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Branddirektion München Kontakte |
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Wohnhaus nach Kellerbrand unbewohnbar
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Montag, 28. Juni 2010 03:20 Uhr Pfitznerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Anwohner bemerkten in den frühen Morgenstunden leichten Rauch im Treppenhaus eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Pfitznerstraße, woraufhin sie die Feuerwehr alarmierten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München erkannten am Einsatzort sofort, dass es sich um einen Kellerbrand mit massivster Verrauchung des kompletten Treppenhauses handelte. Zeitgleich gingen Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller vor und begannen mit der Personenrettung. |
Da das Treppenhaus aufgrund der Verrauchung absolut
unpassierbar war, wurden die 19 Bewohner des Hauses über eine Drehleiter und
tragbare Leitern der Feuerwehr gerettet und verblieben erst mal in einem
Großraumrettungswagen. Eine Person musste durch den Rettungsdienst mit einer leichten Rauchgasinhalation in eine Münchner Klinik transportiert werden. Schnell stellte sich, nach der erfolgreichen Brandbekämpfung und der Entrauchung des Treppenhauses mittels Hochleistungslüfter heraus, dass eine weitere Bewohnung des Hauses nicht mehr möglich war. Daraufhin unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Bewohner dabei die wichtigsten Habseeligkeiten aus ihren Wohnungen zu holen. Die meisten Bewohner konnten bei Freunden und Bekannten einen Unterschlupf finden. Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr wird von einem Sachschaden von mindestens 100.000 € ausgegangen. Das Fachkommissariat K13 ermittelt zur Brandursache. (pyz) | ||||
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Gas und Bremse verwechselt |
Samstag, 26. Juni 2010 16:17 Uhr Gravelottestraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Dieser Besuch im Altenheim wird der Fahrerin
eines Golf IV und ihrem Bruder in Erinnerung bleiben. Beim Ausfahren aus dem
Hinterhof touchierte die Rentnerin zuerst mit der Fahrzeugfront die Hecke. Daraufhin legte die Dame den Rückwärtsgang an dem Automatikgetriebe ein. Sie verwechselte nun Gas- und Bremspedal und fuhr rückwärts durch ein Metallgitter in den Kellerabgang des Hinterhofs hinab. Dort kam das Fahrzeug mit dem Heck an der Hauswand zum Erliegen. Da das Metallgitter die Türen des Golfs versperrte, konnten die Geschwister ihr Fahrzeug nicht mehr verlassen. |
Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr
sicherten zuerst das Fahrzeug mit einem Greifzug. Dann entfernten sie das Gitter mit einer hydraulischen Rettungsschere. Über die Fahrerseite konnten die beiden Rentner mit Hilfe der Feuerwehrkräfte das Fahrzeug unverletzt verlassen. Anschließend wurde das Fahrzeug mit dem Greifzug aus dem Abgang gezogen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. (hoe) | ||||
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Zwei schrottreife Pkw nach Verkehrsunfall |
Samstag, 26. Juni 2010 14:48 Uhr Ständlerstraße / Balanstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Eine 31-jährige Frau wollte am heutigen
Nachmittag mit ihrem blauen Chrysler von der Ständlerstraße in die
Balanstraße in nördliche Richtung abbiegen. Ein 28-jähriger Mann befand sich
zur gleichen Zeit mit seinem weißen BMW 335 Performance im Bereich der
Ampelkreuzung und wollte die Ständlerstraße in westlicher Richtung befahren.
Aus noch nicht geklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich zu einem heftigen
Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte
der BMW über den rechten Grünstreifen in den aufgestellten Außenaufzug einer
Baustelle. Der Chrysler kam in der Kreuzung stark deformiert zum Erliegen. Die 31-jährige Fahrerin erlitt Verletzungen im Hüftbereich und einen schweren Schock. Nach einer Erstversorgung durch das |
Notarztteam Südost und der Besatzung
eines Rettungswagens des MKT kam die Frau in den Schockraum einer Münchner
Klinik. Der 28-jährige BMW-Lenker erlitt leichte Verletzungen im Bereich der
Beine. Nach einer Untersuchung durch das Notarztteam Süd kam der Mann mit einem
Rettungswagen des BRK in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand
Totalschaden. Im Zeitraum des Einsatzes kam es zu erheblichen Behinderungen im
Bereich der Unfallstelle. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr reinigten
anschließend die Fahrbahn von den ausgelaufenen Betriebsmitteln. Die
Standsicherheit des angefahrenen Aufzugs wurde übergeprüft. Zur Ermittlung des
Unfallhergangs hat die Polizei die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) | ||||
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Gartenhaus mit Totalschaden |
Samstag, 26. Juni 2010 12:23 Uhr Haberlandstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Circa 15.000 Euro Schaden sind die Bilanz
eines Brandes in einer Kleingartenkolonie in Pasing. Aufgrund eines vergessenes
Kochfeldes war in einer etwa fünf mal sechs Meter großen Gartenlaube Feuer
ausgebrochen. Die Besitzerin des Nachbargartens bemerkte den Brand und
verständigte umgehend die Münchner Feuerwehr. Unter schwerem Atemschutz drangen die |
Feuerwehrkräfte gewaltsam in die Laube ein
und löschten den Brand mit 2 C-Löschrohren. Parallel dazu klemmten die
Einsatzkräfte die Hütte von der Stromversorgung ab. Durch das Feuer wurde die
komplette Innenverkleidung und die Decke des Gartenhauses zerstört. Die
Besitzer waren zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht anwesend. (hoe) | ||||
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19-Jähriger fällt vor einfahrende S-Bahn |
Samstag, 25. Juni 2010 06:45 Uhr S-Bhf Leuchtenbergring | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Ein 19 Jahre alter Mann hatte sich am
Bahnsteig des S-Bahnhofs Leuchtenbergring zum Schlafen hingelegt. Im Schlaf
drehte sich der 19-Jährige sich um und fiel in den Gleisbereich. Der Fahrer einer gerade einfahrenden S-Bahn bemerkte den Vorfall und leitete sofort eine Notbremsung ein. Der junge Mann wurde dabei mit seinem rechten Bein im Bereich des Gleisräumers unter der S-Bahn eingeklemmt. Durch das Lösen zweier Schrauben konnte der Gleisräumer entfernt und der junge Mann befreit werden. |
Nach einer medizinischen Erstversorgung durch
das Notarztteam Nordost und die Besatzung einer Rettungswagens des Malteser
Hilfsdienstes, wurde der Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht.
Nach Aussage des medizinischen Personals erlitt der 19-Jährige Schürfwunden
und leichte Verletzungen im Bereich der Beine.
(hoe) | ||||
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Brand in Milbertshofen |
Freitag, 25. Juni 2010 23:39 Uhr Hufelandstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Kurz vor Mitternacht bemerkten Angestellte, während einer Betriebsfeier, einen brennenden Holzschuppen in der unmittelbaren Nachbarschaft und alarmierten die Feuerwehr. In dem Holzschuppen, der direkt an ein Bürogebäude angrenzt, war ein Pkw abgestellt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr stand der Holzbau samt Pkw in Vollbrand. Geschützt durch Pressluftatmer löschten die Feuerwehrmänner das Feuer mit insgesamt drei C-Rohren. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte von einer Drehleiter aus, die mit Styropor verkleidete, Fassade des angrenzenden Bürogebäudes. |
Hierbei stellten sie fest, dass Teile der
Wärmeisolierung durch die Hitzeentwicklung des Brandes bereits geschmolzen
waren. Da die Gefahr auf verdeckte Glutnester bestand, musste die komplette Fassade entfernt werden. Abschließend wurde der gesamte Einsatzbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nach ersten Schätzungen entstand durch den Brand ein Gesamtschaden von etwa 70.000 Euro. Die Brandursache ist nicht bekannt. (hoe) | ||||
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30.000 Euro Schaden durch Heckenbrand |
Freitag, 25. Juni 2010 18:32 Uhr Johann-Emmer-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Aus bislang unbekannter Ursache war eine 20 Meter
lange und etwa vier Meter hohe Thujenhecke in Brand geraten. Die Hecke war in einem Abstand von circa drei Metern zu einem zweistöckigen Zweifamilienhaus gepflanzt. Durch die starke Hitzeentwicklung des Feuers platzten mehrere Fensterscheiben. Die Kunststoffjalousien und eine angrenzende Straßenlaterne wurden ebenfalls erheblich beschädigt. Durch das schnelle Eingreifen der Münchner Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Räumlichkeiten verhindert werden. |
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz wurde der
Brand mit insgesamt zwei C-Rohren gelöscht. Den entstandenen Sachschaden am Gebäude bezifferten die Einsatzkräfte auf etwa 30.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben die Arbeit zur Ermittlung der Brandursache aufgenommen. (hoe) | ||||
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In luftigen Höhen |
Freitag 25 Juni 2010 13.28 Uhr Brunhamstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Für die Dreharbeiten zu einer Fernsehserie wurden Kulissen aufgebaut die der Afghanischen Stadt Kundus nachempfunden waren. Von diesen wollte das Filmteam Aufnahmen aus der Luft machen. Zu diesem Zweck stiegen der Regisseur sowie der Kameramann und ein Assistent mit ihrer Kameraausrüstung in einen Hubsteiger und fuhren mit diesem in eine Höhe von 15 Metern. Oben angekommen stellten sie fest, dass die Hebebühne einen technischen Defekt aufwies und sie nicht mehr nach unten fahren konnten. |
Alle Versuche des Filmteams, die Arbeitsbühne
wieder einzufahren, schlugen fehl. Schließlich alarmierten sie die Integrierte
Leitstelle der Berufsfeuerwehr München. Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing
rückten daraufhin nach "Kundus" aus und brachten eine Drehleiter in
Stellung. Mit dieser konnten die drei Männer, die ca. 45 Minuten in dem
Arbeitskorb der Hebebühne verbracht hatten, sowie die wertvolle
Kameraausrüstung unbeschadet zurück auf festen Boden gebracht werden.
(ju) | ||||
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Belebter Ausflugsort |
Donnerstag 24. Juni 2010 11:38 Uhr Viktualienmarkt | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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An einen äußerst belebten Platz in der
Innenstadt schwärmte heute Mittag ein Bienenvolk aus. In einer Höhe von etwa
drei Metern ließ sich der Schwarm an einem Verkehrschild in unmittelbarer Nähe
zum Viktualienmarkt nieder. Die Besatzung einer Drehleiter der Hauptfeuerwache
und ein erfahrener Imker der Feuerwache Sendling sperrten den Bereich ab und
versuchten, die Bienen in zwei eigens mitgeführten Bienenkästen zu verbringen.
Um die restlichen Hautflügler ebenfalls in das Übergangsquartier zu locken,
verbleiben die Kästen bis in die Abendstunden an der Einsatzstelle. Zu
späterer Stunde werden die Bienenkästen von der Feuerwehr auf die Feuerwache
in Milbertshofen verbracht, wo sie von Münchner Imkervereinen abgeholt werden. (hoe) | ||||
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Wir sind Weltmeister |
Samstag/Sonntag, 19./20. Juni 2010 Wellenstein an der Mosel | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Etwas abseits der gerade allgegenwärtigen
Fußballweltmeisterschaft in Südafrika finden zahllose andere
Sportveranstaltungen statt. |
Aus Münchner Sicht konnte ein beachtlicher Erfolg in der
Disziplin Einzelzeitfahren errungen werden. Der angetretene Martin Reuel setzte
sich in 17 Minuten und Alle Kollegen der Berufsfeuerwehr München gratulieren Martin Reuel zu seinem atemberaubenden Erfolg und feiern bereits heute einen Weltmeistertitel. (pyz) | ||||
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Schwerstbrandverletzter nach Zimmerbrand |
Mittwoch, 23. Juni 2010 15.46 Uhr Georgenschwaigstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Am Nachmittag wurde die Feuerwehr München zu einem
Zimmerbrand in einem vierstöckigen Wohnhaus in Milbertshofen gerufen. Bereits
auf der Anfahrt war eine Rauchsäule weithin sichtbar, worauf der Einsatzleiter
die Alarmstufe erhöhen ließ und weitere Kräfte alarmiert wurden. Beim Eintreffen am Einsatzort waren bereits offene Flammen aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss sichtbar. Sofort gingen Einatzkräfte unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr in die Brandwohnung vor und löschten den Brand. Dabei entdeckten sie eine schwerbrandverletzte Person, brachten diese sofort aus der Wohnung und übergaben sie dem Notarztteam Nord zur medizinischen Versorgung. |
Die schwerverletzte Person wurde unverzüglich in
eine Münchner Klinik transportiert. Des weiteren wurden noch zwei weitere
Personen vorsorglich zur Untersuchung in Münchner Kliniken transportiert. Alle Wohnungen des Wohnhauses wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz kontrolliert. Dabei wurden keine weiteren Verrauchungen oder verletzte Personen entdeckt. Insgesamt war die Feuerwehr München mit 18 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort. Zur Ursachenforschung und Schadensermittlung übernimmt das Kommissariat 13 die Ermittlungen. (pyz) | ||||
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Notlandung eines Wespenbussard |
Mittwoch, 23. Juni 2010 10.25 Uhr Kirchseeoner Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Am heutigen Morgen erlebten die Kinder eines Kindergartens ein besonderes Ereignis. |
Ein Wespenbussard nutzte ihre Spielwiese als Notlandeplatz und
hatte sichtlich Probleme weiter zu fliegen. (pyz) | ||||
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Zwei Katzen sterben bei Zimmerbrand |
Sonntag, 20. Juni 2010 9.54 Uhr Ötztaler Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Zwei tierische Opfer forderte ein Zimmerbrand in Untersendling. Als einer der Mieter einer Wohngemeinschaft nach Hause kam stand ein Bett und weiteres Mobiliar in Brand. Der etwa 25-Jährige alarmierte sofort die Feuerwehr. Diese drang, geschützt durch schweren Atemschutz, in die Wohnung im dritten Obergeschoss ein und löschte das Feuer. Für zwei Katzen kam jede Hilfe zu spät. |
Sie erstickten an den Brandgasen. Eine
weitere Ausbreitung des Rauches in den Treppenraum konnte von den
Einsatzkräften mit einem Rauchschutzvorhang verhindert werden. Die
beiden anderen
Mitbewohnerinnen waren zu der Zeit nicht in der Wohnung. Der
Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. (pkl) | ||||
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Lastwagen verliert Waschmaschinen |
Freitag, 18. Juni 2010 23.01 Uhr Friedenheimer Straße | ||||
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Eine Polizeistreife hatte einen LkW
aufgehalten und wollte diesen kontrollieren. Als der Fahrer auf
Aufforderung der Polizei die Plane öffnete, fielen etwa zehn
Waschmaschinen auf die Straße. Wie sich herausstellte, hatte der
LkW-Lenker kurz zuvor eine Straßenunterführung passiert. Weil sein Fahrzeug aber zu hoch war, hatte es die Ladung, die aus rund 120 Waschmaschinen bestand, verschoben. |
Die mit 15 Männern zur Unterstützung
nachgeforderte Feuerwehr lud, in zweistündiger Arbeit, die
Waschmaschinen auf einen Lastwagen der Feuerwehr um. Der
Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
(wel) | ||||
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Küchenbrand |
Mittwoch, 16. Juni 2010 17.08 Uhr Annabrunner Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| In einem Einzimmerapartement im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gerieten Teile einer Küchenzeile in Brand. Grund war eine, auf der eingeschalteten Herdplatte abgestellte, Kaffeepadmaschine die, nachdem sie sich entzündet hatte, zu Boden fiel. Dort gingen die Flammen auf den Kühlschrank sowie auf das angrenzende Küchenmobiliar über. Die von einem Nachbarn alarmierte Feuerwehr verschaffte sich |
gewaltsam Zutritt. Nachdem die Einsatzkräfte
kontrolliert hatten, dass sich niemand in dem Apartement befand, löschten sie
den Brand. Durch den hohen Kunststoffanteil des Brandgutes entstand eine starke
Rauchentwicklung die die ganze Wohnung verrußte. Der Sachschaden wird auf
25.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. (pkl) | ||||
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LKW-Ladekran in Unterführung |
Mittwoch, 16. Juni 2010 8.11 Uhr Offenbachstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Als ein etwa 40-jähriger Bauarbeiter von seinem Firmensitz in Unterschleißheim losfährt bemerkt er nicht, dass der Ladekran seines 7,5 t Lastwagens nicht in die Transportposition eingefahren war. Als er circa 150 Meter in die S-Bahnunterführung in der Offenbachstraße eingefahren war, bemerkte er, dass dieser an der Betondecke kratzte und blieb stehen. Zusammen mit der Feuerwehr lies er die Luft aus den Reifen um das Fahrzeug frei zu bekommen. |
Die defekte Hydraulikanlage überbrückten
die Einsatzkräfte damit der Kran eingefahren werden konnte. Nun konnte
der Fahrer den LKW aus der Unterführung fahren. Das ausgelaufene
Hydrauliköl nahm die Feuerwehr mit Ölbindemitteln auf und räumte die
Unfallstelle. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf 30.000
Euro geschätzt. (pkl) | ||||
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Betriebsunfall im Schlachthofgelände |
Dienstag, 15. Juni 2010 08:17 Uhr Zenettistraße | ||||
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| Bei einem Arbeitsunfall in einem Fleisch verarbeitenden Betrieb hat ein 59-jähriger Arbeiter heute Morgen den Zeigefinder seiner linker Hand zwischen zwei gegenläufige Walzen gebracht. An der Maschine werden Naturdärme ausgepresst, um sie später für die Wurstproduktion zu nutzen. Kollegen des Mannes bemerkten den Unfall und stoppten die Maschine umgehend. Die alarmierten Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache lockerten mit Unterstützung der Mitarbeiter eine der beiden Walzen und konnten so die Hand des 59-Jähigen rasch befreien. |
Das Notarztteam Mitte verabreichte dem Mann
Schmerz stillende Mittel und brachte ihn nach seiner Befreiung in eine Münchner
Klinik. Aufgrund der Schwere der Verletzung musste dem 59-Jährigen dort der linke Zeigefinder bis zum Grundglied amputiert werden. (hoe)
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Zimmerbrand in der Innenstadt |
Samstag, 12. Juni 2010 2.44 Uhr Lindwurmstrasse | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Heute Nacht gegen 2.44 Uhr wurde die
Feuerwehr zu einem Brand in der Lindwurmstrasse gerufen. Dort hatte,
aus derzeit noch ungeklärter Ursache, ein Bett gebrannt. Die Bewohner
hatten bereits selbst ihre Zimmer verlassen und sich unverletzt ins
Freie begeben. Die Feuerwehrmänner drangen über das |
Treppenhaus in die aus mehreren Zimmern
bestehende Wohngemeinschaft im fünften Stock vor. Geschützt mit
Pressluftatmern löschten sie das Feuer ab. Die Räume wurden noch mit
einem Lüfter vom Rauch befreit. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000€
geschätzt. (wel) | ||||
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Serie von Wassernotfällen in der Isar setzt sich fort |
Freitag, 11. Juni und Samstag, 12. Juni 2010 Reichenbachbrücke | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Die Serie von Wassernotfällen in der Isar
scheint derzeit nicht abzureißen. Gestern Abend gegen 21.00 Uhr hatten
Passanten in Höhe der Reichenbachbrücke eine Person in der Isar
treibend gemeldet. Ein umfangreiches Aufgebot der Feuerwehr unterstützt von Tauchern und Hubschraubern suchte daraufhin die Isar bis nach Oberföhring ab. Leider musste die Suche gegen Mitternacht ergebnislos abgebrochen werden. |
Die Isar wurde am Samstag erneut zwischen
Reichenbachbrücke und Oberföhring abgesucht. Auch diese Suche blieb erfolglos
und wurde gegen 13.00 eingestellt.
(wel) | ||||
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Dachstuhlbrand in Daglfing |
Donnerstag, 10. Juni 2010 14.38 Uhr Seiffertstraße | ||||
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| Einen gewaltigen Schaden richtete heute Nachmittag ein Dachstuhlbrand in Daglfing an. Der 15-jährige Sohn des Hausbesitzers hörte beim fernsehen plötzlich ein Geräusch aus dem leeren Zimmer seiner Schwester. Er ging in das Nebenzimmer im Dachgeschoss und entdeckte dort den Brand. Sofort rief er nach seinen, im Haus lebenden Großeltern. Der 67-jährige Großvater versuchte noch vergebens zu löschen. Dabei zog er sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Er und seine 65-jährige Ehefrau wurden nach einer Erstbehandlung zu weiteren Untersuchungen in eine Münchner Klinik gefahren. Der 15-jährige Brandentdecker konnte unverletzt das Reihenmittelhaus verlassen. Schon von weitem war die Rauchsäule des offenen Dachstuhlbrandes für die Einsatzkräfte der Feuerwehr München zu sehen. |
Sofort wurde ein Strahlrohr über das
Treppenhaus, und ein weiteres über eine Steckleiter auf das Dach des Hauses
eingesetzt. Um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern, setzte der
Einsatzleiter je ein weiteres Strahlrohr in den Dachgeschossen der
Nachbargebäude ein. Bei den
Nachlöscharbeiten öffnete die Feuerwehr mit Motorkettensägen die Dachhaut des
Brandhauses sowie der direkten Nachbarhäuser. Nur so konnten alle Glutnester
komplett abgelöscht werden. Während der
Löschmaßnahmen wurden vorsorglich alle weiteren Bewohner des Reihenhauses aus
den Häusern gebracht. Der Sachschaden wird auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Die Ursachenermittlung hat das Kommissariat 13 übernommen. (kai) | ||||
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Treffsicherer Bauarbeiter |
Donnerstag, 10. Juni 2010 08:37 Uhr Sennefelderstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Große Treffsicherheit bewies heute ein Bauarbeiter der eine Wand im Keller eines Hotels durchbohren wollte. Auf der gegenüberliegenden Mauerseite traf er zufällig mit dem Bohrer genau auf den Gaszähler und beschädigte diesen. Die Arbeitskollegen bemerkten sofort das austretende Gas und schieberten die Gaszufuhr ab. |
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr führten
Messungen durch, diese verliefen jedoch glücklicherweise negativ. Nachdem die
Gaswache der Stadtwerke die Einsatzstelle übernommen hatte, konnte die
Feuerwehr wieder abrücken. (hör) | ||||
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Zwei Verletzte bei Küchenbrand |
Donnerstag, 10. Juni 2010 07:38 Uhr Baubergerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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![]() Brennendes Fett in einem Topf auf dem Herd war heute Vormittag der Grund für einen ausgedehnten Küchenbrand in Moosach. Die 27-jährige Bewohnerin hatte das Feuer nicht mehr selbst unter Kontrolle bringen können. Sie flüchtete aus der Wohnung und übergab den Wohnungsschlüssel der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stiegen über Steckleitern in |
Brandwohnung ein und löschten die brennende
Kücheneinrichtung mit einem C-Rohr. Zwischenzeitlich behandelten Rettungsassistenten die junge Frau, sie hatte Brandrauch eingeatmet. Anschließend kam sie mit einer leichten Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Nachdem die Beamten das Feuer gelöscht hatten belüfteten sie die Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter und kontrollierten die darrüberliegenden Wohnungen auf eventuelle Verrauchungen. In der vierten Etage klagte eine Mieterin über Atembeschwerden, auch sie wurde in eine Klinik transportiert. Der Schaden an der ausgebrannten Küche und der verrußten restlichen Wohnung wird auf ca. 20.000 € geschätzt. (hör) | ||||
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Vermisster Bub tot geborgen |
Dienstag, 8. Juni 2010 18.09 Uhr Muffathalle | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Gestern Abend wurde der seit Samstag vermisste Junge an einem Rechen im Auer Mühlbach in der Nähe der Muffathalle tot aufgefunden. Auf Anforderung der Polizei übernahm die Berufsfeuerwehr die Bergung der Leiche. |
Hierbei kamen zwei Feuerwehrtaucher zum Einsatz. (fel) | ||||
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Tragischer Unfall an der Isar |
Sonntag, 06. Juni 2010 14:02 Uhr; Marienklausenbrücke/Corneliusbrücke | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Zu einem äußerst tragischen Unfall kam es
heute Nachmittag an der Isar, Höhe Marienklausenbrücke. Eine junge Familie
genoss mit ihren beiden Kindern, das sonnige Juniwochenende. Der
zweieinhalbjährige Sohn spielte im seichten Wasser als er, aus der Feuerwehr
nicht bekannten Gründen, in die derzeit reißende Isar geriet. Der Vater sprang
dem in einer Wasserwalze treibenden Kleinkind hinterher. Durch Hilferufe
aufmerksam gemachte Mitglieder der nahegelegenen Wasserwachtstation machten sich
einsatzfertig. Ein Rettungsschwimmer bekam das Kind zu fassen und brachte es mit
Hilfe eines Passanten ans rettende Ufer. Der kleine Bub wurde noch vor Ort, bis
zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes "Süd" und des Kindernotarztes,
von dem Wasserwachtler beatmet. Der zweieinhalbjährige war stark unterkühlt.
Er kam auf die Intensivstation einer Münchner Klinik. Zwischenzeitlich hatte das Unglück seinen Lauf genommen, der Vater konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus den Fluten retten, er trieb schnell ab und ging unter. Mehrere Anrufer meldeten ihre Beobachtung, eine im Wasser treibende Person, von verschiedenen Stellen der Isar. |
Ein Großaufgebot der Feuerwehr inklusive
Wasserrettungseinheit, der Polizeihubschrauber, ein Rettungshubschrauber, die
Wasserwacht und viele Streifenwagenbesatzungen suchten nach dem Ertrinkenden.
Letztmals wurde er zwischen der Brudermühlbrücke und der Braunauer
Eisenbahnbrücke gesehen. Auf fünf weiteren isarabwärts liegenden Brücken
postierten sich die Einsatzkräfte. Unterhalb der Reichenbachbrücke spülte es den leblosen Körper über den Überlauf in die kleine Isar. Hier trieb es ihn an eine kleine Sandbank unterhalb der Corneliusbrücke. Ein Beamter der Feuerwehr stieg über eine Leiter zu dem schwer Verletzten ab und begann mit der Reanimation. Kurz darauf waren weitere Rettungskräfte der Feuerwehr sowie der Hubschraubernotarzt des Christoph München zur Stelle und führten die Bemühungen fort. Jedoch hatte sich der Mann auch schwere Kopfverletzungen zugezogen, er verstarb noch an der Einsatzstelle. Die 34-jährige Ehefrau und Mutter, welche im achten Monat schwanger ist, erlitt einen schweren Schock, auch sie kam in ein Münchner Krankenhaus. (hör) | ||||
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Suche abgebrochen |
Sonntag, 06. Juni 2010 15:20 Uhr Auermühlbach | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Die Suche der Feuerwehr am Auermühlbach, nach dem vermissten zweieinhalbjährigen Jungen, zwischen der Quellenstraße und dem Maxwerk wurde nach intensiver Bemühungen |
um 15:20 Uhr ergebnislos abgebrochen. Über die
weitere Vorgehensweise entscheidet die Polizei. (hör) | ||||
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Kommt eine Limousine geflogen |
Sonntag, 06. Juni 2010 11:10 Uhr BAB 9 AS Freimann | ||||
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| Nicht schlecht staunten die Autofahrer, die heute morgen auf der A9 Richtung Nürnberg unterwegs waren, als ihnen auf der mittleren Spur eine Luxuslimousine entgegenflog. Der BMW 740i war auf einem Pkw-Anhänger, gezogen von einem Geländewagen, verladen. Auf Höhe der Ausfahrt Freimann schaukelte sich das Gespann auf und die Last fiel, vermutlich wegen mangelhafter Ladungssicherung, vom Trailer. Der Wagen schlitterte über die mittlere und linke Spur, überschlug sich und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Glücklicherweise |
konnten die nachfolgenden Autofahrer rechtzeitig
ausweichen, sodass es zu keinen Folgeunfällen kam. Die Feuerwehr übernahm die Verkehrssicherung und stellte den auf dem Dach liegenden BMW wieder auf die Räder. Anschließend schoben sie den Unfallwagen auf den Standstreifen, von wo er von einem Abschleppdienst abgeholt wird. Weil die Autobahn schnell wieder frei gegeben werden konnte kam es zu keinen nennenswerten Behinderungen. Es ist davon auszugehen, dass am Pkw Totalschaden entstand. (hör) | ||||
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17 gerettete Personen bei Kellerbrand |
Sonntag, 06. Juni 2010 02:21 Uhr Pfitznerstraße | ||||
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Bei einem heftig wütenden Kellerbrand mussten heute Nacht 17 Bewohner eines viergeschossigen Wohnhauses über die Drehleiter, tragbare Leitern und mit Fluchthauben durch das Treppenhaus gerettet werden. |
Ebenso wurde ein Dackel aus dem Mehrfamiliehaus
evakuiert. Der beißende Qualm aus dem brennenden Kellerabteil hatte ihnen den
Fluchtweg über das Treppenhaus versperrt. Während ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr in den Keller vorging lief zeitgleich die Rettungsaktion der verunsicherten Bewohner. Sie alle kamen zur Erstversorgung in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter. Wohnungen die keinem Bewohner zugeordnet werden konnten öffneten die Einsatzkräfte und kontrollierten diese. Ein fünfjähriger Junge hatte giftigen Rauch eingeatmet. Nach einer Versorgung durch den Feuerwehr-Notarzt kam er vorsorglich in ein Münchner Krankenhaus. Der Brand im Keller konnte rasch gelöscht werden. Abschließend kam, zur Entrauchung des Gebäudes, ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Der Schaden wird derzeit auf ca. 75.000 € geschätzt. Die Brandfahnder der Münchner Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. (hör) | ||||
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Wasserrettungseinsätze am laufenden Band |
Samstag, 05. Juni 2010 ab 16.25 Uhr Isar/Auermühlbach | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Gestern kam es ab dem späten Nachmittag zu einer Anhäufung
von Wasserrettungseinsätzen auf der Isar und den Seitenbächen. |
Die Feuerwehr sichtete den gesamten Bachverlauf,
begonnen an der Quellenstraße bis hin zum bachabwärts gelegenen Kraftwerk an
der Muffathalle. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Bachbereich bis hin zum
"Maxwerk", einem dem Maximilianeum nahe gelegen Kraftwerk, abgesucht. Mit einer eigens nachgeforderten Unterwasserkamera konnte das Stauwehr und die Rechenanlage an der Muffathalle ohne Befund abgefilmt. Um mit endgültiger Gewissheit sagen zu können ob sich der Junge in diesem Abschnitt befindet, wurde in Zusammenarbeit mit den städtischen Flussmeistern und dem Betreiber des Wasserkraftwerkes der Wasserstand abgesenkt. Die Absenkungsbereich erstreckte sich beginnend vom Tierpark Hellabrunn bis hin zum "Maxwerk". Währenddessen beobachteten die Besatzungen der Feuerwehrfahrzeuge weiterhin den Bachverlauf. Kurz nach 21.00 Uhr war es dann möglich das Bachbett, beginnend an der Quellenstraße mit Wathosen abzusuchen. Auch hier fanden die Einsatzkräfte keinen Hinweis auf den vermissten Buben. Abschließend sichtete ein Feuerwehrtaucher noch den drei Meter tiefen Saugschacht der Turbine, wiederum ohne Erfolg. Die Suche nach dem zweieinhalbjährigen Jungen wurde ergebnislos um 23:15 Uhr abgebrochen. Heute Morgen haben die Einsatzkräfte erneut mit der Suche nach Tugra begonnen. Die Angehörigen werden von zwei Kriseninterventionsteams betreut. Der dritte Einsatz geschah an nahezu der gleichen Stelle wie der Erste. Um 18.00 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die zweite Wasserrettungseinheit vom laufenden Einsatz an der Muffathalle weg. Auch die Feuerwache "Sendling" fuhr zu dem in Schwierigkeiten geratenen Kajakfahrer. Über zehn Minuten lang kämpfte ein 50-jähriger Sportpaddler aus Ravensburg in einer Wasserwalze an der Großhesseloher Brücke um sein Leben. Während seiner eigenen Rettungsversuche alarmierte ein Passant die Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und der BRK Wasserwacht. Bei Ankunft der Feuerwehr lag der völlig erschöpfte Mann bereits am Ufer. Nach einer Erstversorgung durch den anwesenden Notarzt wurde der Patient mit einer Vielzahl an Schürfwunden und einer massiven Unterkühlung in eine Münchener Klinik gebracht. (kai/hör) | ||||
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Bauarbeiter abgestürzt |
Samstag, 5. Juni 2010 8.10 Uhr Berberstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Lebensgefährliche Verletzungen
zog sich heute Morgen ein 52-jähriger Bauarbeiter in Englschalking zu. Aus
bisher unbekannter Ursache stürzte er auf die fertiggestellte Betonplatte eines
ausgehobenen Kellers. Der Arbeiter fiel von der Baugrube vorwärts nach unten und schlug in circa fünf Meter Tiefe auf. Dabei zog er sich so schwere Gesichtsschädel- und Schädelfrakturen zu, dass er noch vor Ort intubiert und beatmet werden musste. Um eine möglichst schnelle aber auch schonende Rettung zu ermöglichen, wurde inzwischen eine Drehleiter nachalarmiert. |
Nach der Stabilisierung durch die
Notarztbesatzung "Nordost", einem MKT RTW sowie einem HLF der
Berufsfeuerwehr München, konnte mit der Rettung aus der Grube begonnen werden.
In Verbindung mit einem Tragekorb und der Drehleiter zogen die Einsatzkräfte
den Schwerstverletzten nach Oben. Der
polytraumatisierte Patient wurde anschließend in eine Münchner Klinik
gefahren. Die psychologische Betreuung der
Arbeitskollegen übernahmen die Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams. Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen. (kai) | ||||
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Wasserschaden im Hauptbahnhof |
Samstag, 05. Juni 2010 4.35 Uhr Bahnhofplatz | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Eine defekte Hebeanlage in der Parkharfe hat heute in den frühen Morgenstunden zu einem längeren Einsatz für die Berufsfeuerwehr München geführt. Da das anfallende Regenwasser nicht mehr abgepumpt werden konnte, wurde der Parkbereich auf einer Fläche von 1000qm circa 5cm hoch überflutet. In Zusammenarbeit mit den Technikern der SWM wurden eine Hochleistungspumpe, sowie zwei Tauchpumpen eingesetzt. |
Damit konnte der Pumpensumpf geleert und das Wasser
über den ursprünglichen Abfluss abgepumpt werden. Schon
während diesem Vorgang setzten die Mitarbeiter der SWM die Hebeanlage wieder in
Betrieb. Diese wartet nun wohl als Einzige auf den nächsten Regen (kai) | ||||
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Entenfamilie zu Gast im Kreisverwaltungsreferat |
Freitag, 4. Juni 2010 12.23 Uhr Ruppertstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Heute Nachmittag musste die Besatzung eines
Kleinalarmfahrzeuges die elf Kinder einer Entenmutter einfangen. Die Kleinen hatten sich mit ihrer Mutter auf die Terrasse des Kreisverwaltungsreferates verirrt. Mitteiler waren die Mitarbeiter des Kreisverwaltungsreferenten, welche die kleinen Enten bei ihrem ungewöhnlichen Spaziergang beobachteten. Die Kleinen werden nun von einem erfahrenen Kollegen der Feuerwehr zu Hause aufgezogen, da sich die Entenmutter leider entfernt hat. (red) | ||||
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PKW in Duplexgarage eingeklemmt |
Freitag, 4. Juni 2010 12.49 Uhr Numbergerstrasse | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Heute Nachmittag mussten die
Kräfte der Münchner Feuerwehr einen Audi A6 aus einer Duplexgarage in
Obermenzing befreien. Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet der circa 79-jährige Fahrzeughalter mit seinem Pkw zwischen Parkvorrichtung und Wand der Duplexgarage. |
Mit Hilfe eines Mehrzweckzuges
und zweier Hebekissen konnte der Audi angehoben und aus der Garage gezogen
werden. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Der Fahrer blieb
unverletzt. (red) | ||||
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Brennende Holzbaracke |
Dienstag, 1. Juni 2010 19.26 Uhr Seeholzenweg | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Mehrer Anrufe lösten einen Einsatz der Feuerwehr München aus. Weithin war eine Rauchsäule sichtbar die von einer offengelassenen Kiesgrube aufstieg. Eine Holzbaracke mit einer Größe von fünf auf sechs Meter stand im Vollbrand. Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand mit zwei Löschrohren. Einen etwa einen Meter danebenstehenden Baucontainer öffnete die Feuerwehr gewaltsam. Durch die Hitzeinwirkung hatten sich bereits |
verschiedene Arbeitsgeräte, die darin
gelagert waren, entzündet. Diese wurden gelöscht und der ansonsten
intakte Container ausgeräumt. Eine 11 kg Propangasflasche kühlten die
Feuerwehrleute im Freien, zwei Benzinkanister brachten sie in
Sicherheit. Gefahr für Menschen bestand zu keinem Zeitpunkt. Der
Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt. (pkl) | ||||
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Druckgefäßzerknall im Heizungskeller |
Dienstag, 1. Juni 2010 12.06 Uhr Staudingerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Lebensgefährlich
verletzt wurde heute Mittag ein 42-jähriger Heizungsinstallateur beim Zerknall
eines Ausdehnungsgefäßes. Aufgeschreckt
durch einen lauten Knall im Heizungskeller, lief der Hausmeister des Wohnhauses
in den Keller und fand dort den Installateur schwerst verletzt am Boden liegend. Vermutlich beim Befüllen des Membranausdehnungsgefäßes mit Stickstoff kam es zum Zerplatzen des kugelförmigen Gefäßes. Die enorme und plötzliche Druckwelle schleuderte den Mann quer durch den Raum. Dabei schlug er mit dem Kopf auf ein Handwaschbecken auf. |
Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass das
Porzellanbecken komplett zerstört wurde. Hierbei zog sich der Installateur ein
offenes Schädel-Hirn-Trauma zu. Er wurde von
der anwesenden Notarztbesatzung versorgt und in den Schockraum einer Münchner
Klinik gefahren. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der 42-jährige Mann seinen Verletzungen erliegt. Der Hausmeister wurde anschließend vom Kriseninterventionsteam betreut. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernimmt das Kommissariat 13. (kai) | ||||
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