöschten.
Aufgrund der starken Hitzeeinwirkung auf den Fehlboden wurde die Decke im Küchenbereich eröffnet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Die Mieterin wurde vom eingetroffenen Notarzt aufgrund ihrer Rauchgasinhalation untersucht und zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik transportiert.
Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt.
                                                           (pyz)
 

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Brand in Hochhaus
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Sonntag, 11. April 2010
23:17 Uhr
Sauerbruchstraße

Aus bislang ungeklärter Ursache ereignete sich in der Nacht auf Montag ein Brand in einem Hochhaus im Stadtteil Großhadern. Das Feuer war in einem Einzimmerappartement im achten Obergeschoss, des dreizehn Stockwerke fassenden Wohngebäudes, ausgebrochen. Gerade noch rechtzeitig konnte sich die etwa 64-jährige Bewohnerin der Brandwohnung in Sicherheit bringen. Sie erlitt eine leichte Rauchvergiftung und musste von einem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz bekämpften die Feuerwehrkräfte das Feuer im Innenangriff mit einem C-Löschrohr. Um ein Übergreifen der Flammen auf das neunte und zehnte Obergeschoss zu verhindern, kam ein weiteres Löschrohr über eine Drehleiter zum Einsatz. Knapp eine halbe Stunde nach Alarmierung hatten die Einsatzkräfte das Feuer gelöscht.  Parallel zum Löschangriff evakuierten die Feuerwehrkräfte mehrere Personen aus den darüber liegenden Wohnungen. Für den Zeitraum der Löscharbeiten wurden 32 Bewohner im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr betreut. Weitere sechs Anwohner kamen mit Symptomen einer Rauchvergiftung mit mehreren Rettungswagen zur Untersuchung in Münchner Kliniken.
Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten, bis auf die Bewohner der Brandetage, sämtliche Personen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr im Einsatz.
Den entstandenen Sachschaden bezifferte die Feuerwehr auf etwa 100.000 Euro.

(hoe)

 

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Granatenfund bei Gartenarbeiten
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Samstag, 10. April 2010
12:05 Uhr
Am Durchblick

Beim Entfernen eines Strauches in seinem Garten bemerkte der 49-jährige Hauseigentümer einen metallischen Gegenstand. Anfänglich hielt er es für ein eingegrabenes "Stahlrohr". Bei genauerer Betrachtung, fiel ihm aber die Granatenform auf. Daraufhin alarmierte er sofort die Feuerwehr und Polizei. Nach Ankunft der Feuerwehr, wurden alle umliegenden Gärten geräumt. Ein Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes stellte fest, dass es sich um eine deutsche "8/8er Flakgranate" handelt. Es war kein Blindgänger sondern weggeworfene, nichtbenützte Munition. Bei der Granate war die Sprengladung vorhanden, jedoch fehlten sowohl die Treibladung als auch der Zünder.  Sie wurde daher ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen geborgen. Um auszuschließen dass sich noch mehr Munition unter dem Wurzelstock befindet, wurde dieser mit einem Greifzug aus dem Boden gezogen. Dabei fanden die Einsatzkräfte die ca. 10cm x 4cm große schlag- und stoßempfindliche und somit hochexplosive sogenannte "Sekundärladung". Diese wurde dann zusammen mit der Flakgranate durch den Kampfmittelräumdienst in Verwahrung genommen. Nachdem abschließend nichts mehr gefunden wurde, konnten alle Anwohner wieder zurück in ihre Gärten.'
(kai)
 

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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
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Freitag, 9. März 2010
13.04 Uhr
Auenbruggerstraße / Goteboldstraße

Ein ca. 40-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, der ebenfalls auf der Goteboldstraße unterwegs war, konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf den Audi auf. Aufgrund des Unfallmechanismus konnte die Lenkerin des Audi ihr Fahrzeug aus eigener Kraft nicht mehr verlassen. Um die Frau schonend aus ihrem Auto zu befreien setzten die Einsatzkräfte der Feuerwehr München hydraulisches Rettungsgerät ein. Anschließend übergaben sie die 34 Jährige zur weiteren Behandlung einem Notarztteam sowie Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr München. Die Lenkerin des Kleinwagen konnte ihr Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen und wurde durch das Team eines Rettungswagen versorgt. Beide Verletzte wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Lenker des Transporters blieb unverletzt.

(ju)
Heute Mittag war eine 34-jährige Lenkerin mit ihrem Audi auf der Goteboldstraße stadtauswärts unterwegs. Zur selben Zeit befuhr eine ca. 35 Jährige mit ihrem Kleinwagen die Auenbruggerstraße. Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander. 
 

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Büro ausgebrannt
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Mittwoch, 7. April 2010
08.46 Uhr
Öttingenstraße
Heute Vormittag wurde die Münchner Feuerwehr zu einem Gebäude der Ludwigs- Maximilians- Universität im Stadtteil Lehel gerufen. Als die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München am Einsatzort eintrafen drang bereits tief schwarzer Rauch aus zwei Fenstern im ersten Obergeschoss. Das Feuer war in einem ca. 25 m² großem Büro ausgebrochen und hatte auf das gesamte Mobiliar übergegriffen. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Einsatzkräfte zu dem Brandherd vor und löschten diesen. Der Flur sowie zehn weitere Büroräume wurden durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen. Gleichzeitig suchten die Beamten auch die angrenzenden sowie die darrüberliegenden Gebäudeteile ab. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurden die Räumlichkeiten vom Rauch befreit. Verletzt wurde bei dem Ereignis glücklicherweise Niemand. Der Sachschaden, der bei dem Brand entstanden ist, wird auf 100.000 Euro geschätzt.

(ju)

 

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Brand im Serverraum
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Dienstag, 06. April 2010
08:56 Uhr
Kistlerhofstraße

In einem Obersendlinger Hotel kam es heute Morgen zu einem Einsatz der Feuerwehr. Die Stromversorgung des Hauptrechners, eines im Keller gelegenen Serverraum, war in Brand geraten. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer mit einem CO²-Löscher rasch unter Kontrolle bringen. Die Hotelgäste waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Teile der Haustechnik sind durch den Vorfall beeinträchtigt, der Hotelbetrieb kann jedoch ungehindert aufrecht erhalten werden. Der Schaden wird von der Feuerwehr auf 10.000 € geschätzt.




(hör)
 

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Schwerverletzter Fußgänger
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Ostermontag, 05. April 2010
19:48 Uhr
Rosenheimer Straße
Beim Versuch die Rosenheimer Straße zu überqueren übersah ein 23-Jähriger den herannahenden Opel Corsa eines Rosenheimers. Trotz einer Vollbremsung konnte der Pkw-Fahrer nicht mehr ausweichen und erfasste den jungen Mann. Dieser zog sich bei dem heftigen Aufprall schwere Verletzungen an Kopf und Rumpf zu. Nach einer Erstversorgung durch die Feuerwehr transportierte ihn der Rettungsdienst in den Schockraum einer Münchner Klinik.



(hör)
 

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Osterbilanz 2010
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Karfreitag mit Ostermontag 2010
München
Während der Osterfeiertage wickelte die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr München rund 2600 Alarme und Hilfeersuchen ab. Im Bereich des Rettungsdienstes für die Stadt und den Landkreis München waren in diesem Jahr etwa 1650 Alarmierungen zu verzeichnen. Die Fahrzeuge des Notarztdienstes der Berufsfeuerwehr rückten 290 mal zu Einsätzen aus. Davon entfielen 12 Einsätze auf den Kindernotarzt. Die Rettungswagen der Münchner Feuerwehr mussten 76 mal Patienten mit gesundheitlichen Problemen helfen. 169 mal musste die Feuerwehr München zu Brand- und Hilfeleistungen ausrücken, meistens zu Bränden und Unfällen mit geringem Sachschaden oder Alarmen durch automatische Brandmeldeanlagen.  Zu 41 First Responder Einsätzen wurden die Einsatzkräfte gerufen. Besonders bemerkenswert war ein Zimmerbrand am Ostersonntag bei dem vier Hunde sowie eine Katze aus einer Wohnung gerettet werden konnten. Bei den restlichen Hilfeersuchen vermittelten die Disponenten der Integrierten Leitstelle die Bürger an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, den Apothekennotdienst oder sie konnten durch ein Beratungsgespräch bereits am Telefon so manches Problem lösen. Die Einsatzzahlen 2010 liegen leicht unter dem Vorjahresniveau.

(ju)

 

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Fünf Haustiere gerettet
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Sonntag, 4. April 2010
15:35 Uhr
St.-Michael-Straße
Vier Hunde und eine Katze befanden sich in einer Vier-Zimmer-Wohnung als im Flur ein Brand ausbrach. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Wohnungstüre der Brandwohnung öffneten, suchte die Katze panisch das Weite. Die vier Hunde wurden von Feuerwehrmännern unter schwerem Atemschutz ins Freie gebracht und versorgt. Zeitgleich begann ein Löschangriff mit einem C-Rohr, somit war das Feuer in wenigen Minuten gelöscht. Noch während der Löscharbeiten traf der Sohn der geschädigten Familie am Einsatzort ein und verständigte seine Eltern. Diese waren sichtlich froh über die Rettung der geliebten Vierbeiner.
Bei Brandausbruch waren keine weiteren Bewohner des vierstöckigen Wohnhauses zuhause. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 € geschätzt.

(hör)
 

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Feuerwehr rettet Schwan aus Notlage
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Samstag, 3. April 2010
13.21 Uhr
Zentralländstraße

Ein Schwan hatte sich in einem Stauwehr in der Isar im Bereich der Floßlände verfangen. Spaziergänger erkannten die Notlage des Vogels und verständigten die Feuerwehr. Die Retter befreiten den Schwan und entließen ihn, da er unverletzt war, wieder in die Freiheit.

(wel)

 

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Schwerverletzte Frau bei Verkehrsunfall
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Samstag, 3. April 2010
13.17 Uhr
Dantestraße

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Dantestraße in Höhe des Reinmarplatzes. Ein Volvo-Kombi, besetzt mit einem Ehepaar, prallte dabei frontal in die Fahrerseite eines VW Golf. Die Fahrerin des Golfs, eine 45-jährige Frau, wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Die Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr München versorgten das Unfallopfer. Zur Befreiung mussten hydraulische Rettungsgeräte eingesetzt werden.  Da der Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung bestand, entfernten die Einsatzkräfte das Dach des Golfs, um eine achsengerechte Rettung zu ermöglichen. Die Fahrerin kam zur weiteren Versorgung mit dem Rettungswagen einer privaten Organisation in Begleitung des Feuerwehrnotarztes in eine Klinik. Das Ehepaar aus dem Volvo blieb bei dem Unfall unverletzt. 
Der Sachschaden wird auf 20.000€ geschätzt.

(wel)
 

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Kleinbrand in Bekleidungsgeschäft
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Freitag, 2. April 2010
15.30 Uhr
Karlsplatz

Am Nachmittag wurde die Münchner Feuerwehr zu einem Kleinfeuer in einem Schaufenster in der Innenstadt gerufen. Die Einsatzkräfte fanden eine heruntergefallene Schaufensterbeleuchtung vor, die bereits die Auslage in Brand gesteckt hatte.
Sie drangen gewaltsam über eine Eingangstüre in das Herren - Bekleidungsgeschäft ein.
Der Angriffstrupp, unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer anschließend mit einem Kleinlöschgerät löschen.
Der verrauchte, circa 130 qm große Verkaufsraum, wurde danach mittels Hochleistungslüfter entraucht. Die aufgebrochene, gläserne Eingangstüre wurde nach Beendigung des Einsatzes wieder verschlossen.
Es entstand ein Sachschaden von circa 2000€.

(red)
 

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Toter bei Verkehrsunfall
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Freitag, 2. April 2010
11.49 Uhr
Lautensackstr. / Straubinger Straße

Heute Mittag kam es zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. 
Hierbei fuhr ein 65-jähriger Mann mit seinem dunkelblauen Porsche Carrera gegen mehrere parkende Pkws. Anschließend überquerte er eine Verkehrsinsel und die Gegenfahrbahn, sowie einen Rad - und Fußweg, bevor er an einer Parkbank zum Stehen kam. Glück im Unglück hatte eine Radfahrerin, die gerade noch ausweichen konnte.
Ursache für den Unfall war vermutlich eine Herzattacke des 65-jährigen. Die alarmierte Feuerwehr und der Rettungsdienst führten, die bereits an dem bewusstlosem Fahrer, von Passanten eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen fort.
Anschließend wurde er vom Notarzt der Feuerwehr unter laufender Reanimation in eine Münchner Klinik gebracht, wo er einige Zeit später verstarb.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang übernimmt das Verkehrsunfallkommando der Polizei.

(red)
 

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Umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen nach Bombenfund
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Donnerstag, 1. April 2010
10.18 Uhr
Erika-Mann-Straße

 
Eine 500kg schwere Bombe aus dem zweiten Weltkrieg war am Morgen bei Bauarbeiten im Neubaugebiet an der Erika-Mann-Straße entdeckt worden.
Der Sprengmeister entschied sich dafür, die Bombe vor Ort zu entschärfen. Deshalb ordnete er an, einen Bereich von etwa 500m um den Fundort zu evakuieren. 
Insgesamt wurden von der Feuerwehr 80 Bürogebäude geräumt.
480 Personen mussten ihre Wohnungen oder die Arbeitsstätte verlassen.
Die Münchner Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen mit etwa 80 Einsatzkräften. Gegen 14.00 Uhr hatten die Spezialisten vom Bombenräumdienst den Sprengkörper entschärft. Die Absperrmaßnahmen hatten erhebliche Auswirkungen auf die S-Bahn-, den Regional und Fernverkehr der Bahn, sowie auf den Autoverkehr. Die Freiwillige Feuerwehr München ergänzte die Einsatzbereitschaft in der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr mit mehreren Fahrzeugen.

(wel)
 

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