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Branddirektion München Kontakte |
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Umgekippter Smart |
Montag, 31. Mai 2010 14.11 Uhr Armanspergstraße | ||||
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| Aus unbekannter Ursache touchierte eine ältere Dame ein parkendes Auto und kippte mit Ihrem Smart auf die Fahrerseite. Der Fahrer eines nachfolgenden Opel Astra konnte noch abbremsen und stieß nur leicht an das umgefallene Auto. Als die ersten Kräfte eines Rettungswagen und der Notarzt eintraffen stand sie im Fahrzeug und schaute beim beifahrerseitigen Fenster heraus. |
Die mitalarmierte Feuerwehr hob die leicht verletzte Frau aus ihrer misslichen Lage und übergab sie dem Rettungsdienst, der sie in ein Krankenhaus brachte. Anschließend stellten die Feuerwehrmänner den Smart wieder auf seine Räder und räumten die Unfallstelle. (pkl) | ||||
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Unfall im Baustellenbereich |
Sonntag, 30. Mai 2010 15:41 Uhr Albert-Roßhaupter-Straße/ Luise-Kiesselbach-Platz | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Im Kreuzungsbereich Albert-Roßhaupter-Straße und Luise-Kiesselbach-Platz stießen heute Nachmittag zwei Pkws zusammen. Im Volvo, der leichter beschädigt war, befanden sich außer dem ca. 30-jährigen Fahrer zwei Kinder, welche noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins nahe gelegene Elterhaus gebracht wurden. |
Der Vater konnte sein Fahrzeug selbst verlassen,
klagte aber dann über körperliche Probleme. Man legte ihm ein
Stabilisierungssystem an, anschließend transportierte ein Rettungswagen der AAU
ihn in eine Klinik.Schwerer verletzt wurde der 30-Jährige Unfallgegner in einem
gemieteten Mercedes. Er verspürte ein Taubheitsgefühl in den Beinen und
Schmerzen am Rumpf. Somit war eine achsengerechte Rettung aus dem Unfallwagen
unabdingbar. Die Feuerwehr entfernte mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät
die B-Säule, legte auch ihm ein Stabilisierungssystem an und befreite den
Patienten schonend aus dem Wrack. Vom Feuerwehr-Notarztwagen wurde er in eine
Münchner Klinik transportiert. Der Verkehr konnte einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Trotzdem kam es auf dem verkehrsreichen Platz über eine Stunde zu erheblichen Behinderungen. Nach Abschluss der Aufräumungsarbeiten klagte auch eines der beiden Kinder über Schmerzen, es kam ebenfalls in die Klinik, in der sich der Vater bereits befand. (hör) | ||||
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Kreissäge in Brand |
Samstag, 29. Mai 2010 2.45 Uhr In der Heuluss | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| In der Nacht zum Samstag geriet auf dem Dachboden eines Zweifamilienhauses eine Tischkreissäge in Brand. Mit ihr brannte auch ein daneben abgestellter Staubsauger. Durch die brennenden Kunststoffteile kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohner im Erdgeschoss des zweigeschossigen Gebäudes waren bereits aus dem Haus, die im ersten Obergeschoss weckte die eintreffende Feuerwehr und brachte sie ins Freie. Unter schweren Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer. |
Eine Rauchausbreitung ins Treppenhaus verhinderten sie durch einen Rauchschutzvorhang, der in die Zugangstüre zum Dachboden angebracht wurde. Anschließend öffnete die Feuerwehr den Fehlboden mit einer Kettensäge um diesen zu kontrollieren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. (pkl) | ||||
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PKW schlittert durch Schwabing |
Freitag, 28.Mai 2010 21.58 Uhr Rheinstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Abgelenkt durch ein läutendes Mobiltelefon geriet eine 18-jährige Dame mit ihrem Opel Astra auf den Parkstreifen. Den dort parkenden Alfa Romeo rammte sie hinten links und schob ihn dabei auf einen weiteren PKW. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich ihr Fahrzeug und schlitterte mehrere Meter auf dem Dach dahin. Passanten die den Unfall bemerkten halfen der Frau aus dem Auto. |
Außer eines Schleudertraumas und einem Schock konnte der Notarzt keine Verletzungen feststellen. Zur weiteren Abklärung wurde sie mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Der gesamte Sachschaden wird auf 18.000 Euro geschätzt. (pkl) | ||||
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Kältemittelaustritt |
Freitag, 28. Mai 2010 13:34 Uhr Kölner Platz | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Bei Wartungsarbeiten, durchgeführt von
Kältetechnikern, traten heute Nachmittag im Küchentrakt des Krankenhauses
Schwabing eine unbekannte Menge des Kältemittels R22 aus. Ursächlich hierfür
war eine defekte Dichtung des Befüllgefäßes. Die Arbeiter erkannten die Lage
sofort, warnten das Küchenpersonal, verließen den betroffenen Bereich und
schlossen die Türen. Zeitgleich löste bestimmungsgemäß die Brandmeldeanlage aus und schaltete den Alarm zur Integrierten Leitstelle durch. |
Die Kräfte der Feuerwehr führten Messungen durch
und schlossen eine Gefährdung der Patienten aus. Sie sogen das Frigen mit
Ventilatoren aus dem Gebäude und schlugen dieses mit einem feinen Wasserstrahl
nieder. Nach zweieinhalb Stunden waren die Maßnahmen beendet und das Küchengebäude konnte wieder freigegeben werden. (hör) | ||||
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Brennender Müllcontainer verursacht hohen
Sachschaden |
Donnerstag, 27. Mai 2010 14:53 Uhr Franz-Fackler-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| "Brennender Container im Freien" war die Meldung, zu der Feuerwehrkräfte in die Fasanerie alarmiert wurden. Dass sich dies zu einem über zwei Stunden andauernden Einsatz, mit einem Sachschaden von 200.000 € entwickeln könnte, ahnte man noch nicht. Vermutlich ausgehend von einem Müllcontainer, war ein in unmittelbarer Nähe zum Hauptgebäude stehendes Müllhäuschen, in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Häuschen bereits in Vollbrand und das Feuer hatte auf Teile der Fassade und die Dachkonstruktion übergegriffen. Der betroffene Lebensmittelmarkt war durch das Personal bereits geräumt worden, sodass sich keine |
Personen im Gefahrenbereich aufhielten. Mit zwei
Strahlrohren hatten die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle.
Anschließend mussten ca 50 m² des Blechdaches mit einer Spezialsäge geöffnet
werden. Die in der Dämmung befindlichen Glutnester spürten die
Feuerwehrmänner mit Wärmebildkameras auf und löschten sie ab. Die verrauchten
Geschäftsräume belüftete man mit einem Hochleistungslüfter. Die oben
genannte Schadenssumme beschreibt lediglich den Gebäudeschaden, der entstandene
Verlust an Warenwert kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. (hör) | ||||
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Kranausleger stößt an Fußgängerbrücke |
Donnerstag, 27. Mai 2010 13.57 Uhr Wredestraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Kurz nach Mittag wurde die Feuerwehr München mit
dem Meldebild "Öl auf Fahrbahn" zu einer Einsatzstelle in der
Wredestraße gerufen. Die Besatzung eines eingetroffenen Kleinalarmfahrzeugs
rechnete allerdings nicht mit dem Bild, das sich ihnen an der Einsatzstelle
bot. Ein LKW war mit seinem, nicht komplett eingefahrenen, Ladekran an eine Fußgängerüberführung angefahren. Dabei wurde sowohl der Ladekran, aus dessen Hydraulik insgesamt etwa 50 Liter Öl ausliefen, als auch die Brücke schwer beschädigt. Da Seitens der Feuerwehr der Grad der Beschädigung an der Brücke nicht einzuschätzen war, wurde ein Statiker an die Unfallstelle gerufen. |
Dieser stellte nach ersten Untersuchungen eine
erhebliche Gefährdung durch die beschädigte Fußgängertrasse fest. In
Absprache mit der Polizei wurde sowohl eine Sperrung der Überführung, als auch
die Durchfahrt unter der Brücke, im Bereich der Wredestraße Ecke
Georg-Schätzel-Straße, veranlasst. Der Sachschaden an Kran, LKW und Überführung kann von Seiten der Feuerwehr nicht eingeschätzt werden und wird sich erst nach intensiver Untersuchung herausstellen. (pyz) | ||||
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Erneut schwerer Fahrradunfall |
Mittwoch, 26. Mai 2010 15:36 Uhr Elisabethstraße/Schleißheimer Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Heute Nachmittag kam es erneut zu einem schweren Unfall eines Radfahrers. Ein 57-Jähriger war mit seinem Fahrrad auf der Elisabethstraße in östliche Richtung unterwegs, beim Überqueren der Kreuzung Schleißheimer Straße stieß er mit einem, von einer Frau gelenkten, Kleinwagen zusammen. Er stürzte und prallte mit dem Kopf bzw. Oberkörper auf den Asphalt auf. Dabei zog er sich schwere Verletzungen am Schädel, im |
Gesicht und an der Schulter zu. Der
Feuerwehr-Notarzt "Nord" brachte den Patienten in den Schockraum einer
Münchner Klinik, wo er sofort notoperiert werden musste. Der Radfahrer trug keinen Helm. Die Schuldfrage wird derzeit von der Polizei ermittelt. (hör) | ||||
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Fataler Fehler bei Pilzsuche |
Montag, 24. Mai 2010 21.10 Uhr Pelkovenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Einen folgenreichen Fehler beging am Abend ein Ehepaar bei der Suche nach Pilzen. Irrtümlich gingen sie bei Ihrer Beute von dem schmackhaften "Mairitterling" aus. Zwei Stunden nach der Zubereitung und dem Verzehr des Pilzgerichts traten erste Vergiftungssymptome in Form von Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüchen, Sehstörungen und vermehrter Speichelfluss ein. Bei dem 52-jährige Ehemann zeigten sich sichtlich mehr Symptome als bei seiner 45-jährigen Ehefrau. |
Die alarmierten Rettungskräfte, zwei Rettungswägen
und das Notarztteam Nord stellten nach kurzer Anamnese sofort eine Vergiftung
mit dem versehentlich gesammelten "Ziegelroten Risspilz" fest. Das Ehepaar wurde durch die Besatzungen der Rettungswägen und in Begleitung des Notarztes in eine Münchner Klinik zur weiteren Behandlung transportiert. Trotz der extremen Symptome besteht für das Ehepaar keine Lebensgefahr und sie sind derzeit auf dem Weg der Besserung. (pyz) | ||||
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Verletzte Radfahrer
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Montag, 24. Mai 2010 15.50 Uhr De-Gaspari-Bogen / Rumfordstraße / Harlachinger Berg | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Gestern Nachmittag war ein 24 Jähriger mit seinem
Fahrrad in den Parkanlagen am Riemer See unterwegs und radelte auf den
Aussichtshügel. Oben angekommen beschloss er den Berg am Schlittenhang hinab zu
fahren. Den gesamten Hang schaffte er ohne Zwischenfälle. Unten angekommen
musste einen Fußweg überqueren der erhöht dort entlang führt. Die Kante im
Gelände nach dem Weg wurde ihm dann zum Verhängnis. Er kam zu Fall und blieb
verletzt liegen. Die Besatzungen eines Löschfahrzeuges und eines Rettungswagen
der Berufsfeuerwehr versorgten den Verletzten bis zum Eintreffen des
Rettungshubschraubers Christoph 1. Nach der Untersuchung durch den Notarzt wurde der Radfahrer mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. |
Um 16.16 war ein weiterer Radfahrer in der
Rumfordstraße unterwegs. Dort wurde der 80-Jährige von einem ca. 25-jährigen
Fahrer eines VW Golf überholt. Dabei kam der Radfahrer zu Fall. Die
Erstversorgung des Verletzten übernahm die Besatzung eines Löschfahrzeugs der
Berufsfeuerwehr München. Weitere Maßnahmen führte anschließend das Team
eines Notarztwagens fort und transportierte den Verletzten in eine Klinik. Gegen 17.28 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall, zu dem ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert werden musste. Ein 30-jähriger Radfahrer stürzte am Harlachinger Berg und zog sich Verletzungen im Bereich der Schulter und des Sprunggelenks zu. Zur weiteren Behandlung wurde er durch einen Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert. (ju) | ||||
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Brand in Schusterwerkstatt |
Sonntag, 23. Mai 2010 17.34 Uhr Ismaninger Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Am Nachmittag wurden Passanten durch Rauch, der aus
einer Schusterwerkstatt in der Ismaninger Straße aus einem vierstöckigen
Mehrfamilienhaus drang auf ein Feuer aufmerksam. Sofort alarmierten sie die
Feuerwehr München. Die eintreffenden Einsatzkräfte wurden bereits durch starken Rauch aus dem Erdgeschoss empfangen. Geschützt durch schweren Atemschutz, ging ein Trupp in die Werkstatt vor. In kürzester Zeit konnten sie den Brandherd lokalisieren und die Flammen ablöschen. |
Es war lediglich ein Kunststofffass mit Kleber in
Brand. Glücklicherweise befand sich aber niemand zu diesem Zeitpunkt in der
Werkstatt. Die massive Verrauchung, die durch dieses Fass ausging erforderten noch langwierige Lüftungsmaßnahmen. Der Sachschaden fällt nach ersten Schätzungen der Feuerwehr mit 30.000 Euro dementsprechend hoch aus. (pyz) | ||||
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Dreijährige mit großem Schutzengel |
Freitag, 21. Mai 2010 17:01 Uhr Caroline-Herschel-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Unbeobachtet von den Müttern waren zwei dreijährige Madchen beim Spielen im Kinderzimmer eines Mehrfamiliengebäudes in Riem. Irgendwie schaffte es eines der Mädchen, auf das Bett zu Klettern und das Kinderzimmerfenster im ersten Obergeschoss zu öffnen. Das Kind stürzte aus dem Fenster aus circa fünf Metern Höhe und kam auf der Grünfläche zum Liegen. Die Besatzungen eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs und des Rettungswagens der nahe gelegenen |
Feuerwache Riem übernahmen bis zum Eintreffen
des Notarztteams Ost und des Kindernotarztes die medizinische Erstversorgung des
Mädchens. In ärztlicher Begleitung brachte der Notarztwagen die 3-Jährige in den Schockraum einer Münchner Klinik. Bis auf eine Fraktur im Bereich des Schlüsselbeins blieb das Mädchen weitgehend unverletzt. (hoe) | ||||
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Couragierte Helfer retten Mann |
Freitag, 21. Mai 2010 12:27 Uhr U-Bahnhof Brudermühlstraße | ||||
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Dem umsichten Handeln zweier junger Männer
hat ein 78-Jahre alter Mann sein Leben zu verdanken. Der Rentner war in der U-Bahn bewusstlustlos zusammengebrochen. Zwei junge Männer erkannten den Ernst der Lage und begannen umgehend mit lebensrettenden Wiederbelebungsmaßnahmen. Die alarmierten Besatzungen eines Rettungswagens der Johanniter Unfallhilfe und des Notarztteams Süd setzten die Reanimation fort. |
Aufgrund einer lebensbedrohlichen
Herzrhythmusstörung wurde der Mann von den Rettungskräften noch in der U-Bahn
defibrilliert. Nach der Stabilisierung kam der 78-Jährige in Begleitung des Notarztes mit dem Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Nach Aussage des medizinischen Personals ist der Mann bereits wieder ansprechbar und befindet sich auf dem Weg der Besserung. (hoe) | ||||
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Aufzugsmotor in Brand |
Freitag, 21. Mai 2010 10:49 Uhr Schwanthaler Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Er betätigte unverzüglich die installierte
Rauchabzugsanlage und verständigte die Feuerwehr. Unter Einsatz von schwerem
Atemschutz bekämpften die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den
Motorenbrand mit insgesamt sechs CO²- Löschern. Sämtliche Etagen des Gebäudes wurden parallel dazu kontrolliert und anschließend Messungen durchgeführt. Das Dachgeschoss entrauchten die Feuerwehrkräfte mit einem
Hochleistungslüfter. | ||||
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Aus noch unbekannter Ursache war im
Dachgeschoss eines siebenstöckigen Hotelgebäudes im Aufzugsmaschinenraum der
Aufzugsmotor in Brand geraten. Durch eine hausinterne Brandmeldeanlage war ein Angestellter auf die Lage aufmerksam geworden. | |||||
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Paulina auf der Flucht | Mittwoch, 19. Mai 2010; 07:41 Uhr; Birkenleiten | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Gestern Nachmittag durfte die sechs Monate
alte Katze Paulina das erste mal in ihrer neuen Heimat ins Freie raus. Sie ist eine rumänische Straßenkatze und wurde vor zwei Wochen in die Obhut einer tierlieben Münchnerin genommen. Dummerweise war Paulinas erster Kontakt ein größerer Hund, vor dem sie sich auf einen nahe gelegenen Baum flüchtete und dort blieb. Der Freund der Besitzerin unternahm am Abend noch einen Versuch, die verängstigte Katze vom Baum zu holen, jedoch flüchtete Paulina immer weiter nach oben. |
Als die Kätzin heute Morgen immer noch auf
dem Baum in etwa zehn Metern Höhe saß, rief die besorgte Besitzerin die
Münchner Feuerwehr. Mit einer Drehleiter rückten drei Feuerwehrmänner der Hauptfeuerwache an und konnten Paulina rasch vom Baum bergen. Sichtlich erleichtert konnte die Besitzerin ihre junge Katze unbeschadet wieder in Empfang nehmen. (hoe) | ||||
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Rauchentwicklung aus Tiefgarage |
Dienstag, 18. Mai 2010 16.40 Uhr Kapellenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Bei Ankunft der Berufsfeuerwehr
war bereits dichter Rauch aus der Tiefgarage in der Kapellenstraße zu
sehen. Ein Stoßtrupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, ging mit einem Schaumrohr zur Brandbekämpfung über die Einfahrt vor. Mit Hilfe der Wärmebildkamera stellte sich schnell heraus, dass sich in der völlig verrauchten Garage keine Personen mehr befinden. Der Brandrauch drang aus einer Schachtöffnung in der Tiefgarage in den Parkbereich ein. |
In dem Raum darunter fanden heute
und in den vergangen Tagen Reparaturarbeiten an einer Kondenswasserleitung
statt. Aus unbekannter Ursache fing vermutlich dabei die Isolierung der danebenliegenden Fernwärmeleitung an zu glimmen. Den Schwelbrand löschten die Einsatzkräfte mit Schaum ab. Parallel dazu wurden umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. (kai) | ||||
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Studienfahrt endet in Unterführung |
Montag, 17. Mai 2010 12:42 Uhr Dachauer Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Ein mit 57 Schülern einer zwölften Klasse
und sechs Lehrkräften besetzter, doppelstöckiger Reisebus war auf der Dachauer
Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Die Schüler und Lehrer eines
Berufsbildungsgymnasiums aus Nordrheinwestfalen befanden sich auf einer
Studienfahrt in Süddeutschland. An der Eisenbahnunterführung kurz vor der Pelkovenstraße missachtete der Busfahrer die Höhe seines Fahrzeugs und fuhr in die 3,4 Meter hohe Unterführung ein. Insgesamt 13 Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren, die sich im oberen Deck befanden, wurden verletzt. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch ein Grossaufgebot an Rettungskräften kamen die Schüler mit Rettungswägen in umliegende Münchner Krankenhäuser. |
Sie zogen sich überwiegend Schnitt- und
Schürfwunden, sowie leichte Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule
zu. Die übrigen Schüler und Lehrer brachten zwei Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr in ein Hotel in der Münchner Innenstadt. Den stark beschädigten, doppelstöckigen Bus zogen Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr mit einem Rüstwagen aus der Unterführung. Die Höhe des entstandenen Schadens kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die vorübergehend gesperrte Bahnstrecke konnte nach einer Prüfung der Bahnunterführung durch einen Statiker wieder freigegeben werden. (hoe) | ||||
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Brennende Papiercontainer verrauchen Hochhaus |
Montag, 17. Mai 2010 01:19 Uhr Theresienhöhe | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Im Müllraum eines dreizehnstöckigen Wohn- und
Geschäftsgebäudes im Münchner Westend waren zwei Papiercontainer in Brand
geraten. Durch das Feuer breitete sich der Rauch über die
Müllschluckerschächte in den darüber liegenden Fluren aus. Mehrere verängstigte Bewohner flüchteten sich ins Freie, der Grossteil verblieb jedoch in den Wohnungen. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Brand im Müllraum mit einem C-Löschrohr. Parallel dazu kontrollierten Feuerwehrkräfte das gesamte Gebäude. |
Abschließend entrauchten sie die betroffenen
Bereiche des Gebäudes. Für den Zeitraum der Löscharbeiten wurden insgesamt 17
Bewohner im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr betreut. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro. Brandfahnder der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) | ||||
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Kellerbrand in Berg am Laim |
Montag, 17. Mai 2010 00:40 Uhr Kreillerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Im Abstellkeller eines dreistöckigen
Wohngebäudes war ein Kompressor aus noch unbekannter Ursache in Brand
geraten. Ein daneben abgestellter Grillkohlesack hatte dadurch ebenfalls zu brennen begonnen. Mit einem C-Rohr hatten, die mit Pressluftatmern ausgerüsteten Feuerwehrkräfte das Feuer schnell gelöscht. Durch den gezielten und raschen Einsatz eines mobilen Rauchvorhangs konnte |
verhindert werden, dass sich der Rauch im
Treppenraum und dem restlichen Gebäude verbreitet. Die Bewohner konnten in
ihren Wohnungen verbleiben. Verletzte sind nicht zu beklagen. Der entstandene
Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 1000 Euro. (hoe) | ||||
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Geburt im Rettungswagen |
Freitag, 14. Mai 2010 20:53 Uhr Ingolstädter Straße | ||||
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Bereits auf dem Weg zur Geburtsklinik konnte
es der Sohnemann nicht mehr erwarten, das Licht der Welt zu erblicken. Auf Höhe der Ingolstädter Straße brachte die 24-jährige Frau ihren Sohn im Rettungswagen des MKT zur Welt. Das hinzu gerufene Notarztteam Nord und der Kindernotarzt untersuchten Mutter und Sohn, beide waren bereits bestens versorgt und wohlauf. |
Der hinter dem Rettungswagen fahrende Vater
durfte schließlich noch die Nabelschnur durchtrennen. In Begleitung des Notarztes kam die 24-Jährige und ihr Neugeborenes in ein Krankenhaus, um sich von der ereignisreichen Geburt zu erholen. (hoe) | ||||
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Brand in Neuramersdorf |
Donnerstag, 13. Mai 2010 9:17 Uhr Gotteszeller Straße | ||||
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| In einem dreistöckigen Mehrfamilienhaus bemerkten Anwohner, dass im 2. Obergeschoss Rauch aus dem Fenster quoll. Die Feuerwehrmänner mussten um zu dem Brandraum zu gelangen die Wohnungstüre und die Zimmertüre eintreten, da beide verschlossen waren. Ein zweiter Trupp gelangte über eine Drehleiter durch ein Fenster in das Schlafzimmer. Dort fanden sie eine 44-jährige Dame auf einem Bett, dessen Bettzeug und Matratze in Flammen stand. |
Die Einsatzkräfte brachten die Frau ins Freie und übergaben sie dem Rettungsdienst. Anschließend löschten sie den Brand. Die Besatzung eines Rettungswagen der City Ambulanz begleitet vom Notarzt Süd-Ost transportierten die Patientin in eine Klinik. Sie erlitt eine Rauchgasvergiftung und war sonst unverletzt. Der Sachschaden war mit 10.000 Euro gering, da der Treppenraum rauchfrei gehalten werden konnte. (pkl) | ||||
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Rauchentwicklung verzögert Anreise zum
ÖKT-Gottesdienst |
Mittwoch, 12. Mai 2010 16:06 Uhr U-Bahnhof Poccistraße | ||||
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Eine Rauchentwicklung im Bereichs des
Bahnsteiges beeinträchtigte heute Nachmittag den Zugverkehr der U3 und U6.
Nachdem Teile eines Aufzugvorraumes und ein Treppenhaus eine massive Verrauchung
aufwiesen, räumte die Feuerwehr den gesamten Bahnhof. Die Züge verkehrten nur
mehr bis zur Goethe- bzw. Implerstraße. Schnell reagierte die MVG, sie richtete
zwischen den betroffenen Bahnhöfen einen Schienenersatzverkehr mit Omnibussen
ein. Lange Zeit blieb die Suche nach der Ursache erfolglos. |
Es stellte sich jedoch heraus, dass der Rauch über
die Lüftung in den Untergrund gedrückt wurde. Zwischenzeitlich rollten die
Züge auf der besagten Strecke wieder, jedoch durchfuhren sie den Bahnhof
Poccistraße ohne Halt. Mit umfangreichem Planmaterial kontrollierten die
Einsatzkräfte mit Wärmebildkameras den Lüftungsverlauf. Vermutlich lag ein technischer Defekt vor, die genaue Ursache konnte jedoch nicht ermittelt werden. Seit 18:45 Uhr läuft der Zugverkehr wieder planmäßig. (hör) | ||||
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Bauarbeiter verschüttet |
Mittwoch, 12. Mai 2010 11:03 Uhr Hohenbrunn/Rudolf-Diesel-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Zu einem Einsatz, der nicht alltäglichen Art,
wurde heute der Feuerwehr-Notarzt der Rettungswache "Südost" gerufen.
Bei Schweißarbeiten in einer Ausschachtung war ein 56-jähriger Arbeiter von
abrutschendem Erdreich verschüttet worden. Ein hinzugeeilter Kollege schützte
das Gesicht des Verschütteten und stellte somit die Atmung des Mannes sicher. Die alarmierten Feuerwehren aus Hohenbrunn und Ottobrunn stellten in dem Schacht eine |
Verbauung her, sodass kein weiteres Erdreich
nachrutschen konnte. Anschließend schaufelten sie den Schweißer in einer
kräfteraubenden Aktion frei. Nach einer ersten Untersuchung und Versorgung durch den Feuerwehr-Notarzt flog der Rettungshubschrauber "Christoph 1" den unterkühlten Arbeiter in den Schockraum einer Münchner Klinik. (hör) | ||||
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Weide kippt gegen Haus |
Sonntag, 9. Mai 2010 18:15 Uhr Besselstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Eine Weide kippte gestern Abend gegen ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus in der Besselstraße. Da der Stamm des Baumes morsch war, legte sich die circa 10 Meter hohe Weide an die Nordseite des Hauses. Dabei wurde die Wärmedämmung leicht beschädigt. Um ein weiteres Umfallen zu verhindern, sicherten die Einsatzkräfte den Baum mit Bandschlingen und dem |
Feuerwehrkran. Nach dem Teilentasten unter
Zuhilfenahme einer Drehleiter, konnte der Baum anschließend abgesägt und
kontrolliert mit dem Kran auf die Straße gehoben werden. (kai) | ||||
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Pkw unter Sattelauflieger |
Sonntag, 9. Mai 2010 17:48 Uhr Agnes-Bernauer-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Großes Glück hatte gestern Abend eine 66-jährige Autofahrerin in Pasing. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr die Dame nahezu ungebremst mit ihrem Mitsubishi Kleinwagen in einen ordnungsgemäß geparkten Sattelauflieger. Dabei wurde das Auto auf der Beifahrerseite komplett bis zur Windschutzscheibe eingedrückt. Da nur leichte Deformationen im Fahrerbereich vorhanden waren, konnte die Frau selbstständig aus dem Pkw aussteigen. Nach einer Erstversorgung durch die Notarztbesatzung "Pasing" und dem |
Rettungsdienst, wurde die Patientin in eine Klinik
transportiert. Zur Bergung wurde der Auflieger mit einem hydraulischen Zylinder hochgehoben. Anschließend zogen die Einsatzkräfte das völlig zerstörte Auto mit der Winde des Rüstwagens heraus. Die Frau erlitt bei dem Unfall Prellungen und leichte Schnittwunden. Es entstand ein Sachschaden von circa 20.000 Euro. (kai) | ||||
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Räumung des Westbades |
Sonntag, 9. Mai 2010 11:36 Uhr Weinbergerstraße | ||||
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Ausgelöst wurde der Einsatz durch die medizinische
Behandlung des Schwimmmeisters, der zwei Stunden nach Beginn der ersten Symptome
von Halsschmerzen und Augenbrennen den Rettungsdienst verständigt hat. Der Rettungsdienst des Bayrischen Roten Kreuzes bemerkte sofort den starken Chlorgeruch im Bad und alarmierte daraufhin die Feuerwehr München. Die Einsatzkräfte räumten vorsorglich den gesamten Badebereich. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich dort 260 Badegäste. Parallel dazu kontrollierte ein Trupp, geschützt mit Spritzschutzanzügen und Atemschutz, den Raum der Chlorzumischung. Hier konnte kein erhöhter Chlorwert gemessen werden und somit ein Chlorgasaustritt aus der Anlage ausgeschlossen werden. Nach Hinweisen der Mitarbeiter wurde gestern Abend der Laufsteg im Hallenbad mittels Chlorgranulat von Algenbefall gereinigt. |
Dabei blieb, nach bisherigen Kenntnissen, unbemerkt
etwas Granulat liegen. Dieses Granulat spülte ein weiterer Atemschutztrupp mit
viel Wasser von dieser Brücke ab. Gleichzeitig setzte die Feuerwehr einen
Großlüfter ein, der den gesamten Hallenbadbereich Überdruckbelüftete. Im Gesamten klagten zwei Mitarbeiter und ein
fünfjähriges Mädchen über leichte Halsschmerzen. Ein hinzugezogener
Toxikologe aus dem Krankenhaus "Rechts der Isar" konnte nach kurzen
Untersuchungen alle nach Hause entlassen. Auf Anraten des Arztes bleibt jedoch das Bad bis auf eine endgültige Reinigung und Freimessung geschlossen. Da alle Reinigungsarbeiten durch Fachfirmen durchgeführt werden, ist die genaue Granulatzusammensetzung noch unklar. (kai) | ||||
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Zimmerbrand in Neuperlach |
Samstag, 01. Mai 2010 | ||||
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Ein defektes Elektrogerät war vermutlich der
Auslöser eines ausgedehnten Zimmerbrandes in Neuperlach. Gleich mehrere Anrufe erreichten die Integrierte Leitstelle mit dem Hinweis auf eine starke Rauchentwicklung in dem achtgeschossigen Wohnhaus. Die alarmierten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr fanden bei ihrem Eintreffen ein Wohnzimmer in Vollbrand vor. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz und einem C-Rohr, im Innenangriff, war der Brand rasch unter Kontrolle und nach kurzer Zeit gelöscht. Eine Rauchausbreitung auf das restliche Gebäude wurde mit dem Einsatz eines Hochleistungslüfters verhindert. |
Die Wohnungen über der Brandwohnung wurden
mit der Drehleiter kontrolliert und keine Beeinträchtigung durch Feuer und
Rauch festgestellt. Die Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in ihrer Wohnung. Durch die Brand- und Rußeinwirkung entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von circa 75.000 €. Die genaue Brandursachenermittlung wird von der Polizei durchgeführt. (red)
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